bumi bahagia / Glückliche Erde

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…ich habe gerade eine Vision…

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Es gilt, exakt solche Vision innerlich zu hegen und zu pflegen. Ohne Wenns und Abers. Mögen sie rein und klar vor unserem inneren Auge stehen.

Sogar wer negiert, dass solche Bilder und Gedanken sich ausbreiten und sich, zusammen mit entsprechenden Visionen anderer Menschen, zu einer gewaltigen Symphonie vereinen und auf das gesamte Geschehen einwirken können, sollte der doch mindestens erkennen, dass solche Vision den Visionär selber erhebt, ihm gut tut, ihn beflügelt, motiviert konstruktiv zu handeln. Wann wo? Im ganz gewöhnlichen Alltag natürlich!

Danke, Marietta!

In meiner Begeisterung habe ich die Vision mit Fotos garniert. Mir scheint nun aber, dadurch wird meine Vorstellungskraft beim Lesen beeinträchtigt. Darum stelle ich das Werk zweimal ein, einmal ohne, einmal mit Fotos.

thom ram, 20.07.0004 (=A.D.2016)

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Marietta sagt: 

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Ich habe gerade eine Vision, so wie sie glaub ich Thom vor einigen Wochen ähnlich hatte.

In meiner Vision sehe ich die Mitbürger aus fremden Kulturen, die schon lange bei uns leben, aufstehen und sich gegen die zu wenden, die alles zerstören wollen.
Ich sehe eine Polizei, die den Krawalligen und militant Denkenden einen Riegel vorschiebt oder sie über die Grenze zurück in ihr Land befördert.
Ihnen Allen ist ist ein Gedanke gemeinsam, das Bewahren der eigenen Natur und des Lebensraumes.

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Sie sind so friedlich wie es nur möglich ist, lassen aber mental als auch körperlich keine Überschreitungen unserer Friedenssphäre zu.
Ich sehe Menschen die Grenzen schützen vor Denen die sie mit unguten Absichten übertreten wollen.
Ich sehe Menschen die sich ihrer Wurzeln bewusst werden, Wurzeln zu denen sie wieder hin wollen.

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Ich sehe Kinder, deren grösster Lehrmeister die Natur und ihre Dynamik sind, nebst Lehrern die ein wirkliches Interesse haben den Kindern etwas vermitteln zu wollen, was dem Leben dient.
Ich sehe eine Spiritualität, die nicht von dogmatischem Denken und Regeln bestimmt ist, sondern eine wirkliche Rückverbindung zur Quelle ist, aus der wir gekommen sind.

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Ich sehe ein Miteinander von kleinen, sich gegenseitig stützenden Gemeinschaften, die überall auf der gesamten Welt verteilt sind.
In den Lebensschauplätzen sehe ich anstatt Kaufhäuser Tauschhäuser, in denen Menschen ihre Waren anbieten, Waren die sie gerne und freiwillig hergestellt haben. Geld ist kein Thema, es gibt so etwas wie eine Grundgabe des Individuums, was Gemeinschaftsarbeit angeht……ein Jeder kann mehr dazu geben, muss es aber nicht……nur das Grundkontingent ist wichtig.

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Ich sehe eine Natur die sich erholt von all den schädigenden Einflüssen der vergangenen Jahre und den Giftstoffen. Eine Natur die uns mit ihrem Reichtum und Fülle beschenkt, weil sie endlich in ihrem Wert wahrgenommen und geehrt wird.
Ich sehe Bäche, Flüsse, Seen und Meere, in denen sich wieder reichhaltige unterschiedliche Lebewesen ansammeln, sich freuen ihren Lebensraum zurückzubekommen, einen Raum der nicht mehr durch unsere Abfälle verunreinigt wird.

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Ich sehe Heilungsorte, die von wirklichem Heilungsgedanken und Betreuung durchdrungen ist, an denen Menschen so betreut werden wie es ihnen an Würde zusteht.

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Ich sehe Menschen die gemeinsam Seite an Seite für das Gemeinwohl tätig sind, dabei lachen, miteinander feiern, Freude haben……

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Ich sehe Kinder, die wieder Kinder sein dürfen….

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Ich sehe das Licht, fühle die Wärme, spüre die Liebe die Alles durchdringt.

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Muss aufhören, bin so berührt von dem Gedanken, von den BIldern die sich so wohltuend anfühlen….

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…und die bebilderte Version:

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Ich habe gerade eine Vision, so wie sie, glaub ich, Thom vor einigen Wochen ähnlich hatte.

.AH 12

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In meiner Vision sehe ich die Mitbürger aus fremden Kulturen, die schon lange bei uns leben, aufstehen und sich gegen die zu wenden, die alles zerstören wollen.
Ich sehe eine Polizei, die den Krawalligen und militant Denkenden einen Riegel vorschiebt oder sie über die Grenze zurück in ihr Land befördert.
Ihnen Allen ist ist ein Gedanke gemeinsam, das Bewahren der eigenen Natur und des Lebensraumes.

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Sie sind so friedlich wie es nur möglich ist, lassen aber mental als auch körperlich keine Überschreitungen unserer Friedenssphäre zu.

.lachen yuni

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Ich sehe Menschen die Grenzen schützen vor Denen, die sie mit unguten Absichten übertreten wollen.

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Ich sehe Menschen die sich ihrer Wurzeln bewusst werden, Wurzeln zu denen sie wieder hin wollen.

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Schöne alte Russen

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lachen yuni.

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Ich sehe Kinder, deren grösster Lehrmeister die Natur und ihre Dynamik sind, nebst Lehrern die ein wirkliches Interesse haben den Kindern etwas vermitteln zu wollen, was dem Leben dient.

.cropped-bildschirmfoto-2016-03-02-um-20-01-58-21.jpg

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Ich sehe eine Spiritualität, die nicht von dogmatischem Denken und Regeln bestimmt ist, sondern eine wirkliche Rückverbindung zur Quelle ist, aus der wir gekommen sind.

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weisheit

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Ich sehe ein Miteinander von kleinen, sich gegenseitig stützenden Gemeinschaften, die überall auf der gesamten Welt verteilt sind.

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P1010608

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..
In den Lebensschauplätzen sehe ich anstatt Kaufhäuser Tauschhäuser, in denen Menschen ihre Waren anbieten, Waren, die sie gerne und freiwillig hergestellt haben. Geld ist kein Thema, es gibt so etwas wie eine Grundgabe des Individuums, was Gemeinschaftsarbeit angeht……ein Jeder kann mehr dazu geben, muss es aber nicht……nur das Grundkontingent ist wichtig.

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cropped-russisches-eingemachtes.jpg

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Ich sehe eine Natur die sich erholt von all den schädigenden Einflüssen der vergangenen Jahre und den Giftstoffen. Eine Natur, die uns mit ihrem Reichtum und Fülle beschenkt, weil sie endlich in ihrem Wert wahrgenommen und geehrt wird.

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Ich sehe Bäche, Flüsse, Seen und Meere, in denen sich wieder reichhaltige unterschiedliche Lebewesen ansammeln, sich freuen, ihren Lebensraum zurückzubekommen, einen Raum, der nicht mehr durch unsere Abfälle verunreinigt wird.

.102_3626

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Ich sehe Heilungsorte, die von wirklichem Heilungsgedanken und Betreuung durchdrungen sind, an denen Menschen so betreut werden wie es ihre Würde verdient.

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Ich sehe Menschen die gemeinsam Seite an Seite für das Gemeinwohl tätig sind, dabei lachen, miteinander feiern, Freude haben….

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Russland kälte Musik Arbeit

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Ich sehe Kinder, die wieder Kinder sein dürfen….

.Bildschirmfoto 2013-12-31 um 10.54.36

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Ich sehe das Licht, fühle die Wärme, spüre die Liebe, die Alles durchdringt.

.Bildschirmfoto 2014-06-02 um 10.09.18 (2)

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Muss aufhören, bin so berührt von dem Gedanken und von den Bildern. Sie fühlen sich so wohltuend an….

.familie
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27 Kommentare

  1. Heidelore Terlep sagt:

    Traeume und Visionen muessen wir leben, wenn sie sich entfalten sollen.
    Es waren immer die Traeumer und Visionaere die die “ Welt bewegten“ , nie die Pragmatiker.
    Nur ein Traum ist unser Leben
    Ein Zirkus oeffnet seine Zelte
    in der Mitte einer kleinen Stadt.
    Er traeumt den Traum seines Lebens
    hinein in die kleine Stadt.
    Seither ist alles anders
    geworden in der kleinen Stadt
    Die Traeume der Traeumer beginnen
    in der Mitte der kleinen Stadt
    ihr eigenes Leben zu leben
    das findet jetzt taeglich statt.
    Der Clown in der Manege,
    der Akrobat auf dem Seil.
    Sie erzaehlen ihre Geschichten
    verpackt in Clownerie.
    Der Trompeter blaest die Trompete,
    ein anderer spielt die Schalmei.
    Der Traum erwacht zum Leben
    und wird zur Litanei.
    Nur ein Traum ist unser Leben,
    und das Leben wird zum Traum.
    Immer fort und fort gestaltend,
    geben wir ihm wieder Raum.
    In dem Raum erwachen Traeume
    wiederum zu neuem Leben.
    Und so fort, denn niemals enden
    koennen Traeume, die wir leben

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  2. SecurityScout sagt:

    Ich habe eine andere Vision:

    Teile und herrsche gilt für die Eliten.

    Diese werden als Lösung in Europa vorschlagen:
    „Kill (th)em all“!!!!

    Richtig, das IST satanisch,
    ABER jeder Mensch hat die Freiheit selbst zu entscheiden
    an welche Kräfte er/sie sich wendet.

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  3. Vollidiot sagt:

    Zur Vision (klingt mir zu sehr nach Wischn oder Mischn (Mission)), Idealvorstellung ist mir lieber, wie im Außen – so im Innern.
    Die Idealvorstellung ist die eine Seite der Medallie, die etwas leichter bewerkstelligen läßt, die andere ist die Umsetzung.
    Beim Blick in Seelen, also ins Innere, wundert es nicht, daß das Äußere in solch desolaten Zustand sich befindet.
    Heile die Seelen und du heilst die Welt.

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  4. thomram sagt:

    SecurityScout

    Yepp. Visualisiere du Zerstörung und Tod, so dir das gefällt.

    Dass meine Gedanken und Visualisierungen sich früher oder später materialisieren, stelle ich mit zunehmendem Alter in zunehmendem Masse fest.

    Ich lade dich ein, in deinem stillen Kämmerlein darüber nachzudenken, welche Zukunft DU für DICH willst und möchte nochmal betonen: Ja, jeder Mensch hat die Freiheit, selber zu entscheiden, auch du.

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  5. Biblio sagt:

    Tele – Vision.
    Meine Vision ist, daß Menschen sich selber heilen können und keine Mediziner mehr brauchen die Gifte ganz bewußt in die Körper einschleusen um dann noch den Dank des Vergifteten zu erhaschen.
    Ich hab fast ein Buch durch: Tote mögen kein Sushi. Tests an Menschen da sie ja als Kreaturen nicht wichtig sind für die Pharmariesen. Schafft ja auch Arbeits-Plätze.
    Die Argumente sind schon sehr skurriel, warum Menschen etwas tun, um ihr Gewissen zu beruhigen.

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  6. Heidelore Terlep sagt:

    Vision (lat. Anblick, Erscheinung ein in die Zukunft entworfenes Bild)
    vision (mhdt: Traumgesicht)
    Visionaere sind Menschen, die ein Bild fuer die Zukunft entwerfen.
    mission ( lat. mittere, entsenden, Aufforderung zu einer Handlung)
    Missionare sind Menschen, die in einem Auftrag handeln. Aus eigenem Antrieb oder fremdbestimmt. ( Missionare im Dienste der Kirche)
    Missionare koennen zu Eroberern werden, wenn sie in einem entsprechenden Auftrag handeln.Z.B. Kreuzzuege)
    Die Pilger nach Kiew sind Visionaere im Sinne einer Zukunft, die sie frei gestalten koennen. Im Sinne eines Auftrages aus eigenem Antrieb, sind sie Missionaere.
    Weltenbrand und kein Ende.
    “ Achte auf deine Gedanken,
    denn sie werden Worte.
    Achte auf deine Worte,
    denn sie werden Handlungen.
    Achte auf deine Handlungen,
    denn sie werden zu Gewohnheiten.
    Achte auf deine Gewohnheiten,
    denn sie werden dein Charakter.
    Achte auf deinen Charakter,
    denn er wird dein Schicksal.“
    Die Gedanken der Welt sind unsere Gedanken.
    Die Worte der Welt, sind unsere Worte.
    Die Taten der Welt sind unsere Taten.
    Die Gewohnheiten der Welt sind unser Gewohnheiten.
    Der Charakter der Welt ist unser Charakter.
    Das Schicksal der Welt ist unser Schicksal.
    Die Welt spiegelt uns getreu wider, was wir sind.
    Die Welt lebt von der Poarisierung von Gut und Boese.
    Wir sehen wie sie lebt!
    Wir sollten aufhoeren, die Welt in Gut und Boese einzuteilen.

    l

    Gefällt 1 Person

  7. Biblio sagt:

    Es selber zu leben braucht keine Zukunfts-Vision.

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  8. Vollidiot sagt:

    Bibi

    Du hesches.
    Ich tu mein Gewisse hier beruhige.
    Als Idiot mach ich mich ganz klein und kann dann aus der Position der Schwäche mal so richtig Tacheles (iddisch) reden.
    Allerdings mach I des koschtelos, ehrenamtlich, gemeinschaftliches Angaschemang, also für den Bürger.
    Ich kassiere also keine TT (Trolltantiemen).
    Ich setz des, als Idiot ebe, aber von der Steuer ab, liegt über dem Freibetrag (!), älles legal.
    Und!
    Solange die Arbeit besteuert wird, solange gibt es abhängig Beschäftigte und abhängig Nichtbeschäftigte?!
    Aber keine Beschäftigungslose, gell.
    Was gar net geht sind unabhängig Beschäftigte (Schwarzarbeitvollziehende).
    Das ist Abschaum, aber halt unabhängig.
    Warum ist unabhängiges Arbeiten abschäumig?
    Ein Schlaglicht auf eine der zahllosen Perversitäten in der sog. DWWG’s (Demokratischen Westwertegemeinschaft).

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  9. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  10. Biblio sagt:

    Vollidiot, was ist Arbeit?

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  11. Vollidiot sagt:

    Bibi

    Arbeit erzeugt Verformung.
    Je mehr Verformung, desto mehr Arbeit.
    Wo null Verformung ist null Arbeit.
    Ein schlichter Satz aus der Füsik.
    Könnte man auch universalisieren, den.

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  12. Marietta sagt:

    Nun, Arbeit ist generell nichts Schlechtes, für mich jedenfalls nicht….es gibt Arbeit, die mache ich gerne, es gibt Arbeit die wichtig ist, die dem Ganzen dient, die muss manchmal sein, und es gibt Arbeit die ich nur sehr sehr ungern durchführe, weil sie gegen meine Überzeugungen sind….da muss ich mich verformen.
    Aber Arbeit generell negativ einzustufen stimmt für MICH nicht.

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  13. Biblio sagt:

    Ist doch ne interessante Frage.

    Man denkt etwas und es wird in eine Form gepreßt.
    In 3D sinds Maschinen, die es tun.

    Arbeit ist Bewegung. Leben ist Bewegung. Leben = Arbeit.

    Leben um zu arbeiten… Arbeiten um zu leben…

    Handys, Computer verschicken virtuelle Daten. Quanten-Pakete, die arbeiten.

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  14. Mit Gedanken erschaffen wir Realität. Nicht besteht oder ist, was nicht erdacht wurde. DAS ist REALITÄT! Wir haben die Möglichkeit so oder anders zu denken.
    Ratet mal wie Ihr denken sollt?
    Wem oder was dienst du damit?

    Es geht nicht darum, das was ist auszublenden, doch es ist wichtig sich zu entscheiden. In welcher Welt will ich leben?

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  15. thomram sagt:

    Heidelore

    *Wir sollten aufhoeren, die Welt in Gut und Boese einzuteilen.*

    Die Folgefrage für mich leuchtet auf: Womit sollen wir anfangen? Ich meine, wenn wir nicht mehr in gut und böse aufdröseln.
    Nicht so leicht zu formulieren, meine ich.
    Bin gespannt.

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  16. thomram sagt:

    Sabine Saphira

    Welch wohlschwingender Name, oh oh. Ich heisse dich auf bb willkommen, Sabi Saphi 😉
    Es fällt mir ausnehmend leicht, denn was du sagst, bestärkt mich in meiner eigenen Ueberzeung…und Erfahrung.

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  17. Mandala sagt:

    @thom: „Die Folgefrage für mich leuchtet auf: Womit sollen wir anfangen? Ich meine, wenn wir nicht mehr in gut und böse aufdröseln.“

    Tja, wo anfangen… Eines der ganz großen Probleme sehe ich darin, dass es einfach zu viele Menschen gibt. Wie soll sich ein geschändetes Land erholen können, wenn es überall zugebaut, versiegelt, verseucht, jegliche Vegetation abgeholzt ist?

    Damit sich Land/Erde/MUTTER Erde erholen kann, ist es erforderlich, dass der Mensch sie einige Jahre oder Jahrzehnte vollkommen in Ruhe lässt. Wie soll das gehen in einem Land, in dem es kaum noch Naherholungsmöglichkeiten gibt?

    Und mein erster und vielleicht wichtigster Ansatz wäre zunächst, dass die Menschen aufhören, sich wie die Karnickel zu vermehren. Auch mal Rückgang der Bevölkerungszahlen fördern, mal KEINE 7 Kinder in die Welt setzen, sondern auch mal bewusst auf Kinder verzichten, statt ständiges Wachstum zu verlangen. Die Leute, die jetzt aufjaulen mit dem Argument „ja aber unsere RENTE, wer zahlt die denn dann?“.

    Einfach mal auf Rente schei…en. Die Menschen sind auch VOR Aufbau des Rentensystems klargekommen. Man muss nur erfinderisch sein.

    Auch wichtig: Freimachen von versiegelten Flächen, Siedlungen reduzieren. Nicht gebrauchten Wohnraum abreißen, auf der freigewordenen Fläche Renaturierung betreiben. Ansiedlung von Tier- und Pflanzenwelt fördern.

    Das könnte ein Anfang sein. Vielleicht ein wenig radikal, aber notwendig, wie ich finde.

    Was ich definitiv beobachten kann: Je mehr Menschen auf der Straße sind, desto hektischer wirken diese auf mich. Für mich selber ist es Stress, in einer mit Menschen vollgestopften Stadt unterwegs sein zu müssen. Dies dürfte anderen auch so gehen.

    Ein elementarer Teil von grundlegendem Stressabbau wäre also meiner Meinung nach – ich wiederhole mich – weniger Einwohner im Land, in den Städten. Damit der Einzelne mehr Rückzugsmöglichkeiten hat.

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  18. Biblio sagt:

    Die Realität ist das was man sieht. Im Real geh ich ab und zu einkaufen. Ist greifbar.
    Die Wirklichkeit mit den Wirks, die da umherschwirren als Möglichkeiten weil ich als Beobachter forme und greife…

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  19. Vollidiot sagt:

    Da lob ich mir den Brauch der Eskimos.
    Damit es nicht zu voll wurde und Belastendes die Gemeinschaft verschonte, ging der/die Alte mal eben eine kleine Wanderung machen.
    Hat sich dann aber vorher verabschiedet.
    Vielleicht war das die Antizipation der kommenden Moral.
    Den Menschen mit der Nützlichkeit verbinden – eine Variante der Gaid-Stohns.
    Als edles Verhalten zur Gesundung der Erde propagiert.
    Hier könnte dann Peter Yoda mitwirken.

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  20. Heidelore Terlep sagt:

    @ Thom
    Wir sollen aufhoeren, die Welt in Gut und Boese einzuteilen.
    Das war zu leichtfuessig gedacht.
    Vergessen habe ich die Zwischentoene,
    die einem Bild erst geben all das Schoene,
    das es zu einem. wahren Kunstwerk macht.

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  21. Skeptiker sagt:

    @Heidelore Terlep

    ==
    „Wir sollen aufhoeren, die Welt in Gut und Boese einzuteilen.“
    ==

    Sieht das dann so aus?

    Oder so?

    Gruß Skeptiker

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  22. thomram sagt:

    Heidelore 19:21

    Sehe ich auch so.
    Wir sind viel vielschichtiger gestrickt als im allgemeinen Rumgequatsche zum Ausdruck kommt.

    Es ist ein sanft ablaufender Wechsel, ein konsequentes Umschalten ist zwar momentweise möglich, im Alltag jedoch nicht machbar.

    Was machbar ist, ist die Gewichte nach und nach zu verschieben; Die Stimmen, welche werten und damit hochjubeln und runterverdammen, sie können, von uns gesteuert, nach und nach an aufgeregtem Rumschreien runtergefahren werden. Das dauert lange, meist ein Leben lang. Die Einsichten, welche das Gesamte zeigen, können nach und nach an Licht gewinnen und unser Innenleben mehr und mehr er leuchten.

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  23. Biblio sagt:

    @ Vollidiot

    Die Eskimos glauben ja, daß sie genau dort wiedergeboren werden. Deswegen bekommen Kinder für ein paar Jahre die Namen des Verstorbenen.
    Dieser alte Brauch, sich extra „dünne“ zu machen ist nich mehr. Die alte Kultur gibts nich mehr, weils Wetter sich verändert hat. Eis schmilzt, deswegen keine langen Reisen mehr auf dem Eis für Robbenfang.
    Es wird angebaut, weil der Boden was hergibt. Und Handys, neben TV haben auch schon Einzug gehalten. Gibt Touristenläden, sogar Restaurants durch Ausländer. Viele Inuits studieren, statt in den Hütten zu bleiben.

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  24. Gravitant sagt:

    Arbeit ist Meditation:
    Der Geist Gottes ist da,
    wo ich bin,
    und ich bin mir stets Seiner Gegenwart bewußt.
    Dieser Geist,
    mein Geist,
    gebiert aus sich eine Vorstellung von sich selbst im Ausdruck.
    Ich bin der Ausdruck Gottes.
    Ich bin der Christus.
    Das Gesetz,
    die schöpferische Energie des göttlichen Gemütes,
    strömt durch das Vorstellungsbild,
    das ich augenblicklich lebe.
    Diese Idee ist der Christus,
    der Selbst – Ausdruck Gottes,
    der ich bin,
    und meine Welt wird zu einer Widerspiegelung dieser Vorstellung.
    Da Christus das heilende Prinzip ist,
    so erneuert das Gesetz meinen Körper nach dem vollkommenen Plan.
    Da Christus das Prinzip der Fülle ist,
    manifestiert sich jetzt ausreichende Versorgung zu meiner freien Verfügung.
    Da Christus das harmonisierende Prinzip ist,
    werden alle meine Beziehungen in liebevoller Weise erneuert und gestärkt.
    Ich bin jetzt die lebendige Wahrheit der Ganzheit und der Erfüllung.
    Und so ist es.

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  25. Biblio sagt:

    Lieber Gravitant, da steckt soviel Güte drin. Danke 🙂

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  26. Marietta sagt:

    https://m.youtube.com/results?q=ungarische%20traditionelle%20musik&sm=3

    https://m.youtube.com/results?q=csilla%20maria%20durku&sm=1

    @Thom
    das Bild der beiden Frauen die aussäen und dabei mit Musik unterhalten werden, finde ich sehr schön.
    Es könnten natürlich auch zwei Männer Holz hacken und die Frauen stehen dabei und singen alte Weisen.
    Hier mal zwei ungarische Möglichkeiten….
    Warum ungarisch ?
    Ich hatte das Glück vor einigen Jahren in München zum ungarischen Tanz eingeladen zu werden und habe eineinhalb Jahre Csardazs, Ceki und Calotaceki getanzt ( zumindest versucht, war net einfach)
    Dazu gehörte, dass man sich einmal im Monat zum ungarischen Tanzhaus traf.
    Was von Allem sehr stark in Erinnerung blieb, war vor Allem der starke Zusammenhalt der Ungarn, obwohl sie schon seit Jahren in unsreem Lande leben…..sie waren sich ihrer Wurzeln und ihrer Kultur bewusst und pflegen sie. Manchmal wurde ich regelrecht ein bissl neidisch darüber, dass sie es so leben und zeigen durften. Nicht wie unsereines, welches man grad zur Wiesnzeit sich das Dirndl überstreifen konnte, denn dann war es hip und legitim. Den Rest der Zeit war es rechts und alte Volkslieder zu singen ebenso……aber auf der Wiesn isses ja erlaubt……irgendwie verquer unsere Welt.

    Liken

  27. Marietta sagt:

    https://m.youtube.com/results?q=irish%20mouth%20music&sm=3

    und es gibt sie in Irland, dem Land meiner Urvorfahren, meinem Seelen Geschichtsland….immer wenn ich sie höre dann bekomme ich Gänsehaut, berührt ein tiefes Fühlen in mir.
    Mouth Music = mundsprachliche Musik in grober Übersetzung, wurde im alten Irland gesungen, wenn man auf den Feldern arbeitete, die Fischer auf die See rausfuhren, Torf gestochen wurde, Wolle geschoren und Wolle gesponnen wurde, gemeinsam im Backhaus Brot gebacken wurde, Korn geernet wurde…..

    Ich hoffe ich kann es kopieren hier mit dem tablet, hab gesehen dass ich vorhin nur den kompletten Suchlink drauf hatte…..wenn nicht, dann hört euch das Lied von Rhiannon Gidden an…..das ist echte Mouth Musik, a capella, ohne grossartige Instrumente, denn die konnte man bei gemeinsamer Arbeit nicht gebrauchen 🙂

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