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In die Welt gesetzte Aengste

Der Mehrzahl der Menschen ist nicht bewusst, wie weit und wie sehr sie sich durch Angst, durch Aengste steuern lassen.

Ich nehme den Kern des Themas vorweg.

Jährlich wird viel Geld werden Abermilliarden für ein einziges, weltweit wirksames Unternehmen eingesetzt, nämlich dafür, in der Welt Angst zu verbreiten. Angst vor Krankheit. Angst vor Ueberfremdung. Angst vor Klimawandel. Angst vor Unterernährung. Angst vor anderen Religionen. Angst vor Krieg. Es ist psychologische Basic, dass alle diese Aengste, folgt man ihnen bis auf den Grund, Angst vor dem Tode sind. Dies nebenbei.

Es ist erwiesen, dass sich kerngesund fühlende Menschen sehr schnell sterben, wenn sie die Diagnose „Krebs“ oder „Aids“ bekommen. Es ist Tatsache, dass Menschen bereit sind, Unsummen auszugeben, wenn sie meinen, damit eine (erfundene) Erderwärmung stoppen zu können. Wer Angst vor einem Fremden hat, wird ihn nicht ansprechen und Freundschaften schliessen, vielmehr wird er sich abkapseln und Feindbilder entwickeln. Wer Angst vor zu wenig Nahrung hat, wird zu Raffgier neigen, statt sich mit den Nachbarn auf gegenseitig nutzbringendes Miteinander bedacht zu sein.

Und so weiter. Angst ist das Mittel schlechthin, um Menschen im Hamsterrad rotieren zu lassen und sie emfpänglich für falsche Heilsbotschaften zu machen.

Für Neuleser.

Eine der falschen Heilsbotschaften ist die NWO, die neue Weltordnung. Ordnung, das klingt doch gut. Eine Ordnung, welche weltumfassend ist, das klingt nach weltweiter Harmonie, das ist doch gut. Dass die Vordenker der NWO darunter jedoch Reduzierung der Menschheit auf 500Millionen verstehen, als willfährige Dummsklaven gehalten, gebändigt von einer Weltpolizei, gleichgeschaltet durch eine Weltreligion, materiell kontrolliert durch elektronisches „Geld“, überhaupt komplett kontrolliert, ständig schwach gehalten durch einen genialen Mix aus den Höllen Namens Big Pharma, welcher den Bauchfüllmitteln beigefügt werden, dass die Vordenker also keineswegs dein und mein Wohl im Auge haben…das zu wissen ist der erste Schritt, den der Mensch tätigen muss, um sich aus den bereits zugeklappten Fallen zu entwinden und weitere Fallen zu meiden, damit er sich als in der Folge als freies Wesen entwickeln kann. 

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Die Vordenker der NWO, ich nenne sie Zionisten, sie stellen weltbeste Fachleute an, um eben nur dies Eine zu machen: Angst in die Welt setzen. Diese Fachleute sind Meister in Psychologie. Sie wissen genau, was dem Menschen vorgesetzt werden muss, damit der Mensch so denkt und agiert, wie es die Brotgeber, die Zionisten, es wollen.

Du kannst hier  im Buchausschnitt von Prof.Dr.Peter Yoda: Ein medizinischer Insider packt aus. Ein Dokumentarroman nachlesen, wie ein höchst talentierter Unternehmer für die zionistische Angst-Fabrik angeheuert wurde. Jahresgehalt?  Eine Milliarde US Dollar. Eine Milliarde US Dollar / Jahr für einen Menschen in der Firma, deren Mitarbeiter nur ein Einziges tun: Neue Strategien erfinden, um die Menschen in Angst zu halten.

Du schaust der Teufelsfratze in diesem einen Kapitel direkt in die Augen.

Das muss man wissen. Es zeigt, wie die Zionisten die Welt lenken. Sie lenken das Weltgeschehen über das Geld, das trifft zu. Doch können sie die Welt nur aus einem Grunde über Geld regieren. Sie können es, weil Menschen weder selbstbewusst noch eigenverantwortlich denken und handeln. Und das muss, aus Sicht der Zionisten, unbedingt so bleiben, also muss den Menschen immer aufs Neue in ihr Unterbewusstsein eingebläut werden, dass sie klein sind, dass sie Opfer sind, dass sie Führung brauchen, dass sie Erlösung brauchen. Und? Ja eben! Wer Angst hat, wessen Leben über Aengste gesteuert ist, der fühlt sich klein, der fühlt sich ausgeliefert, fühlt sich als Opfer und ist leicht zu führen und zu verführen.

Führen tun die Zionisten. Wer entfesselt alle Kriege? Wer verursacht Klimakatastrophen? Wer hat die Twins pulverisiert? Wer hat Afrika mit Krankheiten übersät? Wer hat China mittels Opium verelendet? Wer hat…..? Immer steckten und stecken die Zionisten dahinter.

Verführen über Erlösungsangebote tun ebenfalls die Zionisten.

A) Das Erlösungsangebot für den Alltag: Die gesamte Unterhaltungsindustrie, dazu gehören Handphone, Games, TV, Sportanlässe, Talkshows, Werbung und der Konsumwahnsinn. Alles Scheinglück. Diese Verführung zu Scheinerlösung hat zum Hauptzweck die Ablenkung vom Leben, die Ablenkung vom eigenen Sein, die Ablenkung von selbständigem Denken.

B) Das Erlösungsangebot für die stille Stunde: Religion. Die Esoszene ist durchseucht von Erlösungsangeboten. Das fängt an mit der Erlösung durch den Kreuzestod Joahuas (eine der grossen Weltlügen –>hier) und führt über alles nur irgend Denkbare bis zum Versprechen, dass die Menschheit von Ausserirdischen abgeholt und in Paradiese geführt werden wird.

Dieses ganze Getriebe des Dummhaltens und der damit verbundenen Versklavung der Menschen ist möglich exakt so lange, als die Menschen unbewusst von Angst geleitet sind. 

Aus diesem Grunde werden Abermilliarden da hinein investiert: Vorgehensweisen erdenken, welche in den Menschen Aengste wecken.

Weiss man das, ist es leichter, eigene Aengste erst überhaupt zu erkennen und leicht und leichter mit ihnen umzugehen.

Im Grunde gilt: Kein Mensch auf dieser Erde hat etwas zu fürchten. 

Und es gilt : Da wollen wir wieder hinkommen. Angstfrei leben. Leben im eigenen Licht der eigener Schöpferkraft und der eigener Verantwortlichkeit. 

Und es gilt: Jeder kommt da hin. Der Eine heute, der andere in 10 Jahren, indes der Dritte vielleicht noch ein paar Inkarnationen braucht. Was ist Zeit? Zeit haben wir unendlich. Es eilt nicht. Nichts eilt. Jeder in seinem Tempo.

Möchtest du dein Tempo jedoch beschleunigen, so erkenne deine Aengste. Ohne das wirst du weiterhin mässig glücklich all das anziehen, was die Themen deiner Aengste sind. Fürchtest du bewusst oder unbewusst einen Autounfall, so ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass du ihn dir anziehen wirst.  Fürchtest du materielle Armut, ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass du materiellen Reichtum erlangst.

Sie, die Zionisten, wie wissen das. Sie tun alles, um zu verhindern, dass sich Menschen des entscheidenden Themas „Angst“ bewusst werden. Und damit die Menschen in geistiger Nacht weiterhin willig ihre Dienste der herrschenden Schicht darbringen, fördern sie, die Zionisten, Angst mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln.

Du hast eine zündende Idee zur Lancierung einer Weltangst? Jahresgehalt eine Milliarde. Tatsache.

 

Gabriel hat einen Text zum Thema in facebook gestellt. Passt. Danke, Gabriel.

Lieber Leser, ich wünsche dir einen herrlichen, angstfreien, von innen heraus sonnigen Tag.

thom ram, 27.10.2015

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Die ANGST als kaum erkanntes Machterhaltungsinstrument.

 

Die Eliten, die uns zu versklaven trachten, Big Pharma, der maechtige militaerisch-industrielle Komplex, aber auch Regierungen wie z. B. die der USA, investieren jedes Jahr Milliardensummen in eine, voellig  im Untergrund, aber weltweit taetige Agentur mit mehreren zigtausend Mitarbeitern (darunter auch tausende Journalisten, Buchautoren und Regisseure rund um den Erdball). Die einzige Aufgabe der genannten Agentur ist es, auf diesem Planeten Angst zu verbreiten. Jede Art von Angstverbreitung ist erwuenscht und willkommen und wird gegebenenfalls auch honoriert. 

 

Ob die Angst vor Terroristen und Krieg, die Angst vor unscheinbaren Krankheitserregern oder gar vor, die gesamte Menschheit bedrohenden Pandemien bzw. die Angst vor Krankheit ganz allgemein, die Angst vor Haien (“Der Weisse Hai” zum Beispiel, der uns schon seit Jahrzehnten immer wieder auf’s neue serviert wird), die Angst vor Schlangen, Spinnen oder vor diversen anderen wilden Tieren, die aus Zirkussen ausbrechen oder Doerfer zum Beispiel in Indien ueberfallen oder schlicht die Angst vor anderen Kulturen, seien es Moslems, Hindus oder was auch immer sonst. Auch die Angst vor Kriminalitaet bzw. vor Kriminellen ganz allgemein gehoert dazu, wie auch die Angst, mit dem Flugzeug abzustuerzen oder gar, darin reisend, abgeschossen zu werden. Menschen, die in Schrecken versetzt und in Angst gehalten werden, sind sehr leicht steuerbar und auch schnell bereit, Einschraenkungen aller Art hinzunehmen, zum Beispiel auch die totale Ueberwachung. 

 

Wollen wir diese kruden Ziele unterstuetzen und Aengste weiterhin verstaerken? Oder wollen wir das ohnedies schon extrem hinaufgeschraubte Angstpotezial gemeinsam wieder herunterbringen?

 

Viele Blogger und andere “Friedensarbeiter” in aller Welt meinen fuer den Frieden taetig zu sein, schueren dabei jedoch Aengste. Ohne es zu bemerken, unterstuetzen sie die (aus ihrer Sicht) “andere Seite”. Stellen wir das gemeinsam ab. 

 

Indem wir uns dieser Umstaende bewusst werden, haben wir bereits den ersten Schritt in diese Richtung getan. Lassen wir die Angst hinter uns und fokussieren wir uns mehr und mehr auf “Vertrauen” und unterstuetzen wir andere Menschen dabei, dies ebenfalls zu tun!

 

Geht ihr mit meinem Anliegen konform, gebt diese Info fleissig weiter, alle duerfen und sollen es wissen…

Love, 

Gabriel 

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20 Kommentare

  1. gabrielbali sagt:

    Zitat „Lieber Leser, ich wünsche dir einen herrlichen, angstfreien, von innen heraus sonnigen Tag…“.

    Klingt nett, klingt aufbauend, klingt positiv, rueckt jedoch neben der Sonne auch die Angst in den Fokus, was jedoch tunlichst vermieden werden sollte. „Angstfrei“ ist, auch wenn es in einer Negation verpackt wird, „ANGST“. Wir fokussieren in unserem taeglichen Sprachgebrauch vieles, wie zum Beispiel auch Aengste, ohne uns dessen ueberhaupt bewusst zu werden. Ich schlage daher vor:

    „Lieber Leser, ich wünsche dir einen herrlichen, von innen heraus sonnigen Tag, voll im Vertrauen verankert und in der Gewissheit, dass wir ALLES selbst in der Hand haben und dass ALLES bestens ist!“

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  2. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  3. Vollidiot sagt:

    Eine Angst wird leicht vergessen.
    Obschon sie verbreitet ist!!

    Die Angst vor dem Tod.

    Und jetzt……………….
    Das ist eine Urangst.

    An sie lassen sich andocken viele „Gebrauchsängste“, z.B. Hai, AIDS, Krebs, Sterbehilfe.
    Wie gehen die Menschen mit dieser Urangst um?

    Hier schufen die Kirchen Krücken und verweigern in ihrer Erstarrung jede weitere Hilfe, bzw. die erforderliche Wahrheit, aus purem Machterhalt und Manipulationzwang, um ihre Schäfle kleinzuhalten.
    Ansonsten schweigt man gerne, wenn es um diese Angst geht.
    Sie lebt aber im kollektiven Unbewußten.
    Und läßt sich trefflich verwenden.
    Proscht!

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  4. thomram sagt:

    @ Gabriel

    „….was jedoch tunlichst vermieden werden sollte“

    Selber reingefallen, mein Guter.

    Bedarf es einer Erläuterung?
    Wenn ich etwas vermeide, dann richte ich meinen Blick auf das zu Vermeidende.

    Ich bezweifle, dass es in menschlicher Inkarnation möglich ist, keine Angst in sich mitzutragen.
    Vor allem denke ich, dass Angst etwas ist, was jeder, der eine menschliche Inkarnation eingeht, erleben will.

    Angstfrei heisst für mich: Aengste sind da, doch binde ich mich nicht an sie. Gelegentlich haken sie sich ein, und ich löse mich wieder von ihnen – und lebe wieder angstfrei.

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  5. gabrielbali sagt:

    Noch ein Zusatz zu meinem obigen Kommentar, in dem es um die Vermeidung von Begriffen geht, die auch in der Negation voll wirksam bleiben, wie zum Beispiel „angst-frei“.

    Wuerde irgendjemand einem Familienmitglied gerne einen „unfallfreien“ Tag wuenschen? Doch eher kaum, denn bei diesem Beispiel spuert man schon eher, wie unsere Aufmerksamkeit sofort auf ein Unfallgeschehen gerichtet wird. Das Leben und damit auch das, was wir gerne Schicksal nennen, folgt stets unserer Aufmerksamkeit. Beim Begriff „Angst“ sind wir bereits extrem abgestumpft und deshalb spuert man das Verhaengnis kaum, das man allein schon mit der Verwendung des Begriffs in die Wege leitet. Statt Vertrauen wird genau die A…. geschuert…

    Statt „Schlaf am Steuer nicht ein!“, kreieren wir ein loebliches „Bleib wach!“ und somit wuensche ich, zum Abschluss bloss, dass heute alle von Euch „gut und gesund am Ziel ankommen, wohin sie auch immer unterwegs sein moegen“!

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  6. thomram sagt:

    @ Volli

    Ja. Die Angst vor dem Tode steht allen Aengsten Pate. Dabei ist dieser Tod ein falsch verstandener Vorgang, nämlich Vernichtung.

    Tod ist in Wahrheit Umwandlung – bloss ist uns dieses fundamentale Wissen, diese Gewissheit, diese Einsicht weitgehend abhanden gekommen.

    Siehet der Vollidiot das auch so?

    Nebenbei:
    Die Todesangst wird gerade hierzulande wunderbar geschürt. In den Soaps, welche per TV permanentiter laufen, da sind drei Katastrophen stets im Mittelpunkt: Schlimm: Partner geht fremd. Schlimmer: Krankheit. Am Schlimmsten, eigentlich nicht zu bewältigen: Einer ist gestorben.

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  7. Vollidiot sagt:

    Thom

    Tod geht ja noch, aber Sterben……………..
    Tod ist eine Metamorfose.
    Sterben gehört in den Fokus als etwas ebenso Sinnvolles wie Geburt und Leben zwischen den beiden Ultimativen.
    In unserer, ach so „christlichen“ Kultur wird erbarmungslos schindgeludert.
    In WÜRDE sterben gehört zur Menschenwürde.
    Aber bei Christens wird geburtgeregelt und sterbegehilft, mit absonderlichen Argumenten: ein behindertes Leben Jemandem ersparen, oder jemandem ein schlimmes Ende ersparen.
    in welchem Grade unsere westliche Kultur verkommen ist ist erkennbar am Vorgang des (individuellen) Sterbens, an der Würde und der Ermöglichung der Würde bei dem absolut wichtigen Erlebnis.
    In unserer Wertegemeinschaft pflegt man Kaiserschnitt und Schemageburt, frühkindliches Lernen, schulisches Lernen, Studium, Beruf, Schaffen, möglichst kurze Rente und dann möglichst kostenarm ab in die Kiste.
    Klar, daß Sterben eine möglichst kurze Episode sein soll.
    Wir wollen ja letztlich fun und so.
    Leben als Maschiene.
    Unter diesem Gesichtspunkt wird deutlich wes Qualität sich verbirgt hinter: Politik, Wissenschaft („Natur“- u. „sog. Geistes“-), Kirchen.
    Abkotzen hilft hier auch nix.
    Hier hilft die Forderung Götes und Steiners: Ichausbidung; Bewußtseinsseele.
    Das Sterben als Spiegelbild der Kultur!

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  8. luckyhans sagt:

    Bei der professionellen Angsterzeugung geht es vor allem darum, das morphische Feld mit der Angst zu stärken – dabei spielt es keine Rolle, welcher Art diese Angst ist – das Gefühl als solches genügt.

    Und wie es scheint, gibt es tatsächlich Wesen, die sich von diesem Angstfeld „ernähren“…

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  9. gabrielbali sagt:

    Zitat: „Selber reingefallen, mein Guter“.

    Peinlich, peinlich, Herr Oberlehrer…
    Haette er das Prinzip tatsaechlich verstanden, haette er das niemals geschrieben.

    Noch einmal an die Sache ran, vielleicht klappt es dann! Ich druecke dem Oberstudienrat alle fuenf Daumen!

    🙂 🙂 🙂

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  10. thomram sagt:

    @G.
    Vielleicht denkt der Herr mal über den Begriff „vermeiden“ nach, bevor er zu schreiben beliebt.

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  11. luckyhans sagt:

    @ Gab-i:
    Solch kleinliches Gemotze stört nicht nur den guten Eindruck, den die Leser von deinen oft sehr Interessanten Beiträgen haben – sie stören auch die freundliche Atmosphäre des „Blocks“… 😉

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  12. Petra von Haldem sagt:

    Mir hat einmal ein sehr weiser Mensch, der für mich ein großes geistiges Vorbild war und ist, auf meine Frage, wovor die Menschen solche Angst hätten, dass sie so kauflich wären, geantwortet:

    Die allermeisten Menschen haben Angst vor dem Leben, keinesfalls vor dem Sterben oder dem Tod.

    Das hat mich damals sehr sehr nachsinnend gemacht und ich habe es in meine Lebensbeobachtung genommen, sowohl bei mir als auch bei anderen.
    Und ich muß sagen, dass da sehr viel dran ist.

    ein Beispiel:
    ich habe beruflich viele Menschen mit Krebsdiagnose kennengelernt und dann teilweise auch begleitet.
    Dabei stellte ich sie immer vor die Frage:
    „Möchtest Du sterben oder leben?“

    und fast alle konnten/wollten den Satz „ich will leben“ nicht sagen……………….
    alle diese Menschen sind in relativ kurzer Zeit gestorben.

    Zwei Menschen sagten aus vollstem Herzen, dass sie LEBEN wollen, egal was komme……………und………..
    leben heute noch und haben erstaunliche Entwicklungen gemacht, innerlich und äußerlich.

    Und wir auf Sicherheit bedachten, laufen ungern auf Wasser 😉
    Der Tod ist für viele sicher(er)
    Sehr wenige Menschen „trauen“ dem Leben, das sei unsicher.
    Aber es gibt welche!! 🙂

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  13. Ein Paar Gedanken zum Angst vor dem Tod von Manfred Voss:

    Frage: Who am I?
    Antwort: A temporary face in a cloud

    … das ist AUCH und vor allem ganz grundsätzlich wahr. Ich bin eine zeitweilige Erscheinungsform. Anders herum: Der Tod ist die einzige und wirklich unerschütterliche Gewissheit, die wir haben – die notwendige Kehrseite der einzig möglichen Gewissheit “Ich bin”. Tod definiert Leben.

    Jeder Mensch kann sich entweder der Wahrheit seines Todes zuwenden und ihm den Stellenwert im Leben geben, der ihm zukommt (und das ist KEINE morbide Angelegenheit), oder sich in Furcht davor abwenden (DIESE Furcht ist morbid!), mit unterschiedlichen Strategien, z.B.

    Aufschieben: dauert ja noch 30, 40, 50 Jahre … hat noch Zeit.
    Beschwichtigung: der Tod ist ja nicht endgültig, sondern Übergang zu Paradies, wahlweise Reinkarnation.
    Ablenkung: da gibt´s unendlich viele Möglichkeiten – Heim, Arbeit, Familie, Sport, Einkaufen, Bücher, Fernsehen, Süchte, Hobbies, oberflächliche Gespräche, tägliche Routinen …
    Das MUSS natürlich nicht so sein, ist es aber in vielen Fällen – mehrheitlich, soweit ich sehe. Und das ist für mich der wesentliche Unterschied zwischen erwachsen und nicht erwachsen, und die Grundlage für den desolaten Kindergarten in unserer jetzigen Welt … nicht erwachsen werden wollende Kinder, die sich aus Angst vor dem Schwarzen Mann die Decke über den Kopf ziehen und sich nicht näher damit beschäftigen wollen – und gleichzeitig schafft dies eine Lücke (= mal wieder Yin), die dann zum Machtinstrument wird – sehr nützlich für Priester und sonstige Mittelsmänner, die dir dann einreden können/wollen (= das zugehörige Yang), was die Existenz von dir will, und was du dementsprechend zu wollen hast 😦

    Gelegenheiten, dem Tod zu begegnen, hat wohl jeder häufiger in seinem Leben, mal mehr, mal weniger … ich versuche z.B. dann immer, … http://faszinationmensch.com/2012/10/22/angst-vor-dem-tod/#more-3727

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  14. gabrielbali sagt:

    @ lucky

    Was Du “kleinliches Gemotze” nennst, ist eben alles andere als “kleinlich” und nur in Deinen Augen ein “Gemotze”, was auch immer Du mit dem gewaehlten Begriff und mit Deinem erhobenem Zeigefinger zum Ausdruck bringen willst. Im Grunde genommen geht es mir darum, sprachliche Gewohnheiten aufzuzeigen, die weitreichende Folgen haben – und das weltweit! Umgangssprachlich haben sich naemlich zahllose Formulierungen eingebuergert, die uns Menschen in Richtungen lenken, in die wir im Grunde genommen gar nicht gehen wollen – und besser auch gar nicht gehen sollten.

    Ja, und nachdem den allermeisten Menschen solche “sprachlichen UN-Sitten” gar nie bewusst werden, aendert sich auch an der eingeschlagenen Richtung nichts, im Gegenteil sogar, wir reiten uns, als eine in Sprache kommunizierende Gesellschaft, mit solch ungluecklichen Formulierungen immer tiefer in Probleme rein, je oefter wir solche Formulierungen verwenden, die dann eben doch zur “Sitte” werden und dann auch bleiben.

    Ein Beispiel ist dieses bei vielen Leuten sehr uebliche “Kein Problem” bzw. im Englischen “No Problem”. Wie viele Millionen (oder gar Milliarden) Mal wird diese unscheinbare Wortkombination wohl jeden Tag globusumspannend ausgesprochen? Wem ist jedoch bewusst, dass damit “das Problem” (bzw. eben “Probleme”) in den Fokus der Menschen ruecken? Ein “Passt schon” bzw. ein “It”s Okay” lenkte in eine voellig andere Richtung und haette damit auch voellig andere – und zwar POSITIVE – Konsequenzen, aber es kommt fast nie zu dieser positiven Version, weil wir glauben, das formulierte “Kein Problem” wuerde mit Hilfe der Negation dies genauso zum Ausdruck bringen. Mitnichten! – Ein fataler Trugschluss mit Folgen!

    “In Loesungen (statt in Problemen) denken” ist das, was Andreas Ackermann dazu sehr, sehr schlau offeriert (wobei Ackermann da interessanterweise ebenfalls in die Sprachfalle geht und wenig gluecklich, weil problematisch formuliert). Im Original sagt Ackermann “Nipsild – Nicht in Problemen sondern in Lösungen denken” und lenkt damit (dank und mit seiner gewaehlten Negation) bereits viel zu viel an Energie auf “Probleme”. Dieses, von mir am Beginn dieses Absatzes verwendete “In Loesungen (statt in Problemen) denken” (bewusst das “Nicht” vermeidend und das Woertchen “statt” verwendend, denn dieser Begriff ist weit weniger dramatisch!) ist meine persoenliche, bereits korrigierte Formulierung der problematisch formulierten Ackermann-Aussage. Man sieht, auch ein exzellenter Vollprofi wie Ackermann ist nicht davor gefeit in eine der vielen aufgestellten Fallen zu tappen.

    Die meisten Menschen formulieren schlampig und haengen in Folge tatsaechlich staendig in irgendwelchen Problemen, was nicht verwundern darf, ruecken wir doch mit solch unbedachten Formulierungen wie “Kein Problem”, eben genau das Problem in das Zentrum unserer Aufmerksamkeit, weil die Negation keinerlei Kraft hat – zumindest nicht diejenige, die wir ihr dummerweise zuordnen. Ich habe hier ganz bewusst “keinerlei Kraft” geschrieben, um an diesem lebendigen Beispiel direkt aufzuzeigen, dass die Negation sehr wohl Kraft hat, selbst dann, wenn ich ueberzeugt “keinerlei Kraft” formuliere. Aber es ist eine negative Kraft, die am Ende “runterzieht”, statt “aufzubauen”.

    So verhaelt es sich auch mit “Kein Problem” oder mit “Macht nichts”, was eben doch “macht” (und zwar Probleme!), weil das Woertchen “Nichts” in Wahrheit nichts zu verhindern imstande ist. “Nicht der Rede wert” verharmlost zum Beispiel auch und es verdraengt, dass das Gesagte sehr wohl “der Rede wert” ist und eines Tages schlaegt man sich deswegen sogar gegenseitig die Koepfe ein, nachdem man, oftmals sogar jahrelang, das Wesentliche erfolgreich verdraengt hat.

    Weshalb ich unseren lieben “Oberlehrer” in die Mangel nehme, ist schnell erklaert. Wenn einer gar nicht verstehen will, dass es mir hier vorwiegend um “die Gefahr” der alltaeglich unbewusst zum Einsatz kommenden Negationen geht und er sich nicht im geringsten die Muehe machen will, das Wesentliche in meiner Botschaft wahrzunehmen, dann hat er sich wohl einen Rueffel verdient. Ja, und wenn der Lucky dann noch anmerkt, dass dies, was ich hier deutlich freundlich aufzuzeigen bemueht bin “die freundliche Atmosphäre des ‘Blocks’ störe”, dann zeigt dies auch deutlich auf, dass man hier mit Kritik so gut wie gar nicht umgehen kann bzw. auch gar nicht will und dass hier vorwiegend Mimoeschen unterwegs sind, die eben nur zart angefasst werden wollen.

    Anyway, dies alles amuesiert und belustigt mich und ich kann auch gut damit leben, wenn einer meint, der gute Eindruck meiner sonstigen Beitraege wuerde damit gestoert…

    Let it be… 😉

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  15. Petra von Haldem sagt:

    Ja, wir möchten zart angefasst werden und warmherzig.

    Ja wir sind seelische Mimoeschen, die allerdings echte Kritik vertragen.

    Was Du bringst, herzallerliebster Gabriel, ist freies Krikastern an herausgepickten Begriffen.
    Woanders würde man das trolliges Ablenken vom Thema nennen.
    Ich bringe Dir jetzt nur entgegen, was in der Seele auftaucht.

    Dass Du der absolut besser wissende Lehrer des/der blogmaster per se bist, weiß nun mittlerweile jeder.

    Bitte wähle Dir doch den Platz aus, Gabriel, wo Du Dich wohler fühlst.
    Kein sogenannter Mensch fühlt sich wohl, der krampfhaft andere kritisieren muß mit dem Deckmantel der Aufrüttelung zum Sprechbewußtsein. Da habe ich meine eigene Erfahrung zu.
    Und genau aus diesem Grunde schreibe ich Dir das.
    ( Und ich habe sogenannter Mensch geschrieben, da davor das Wörtchen kein steht. Ich überlasse es Dir zu erkennen, was dann dieser Satz in Wirklichkeit heißt und was sogenannter Mensch heißen kann)
    .
    Dass die blogwarte überhaupt noch reagieren auf Korinthenkackereien, ist bestimmt auch nur, weil sie meinen, genau wie Du, dass man andere ändern, erziehen oder aufklären könnte. Oder dass sie andere Leser beim wirklichen Thema s.o. behalten möchten oder aus sonstigen fragwürdigen Gründen.

    Potentiell ist soetwas möglich, andere zu „belehren“ mit Runtermachen.
    Aber es gibt Resistenzen.
    Zum Glück.

    Bitte lass uns um des lieben Himmels Willen unsere Schlafzustände und unsere eigenen Aufwachzeiten zum vollkommenen Sprachbewußtsein.
    Und ich bitte, dass meiner Bitte Gehör geschenkt wird.
    Jetzt schon mal : Danke.

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  16. luckyhans sagt:

    @ Martin:
    Die ganze Todes-Angst-Mache klappt nur, solange der Mensch sich mit seinem physischen Körper identifiziert.
    Sobald mensch begreift, daß er noch mehr Körper hat und aus mehr als aus seinen Körpers besteht, entsteht Offenheit für die unterdrückte Wahrheit.
    Die lautet schlicht: der Tod ist – wie die Geburt – ein immanenter und unabdingbarer TEIL DES LEBENS.
    Daher ist jede Angst davor sinnlos, denn er kommt gesetzmäßig und unausweichlich.
    Da wir jedoch unsterbliche Anteile in uns haben (mindestens Geist und Seele), die über die jeweilige Inkarnation hinaus existieren, ist es noch sinnloser, den Tod zu fürchten…

    Das ganze Schuld-Angst-Tod-Hölle-Geschwurbel der Religionen diente und dient nur dem Machterhalt der jeweiligen realen Macht-Organisationen (Kirchen genannt) und geht den Menschen nichts an.

    Gefällt 1 Person

  17. gabrielbali sagt:

    @ Petra

    Zitat: “Was Du bringst, herzallerliebster Gabriel, ist freies Krikastern an herausgepickten Begriffen. Woanders würde man das trolliges Ablenken vom Thema nennen.
    Ich bringe Dir jetzt nur entgegen, was in der Seele auftaucht.”
    .
    .

    Was DU bringst, ebenfalls Herzallerliebste, ist ja, ganz klar, nur das, “was in der Seele auftaucht”, wie schoen – und es ist selbstverstaendlich kein “Krikastern” und auch keine “Korinthenkackerei” und selbstredend auch kein “Runtermachen”. Und Du kritisierst andere ganz gewiss nicht “krampfhaft”. Nichts von alledem, denn dies alles trifft ja nur auf mich zu. – Die in diesem Absatz zum Einsatz kommenden Negationen (die ich sonst konsequent zu vermeiden trachte) habe ich hier bewusst und mit Freude gewaehlt!

    Dass Du meinen Beitrag als “trolliges Ablenken vom Thema” hinzustellen versuchst, liebe Frau zeigt, dass auch Du nicht verstehen willst, worum es tatsaechlich geht und wie weitreichend und ernst die Sache in Wahrheit ist. DAS ist das eigentlich und wahrhaftig Trollige an dieser Geschichte!

    Gut, ich hatte ohnedies nur wenig Hoffnung, mit meinem Beitrag gar viele Leute zu erreichen, haette mir allerdings eine konstruktive Diskussion ueber dieses sehr wohl ernste Thema erhofft und auch erwartet. Aber selbst um den Ernst von Wortwahl zu erkennen, schlaeft das Voelkchen auch der sich wissend Waehnenden, noch viel zu tief, wie sich auch an diesem Beispiel deutlich zeigt.

    Ich kann damit gut leben. Auch mit Deinem Rat, mir doch den Platz auszuwählen, wo ich mich “wohler fühle” lebe ich gut. Danke fuer den wohlgemeinten Rat, ich muss Dich allerdings darauf hinweisen, dass ich dies ohnedies schon laengst so halte.

    Diesen netten Maulkorb “Bitte lass uns um des lieben Himmels Willen unsere Schlafzustände und unsere eigenen Aufwachzeiten zum vollkommenen Sprachbewußtsein. Und ich bitte, dass meiner Bitte Gehör geschenkt wird” lass ich mir allerdings nur bedingt umhaengen, auch wenn Du noch so lieb darum bittest. Damit wirst Du mich kaum zum Schweigen bringen. – Als ob ich jemanden etwas “lassen” oder “gar wegnehmen” koennte. Was ist denn das wieder fuer ein sonderbarer Kinderkram?

    Ich sage meine Meinung, nach wie vor und wann ich will und ich sage meine Meinung so, wie mir der Schnabel gewachsen ist, ob das einer Petra beliebt oder nicht, tangiert mich herzlich wenig. Das wird auch in Zukunft so bleiben! Lass Dir das bei aller Freundschaft gesagt und ans Herz gelegt sein, Herzallerliebste!

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  18. thomram sagt:

    So einer meiner Freunde hier einen Artikel über unbewusst verwendete Negativismen in der Sprache verfassen möchte, ist dieser Artikel willkommen, und ich werde ihn einstellen.

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  19. thomram sagt:

    @ Mitleser

    Der kleine Disput ist lehrreich. Ich sehe blinde Flecken. Jeder von uns hat, so vermute ich, Solche. Es ist unmöglich, seinen eigenen blinden Fleck zu sehen, denn man kann ihn ja nicht sehen 🙂 😉

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  20. gabrielbali sagt:

    @ Thom

    „Der kleine Disput ist lehrreich. Ich sehe blinde Flecken. Jeder von uns hat…“

    So ist es in der Tat. Weise Worte…

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