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Jeder Dritte sterbe an Pharmaka

Dass mit Heilsversprechung verabreichte Medikamente krank machen oder tödlich sein können, war mir bekannt. Dass heutigen Tages ein Drittel der Menschen sterben, weil sie nämlich ein Pharmakum eingenommen haben, das überrascht aber auch mich, was nämlich die Grössenordnung anbetrifft. Der das sagt, der sagt das nicht so dahin, ist nicht ein Blogger wie ich, der hier und dort Ergebnisse der Forschungen Anderer zusammensucht. Der das sagt ist Peter Gotzsche, und der Peter Gotzsche, der sei nun unbestreitbar ein Fachmann ersten Ranges.

Textausschnitt:

Der Professor für Klinische Studien an der Uniklinik Kopenhagen leitet ein unabhängiges Institut zur Bewertung von pharmazeutischen Studien, das „Nordic Cochrane Center“. Er will, sagt er, „die Leute darauf hinweisen, dass Medikamente die dritthäufigste Todesursache sind. Nach Herz-Kreislauf-Krankheiten und Krebs.“

Der Pharma-Kritiker kennt die Branche von innen. Gøtzsche hat vor 40 Jahren als Außendienstmitarbeiter beim schwedischen Pharmaunternehmen Astra begonnen.

Hier geht es zum ganzen Artikel in 3SAT.

Es gibt Leute, die behaupten, die Kabale möchte die Erdbevölkerung auf einen Zehntel reduzieren. Es gibt Leute, die behaupten, dass Big Pharma daran kräftig mitschraube. Aber diese Leute sind natürlich dummfanatische Verschwörungstheoretiker.

😉

Ich schicke einen kräftigen Danke Gedanken in Richtung Professor Peter Gotzsche für sein Wirken und ich verneige mich vor seinem Mut.

Mut?

Er fordert das Selbstverständlichste der Welt. Er fordert, dass Testergebnisse von Parmaka offen zugänglich sind.

Heute ist solch natürliche Forderung immer noch lebensgefährlich. Ich wiederhole. Ich verneige mich vor seinem Mut.

thom ram, 16.06.2015

P.S.

Hier gibt es noch einige andere Informationen zu diesen „Hirngespinsten“.

🙂


34 Kommentare

  1. Kollege V. sagt:

    Hoi! Die Tatsache, dass diese Meldung durch den Lamestream geht, könnte einen durchschnittlich dummfanatischen Verschwörungstheoretiker doch glatt zu der Annahme verleiten, dass die Zahlen noch beschönigt sind …

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  2. thomram sagt:

    @ Kollege

    Aber aber Herr Kollega, wir wollen doch schön sachlich bleiben und bei dem Drittel bleiben. Schreiben wir, es seien 301/900, dann werden wir unglaubbürdig, eh würdig.
    Schöne treelfreie Tag dir 🙂

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  3. gabrielbali sagt:

    “Sehr traurig.Wieder alles der Gier nach Profit geschuldet.Da wird nicht mal vor der Gesundheit der Menschen haltgemacht , aber leider haben die Pharmakonzerne und ihe Helfer leichtes Spiel. Zu viele glauben lieber Ärzten und Apothekern , als ihrem eigenen Körper und Geist. Like • Reply • 2 hrs”

    .

    Eine Freundin auf facebook hat mir diesen kurzen, traurigen Kommentar uebermittelt, nachdem ich den Artikel mit Peter Gotzsche heute auf meiner fb-Seite publiziert habe.

    Hier meine Antwort auf ihr “Sehr traurig…”:

    .

    Sehr traurig, liebe Freundin?

    Aus Deiner und auch aus meiner eingeschraenkten Sicht moeglicherweise ja. Aber ist das tatsaechlich so?

    Gehen wir davon aus, dass Seelen hier inkarnieren, um Polaritaet zu erfahren, dann geht es gar nicht ohne Krankheit, Leid und Schmerz, ohne Gier nach Profit, ohne Lug und Betrug. Jede Seele verwirklicht sich in der Polaritaet auf ihre ganz individuelle Weise und jede Art der Verwirklichung hat ihre Daseinsberechtigung und auch ihren Sinn. Wir koennen allerdings ueber uns selbst hinauswachsen und muessen nicht in alle Ewigkeit in Leid und Schmerz verharren. Bewusstheit ist dazu die Loesung!

    Eine wichtige Voraussetzung dazu ist meineserachtens, damit aufzuhoeren, das, was wir fuer uns selbst gut und richtig finden, anderen Menschen aufdraengen zu wollen. Wer – als Seele – gerade hier auf Erden ist, um Krankheit und Siechtum zu erleben, findet in der medizinischen Industrie die perfekten Helfer, um leichter zum angepeilten Ziel zu gelangen. Deshalb duerfen wir auch all den verirrten Aerzten, Apothekern und wer sich in diesem weiten Feld noch tummeln mag, dankbar sein. Sie machen einen perfekten Job, fuer all jene, die solche leidvollen Erfahrungen (noch) brauchen. Alles ist gut wie es ist. Dies zu erkennen und wahrzunehmen ist fuer viele von uns allerdings sehr oft eine Aufgabe, die gar manchen derzeit noch weit ueberfordert…

    Wir wachen auf, dessen bin ich mir sicher und wir hoeren allmaehlich auf die scheinbar Boesen zu bekaempfen. Beenden wir jeglichen Widerstand!

    Dann kann es endlich auch Frieden geben! 🙂

    .

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  4. thomram sagt:

    @ Gabriel

    Ich schraube jetzt mal zwei Etagen höher.
    Die Aufforderung, Widerstand zu beenden, bedingt einen vorhandenen Widerstand. Wäre kein Widerstand, den Widerstand zu beenden, bedürfte es keiner Aufforderung.
    Die Aufforderung, Widerstand zu beenden, ist ein Widerspruch in sich.

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  5. gabrielbali sagt:

    @ Thom

    Du irrst. Es handelt sich um eine freundliche Empfehlung, die helfen kann, dem Frieden naeher zu kommen. Als Aufforderung hast Du es empfunden… 🙂

    Ganz nebenbei gesagt. Solange wir Widerstaende erzeugen, pfluegen wir den Boden fuer neue Konflikte, die uns dem Frieden kaum naeher bringen werden.

    Ich weiss, dies ist ein extrem heikles Thema, stecken doch die meisten von uns voller Widerstaende, die aufzugeben wohl das Schwierigste vom Schwierigsten zu sein scheint…

    Ich habe es Dir privat schon mehrmals gesagt – NUR WIDERSTAND erzeugt Schmerz und Leid – aber das willst Du mir nicht abnehmen. Nur wer es schafft Widerstand aufzugeben, wird frei. Wer es nicht schafft bleibt weiterhin in der blossen Illusion von Freiheit gefangen (und da auch sicher verwahrt). 😉

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  6. thomram sagt:

    @ Gabriel

    Nenne das, was ich als Aufforderung höre, meinetwegen freundliche Empfehlung. Es ist Wurscht, denn

    es gilt: Der Widerstand gegen Angst erzeugt Schmerz.

    Basic.

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  7. Vollidiot sagt:

    Ein Sandkorn geriet in eine Muschel, unverschuldet.
    Denn die Muschel wollte leben und öffnete sich ab und an um Nahrung aufzunehmen.
    Mit dieser Gelegenheit begann eine Geschichte der Schönheit.
    Das Sandkorn erzeugte Schmerz.
    Nicht daß die Muschel Angst vor dem Sandkorn gehabt hä#tte, nein, dieses Sandkorn rieb sich an ihrem zarten Fleisch und das eben schmerzte die Muschel.
    Sie begann das Sandkorn zu umhüllen um es weniger scharf zu machen und je mehr die Hülle wuchs desto weniger schmerzte es sie.
    Die Muschel wurde alt und starb eines Tages im flachen Wasser, wo sie eine Möve aufpickte und das Innere verschlang.
    Zurück blieb eine Perle, glänzend und schön anzusehen.
    Und wer feine Ohren hat, der kann ihr zuhören, wie sie zum Rauschen des Meeres, eine Geschichte erzählt.
    Die Geschichte vom verwandelten Schmerz und der Schönheit die daraus gewachsen ist.

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  8. thomram sagt:

    @ Volli

    Ja. Schön. Trifft.
    Schmerz ist Teil des grossen Spieles.

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  9. Ludwig der Träumer sagt:

    Mein Opa ging einmal im Quartal zum Arzt, weil der ja auch leben will. Danach zum Apotheker und kaufte die verschriebene Medizin, weil der ja auch leben will. Warf die dann in den nächsten Dreckeimer, weil er ja auch leben wollte. Er wurde 97 Jahre alt.

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  10. thomram sagt:

    @ Ludwig

    Den hätte ich kennenlernen wollen, deinen Opa. Lustiggeilo.
    Aber immerhin haben wir dich. Auch nicht schlecht.
    🙂

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  11. luckyhans sagt:

    @ Gab-i:
    Nur mal interessehalber: lebst Du tatsächlich das, was Du hier verkündest?
    Ich meine, wenn Dir jemand feindlich gegenübertritt: läßt Du Dich dann wirklich widerstandslos umlegen?
    Das wäre doch die logische Konseuquenz… 😉

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  12. Ludwig der Träumer sagt:

    Ja, thom, mein Opa war der wahre Menschenversteher.

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  13. gabrielbali sagt:

    Zitat: “Der Widerstand gegen Angst erzeugt Schmerz. Basic.”

    JEDER Widerstand erzeugt Schmerz. DAS ist Basic.

    .

    Zitat: “Schmerz ist Teil des grossen Spieles.”

    Ja, eindeutig, aber wir muessen das Schmerz-Spiel nicht bis zum Ende aller Tage spielen. Wir koennen aussteigen, indem wir jegliche Widerstaende aufgeben, denn NUR WIDERSTAND erzeugt Schmerz bzw. macht einen solchen erst moeglich…

    .

    Zitat: “Nur mal interessehalber: lebst Du tatsächlich das, was Du hier verkündest?
    Ich meine, wenn Dir jemand feindlich gegenübertritt: läßt Du Dich dann wirklich widerstandslos umlegen? Das wäre doch die logische Konsequenz…”

    .

    Interessant, dass Du daran zweifelst, Luckyhans, aber gut nachvollziehbar. Du hast recht, mich widerstandslos umlegen zu lassen, wie Du es nennst, waere die einzig logische Konsequenz, alles andere waere pure Heuchelei, deren Du mich ja offensichtlich verdaechtigst. Wie gesagt, gut nachvollziehbar… 😉

    Daher ist meine Antwort “Ja”.

    Zu meinem Bedauern allen Zweiflern gegenueber, wie Du einer bist, wird jedoch keiner kommen, der mich umlegen will. Nicht hier in Bali und auch nicht in der Bronx oder in den als “hoechst gefaehrlich” eingestuften Schwarzenvierteln in Detroit, falls ich da wieder einmal hinkommen sollte. Jeder Platz auf diesem Planeten ist fuer mich ein sicherer Platz (und das schon seit langem!). Dies koennten auch alle anderen Menschen genauso sicher erleben, gaeben sie ihre Widerstaende und Feindbilder auf.

    Uns/mir tritt nichts feindlich gegenueber, weder Mensch, noch Tier, obwohl ich das auch lange so empfinden wollte. Ob ich irgendetwas und wenn ja, was ich als feindlich wahrzunehmen glaube, liegt allein an meiner persoenlichen Beurteilung und Entscheidung. “Feind” existiert ausschliesslich in meiner eigenen Illusion und da kann ein solcher verdammt real auftauchen und sich auch einnisten, wie jeder von uns bestens weiss. Aber es ist immer nur eine Illusion, den die Wirklichkeit hat ein ganz anderes Gesicht. Ich habe laengst schon genug von dieser Art lebensqualitaetverringender Illusion und es daher auch schon laengst aufgegeben, neue, stets belastende Feindbilder zu kreieren.

    Taucht dennoch etwas auf, dem ich schnell das Etikett “Feind” verpassen koennte, halte ich einen Moment inne – und diesen einen Moment braucht es fuer mich mitunter, wenn auch immer seltener – und ich realisiere, mich bloss in einer Pruefung zu befinden, die ich bestehen kann oder eben nicht. Ob das dann ein Tier ist, von dem ich mich bedroht fuehlen koennte, wie zum Beispiel eine der mindestens drei armdicken und fast 2 Meter langen wildlebenden Kobras, die in unserem eher naturbelassenen, grossen Garten beste Lebensbedingungen vorfinden oder ein Mensch, der sich an mir reiben moechte, macht keinen Unterschied.

    In dem Augenblick, in dem ich das Etikett “Feind” in den Muell werfe, mir der unwahrscheinlichen Schoenheit der vor mir aufstehenden Kobra, die ja bloss ihren Nachwuchs oder ihr eigenes Leben beschuetzen will, bewusst werde und die nicht alltaegliche Begegnung mit dem wilden Tier dankbar geniesse, ist der bedrohliche Spuk auch schon wieder vorbei. Was bleibt, ist ein harmonisches, friedliches Gefuehl einer wundervollen Koexistenz, wie es sich manche Menschen bestenfalls und nur im Paradies vorstellen koennen. Dieses Paradies ist jedoch immer schon da, wir muessen es nur erkennen und zulassen und nicht mit “Feindbildkreationen” und anderem “Hoellenzeug” zumuellen, wie es viele von uns so gerne tun.

    In Wahrheit leben alle Wesen, also de facto wir alle, in freundschaftlichen – man koennte auch sagen “symbiotischen” – Beziehungen miteinander, einander stets unterstuetzend, auch dann, wenn wir es gar nicht bemerken wollen. Dies gilt fuer den Menschen, fuer Tiere und auch fuer Pflanzen.

    In Wahrheit leben wir alle schon laengst im Paradies, auch wenn es nur wenige Menschen erkennen wollen. Es ist fuer jene, die es bereits erkennen an der Zeit, jenen Zeitgenossen, die es noch nicht erkennen wollen zu helfen, dafuer die Augen zu oeffnen. Wer diese Zusammenhaenge erkennt, wird auch solche Fragen, wie Du sie mir oben gestellt hast, nicht mehr stellen, lieber Luckyhans. Er wird vielmehr erkennen, dass ich die uebliche Freund-Feind-Welt bereits hinter mir gelassen habe. Es war meine eigene Entscheidung, so wie es jedermanns eigene Entscheidung ist, ob und wann dieser wichtige Schritt zur Freiheit vollzogen wird oder eben (noch) nicht…

    Irgendwann wird jeder von uns diesen Schritt machen, dessen bin ich mir sicher… 🙂

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  14. Wer noch immer Zweifel daran hegen sollte ?……dem sei folgendes Buch empfohlen !:

    …………………………………………………………………………………………………………….

    Prof. Peter Yoda – Ein medizinischer Insider packt aus

    Prof. Dr. Peter Yoda war über viele Jahre Mitglied des berühmten Frankfurter Clubs, einer Vereinigung exzellenter Wissenschaftler, die Ableger auf der ganzen Welt haben.

    Nachdem er aus dem Club ausgestiegen ist, erzählt der Insider, übrigens zum ersten Mal in der Geschichte des Clubs, wie Patienten und Ärzte täglich belogen und betrogen werden. Mit schockierenden Einsichten erklärt er welche unglaublichen Systeme dahinter stehen und wie Regierungen und Pharmafirmen über Leichen gehen.

    Der Autor zeigt hemmungslos auf, wie falsch und gefährlich die heutige Medizin ist, ohne dass dies von der breiten Öffentlichkeit wirklich wahr genommen wird. Erfahren Sie, auf welche perfide Art erfolgreiche Therapien unterdrückt und stattdessen absolut nutzlose und krankmachende in unser tägliches Leben implantiert werden.

    Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven, denn Prof. Yoda erzählt Details der 40er Studien, die leider unmenschlichsten Studien die jemals gemacht wurden. Außerdem klärt er Sie über »Perpetuums Mobile« auf, die von Regierungen und Firmen weltweit eingeführt wurden und deren einzige Aufgabe ist, Angst in der Bevölkerung zu verbreiten, damit Sie machen was andere wollen.

    …………………………………………………………………………………………………………………

    Prof. Peter Yoda – Ein medizinischer Ins
    Adobe Acrobat Dokument [724.1 KB]

    PDF-Link:

    http://cgconsult.jimdo.com/app/download/5994731763/Prof.+Peter+Yoda+-+Ein+medizinischer+Insider+packt+aus.pdf?t=1375872116

    liebe Grüße..….johannes

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  15. johannes0702 sagt:

    Wer noch immer Zweifel daran hegen sollte ?……dem sei folgendes Buch empfohlen !:

    ………………………………………………………………………………………………

    Prof. Peter Yoda – Ein medizinischer Insider packt aus

    Prof. Dr. Peter Yoda war über viele Jahre Mitglied des berühmten Frankfurter Clubs, einer Vereinigung exzellenter Wissenschaftler, die Ableger auf der ganzen Welt haben.

    Nachdem er aus dem Club ausgestiegen ist, erzählt der Insider, übrigens zum ersten Mal in der Geschichte des Clubs, wie Patienten und Ärzte täglich belogen und betrogen werden. Mit schockierenden Einsichten erklärt er welche unglaublichen Systeme dahinter stehen und wie Regierungen und Pharmafirmen über Leichen gehen.
    Der Autor zeigt hemmungslos auf, wie falsch und gefährlich die heutige Medizin ist, ohne dass dies von der breiten Öffentlichkeit wirklich wahr genommen wird.

    Erfahren Sie, auf welche perfide Art erfolgreiche Therapien unterdrückt und stattdessen absolut nutzlose und krankmachende in unser tägliches Leben implantiert werden.

    Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven, denn Prof. Yoda erzählt Details der 40er Studien, die leider unmenschlichsten Studien die jemals gemacht wurden. Außerdem klärt er Sie über »Perpetuum Mobile« auf, die von Regierungen und Firmen weltweit eingeführt wurden und deren einzige Aufgabe ist, Angst in der Bevölkerung zu verbreiten, damit Sie machen was andere wollen.

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    liebe Grüße..….johannes

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  16. luckyhans sagt:

    @ Gab-i:
    … und deswegen hast Du Dich auch für ein Leben weitab von allen bevorstehenden großen Gefährdungen der kommenden Jahre entschieden?

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  17. thomram sagt:

    @ johannes

    Ich heisse dich willkommen, Johannes.
    Danke für deinen Hinweis. Ich werde mir das heute anschauen.

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  18. thomram sagt:

    @ Gabriel

    Alles ganz prima.
    Bloss…
    Ich fahre 70 und es ahnt, dass sich da was tut, ich fahre 100, und es ist klar, es tut sich kräftig was und voraussichtlich mehr wird sich tun. Richtig. Fahre ich 130, flattern die Ohren, lockere Lippen schlabbern, fahre ich 180, dann reisst es mich fast wie das Fähnchen von der Stange.

    Ich leise dem Fahrtwind Widerstand. Dass dies mit Schmerz verbunden, ist mir nie aufgefallen. Sollte ich da was lernen? Habe ich den Schmerz verdrängt?
    LoL

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  19. gabrielbali sagt:

    @ Thom

    Das ist ein gutes Beispiel. Solange Du dieses Geschehen selbst waehlst und auch noch geniesst – wie zum Beispiel eine rasante Fahrt mit dem Motorrad – erlebst Du bei starkem Gegenwind und „Dagegenhalten“ zwar eine koerperliche Anstrengung, aber keinen Schmerz. „Dagegenhalten“ ist auch nicht immer gleich „Widerstand“. Zwingst Du jedoch jemanden dasselbe zu tun, dann darfst Du zusehen, wie sehr diese Person leidet, wenn vielleicht auch nur psychisch.

    Ein aehnlicher Effekt koennte bei Sado-Masochisten wirksam werden. Je mehr sie das Geschehen geniessen, desto geringer wird Schmerz erlebt. Aber das ist nur eine Vermutung, denn Erfahrungen habe ich auf dem Gebiet von SM noch keine gesammelt… 😉

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  20. thomram sagt:

    @ Johannes

    Habe das Buch schon vor einem Jahr mal angelesen. Jetzt bin ich halb durch und werde es einstellen, wenn ich es ganz geschafft haben werde. So Vieles möchte ich lesen, gut, dass man die Tage nicht dehnen kann, sonst hätten wir von mir aus 40 Stunden Tage.

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  21. thomram sagt:

    @ Gabriel

    Ja. Wollt nur darauf hinweisen, dass Widerstand nicht zwingend auf Grund von Ablehnung zustande kommen muss.

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  22. gabrielbali sagt:

    @ luckyhans

    Haettest Du auch nur ein Wort von dem verstanden, was ich geschrieben habe, haettest Du Deine Frage nicht so gestellt. Aber vielleicht hast Du meinen Kommentar ja gar nicht zur Gaenze gelesen. Da ich nicht vorwiegend fuer Dich schreibe, geht mir das auch locker am Allerwertesten vorbei.

    Deine Frage impliziert, dass Du „all die bevorstehenden grossen Gefaehrdungen der kommenden Jahre“ eher in Europa ansiedelst, als z. B. bei uns in Sued-Ost-Asien. Damit koenntest Du richtig liegen. Ich sehe das aehnlich. Wer die erwaehnten Gefaehrdungen bei Euch doch noch vermieden sehen moechte, sollte sich schleunigst die Frage stellen, was der Einzelne dazu beigetragen hat bzw. immer noch dazu beitraegt, dass es ueberhaupt zu solchen Gefaehrdungen kommen kann. Wollt Ihr das drohende Geschehen doch noch abwenden, wuerde es allerdings bedingen, dass von jedem Einzelnen auch Verantwortung fuer das, was geschieht uebernommen wird. Davon sehe ich weit und breit wenig. DAS ist DAS, was wirklich erschreckend ist!

    Selbst hier, auf einer Plattform wie es Bumi Bahagia eine ist, wo scheinbar wache Geister vorwiegend aus Mitteleuropa unterwegs sind, sehe ich Schuldzuweisungen nach Aussen schier ohne Ende. Mindestens jeder zweite Beitrag beinhaltet irgendwelche Schuldzuweisungen bzw. verurteilt irgendeine Gruppe, sei diese politisch, religioes oder aus der Wirtschaft. Solange Ihr es so dermassen liebt, Euch im Taeter-Opfer-Spiel zu engagieren, werdet Ihr auch Taeter und Opfer bleiben. Der militaerisch-industrielle Komplex wird Euch in diesem Spiel helfen, auch der medizinisch-industrielle Komplex, der Komplex der Nahrungsmittelindustrie mit Monsanto und Konsorten im Ruecken ebenfalls. Solange Ihr all die erwaehnten Komplexe finanziert und deren Produkte konsumiert, braucht Ihr Euch keine Entspannung oder gar Frieden erwarten – ausser Ihr glaubt auch, man koenne Frieden herbeibomben, das Weltklima mit in grossen Hoehen verspruehter Chemie retten und Gesundheit mit Giften in der Landwirtschaft und mit Pharma-Krankmachern herbeifuehren und erhalten…

    Wer die Verantwortung fuer sein Schicksal bewusst zu tragen bereit ist und endlich aufhoert Verantwortung abzuschieben, wird die Ebene noch rechtzeitig wechseln koennen, wird aufsteigen und die erwaehnten “Gefaehrdungen” weit hinter sich lassen. Er wird, wann immer die Sache losgeht, genau an dem Ort sein, der ihm den besten Schutz gewaehrt. Wo auch immer dieser Ort sein mag. Vielleicht in Bali, vielleicht auch in Paraguay, aber vielleicht auch im nahen Worpswede oder in der schoenen Hansestadt Buxtehude…

    .

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  23. Vollidiot sagt:

    Wie schön, daß jeder seine selbstgebastelte Welt hier feilbieten darf.
    Ich als Rosinenpicker picke was mir frommt.
    Z.B. die Kommunizierung von Verantwortung übernehmen für das Eigene und der Empfehlung „die Boesen nicht zu bekämpfen“ (die Boesen oder das Boese?), damit Friede einkehre (und damit Freude und Eierkuchen).
    Z.B. dieses zu begründen aus der Sicht von Hindus oder NAKs oder Fetischisten.

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  24. gabrielbali sagt:

    Sorry, aber was sind „NAKs“?

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  25. Vollidiot sagt:

    NAK?
    Neuapostolische Kirche.
    Gibts die auf Bali?
    Seelenfänger halt – ziemlich übel – für einen der Stirner schätzt.
    Du gehörst offensichtlich nicht dazu – zu den Gefangenen.

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  26. Hey thomram,

    „So Vieles möchte ich lesen, gut, dass man die Tage nicht dehnen kann, sonst hätten wir von mir aus 40 Stunden Tage.“

    ………………………………………………………………………………………………………..

    …..lacht…..meine „Lese“-Zeit war von 2008-12 (Hunderte von Büchern und bis zu 16h/Tag…..ja damals hätte der Tag auch 90 Stunden für mich haben können 🙂 …..heute nur noch sehr „Ausgewähltes“…..denn der zweite wichtige Schritt, ist nun auch „DASS“ wirklich zu „Leben“, was man als Erkenntnis daraus gewinnen konnte !!!

    Danke für den Willkommensgruß !….aber eigentlich kennen wir uns, zumindest teilweise auch schon von Stevens Blog…..und ein-zweimal war ich auch schon hier präsent….allerdings mit nur „einmal“ johannes im Namen….wie diese Doppelung da jetzt neu entstanden ist….keine Ahnung ??? 🙂

    liebe Grüße und einen schönen Tag noch !…… johannes

    P.S.

    Die Aussagen, in diesem Buch, fand ich damals auch schon allemal sehr erschreckend…..und jetzt rate `mal….wie oft ich danach noch einmal bei einem Arzt gewesen bin….lacht….!!!

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  27. gabrielbali sagt:

    @ VI

    Hab mich viel zu wenig mit Stirner befasst (was ich vielleicht nachholen sollte), um mitreden zu koennen. Aber mit diesem Satz, der Stirner zugeschrieben wird, gehe ich konform: „Mir geht nichts über Mich“, was meint, der Eigner akzeptiert nichts „über sich“, nichts Heiliges; er ist frei von jenem erzieherisch erzeugten Über-Ich, von dem die meisten bisherigen Menschen mehr oder weniger „besessen“ sind.

    Ich liebe es Gott in mir selbst wahrzunehmen – und selbstverstaendlich auch in Dir – und in allem anderen, was existiert. Fuer einen uebergeordneten, mahnenden oder gar strafenden Gott gibt es in meinem simplen Weltbild keinen Platz. So lebe ich als liebender Gott unter unzaehligen liebenden Goettern und staune und geniesse, was wir da alles gemeinsam erschaffen haben und immer noch erschaffen… 🙂

    Ob es die NAK in Bali gibt, weiss ich nicht zu beantworten, ich interessiere mich einfach zu wenig fuer religioese Gemeinschaften. Ich selbst mag die Art der Bali-Hinduisten und habe mich ihnen schon vor langer Zeit angeschlossen. Es war in erster Linie eine Respektbezeugung meinen balinesischen Gastgebern gegenueber, die mir leicht gefallen ist, da der Bali-Hinduismus weder missioniert noch irgendwelche Mitgliederlisten fuehrt und seine Schaefchen sehr frei leben laesst. Ich musste mich allerdings einem „Eignungstest“ unterziehen – ein mehrstuendiges, aeusserst informatives und unterhaltsames philosophisches Gespraech mit einem etwas aelteren Hindupriester, bevor ich mich als einer der Ihren ausgeben und an inneren Zeremonien teilnehmen durfte.

    Ja, und Du nimmst es richtig wahr, zu den Gefangenen wuerde ich mich nicht (mehr) zaehlen… 😉

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  28. thomram sagt:

    „So lebe ich als liebender Gott unter unzaehligen liebenden Goettern und staune und geniesse, was wir da alles gemeinsam erschaffen haben und immer noch erschaffen…“

    Ist auch „nur“ ein Bild, aber ein Bild, welches mir gefällt.

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  29. thomram sagt:

    @ Volli

    NAK, haha, du weisst, Abkürzungen speichere ich nur für 3,5 Minuten.

    In meiner Berlin Zeit, da habe ich glücklich entdeckt: In unmittelbarer Nähe, im marode aufstrebendabstrebenen Wedding, da ist eine der schönen alten grossen Kürschen, mit einer akzeptabel jutn Orgel ebendaselbest darinne. Hab dette Dame gespielet und dann einen Handel vorgeschlagen: Ich daaf auf der Dame üben, ich spül gelegentlich Gottes“düünste“.
    Hatten dann ein sehr sehr sanftes Jespräch mit ner NAK Frau, welche offenbar Grosschefe in dem Klubb da war, ja, ich glaub, es war eine Frau, haben NAK Frauen in der Robe? für mich ists in der Erinnerung eine Frau.

    Bescheid:
    Lieber Herr Voegeli. Erst müssen Sie an 348509 Gottesdiensten bei uns teilnehmen. Wenn Sie sich dann mit unserem Glauben identififurzen können, dann dürfen Sie auf unserer Dame spielen.
    LoLLoLLoL

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  30. thomram sagt:

    @ Johannes

    Ich bin pragmatisch. Wenn ich die Geduld verliere wegen einer wie auch immer gelagerten sogenannten Infektionskrankheit, dann bin ich mir nicht zu schön, um auch mal zu Mamma Tokter zu gehen und mir ein Antibiotikum verschreiben zu lassen, auf dass ich überhaupt wieder mal klar denken kann.

    Kennst du das? Auf deine dir typische Weise so krank sein, dass du dich an nichts erinnern kannst, was dir helfen könnte?

    Und, hihi.
    Die selten stattgefundenen Male, da das stattfand, da wurden die lieben Menschen in Weiss von schierer Verzweiflung übermannt. Weil ich nämlich so unglaublichoberstsaudumme Fragen hatte. Ich schenkte ihnen mein freundlichstes Augenlächeln, und jedesmal ging es einträchtelich aus. Lächel

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  31. Und ob ich dass kenne, lieber thomram….

    …..sehr gut sogar 🙂 …..und in diesen Fällen, natürlich auch völlig legitim….watt mutt….datt mutt…halt auch !!!

    ……………………………………………………………………………………………………….

    „Weil ich nämlich so unglaublichoberstsaudumme Fragen hatte.“

    ……………………………………………………………………………………………………….

    Ich glaub` so saudumm waren die vielleicht gar nicht ?……bei mir habe ich an ihren Augen erkannt/gesehen…..dass sie sehr wohl schon etwas tiefer darüber nachgedacht/überlegt haben.

    Finde es immer wieder sehr interessant, dies zu „beobachten“…..ohne dabei auch zu werten…versteht sich !!!

    lg….johannes

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  32. gabrielbali sagt:

    In Oesterreich gibt es ein gefluegeltes Wort dafuer, das sich immer wieder auf’s neue bestaetigt:

    Wer schimpft, der kauft. 🙂 🙂 🙂

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  33. […] alle, die sich noch nicht soweit von der momentanen Wirklichkeit entfernt haben wie Gabriel auf Bali, seien hier einige Gedanken gesammelt, die zum Überdenken und Handeln anregen sollen. Es ist […]

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