bumi bahagia / Glückliche Erde

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Gestern NZZ, heute FAZ / Noch ein Statement

Vorgestern kommentierte ich einen „Artikel“ in der NZZ, weil die Darstellung von Ukraine / Russland hahnebüchern verdreht, nämlich so dargestellt wird, dass unbedarfte Leser ein falsches Feindbild aufbauen, geeignet dazu, direkt in Krieg zu schliddern.

Man muss das erkennen.

Sollte es einer Mehrheit von Leuten „klar sein“, dass Russland den Westen „existentiell bedroht“, ist die Annektierung der Ukraine durch USUKIL / NATO sanktioniert, was zur Folge hat, dass sich Russland in der Ukraine militärisch engagieren MUSS, um nicht wehrlos dazustehen. Und wenn DAS geschieht, ist der Eskalation von Schlagabtausch Tor und Tür geöffnet. Gnad Gott.

Mehr und mehr gewinne ich den Eindruck, dass die Leute in den Redaktionsstuben nicht wissen, was sie tun. Es gibt zwei Möglichkeiten.

A) Sie recherchieren nicht und berichten, was ihnen Bertelsmann u.co. vortickern. Dann sind sie dummgefährlich und gehören abgesetzt.

B) Sie recherchieren, wissen, was wirklich Sache ist und lügen und verdrehen und verschweigen. Dann sind sie gekauft oder und erpresst und bedauernswerte Kreaturen, deren Handeln man leicht verstehen, doch trotzdem nicht billigen kann. JEDER hat eine Leiche im Keller, und JEDER hat Familie und Freunde. Damit ist JEDER erpressbar. Es steht mir und niemandem zu, den ersten Stein auf Journalisten zu werfen.

Hingegen muss ich und muss jeder, welcher besser informiert ist und über genügend Rückgrat verfügt, die Wahrheit der Geschehnisse verkünden.

Ich erinnere einmal mehr. Ich will nicht, dass mich meine Enkel in 10 Jahren fragen: „Granpapa, du hast es doch gewusst. Warum hast du nichts gesagt?“ Das kommt nicht in Frage.

Für mich gilt: In 10 Jahren will ich meinen Enkeln im Bewusstsein in die Augen sehen, dass ich getan habe, was mir zu tun möglich war. Es ist mit Gefahr verbunden. Diesbezüglich gilt: Lieber innerlich senkrecht und unter, als unversehrt stiefelleckend auf der Erde.

Kollege Georg beleuchtet heute die Darstellung der Lage Ukraine / Russland, welche gleich verdreht daherkommt wie vorgestern der Artikel in der NZZ. Hier seine Stellungnahme in seinem Blog mussMANNwissen:

http://seidenmacher.wordpress.com/2014/08/30/der-volkermord-im-donbas-ist-der-untergang-europas/

thom ram, 31.08.2014

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Der Völkermord im Donbas ist der Untergang Europas

Posted on 30. August 2014

Verbrannte Erde in der Ukraine Putins Krieg

Der Westen darf sich nicht länger von Putin an der Nase herumführen lassen. Der russische Präsident hat kein Interesse an der Befriedung und Stabilisierung der Ukraine. Er wünscht sich einen „failed state“ als Pufferzone zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.

28.08.2014, von BERTHOLD KOHLER

 

http://www.faz.net/aktuell/politik/russlands-krieg-in-der-ukraine-putins-gezinkte-karten-13125307.html

 

Den Lügen von einem Hund des Bordell-Journalismus Berthold Kohler, Herausgeber der FAZ, einem jener Schreibtischtäter vor denen mich schon meine Oma warnte: „Trau keinem Schriftgelehrten.“, stelle ich die Wahrheit entgegen, meine Wahrheit.

30.08.2014, von Georg Löding in: der Große Krieg und seine Folgen

Völkermord in der Ukraine / das Ende Europas wurde eingeläutet.

Der Anfang vom Untergang Europas / Obamas US-Europäischer Krieg

Die Menschen dürfen sich nicht länger von der US-EU an der Nase herumführen lassen. Die US-EU unter ihrem Diktator Obama hat kein Interesse den Völkermord an den Menschen im Donbas zu beenden. Die Zerstörung ihres Lebensraums und die Vertreibung gehen unvermindert weiter. Es besteht also kein Interesse des Westens an einer Befriedung und Stabilisierung der Ukraine. Er wünscht sich einen „failed state“ als Pufferzone zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, um dort seine miltärische Gewalt gegenüber Russland bündeln zu können.

Lange haben wir uns durch den Bordell-Journalismus im Fernsehen und die vom System abhängigen Zeitungen unter den Tarnfarben “Freiheit und Demokratie, Unabhängigkeit und Rechtsstaatlichkeit”, dem Maskenball des Westens über die wahren Verhältnisse täuschen lassen; oft wider besseres Wissen so getan, als seien wir “eigentlich ja doch nicht in der Lage” das Menschen verachtende System zu durchschauen, das uns mit Brot und Spielen und der Floskel von “Gleichberechtigung und Wohlstand für alle” beschäftigt hält und vom Wesentlichen ablenkt.

Denn nichts ist dem Menschen lieber als zu glauben, dass unser System eine echte Demokratie ist, die das Menschenrecht zur Grundlage habe, um so die Gleichberechtigung aller Menschen, den wahren Frieden und wirklichen Wohlstand für alle zu verwirklichen. Wir wollen einfach nicht wahrhaben, dass unser System über Leichen geht und in Nah und Fern nicht einmal vor Völkermord zurückschreckt, und dies obwohl die Kriegsverbrechen, die vom Westen an Korea und Vietnam, Chile und Argentinien, Marokko, Libyen, Syrien, Irak, Iran und Afghanistan, nicht zu schweigen am Kongo, Somalia, Sudan, Uganda, Ruanda, Burundi, Angola, Namibia und Südafrika begangen werden, uns seit Jahrzehnten das ganze Gegenteil beweisen.

Immer wird die Öffentlichkeit mit der Beteuerung Washingtons hinters Licht geführt, den Völkern Frieden und Demokratie zu bringen und Rechtsstaaten anstelle bloßer Diktatur und Tyrannei zu errichten, sich aber ansonsten aus den inneren Angelegenheiten der Länder heraushält, die sich der Westen aber in Wahrheit um Absatz-Märkte zu schaffen, unterworfen hat.

Es handele sich lediglich um eine „Krise“ in der Ukraine und die demokratische und freigewählte Regierung sei die Ursache dafür, wurde uns versichert. Der Putsch und die Machtergreifung durch eine Mafia-Clique sei quasi der Wille des ukrainischen Volkes. Russland solle es ja nicht wagen, sich da in die inneren Angelegenheiten eines souveränen Staates einzumischen. Es habe sich weder zu den Menschenrechtsverletzungen noch zu den Verbrechen an den russisch-sprechenden Menschen zu äußern.

Und während ein einziges verunglücktes Verkehrsflugzeug Schlagzeilen macht, dehnt die Terror-Junta ihren Krieg gegen ihre eigenen Staatsangehörigen weiter aus, zerstört systematisch deren Lebensgrundlage und scheißt offen auf das Internationale Recht, verstößt aber auch gegen jedes Gesetz der Haager Landkriegsordnung und den internationalen Verträgen der Genfer Konvention und begeht das unter allen zivilisierten Nationen geächtete Verbrechen des VÖLKERMORDES – aber der Westen schweigt nicht nur dazu, nein er liefert auch noch Waffen und unterstützt das Terror-Regime mit Milliarden Dollar und Euro und regt sich mit Hilfe seines Bordell-Journalismus darüber auf, dass Russland Nahrungsmittel an die dort notleidende Zivilbevölkerung liefert.

Im Westen wurde die Illusion verbreitet, es handele sich um eine Krise der Ukraine und nicht etwa um den Konflikt, die seit langem geplante Erweiterung der NATO vor den Toren Moskaus zu verwirklichen.

Der Westen tut so, als ob er sich aus dem Krieg in der Ukraine heraushält. Doch nicht einmal diese Illusion lässt Putin dem Westen inzwischen mehr. Die US-EU NATO führt einen Stellvertreterkrieg, in dem sie sich noch von der „ukrainischen“ Armee vertreten lässt, aber von Anfang an mit Hilfe des von ihm eingesetzten Terror-Regimes die Zügel fest in der Hand hält.

Aber das Abschlachten im ukrainischen Osten lief nicht so wie von Washington gewünscht. Der zusammengeschusterte Haufen der sich „ukrainisch“ nennenden „Regierungstruppen“ gerieten trotz der massiven militärischen, logistischen und finanziellen Unterstützung durch die „privaten“ Ableger des US-Militärs wie „Blackwater“, jetzt „Academi“ genannt, immer mehr in die Defensive.

Eine Niederlage des Terror-Regimes und eine Befriedung der Region unter Kontrolle der ukrainischen Bevölkerung aber würden den Interessen Washingtons zuwiderlaufen. Obamas Ziel, das sich mit dem Ziel von Merkel und Steinmeier deckt, ist nicht die Stabilisierung der Ukraine, sondern deren Destabilisierung. Er will damit die von Washington befürchtete Hinwendung zur Neutralität der Ukraine verhindern. Denn ein Land mit solchen „Problemen“ kommt weder für die EU noch für die Nato als Mitglied in Frage. Entweder sich der US-Militär-Diktatur vollkommen unterwerfen oder zur Strafe der Vernichtung anheimfallen.

Putin/Russland ist für die atlantische Allianz, anders als ihre Apologeten im Westen glauben oder zumindest behaupten, nicht die größte Bedrohung. Weit mehr fürchtet Washington das Vorrücken von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit und das Offenbar werden, dass es der USA einzig um ihre Alleinstellung und damit um die Hegemonie der Welt nach den Vorstellungen Washingtons geht. Die Ukraine könnte ein Beispiel dafür werden, dass in einem Land, das Russland historisch und kulturell sehr nahe steht, weit mehr Demokratie möglich ist als jemals in Europa verwirklicht wurde und von denen die europäischen Völker seit der Französischen Revolution immer nur träumen konnten. Das wäre eine direkte Gefahr für die Herrschaft des Kapitalismus, die er schon immer nur durch brutale militärische Gewalt aufrechterhalten konnte.

Washington hat kein Interesse an einer prosperierenden Ukraine; die USA wünscht sich Mitten in Europa, direkt vor der Haustür Russlands einen „failed state“, der nach der Strategie des US-Militär-Apparats in einen langen Bürgerkrieg versinkt, um die Kräfte Russlands im europäischen Raum binden zu können und damit China, den wahren finanziellen, militärischen und wirtschaftlichen Giganten zu schwächen.

Durch die Brille amerikanischer Außenpolitik betrachtet, ist Europa nichts weiter als eine kleine Halbinsel des asiatischen Kontinenten auf der irgendwelche mittelalterlichen Eingeborenen leben, die sich in einer Unzahl von halb barbarischen oder wilden Stämmen seit Jahrhunderten gegenseitig fertig machen, deren Schein-Einigkeit den Eingeborenen von ihren Häuptlingen vorgegaukelt wird, die sich aber schon längst haben bestechen und kaufen lassen und ihren Vasallen-Pflichten pünktlich nachkommen. Sie sind nichts weiter als nützliche Idioten, die sehr nutzbringende Sklaven auf den Menschen-Farmen Europas bewirtschaften. Sollte irgendwo eine Seuche – also Freiheit oder gar wirkliche Rechtsstaatlichkeit und Demokratie – ausbrechen, wird gekeult – also wie jetzt im Donbas Völkermord begangen – und was davon übrig bleibt verbrannt. Anschließend werden neue Schafe dort angesiedelt.

„Übrig bleibt nur selten was, morgen gibt es wieder was.“

Deshalb betreibt Washington in einem Land, das Moskau als seinen Vorgarten ansieht, eine Politik der verbrannten Erde. Es ist offensichtlich, dass das geostrategisch denkende Washington dabei auch eine Landverbindung zur Krim verhindern will. Die Krim ist für Russland zwar gar nicht von so militärisch-strategischer Bedeutung, spielt aber eine kulturelle, religiöse und vor allem eine historisch herausragende Rolle.

Denn mit der Annexion der Krim im Jahr 1783 durch die deutsche Katharina II. der Großen aus Sachsen-Anhalt-Zerbst wurde die Sklaverei und die Menschen-Jagd in und der Menschen-Handel aus Ost-Europa in die „islamische“ Welt, die das Papsttum mit der Hilfe seines Vasallen Litauen-Polen in Zusammenarbeit mit dem Khanat der Krim, einem Vasallenstaat des Osmanischen Reiches, dort Jahrhunderte lang betrieb, endgültig beendet.

Obama auf neoimperialem Kurs

Von der westliche Sanktionspolitik lässt sich Putin nicht erpressen. Er wird weiter alles in seiner Macht liegende tun, dass die Ukraine nicht in den von den USA geplanten Bürgerkrieg versinkt. Putin wird diesen Kurs unbeschadet aller Diffamierungen westlicher Marionetten Regierungen und deren Bordell-Journalismus zielstrebig weiter verfolgen. Putin demonstriert den Europäern und Amerikanern dort mit kalter Entschlossenheit, dass er bereit ist, den Preis zu zahlen, der erforderlich ist, auch vor seiner Haustür Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte durchzusetzen, weil alles andere einem Selbstmord Russlands gleich käme.

Im Gegensatz zu Europa hat er nämlich erkannt, dass es Frieden in Europa wirklich nur dann geben kann, wenn diese Ziele nicht nur Lippenbekenntnisse auf Wahlveranstaltungen sind, mit denen die Politiker ihre Wähler zum Besten halten. Europa aber verfolgt weiter den Weg des Militarismus, obwohl es sich zweimal im letzten Jahrhundert mehr als eine blutige Nase geholt hat. Es will einfach nicht wahrhaben, dass sich die berechtigten, weil überlebensnotwendigen Interessen nicht mit militärischer Gewalt langfristig durchsetzen lassen. Schon gar nicht gegen den besten Freund, den Europa überhaupt noch in der Welt hat. Und das trotz all der Verbrechen, die Europa an Russland in seiner langen und gemeinsamen Geschichte angetan hat.

Willst du wegen solcher US-hörigen Affenärsche, die Europa in den Großen Krieg treiben, frieren?

Es geht aber bald nur noch um das nackte Überleben: nicht mehr um die Prinzipien des friedlichen Zusammenlebens in ganz Europa, die von Washington noch niemals als bindend betrachtet wurden. Die ökonomischen Sanktionen dienen alleine der Eskalation, um Europa – dass sind seine im Grunde friedliebenden Menschen – in den Krieg zu ziehen und damit in den Abgrund des Todes. Umso wichtiger ist es, “unseren“ Regierenden mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu zeigen, dass wir für alle Menschen einstehen, selbst für diejenigen, die wir weder aufzuklären wissen noch zu schützen in der Lage sind, selbst noch dann, wenn sie der Sklaverei, der Tyrannei und der Rechtslosigkeit des Bordell-Journalismus und der System-Propaganda anheimgefallen sind und dressiert, wie sie nun einmal sind, tun müssen, was ihnen 24/7/365 eingebläut wird.

Es ist sehr zu wünschen, dass Europa eines Tages zu Einigkeit und Recht und Freiheit mit Russland gelangt. Unter Obama oder sonst einem US-Militär-Diktatoren aber bewegt es sich in die Gegenrichtung – nicht aus Versehen oder weil EU und NATO zu viele „Fehler“ gemacht hätten, sondern weil EU und NATO der Beweis der Unterwerfung unter das Hegemonial-Streben der USA sind. Dieser Wahrheit muss sich Europa endlich stellen, wenn es sich nicht länger von Washington an der Nase herumführen lassen will.

Aber dieser Wahrheit kann sich Europa nicht stellen, weil Europa das Synonym für einen geradezu religös praktizierten Kapitalismus ist und schon seit Jahrhunderten in der Schuldkultur des Papsttums schwimmt und diese als eine von Gott gewollte natürliche Ordnung und Umgebung hält und den damit verbundenen und auch praktizierten Todes-Kult als “Leben” auffasst.

Demnach bleibt mir nichts anderes übrig, mich zu fragen, ob ich mich mit dieser abscheulichen Welt des Kapitalismus und seinem Schulden-Geben, Zinsen-Nehmen und Forderungen-Haben abfinde und mich weiter von ihm verarschen und mich vor seinen Karren spannen lasse oder nicht. 

Noch bin ich zwar kein Jesus, Lenin, Stalin, Mao oder Gandhi und vielleicht werde ich auch niemals ein solcher Held ohne Feigheit sein, aber auch ich kann damit anfangen, die “Salzsteuer” an das Britische Empire zu verweigern. Was kann mir denn schon großartig passieren, wenn ich keine Gebühren mehr an die “Öffentlich Rechtlichen Anstalten” abdrücke?

Dann geht Mann eben ein paar Tage in den Knast zur Beugehaft. Ja, und!

Sollen sie mich doch wegen ihrer RECHTLOSEN Schulden-Forderungen verfolgen! Andere gaben ihr Leben nur für die Sehnsucht von der Sklaverei frei werden zu können. Was ist schon dabei, für eine rechtlich irrelevanten Schuld-Forderung ein paar Unannehmlichkeiten ertragen zu müssen?

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Quelle: http://seidenmacher.wordpress.com/2014/08/30/der-volkermord-im-donbas-ist-der-untergang-europas/

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6 Kommentare

  1. Was ist Demokratie?

    Das ursprüngliche Zeichen einer Kultur ist die Sprache!
    Erst nach ihr kam alles andere!
    Gedankengut kann erst durch eine Sprache erkannt und verbreitet werden.
    Wer laufend Fremdwörter benutzt, ist entweder ein gänzlich Unbedarfter, der nur etwas nachplappert, ohne zu ahnen, was es bedeutet, oder ist ein Gauckler und Gauner, der etwas verschleiern und seine Mitmenschen belügen will!
    Das heißt, wer sich schon „demokratisch“ und „Demokrat“ nennt, zeigt damit, daß er entweder NICHTS begriffen hat oder ein $y$t€mknecht ist!
    Dazwischen ist NICHTS !
    Wenn Demokratie etwas Gesittetes wäre, so wäre dafür auch ein Deutsches Wort in Gebrauch!
    Uns wird immer vorgegauckelt, ‚Demokratie‘ bedeute ‚Volksherrschaft‘.
    Das ist aber ganz und gar nicht der Fall!
    Demokratie ist ein zusammengesetztes Wort aus dem Altgriechischen und besteht aus den Bestandteilen ‚Demos‘ und ‚kratein‘.
    Das Hauptwort ‚Demos‘ bezeichnet in Wirklichkeit NICHT das Volk, sondern den STEUERZAHLER, im übertragenen Sinne also die ’steuerzahlende Masse‘ und damit die ‚Masse‘ überhaupt!
    Das hat mit einem Volk als einer natürlichen Einheit Gleichgearteter aber auch überhaupt rein gar nichts zu tun!
    Steuern kann in einem Lande schließlich jeder bezahlen, gleichgültig, welcher Abstammung er ist.
    Das ‚Volk‘ im naturgemäßen Sinne heißt im Griechischen ‚Laos‘, also gänzlich anders!
    Die ganze Tragweite des Betruges der Demokratisten an den Unbedarften erweist sich jedoch erst im zweiten Wortteil von ‚Demokratie‘.
    Das Zeitwort ‚kratein‘ nämlich bedeutet NICHT ‚herrschen‘, sondern ‚BEHERRSCHEN‘, also das genaue Gegenteil von dem, was dem Unbedarften vorgegauckelt wird!
    ‚Herrschen‘ hingegen heißt ‚archein‘, also wiederum ein gänzlich anderes Wort!
    ‚Volksherrschaft‘ wäre im Altgriechischen demnach ‚Laoarchie‘!
    In der Tat bedeutet ‚Demokratie‘ wörtlich übersetzt ‚Beherrschung der Steuerzahler‘, im übertragenen Sinne also ‚MASSENBEHERRSCHUNG‘ !
    Zugegeben fand eine diesbezügliche Begriffsverwirrung bereits im alten Hellas statt.
    So ist mit der ‚Aristokratie‘ bekanntlich nicht die ‚Beherrschung des Adels‘ gemeint, sondern die ‚Herrschaft des Adels‘!
    Aber gerade vor diesem Hintergrunde ist besonders bemerkenswert, daß Platon in seiner „Politaia“ (Vom Staate) die „Feststellung“ trifft, daß die Bauern – also die breite Volksmasse – nicht in der Lage seien, ihre eigenen, öffentlichen Angelegenheiten selbst zu regeln, weswegen eine Aristokratie, ein Adel, das für sie übernehmen solle.
    Das nennt Platon dann ‚Demokratie‘, was sich also zur Gänze mit der wörtlichen Übersetzung dieses Wortes ins Deutsche deckt, wie oben ausgeführt!
    Damit aber noch nicht genug!
    Sir Cecil Rhodes war während seines Studiums auf die Politaia aufmerksam gemacht worden – er trug sie ständig in der Tasche – und gründete in der Folge aus der Freimaurer-Loge heraus den ‚Round Table‘, den ‚Runden Tisch‘ eines großkapitalistischen Interessentenklüngels, der sich die Durchsetzung genau dieses Programmes der Politaia zur Aufgabe stellte und der er sich bis heute widmet.
    Eine besondere Wendung erhielt diese Ideologie durch den Belgier Richard Graf Coudenhove-Kalerghi, der in seinen Paneuropa-Schriften ein eurasisch-negroides Rassegemisch in Mitteleuropa fordert und zugleich die Juden als den von „Gott“ selbst erwählten, wahren Adel der Menschheit preist, geschaffen, um diese graue Menschenmasse – genau nach der Maßgabe der Politaia – zu führen.
    Der von Erzherzog-Kronprinz Otto von Österreich gegründeten Paneuropa-Union, die genau diese Ziele des belgischen Grafen verfolgt, gehören ALLE namhaften Politiker Europas an.
    Wenn man sich nun die erste Regierungserklärung von Bundeskanzler Willy Brandt vom 28.10.1969 vor dem Deutschen Bundestag ins Gedächtnis ruft –
    „Wir wollen mehr Demokratie wagen!“ –,
    so weiß man genau, daß die das damals durchaus als
    „mehr Massenbeherrschung“ aufgefaßt haben!
    Damit entpuppt sich die Demokratie als Sonderform der Diktatur!
    DEMOKRATIE IST DIE DIKTATUR DER DEMOKRATISTEN !
    Das braucht keiner, und das will keiner!
    Wir wollen VOLKSHERRSCHAFT !
    ALLES DURCH DAS VOLK FÜR DAS VOLK !
    Das Volk sind WIR !

    Gunnar von Groppenbruch

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  2. ohnweg sagt:

    Gottseidank kann man Narren nicht führen! Wenn sie losgelassen wird die Welt verrückt und damit auf den Kopf gestellt. Herrschen kann man nur mit Gewalt. Führen kann man sanftmütig. So wie man Kinder führt. Es ist so leicht die Dinge wieder zurechtzurücken. Aber zuerst muss eine Zeit lang die Narrenfreiheit ausbrechen.

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  3. luckyhans sagt:

    Wie auch immer man die jetzige Entwicklung sieht

    – ob als „Kampf der Systeme“ (was es sicherlich in gewissen politischen Hinsichten ist, da Reste einer Rechtsordnung ausgerechnet vom „Diktator“ Putin gegen die ausgehöhlte „Demokratur“ des Westens verteidigt werden)

    – oder als allgemeine Bewegung hin zur globalen Herrschaft des Internationalen Finanzkapitals (die sog. NWO, was nicht nur eine „neue Weltordnung“, sondern vor allem eine „neue Wirtschaftsordnung“ beinhaltet – siehe TTIP, CETA, TISA etc.) und einer damit einhergehenden ungebremsten ökonomischen Versklavung aller Menschen (was in wirtschaftlicher Beziehung wohl unstrittig ist),

    – oder als allgemeine Angstmache vor einem nuklearen „Schlagabtausch“ (der sicherlich NICHT mal im Interesse der Kabale ist, sondern immer nur angedroht werden wird) und damit psychologischer Unterdrucksetzung der (falsch) „informierten“ Menschen, um sie weiterhin „systemkompatibel“ zu halten,

    um nur die wichtigsten Aspekte zu benennen – all das darf uns nicht in Zukunftsangst verharren oder gar Resignation erstarren lassen.

    WIR sind die vielen, von deren Denken, Fühlen, Wollen und Tun letztlich abhängt, was auf diesem Planeten „passiert“ – auch so eine wunderschön deutliche Konditionierung: „es passiert etwas“.

    Wenn wir denken, „es passiert etwas“, dann sind wir genauso im PASSIV verhaftet wie das Wort selbst sagt „passi(v)-iert“ – wir sind nicht aktiv, wir können nichts damit tun, wir sind verurteilt zum Betrachten – „es passiert etwas“ – ohne unser Tun.
    Dabei „passiert“ immer genau das, was wir wollen – bewußt (aktiv) oder unbewußt (den jahrtausendealten Konditionierungen entsprechend).

    Deshalb ist besser: wir sind verantwortlich für alles, was auf diesem Planeten vor sich geht – es sind Vorgänge, Prozesse, deren Zeugen und Mittäter wir sind.

    Mittäter sind wir in vielerlei Hinsicht:
    – politisch, indem wir hinnehmen, was uns die Medien und die Politmarionetten der Finanzlobby täglich an immer neuen Zumutungen „vorsetzen“,
    – wirtschaftlich, indem wir weiterhin am Schuldgeldsystem teilnehmen, unser Geld zur Bank tragen und dort mit ihm machen lassen was andere wollen,
    – psychologisch, indem wir es versäumen, unsere vielfältigen Konditionierungen und Prägungen, von denen wir uns im täglichen Leben leiten lassen, zu hinterfragen und neu zu durchdenken.

    Und ganz materialistisch können wir vieles verändern:
    – politisch, indem wir auf Montagsdemos gehen können, um den Politmarionetten und der Weltöffentlichkeit zu zeigen, daß wir anders denken, indem wir den Lügenmedien keinen Platz mehr in unserem Tagesablauf einräumen (Fernseher aus, Zeitungen und Zeitschriften abbestellen), und indem wir im Netz den Lügenmedien in den Kommentarforen Paroli beiten und ihnen ihre Lügen um die Ohren hauen (Satire und Spott sind am geeignetsten),
    – wirtschaftlich indem wir nur das Notwendigste an Geld auf der Bank lassen, keine Kredite aufnehmen, stets Bargeld zu Hause haben und möglichst alles damit bezahlen, keine Daueraufträge oder gar Bankeinzugsgenehmigungen (der Gipfel der finanziellen Selbstaufgabe) laufen haben, keine Werte in sog. „Papieren“ halten, unser Geld selbstbestimmt konsequent und konkret für ein gutes Leben und gute Zwecke einsetzen und ausgeben.
    – psychologisch, indem wir unser Denken und unsere Sprache bewußt prüfen und verändern in Richtung Klarheit und Transparenz, indem wir offen und ehrlich argumentieren und jede Gelegenheit nutzen, um andere auf ihre Denk-Fehler und -Irrtümer hinzuweisen (respektvoll und mit Humor) – und indem wir versuchen, das neue Leben schon so weit wie möglich in unser Handeln umzusetzen..

    Spirituell können wir noch mehr verändern:
    – politisch indem wir den Marionetten geistig ihre Legitimation entziehen, indem wir sie und ihre aufgesetzten „Spielchen“ einfach nicht mehr wahrnehmen, sie ignorieren, keine Energie mehr in all die schon mittelfristig völlig unwichtigen Themen des „politischen Alltagsgeschäfts“ hineingeben,
    – wirtschaftlich, indem wir uns intensiv eine Welt des freien Austausches von Waren und Leistungen (ohne Geld und Zwang) vorstellen, visualisieren, uns die wunderbare Freiheit ins Gefühl rufen, die mit einer solchen Welt verbunden ist,
    – psychologisch, indem wir uns vollständig auf ein neues Leben, auf einen neuen Umgang miteinander einstellen und unser Leben allseitig neu durchdenken und gestalten – auf Liebe und Respekt im Miteinander, auf Achtung und Reinheit in der Auseinandersetzung, auf Zielbewußtheit im Denken und Tun.

    Dies sind nur ein paar Skizzen, um anzudeuten, was uns alles an Möglichkeiten offensteht – wenn wir denn wollen, und sie ergreifen.

    Jeder Mensch kann sehr viel tun, damit endlich eine neue Welt auf der Basis eines wahrhaft neuen Denkens entstehen kann.

    Was nicht gedacht wurde, kann auch nicht Wirklichkeit werden – jede/r kann an seinem Platz und mit seinen Möglichkeiten teilhaben an der notwendigen Veränderung.

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  4. thomram sagt:

    @Lücki

    Was du sagst, mag skizzenhaft sein, doch ist sehr viel Fleisch am Knochen.

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  5. thomram sagt:

    @Ohnweg

    In unserer sehr speziellen Zeit grossen Umbruches leuchtet mir ein, dass es unserer eigentlichen Absicht förderlich ist, auch mit Spiegelfechterei zu wirken. Ich bin der blöde Narr. Ich gebe es frei zu…..was in Tat und Wahrheit stimmt, denn wir alle sind Frösche unten im Brunnen noch – und sind ziemlich erleuchtet, wenn wir uns mit DENEN vergleichen.

    Also lass uns spiegelfechten, und gelegentlich, wenn die Verständigung untereinander wichtig ist, schlicht wahr reden.

    Wetten, dass ein allfälliger Kontrolleur dieses Textes schon nur noch Bahnhof versteht? Humor ist nämlich etwas, was IHNEN abgeht. Ausgenommen sich Belustigen auf Kosten Dritter. Nur ist das kein wirklicher Humor.

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  6. thomram sagt:

    @Gunnar

    Ich habe mich hier in meinem eigenen Blog vor wenigen Monaten genau darüber belehren lassen. Das, was du betreffs „Demokratie“ sagst, trifft sicherlich zu. Die, welche das Gleiche hier schon dargelegt haben, gehören hier zu meiner Referenz in Sachen Glaubwürdigkeit.

    Ich möchte dich aber auf etwas aufmerksam machen.
    Ich gehe von mir, von meinem bisherigen Weltbild aus.
    Ich habe bis vor wenigen Monaten das ild gehabt: „Demokratie“ heisst Volksherrschaft. Das CH System ist diesbezüglich weltweit wohl ziemlich vorbildlich. Und es funktioniert gut, wenn die Menschen statt schlafen wach sind. Jeder hat es in der Hand, Gesetztesänderungen durchzuführen, auch dann, wenn er jung oder alt oder mittellos ist. Wenn seine Idee gut ist, wird er Mitzieher finden, und eine Unterschriftensammlung für eine Initiative ist im Gange.
    Dass der Begriff „Demokratie“ noch und noch dahingelabert wird, wenn in Wirklichkeit Egointeressen dahinterstehen, das habe ich schon vor langer Zeit geschnallt.

    Worauf ich hineweisen möchte: Nicht JEDER, der „Demokratie“ hochhält, ist ein Scharlatan. Ich habe bis vor Kurzem „Demokratie“ hochgehalten und meinte damit ehr und redlich das Selbstbestimmungsrecht der Menschen.

    Bitte sorgfältig unterscheiden!

    Aber du hast recht. Wir brauchen einen neuen Begegriff. „Volksherrschaft“ ist ziemlich zutreffend. Können wir das „Herrschen“ noch wandeln? „Herrschen“ riecht nach „Unterwerfen“ im gleichen Zuge.

    „Freie Menschen“?
    “ SBM“? Selbstbestimmende Menschen?
    „GBM“? Gemeinschaft Bewusster Menschen?

    Alles richtig, aber noch nicht das Gelbe vom Ei.

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