bumi bahagia / Glückliche Erde

Archiv der Kategorie: Arktis

Geheimnisvolle Ruinen in Shoria Bergen

Expedition in Shoria Bergen

von Georgi Sidorov

31.12.2015

Vor kurzem sind wir wieder aus den Shoria Bergen (von Shoria Bergen? Anm. Thom Ram) zurückgekehrt, wo wir die Entdeckung des Jahrhunderts gemacht haben.

Wir haben die Ruinen einer zerstörten und sehr großen antiken Stadt der Oriana ­ Hyperborea-Zivilisation oder einer ihrer Kolonien gefunden. Die genaue Bestimmung muss noch geklärt werden.

Einige Megalithen sind mehr als 2 Tausend Tonnen schwer. Sie sind zwei Mal größer als die von der Baalbek (Terrassen von Baalbek). Schauet euch die Fotos an und überzeugt euch selbst. Unsere Vorfahren habe es gebaut. Unsere glorreichen Ahnen und Vorfahren, die Menschen der weißen Rasse.

Shoria Bergen oder Bergschorien, auch Schoria oder Schoria-­Bergland ist eine Mittelgebirgslandschaft in Südsibirien, nordöstlich des Altai-­Gebirges.

Baalbek ist eine Provinzhauptstadt im Libanon.

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Es besteht heute die Gefahr, dass ich vor lauter Corona-Massnahmen-Terror meinen weiten Blick verliere und wie das Kaninchen nur noch auf die Schlange starre.

Da ist mir der vorliegende Bericht heute eben recht gekommen, vernachlässigte, wiederaktivierte Synapsen klatschen mir Beifall.

Zwei Tonnen schwere Bausteine. Erzähl das deinem Bauingenieur. Natürlich wurden sie auf Baumstammrollen, auf schiefen Ebenen, raufgeschoben, so wie zu Gizeh, har har har.

Schon sauinteressant, dass diese Funde vom Mantel des Schweigens verhüllt bleiben sollen. Mensch soll wohl immer noch meinen, er stamme vom Affen ab, und vor 10000 Jahren habe es noch keine Menschen gegeben.

Oder sind da noch andere Geheimisse verborgen?

Thom Ram, 07.07.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Klicke die erste Photographie an, und schwupp, landest du auf dem Bericht.

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Wir haben dank Luckyhans noch sehr viel mehr Hinweise auf höchst bemerkenswerte Funde in bb. Mich persönlich am meisten beeindruckten dabei die Stümpfe der kristallinen Bäume, welche hunderte Meter hoch gewesen sein müssen, welche man auch heute eigenen Auges betrachten kann!

Und wie so oft sind meine 72 Sekretärinnen zu faul, um den die urspannende Artikelfolge in bb zu suchen. Knurr. Hätte ich auch nur eine, doch eine, welche funktionisiert.

……..Ah, unsere gute alte Angela, die hat die 72 von ihren Sesseln verscheucht und, tüchtig, wie sie eben ist, schnell gefunden, was die faulen Hübschen aber Dummen nicht finden wollten.

Danke, liebe Angela!  🙂

Einstieg: Grosse Bäume

Zur Sache, also zu den wirklich grossen „Sachen“ und Bäumen

 Teil 2,Teil 3, Teil 4, Teil 5)

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Eiskernbohrungen / Blick auf das Erdenklima

Was man einem CO2 Jünger auf die Schnelle rüberreichen kann ist die Tatsache, dass zwischen 13. und 19. Jahrhundert, erdenweit gesehen, eine kleine Eiszeit herrschte. Die letzte Kältespitze darin war 1850. Die Wissenschaftler kommen zum Schluss, dass die Kälteperiode  mit Spitzenkälteperiödchen auf Abnahme von Sonnenaktivitäten sowie auf Vulkanausbrüche zurückzuführen seien. Kurioserweise war die Durchschnittstemperatur in Europa während dieser Zeit der erdenweiten kleinen Eiszeit ein Grad höher als heute.

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Der Mensch muss lernen das Ganze zu betrachten. Wer die Alpengletscherschmelze als Beweis für erdenweite Erwärmung anführt, hat sich mit der Materie nicht auseinandergesetzt. Immer und immer variierte das Erdenklima, und lokales Klima (zum Beispiel Europa) muss nicht zwingend 1:1 mit dem grossen Wechsel konform laufen.

Ein wohltuend sachlicher Bericht.

Thom Ram, 21.06.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Das Klima droht, kaputt zu gehen

Der Titel ist die Replik auf die grassierende These, wonach das Klima „gerettet“ werden müsse.
Logisch, oder?
Retten kann/muss man etwas, was unterzugehen droht. Richtig oder richtig?
Ich bitte um Verzeihung meiner Offenheit, doch ein Jeder, der davon blabbert, dass man das Klima „retten“ müsse, der hat zumindest eine gewisse  sprachliche Insuffizienz, eher noch dürften in seinem Hirni einige Synapsen Fehlschaltungen aufweisen.
I ruume ii. Es regt mi gopfertami uhueremässig uuf.
Wenn ein mir anvertrautes Kind Mühe hatte oder hat, x etwas zu verstehen, so hatte und habe ich Geduld ohne Ende. Wirklich. Und ich tue mein Bestes, ihm den Inhalt verständlich zu machen.
Wenn aber hirnverarschte Akademiker sich dazu verleiten lassen, solch Unsinn zu verzapfen wie die Kirridee „Klima retten“ es nun mal ist, dann raste ich aus, und ich frage mich, ob sich der liebe Gott nicht vertan hat, denen Hirn statt Wolle oder doch wenigstens reines Wasser in den Schädel verpasst zu haben.
Statt „Klima retten“ könnten die Idioten genau so gut postulieren „rettet die Sonne“, oder „rettet unsere Galaxie“.
Wo wie spinnen die denne?

Wenn schon, dann müssten sie postulieren (mehr …)

Entlarvung der CO2-Jünger

Faszinierend. Aus meiner Sicht Wissenschaft, welche die Bezeichnung „Wissenschaft“ verdient. Ich Banause habe dazugelernt. Zusammenspiel von Meer und Luft? Gewusst? Gewusst, dass zwischen Meer und Luft ständig CO2- Austausch stattfindet, dass der CO2 Gehalt der Erdenluft dortens ständig austariert wird?

Nach diesem Kurzvortrag leuchtet es mir erst so richtig ein, warum es eine letzte Furzidee ist, naiver geht es nimmer, den CO2 Gehalt der Luft regulieren zu wollen; (mehr …)

Der Klimawandel aus der Sicht der Inuit

Da entfällt mir nur:
Spitzensaumässig interessant, das!!!
Thom Ram, 10.06.07

Leuchtturm Netz

sunset-189353_640 Sonnenaufgang in der Arktis – Fundstück bei pixabay

Vor 5 Jahren schon hatte ich ein Interview mit einem Inuit Schamanen gesehen und war erstaunt über seine Aussagen, seine Beobachtungen, die auch sich in kleinen Nuancen machen konnte.

Hatte zuvor einen interessanten Traum gehabt bei dem es genau um diese Verschiebung ging und wo auf einmal eine Art Polwechsel stattfand. Es war nicht ganz unproblematisch, denn dieser Polsprung geschieht nicht einfach so nebenbei, sondern benötigt eine Anlaufphase und geht dann fix innerhalb weniger Tage. Das Geschehen war nicht gemütlich, ging einher mit heftigen Verwüstungen, man konnte einige Zeit nicht nach draußen gehen, da es zu gefährlich war einzuatmen, was an Schadstoffen sich gebildet hatte. Danach hatte sich die Landschaft komplett geändert. Da wo bisher Schnee war, wuchsen nun Südfrüchte und es war ein Klima wie in Italien.

Es war heftig, aber eine Stimme sagte mir es betrifft uns nur bedingt…..aber wir…

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