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Der Genozid an den Buren / Donald Johannes Trump mischt auf

Seit Jahren werden Buren von Gesandten des schwarzen Mobs enteignet, gefoltert und ermordet.

Was haben sie den Schwarzen zuleide getan? Sie bebauen das Land. Und sie sind weiß. Ersteres wird törichterweise nicht in Rechnung gestellt, und das Zweite ist Grund genug für Lynchjustiz.

Wer im Wertewesten hat sich je darum gekümmert?

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Nun soeben war der Präsident Südafrikas, Herr Ramaphosa bei Donald Trump zu Besuch, ja, vor versammelter PIch mache da einen kleinen Unterschied zu denen in Berlin, London und Paris aus, welche unkontrollierte Einwanderung fördern und echten, integrierungswilligen Flüchtlingen bei Ausbildung und Arbeitsbeschaffung jeden denkbaren Knüppel zwischen die Beine schmeißen.resse, per Livestream, vor dem berühmten Kamin. Herr Ramaphosa, seit 7 (sieben) Jahren Präsident Südafrikas, er wusste vom Treiben seiner Schäfchen „nichts“.

Trump hatte etwas vorbereitet. Er ließ kurze Sequenzen von Originalstimmen vorspielen, welche die Schwarzen zum Mord an Buren anstacheln. Herr Ramaphosa war „erstaunt“ und sagte, er werde „der Sache nachgehen“.

Hoffentlich bleibt es nicht beim „Nachgehen“. .

Trump wirft illegale und kriminelle Einwanderer außer Landes.

Trump nimmt Buren als echte Flüchtlinge auf.

Ich mache da einen kleinen Unterschied zu denen in Berlin, London und Paris aus, welche unkontrollierte Einwanderung fördern und echten, integrierungswilligen Flüchtlingen bei Ausbildung und Arbeitsbeschaffung jeden denkbaren Knüppel zwischen die Beine schmeißen.
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Der Genozid muß aufhören. Die guten, fleißigen Buren sollen in Frieden arbeiten und leben können.

TRV, 23.05.NZ13

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von den Mainstream-Medien sprichwörtlich totgeschwiegen, geschieht in Südafrika ein grausamer Völkermord an der weißen Minderheit, den Buren. In Europa interessiert sich scheinbar niemand für das Schicksal dieser Farmer, die Opfer von systematischer Verfolgung, Mord und Enteignung werden. Liegt es an ihrer Hautfarbe? Wenigstens hat nun die neue Regierung der USA die Not der Buren erkannt und kommt ihnen zu Hilfe. Doch die Gewalt wird nur enden, wenn auch Europa mitzieht und genauso entschlossene Maßnahmen gegen das rassistische südafrikanische Regime ergreift wie Präsident Trump.

Die Buren, die sich selbst Afrikaaner nennen, stammen hauptsächlich von niederländischen Siedlern ab und sprechen Afrikaans, eine mit dem Holländischen verwandte westgermanische Sprache. Ihre Vorfahren kamen vor fast 400 Jahren in Südafrika an, zu einer Zeit, als die endlosen Weiten dort nur von wenigen Buschmännern bewohnt waren – Jahrhunderte bevor die Einwanderungswelle aus Schwarzafrika einsetzte. Burische Frauen, Alte und Kinder waren die ersten Menschen, die jemals in Konzentrationslagern interniert und getötet wurden – von den Briten während des Zweiten Burenkrieges (1899–1902). Nun spielt sich vor unseren Augen ein erneuter Genozid an diesem leidgeprüften Volk ab.

Seit 1991 wurden in Südafrika schätzungsweise über 4.000 weiße Farmer ermordet, viele davon verbunden mit bestialischen Folterungen und Vergewaltigungen. Die Morde resultieren aus Regierungsmaßnahmen, die Gewalt und Rassenhass gegen Buren schüren. So löste die südafrikanische Regierung die Freiwilligenverbände zum Schutz der Farmer auf und ignorierte die daraufhin eskalierenden Angriffe auf diIch mache da einen kleinen Unterschied zu denen in Berlin, London und Paris aus, welche unkontrollierte Einwanderung fördern und echten, integrierungswilligen Flüchtlingen bei Ausbildung und Arbeitsbeschaffung jeden denkbaren Knüppel zwischen die Beine schmeißen.e Farmen. Einfach ignoriert wird auch, wenn – wie im Jahr 2023 im überfüllten FNB-Stadion in Johannesburg – mehr als 100.000 Anhänger der kommunistischen EFF-Partei skandieren: „Tötet den Buren, tötet den Farmer!

Inzwischen gibt es in Südafrika über 120 Gesetze, die Weiße aufgrund ihrer Hautfarbe benachteiligen und darauf abzielen, die Chancengleichheit in Beschäftigung, Bildung und Wirtschaft zu untergraben. Jüngster Tiefpunkt ist das Enteignungsgesetz Nr. 13 von 2024. In schockierender Missachtung der Bürgerrechte ermächtigt es die südafrikanische Regierung, landwirtschaftliche Grundstücke der Buren entschädigungslos zu beschlagnahmen.

Aufgrund der systematischen politischen Entrechtung der Buren, verbunden mit der von der Regierung wohlwollend ignorierten Gewalt, spricht US-Präsident Donapatriotpetition.org/2025/05/21/stoppt-den-genozid-an-den-weissen-buren-in-suedafrika/ld Trump von einem Genozid am Volk der Buren. Die USA ergreifen nun entschlossene Maßnahmen gegen die ungeheuerlichen Menschenrechtsverletzungen der südafrikanischen Regierung: Sämtliche Entwicklungshilfe und Unterstützung für Südafrika wird umgehend eingestellt, und den Buren, die vor Verfolgung und Enteignung fliehen, wird de facto die amerikanische Staatsbürgerschaft verliehen. Doch das allein wird kaum ausreichend sein, um die Gewalt im Land zu stoppen. Das rassistische Regime Südafrikas wird immer noch mit Unsummen an Entwicklungshilfe aus Europa gestützt.

Damit muss endlich Schluss sein! Niemand sollte aufgrund seiner ethnischen Zugehörigkeit Angst haben müssen, dass ihm sein Eigentum entschädigungslos geraubt wird oder er schutzlos Opfer gewaltsamer Angriffe, Mord und Folter wird! Fordern wir deshalb jetzt mit anbei stehender Petition die Regierungen von Deutschland, Österreich und der Schweiz auf, sich den Sanktionen der USA anzuschließen und jegliche Entwicklungshilfe oder Hilfszahlungen an Südafrika umgehend einzustellen. Südafrika muss international isoliert werden, um das himmelschreiende Leid der Buren endlich zu beenden. Wir dürfen nicht tatenlos zusehen, wie unschuldige Farmer aufgrund ihrer Hautfarbe entrechtet, enteignet und getötet werden. Bitte unterzeichnen und teilen auch Sie diese dringende Petition zum Schutz der Buren.

.patriotpetition.org/2025/05/21/stoppt-den-genozid-an-den-weissen-buren-in-suedafrika/

https:// voransetzen, bitte

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9 Kommentare

  1. Avatar von Stephanus Stephanus sagt:

    Solange die Steuerung der Welt in der Kommandozentrale ist, in der sie sich jetzt noch befindet, wird dies nicht zu beenden sein.

    Das alles ist weltweit organisiert. So wie „black lives matter“. Das alles geht nicht von Menschen aus und kann durch Diskussionen mit Menschen nicht abgestellt werden.

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  2. Avatar von Kunterbunt Kunterbunt sagt:

    Ergänzung zu Stephanus:

    Dem ist absolut so, das Meiste geschieht unter falscher Flagge. Auf dem ganzen Globus werden Menschen durch Nicht-Menschen aufeinander gehetzt – aus dem Hinterhalt. Auch die Menschen dunkler Haut in ZA (Länder-Code für „Zuid-Afrika“) werden gegeneinander aufgehetzt. Der Autor hat wahrscheinlich noch nie was von der anderen Seite der Medaille gehört, der Apartheit.
    Habe drei Monate in Johannesburg gearbeitet und nebenbei sowie im Anschluss das wunderschöne Land bereisen können. Wurde damals über die Anzettelung brutaler Kämpfe z.B. bei Fussballspielen und in den Townships (städtische Wohngebiete, die während der Apartheid für nicht-weiße Bevölkerungsgruppen eingerichtet wurden; sie entstanden, um die ethnische Trennung zu vollziehen und nicht-weiße Menschen in bestimmte Gebiete zu zwingen) informiert.
    In den Townships wie Alexandra und Soweto und auch ausserhalb gibt es Stammesfehden. Unser Fahrer, welcher in Alexandra lebte, den wir dort ausnahmsweise besuchen konnten, war sich tagtäglich auf dem Arbeitsweg seines Lebens nicht sicher.
    Eine meiner Nichten ist mit einem weissen Südafrikaner verheiratet; sie leben mit ihren Kindern in Europa. Sein Vater musste die Garage aufgeben, weil es für ihn und seine Frau zu gefährlich geworden war.
    Die Buren hatten bereits unter „den Briten“ gelitten. Aus Wikipedia:
    „Seit der Annexion der Kapkolonie durch die Briten zu Beginn des 19. Jahrhunderts zog ein Teil der Buren ins Landesinnere und gründete dort die Burenrepubliken Natalie, Transvaal und Oranje-Freistatt sowie weitere kurzlebige Republiken. Während Natalia schon Mitte des 19. Jahrhunderts britische Kolonie wurde, verloren die beiden letzteren ihre Unabhängigkeit erst im Zweiten Burenkrieg (1899 bis 1902). Teile der burischen Bevölkerung wurden damals in Lagern interniert, für die erstmals der Begriff Concentration Camps (wörtlich Konzentrationslager) benutzt wurde und in denen viele von ihnen zu Tode kamen. Andere flohen Richtung Nordwesten durch das heutige Botswana und Namibia bis nach Angola (sogenannte Dorslandtrekker).“

    30 Jahre Post-Apartheid in Südafrika: Armut, Arbeitslosigkeit und Amapiano | Tracks East | ARTE
    https://www.youtube.com/watch?v=TT2lDWjSANo

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  3. Avatar von Kunterbunt Kunterbunt sagt:

    So sieht es in den USA aus, und die Trump-Administration (Präsi, Vize, Musk etc.) hält es für nötig, der ganzen Welt die Leviten zu lesen.
    USA: Baby Boomer obdachlos | ARTE Reportage
    https://www.youtube.com/watch?v=VcJqQdJTKOg

    Zu diesem Thema habe ich heute zwei Stunden lang mit einer sympathischen Touristin aus Puerto Rico gesprochen.
    Dies steht über Puerto Rico in Wikipedia, vieles davon hat sie mir genau so erzählt:
    Status innerhalb der Vereinigten Staaten
    Puerto Rico ist ein nicht inkorporiertes Gebiet der USA. Dies bedeutet, dass es weder einen eigenen US-Bundesstaat darstellt noch einem anderen zugehörig ist. Daher haben Puerto-Ricaner nicht sämtliche in der Verfassung festgeschriebenen Rechte, sondern lediglich die Grundrechte. Als Teil der USA hat Puerto Rico keine eigene Außenpolitik. Währung ist der US-Dollar. Seit 1917 besitzen alle Puerto-Ricaner als Konsequenz des Jones-Shafroth-Erlasses per se die US-Staatsbürgerschaft. An den US-Präsidentschaftswahlen können sie jedoch nicht teilnehmen, nur mit Wohnsitz in einem der 50 Bundesstaaten. Im Repräsentantenhaus des Kongresses ist Puerto Rico mit einem Delegierten ohne Stimmrecht vertreten. Puerto-Ricaner sind dazu verpflichtet, US-Bundessteuern zu zahlen. So trug Puerto Rico 2009 3,742 Milliarden US-Dollar zum US-Haushalt bei. Die Einwohner Puerto Ricos zahlen ebenso in die sozialen Sicherungssysteme der Vereinigten Staaten ein und sind dementsprechend bei der Altersvorsorge bezugsberechtigt. Auch waren Puerto-Ricaner in Zeiten, in denen eine Wehrpflicht bestand, stets zum Dienst im US-Militär verpflichtet. Auf Fort Allen ist das US-Überhorizontradar für die Überwachung Südamerikas untergebracht. Viele wichtige US-Bundesbehörden wie etwa das FBI unterhalten Niederlassungen in Puerto Rico.

    Marisa sagt, Puerto Rico sei aus geopolitischen Gründen eine Kolonie der USA und werde auch so behandelt, als militärische Basis.
    Was sie zu DJT gesagt hat, nachdem ich ihr gesagt hatte, bei uns gebe es Leute, welche ihn als Erlöserfigur sähen:
    In den USA sei er nicht sehr beliebt – sie führe das Wahlergebnis auf die fehlende Alternative zurück.
    Sie hat den Eindruck, dass er bereits vor den Wahlen für die jetzigen Aufgaben bestimmt wurde und dass die Wahl gefaked war.
    Bezüglich seines Privatlebens seien ungute Geschichten im Umlauf.
    Ihrer Meinung nach hätten die US-Amerikaner kein Vertrauen in die Trump-Regierung, eher Angst vor der Zukunft.
    Marisa hat bis jetzt nicht den Eindruck, dass sich die neue Regierung für Menschen und ihre Probleme interessiert, denn die bestehenden Probleme wie Obdachlosigkeit und Armut seien bisher kaum Thema gewesen. Sie denkt, DJT stehe näher bei Millionären und Milliardären sowie seinen eigenen und innerfamiliären Interessen als beim Volk.
    Das war ihre persönliche Einschätzung und was unter den Menschen in Puerto Rico und ihren Verwandten in den USA ausgetauscht werde.
    Marisa selbst besitzt ein Haus auf dem Land mit viel Umschwung sowie ein kleineres Haus in der Nähe des Flughafens, gehört somit zur (m.E. oberen) Mittelschicht.

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  4. Avatar von Kunterbunt Kunterbunt sagt:

    Make Americans great again – wäre schön ✺

    Die Diskrepanz zwischen den privaten Einnahmen der Trump Family in den vergangenen Monaten sowie den geplanten Trump Towers „überall“ und der Situation in den USA ist enorm.

    Obdachlosigkeit auf Rekordhoch in New York I Weltspiegel
    https://www.youtube.com/watch?v=45AJyQRNk08

    USA: San Francisco auf Fentanyl | ARTE Reportage
    https://www.youtube.com/watch?v=lYZJRpy9Kbg

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  5. Avatar von Kunterbunt Kunterbunt sagt:

    Miriam Makeba (* 4. März 1932 im Township Prospekt, Johannesburg; † 10. November 2008 in Castel Volturno, Italien) war eine südafrikanische Sängerin.
    Sie kämpfte seit ihrem Exil 1960 gegen die damalige Apartheid-Politik Südafrikas und setzte sich für die Menschenrechte ein. 1963 sprach sie vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen und verlangte den Boykott des südafrikanischen Apartheid-Regimes. In der Folge wurde ihr von der südafrikanischen Regierung die Staatsbürgerschaft aberkannt, ihre Schallplatten wurden in Südafrika verboten. Makebas größter internationaler musikalischer Erfolg ist das auf isiXhosa geschriebene Lied Pata Pata (1967). Dieses Lied schaffte es in die US-amerikanischen Charts und die bundesdeutsche Hitparade. (Wikipedia)
    https://www.youtube.com/watch?v=lNeP3hrm__k&t=3s

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  6. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    Scheinbar sollen die fleißigen Weißen ausgerottet werden (auch die Kritiker). Sieht man auch bei uns.

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  7. Avatar von DET DET sagt:

    @Kunterbunt

    24/05/2025 um 07:25

    Glaube nicht alles, was Wikipedia sagt. Die jetzige USA Inc., mit Trump als Präsident, ist immer noch eine britische Korporation , und Puerto Rico gehört dazu. Dazu gehören noch weitere Inseln und einige Fords, insgesamt 57.

    Und die Verfassung, auf die sich alle dort beziehen, ist eine Kopie von der ursprünglichen Verfassung, die sie nach ihrem Gusto abgeändert haben, denn die Gründungsväter der ursprünglichen USA (We The People) hatten bestimmt nicht die Absicht ca 950 Militärstützpunkte auf der ganzen Welt zu errichten und dergleichen. Es ist alles Täuschung und Betrug.

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  8. Avatar von Kunterbunt Kunterbunt sagt:

    @ DET

    Wikipedia glaube ich nicht alles.

    Trotzdem werden die Dinge operativ so gehandhabt, wie es mir die Puertorriqueña erzählt hat.

    Manchmal frage ich mich, was denn jetzt pure Theorie und was eben die Praxis ist.

    Marisa hat z.B. einen US-amerikanischen Reisepass.

    Bevorzuge die praktische Theorie und die Praxis selbst der theoretischen Theorie.

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  9. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    Wer recht hat oder nicht, sagt euch gleich das Licht.

    Für manche ist halt der Dejote der Messias. Für andere nicht. Das gleiche gilt für Muskelfleisch usw.

    Hinter jedem dieser Poster-boys stehen andere. Und deren Namen wissen wir nicht. Das ist Fakt.

    Was soll das alles hier noch? Hier schreibt kaum noch jemand.

    Ist das einigen mal aufgefallen.

    Wenn ich nicht ab und zu die Jünger Steiners anschreibe, ist hier Nulllinie.

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