Du auch kennst sie, die Sehnsucht.
Sie hat nichts mit Begier gemein.
Sie ist Traurigkeit über Verlust.
Sie ist das, wohin ich will.
Sie spiegelt fahle Erinnerung.
Erinnerung wessen?
Könnte ich es sagen, so würde ich es tun.
Nicht sagen kann ich es, da mir die Worte fehlen.
Die Worte fehlen mir, da Worte abgeschnitten sind von dem, was in mir Sehnsucht weckt, und meine Sehnsucht der Tage ist schier grenzenlos.
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„Heimat“, dies kommt der Erfüllung nahe.
Wo ich bin, da bin ich in meiner Heimat, so habe ich, hier inkarniert, beschlossen vor vielen Jahren.
Bin ich in meiner Heimat, wenn ich an Raststätte eine Rauche, Verkehrsgebrüll von allen Seiten?
Bin ich es, wenn in vertraut Gespräch mit wahrlich wohl Vertrauten?
Bin ich es, wenn eine Blume sich in ihrer Schönheit sich mir zeigt, wenn kleine Katze mich ihres Spieles erfreut?
Vertraut Gespräch und Katze welche spielt, sie sind mir wohl willkommen.
Meine Sehnsucht gestillt damit nicht ist.
Ich harre der Erfüllung und Erlösung.
Sie steht vor der Tür.
So meine Intuition zu mir spricht.
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Des Träumis Eingabe hat mich in lebenslange Sehnsüchte tiefer noch fallen lassen. Gut so.
Was ich nicht ersehne, das werde ich nicht erreichen. Warum.
Weil ich mich entschieden hatte, hier auf dieser exorbitant seltsamen Zeitschiene zu reiten.
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Mit Gruß vom Herzen des Thom Ram Vögeli,
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und endlich kapiere, daß sinnvolle Zeitrechnung heute das Jahr 12 anzeigt, da nämlich vor 12 Jahren der Tiefstpunkt des üblen Geschehens, mithin der Höhepunkt des Kali Yuga erreicht worden war, da seither die konstruktiv kreativen Kräfte über die Kräfte der Vampiristischen steigen,, schneller noch als ich Optimist es mir zu erhoffen gewagt hatte, scheißegal, daß es in vielerlei Hinsichten heute noch lautstark gegenteiligen Anschein macht.
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Habe ich mich klar aus ge trückt, bitte? Wenn nicht, dann einfach nochmal oder 10 Male lese meinen Senf. Wenn es Dir nicht auf Anhieb zu blöde zu sein scheinen sollte, versteht sich.
Nochmal. Gruß, herzlichen Gruß an Dich, Leser Du.
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Nur wer die Sehnsucht kennt, weiß, wie ich leide.
Lieber Thom,
das machten wir Frauen ca. 40 Jahre durch. Smeili.
Ich denke, daß alle, die über 60 sind, sich an ihre Jugend erinnern.
Und die schönsten Jahre waren die 70 er und 80er
Dann war Schluß. Für uns.. und die, die nach uns kommen
Verlangt: „Beweise“; Die hieb- und stichfest sind.
Glaubt nichts. Weder den sogenannten pARTEIEN ODER DEN kIRCHEN;:
Hinterfragt alles und glaubt nix,.
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