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Unsere Verwaltungs-Angestellten in ihren leuchtenden Türmen

Wer beim Staat einen Job erhält, geniesst sicheren Lohn und doppelte Rente. Leistung, Können, Einsatz? Nahe bei null.

Artikel aus „IN$IDE PARADEPLATZ“ vom 20.01.2021, Autor: Fridolin Voegeli

Vor mir liegt der aktuelle „Beobachter“, in dessen Titelstory Tausende von „Auserwählten“ in diesem Jahr voller verlockender Annehmlichkeiten in die golden leuchtenden Türme in Bern und anderen Verwaltungszentren strömen.

Im Vorwort schreibt der stellvertretende Chefredaktor: „Die Idee enstand bei einem Mittagessen. Meine Kollegin hatte eben einen Job beim Kanton angetreten und die Abrechnung ihrer Pensionskasse erhalten.“

„Erst habe sie an einen Verschreiber gedacht, dann nur noch gelacht. Der Betrag, mit dem sie in Pension gehen wird, hat sich fast verdoppelt.“

„‚Wahnsinn!‘, sagte sie, ‚Darüber müsst ihr schreiben!‘. Das haben wir getan, mit unserem Titelthema ‚Der neue Traumjob‘.“

Dann folgen Fakten, angefangen mit 9’500 Franken, 13 Mal, als Medianlohn im öffentlichen Sektor im 2018, 50% mehr als im Privatsektor (6’248 Franken). Und er steigt jedes Jahr um 1%.

Bund statt Google (Beobachter)

Als Pensionierte wissen wir zudem, dass die durchschnittlichen Renten der ehemaligen Staats­angestellten ungefähr 80 bis 90% höher sind als bei uns normalen Angestellten.

Lesen Sie den Artikel selber, er ist eine zu grosse Demütigung für uns Steuerzahler in der Privatwirtschaft, als ihn zu verpassen.

Und er ist die Faust ins Gesicht für alle Kleinen und Selbständigen, deren Lebensinhalt mit dem finalen Lockdown seit dieser Woche zerstört wird.

Analysieren wir kurz, was diese Verwaltungsangestellten in ihren leuchtenden Türmen im Bundesamt für Gesundheit (BAG) und die Regierung in der Hauptstadt Bern in dieser Krise für uns effektiv getan haben – in ihrer grossen „Solidarität“.

Sie haben uns fast täglich auf die Folter gespannt mit ihren noch unvollständigen, Angst machenden Neuzahlen und vermutlichen Neu-Verboten (ohne Zusammenhang, ohne Grundlagen).

Um dann, wie in einem Kasperlitheater, stets mit wichtiger Verspätung und schönen Schweizer Fahnen, an die „Solidarität“ zu appellieren und von der „Priorität des Schutzes der Risikogruppen“ zu schwurbeln, dabei neue Verbote und Drohungen erlassend.

Hier weiterlesen ……..

Gibt’s da was hinzuzufügen? Ich denke eher Nein, ausser dass es Zeit wird diesen Unort auszumisten und die Verantwortlichen der göttlichen Gerechtigkeit zuzuführen. Der Artikel des ‚Beobachter‘ ist leider hinter der Bezahl- oder Aboschranke.

Rechtobler, 22. Januar 09NZR (alt 2021)


6 Kommentare

  1. Texmex sagt:

    Wenn die Kollegin jung genug ist, damit meine ich nicht älter als 60/62 Jahre, wird sie bzgl. Pensionskasse 1./2.und 3. Säule ein recht massives Aha-Erlebnis beschert bekommen.
    Da bin ich recht zuversichtlich.
    Eigentlich hätte dieses Ereignis bereits 2008ff eintreten sollen, man hat dies durch wundersame Weise versucht zu verhindern, nach hinten hinausgeschoben. Wird es abermals gelingen?
    Auch in der suuberen Conf.Hel. wird mit Wasser gekocht.

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  2. Texmex sagt:

    Ach ja, lieber Fridolin Voegeli, die einzige Form der Übertragung des „ Corona-Virus“ ist via Television!
    Dein Artikel geht von einer falschen Prämisse aus!
    Es ist nicht Unfähigkeit von Berset, Sommaruga und Konsorten!
    Sie handeln im Auftrag!

    Gefällt 2 Personen

  3. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  4. rechtobler sagt:

    @ Texmex

    … und wenn die einzige Version des C’Phänomens 100x nur und ausschliesslich durch TV übertragen wird – solange die Leute den Mist, der da verzapft wird, glauben, so lange werden die Restriktionen bestehen bleiben. Da nützt es verflixt wenig, wenn ich als einsamer Rufer in der Wüste dagegen rede und ‚oben ohne‘ einkaufen gehe. Ist leider so – Gott sei’s gejammert. 🙂

    Gefällt 1 Person

  5. Texmex sagt:

    @ Rechtobler
    Darum geht es doch gar nicht! Mir ist es vollkommen Latte, was jeder glaubt! Mir ist es nur nicht egal, wenn man mich beschimpft, weil ich den Zirkus nicht mitmache, weil ich den ganzen Schmarren nicht akzeptiere, und ggf. Andere mit dem Mist belästige.
    Und hier nochmals:

    „Ich erlaube mir eine Ergänzung:
    Wir können die, die schlafen wollen, nicht retten. Es ist absolut furchtbar und ich fühle mit Euch. Es wird eine zweigeteilte Welt geben. Wir können uns nur entscheiden:
    Die TOTALE Sicherheit = Kontrolle
    Oder
    Die TOTALE Freiheit = Abkopplung vom totalitären Versorgungsystem.“

    Gefällt 2 Personen

  6. Mujo sagt:

    Ist ja im Bunzelland nicht anders, nur etwas weniger übig.

    Man darf aber nicht vergessen den Preis die diese Beamten Bezahlen. 40 Jahre vergeudetes Leben für einen Korrupten Staat zu Arbeiten. Wer da falls er jemals Aufwacht, lebt in ein Fortdauerndes Leiden Gefangen.
    Nein Danke, meine Psyche, Gesundheit und Freiheit ist mit keiner guten Rente Aufzuwiegen.

    Wahres Menschliches Glücklichsein setzt sich mit bewussten Wissen zusammen. Der ist nie Fähig in einen Beamten Apparat zu Dienen wie ein Sklave und dabei noch andere Menschen unrechtmässig zu Nötigen wie es seit einen Jahr Corona Wahnsinn geschied.
    Und das ist nur die Spitze des Eisbergs.

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