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Raucher, erfreuet euch eurer Virenresistenz!

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Wie haben den Unsinn des Antiraucher-Terrors auf bb vor Jahren schon mal durchgehechelt. Ich bin ein Nichtfinder, auch im eigenen Blog. Eine meiner guten Sekretärinnen wird den Artikel finden und verlinken, wetten?

Der heute die Menschheit dahinraffende Corona-Virus scheint (krankblasse) Raucher (mit ihren schwarzen Lungen) nicht zu mögen. Für mich sauinteressant hier aus speziellem Grunde. Hier rauchen 80 oder 90% der Männer. Noch nie habe ich während meiner 11 Jahre hier etwas davon verlautgelasset gehöret davon, dass Mann hier an Lungenkrebs verrecket sei. Schon interessant, oder etwa nicht?

Für mich ist das Raucherlungenkrebsgespenst eine von den 777 Säuen, welche in den letzten 10 Jahren durch das Menschendorf gejagt worden sind, zum Zwecke der Spaltung und zum Zwecke des Angstmachens.

Dass Rauchen Sucht sein kann (ich zum Beispiel bin seit 20 Jahren rauchsüchtig), das ist eine Gans andere Dasse Dee. Dort nachzuschauen, das ist sinnvoll. Wer suchend Sucht verfällt, dem wird die Sucht beim Finden nicht behilflich sein.

Thom Ram, 29.11.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht, da man zu erkennen begann, wer welche Säue mit welchen Absichten durch die Dörfer gejagt hatte und noch jagt, aktuell: „Impfen bewahrt deine Gesundheit und führt dich zurück in die ach so glückliche vergangene Wirklichkeit“ – eine tödliche These)

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WHO – Öffentliches Statement

Quelle

Nachdem vier chinesische Studien zum Resultat gekommen sind, daß Raucher signifikant weniger einer Infektion des Corona-Virus ausgesetzt sind, werden sämtliche wissenschaftlichen Aufforderungen, dieses Phänomen weiter zu erforschen, nicht weiter erwähnt.

Offizielle medizinische Fachleute sind von der W.H.O. angewiesen, diese Daten schlicht zu ignorieren. Statt einfach die Anzahl infizierter Menschen unter Rauchern und Nichtrauchern zu zählen (was nicht sehr schwierig ist), wird uneingeschränkt mit der bisherigen Propaganda fortgefahren, als gäbe es diese Studien gar nicht.

Sollte Rauchen tatsächlich Viren-Infektionen verhindern, die WHO und andere medizinische Fachleute aber weiterhin diese Informationen absichtlich totschweigen, einzig weil sie den Ideologien ihrer Anti-Tabak Verbohrtheit widersprechen, dann ist dies ein höchst krimineller Akt gegen das Gebot, Menschenleben als oberstes Gut zu betrachten und schützen.

Weitere Forschungen zu unterbinden und die bisher gewonnenen Daten zu verstecken, ist kriminell, egal ob nun das Rauchen gegen das Virus tatsächlich wirkt oder nicht. In beiden Fällen werden Menschen mittels gezielter Informationsunterdrückung desinformiert, was sie zu falschen Entscheidungen führt.

Das Verhalten der WHO, der medizinischen Gesundheitsämter und andrer Influencer im Dienste einer krankhaften Ideologie demonstriert hiermit deutlich deren menschenverachtende Einstellung, indem sie die Anti-Tabak Ideologie über das Wohl der Menschen stellen, ja, diese gar einem vermeintlich höheren Ziel opfern. Es bestätigt aber auch, daß hier höchst gefährliche Sektierer am Werk sind, deren misanthropisches Spiel umgehend gestoppt werden muß.

Unser Rat: Meidet den Mainst(r)eam oder die manipulierenden Regierungs-Depechen in der Tagespresse und sucht euch das über Zensur vorenthaltene Wissen anderswo. Eine gute Hilfe ist auch die Umgehung der Ländersperre im Internet. Der Mainstream liegt eh schon darbend darnieder. Wäre dem nicht so, müßten sie sich nicht den politischen Spin-Doctors anbiedern, sondern könnten ihrer angestammten Aufgabe als „Vierte Gewalt“ noch immer nachkommen.

Neuste Studien aus China

STUDIE 1

In einer Studie von 140 bestätigten Patienten im Wuhan Distrikt, China, wo das Virus ausgebrochen sein soll, waren zwei Raucher und sieben Ex-Raucher registriert – Der Rest der 131 Patienten waren Nie-Raucher, was 94% der Patienten entspricht. https://onlinelibrary.wiley.com/doi/pdf/10.1111/all.14238

STUDIE 2

Eine zweite Studie mit 1099 CoVID19 Patienten aus 552 verschiedenen Spitälern in China bestätigt, daß 85% der vom Virus befallenen Nie-Raucher waren, während gerade mal 12% Raucher und 2% Ex-Raucher das Virus erwischten. https://www.nejm.org/doi/10.1056/NEJMoa2002032

STUDIE 3

In einer weiteren, kleinen, aber dennoch höchst aktuellen Studie von 41 bestätigten Patienten fand man 38 (93%) Nichtraucher und nur 3 Raucher-Patienten (7%). Keiner dieser drei Fälle war besorgniserregend. https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)30183-5/fulltext

STUDIE 4

Ausgangslage: 52 Schwer betroffene COVID-19 Patienten meldeten sich bereits im Januar 2020 im Wuhan Jin Yin-tan Spital an. Davon staben 32 Personen, 20 Patienten überlebten. Die Kohorte bestand aus genau 50 (96%) Nichtraucher und 2 Rauchern (4%). Beide gehörten zu den Überlebenden. https://www.thelancet.com/journals/lanres/article/PIIS2213-2600(20)30079-5/fulltext

Corona-Antigene aus Tabakpflanzen (Artikel aus apotheke adhoc 7. Mai 2020)

Berlin – Zuletzt geriet das Rauchen in die Schlagzeilen, da Nikotinkonsum als Schutz vor Covid-19 diskutiert wurde. Die Hypothesen aus französischen Studien-Preprints wurden bislang nicht valide belegt – Nikotinersatzpräparate sollten nicht zum Infektionsschutz genutzt werden. Nun gelangen Tabak und Nikotin erneut in die Schlagzeilen, diesmal aber ohne gesundheitsgefährdenden Konsum. Der Lucky-Strike Hersteller British American Tobacco versprach bereits Anfang April Impfstoff aus Tabakpflanzen. Nun scheint es der Konzerntochter Kentucky Bioprocessing gelungen zu sein, einen Teil der genetischen Sequenz des Virus zu klonen und Antigene in den Pflanzen zu vermehren.

STUDIE 5

Rauchen und Covid-19 – Eine französische Studie kommt zu demselben Schluß

Eine französische Studie untersuchte den Zusammenhang zwischen dem täglichen Rauchen und der Anfälligkeit für Sars-CoV-2-Infektionen. Zu den Teilnehmern zählten 343 stationär aufgenommene Patienten – Durchschnittsalter 65 Jahre, 206 Männer und 137 Frauen – etwa 4 Prozent davon waren tägliche Raucher. Zur zweiten Gruppe zählten 139 ambulante Patienten – Durchschnittsalter 44 Jahre, 62 Männer, 77 Frauen – etwa 5 Prozent rauchen täglich. Die Rate derer, die täglich rauchten, war bei den ambulanten und stationären Covid-19-Patienten signifikant niedriger (80,3 Prozent beziehungsweise 75,4 Prozent) als in der französischen Allgemeinbevölkerung.
Das Fazit der Wissenschaftler: „Unsere Querschnittsstudie sowohl bei ambulanten als auch bei stationären Covid-19-Patienten deutet stark darauf hin, daß tägliche Raucher im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung eine sehr viel geringere Wahrscheinlichkeit haben, eine symptomatische oder schwere Sars-CoV-2-Infektion zu entwickeln.“ Die Forscher gehen davon aus, daß der nAChR-Signalweg am entzündlichen Covid-19-Syndrom beteiligt ist. Nikotin könne bei der Kontrolle des Covid-19-Zytokin-Ansturms eine Rolle spielen und möglicherweise eine blockierende Wirkung von Sars-CoV-2 auf den AChR besitzen
Quellen-URL (abgerufen am 14.05.2020 – 14:22:
https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/pharmazie/atherosklerose-darmbakterien-im-visier/print.html
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28 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. petravonhaldem sagt:

    ….und ich Blöde habe vor gefühlt 100 Jahren das Rauchen mit Selbstgedrehten aufgegeben, weil ich bei Urlaubsreisen nie kalkulieren konnte, wieviel Tabak (eine Sorte, die es nicht überall gibt/gab) und Blättchen in die Koffer zu packen waren,.
    Also habe ich gar nix mitgenommen, um zu sehen, ob und vor allem WIE ich damit zurecht kommen werde.

    Überraschung:
    vom ersten Tag an war es null Problem keinen Tabak dabei zu haben (andere Zigaretten habe ich nie geraucht, da sie mir nicht schmeckten), nur durfte sich mein bester aller Ehemänner hin und wieder anhören, dass ich grad jetzt eine rauchen würde.
    Das hatte zur Folge, dass wir akribisch weitergeforscht haben, wann ich denn geraucht hätte- abgesehen von der Gewohnheit.
    Es hatte immer etwas mit „innerem Rückzug“ und „Kreativpause“ zu tun.
    Weiteres lasse ich noch offen für Forschungswillige 🙂

    Ab und an rauche ich getrocknete Pfefferminzblätter oder Salbei in einer kleinen Pfeife. Da reicht für geübte Raucher ein Zug!!

    Im übrigen war ich schon immer der Ansicht, dass Rauchen unbedingt zum „Überleben“ mit dienen müsste, da Zigaretten für Soldaten anscheinend nie Mangelware gewesen sein sollen, Futter war durchaus knapp !!!!
    Na und wie war das mit der Friedens-Pfeife??
    Herzlichen Gruß an alle Nochraucher und freut Euch, dass Ihr vielleicht bald schon nicht mehr überall gebäscht werdet, da Ihr ja nachweislich keine Superspreader seid 🙂

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  3. Notarzt sagt:

    Wer kennt sie nicht aus längst vergangenen Schultagen – die WHO-Vergleichsbilder einer gesunden Nichtraucherlunge und der dunkelbrauen Raucherlunge…

    Diese Bilder waren Fake und wurden zwecks Optimierung eingefärbt

    Das sage nicht etwa ich, sondern der Rechtsmediziner Tsokos der das Institut der Rechtsmedizin an der Berliner Charité seit 2007 leitet.

    Gefällt 1 Person

  4. Gernotina sagt:

    Für mich reicht das jahrzehntelange Anti-Rauchen-Geschrei noch tiefer. Einerseits ist es eine weitere der üblichen Spaltungen der Gesellschaft in Raucher und Nichtraucher mit quasi sozialer Stigmatisierung der Raucher – Vorübung für zahlreiche andere Stigmatisierungen.
    Andererseits sehe ich in den bekannten Anti-Raucher-Kampagnen eine langjährige gezielte Vorbereitung auf eine lang geplante Pandemie, die nur bei einer nicht-rauchenden Bevölkerung richtig flächendeckend wirken kann, da hierbei die Lungen der Menschen das Angriffsziel für den manipulierten Erreger sein sollen. Das Teil wurde mit allen Mitteln ihrer „Kunst“ luftgängig gemacht (airborne – nach Dr. Judy Mikovits) und zuvor mit der Enzymschere filigran bearbeitet (bekannte Retroviren lassen grüßen – laut Judy).

    Nun, beim Raucher haben in den Atemwegen schon andere Teilchen angedockt, da ist der „Parkplatz“ mit anderen Worten schon besetzt. Ähnliches mag für die Airosole aus den Chemtrails gelten. Dies also ist der Hauptgrund für das hysterische Anti-Rauchen-Gezeter: das innere Terrain der Menschen soll möglichst gut „aufnahmefähig“ sein für die Geschenke der fürsorglichen Kabalisten.
    Sollte es den Raucher trotzdem erwischen, wäre er mit MMS vielleicht ganz gut beraten, da seine Lunge schon etwas vorgeschunden ist.

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  5. Thom Ram sagt:

    Gernotina 23:06

    Ha, da hast du weiter gedacht als ich bislang es getan.
    Mannomanno. Leuchtet so was von simpel ein.

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  6. barbar-a sagt:

    Ich rauche Huflattichblätter, die ich im Sommer gesammelt habe. Der Volksmund bezeichnet die Pflanze auch als Tabakkraut und hilft bei Reizhusten. Bei der gelegentlichen Industrietschick tu ich den Filter weg. Also dann, fröhliches Rauchen, denn “ Rauchen schützt vor Lungenkrebs“.

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  7. Thomas Regelien sagt:

    Moin in die Runde,
    Wer die Germanische Heilkunde etwas kennt, von Dr. Ryke Geerd Hamer ab 1981 entwickelt mit seinen 5 Biologischen Naturgesetzen (www.germanische-heilkunde.at – Helmut Pilhar) der weiß auch, daß Lungentumore ursächlich entstehen durch sog. Todesangstkonflikte (sog. DHS-Schockkonflikt). bspw. ist bekannt, daß nach Kriegen die Lungenkrebsrate in der Bevölkerung dramatisch anstieg. Die Biologische Heilung verläuft mithilfe von Tuberkulosebakterien, die den Tumor verkäsen und dann über die Stoffwechselorgane ausscheiden.

    Nikotin selbst soll u.a. die positive Wirkung der Nervenberuhigung haben.
    Sowiet von mir dazu.
    Lieben Gruß und schöne Zeit in schöner Land.

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  8. Vollidiot sagt:

    Rauchen ist ungesund, weil der Raucher bessere Überlebensschangsen hat bei Radioaktivität in seiner Umgebung.
    Klar, daß dann Vieren Reisaus nehmen, wenns im Mai so schmöckt, das geht mir auch so, da bin ich ganz Virus, wenn ich ein Mai küssen tu.
    Tiefer jetzt.
    Nach dem Krieg kamen die Amis mit ihren „Gold Dollar“ und die Franzmänner mit ihren „Gullis“ um einen Schockausgleich zu bewirken.
    Kinnings, des is ja so komblex.
    Ick habe Jahrzehnte das Pfüfli geschmaucht un nix ix passiert, ein Prof. damals schmauchte sein Pfüfli immer, auch während den Vorlesungen, uffe Lunge – bis es ihn eines Tages inne Vorlesung umschmiß. Hier schließt sich die Frage an, ob er glücklich verheiratet war………………
    Anmerkig – bei ihm herrschte immer „Durchfallpanik“ bei denen die vor ihm saßen.

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  9. Wolf sagt:

    Räuchern tötet bekanntlich Bakterien. Man kann damit tote Fische und rohes Fleisch haltbar machen. Auch menschliche Leichname lassen sich mit diesem Verfahren konservieren. Ob diese Art der Mumifizierung einer lebenden Lunge auf Dauer keinen Schaden zufügt, bezweifle ich.


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  10. Bettina März sagt:

    Wolf 23.39
    Es gibt heißes und kaltes Räuchern. und Räuchermännchen und Räucherfrauchen. Vielleicht wird auch die Lunge konserviert. Was weiß ich denn???
    Liegt es am kalten oder am heißen Räuchern?

    Ich quarze weiterhin meine Klimmstengel. Bin vor zig Jahren auf Menthol-Ziggis umgestiegen. Wegen dem Atem. Mit Menthol ist dein Atem frischer.
    Wie bei einer Werbung, wo es um frischen Atem ging. Ist es zu stark, bist du zu schwach….
    Die Marke von BK Schmidt. Die R ey (Charls)…no.
    Gibbets nicht mehr

    Seine Loki rauchte M…lb…o. Vielleicht ist sie deswegen früher gegangen als er?

    Die Menthol-Ziggis wurden ja gottseidank von der von unserer Gesundheit so besorgten E (ent mensch lich ter Unter suchungs ausschuß- luß) U….verboten. Was und WER steckt dahinter? Waren sie doch nicht so schrecklich, schlimm und krebsauslösend? Vielleicht heilend, weil Menthol die Adern weitet und durchblutungsfördern ist …….`???? räucher räusper…wer weiß, wer weis….

    Jetzt gibt es so kleine Geschmacksträger, die in die Schachteln gesteckt werden, um den Minzgeschmack herzuleiten. Hatte das bei der Überleitung mit ätherischen Ölen auf kleine Taschentücher-Schnipsel getröpfelt. Der gleiche Effekt und günstiger.

    Ja. das habe ich auch nicht verstanden mit der Werbung, besonders damals mit dem HB-Männchen, wer nicht rauchte, war ein Spießer.
    Und wer heute raucht, ist ein Asozi (Asozialer) oder fast ein Perversling, mindestens auf der Stufe eines Kinderschänders. Und dann die Tabak-Preise. Eigentlich ist die Tabakpflanze ein Geschwister der Kartoffelpflanze. Müßte sowas von preiswert sein…. hähähä….

    Bruno Württemberger behauptete auch mal in einem seiner Beiträge, daß Rauchen den Chemtrails zu trotzen scheint. Er bekennt sich auch als Quarzer, ohne Gewissenbisse dazu. Unser lieber Bruno.

    Ich bin es leid, auf irgendwelche Eksperten zu hören, mal hü mal hott, mal hottehü. Ich mach einfach, was ich will. Punkt fertig aus.

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  11. Wolf sagt:

    Bettina März 02:14

    Der Rauch tötet auf jeden Fall Bakterien (vermutlich auch die guten).
    Zur Konservierung eignet sich Kalträuchern am besten.

    https://www.grillfuerst.de/magazin/kalt-und-heissraeuchern-smoken-mit-unterschiedlicher-temperatur/

    Früher habe ich auch geraucht. Die Finger, mit denen ich die Zigarette hielt, hatten die gleiche gelbliche Verfärbung wie eine geräucherte Makrele.

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  12. Bettina März sagt:

    wolf 02.46

    tötet Bakterien (vermutl. auch die guten). Antibiotika tötet auf jeden Fall die guten Bakterien. Und wird da mal so ein Aufriß gemacht??? Oh no….

    Mir doch egal, Räucherware hält sich besser. Find ich cool, mumifiziert mit Ziggis.

    „Die Finger, mit denen ich die Zigarette hielt, hatte die gleiche gelbliche Verfärbung wie die geräucherte Markrele“.

    Genau und viele Raucher sehen gelblich aus. Wie die Simpsons.
    Manchmal hilf auch öfter mal den Finger schruppen. Und sich selbst. Bzw. gesund ernähren und Sport. Hilft….

    Aber ich hatte nie gelbliche Verfärbungen, weder an Fingern noch an den Zähnen. Menthol?????
    Ziggis mit Menthol. Die Verbotenenenenennenen……auch keine gelben Zähne, nä, eher zu weiß, egal, kein Interesse.

    Nur mal so. Kann mich auch an Raucher erinnern, ganz früher, als kleines Kind, die schnippten die Asche, wir sagen Äässsch, mit den Fingern vorne an der Kuppe der Ziggi weg.. Die hatten auch gelbliche Finger………vom Wegschnippen der Äässssch….

    okay, es reicht, mal wieder ein anderes Thema. Wird langweilig und abgenudelt…

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  13. Wolf sagt:

    Bettina März 03:14

    Ich denke, der klebrige Belag, den man auch auf Räucherfisch und auf der Innenseite der Windschutzscheibe eines Raucherautos findet, verklebt die (Flimmerhärchen der) Atemwege. Vermutlich ist das die Ursache des schleimigen Raucherhustens.

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  14. palina sagt:

    kleine Geschichte am Rande.

    Meine Enkelin (4 Jahre) beobachtet ihren Großvater, der sich selbst Zigaretten dreht. So mit Tabak und Papier ablecken damit es klebt.
    War sie bei mir und hat kleine Zettel dazu benutzt um Zigaretten zu drehen.
    Sie sagte mir, dass sie „Rauche“ macht.

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  15. Wolf sagt:

    palina 05:55

    Wir haben als Kinder Strohhalme „geraucht“, weil wir so werden wollten, wie die „Erwachsenen“.
    Als ich als Neunjähriger „Selbstmord im Führerbunker“ spielte, hat sich ein Kunde, der das zufällig beobachtete, bei meinem Vater beschwert.

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  16. Kunterbunt sagt:

    Wolf 06:12

    „Als ich als Neunjähriger „Selbstmord im Führerbunker“ spielte…“

    Was in natura ja nie so stattgfunden hat.
    https://www.archivlinks.de/sukim/hitler-ueberlebte-in-argentinien-reci7731.html
    Er soll in AR arg unter Heimweh gelitten haben, trotz Begleitung seiner Evale.
    Ob Heimweh nach A oder D, ist mir nicht bekannt.
    Manchmal haben sie auf der Plaza De Mayo un cafecito getrunken, wurden dabei fotografiert.
    Sie haben beide noch recht lange gelebt.

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  17. Wolf sagt:

    Kunterbunt 06:40

    Als Neunjähriger wusste ich nichts davon.

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  18. Kunterbunt sagt:

    Wolf
    01/12/2020 um 06:45

    War auch kein Vorwurf, eher Trittbrettfahrerei meinerseits 🙂

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  19. Doris sagt:

    Thomas Regelien
    30/11/2020 um 17:19

    Danke Dir für Deinen Kommentar!!

    Möchte dazu ergänzend hinzufügen:

    https://germanische-heilkunde.at/statt-corona/

    Da unübersehbar das „Zeitalter der Aufklärung“ mittlerweile dermaßen massiv u n d unumstürzbar im Raum steht, freue ich mich ungemein!!!

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  20. Thom Ram sagt:

    Mein Freund und ich gingen als 11 bis 13-Jährige jeweils inn Wald. Hatte wuunderbar bemooste Plätzchen dort, leicht geneigt, freundliche Bäume, Ausrichtung West, halbverdeckte Sicht auf unser Suhrental. In meiner Erinnerung ist es wie Meditation zu zweit. Ohne Zeit. Fokus Rauch. Kaum Gespräch. Einfach so.
    Auf Lunge rauchen versuchte ich, gabs auf, wurde mir nach drei Zügen zu unangenehm schwindelig.

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  21. Texmex sagt:

    Könnte es sein, dass das Rauchen von Maria& Juana auch noch Überraschungen für die Lügensäcke der WHO birgt?
    Im letzten Jahr am 25. Oktober wollte der mexikanische Senat zur Tat schreiten und besagtes Maria& Juana legalisieren. Wollen hätten sie schon dürfen, aber können haben Sie sich nicht getraut.🤣🍌🇲🇽

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  22. Guido sagt:

    Bin zwar Nichtraucher und kann darum wenig beitragen.

    Nun, die Preise für Tabak haben sich in der Schweiz seit meiner Jugend etwa verzehnfacht… Mit den gesparten 3’000 Fr. mache ich lieber Urlaub.

    Das Problem des Rauchens ist nicht unbedingt der Tabak an sich, den ja die Indianer schon als Medizin genutzt haben, sondern die bis zu Tausend krebserregenden und süchtigmachenden Zusatzstoffe, die durch die Hersteller zugefügt werden. Nicht nur in den Tabak, sondern auch ins Papier!

    Das grösste Problem sind aber die Filter. Sie bestehen aus Glaswolle und feine Glashärchen werden beim Rauchen eingeatmet. Diese sind nicht abbaubar und sammeln sich in der Lunge an. Sie verletzen die Lunge und sorgen für Infektionsherde.
    Als wenn Rauchen, dann unbedingt filterlose Zigaretten.

    Gefällt 1 Person

  23. Guido sagt:

    Noch ein aufscchlussreicher Artikel zum Rauchen. Sollte von Leuten gelesen werden, die sich gern an sandigen Stränden tummeln…

    Schützt Rauchen wirklich vor Lungenkrebs ?

    https://gesundmagazin.eu/schuetzt-rauchen-wirklich-vor-lungenkrebs/

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  24. Thom Ram sagt:

    Guido 15:39

    Das habe ich noch nicht gewusst!!!

    Uhueregopfertami interessant, einleuchtend und zu den anderen erdenweiten Irreführungen passend.

    Danke für den Hinweis, Guido!

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  25. Wolkenfürst sagt:

    Insofern man Tabak raucht ohne sonstigen giftigen Beistoffe scheint mir das nicht problematisch.
    Aber wenn das zur Sucht wird, dann ist es wohl wie mit allen Genußmitteln-dann schlägt es ins Gegenteil um.
    Ich kann Leute nicht begreifen, die mit einer Hand arbeiten und in der anderen permanent eine Zigarette halten.
    Ich verstehe es als Genuß, und da würde doch eine oder zwei Zigaretten am Tag reichen.

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  26. Vollidiot sagt:

    WoFü

    2 Zigaretten am Tag oder 1 Glas Wein.
    Das läßt sich gnüsse.
    40 Zigaretten am Tag und der Rauchi wird in Ermangelung einer solchen dann zittern wie Espenlaub.
    6 Glas Wein am Tag und das Gesicht wird rot und die Leber zuckt.
    Ich kenne/kannte solche und solche.
    Der/inne/vers mit dem inneren Anspruch des gehaltenen Maßes wird auch hier einen guten Wech finden.

    Ich kann mich noch daran erinnern, damals, als ich vielleicht 9 oder 10 jahre alt war (wechen der kleinen Teilchen) begab ich mich mit einem Mitkind in einen Lagerschuppen in dem lose Glaswolle in Haufen gelagert war. Daneben konnte man auf ein Podest in ca. 3m Höhe klettern.
    Das taten wir ausgiebig und sprangen in die wunderbar weiche Glaswolle…………….
    In schauerlicher Erinnerung ist mir noch das Jucken des Abends auf der gesamten Haut. Im Bade konnte man das besänftigen.
    Wer denkt da schon an Lunge oder sonst was.

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  27. Thom Ram sagt:

    Volli,

    also äh do mues i sääge…wenn i dis Wootum lise…also ii müessti scho lang d Pilz vo unde aaluege. Zwöi Zigi oder es Glaas Wii pro Tag, es tschudderet mi grad.

    Zum Suchtverhalten allerdings hatte ich eine interessante Erfahrung gemacht im Dezember 1991, als ich 10 Tage Spittel hatte, wegen Hirnschlag (den hatte ich wegen hartem Aufprall mit Helm bei meinem zeitlebens einzigen Töffunfall, Halsarterienverletzung).

    I bi natüürli scho damals schwär em guete Tropfe zuegneigt gsii. Als es aber einfach Fact war: Nix da, einfach nix, da hatte ich während den zehn Tagen kein Problem mit ohne. So ists übrigens auch im Flugi. 13 Stunden klarer Fall: Rauch ist nicht…und ich habe null Bedürftnis danach. Hähä, guter Tropfen allerdings, weil der geht, kommt er auf Knopfdruck. Hatte mal nen alten Fläi Ättendend. Der kam draus. Brachte mir unaufgefordert Nachschub. Natürlich weil ich rot Gesicht habe. Hm. Eben im Spiegel kontrolliert. Eigentlich nicht.

    Du bist ein Schwervörungsreothetiker, mein Juter.

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  28. Wolkenfürst sagt:

    Ja, Volli-mein Cousin und ich wir haben uns als Kinder gegenseitig in Brennessel-Büsche geschubst.
    Wenn dann Wochenende war und der Badeofen war angeheizt,-dann musste gebadet werden.Nicht so gut.
    Ich habe mal gehört,das soll gegen Rheuma helfen ?

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