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Jin (Geist) hält Fuß / Frau stürzt / Bali, vielleicht nicht nur plauderplauder

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Ibu Kadek kam zu mir um 19 Uhr. Weil morgen der 10. Geburtstag ihres Sohnes Agus ist, hatte sie vorgekocht und wollte, dass ich vorschmecke.

Allerdings hatte sie dabei etwas zu erzählen. Sie wohnt unten im Häuschen, ich oben im Haus. Im ersten Versuch, zu mir raufzugehen, da widerfuhr ihr das Folgende.

Es war schon Nacht. Der Weg genügend beleuchtet. „Etwas“ hielt ihren rechten Fuß zurück. Ihr linker Arm wurde an ihren Leib gedrückt, unwiderstehlich. Die Steuerung ihrer Extremitäten wurde gekidnappt. Sie stürzte. Die Speise, die sie mir auf dem Teller darreichen wollte, verteilte sich auf Grund und Boden, Beinen und Arm ihrer wurden Schmerz beim und nach dem Sturz zugefügt.

Ihr zweiter Anlauf gelang ohne Zwischenfall. Sie konnte mir das von ihr Gekochte zum Testen wohlbehalten überreichen.

Agus, ihr 10 Jähriger, der ist ein unerschrockener Junge. Doch wenn wir alle mal unten hocken und etwas von meinem Gehäuse, das oben situiert ist, zu holen ist, ich ihn heiße, den Stift oder was auch immer zu holen, dieses unerschrockene Kind befällt ein Schiss, des Nachts (trotz Beleuchtung des Pfades) meinen Auftrag zu erfüllen.

Dort, wo Ibu Kadek von Unsichtbar am Fuße gefasst worden ist, dort steht ein Mango-Baum. In meinem Auftrage wurde er brutal geschnitten, vor wenigen Tagen. Er bringt keine Früchte. Er macht mein Arbeitszimmer mir zu schattig. Ist der Mangobaumgeist wütend? Glaube ich gerne. Warum aber vergreift er sich an Ibu Kadek, welche mit der Beschneidung wahrlich null nichts zu tun hatte und hat, warum nicht an mir? Vermutung: Weil sie von allen hier Anwesenden möglicherweise am wenigsten Selbstvertrauen hat?

Das sehr Gute: Ibu Kadek mutmaßt, dass der Geist sich mir ihr einen Scherz erlauben wollte. Sie hat keinen Schiss draus entwickelt.

Solche Geschichten kenne ich hier nun derer Mehrere, in DACH derer keine (wenn ich von Untersberg-Berichten absehe). Ich mutmaße, das ist dem Umstande geschuldet, dass MAN den Menschen in DACH es gründlichst ausgetrieben hat, die Existenz von unsichtbaren Wesen als Realität zu sehen, indes einem jeden Balinesen selbstverständlich ist, dass es sie gibt. In DACH: Keine Kommunikation mit den Unsichtbaren. Hier: Kommunikation wird angestrebt.

Frage: Wie verbinden sich verschiedene Schwingungsebenen? Wie kann Geist einen materiellen Fuß festhalten. Er hat es getan, der Geist. Das ist erhärtet.

Lasst uns eins werden mit allen Geisterwelten.

Thom Ram, 27.10.NZ8

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10 Kommentare

  1. Mujo sagt:

    Jeden Baum wohnt ein guter Geist inne. Denn bevor man fällt am Vortag darum bitten soll sich einen neuen Baum zu suchen. Sonst wird er mächtig sauer wenn man ihn ungefragt fällt.
    In Bhutan muss jede Hecke oder Rose am Vorabend ein Ritual absolviert werden bevor man die Schere anlegt.

    Elfen, Baumgeister, Feen alles Real. Die Natur ist voll von diesen Wesen.

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  2. Thom Ram sagt:

    Lieber Mujo 23:10

    Ich habe mit dem lieben Mango Baum schon seit Monaten gesprochen. Er wusste es.
    Kommt noch was dazu. Des Morgens und des Abends, da war im dichten Geblättere lautes (sogar ich Schwerhöriger hörte es) Vogelgezwitscher, vergnügten und unterhielten sich viele Vögel – was mich Moonate hinderte, den Befehl zur Beschneidung (nicht zum Fällen) zu geben. Trost. Getzwischer ist zwar kleiner, doch immer noch vorhanden.

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  3. eckehardnyk sagt:

    „am wenigsten Selbstvertrauen hat“ – stimmt. Weil Geist klein gehalten wird, der beschützen könnte. – Enkel von Freundin mir brach sich fußballernd vorgestern Sprunggelenk beim Angriff. Der Torhüter war stärker, hat wahrscheinlich Zuhause. Enkel nicht. Wird von eigener Mutter aus Wohnung geworfen, muss zu deren Freundin ziehn und wenn die da ist, wieder raus, dann wohin, achtzehnjährig in Frankfurt, wo Buden teuer? Vater in Einwohnzimmer äh Einzimmerwohnung und quasi Lebensgefährte fürs Wochenende. Da soll einer wissen wohin? Am besten kaputt gehen, Krankenhaus. Oder Soldat(enFriedhof)? Oder was?

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  4. Stephanus sagt:

    Als ich vor 33 Jahren in Island war mit Freunden, da fuhren wir mit unseren Töffs (so heißt das doch in der Schwiiz…) eine Straße entlang, die manchmal seltsam um Felsblöcke geschwungen war, die ein schwerer Bulldozer gut hätte wegschieben können.
    Auf einem Gehöft fragten wir, warum das so gemacht sei, und der Bauer sagte uns, daß in solchen Felsblöcken Trolle, Elfen und andere Wesen hausen. Und schließlich wollten wir ja auch nicht, daß unser Haus einfach verschoben und dabei vielleicht sogar auf den Kopf gestellt würde.
    Da wußten wir, daß wir in einem noch nicht von aller „Festland-Normalität“ eingefangenen, ursprünglichen Land waren.

    Heute ist das leider nicht mehr so, da werden Felsenhäuser einfach weggeschoben und auf den Kopf gedreht beim Straßenbau…

    Wer weiß, vielleicht haben sich die Geister mit dem Großen Finanzcrash in 2008 ein wenig dafür gerächt?!

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  5. Hilke sagt:

    Ein Freund hatte über Monate ein Amselnest an seiner äußeren Hauswand auf der überdachten Lampe. Amselmama hatte mehrere Gelegeaufzuchten dort gehabt und wir alle erfreuten uns des Zuschauens, wenn Mama die Kleinen fütterte und waren sogar zufällig dabei, wie das letzte Kleine das Nest verließ.
    Letzte Woche, das Nest längst leer (!), hat Freund das Nest bei dortigen Außenarbeiten „runtergeworfen“ weil er an die Stelle ranmußte. Wie er uns erzählte, hat die (vermutete) Amsel(-mama) von Ferne enorm Rabatz gemacht, laut protestiert. Dieses Jahr wird da wohl eher kein Junges mehr aufgezogen, aber ich gehe davon aus, daß es hier eben NICHT bloß um materielle Werte ging, sondern daß Mama eine Art energetisches Band geschaffen hatte.
    Es reicht u.U. nicht, die Naturreiche davon in Kenntnis zu setzen, was man als Mensch vorhat, man sollte sie vlt. auch fragen, wann und wie weit Entfernen für sie in Ordnung ist. Ggfls. ihnen genauer erklären, warum es nötig ist, also sie miteinbeziehen in den Gesamtprozeß, den sie ja mitgestalten (!) und wenn möglich ein Ausweichrevier anbieten (z.B. bei Schnecken o.ä.).
    Ich las mal von der Tierkommunikatorin Penelope Smith, die hatte auch Sträucher in ihrem Garten in USA gestutzt. Bald darauf bekam sie starke Schulterschmerzen an der Seite, womit sie gearbeitet hatte. Sie hatte die Naturwesen nicht miteinbezogen u. bekam nun die Rechnung. So haben diese auf sich aufmerksam gemacht. Die Frau konnte mit Tieren kommunizieren, warum „vergaß“ sie also die anderen Naturreiche, fragte sie sich. Jedenfalls hat sie danach alle miteinbezogen in ihre Kommunikationen!

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  6. Was wissen wir eigentlich – wenig oder so gut wie nix?! Vor einigen Jahren hat mich „Jemand“ sehr heftig an der linken Schulter zurückgerissen – ich war froh, nicht gestürzt zu sein. Ich drehte mich sofort um – NIEMAND DA, nicht mal in der Nähe! Bin in mich reingegangen, konnte es mir jedoch nicht erklären.

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  7. Judith Endler sagt:

    Das kenne ich: Im ersten Jahr hab ich noch mit der Sense gemäht(einmal-im Sommer)-die Katzen sprangen da herum-wollte keine treffen.Nun nur noch mit der Sichel(hab dann in der Hand ,was gekürzt werden soll,damit nicht eine neue Rose oder ein Obstsämling was abkriegt).Vorigen September war ich mit einer Gartenschere unterwegs:Fingerkuppe hing am Faden-geklebt beim Arzt (habe mich gegen Chirgurgen entschieden-und Finger nun wieder komplett aber anders-erinnert mich immer).Mittlerweile lass ich alles -die Pflanzen danken es mir: mein Wunsch ging in Erfüllung ,es sind Weißdorn und Pfaffenhütchen da.Die Igel kommen pünktlich zur Mahlzeit-Zusatzfutter für die Jungen,denn sie müssen 500 gramm für den Winter haben(wir kriegen einen). Der kleine Igel läuft mir schon hinterher.Eine Freundin meinte,der kleine Apfelbaum,tot durch die rindeknabbernden Schafe des Vorbesitzers müßte weg.Warum?Eine Kletterrose erklimmt ihn schon und blüht ohne Ende.Am Abend kommt manchmal die Eule und sitzt genau auf dem „toten“ Baum ,drei meter von mir und dreht ihren Kopf schwindelerregend–ich mach nur noch was ich fühle! Und dann gibt es noch den alten Spruch: willst du aus dem Leben scheiden,mußt du den Hollunder schneiden-ich hab drei neue Hollunder-Hurra!

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  8. Mujo sagt:

    @Thom 23:18

    Darum gab es nur einen kleinen Unfall der glimpflich ausging.
    Und ja, der Mental schwächste oder Sensibelste bekommt sein Fett weg.

    Der Mangobaum hat jetzt Kopfweh, der braucht Wasser und Nährstoffe dann trägt er wieder Früchte.

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  9. hm- leider bin ich gezwungen, die Pflanzen und Bäume zu beschneiden. Ich bitte dann immer die Pflanzenengel, sie zu „narkotisieren“, damit sie keinen Schaden erleiden. Und ich bitte sie um Verständnis und Vergeben. Der Vermieter und die Nachbarn geigen mir was, wenn ich es unterlasse. Ich würde auch gerne Wildwuchs lassen, soweit machbar –

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  10. arnomakari sagt:

    es gibt viel unglaubliches das habe ich auch schon erlebt, noch in diesen Jahr ich war im Garten und habe die Kettensäge mit Benzin und Oel geben, aber dazu musste ich die Oelschraube aufmachen, die ist 5cm groß und wie ich sie wieder eindrehen wollte war sie weg, ob es ein Vogel war oder sonst ein Geist oder Fee ich weiss es nicht, aber so was ist mir öfter passiert, ohne dafür eine erklärung zu haben.

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