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Das Ende der Löschorgien von Duröhre, Gesichtsbuch und Twitter ist eingeläutet

Typisch Donny. Macht Nägel mit Köpfen, stellt die gewaltige Macht, welche ein US Präsident mittels Executive Order ausüben kann und darf in den Dienst der Freiheit, öffentlich seine Meinungen kundzutun.

Ja, Leute, die ihr euch dem Hurendienst „Zensor“ verschrieben habt, seht euch schon mal nach einer dienstigeren Tätigkeit um.

Thom Ram, 25.08.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Quelle: ScienceFiles

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Löschorgien und Zensur bei YouTube, Facebook oder Twitter haben bald ein Ende

Die Geschäftsmodelle von YouTube, Facebook und Twitter basieren darauf, Content den Dritte erstellt haben, über ihre Plattformen zu verbreiten und Informationen über entweder die Nachfrager oder die Anbieter oder beide zu nutzen, um ein Geschäft zu machen. Facebook sammelt Informationen seiner Nutzer, verfolgt deren Verhalten und verkauft dann diese Informationen an Werbepartner, die als Ergebnis auf die jeweiligen Nutzer zugeschnittene Werbung verbreiten können, oder an Marktforschungsunternehmen, die mit Big Data versuchen, ein Geschäft zu machen. Twitter hat ein ähnliches Geschäftsmodell, das von YouTube ist etwas werbelastiger, aber auch YouTube ist ein begieriger Datensammler, was kein Wunder ist, denn YouTube gehört Google.

Obwohl Plattformen wie YouTube, Facebook und Twitter Informationen über ihre Nutzer sammeln und diese Informationen mit Dritten teilen, werden sie nach wie vor behandelt, wie ein Stromanbieter. Sie genießen eine rechtliche Ausnahmeposition unter US-Gesetz, die in Section 230 des Communications Decency Acts geregelt ist. Die Crux der Regelung: YouTube, Facebook und Twitter werden im Wesentlichen behandelt wie ein Telefonunternehmen, das nicht dafür haftbar gemacht werden kann, dass Nutzer seines Service sich per Telefon zu einem Bombenanschlag verabreden. Auch für YouTube, Facebook und Twitter gilt diese Regel, die sie in ihrem Bereich rechtlich als Plattform oder Forum, nicht jedoch als Verantwortlicher für den Content, der auf ihren Plattformen verbreitet wird, behandelt.Nun zeichnet das US-Amerikanische Recht eine im Vergleich zu Deutschland Besonderheit aus. Meinungsfreiheit gilt in den USA uneingeschränkt. Und weil dem so ist, kann theoretisch jeder, der auf YouTube etwas verbreitet, was von YouTube gelöscht wird, gegen YouTube klagen, weil sein Recht auf Meinungsfreiheit eingeschränkt wurde. Eine solche Klage hätte auch mit großer Wahrscheinlichkeit Erfolg, gäbe es nicht Section 230 c2a und c2b, die Plattformen wie YouTube, Facebook oder Twitter von den rechtlichen Folgen dieses Eingriffs in die Meinungsfreiheit freistellen, wenn sie Inhalte löschen, die in Section 230 c2a beschrieben sind als “obscene, lewd, lascivious, filthy, excessively violent, harassing, or otherwise objectionable”.

Mittelfristig werden sich die Ableger der Amadeu-Antonio-Stiftung neue Derivate der Selbstbefriedigung suchen müssen. Quelle: BellTower News

Auf diesem Schutz ruhen sich YouTube, Facebook und Twitter seither aus, und auf diesen Schutz ist ihr wildes Löschen und Eingreifen in den Content, der auf ihren Portalen verbreitet wird, zurückzuführen. YouTube hat sich gerade in letzter Zeit wieder damit hervorgetan, Channel, die es seit Jahren gegeben hat, zu löschen. Die De-Monetarisierung von Kanälen, die sehr erfolgreich sind, bei denen sich YouTube nicht scheut, Werbung ohne Ende zu schalten, den daraus geschöpften Gewinn aber nicht mit dem Betreiber der Kanäle teilt, weil der Betreiber, wie YouTube heuchelt, gegen irgend etwas verstoßen soll, was nach Bedarf erfunden wird, diese De-Monetarisierung, sie ist so allgegenwärtig wie der Shadowban auf Twitter, mit dem Twitter versucht, die Verbreitung von Inhalten zu verhindern, die als Hassrede oder sonstiger Unfug angesehen werden.

Dass die Methoden, mit denen die drei Plattformen gegen die vorgehen, auf deren Rücken sie ihren Gewinn generieren, politische Schlagseite haben, ist seit langem bekannt. YouTuber, die sich gegen die politische Korrektheit vergehen, haben eine fast 100%-Wahrscheinlichkeit, de-monetarisiert zu werden. Facebook-Nutzer, die posts verbreiten, die einem Faktenchecker ideologisch aufstoßen, sehen sich in ihrer Reichweite beschränkt oder werden von Facebook gesperrt, temporär oder dauerhaft. Und während dies vornehmlich Nutzer trifft, die sich nicht an der Woken-Hysterie beteiligen, bleiben Aufrufe zu Straftaten oder Verleumdungen Dritter von linker Seite in der Regel ohne Konsequenz.

Diese ideologische Schieflage von YouTube, Facebook und Twitter hat den US-Präsidenten Donald Trump auf den Plan gerufen, und er hat eine Executive Order erlassen, die den Schutz, den YouTube, Facebook und Twitter in Section 230 Communications Decency Act genießen, beseitigen soll. Wir haben Ende Mai darüber berichtet.

Nun liegen die Ausführungsbestimmungen für die neue Regelung, die die National Telecommunications and Information Administration (NTIA) erarbeitet hat, vor und die FCC, die Federal Communications Commission, die als ausführendes Organ für die entsprechenden Gesetze fungiert, hat den Prozess der öffentlichen Konsultation am 3. August eröffnet. Er wird bis zum 15. September andauern. Die Ausführungsbestimmungen, die vornehmlich eine Klärung von Section 230 darstellen, basieren auf einer Reihe von Offenkundigkeiten, die damit beginnen, dass seit 1996, dem Jahr, in dem der Communications Decency Act verabschiedet wurde und heute, viel Zeit vergangen ist und die Geschäftsmodelle, die Plattformen wie YouTube, Facebook oder Twitter anwenden, nicht mehr mit denen, die Unternehmen im Jahr 1996 angewendet haben, vergleichbar sind. Deshalb müsse der Communications Decency Act in Section 230 an diese Veränderungen angepasst werden. Hinzu kommt, dass Unternehmen wie Facebook, Twitter oder Google quasi-Monopole errichtet haben, die nicht nur den Wettbewerb erschweren, wenn nicht verhindern, sondern es auch neuen Wettbewerbern sehr schwer bis weitgehend unmöglich machen, auf dem jeweiligen Markt ein Standbein zu entwickeln bzw. konkurrieren zu können.

Vor dem Hintergrund dieses Quasi-Monopols, so schreibt die NTIA, sei es bedenklich, dass Plattformen wie die genannten politische Neutralität nicht nur vermissen ließen, sondern aktiv gegen politische Meinungen vorgingen, mit denen sie nicht übereinstimmen: “when large powerful social media companies censor opinions with which they disagree, they exercise a dangerous power. They cease functioning as passive bulletin boards and ought to be viewed and treated as content creators (7).Plattformen wie YouTube, Twitter oder Facebook löschen Inhalte, sie ergänzen Hinweise, dass irgend ein dahergelaufender Faktenchecker meint, an dem vorliegenden Inhalt etwas auszusetzen zu haben, sie setzen Algorithmen ein, die dafür sorgen, dass die Reichweite bestimmter politischer Meinungen eingeschränkt werden, sie greifen in den Content ein, verändern, löschen, redigieren und ergänzen den Content, kurz: Sie verhalten sich wie Herausgeber einer ideologisch gebundenen Zeitung, nicht wie neutrale Plattformen und deshalb verdienen sie auch den Schutz von Section 230 nicht mehr.

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weiterlesen auf ScienceFiles

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3 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Mujo sagt:

    Das ist mal ein guter Schritt, wird aber vorerst nur die USA betreffen. In Europa läuft noch die Propaganda Masche zu Löschen was den mainstream nicht gerecht ist.
    Und die EU die eher den Deep Staate dient als den eigenen interessen des Volkes hat wenig Anbitionen daran etwas zu ändern.

    Gefällt 1 Person

  3. Hilke sagt:

    Ja, es geht voran, hatte das hier gestern auch ins Postfach eingestellt:

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