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Startseite » AUTOREN » ADMIN THOM RAM » 09.06.2020, 18:13 / Anschlag auf Ken Jebsen

09.06.2020, 18:13 / Anschlag auf Ken Jebsen

Polenböller zerfetzen Gliedmassen und können töten.

Ich halte zum Anschlag auf Ken Jebsen zweierlei fest.

A) Hiesse Ken nicht Jebsen sondern Goldmann oder Rosental, so würden sich ARD ZDF SF FAZ SD und der gesamte Rattenschwanz überschlagen vor Entsetzen. Es wäre flammende Rede von Hass und Weltverschwörung gegen die äh besondere Menschengruppe. Dramatische Massnahmen gegen Frevel und Terror würden schreiend eingefordert.

B) Die Absicht war es, Ken aus dem Verkehr zu ziehen, mittels schwerster Verletzungen oder mittels Hinüberschicken. Egal ob dies oder das.

Also bitte. Wenn SIE einen aus dem Weg räumen wollen, dann können SIE eine IHRER kleinen feinen Equipen losschicken. Diese auserwählt Edlen würden im richtigen Moment tasern und ein Ken wäre  dann halt eben leider bedauerlicherweise unerwartet einem Herzschlag erlegen. Stichwort Udo Ulfkotte. „Jebsen hatte sich halt eben zuviel Stress mit Verschwörungstheorien gemacht.“ Oder so. Die MSM hatten schon immer einen zum Himmel stinkenden Spruch parat, wenn MAN mal wieder einen seelisch-geistig herausragenden Menschen ausknipste. Warum also öffentlich, von auserwählt edlen Antifas den Anschlag ausführen lassen?

Meine Antwort ist einfach. Die (höchstwahrscheinlich) mittels Taser o.ä. (höchstwahrscheinliche) Ermordung Udo Ulfkottes konnte nicht das gewünschte Mass an Angst bewirken. Wenn ein Mensch hingegen schön öffentlich schön in seine Einzelteile zerlegt wird, so prägt sich das in die Menschenhirni in seiner Dramatik sehr viel tiefer ein. So Mancher, der sich heute noch hinzustellen wagt, um zu verkünden, was wahr und wichtig ist, würde die Segel streichen. Man hat nämlich Familie, Kinder, Verantwortung für seine Nächsten. Offeriert man sich dann für einen Anschlag? Nicht jeder hat 8 Leibwächter und 80 vernetzte Beobachter auf dem Platz.

Sämtliche für den Anschlag Verantwortlichen werden zur Rechenschaft gezogen werden, früher oder später, wenn nicht durch weltliches Gericht, dann karmisch gesteuert. Es ist kosmisches Gesetz. Kein Mensch kann sich dem entziehen. Was Mensch sät, das erntet er.

Der Böller explodierte nicht. Ken Jebsens Schutzengel griffen ein. Meine feste Überzeugung. Danke, ihr guten Engel.

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Thom Ram, 10.06.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht, da unsichtbare Kräfte unendlich viel häufiger eingriffen als die Menschheit es damals noch hätte vermuten können)

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Anschlagsversuch auf Ken Jebsen – Tagesdosis 9.6.2020

Ein Kommentar von Dirk Pohlmann.

Während der Rede von Ken Jebsen am Ende der bisher größten Corona-Grundrechte-Demonstration in Stuttgart am 9. Mai dieses Jahres fand um 18:13 ein Anschlag auf Ken Jebsen statt, vermutlich durch Antifa Anhänger. Eine Gruppe von vermummten Personen, die meisten trugen Mützen, Sonnenbrillen und Atemschutzmasken und unterschieden sich damit von den Demonstranten, hatte etwa 30 Meter von der Rednerbühne entfernt auf den Auftritt von Ken Jebsen gewartet. Kurz nachdem er zu reden begann, wurde die Zündschnur eines sogenannten Polenböllers angezündet und ein Mann schleuderte den etwa 30 cm langen Sprengkörper mit erstaunlicher Zielgenauigkeit auf die Bühne. Er landete etwa einen Meter von Ken Jebsen entfernt. Der Polenböller explodierte zum Glück nicht. 

Das Anbrennen der Zündschnur wurde von Sergej Filbert bemerkt, der den charakteristischen Geruch von Pyrotechnik in die Nase bekam. Sergej Filbert erreicht mit seinen YouTube Videos ein Millionenpublikum in Russland, er übersetzt vor allem deutsche TV-und Video Beiträge ins Russische. Sein Beruf ist die Reparatur und Wartung von professionellen Kaffeemaschinen, aber seine Bedeutung als freier Journalist ist einzigartig. Niemand erreicht so viele Zuschauer in Russland mit übersetzten deutschen Beiträgen wie Filbert mit seinem YouTube Kanal Golos Germanii, die Stimme Deutschlands. Die bei den Russen beliebteste deutsche Fernsehsendung ist übrigens „Die Anstalt“, die er aber aus juristischen Gründen, das ZDF hatte Einspruch erhoben, nicht mehr auf Russisch übersetzen darf. 

Filbert war am 9. Mai auf der Demonstration auf dem Cannstätter Wasen, um einen Beitrag für seinen Videokanal zu drehen. Er war gerade dabei, mit seiner Handykamera die Zuschauer zu filmen, als er den Pyrotechnikgeruch bemerkte. In seiner Aufnahme ist die dünne Pulverdampfwolke zu sehen, die beim Anbrennen der Zündschnur des Polenböllers entstanden war. 

Seine Aufmerksamkeit lag aber nicht auf dem Böller, sondern auf dem blitzschnellen Entfalten des großen, mehr als 3 Meter breiten Transparentes der vermummten Gruppe. Gleichzeitig entstand sofort ein Tumult. Das lag an der Beschriftung des Transparentes. Das Transparent wurde mit der Schriftseite nach hinten aufgerollt. Darauf stand: „Klassenkampf statt Querfront“. Es verdeckte einerseits den Blick auf den Werfer, der sofort in der Menge untertauchte, andererseits diente es der Ablenkung von der Straftat. Diese Methode, die Aufmerksamkeit des Zuschauer im entscheidenden Moment umzuleiten, die auch Zauberer verwenden, wenn sie ihre Tricks auf der Bühne zeigen, funktionierte auch bei Sergej Filbert. Er hatte das Werfen des Böllers gar nicht bemerkt. Erst als er zu Hause das Material sichtete, fiel ihm auf, dass jemand in der Menge etwas auf die Bühne warf. Und er fand im Internet Material, dass zeigte, dass etwas auf der Bühne neben Ken Jebsen landete. Erst durch Ausschnittsvergrößerungen wurde ihm klar, was da geworfen worden war. 

Wann die brennende Zündschnur wieder verlöschte, ob bereits im Flug oder beim Aufschlag auf der Bühne, ist unklar. Der Böller explodierte jedenfalls nicht. Das war ein großes Glück für Ken Jebsen und den auf der Bühne stehenden Tontechniker Jürgen Heyl. Heyl hatte den Böller bemerkt, hob ihn auf, bemerkte dass er angebrannt worden war, aber nicht mehr brannte, hielt ihn für einen alten überdimensionierten Kanonenschlag oder eine abgebrannte bengalische Fackel, und warf ihn seitlich von der Bühne. Es waren nach seiner Erinnerung noch andere Gegenstände auf die Bühne geflogen, eine Halbliterflasche Wasser, ein rotes Objekt, dass vom Schlagzeug abprallte und vor der Bühne zu Boden fiel und ein Stein. Jürgen Heyl war sich, genau wie Ken Jebsen, der Gefahr nicht bewusst, als er den Böller in der Hand hielt und betrachtete.

Ein Polenböller dieser Größe kann Gliedmaßen abreißen – oder noch schlimmere Schäden anrichten. Die Wirkung großer Polenböller, die meist spezielle Sprengmischungen mit Metallstaub enthalten, also kein simples Schwarzpulver, kann man in zahlreichen Videos auf YouTube beobachten. Sie reißen Löcher in den Boden, zerfetzen in einem geschlossenen Kofferauf das Fahrzeugheck, erzeugen vergraben Erdfontänen und erschüttern die Erde im Umkreis um die Explosion. Der Polenböller, der auf Ken Jebsen geworfen wurde, gehört zu den größten, die es überhaupt gibt.

Man muss also davon ausgehen, dass das Ziel des Anschlages kein lauter Knall, sondern mindestens die Verstümmelung Ken Jebsens war. 

Es handelt sich um eine detailliert geplante Operation, in der die Mitglieder der Gruppe koordiniert vorgingen, was am gleichzeitigen Entfalten des Transparentes während des Böllerwurfes erkenntlich war. 

Irritierend wirkte auf mehrere Zeugen des Vorfalls, dass ein ZDF Team sich unmittelbar mit Beginn der Rede von Ken Jebsen von der Bühne wegbewegte, statt seine Rede kurz zu drehen. Das Team bewegte sich in einem Videoausschnitt parallel zu einem Vermummten, allerdings ohne sichtbaren Kontakt und nimmt eine Position ein, von dem aus es kurz nach Erreichen des Zieles das Entfalten des Transparentes und die Bühne in einer Einstellung drehen konnte. Ein Zeuge sagte: „Die standen in richtigen Moment sehr passend da.“ Zu diesem Zeitpunkt hatte keiner der Zeugen den angezündeten Böller bemerkt, es ging um das Transparent. Ich habe deshalb eine Presseanfrage an das ZDF gestellt, ob es eine Absprache zwischen dem Team und der vermummten, vermutlichen Antifa Gruppe gegeben habe, sich zur Entfaltung des Transparentes auf diese Position zu begeben, was ein ZDF Sprecher eindeutig dementierte. Das ZDF Team habe auch nichts von einer Straftat bemerkt, also dem Werfen des Böllers, so der Sprecher auf meine zweite Frage. Das ist glaubwürdig, das hatte in diesem Moment offenbar niemand der Zuschauer.

Wir haben aus verschiedenen Videoaufnahmen von Alternativmedien den Hergang des versuchten Anschlages rekonstruieren können. Die Sachlage ist klar.  Sie passt auch zu zwei weiteren Gewaltakten, die eine Woche später begingen wurden (ups, da wurde nicht korrekturgelesen.Anm.Thom Ram), nämlich dem Angriff von Vermummten auf drei Demonstranten in Tötungsabsicht, wie die Polizei feststellte, und dem Bomben und Brandanschlag auf drei Technik LKWs des Veranstalters, die komplett ausbrannten.

Irritierend ist die Rolle der sogenannten Qualitätsmedien bei diesen Vorgängen. Fast alle berichten scheinbar widerwillig, einige verharmlosend über die Gewaltakte, viele Medien haben überhaupt nicht über die Vorgänge berichtet.

Die selbsternannten Factchecker einiger Medien verbreiteten sogar Fake News. So schrieb die Schwäbische, eine Internetpublikation, dass es bei einer nur mutmasslichen Brandstiftung keine Bombenanschläge gegeben habe. Das ganze verbunden mit einer Publikumsbefragung: „Für wie gefährlich halten sie Fake News?“ Nun, kommt drauf an. In diesem Fall halte ich die Fake News für bedenklich, weil eine reale Gewaltwelle verharmlost wird, die von einer Gruppe ausgeht, über die nicht viel berichtet wird. Wodurch wird diese etwas zu vornehme Zurückhaltung ausgelöst?

Ich habe auch bei der Polizei Stuttgart angefragt, die zu dem Anschlag auf die LKWs nichts sagen wollte, weil noch ermittelt wird. Das ist Standard. Es dabei bewenden zu lassen, ist grottenschlechte Recherche. Es war mir ohne Probleme telefonisch von Berlin aus möglich, mit Tatzeugen zu sprechen, die von vermummten Personen sprachen, die sich an den LKW zu schaffen machten, von Explosionen und einer Druckwelle, die sie gespürt hatten. Die Metallgestelle der LKW seien angeschmolzen gewesen, ein Anwohner will sogar eine brennende Zündschnur bemerkt haben.

Es gibt bisher keine einzigen Bericht, noch mal zum Mitschreiben, keinen EINZIGEN Bericht in den sogenannten Qualitätsmedien über den versuchten Anschlag auf Ken Jebsen. Statt dessen aber einen Tsunami von angeblich aufklärenden Artikeln über Ken Jebsen, in denen er als gefährlicher Demagoge, Verschwörungsmystiker und Antisemit bezeichnet wird. Immer wieder, ungebremst, mit Schaum vor dem Mund. Er wird wahrheitswidrig mit dem Anschlag auf ein ZDF Team in Berlin in Verbindung gebracht. Spiegel TV berichtet unter Nennung seines iranischen Namens und mit Hausnummer und Klingelschild im Bild über seinen Wohnort. 

Man könnte den Eindruck bekommen, dass Aktionen wie der versuchte Anschlag billigend in Kauf genommen werden.

Stellen wir uns vor, Ken Jebsen wäre nicht halbiranischer Abstammung sondern hieße David Weintraub, arbeitete für eine israelische Webseite und es wäre im Umfeld von Bombenanschlägen und Angriffen mit Tötungsabsicht zu einem versuchten Anschlag auf ihn gekommen. 

Ist es vermessen, anzunehmen, dass es, möglicherweise sogar über mehrere Tage eine Flut von Berichten über einen versuchten Terroranschlag in allen Qualitätsmedien, inklusive Kommentar in der Tagesschau, vielleicht auch einen ARD Brennpunkt gegeben hätte? Dass es einheitlich große moralische Empörung und Abscheu gegeben hätte? 

Was von der Moralität dieser stets abrufbaren und vehementen Empörung zu halten ist, kann man gerade quasi experimentell überprüfen.

Sie ist höchst selektiv, sie findet nicht statt, wenn die richtigen Personen attackiert werden, und sie ist deshalb nicht moralisch verursacht. Wäre die Grundhaltung der Journalisten in den fälschlicherweise Qualitätsmedien genannten Publikationen humanistisch geprägt, ginge es um Empörung über politische Gewalt, wäre es nicht möglich, dass über den Anschlag auf Ken Jebsen überhaupt nicht berichtet wird.

Das hängt eher damit zusammen, dass man ihn öffentlich desavouiert, erniedrigt und zum Abschuss freigegeben hat. Dass dieser Journalismus in Rudeln ohne Beißhemmung stattfindet. Ich gehöre nicht zu den Fans von Ken Jebsens Joker Auftritt. Wir haben im 3. Jahrtausend eine andere Haltung zu COVID-19 als KenFM. Aber wie Ken Jebsen behandelt wird, ist für die fälschlicherweise Qualitätsmedien genannte Kampagnenpresse bezeichnend. 

Die immer wiederkehrenden Angriffe auf ihn, dass er Antisemit sei, sind ebenso genüßlich wie falsch. Den Hergang des Skandals im RBB kann man beim geschätzten Kollegen Paul Schreyer nachlesen. Das war eine Kampagne von Henryk M. Broder. Ken Jebsen als Holocaustleugner zu bezeichnen, nachdem er jahrelang wöchentlich eine Kolumne zum Holocaust veröffentlicht hatte, was damals schlicht unmöglich, dass hat der RBB auch nicht getan. Der wahre Grund für seine Entlassung war ein Bericht über 911, was ebenfalls viel über die deutschen Medien aussagt. 

Wer antisowjetische Propaganda veröffentlicht, muss mit schärfsten Strafen… Moment, da habe ich was verwechselt. Wer den großartigsten Hegemon der Welt kritisiert, muss sich nicht wundern, wenn… Nein, so geht das auch nicht. Wie wäre es damit? Journalismus hat auch eine Verantwortung für das NATO Bündnis. Klingt besser, das nehmen wir.

Der Antisemitismusvorwurf wird nicht nur inflationär gebraucht, da hat man gar keine Probleme damit, das Andenken an die Opfer durch massenhafte, untaugliche Vergleiche mit minderen Vergehen zu beleidigen, wie es sonst oft mit Sorgenmiene angemahnt wird. Er ist mittlerweile fast immer nicht mehr als die Suche nach der wirksamsten Diskreditierung, um politische Wirkung zu erzielen. Er ist eine Angriffswaffe gegen unliebsame Personen, eine Variation des McCarthyismus, keine Abwehr gegen rassistische Angriffe auf die jüdische Kultur. Die Stimmung, aus die der Angriff erfolgt ist nicht Entsetzen und Abwehr, sondern machiavellistischer Machtgenuss und die Freude an der existenzvernichtenden Wirkung, die damit erzielt werden kann. 

Und der Vorwurf führt dazu, dass sich einige Aktivisten aufgerufen fühlen, zu handeln. Er führt dazu, die Angegriffenen so zu diskreditieren, dass sie vogelfrei sind. Als ich in Facebook über den Anschlag berichtet habe, schrieb eine „Zeit“ Journalistin dazu einen Kommentar, dass man Ken Jebsen nicht als Journalist bezeichnen solle. Er verbreite Fake News. Das kommentiere sie, nicht den Angriff. Ein weiteres Beispiel für den selektiven Humanismus vieler Mainstream  Journalisten.

Selektion und Humanismus passen nicht zusammen, das sollte selbsterklärend sein. 

Wie die fälschlicherweise Qualitätsmedien genannten Kampagnenorgane mit dem Fall Ken Jebsen umgehen, ist ein Lehrstück. Schauen sie hin. Sie können etwas für Leben lernen. Glauben Sie, dass diese Medien bei anderen Themen mit Konfliktpotential wie 911, Libyen, Syrien, und dem Neuen Kalten Krieg mit China besser arbeiten, wenn sie schon bei einem Fall vor der Haustür in Reihe die Bild Zeitung unterbieten?

Bitte schauen Sie sich in Youtube unseren etwa sechs Minuten langen Bericht im 3. Jahrtausend Folge 46 über den Anschlag an, er läuft ab Timecode 16 Minuten. Die Folge ist mit der Suchfunktion in Youtube nicht leicht zu finden, YouTube versucht eher, sie zu verstecken. Wenn sie mehr wissen wollen, schauen sie die ganze halbe Stunde zu diesem Thema an, oder auch die ganze Sendung. Wir berichten nach bestem Wissen und Gewissen und nach intensiver Recherche über wichtige Themen.

Aber teilen sie bitte diesen einen Beitrag mit Freunden und Bekannten. 

Die werden sonst nie davon erfahren, dass es einen Anschlag auf Ken Jebsen gegeben hat, aber sie werden ständig weiter davon hören, wie gefährlich Ken Jebsen angeblich ist. 

So etwa: Wenn der Jebsen weiter seinen antisemitischen Verschwörungsmythen verbreiten darf, werden seine Anhänger bald Anschläge begehen. Da gibt es irgendwie auch eine Verbindung zu einem Anschlag auf das ZDF Team. Ist noch nicht ganz bewiesen. Aber schlimmeres muss unbedingt verhindert werden! Also können Sie die Drecksarbeit gegen diesen üblen Halbiraner, der noch dazu ein Putintroll ist, doch nicht dem ZDF, der Süddeutschen, der Bild, sowie den Sicherheitskräften und -diensten überlassen!

Falls Sie auf der Demonstration waren und für uns wichtige Hinweise geben können, schreiben sie bitte an:  3j100@exomagazin.tv

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung.

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Bildquelle:  ©KenFM0620

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KenFM bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Meinungsartikel und Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

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16 Kommentare

  1. chaukeedaar sagt:

    Der Himmel am Wirken. Es tut gut, dass die Schergen nicht immer erfolgreich sind.

    Ja Thom, deinem Kommentar ist wenig hinzuzufügen. Ich vermute, den Auftraggebern ging es ums Auslösen von bürgerkriegsähnlichem Chaos wie in den USA, deshalb die Sichbarkeit dieses Anschlagsversuchs. Man sieht, wie schlecht die Dienste unsere Bewegung kennen. Wer KenFM schaut, würde nicht zurückschlagen. Die sogenannten „Rechtsextremen“, die man damit triggern wollte, sind Ken-skeptisch. „Querfront“ ist ein Wolkenbegriff.

    Auch bezeichnend ist der Zeitpunkt: Sobald mit der Message (wie gegen Gates) Millionen erreicht werden können, wird gehandelt. Die Gegenseite formt die Realität über unser aller Geister, durch ihre Pressemeldungen, Filme, Musik, den unsere Geist mitdenkt und damit IHRE Realität formt. Dieses Geschäft wollen sich die Okkulten Mächte nicht stehlen lassen.

    Ich bin einfach dankbar für Ken und seine Familie, die echte und die virtuelle.

    Herzlichst, der Chaukee

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  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  3. Thom Ram sagt:

    Tschautschi

    Ich verdreifache. Böllerbauer sind nicht plöte. Die wissen, welche Schnur eine gute Zündschnur ist. Ich schätze, dass der Brand der Zündschnur die Reise zum Ziel in 999 von 1000 Fällen überlebt, eher in 9999 von 10000 Fällen. Der Brand wurde bewusst gelöscht.
    Solches erinnert mich an Situationen in meinem Leben. Auto- oder und Töfffahrt. Waren, mich komplett überraschende, brandgefährliche Situationen. Eine in der Schweiz, eine in Frankreich, drei auf Bali. Mein Körper reagierte so, dass kein Schaden entstand. Er reagierte so schnell, dass ich im Rückblick sah: Thom Ram ist zwar überdurchschnittlich reaktionsschnell, doch mein Körper reagierte x fach schneller als der gewöhnliche Thom Ram es jemals vermöchte. Waren Schutzengel, übernahmen meinen Körper über die Dauer einer Zehntelssekunde. Gebete des Dankes.
    Und die richte ich ein zweites Mal an die guten Geister, welche hinter Ken Jebsen stehen.

    Leute, welche Ken Jebsen des Falschspiels bezichtigen, sie können nicht mal eins und eins zusammenzählen. Oder aber sie haben mal fünf Minuten beim Ken reingeschaut, kennen von seinen Interviews, Gesprächsleitungen und Ansprachen null und nichts.

    Sogar der Vielleser und Schnelldenker Jebsen hat nicht alle Weltthemen beackert. Das schafft kein Mensch. Wer ihm Lücken zum Vorwurf macht, der weise sein bittschön komplettes Akasha-Chronik-Wissen vor.

    Werd grad wütend. So viel Klugschiss wird ausgeschieden. In der Tat ist es so:
    Jeder Mensch hat seinen Lebensplan. Steht in Angela Merkels Buch des Lebens etwa geschrieben, dass sie dem deutschen Volke dienen werde? Steht nicht. In ihrem Buche des Lebens steht geschrieben: Du übernimmst eine der übelsten Schurkenrollen. Sie hat es unterschrieben. Aus höherer Sicht betrachtet, benötigten wir die Schurken für unsere Spiele hier auf der Erde. In die Spiele haben wir mit eingeschlossen Furchtbares. Wir, im Gesamten, wir wollten das.

    Nun allerdings schlagen wir ein neues Kapitel auf. Schurkenrollen werden nicht mehr benötigt. Und darum fliegt Spieler um Spieler aus dem Spiel, der die Schurkenrolle gespielt hat. Wer die Schurken hasst, der hat noch nichts verstanden. Wir müssen uns darüber im Klaren sein. Wenn der erwachende Mob die Laternenpfähle zieren werden will, dann ist es unsere Aufgabe, die begreifliche Wut der zu schnell zu heftig Aufgeklärten in geordnete Bahn zu lenken.

    Gefällt 3 Personen

  4. mkarazzipuzz sagt:

    @ chaukeedaar
    10/06/2020 um 14:05
    der Himmel schon, die Menschen kaum…
    krazzi

    Gefällt 1 Person

  5. mkarazzipuzz sagt:

    @ Thom Ram
    10/06/2020 um 18:27
    Ein Polenböller ist ein Polenböller. Und das die Zündschnur oft lumpig gefertigt ist, ist chinesisch oder polnisch normal. Da fehlt einfach nur Schwarzpuver in der Mitte irgendwo. Nix mit „gelöscht worden“…
    krazzi

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  6. mkarazzipuzz sagt:

    Noch was. Ein Polenböller, der dicht neben dir explodiert, ist vielleicht nicht einmal lebensgefählich, er besteht ja nur aus getränkter Pappe, aber er schädigt ohne Gehörschutz dein Gehör auf immer.

    Das ist dann so und so eine Antifa oder besser Geheimdienstratte, die so etwas macht, gehört für sein Leben lang eingesperrt.

    Ich habe mir die Formulierung „auf der Stelle erschlagen oder aufgehangen“ abgewöhnt. Das entspricht ja nicht dem Recht“.

    Aber sie sollten sich vorsehen.

    krazzi

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  7. Thom Ram sagt:

    Krazzi 19:14

    Kann jut sein, dass da „Nixe gelöscht worden ist“. Ich kenne die von mir propagierten guten Geister nicht.
    Indes auch für dich unbestreitbar ist, dass die lieben Maskierten einen Böller wählten, der eine nasse Schnürzund hatte. Sie wollten einen Böller mit perfekter Schnur. Ein Pferd standen? Griffen aber nach einem mit nasser Zundschnür. Auch dies lässt sich dem sogenannten Zufall zuordnen zu Recht. Die nasse Zündschnur ist den Tätern zugefallen.
    Wer wie was hat das gesteuert? Ja, da kommst du ins Stottern, lieber Krazzi. Ich desgleichen. Ich kann dortens, in anderen Dimensionen/Schwingungsebenen/was weiss ich, so wenig sehen als wie du.

    Wie ist es gekommen, dass die, welche morden wollten, den Fehlgriff taten? Krazzi, die Frage ist offen für dich. Ich betrachte sie als beantwortet. Weil sie so geleitet wurden. Nix wurde gelöscht. Schon vorher hat man die Hand des Gewissenlosen sinnvoll geführt.

    Gefällt 1 Person

  8. Thom Ram sagt:

    Krazzi 19:23

    Sie gehören unschädlich gemacht. Ja. Unbedingt. Sie sollen indes etwas leisten dürfen. Für den Rest des Lebens auf 2m2 eingesperrt zu sein, das sperrt gesunde Entwickelung. Sie müssen sichergestellt werden, und es muss ihnen Gelegenheit gegeben werden, etwas Sinnvolles zu tun. Krazzi, ich scherze hier nicht. Ich rede hier von Zukunftsentscheidendem. Mensch braucht, neben dem Lebensnotwendigem, Luft, Wasser und so weiter, braucht Kontakt mit Mensch. Hat er den nicht, verblödet oder und aber verzweifelt er. Kann nicht fruchtbar sein, auf gar keine Art und Weise. Zweitens braucht Mensch Beschäftigung. Sei es auch nur Scheisseputzen. Hat er Scheisse geputzt, hat er etwas Sinnvolles getan. Statt Scheisseputzen gibt es 1000 Möglichkeiten. Briefe übersetzen. Furunkel gekonnt ausätzen. Gitarrenkonzert bieten. Stühle bauen. Schweissen. Arbeiten mit Silikon ausführen (hihi, Insider).

    Gefällt 2 Personen

  9. Bert Wolbrink sagt:

    Goldmann, Rosenthal. Nach meinem Wissen ist Ken Jebsen von iranisch jüdische Abstammung und heißt „in echt“ Kayvan Soufi Siavash. Das müsste eigentlich reichen für „korrekte“ Empörung!

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  10. Mujo sagt:

    Ich finde den Titel etwas reiserisch. Ein wirklicher Anschlag ist doch was ganz anderes. Weil wenn das einer sein sollte so habe ich in meiner Jugend jede Menge solche Anschläge am Sylverster erlebt als andere Jugendliche vielleicht sogar gestärkt durch viel Alkohol solche nach mir geworfen hatten.

    Ein Sylvester Böller hat eher den effekt jemanden Einschüchtern zu wollen. Das es so Thematisiert wird kann man sagen der werfer hat sein Ziel erreicht, vielleicht sogar viel mehr als er selbst erwartet hätte, und das Ding ging nicht einmal hoch !!
    Wenn der das mitliest und mitbekommt wieviel Aufhebens damit gemacht wird braucht er das nächste mal den Böller nicht einmal versuchen es anzuzünden. Und wer weis schon ob er noch nüchtern war als er den Wurf machte !!

    Ich mag den Ken sehr, nur manchmal schreibt er einfach ein Thema um des Schreibens willen damit er present bleibt. Ob das Sinnvoll ist alles auszuschlachten weil man zwischen den Top Themen ein Lückenfüller benötigt ist etwas anderes.

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  11. Thom Ram sagt:

    Mujo 22:23

    Ich kenne Polenböller nicht aus Erfahrung. Was ich über Polenböller mir angelesen habe, das sagt mir, dass ein Sylvesterböller im Vergleich zu einem Polenböller ein feuchter Furz ist.

    Dass Ken etwas schreibt um des Schreibens willen, oder ( Folgendes sagtest du nicht, ich ergänze) etwas labert, um gelabert zu haben, das habe ich noch keine Sekunde beim Ken bemerkt, keine Sekunde. Wenn der sich äussert, dann äussert er sich immer engagiert, und zwar, oh Wunder, verd käumlich egogesteuert, sondern von heiligem Eifer befeuert.

    Nönönö, Mujo. Erst kockel mal kurz, was unter Polenböller zu finden ist. Das ist Ende lustig.

    Gefällt 1 Person

  12. Mujo sagt:

    @Thom 22:47

    Wie war das als Ken in einen Video Beitrag einmal sagte „Ihr könnt mich alle am Arsch Lecken…“….!!!

    Wie gesagt, ich Schätze Ken und seine Hervorragende Arbeit sehr. Sehe aber auch das er ein Mensch ist wie du und ich der auch seine Schwächen hat. Was ja das Menschsein erst richtig ausmacht. Und gerade deswegen mag ich ihn noch mehr.
    Die Scheinbaren Perfekten und Fehlerlose sind eher die Gefährlichen und die findet man zuhauf in der Politik.

    Ob es jetzt ein Pollenböller oder nur ein Silversterböller war kann ich nicht ermessen. Es ist kein Foto davon Veröffentlicht und eine Polizeiliche Aussage liegt auch nicht vor da Pollenböller in Deutschland Illegal sind und somit der Besitz schon alleine Strafbar. In diesen Fall müsste die Polizei ermitteln. Allein schon der Absichtliche Wurf eines Normalen Böller gegen eines Menschen kann so wie ich weis als Versuchte Körperverletzung geandet werden.

    So, nach fast 5 Tagen Dauerregen und ca. 12 Grad Tagestemperatur kommt jetzt die Sonne wieder zum vorschein ( von wegen Klimaerwärmung !!! ).
    Werd mich jetzt auf’s Fahrrad schwingen und den Wald einen Besuch machen 🙂

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  13. palina sagt:

    Versuchter Anschlag auf Ken Jebsen
    Am 9. Mai entging der Journalist Ken Jebsen knapp einem koordinierten Anschlag während seines Auftritts auf der Corona-Demo in Stuttgart. Wir suchen weitere Zeugen und Videomaterial. Haben Sie auf dieser Veranstaltung gefilmt? Ist Ihnen etwas Ungewöhnliches aufgefallen? Haben Sie weitere sachdienliche Hinweise? Dann schicken Sie uns bitte Ihre Informationen bzw. Ihr Videomaterial per WeTransfer an 3j1000@exomagazin.tv.
    Dies ist ein Ausschnitt aus der Sendung „Das 3. Jahrtausend #46“ mit Robert Fleischer, Dirk Pohlmann und Mathias Bröckers. Gesamte Sendung hier

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  14. chaukeedaar sagt:

    Jo genau, ihr Anschlags-Skeptiker 😉 Die Distanz vom Böller zu Kens Beinen hätte ihm die selbigen gekostet. Die Sprengkraft scheint mir in etwa halb so gross zu sein, wie eine Schweizer Handgranate, wenn ich vom Krater ausgehe. Schon mancher Schweizer Soldat hat Beine verloren.

    Schaut bitte das Video von Palina an, da sind auch Polenböller-Demos drin, und da sieht man den Böller und seine Grösse aus verschiedenen Perspektiven fliegen und neben Ken landen. Ich bin wahrlich kein Freund vom Exomagazin oder von Dirk Pohlmann, aber die präsentierten Fakten sprechen für sich.

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  15. Mujo sagt:

    @palina

    Danke für das Video.
    Ich sehe es zum ersten mal. Muß meine Aussage zurücknehmen.
    Man kann wirklich von einen Anschlag Versuch ausgehen.

    Zum Glück ist es nicht Explodiert. Garnicht auszudenken was wie Folgen es hätte.

    Macht mich für einige Sekunden Sprachlos. Ausgerechnet der Ken der die interessen der Bürger vertritt.

    Große Lob an seine Schutzengel, die gut auf ihn aufpassen.

    Liken

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