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(….gelöscht…) / Verdacht auf Kinderhandel

Wir leben in einer Zeit, da jährlich offiziell bestätigt eine Million Kinder verschwinden, da jährlich tatsächlich Millionen Kinder brutalst missbraucht werden.

Der gewöhnliche Mensch kann sich so etwas nicht vorstellen. Dies ist der Grund, warum Kinderhandel mit nachfolgender Kindesfolter überhaupt möglich ist. Wüssten die Menschen, was im Geheimen geschieht, so wäre der Spuk zu Ende schnell, denn den Menschen würden verdächtige Aktionen auffallen und ihnen nachgehen.

99,9999% gewöhnlicher Menschen werden dann, wenn es um Kindesmissbrauch geht, wild. Zu recht. Wären nun die 99,9999% auf das Thema sensibilisiert, würde Unregelmässigkeiten nachgegangen.

Um ein simples Beispiel zu nennen, wenn ein Passant in Berlin sieht, dass eine Schar Kinder aus einem Lieferwagen aussteigt und blitzschnell in der Kirche verschwindet (findet statt!), würde er der Sache nicht nur nachgehen, er würde der Sache nachgehen lassen.

Ärmsten in Drittweltländern wäre bekannt, dass die guten Tantis und Onkels, welche Kinder kaufen kommen die bare Lüge auftischen, wenn sie erzählen, sie würden für die Kinder gut sorgen. Sie würden die Tanten und Onkel auf dem Dorfplatz so behandeln, wie es sich gebührt. In Bali wird einer, der ein Kind entführt und dabei erwischt wird, von anwesenden Einheimischen zu Tode geprügelt. Ich erzähle hier keine Witze.

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Vorliegend ein Fall, der Verdacht aufkommen lässt. Solchem Verdacht muss nachgegangen werden.

Sind die Verdächtigten unschuldig, dann sind sie öffentlich zu rehabilitieren.

Sind sie schuldig, müssen sie aus dem Verkehr gezogen werden.

Thom Ram, 04.06.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Ich lösche den Beitrag. Weder habe ich das Kleingeld, um einen Anwalt zu bezahlen, noch habe ich die geringste Motivation, mich in den Sumpf der in DACH unterwanderten Juristerei zu wagen, da aktuell  Edle verknastet, Messerer und Vergewaltiger freigesprochen, Kindesschänder geschützt werden.

Untenstehend das Schreiben, welches mich veranlasst, zu löschen.

Thom Ram, 27.06.NZ8

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Am 26/06/2020 um 21:50 schrieb Kerstin Schmitt:
Sehr geehrter Herr Voegeli,

in der zuvor bezeichneten Angelegenheit darf ich Ihnen anzeigen, dass wir die ……………………………… GmbH, Frau ………………….., Herrn ………………………… und Herrn ………………. in ihren (unternehmens)persönlichkeitsrechtlichen Angelegenheiten anwaltlich vertreten. Ordnungsgemäße Bevollmächtigung wird anwaltlich versichert.

Sie verbreiten auf Ihrer Blogseite unter
den Beitrag  „Beteiligt sich die……………………………….GmbH am amtlichen Kinderhandel?“.
1.
In diesem Beitrag wird unserer Mandantin, der …………………………….. GmbH, der Wahrheit zuwider „amtlichen Kinderhandel“ vorgeworfen  (vgl. bereits die Überschrift), der durch die verantwortlichen Ärzte ausgeführt worden sein soll. Der Vorwurf des „amtlichen Kinderhandels“ ist vollkommen haltlos. Anknüpfungspunkte für die Vorwürfe finden sich auch nicht in Ihrem Artikel, in dem nur nicht begründet und nicht nachvollziehbar von der KKM …………….. als
Kinder- Händlerinnen, welche i.d.R. sehr „Provision-geil“ sind“.
gesprochen wird und dem Familiengericht ebenfalls eine Beteiligung an der angeblichen Provision für den Kinderhandel unterstellt wird:
„dass der oder die Familien- Hin- Richterin für seine / ihre Recht- beugerische Handlung, mit der er / sie sich der Gefahr aussetzt, gem. § 839 i.V.m. § 1004 BGB in die persönliche Haftung genommen zu werden, mit einem guten Teil der Gesamt- Provision und den mutmaßlichen monatlichen Tantiemen beteiligt werden will.“
Weiter wird in dem Artikel davon gesprochen, dass das „Tatopfer“ aus der …………………………..GmbH „entführt“ worden sei und dass unsere Mandantin, darum bemüht gewesen sei
„die Situation zu klären und die Gefahr zu beseitigen, mit der amtlich und offensichtlich privatrechtlich durch Kapitalgesellschaften organisierten Zerstörung zuvor intakter Familien mit den Anschlussstraftaten des Kinderhandels, Körperverletzungen, etc. in Verbindung gebracht zu werden.“
Unsere Mandantin, die …………………………………….., muss die nicht nachvollziehbaren, unbegründet erhobenen, vollkommen haltlosen Vorwürfe des Kinderhandels, der Kindesentführung und der Körperverletzung, die durch die verantwortlichen Ärzte ausgeführt worden sein sollen, nicht hinnehmen, da Ihre Vorwürfe in höchstem Maße ehrverletzend und rufschädigend sind. Die Berichterstattung stellt einen klaren Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht unserer Mandantin dar. Dies hat das Landgericht Berlin mit dem beigefügten Beschluss bestätigt.
Nach ständiger Rechtsprechung beeinträchtigt die Berichterstattung über eine (angebliche) Straftat unter Nennung des Namens des (angeblichen) Straftäters zwangsläufig dessen Recht auf Schutz seiner Persönlichkeit und Achtung seines Privatlebens, weil sie ein (angebliches) Fehlverhalten öffentlich bekannt macht und seine Person in den Augen der Adressaten von vornherein negativ qualifiziert (vgl. BGH ZUM 2006, 323; BVerfG ZUM 2006,747; ZUM 2010, 243).
2.
Des Weiteren wird in dem Beitrag der Wahrheit zuwider behauptet, dass unsere Mandantin angeblich ohne richterlichen Beschluss und ohne Vorliegen einer akuten Gefahr im Krankenhaus einen Säugling an das ……………dem Jugendamt herausgegeben habe.
Auch diese Vorwürfe sind vollkommen haltlos. Denn unsere Mandantin war aufgrund eines amtlichen Bescheids über die Inobhutnahme des Kindes durch das Jugendamt für Soziale Arbeit der Landeshauptstadt ……………. sogar dazu verpflichtet, das entsprechende Kind zu übergeben. Das Familiengericht ist über die Inobhutnahme informiert und hat eine Anhörung für den 22.06.2020 anberaumt. Es gibt keinen gerichtlichen Beschluss im einstweiligen Anordnungsverfahren, dass das Kind vor der Anhörung zurückzuführen ist. Die Inobhutnahme bleibt vielmehr bis zur anberaumten Anhörung bestehen und ist rechtmäßig.
Unsere Mandantin muss auch die Veröffentlichung und Verbreitung dieser unwahren Tatsachenbehauptung nicht hinnehmen. Denn es gehört zu den gravierendsten Beeinträchtigungen der Persönlichkeit, Unwahrheiten über eine Person zu verbreiten (……………….., Das Recht der Wort- und Bildberichterstattung, 5. Aufl., Kap. 5, Rn. 74). Auch dies hat das Landgericht Berlin durch den beigefügten Beschluss bestätigt.
3.
Da die gegen die …………………………. GmbH erhobenen Vorwürfe des Kinderhandels, der Kindesentführung und der Körperverletzung vollkommen haltlos sind, müssen es unsere Mandanten, Frau ……….., Herr ………………., Herr ………………., nicht hinnehmen, dass sie im Rahmen des Beitrags namentlich genannt werden. Für die Namensnennung unserer Mandanten besteht keinerlei Berichterstattungsanlass.

4.

Wir setzen Sie daher hiermit von dem dargelegten rechtsverletzenden Inhalt in dem unter der folgenden URL

verbreiteten Beitrag in Kenntnis und fordern Sie zur Löschung auf. Der Löschung sehen wir bis zum

29. Juni 2020

18:00 Uhr

entgegen.

Einer entsprechenden Rückbestätigung über die Löschung sehen wir innerhalb der gleichen Frist entgegen.

Sollten Sie diese Frist ergebnislos verstreichen lassen, müssen wir unseren Mandanten raten, formaljuristische – und kostenpflichtige Schritte gegen Sie einzuleiten.

Mit freundlichen Grüßen
Kerstin Schmitt
Rechtsanwältin
.
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Meine Antwort an Frau Schmitt

Guten Tag, Frau Schmitt,

ich habe den Beitrag gelöscht, obschon ich in meinem Kommentar zum Beitrag ausdrücklich geschrieben habe, dass Beschuldigte im Falle falscher Anschuldigung vollständig und öffentlich zu rehabilitieren seien.

Ich hoffe ehrlich, Ihre Mandantin habe kein Unrecht begangen.

Gestatten Sie mir bitte ein persönliches Wort, gesprochen von Mensch zu Mensch, in freundschaftlichem Sinne.

Jährlich erdenweit verschwinden drei Millionen Kinder. Im Geheimen werden Kinder gezüchtet. Man verwendet sie als Adrenochrom-Lieferanten und als Folterobjekte. „Verwendet“ trifft, man betrachtet die Kinder nicht als fühlende Wesen, man betrachtet sie als zu benutzende Ware. Das Leid schreit zum Himmel.

Bitte achten Sie sorgsam, worauf Sie sich einlassen. Noch werden Kinderschänder von Milliardären geschützt, sie erpressen Juristen, Ordnungshüter, Geheimdienstler  und Medienschaffende oder und bestechen sie mit schwindelerregenden Geldbeträgen….doch werden die Ringe der Schänder auffliegen, Stück um Stück. Wir leben in einer Zeit, da Weltlügen offenbar werden, Stück um Stück.

Mit freundlichem Gruss vom alten Schweizer auf Bali nach meinem geliebten Deutschland.

Thom Ram

Thomas Ramdas Voegeli


10 Kommentare

  1. Vollidiot sagt:

    „Am 03.06.2020 soll gemäß Auskunft des Oberarztes Dr. ………. der Säugling ………………,
    geb. 05.06.2020………………“

    Ein peinigender Unsinn!!

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  2. Ignifer sagt:

    @Vollidiot,

    weiter unten (unter dem Bild des Säuglings) steht der 06.05. als Geburtsdatum. Ein versehentlicher Zahlendreher?
    Manchmal habe ich den Eindruck, dass bei solchen Meldungen absichtlich unlogische Infos eingebaut werden, damit man von vornherein abwinkt und dem keinen Glauben mehr schenkt. Ob das da auch so ist und was wirklich passiert ist, weiß ich natürlich nicht.
    Ein ganz übles Terrain, wo jeder Schritt einer auf eine Tretmine sein kann – diejenigen, die tatsächlich Beweise und Verbindungen aus dem Moloch hervorschaufeln, verfügen meist über eine seltsam kurze Lebensspanne ….

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  3. Vollidiot sagt:

    Ig.

    Ich trau unseren Ämtern einiges zu.
    Habe eine gewisse ungute Erfahrig.
    Interessiert aber keinen, hab ich mitgekriegt.
    Hauptsache ist, daß es in dieser besonderen Modifikation eines Besatzungsgebietes so zugeht wie in einem vom Hausschwamm befallenen Gebäude, das Myzel wächst weiter bis es Hüüsli einstürzt.

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  4. Thom Ram sagt:

    Geburtsdatum 06.05.

    Die wirrköpfigen Angelnden Sachsen verdrehen das Datum.
    Könnte es das sein?

    Wurden die Ziffern unwillkürlich verdreht? Passiert jedem mal.

    Sollte aber etwa das Ganze nur frei erfunden sein? Was wie wo warum wozu?
    Müsste schon von den Feinden eingeschleust sein. Sie geben kund, dass man Kind versaue, auf dass sie alle die, welche das zu bekämpfen versuchen, lokalisieren können.

    War mal ein sehr fähiger deutscher Obergeneral. Sinngemäss sagte der: Denken Sie in des Feindes Pläne nicht zu viele Raffinessen ein. Der denkt schnurgerade.

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  5. Besucherin - 213 sagt:

    Thom Ram
    04/06/2020 um 19:41

    „Sollte aber etwa das Ganze nur frei erfunden sein? Was wie wo warum wozu?“

    Ein Geschäftsmodell, möglicherweise?
    50 € fürs Herunterladen eines Formulars.
    Die Leute haben Anrecht auf einen Verfahrensbegleiter, Zitat aus der Seite

    „Bei Stundensätzen zwischen 60 und 80 Euro wollen auch wir ein derart lukratives Geschäft nicht einfach liegen oder Firmen wie Caritas, Diakonie, AWO, SKF, DRK, etc. überlassen.“

    Das wird anscheindend von der öffentlichen Hand bezahlt, er selber ist als Begleiter zugelassen, und man könnte sagen, er ist auf der Suche nach Kundschaft, und auch nach Leuten, die sich bei seinem Verein ausbilden lassen.

    Follow the money.

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  6. Ignifer sagt:

    @Thom Ram

    Ich glaube Du hast mich falsch verstanden – ich meinte nicht, dass diese Geschichte erfunden wäre, sondern dass Dinge dieser Art dann (wenn überhaupt) in der Öffentlichkeit so seltsam und meines Erachtens bewusst fehlerbehaftet kommuniziert werden, um einem gleich die Grundinfo „das ist Unsinn“ zu vermitteln, um die Leute daran zu hindern da mal genauer hinzusehen.
    Bei dieser Sache hier denke ich aber, dass es einfach ein Zahlendreher war.
    Auf jeden Fall ist es ein Horror der da im Namen von „Kindeswohl“ direkt vor unserer Nase abläuft.

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  7. ***Wir leben in einer Zeit, da jährlich offiziell bestätigt eine Million Kinder verschwinden, da jährlich tatsächlich Millionen Kinder brutalst missbraucht werden.***

    … und in einer sonderbare Gegenwart, in der FÜNFZIG MILLIONEN neugeborene Kinder JEDES Jahr nicht einmal registriert werden!

    Was heißt „nicht registriert“?

    ===> Für diese Neugeborenen GIBT es KEINE Geburtsurkunde … und damit keinen Namen! … deren Leben ist fast nicht „zurückzuverfolgen“!

    … von den mindestens 240 Millionen Flüchtlingen weltweit, sind 180 Millionen KINDER (0 bis 14 Jahre)!!!

    Davon „verschwinden“ mindestens 10 % = 18 Millionen PLUS die 50 Millionen, die jährlich nicht registriert werden = 68 Millionen — darf ich sagen: 70 Millionen Kinder? — => DAS SIND 10 % aller Menschen, die in Europa leben!!!

    Wir leben in einer Zeit, in der ein gewöhnlicher Mensch den Überblick verlieren MUSS! — in einer Zeit, in welcher dieser ganze absurde Wahn nur noch als „Statistik“ dargestellt werden kann!

    230 Millionen KINDER weltweit! = 2,3 % ALLER auf der Erde lebenden Menschen! …

    ABER wegen 0,0038657% = 386.570 „Corona-Toten“ = 0,1739 % aller „vermißten“ KINDER!!! weltweit …

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  8. Thom Ram sagt:

    Uhu
    Ich rege an, dass du dir verbietest, fett zu schreiben. Ich tue es ein hundertestes Mal.Lass es einfach zu 100%. Mit visuellem Schreien per bold regst du lediglich auf und schreckst davon ab, das, was du sagen willst, zu lesen.
    Kein Mensch wird von Geschrei im gewünschten Sinne beeindruckt. Lass endlich mal, wenn auch erst nach sieben Jahren, diese Fettschreiberei.
    Danke.
    Du wirst aufmerksamer gehört werden. Nebenbei weniger Ärger erregen.

    Gefällt 1 Person

  9. wei sagt:

    Vorausgesetzt das der Vorgang dem entspricht wie er geschildert wurde,dann ist das sobald auch nur das Porto eines einzigen Briefes hin und her fließt organisierter Menschenhandel bei allen beteiligten Organisationen.Die Klage ist im übrigen falsch abgefasst.Obwohl die Kindesmutter erst 17 ist hat sie doch unterschrieben ,somit steht das Jugendamt in der Vormundschaft des Kindes,des heute eigentlichen Klägers.
    Tragisch wirds erst wenn der Richter die Unterschrift der heranwachsenden im vollem Umfang anerkennt,besser wäre eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft gewesen,aber das ist nur meine Meinung.

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  10. Thom Ram sagt:

    Ich lösche den Beitrag. Weder habe ich das Kleingeld, um einen Anwalt zu bezahlen, noch habe ich die geringste Motivation, mich in den Sumpf der in DACH unterwanderten Juristerei zu wagen, da aktuell  Edle verknastet, Messerer und Vergewaltiger freigesprochen, Kindesschänder geschützt werden.

    Untenstehend das Schreiben, welches mich veranlasst, zu löschen.

    Thom Ram, 27.06.NZ8

    .

    Am 26/06/2020 um 21:50 schrieb Kerstin Schmitt:
    Sehr geehrter Herr Voegeli,

    in der zuvor bezeichneten Angelegenheit darf ich Ihnen anzeigen, dass wir die …………. GmbH, Frau ………., Herrn …………… und Herrn . in ihren (unternehmens)persönlichkeitsrechtlichen Angelegenheiten anwaltlich vertreten. Ordnungsgemäße Bevollmächtigung wird anwaltlich versichert.

    Sie verbreiten auf Ihrer Blogseite unter

    https://bumibahagia.com/2020/06/04/helios-dr-schmidt-kliniken-gmbh-wiesbaden-verdacht-auf-kinderhandel/

    den Beitrag  „Beteiligt sich die ………. GmbH ………. am amtlichen Kinderhandel?“.

    1.
    In diesem Beitrag wird unserer Mandantin, der …………. GmbH, der Wahrheit zuwider „amtlichen Kinderhandel“ vorgeworfen  (vgl. bereits die Überschrift), der durch die verantwortlichen Ärzte ausgeführt worden sein soll. Der Vorwurf des „amtlichen Kinderhandels“ ist vollkommen haltlos. Anknüpfungspunkte für die Vorwürfe finden sich auch nicht in Ihrem Artikel, in dem nur nicht begründet und nicht nachvollziehbar von der KKM ………. als

    „Kinder- Händlerinnen, welche i.d.R. sehr „Provision-geil“ sind“.
    gesprochen wird und dem Familiengericht ebenfalls eine Beteiligung an der angeblichen Provision für den Kinderhandel unterstellt wird:
    „dass der oder die Familien- Hin- Richterin für seine / ihre Recht- beugerische Handlung, mit der er / sie sich der Gefahr aussetzt, gem. § 839 i.V.m. § 1004 BGB in die persönliche Haftung genommen zu werden, mit einem guten Teil der Gesamt- Provision und den mutmaßlichen monatlichen Tantiemen beteiligt werden will.“
    Weiter wird in dem Artikel davon gesprochen, dass das „Tatopfer“ aus der . GmbH „entführt“ worden sei und dass unsere Mandantin, darum bemüht gewesen sei
    „die Situation zu klären und die Gefahr zu beseitigen, mit der amtlich und offensichtlich privatrechtlich durch Kapitalgesellschaften organisierten Zerstörung zuvor intakter Familien mit den Anschlussstraftaten des Kinderhandels, Körperverletzungen, etc. in Verbindung gebracht zu werden.“
    Unsere Mandantin, die ……….GmbH, muss die nicht nachvollziehbaren, unbegründet erhobenen, vollkommen haltlosen Vorwürfe des Kinderhandels, der Kindesentführung und der Körperverletzung, die durch die verantwortlichen Ärzte ausgeführt worden sein sollen, nicht hinnehmen, da Ihre Vorwürfe in höchstem Maße ehrverletzend und rufschädigend sind. Die Berichterstattung stellt einen klaren Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht unserer Mandantin dar. Dies hat das Landgericht Berlin mit dem beigefügten Beschluss bestätigt.

    Nach ständiger Rechtsprechung beeinträchtigt die Berichterstattung über eine (angebliche) Straftat unter Nennung des Namens des (angeblichen) Straftäters zwangsläufig dessen Recht auf Schutz seiner Persönlichkeit und Achtung seines Privatlebens, weil sie ein (angebliches) Fehlverhalten öffentlich bekannt macht und seine Person in den Augen der Adressaten von vornherein negativ qualifiziert (vgl. BGH ZUM 2006, 323; BVerfG ZUM 2006,747; ZUM 2010, 243).

    2.
    Des Weiteren wird in dem Beitrag der Wahrheit zuwider behauptet, dass unsere Mandantin angeblich ohne richterlichen Beschluss und ohne Vorliegen einer akuten Gefahr im Krankenhaus einen Säugling an das KKM ………./dem Jugendamt herausgegeben habe.

    Auch diese Vorwürfe sind vollkommen haltlos. Denn unsere Mandantin war aufgrund eines amtlichen Bescheids über die Inobhutnahme des Kindes durch das Jugendamt für Soziale Arbeit der Landeshauptstadt Wiesbaden sogar dazu verpflichtet, das entsprechende Kind zu übergeben. Das Familiengericht ist über die Inobhutnahme informiert und hat eine Anhörung für den 22.06.2020 anberaumt. Es gibt keinen gerichtlichen Beschluss im einstweiligen Anordnungsverfahren, dass das Kind vor der Anhörung zurückzuführen ist. Die Inobhutnahme bleibt vielmehr bis zur anberaumten Anhörung bestehen und ist rechtmäßig.

    Unsere Mandantin muss auch die Veröffentlichung und Verbreitung dieser unwahren Tatsachenbehauptung nicht hinnehmen. Denn es gehört zu den gravierendsten Beeinträchtigungen der Persönlichkeit, Unwahrheiten über eine Person zu verbreiten (Wenzel/Burkhardt, Das Recht der Wort- und Bildberichterstattung, 5. Aufl., Kap. 5, Rn. 74). Auch dies hat das Landgericht Berlin durch den beigefügten Beschluss bestätigt.

    3.
    Da die gegen die ………. GmbH erhobenen Vorwürfe des Kinderhandels, der Kindesentführung und der Körperverletzung vollkommen haltlos sind, müssen es unsere Mandanten, Frau ……….., Herr ………., Herr ……….., nicht hinnehmen, dass sie im Rahmen des Beitrags namentlich genannt werden. Für die Namensnennung unserer Mandanten besteht keinerlei Berichterstattungsanlass.

    4.

    Wir setzen Sie daher hiermit von dem dargelegten rechtsverletzenden Inhalt in dem unter der folgenden URL

    https://bumibahagia.com/2020/06/04/helios-dr-schmidt-kliniken-gmbh-wiesbaden-verdacht-auf-kinderhandel/

    verbreiteten Beitrag in Kenntnis und fordern Sie zur Löschung auf. Der Löschung sehen wir bis zum

    29. Juni 2020

    18:00 Uhr

    entgegen.

    Einer entsprechenden Rückbestätigung über die Löschung sehen wir innerhalb der gleichen Frist entgegen.

    Sollten Sie diese Frist ergebnislos verstreichen lassen, müssen wir unseren Mandanten raten, formaljuristische – und kostenpflichtige Schritte gegen Sie einzuleiten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Kerstin Schmitt
    Rechtsanwältin
    .
    .

    Meine Antwort an Frau Schmitt

    Guten Tag, Frau Schmitt,

    ich habe den Beitrag gelöscht, obschon ich in meinem Kommentar zum Beitrag ausdrücklich geschrieben habe, dass Beschuldigte im Falle falscher Anschuldigung vollständig und öffentlich zu rehabilitieren seien.

    Ich hoffe ehrlich, Ihre Mandantin habe kein Unrecht begangen.

    Gestatten Sie mir bitte ein persönliches Wort, gesprochen von Mensch zu Mensch, in freundschaftlichem Sinne.

    Jährlich erdenweit verschwinden drei Millionen Kinder. Im Geheimen werden Kinder gezüchtet. Man verwendet sie als Adrenochrom-Lieferanten und als Folterobjekte. „Verwendet“ trifft, man betrachtet die Kinder nicht als fühlende Wesen, man betrachtet sie als zu benutzende Ware. Das Leid schreit zum Himmel.

    Bitte achten Sie sorgsam, worauf Sie sich einlassen. Noch werden Kinderschänder von Milliardären geschützt, sie erpressen Juristen, Ordnungshüter, Geheimdienstler  und Medienshaffende oder und bestechen sie mit schwindelerregenden Geldbeträgen….doch werden die Ringe der Schänder auffliegen, Stück um Stück. Wir leben in einer Zeit, da Weltlügen offenbar werden, Stück um Stück.

    Mit freundlichem Gruss vom alten Schweizer auf Bali nach meinem geliebten Deutschland.

    Thom Ram

    Thomas Ramdas Voegeli

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