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Big Pharma / Die totale Kontrolle / Wie alles begann

In acht Minuten bist du im Bilde.

Die Mächte, welche Big Pharma und das daran angebundene Erziehungssystem erdachten und aufbauten, waren erfolgreich, sie hielten die Menschen schwer, träge, leidend, dumm, abhängig. Von den Staaten ausgehend wurde den Völkern ein System aufgezwungen, welches darauf basiert, dass die Menschen krank sein sollen, auf dass Pharma Gewinne macht.

Es war genial ausgedacht. Es war 100 Jahre lang von Erfolg gekrönt.

Heute sinkt es in sich zusammen. Es hält den Zeitströmungen nicht stand.

Thom Ram, 29.03.NZ8

 

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Ich erinnere an das System, welches, so sagt man, in China geherrscht haben soll.

Ein Arzt bekam eine Region zugewiesen. Er praktizierte ohne unmittelbare Bezahlung, doch waren die Bewohner verpflichtet, ihn materiell zu versorgen, und zwar nach einfachem Schlüssel:

Je mehr Menschen gesund waren, desto mehr bekam der Arzt.

Je mehr Menschen krank waren, desto weniger bekam der Arzt.

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9 Kommentare

  1. Ariane sagt:

    100 Jahre? Mehr als 1000 Jahre trifft es wohl eher. Schon im sogenannten Mittelalter waren die Naturheiler die letzten wenigen Wissenden, die sich in den Wald zurückgezogen hatten.

    Der hohe Bedarf an Heilkünsten, unabhängig davon ob dann der Pülverchenpharma oder den Kräuterkundigen vertraut wurde, ist erst durch die nicht naturgemäße Lebens- und Ernährungsweise entstanden, durch die sogenannten Hochkulturen, die Stadtkulturen, die Ackerbau- und Viehzuchtkulturen sowie Hirtenkulturen, die den Menschen an artfremde Euter und Zitzen brachten, was in Notzeiten sinnvoll gewese sein mag, aber nicht als Grundnahrungsmittel. Genausowenig wie das gezüchtete Getreide, das eigentlich wilder Grassamen ist und vom Menschen ohne Tierversklavung (Ochsenpflüge) und daraus entstandener Industrie niemals in den Maßen konsumiert werden könnte.

    Also wird ein guter Mediziner nicht nur etwas für die Symptome geben, ob ganzheitliches Naturheilmittel oder extrahierte Pharmychemie, sondern nach den Ursachen schauen, und die sind meist nicht nur individuell sondern auch kulturell bedingt. Die Pflicht zur Ursachenerkennung ist sogar im Eid des Hippokrates verankert, den auch heute noch jeder Mediziner leisten muss, aber aufgrund seines Firmenstatus und seiner Schulbildung“ gar nicht leisten kann.
    Daher finde ich das genannte chinesische Prinzip schon mal einen guten Ansatz, den ich auch kommuniziere.

    Anmerkung zum Threadtitel: Überschriften können wie Absichtserklärungen genutzt werden und bieten die Möglichkeit, schon da zielgerichtet im Sinne von positiv der Zukunft zugewandtem Manifestieren zu formulieren.

    Danke.

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  2. Ariane sagt:

    „Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel, und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein.“

    „Führe ein gesundes Leben, und du wirst kaum erkranken, es sei denn durch einen Unfall oder in einer Epidemie. Wirst du krank, so gewährt dir die richtige Diät die beste Möglichkeit, wieder gesund zu werden.“ Hippokrates (Nordgriechenland (Thessalien) 5.-4. Jh. v. Chr.)

    Auch die „thessalischen Hexen“ sind für ihre Heilkünste heute noch bekannt. Diese wirkten bereits vor der griechischen Männer (anthro, andros, ist wie das englische man ein Wort für Mensch=Mann; gyn = weiblich)

    Doch der Beruf des Heilers, Arzts, Mediziners, ob männlich oder weiblich, gehört schon zur Ständeordnung einer Gesellschaft, auch die Schamanen und Priester, was immer auch Wissen=Macht mit sich brachte.

    Eigentlich trägt dieses Wissen jedes Tier „Mensch“ instinktiv in sich selbst bzw. ist mit dem kollektiven Instinkt (akasha) verbunden.

    Eine freie Kuh auf natürlichen Weiden weiss welches Kraut sie braucht und auch Affenmütter geben ihrem Nachwuchs bestimmte Baumblätter, wenn dieser im Übermut sich mit zu vielen Früchten den Magen verstimmt hatten.

    Wie schön die Natur doch sein kann, so sie gelassen wird.

    Danke.

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  3. Judith Endler sagt:

    Bitte selbst nachprüfen:seit wann(!) und wo(!) wird der Hippokratische Eid nur in Abwandlung oder gar nicht mehr (!)gesprochen.

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  4. Yepp,
    versuche seit Jahren, auch bei meinen alten Kollegen, auf die Carnegie-Studie und die letztendliche Umsetzung in den 20er-Jahren hinzuweisen.
    Nun, sie gehen halt stretegisch vor, auf so vielen Bereichen (und Disziplinen).

    So wurde beginnend mit ca. 1830 das geistige Konzept durch Publikationen und „Gesichtern“ in die „Welt“ gebracht“.
    Der nächste Step begann dann mit der logistischen Umsetzung der „geistigen Weltbilder“ in Materie kurz nach dem Beginn des 20.-Jahrhunderts.
    Tja, und ab ca. 1942 wird dann das Ganze gnadenlos über den Planeten gestülpt …
    Schaut man auf diese parallele Entwicklung bei geo-politischen, gesellschaft-politischen Themen … – kommt vielleicht und mitunter die Frage auf:
    Wer steuert das Ganze – mit welchen Mitteln, mit welcher Logistik, mit welchem Geld und mit welcher Befehls-Struktur …?
    Und wo landet man dann?

    Wir haben ja jetzt ein wenig mehr Zeit als sonst – recherchieren wir, vorurteilsfrei, auch wenn dann so einige Weltbilder einstürzen und man hoffentlich nur kurz fristig mit der „kognitiven Dissonanz“ zu kämpfen hat.

    Alles Liebe,
    Raffa.

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  5. Ariane sagt:

    Judith Endler

    Jep, und seit wann das zeichen der medizin bzw heilkunde nur noch eine und nicht mehr zwei schlangen (doppelhelix) aufweist.

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  6. ri0607 sagt:

    Ariane, 29/03/2020 UM 15:12

    Auch der viel gepriesene Paracelsus (1493 – 1541), der großenteils mit preiswerten, in der Umgebung auffindbaren Heilpflanzen kurierte, hatte zu seiner Zeit größte Probleme mit der Universitätsmedizin, aber auch mit Apotheken („Pharmaindustrie“), die ihm das Leben schwer machten.

    Das Bild wird u.a. auch durch folgende Beispiele abgerundet:

    Die führenden medizinischen Fachzeitschriften wie „Lancet“ oder „New England Journal of Medicine“ gehören mittlerweile zu großen Anteilen „Big Pharma“. Big Pharma hat deshalb großen Einfluß darauf, welche wissenschaftliche Arbeit zur Veröffentlichung angenommen wird, welche Reviewer verpflichtet werden. „Reviewer“ sind die „unabhängigen“ Spezialisten, die eingereichte Arbeiten gegenlesen und dann mit ihrem Daumen nach oben oder nach unten zeigen und somit entscheiden, ob veröffentlicht wird oder nicht (prinzipiell ist der Einsatz von unabhängigen und auch unabhängig ausgewählten Reviewern natürlich sinnvoll für die Trennung von „Spreu und Weizen“).

    Will sich der Arzt / Wissenschaftler, der nicht über eine Universität oder vergleichbare Einrichtungen freien Zugang zu den teuren Fachzeitschriften hat, eine bestimmte wissenschaftliche Arbeit besorgen, so kann er sich diese heutzutage als PDF „elektronisch“ zuschicken lassen, muß bei den höher angesiedelten Journalen dafür allerdings 30 – 40 Euro oder US-Dollar berappen (also für eine 3 oder 10 Seiten lange Arbeit). Handelt es sich bei den angeforderten Arbeiten um „Paper“, die den erfolgreichen Einsatz irgendeines Medikamentes beschreiben, so kommt „Big Pharma“, d.h. der Hersteller des betreffenden Medikamentes, für die Kosten auf, und der interessierte Arzt kann die Arbeit kostenfrei herunterladen …

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  7. Ariane sagt:

    ri0607

    Wenn solche Aufsätze zensiert sind, was soll man dann auch damit?
    Aber falls sie doch relevant sein sollten, kann man evtl. über Bibliotheken günstig daran kommen.
    Da kann man auch bestellen.
    Wenn sie wieder öffnen.

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  8. Progressiver Demokrat sagt:

    Corona und krankes Gesundheitswesen –
    hessische Krankenhäuser fordern von Mitarbeitern Lohnverzicht :

    https://deutsch.rt.com/inland/100039-mitten-in-corona-krise-hessische/

    Die neoliberalen Raubtierkapitalisten kriegen den Hals nicht voll genug…

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  9. Progressiver Demokrat sagt:

    Britischer Ex-Premier Gordon Brown fordert eine Art “Weltregierung” zur Bekämpfung des
    Corona-Virus und der wirtschaftlichen Folgen:

    https://www.theguardian.com/commentisfree/2020/mar/13/coronavirus-crisis-leaders-failing-gordon-brown

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