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Neinnein, Engelland schmiss keine Phosphorbomben auf Dresden

Eine der tausend von gewissen Leuten der Aliierten  in die Bücher geschriebenen Geschichtslügen besagt, dass die Royal Air Force nie, nie, niemals Phosphorbomben verwendet habe.

Plöt gelaufen. Fand doch ein gewöhnlicher Bürger Anno Domini 2017 in gewöhnlichem Walde einen Gegenstand, dem er zutraute, dass er eine Bombe sein könnte. Und siehe da. Eine tadellose engellische Phosphorbombe.

Dresden? Waren ja kaum Leichen da, also haben die engellischen Bomberleute bloss 25’000 Zivilisten ermordet. Wo nur blieben die Leichen ab, wo andere Leuts dreisterweise zu behaupten wagen, in Dresden seien mindestens 250’000 Menschen umgekommen, andere Schätzungen auf eine Million kommen?

Und überhaupt, geht mich das heute etwas an, was damals geschah? Ist nun 75 Jahre seither. Bah, in die Zukunft blicken, was kümmert mich die vergangene vergangene Vergangenheit.

Joo, guter Teutscher, nicht nur dich, doch dich unmittelbar geht es schon was an. Die 1945 radikale Bücherverbrennung und die rigoros verfälschende Umschreibung der Geschehnisse 33-45, sie beeinflussen eben deinen Lebenswandel als Deutscher unmittelbar. Heute.

Ich formuliere verallgemeinernd, meine indes das Gemenge von Deutschen, welche sich einem jeden in der Tat brennendem Thema verschliessen: Die Rolle des Vatikans, der City of London, Washington D.C. Die Existenz von Chemtrails / die Impflüge / AIDS Lüge / CO2 Lüge / Fluorlüge – und jeden von Medien posaunten schwachsinnigen Seich saufen: E-Mobilschwachsinn / Windkraftschwachsinn / Putin böse / Trump dumm / Flughafen Schönefeld dauert halt etwas länger / Stuttgart21 ist halt nötig uund so weiter.

Jedem Deutschen wurde nun über drei Generationen so gründlich eingeimpft, dass Deutschland die alleinige Kriegsschuld trage, sodass der Deutsche des oben skizzierten Gemenges  auch heute nicht zuckt, wenn Deutschland U Boote an ein gewisses Land schier verschenkt, wenn Deutschland am Hindukusch und so weiter für Weltfrieden sorgen müsse, wenn Deutschland andere EU Länder sponsern müsse, wenn Deutschland halb Afrika aufnehmen müsse. Er ist so verblendet, dass er nicht merkt, dass Deutschland an der umgeleiteten Spree einen Affenzoo führt, dass dessen Leittiere es höchstpersönlich sind, welche Deutschland an die Wand fahren. Dem Deutschen des genannten Gemenges ist mittels permanenter, täglich von allen Seiten auf ihn einhämmernder Indoktrination zwar nicht das Hirn rausgeblasen worden – im Berufe ist er immer noch tüchtig – doch die gesunde Intuition ist bei einem bedauerlich grossen Teil der Bürgers auf der Strecke geblieben. Und so ist es möglich, dass das, was von Washington D.C. eingeblasen wird, an der umgeleiteten Spree als alternativlos erklärt und durchgewinkt wird. Das wäre nicht schlimm. Schlimm ist, dass Millionen Deutsche den Braten nicht riechen und ausführen, was Berlin bestimmt. Kleines Beispiel: Die Regierungssprecher. Eine jede Pressekonferenz ist Farce und schallende Watsche in das Gesicht von Wahrheit.

Zurück zur Phosphorbombe. Ich brauche nichts zu erzählen. Der Artikel ist kristallklar.

Thom Ram, 07.11.07

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Geschichtslüge entlarvt: Britische Phosphorbomben bei Augsburg gefunden

Von Peter Haisenko

Es sind oftmals die kleinen Meldungen, die unbemerkt durch die Zensur schlüpfen. Gerade diese können aber manche (Geschichts-)Lüge entlarven.

So meldet der Bayerische Rundfunk am 25.10.2017 dass etwas gefunden wurde, das es nach Auffassung der staatlich bestellten Historiker nicht gibt: Britische Phosphorbomben.

Schon vor dem Zweiten Weltkrieg ist der Einsatz von Phosphorbomben als Kriegsverbrechen geächtet worden, insbesondere gegen Städte und Zivilisten. Weißer Phosphor in Phosphorbomben brennt mit 1.300 Grad Celsius und kann nicht gelöscht werden. Die in britischen Bomben eingesetzte Menge setzt alles im Umkreis von etwa 50 Metern in Brand. (Mehr darüber hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Phosphorbombe). Das von Phosphorbomben ausgelöste Höllenfeuer verbrennt Menschen restlos, auch von den Knochen bleibt nur Staub. Hier kommt die Historikerkommission ins Spiel, die die Bombentoten von Dresden skrupellos auf 25.000 herunter gefälscht hat.

Weißer Phosphor verbrennt auch Knochen zu Staub

Das IKRK in Genf hat im Frühjahr 1945 in einem Untersuchungsbericht festgestellt, dass mindestens 250.000 Menschen in der Bombennacht von Dresden am 13. Februar 1945 eines grausamen Todes gestorben sind. Das waren nahezu ausschließlich Zivilisten und so handelt sich eindeutig um eines der größten Kriegsverbrechen aller Zeiten. Selbst die Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki konnten diese Anzahl an Toten nicht erreichen. Da aber nicht sein kann, was nicht sein darf – nämlich, dass die Briten und Amerikaner Kriegsverbrechen begangen haben – wird besonders in Deutschland die wahre Anzahl an Toten in Dresden verleugnet. Dazu ist extra nach 1990 eine Historikerkommission staatlicherseits berufen worden, die den „Nachweis“ erbringen sollte, dass in Dresden nur ein Zehntel der tatsächlich ermordeten umgekommen ist.

Diese Kommission hat unter anderem versucht, die Anzahl an Toten an gefundenen Gebeinen in den Ruinen festzumachen. Davon waren aber nur sehr wenige dokumentiert. Die Frage musste geklärt werden, woran das liegen könnte. Die Antwort ist einfach: Die in großen Mengen abgeworfenen Phosphorbomben haben derart hohe Temperaturen verursacht, dass sogar Knochen zu Staub verbrannt sind. Das erklärt auch den gewaltigen Feuersturm, der alles, auch Menschen, aufgesaugt und restlos verbrannt hat. Dass Phosphorbomben eingesetzt worden sind bestätigen unzählige Augenzeugenberichte, nicht nur meiner Mutter und Großmutter, die in dieser Nacht mit Mühe und Glück dem Inferno entkommen sind. Auch die Eltern von Hubert von Brunn wussten aus eigener Erfahrung, dass auf Würzburg Phosphorbomben abgeworfen worden sind.

Historikerkommission glaubt den Darstellungen der Briten

Solche Verwüstungen, wo alles außer Stein zu Staub verbrennt, können nur durch den Einsatz von Phosphor entstehen.

Die Historikerkommission hatte aber den Auftrag, dieses Kriegsverbrechen klein zu rechnen. So haben sie in Großbritannien Dokumente angefragt, die belegen könnten, dass Phosphorbomben eingesetzt worden sind. Man muss schon besonders blauäugig sein, oder zielfixiert, wenn man annimmt, dass die Briten Dokumente liefern würden, die ihre Kriegsverbrechen belegen. Die Antwort fiel demnach so aus, wie sie jeder halbwegs integre und denkfähige Mensch erwarten würde: Es gibt keine Aufzeichnungen darüber, dass jemals Phosphorbomben in britische Bomber verladen wurden. Ich füge an: Und wenn es sie jemals gab, dann kann nur ein Idiot annehmen, dass sie nicht vernichtet worden sind.

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18 Kommentare

  1. Vollidiot sagt:

    Aus Wixipädia:
    In Kombination mit Sprengbomben und Luftminen, die zunächst Fenster und Türen einrissen und Dächer abdeckten, ließ sich mit nachfolgenden Brandbomben und Phosphorkanistern – nach mehrmaliger Wiederholung des gesamten Vorgangs in zwei bis drei Wellen – ein Feuersturm verursachen, der durch viele Feuer auf engem Raum gekennzeichnet ist und durch seine Thermik tatsächlich in Nachbarstraßen einen zum Feuer hingerichteten Sturm auslöst. Das Verfahren war eine Erfindung der deutschen Luftwaffe.

    Der erste solche Feuersturm wurde in der Nacht vom 14. auf den 15. November 1940 beim Luftangriff auf Coventry („Operation Mondscheinsonate“) verursacht. Bis 1941 folgten weitere von der deutschen Luftwaffe verursachte Feuerstürme (z. B. Manchester an Weihnachten 1940). Daraufhin wurde ab 1942 das Verfahren auch von der britischen Royal Air Force (RAF) gegen das Deutsche Reich angewandt (erstmals beim Luftangriff auf Lübeck am 28./29. März 1942), das dann im Sommer 1943 bei der „Operation Gomorrha“ gegen Hamburg bis zum „Feuerorkan“ gesteigert wurde.

    Name bürgt für Qualität………………….

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  2. webmax sagt:

    Wer hats gesagt?
    Wer Wind sät, wird Sturm ernten.
    Ein Unterschied liegt meiner Meinung nach darin, dass General Harris auf Zivilisten in Dresden bombte, statt auf militärische Ziele.

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  3. Mujo sagt:

    Die Alliierten wollten den Krieg unbedingt Gewinnen, koste es was es wolle.
    In Deutschland die Phosphor Bombe in Japan die A-Bombe.
    Die A-Bombe kann man nicht vertuschen, zu groß und sichbar ihre Kraft der Zerstörung.
    Zudem war es der Stolz der US-Wissenschaft Technologisch allen weit vorraus zu sein.
    Das da Deutsche bei der Entwicklung mitgewirkt haben ist nebensächlich.
    Und Japan hatte keine so große Rolle wie Deutschland gespielt.
    Hier war es Wichtig auch die Bevölkerung auf die Seite zu bekommen, den der Russe
    stand vor der Tür mit seinen gefährlichen Kommunismus, der bis dahin ausser sich zu
    Verteidigen kein anderes Land Schaden zugefügt hat.
    Da hatte der Westen schon so einiges auf den Kerbholz.

    Da es in meiner Stadt Gefunden wurde nur Luftlinie keine 2 Km entfernt wo ich wohne am Waldrand.
    Das Einzugsgebiet von den Messerschmid Werken das für ihre Luftwaffe Gefürchtet war.
    Es stand in allen Tageszeitungen von den Fund und was wie eine Bombe es war. Es nahm
    nur keiner Stellung dazu ob sie auch geächtet war. Interssierte ja ohnehin kaum einen,
    vielleicht die ältere Generation weis da besser bescheid. Es sind ja unzählige Bomben gefunden
    worden. Der Wald ist voller Krater die heute noch sichbar sind.
    Diese hier ist nicht Explodiert, wieviel davon letztendlich zur Wirkung gekommen sind ist mir
    derzeit nicht bekannt. Augsburg brennte auch Lichterloh, aber nicht so wie Dresden.
    Vielleicht ging man auch schonender um weil man sich das know how der Luftwaffen Entwicklung
    sichern wollte. Der erste Düsenjet wurde ja hier auch gebaut und das Wissen brauchte man
    dringend um den Vorsprung gegen Russland zu haben.

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  4. Vollidiot sagt:

    Den qualitativen Unterschied macht der Churchillsche Satz vom Februar 1945:
    …………….Ich will die Flüchtlinge aus Breslau braten sehen.
    Hier die Empfehlung, um das Wirken Churchills, als willfähriges Instrument einer bösartigen Clique, über die Jahrzehnte zu würdigen, das Buch von Docherty und Macgregor beim Kopp-Verlag für schlappe ca. 11 Euro.
    Solange noch verfügbar.

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  5. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  6. Scharfzeichner sagt:

    Na denn, Zeit nehmen und anhören:

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  7. Drusius sagt:

    Interessant dürfte auch sein, daß England zuerst Berlin bombardiert hat, daß einige der ersten Bomben auf London, die Blindgänger waren, sich als englische Bomben herausstellten. Dann bleibt noch die permanente Belieferung mit dem Klopfmittel für die Flugzeugmotoren, daß die ganze Zeit funktioniert hat. Und wer hat die Benzin-aus-Kohle-Technologie serienreif gemacht und an seine deutschen Partner geliefert.
    Kriege müssen immer gut organisiert sein, auf allen Seiten, wenn die wirklichen Ziele des Krieges erreicht werden sollen. Dabei meine ich nicht die Hau-drauf-Ziele, die man dem Pöbel gern anbietet. Ich würde mir auch einmal anschauen, wer die Panzerkanonen des russischen Panzers T-34 oder die Patente oder Laufwerke für den Panzer T28 (https://de.wikipedia.org/wiki/T-28_(Panzer))geliefert hat und für andere Typen.
    Docherty und McGregor sind wirklich ein guter Tip. Ich würde mir auch die Bücher vom Berater von Churchill gönnen, von Aleister Crowley.
    Da kommt man etwas tiefer in den darunter liegenden Keller. Für geschichtlich Interessierte ist auch das wissenschaftliche Buch „Deutschland im Visier Stalins“ von Generalmajor Bernd Schwipper lesenswert. Von russischer Seite sind Starikow und Suworow sehr interessant. Alles ist aber nur der Anfang des sichbaren.
    Es gibt natürlich für jeden Krieg auch ein Projektmangement der Ur-Logen. Dazu wäre die Suche in „Superlogen regieren die Welt“ zu empfehlen. Für die Welt dahinter sind auch Peter Blackwood oder Gary Allen für ein etwas umfassenderes Bild zu empfehlen. Ach übrigens vor jedem großen Krieg wurde eine große Bank gegründet. FED vor dem 1. WK, die BIZ vor dem 2. WK und der ESM vor …?!!

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  8. Piet sagt:

    Vollidiot
    07/11/2019 UM 20:56

    So weit ich weiß, wurden in Coventry und Manchester ausschließlich Industrieanlagen der Kriegsproduktion angegriffen (= Kein Kriegsverbrechen), die deutschem Bomben waren dafür im Gegensatz zu den Englischen treffsicher genug. Es fand keine systematische Ausrottung der Bevölkerung statt, wie in Deutschland. (= Kriegsverbrechen).
    Siehst Du das auch so ?

    Hier eine kleine Zusammenstellung aus Wixi: https://de.wikipedia.org/wiki/Feuersturm

    Gefällt 1 Person

  9. […] Neinnein, Engelland schmiss keine Phosphorbomben auf Dresden — bumi bahagia / Glückliche Erde […]

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  10. Drusius sagt:

    „Im Krieg ist Wahrheit das erste Opfer.“ Aischylos (angeblich)
    „Die Geschichte wird mich nett in Erinnerung behalten – weil ich sie selbst schreibe.“ Churchill

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  11. Mujo sagt:

    @Drusius

    So ist es.

    Und vor allem wird es meist von den „Siegern“ geschrieben. Die Verlierer sind da kaum in der Lage.
    So dürfte auch manche Geschichte die weiter zurück liegt als die 70/80 Jahren nicht immer der Wahrheit
    entsprechen.
    Wobei auf einer höheren ebene alle Verloren haben, keiner hat Gewonnen.
    Ein Krieg schafft nur Verlierer und die Folgen davon sind bis heute Spürbar.

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  12. arnomakari sagt:

    Dazu kann ich nu eins sagen , die Phosphorbomben habe ich selbst gesehen wie sie vom Himmel kamen , und alles erleuchtet war , da war ich gerade 6 Jahre Jung und auf der Flucht von Ostpreußen nach Pillau , das schicksal hat uns davor gewarnt das wir schnell die Stadt verlassen sollten , und das 2 war das wir die Gustlow verpast haben , sonst könnte ich jetzt nicht diese Zeilen schreiben , denn wir waren dan auf eine anderes Schiff gekommen , das war auch eine zeit vermint , bis die Minesuchboote kamen und dann ging die fahrt weiter ,und so sage ich heute mein Schutzengel wollte das ich am leben bleibe ,oft frage ich warum ich so einen Schutzengel habe was ist meine Aufgabe — auf der flucht wa es eigenartig wir hatten immer genug zu Essen , einmal habe ich sogar eine große Käserolle gefunden ,

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  13. Mujo sagt:

    @arnomakari

    Schutzengel, höherer Macht, was auch immer. Wenn man an etwas geglaubt und es Stark verinnerlicht hat, dann nimmt das Leben eine andere Bahn als viele andere zur selben Zeit. Meistens passiert es unbewusst, aber immer mehr Menschen werden sich dessen bewusst welche Fähigkeiten jeder hat und wie er darauf einfluss nimmt.
    Das ist wie bei einen Flugzeug Absturz. Alle kommen um und nur einer Überlebt. Ein Wunder !!
    Ich Glaube nicht mehr an Wunder auch wenn es sich schön anhört.

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  14. Thom Ram sagt:

    arnomakari 04:11

    Dein / Euer Weg, von Phosphorbomben weg, nicht auf die Gustlov, auch mal eine Käserolle gefunden…..so eindrücklich er ist, erfreuen tut er mich, indes erstaunen nicht.
    Es ist so wie es ist.
    Unser Leben ist ein Spiel.
    Unser Tagesbewusstsein erlebt es nicht so, erlebt es als Kampf und Ringen und Streben und Wollen und Müssen und ab und zu auch so richtig furchtbar Ausgeliefertsein. Dies ist eben die Ebene Tagesbewusstsein.
    Doch sind wir nicht nur unser Tagesbewusstsein. Wir sind sehr viel mehr. Dieses „sehr viel mehr“ steuert unser Leben. Per Tagesbewusstsein und Entschlussfassung können wir die höhere Steuerung beeinflussen, können ihr sogar durch Kurzschlusshandlung kräftig hineinpfuschen, doch…..so wir im Grundvertrauen darauf leben, dass alles und jedes seinen Sinn und seine Richtigkeit hat, so folgen wir dem, was wir selber von höherer Warte aus wollen. Will ich, der ich meine höhere Warte bin, rausgehen und erschlagen werden, wird der mit der Keule zur Stelle sein. Will ich, der ich meine höhere Warte bin, dass ich heute neu hold Mädel treffe, so wird es sich einfinden.

    Zu gerne würde ich euer damaliges Familienleben einsehen können. Ihr hattet es sehr gut miteinander, meine ich. Richtig?

    Ich schätze mich glücklich, dass du hier liesest und schreibst, Arnomakari. Du musst nach Adam Riese dieses Jahr 80 geworden sein. Befinde dich wohl, auf allen Ebenen, Arnomakari.

    Gefällt 2 Personen

  15. Vollidiot sagt:

    Piet

    Die Luftwaffe flog da gegen Industrieanlagen und da gab es, wie es auf modern heißt – Kollateralschäden.
    Wenn man die Wixipädiakacke ließt, die schreiben 500 Flugzeuge seien unterwegs gewesen und nach dem Abwerfen zurück nach France geflogen und mit neuen Bomben wieder auf Cov. losgeflogen. Der Reichsmarschall wähnte sich mit He 111 und Ju 88 gut gerüstet für einen „Bombenkrieg“, vergaß aber als Jagdflieger, daß diese Flugzeugtypen dafür nicht geeignet waren. Das waren bestenfalls taktische Bomber, weil nur mit 2 Motoren und zu geringer Tragkraft. Dann gabs auch noch ein paar wenige Spitfire, die aktiv waren, also mußten unter den „500“ Flugzeugen auch noch ein paar Me109 gewesen sein. Aber so ist das, wenn Engelländer als offizielle Historiker tätig sind – die andern brit. Historiker achte ich.
    Es gab Zeugen, die nach Abwurf von Brandbomben in London in den Dachstuhl gingen und die Stabbrandbomben, bevor sie sich entzündeten, aus dem Dach auf die Straße warfen. Sie wunderten sich, daß diese Stäbe eine engl. Beschriftung hatten………
    Das ist wie mit dem Benzol.
    Wenn man einen Krieg führen möchte dann muß es einen Gegner geben und dieser muß auch in die Lage versetzt werden Krieg zu führen, aber so, daß es den eigenen Intentionen entspricht. In diesem Falle also so, daß er lange dauert (was zu beweisen ist) und der Gegner maximal geschädigt wird (was auch zu beweisen ist). Das die Briten das können – siehe bei Docherty und Macgregor.
    Daß Crowley vor 1933 2 Jahre in Berlin war, wurde aus den brit. Archiven entfernt, dort herrscht über diese Zeit Leere.
    Das hören aber die Freunde unseres jesusmäßigen Führers net gern.
    Die Engelländer wußten bezüglich Feuersturm von der in Deutschland verbreiteten Bauweise des Fachwerkes………….
    Darum macht ein „Feuersturm“ von He111 und Ju88 entfacht wenig Effekt, von 4-motorigen engl. und amerk. strategischen Bombern hingegen schon (auch das ist zu beweisen). Churchill war immer konsequent und nach dem Burenkrieg widmete er sich mit vollem Herzen und all seiner Kraft und Hinterlist der Zerstörung Deutschlands.
    Natürlich war er nicht alleine, was daran zu merken war, wie sich die Spannung im brit. Regierungsviertel legte als das Unternehmen Barbarossa losging.

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  16. Drusius sagt:

    Interessant ist vielleicht auch die Arbeit mit „Sperrballons“, die anzeigten, was die böse gegnerische Luftwaffe nicht zu zerstören hatte. Und das traf auf alles Seiten zu. Gewissermaßen hießen die Sperrballons, Markierungen für kriegswichtige Objekte, die den Krieg verkürzen würden.
    Dagegen durfte die Zivilbevölkerung zu Millionen massakriert werden. Das wurde „normal“.

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  17. Drusius sagt:

    Wir könnten eine geschichtliche Kontinuität von Heinrich dem Löwen (Fremdherrschaft) über das permanente Massenschlachten der Völker hier bis heute nachvollziehen. Die noch vorhandenen Herrschergeschlechter der Kriegsparteien des 1. WK waren alle verwandt und versippt. Danach schob man die Hochgrad-Freimaurerei nach oben, die dann die Kriegsgeschäfte zu besorgen hatte. Da konnte man im Hintergrund weitermachen. Die 500-Jahresplanungen oder wie Pjakin sagt 1000-Jahresplanungen sind allerdings ziemlich sinnfrei für die, die nur etwa 50 Zellerneuerungszyklen in den Genen programmiert haben und immer wieder neu anfangen müssen.

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  18. Che sagt:

    Die netten Presstituierten vom Bayrischen Buntfunk haben das Ziel der Verknüpfung zu der Phosphorbombenfindegeschichte gelöscht.

    Verbrecher.

    Zum Glück vergisst das Netz nichts mehr.
    https://web.archive.org/web/20171028124404/http://www.br.de/nachrichten/schwaben/inhalt/biker-entdeckt-weltkriegsbombe-augsburger-stadtwald100.html

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