bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » AUTOREN » ADMIN THOM RAM » Daniele G / JFK Mord / E Mobil / Erdöl

Daniele G / JFK Mord / E Mobil / Erdöl

Mein bewunderter guter Landsmann Daniele,

bezüglich JFK Mord sagt er, wie allermeist, Wesentliches.

Bezüglich E-Auto….

uiuiui, lieber Daniele, sach ma, musst du erst 1000 Arbeiten lesen um herauszufinden, dass der Strom, den du mit deinem E Mobil brauchst, in DACH mittels Sonnen-, Wind- und Wasserkraft nicht produziert werden kann? Dass die Batterie, die du unter deinem Gefährt hast, Landschaften zerstört und Eingeborene dortens, da die Edel-Erden „gewonnen“ werden, ins Unglück stürzt?

„Gansi Gansi, halloo, aufwachen“ rufe ich zu dir nicht, du bist einer unserer Wachmeister, einer unserer Leuchttürme, bist nicht nur eloquent, bist wahrlich eigenständig Denkender…..doch pferdami, schau dir bitte diesen Unsinn an, wonach E Mobile weniger schädlich seien denn deine vormalig gefahrenen Diesel. Mannmann, mach dich in diesem Thema schlau, Bruder im Geiste, Daniele!

Was weiter im Text geht…gut so.

Thom Ram, 10.08.07

 

 


15 Kommentare

  1. schmitzchen sagt:

    Sache Epstein

    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2019/08/ist-epstein-selbsermordet-worden.html

    Wie ich vorher schrieb, Fall ist JETZT eingetreten und der Fall wird zu den Akten gelegt.

    Liken

  2. schmitzchen sagt:

    Bin im Spam

    Liken

  3. Mujo sagt:

    Thom, dann schreib ihn mal persönlich an wo er noch seine Wissenslücken hat.

    Elektromobilität ist ja der neue irrsinn der gerade Abläuft.

    Liken

  4. viktoria sagt:

    Hier noch JF Kennedy aus dem Netzwerk voltaire.com — habe den grössten Teil weggelassen damit es nicht zu lang wird. Beste Grüsse Viktoria
    Vor fünfzig Jahren
    Kennedy, die Lobby und die Bombe
    von Laurent Guyénot

    Vor genau 50 Jahren spielte sich eine wichtige Episode in der Geschichte der „Amerikanischen Demokratie“ ab; ein epischer Kampf, dessen Ende die Zukunft der Welt beeinflusste. Laurent Guyénot erinnert uns an das Thema.
    Voltaire Netzwerk | 29. April 2013
    français Español English
    +

    JPEG – 126 kB

    Kennedy und das AIPAC

    Im Mai 1963 begann das Foreign Relations Committee des Senats der Vereinigten Staaten eine Untersuchung der geheimen Operationen ausländischer Agenten auf amerikanischem Boden, besonders ausgerichtet auf den American Zionist Council und die Jewish Agency for Israel [1]. Die Untersuchung war durch einen Bericht des Vorsitzenden des Ständigen Ausschusses, William Fulbright motiviert, im März 1961 geschrieben (freigegeben [declassified] im Jahr 2010): „In den letzten Jahren gab es eine wachsende Zahl von Vorfällen, von Versuchen von ausländischen Regierungen oder deren Vertretern, um die US-Außenpolitik mit Methoden außerhalb der normalen diplomatischen Kanäle zu beeinflussen.“ Er erwähnte diese Methoden, einschließlich der „verdeckten Aktivitäten in den Vereinigten Staaten und anderswo“, wo Fulbright auf die „Lavon-Affäre“ von 1953 anspielte [2], in der ägyptische, in Israel trainierte Juden mehrere Bombenanschläge gegen britische Ziele begangen hatten, die auf das Konto der Muslimbruderschaft gehen sollten, um damit Nasser in den Augen der Briten und Amerikaner zu diskreditieren. Die Senats-Untersuchung deckte eine Geldwäscheaktion auf, bei der die Jewish Agency (untrennbare Organisation des Staates Israel, dessen Vorläufer sie gewesen war) zig Millionen von Dollar an den American Zionist Council, die größte israelische Lobby in den USA, sendete. Nach dieser Untersuchung forderte das Justizministerium, unter Aufsicht von Justizminister Robert Kennedy, dass auf Grund seiner Finanzierung durch den Staat Israel der American Zionist Council als „ausländischer Agent“ registriert werde und den Verpflichtungen des Foreign Agents Registration Act von 1938 unterliegen müsse, welche eine genaue Überwachung seiner Aktivitäten mit sich bringt.

    Dieser Versuch, die wachsende Einmischung von Israel in die US-Politik einzudämmen, erhielt natürlich die Unterstützung des Präsidenten. Zum Zeitpunkt, als er noch ein junger Journalist war, und sich mit der ersten Konferenz der Vereinten Nationen beschäftigte, war John Kennedy beunruhigt über die Fähigkeit Israels, Politiker kaufen zu können, selbst bis zum Präsidenten hinauf. Mit der Anerkennung des Staates Israel am 15. Mai 1948 (zehn Minuten nach seiner offiziellen Proklamation), gegen den einstimmigen Rat seiner Regierung, erwarb Präsident Harry Truman nicht nur einen Platz in der biblischen Geschichte („die historische Tat der Anerkennung von Truman bleibt für immer mit goldenen Buchstaben graviert, in den vier tausend Jahren Geschichte des jüdischen Volkes“ [3], verkündete der israelische Botschafter); Truman steckte auch $ 2 Millionen ein, um seine Wiederwahlkampagne wieder flott zu machen. „Das ist, warum unsere Anerkennung Israels so schnell ging“ vertraute Kennedy seinem Freund, Romancier und Essayist Gore Vidal an [4]. 1960 erhielt John Kennedy selbst ein Angebot von der israelischen Lobby für eine finanzielle Unterstützung für seinen Wahlkampf. Er fasste den Vorschlag des Philanthropen Abraham Feinberg vor seinem Freund und Journalist Charles Bartlett so zusammen: „Wir wissen, dass Ihre Kampagne Schwierigkeiten hat. Wir sind bereit, Ihre Rechnungen zu zahlen, wenn Sie uns die Kontrolle Ihrer Nahost-Politik überlassen“. Bartlett erinnert sich, dass Kennedy sich selbst versprach, „wenn er jemals Präsident werden sollte, würde er etwas tun, um das zu ändern“. [5] 1962 / 63 reichte er sieben Gesetzesvorschläge ein, um die Finanzierung der Wahlkämpfe des Kongresses zur reformieren; alle wurden erfolgreich von den Einfluss-Gruppen, gegen die sie vorgingen, bekämpft.

    Alle Bemühungen der Regierung, um die Korruption der amerikanischen Demokratie durch die Agenten Israels einzudämmen, wurden durch die Kennedy-Ermordung und den Austausch seines Bruders in der Justiz durch Nicholas Katzenbach abrupt gestoppt. Der American Zionist Council entkam dem „ausländischen-Agentenstatus“, indem er sich auflöste und zum American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) umbenannte. Zehn Jahre später (am 15. April 1973) bemerkte Fulbright auf CBS: „Israel steuert den US-Senat. […] Die überwiegende Mehrheit des US-Senats – ca. 80 % – unterstützt Israel vollständig. Israel bekommt, was es will“ [6]. Das AIPAC praktiziert weiterhin die gleichen Methoden, entkommt jeglicher Sanktion,

    Gefällt 2 Personen

  5. Mujo sagt:

    @Viktoria

    Das wirft ein interessantes Licht auf Israel.
    Da frag ich mich was Trump wie eine Rolle heute spielt, der ja Israels zum Leidwesen anderer Staaten geradezu hofiert.

    Liken

  6. Thom Ram sagt:

    Mujo 00:24

    Du sagst, was ich bereits dachte. Schon mal schrieb ich ihm, und ich bekam sogar Antwort – der Mann dürfte täglich hunderte von Mails kriegen. Ich bezeugte damals meine Solidarität, als er vom Schweizer TV so sauscheissprimitiv vorgeführt wurde.

    So viele Menschen hören seine Rede, da ist es wahrlich nicht gut, wenn er locker von erneuerbaren Energien redet und damit die meint, welche nicht liefern können was wir brauchen, und wenn er fröhlich davon plaudert wie er batteriebetrieben rumfährt, ohne dabei anzufügen, welch Schrecken über die Bühne gehen, bis so eine Batterie auch nur hergestellt ist.

    Gefällt 2 Personen

  7. Tja, die Goethes und Humboldts sind halt ausgestorben…

    Kein Vorwurf an den guten Daniele,
    der „seine Topics“ sauber abarbeitet, doch,
    wie du schon bemerkt hast werter Thom,
    bleibt so ein Staunen bis hin zu einem Geschmäckle …

    Befriedung und Bestätigung für das „suchende Volk“ auf der einen Seite – welche sein Fachgebiet ist, eben die Vergangenheit als Historiker (für die meisten eben Schnee von gestern, wo man, wenn man nicht weiter denken mag, auch entspannt mit- und abnicken kann — jedoch die Aussagen, welche sich auf Gegenwart und Zukunft beziehen… – da bleibt dann dieses auch hier herausgestellte Fragezeichen!!

    Danke für das Spotlight und den Aufruf,
    Raffa.

    Liken

  8. Ohh, ein Nachleger aufgrund meiner offensichtlichen Zerstreutheit:
    Man (Ich) mag kaum glauben, daß die Intelligenz sich nur auf ein Fachgebiet beschränken und einfrieden läßt – und das Vermögen zum Bilden von Kausal-Ketten etc. bei anderen Themen erstaunlicherweise strauchelt — ein Schelm, der da …
    Doch lasse ich kleines demütiges Narrilein vom Hügel mal fein die Finger von irgendeiner Erkenntnis bis hin zu einem Urteil – möge der geneigte Leser sich ein Bildchen in seinem Universum bauen.

    Alles Liebe,
    Raffa.

    Liken

  9. Mujo sagt:

    @Raffa

    „Man (Ich) mag kaum glauben, daß die Intelligenz sich nur auf ein Fachgebiet beschränken und einfrieden läßt“

    Das ist nicht Ungewöhnlich. Wenn man sich irgendwo Spezialisiert hat und seine ganze Energie in eine Sache steckt, fehlt es anderswo.

    Gefällt 2 Personen

  10. Mujo sagt:

    @Thom 7:50

    Prima, dann hat er dich gut in erinnerung und wird ein zweites mail von dir auch lesen.

    Liken

  11. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Liken

  12. Na, soviel Selbstbeschneidung mag ich dem Daniele nicht unterstellen …

    Liken

  13. Reiner Ernst sagt:

    Empfehlenswert ein Video von Jassina – gut eine Stunde, die auch den „Eingefahrensten“ zum Nachdenken zwingt!

    Gefällt 1 Person

  14. knox sagt:

    Daniele Ganser – Immer wieder das alte Spiel. Sie dürfen in tiefste Tiefen tauchen um unserer Vertrauen zu gewinnen. Er ist halt von der
    Energie-Lobby besetzt. Siehe seine peinlichen Ausführungen zu „PEAK-OIL“. Das würde er nun sicher am liebsten vergessen machen,
    geht bloss nicht mehr. Jetzt E-Fahrzeuge. Zu früh. Wohl unter Zeitdruck?
    Würde man die Kernaussagen unserer alternativen Helden zusammenfassen, lebten wir im Paradies. Wo ist der Fehler?

    Liken

  15. Thom Ram sagt:

    knox 01:37

    Bitte erläuetere, was du mit den von dir als peinlich bezeichneten Ausführungen Gansers zu „Peak Oil“ meinst. Danke.
    Bitte erläutere, was du mit „zu früh“ bezüglich E-Mobilen meinst.
    Bitte erläutere, warum wir im Paradies leben würden, würden wir die Kernaussagen unserer „alternativen Helden“, wie du sie zu bezeichnen beliebst, zusammenfassen.
    Bitte verrate, wo der Fehler liegt.

    Du sprichst mir in Rätseln, und gerne gebe ich dir die Gelegenheit, mich aufzuklären was wie wo wenn du meinst.

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: