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Impfen / Zum Beispiel „gegen“ „Masern“

Was mir bis zur Stunde über Impfen bekannt ist:

Impfen nützt nie.

Impfen schadet immer.

Thom Ram, 26.07.07

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Eingereicht von Mkarazzipuz, mit Kommentar:

Ich bin ein Impfgegner, vor allem bei Masern, weil der Hersteller der Impfung gegen einen „Behaupter“ der Unnachweisbarkeit des „Masern-Virus“ in letzter Instanz VERLOREN hat. Der Nichtexistenz des Masern-Virus ist damit richterlich statt gegeben.
Peng!
Hier ein Beitrag eines besorgten Arztes, den man wirklich lesen sollte:
Wer danach noch seine Kinder gegen Masern impfen lässt ist wohl „nicht Herr seiner Sinne“.
Lieben Gruß
krazzi

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Als gelernter Schulmediziner bekomme ich jetzt Angst! Ich fürchte, dass ich mich auf alle bisherigen, scheinbar halbwegs seriösen wissenschaftlichen Grundlagen nicht mehr verlassen kann, ich fürchte, dass die Quellen der Institute und angeführten Studien entweder gar nicht oder zu wenig korrekt überprüft worden sind.

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Quelle: Impfen am Beispiel Masern aus der Sicht von Dr. Josef Egger, Präsident des Vereins natürlich Leben. (Aus der gleichnamigen Zeitschrift).

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…Und all meine bisherige Literatur,  inklusive der Aufzeichnungen meiner Uni-Vorlesungen, liefert keine handfesten unwiderlegbaren Beweise, dass Impfungen helfen oder zumindest die Gesundheit unserer Kinder  nicht gefährden würden.

Gut, ich persönlich habe schon öfter Nebenwirkungen bei Impfungen erlebt, aber dass diese in keinerlei Studien erfasst und wirklich belegt werden und wurden,  ist mir so nicht bewusst gewesen. Ganz im Gegenteil, ich habe nun mit Entsetzen feststellen müssen, dass die Aussagen, die ich für meine Prüfungen auswendig gelernt  nachgeplappert und als feste Überzeugung an meine Patienten weitergegeben habe, lediglich bloße „Postulate“ sind! Postulate sind Behauptungen, Theorien, die entwickelt wurden, aber bislang nicht bewiesen werden konnten. Sie sind nichts als bloße „Annahmen“, die dem Vorstellungsvermögen ihres Erfinders und dessen Unterstützergruppe entsprungen sind.

Schließt sich eine Mehrheit von Wissenschaftlern diesen Postulaten an (meist erst nach Förderung durch potente, interessierte Geldgeber, welche die Geldmittel für massive PR-Kampagnen zur Beeinflussung von Politik und Bevölkerung aufbringen können), so entstehen Lehrbücher, denen gewählte Politiker, Behörden und auch die Vertreter der Gesundheitsberufe nichts mehr entgegenzusetzen haben, und zum Teil dies auch nicht wollen. Mit Erschrecken müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass es sich bei Therapien und Gesundheitsempfehlungen nur um ständig wandelbare Momentaufnahmen handelt, die einem Hin und Her der Machtpolitik innerhalb der Medizin entspringen. Nicht Wissenschaftlichkeit, sondern Geld und Macht siegt! Jetzt, nach vielen Jahren der Verdrängung dieser Fakten, stelle ich als Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilkunde schmerzhaft fest,

• dass womöglich alle amtlichen Aussagen und Empfehlungen nur auf der Weitergabe dritter Personen, Gutachter oder pharmazeutischer Lobbys, also einer Marktmedizin
und nicht einer Schulmedizin, beruhen und daher alles andere als seriös und sicher sind,

• dass Behörden, Politiker und selbst Ärzte sich nur auf Fremdinformation berufen und sich allesamt nie persönlich und objektiv über Ursachen und Umstände tiefgründig informiert haben.

Nur Behauptungen und Gerüchte mit Unterstützung von Geldgebern?

Die Aussagen von Impfbefürwortern und Instituten enthalten also keinen Deut mehr wissenschaftliche Sicherheit oder Berechtigung als die Aussagen von Impfkritikern! Ein wissenschaftliches Patt? Man überlege ernsthaft: Wenn heute pharmazeutische Unternehmen Empfehlungen für die Masernimpfung, Grippeimpfung oder Tuberkuloseimpfung etc. tätigen, mag es deren verständliches Interesse am Verdienst und der Sicherung von Marktanteilen rechtfertigen und ist für Laien gut und klar als Werbung erkennbar! Firmen dürfen das, genauso wie jeder andere auch, da wir Meinungsfreiheit haben. Der Konsument entscheidet dann in Eigenverantwortung, ob er das Beworbene konsumiert oder nicht, so wie er es etwa bei einem Stück Torte auch macht. Hier trifft er ebenso eine Entscheidung, z.B. ob die Torte seiner Gesundheit zuträglich ist und ob er sie isst oder nicht.

Fehlverhalten verantwortlicher Politiker und Behörden?

Anders aber als Unternehmen haben Behördenvertreter und Politiker mit ihrem Ruf, ihrer amtlichen Verpflichtung auf Redlichkeit , ihrer vermeintlichen Unbestechlichkeit und (moralischen) Verantwortlichkeit für das Wohl der Bevölkerung, wissend und geschult über hintergründige Zusammenhänge, bezahlt mit Geldern der Öffentlichkeit, eine ungleich höhere Verantwortlichkeit und Vorsicht im Umgang mit ihren Aussagen und „Anordnungen“ walten zu lassen. Der Unterschied zwischen einfachen Bürgern und solchen Meinungsbildnern ist in Galaxien zu messen! Jede kleine Lüge, bei den „kleinen Leuten“ als Kavaliersdelikt gewertet, jede nicht mit endgültiger Sicherheit zu treffende, aber dennoch getätigte Aussage wird hier durch ihre vervielfältigende Wirkung in der Öffentlichkeit zu einem Tsunami an Handlungszwängen, z.B. für Ärzte, Krankenhäuser, Krankenkassen, untergebene Behördenstellen, Gerichte und aller am öffentlichen Leben Beteiligten. Politiker und Amtsorgane der Behörden haften daher für ihre Empfehlungen, Aussagen in Gremien sowie Anordnungen persönlich, und Geschädigte haben das selbstverständliche Recht, diese Amtsträger zu klagen.

Klagerecht für Impfschäden?

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Weiterlesen.

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11 Kommentare

  1. Mujo sagt:

    Schön das ich dies hier finde und zum Thema gemacht wird.
    Vor einer Woche hatte ich diesbezüglich Thom angeschrieben, jetzt hat es Krazzi aufgegriffen. Bravo.

    Als Vater 2er Schulpflichtigen Kinder gehöre ich zur Zielgruppe der Impf-Mafia.
    Weswegen es mir jetzt auch Wichtig war, ist deshalb weil unser Gesundheitsminister Jens Span am 17.7 ein Gesetz durchpeitscht das Masern zur
    Pflicht Impfung wird. Hier dazu ausführlicher im Link.

    https://www.impfkritik.de/pressespiegel/2019071701.html

    Familien mit Kinder werden zur Geldmaschinerie der
    Pharma Lobby auf Kosten der Gesundheit gemacht,
    und da braucht es Strategien wie man sich dagegen
    wehren kann.

    Herzlich, Mujo

    Gefällt 1 Person

  2. arnomakari sagt:

    Ein Glück das ich nicht mehr zu den gehöre die geimpft werden müssen , denn ich bin ein Impfgegener , wie sagte so schön Goldmann Sachs , die Pfarma muss die Medikamente so machen das die Menschen immer Medikamente brauchen , heute kann sich jeder davon überzeugen das es auch anders geht , siehe die Natur die heilt sich auch selbst , und mit Naturheilmittel kann mian sich sehr gut gesund halten , es ist nicht schwer Antibiotikum aus Kräuter zu machen ,ohne nebenwirkung , viel ERFOLG …

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  3. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  4. Klaus sagt:

    Eine Möglichkeit ist natürlich, einen Arzt zu finden, der einen das bescheinigt ohne Piekser.

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  5. Letzt endlich „Verdienen “ „Ärzte“ an jedem verschrieben Medikament so auch
    bei Impfungen jeglicher Art und wenn es um Geld geht wird gelogen ,betrogen
    und auch der (Hippokratische Eid) gebrochen und ,dass Wissen die Ärzte sehr wohl
    denn keiner sägt sich den Ast ab worauf er sitzt .( Ausnahmen bestätigen die Regel)
    Moral ,Ethik und Gewissen bleiben da definitiv auf der Strecke.
    Wenn ich in den Supermarkt gehe und fast über all bekomme ich als Kunde eine Rechnung
    über Inanspruchnahme genommener Leistungen,ich habe aber noch nie in meinem Leben
    von einem Arzt einen Belegt oder eine Quittung bekommen für die „Leistungen“
    welche er im nachhinein bei meiner Krankenkasse beansprucht.
    Das einzige was ich als Beitragszahler von der Kranken Kasse
    bekomme,sind die kontinuierlichen Beitrags Erhöhungen der Kranken- Kasse
    sowie die Rechnungen der Apotheke für Zuzahlungen für Medikamente.

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  6. Gewinner des ganzen ist die Pharma Industrie ,dass funktionier ähnlich wie Franchising,
    ein Geschäftsmodell, vor allem im Einzelhandel und bei Dienstleistungsunternehmen; Franchise
    ,da gibt es für jedes verkaufte Produkt % te und Euronen …
    und das hochgerechnet auf etliche Millionen „Impf – Pflichtige “ $$$$$$
    Da machen die Aktionäre Luftsprünge und wen interessieren dann die Folgen für die
    betroffenen Menschen ?? Wer entscheidet über Zulassungen und Nützlichkeit als solches?
    Ein klassischen Beispiel :

    Der Contergan-Skandal war einer der aufsehenerregendsten Arzneimittelskandale in der Bundesrepublik Deutschland und wurde in den Jahren 1961 und 1962 aufgedeckt.[1]

    Das millionenfach verkaufte Beruhigungsmedikament Contergan, das den Wirkstoff Thalidomid enthielt, konnte bei der Einnahme in der frühen Schwangerschaft Schädigungen in der Wachstumsentwicklung der Föten hervorrufen. Contergan half unter anderem auch gegen die typische morgendliche Schwangerschaftsübelkeit in der frühen Schwangerschaftsphase und galt im Hinblick auf Nebenwirkungen als besonders sicher. Bis Ende der 1950er Jahre wurde es gezielt als rezeptfreies Beruhigungs- und Schlafmittel für Schwangere empfohlen. Es wurde vom 1. Oktober 1957 bis zum 27. November 1961 vertrieben und wurde aufgrund von möglichen Nebenwirkungen auf das Nervensystem ab dem 1. August 1961 rezeptpflichtig. Durch die Einnahme von Contergan kam es zu einer Häufung von schweren Fehlbildungen (Dysmelien) oder gar dem Fehlen (Amelie) von Gliedmaßen und Organen bei Neugeborenen. Dabei kamen weltweit etwa 5.000–10.000 geschädigte Kinder auf die Welt. Zudem kam es zu einer unbekannten Zahl von Totgeburten. Anfang 2016 gab der Bundesverband Contergangeschädigter auf seiner Internetseite an, dass in Deutschland noch etwa 2.400 Contergan-Geschädigte leben.[2]

    1958 wurden Fehlbildungen bei Neugeborenen erstmals im Bundestag diskutiert. Damals wurde ein möglicher Zusammenhang mit Kernwaffentests vermutet. Die Häufung wurde jedoch zunächst aufgrund der in Westdeutschland nach der nationalsozialistischen Vergangenheit gelockerten Meldepflichten, mangelnder Koordination der staatlichen Stellen und der Forschung und weiterer Probleme bei der statistischen Erfassung nicht ernstgenommen. Erst Ende 1961 wurde der Zusammenhang zwischen Contergan und den Fehlbildungen erkannt und das Medikament vom Hersteller, der Grünenthal GmbH in Stolberg, vom Markt genommen. Westdeutschland richtete 1961 das Bundesministerium für Gesundheit auf Bundesebene ein. Der Skandal hatte weltweite Auswirkungen auf den Umgang mit Arzneimittelzulassungen. Er wurde mehrmals verfilmt und zur Grundlage verschiedener Bücher, Romane und Studien.

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  7. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  8. mkarazzipuzz sagt:

    Liebe Freunde,
    hier stand ein ganzes Gelduniversum einem Mann gegenüber. Die von ihm ausgelobte Belohnung von 100.000,-€ für den direkten Beweise der Existenz des Masernvirus konnten sie letztlich nicht liefern, deswegen obsiegte der kleine Mann durch Geldspenden, Er hätte unmöglich ohne Hilfe gewinnen können, die Prozeßkosten müssen VORHER beigebracht werden, sonst geht in Privatprozessen gar nichts.
    Was für ein scheiß System!
    krazzi

    Gefällt 1 Person

  9. Mujo sagt:

    @Wolfgang

    Als Kassenpatient nicht, als Privater bekommst du eine Quittung. Darfst es auch vorher Bezahlen bevor du es deiner Privaten einreichst, Abzüglich deiner Selbstbeteiligung. Und du zahlst den 2-3 fachen Preis für die selbe Leistung gegenüber der Gesetzlichen.
    Letztendlich spielt es keine Rolle dieses System beabsichtigt jeden zu betrügen.
    Das Endscheidende ist das viel zu viele den weißkitteln und den Konzernen dahinter erst diese Macht geben. Erlebe es Tag täglich in meinen Verwandten Kreis, sobald ein Wehwehchen Auftritt wird der Arzt Besucht, bei großen sowieso. Anstatt sich erstmal Gedanken zu machen was kann ich selber tun. Was wird mir da entgegen gebracht, zuwas habe ich eine Versicherung für die ich Bezahle da kann ich sie doch auch nutzen. Nichts ahnend
    das sie mit der denke das System Wunderbar Füttern und am Leben erhalten.

    Meine Selbstbeteiligung liegt bei 4000 €,dafür Zahle ich den möglichst geringsten Monatsbeitrag von etwas mehr als 100 € und habe Jährlich eine Arzt Rechnung von ca. 270 €, die sind aber Lediglich für die 3x Zahnreinigung ergeben weil die kann ich nicht selber machen. Alle anderen Arztkosten sind seit 10 Jahren bei Null. Weil ich Selbstverantwortlich keinen von denen brauche.
    Gebe aber bewusst für Vorsorge, das sind Schulungen, Fortbildungen und Nahrungsergänzung ca. 1000 € Pro Jahr aus. Das wird aber immer weniger weil Erlebtes Wissen einen bleibt und die Erfahrung darin immer besser wird.

    Nur mal angenommen in der Privaten würden 80 % diesen Weg gehen den ich gehe, und das ist Vertraglich leicht möglich was Gesetzliche nicht haben, würde das jetzige Krankheitssystem zusammen Brechen. Denn einige Ärzte halten sich nur am Leben in dem sie viele Private Patienten haben.
    Und 80 % weniger Konsum der Privaten würde sich auch bei der Pharma Lobby bemerkbar machen.

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  10. mkarazzipuzz sagt:

    @Mujo
    28/07/2019 um 21:37
    dein Monatsbeitrag ist zwar erfreulich und deine gute Gesundheit könnte auch die meine sein, aber das Schwert hat dennoch 2 Seiten.
    Du traust dich, das Risiko einzugehen, das ist o.k.
    Lieben Gruß
    Martin

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  11. Mujo sagt:

    @Krazzi

    Das ist kein Risiko. Davon bin ich voll überzeugt.

    Und meine gute Gesundheit ist nur deshalb so gut weil ich keinen weiskittel in Anspruch nehme.
    Und die intensive Wissenserweiterung auf diesen Gebiet und vor allem der inzwischen leichten Zugang zu diesen Wissen,
    stärkt mich umso mehr das ich Richtig liege.
    Auf diesen Erfahrungsschatz ruhen bereits 30 Jahre Gesundheit, und ist mal was aus dem Gleichgewicht. Auch mir passiert
    was hin und wieder, weis ich wie ich Handeln muß um selbst wieder Gesund zu werden.
    Das Entscheidende ist die Vorbeugung, da kann ich das meiste Verhindern bevor etwas eintritt.

    Und du hast Recht es hat zwei Seiten, ohne Eigenverantwortung geht es nicht. Da scheitern viele.

    Mein Motto: Nur du selbst bist der einzige Arzt den es gibt. Keiner kann dich Heilen, wir Heilen uns immer selbst.

    LG, Mujo

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