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5G-Antennen / Herunter von den Masten!

Ich gehe davon aus, dass mittlerweile jeder auch nur ein bisschen Aufgeklärte weiss, dass 5G Krankheit bis Tod für Vegetation, Fauna und Mensch bedeutet. Es besteht dringender Handlungsbedarf, denn gewisse Kreise sind wild entschlossen, 5G weltweit zu installieren.

Nun…

Es gibt zumindest in der Schweiz einen einfachen und 100%ig legalen weg, 5G-Antennen im eigenen Dorf entfernen oder verbieten zu lassen.

Wirklich?

Mit hoher Wahrscheinlichkeit JA.

Der Grund:

Antennenbetreiber haben bezüglich Sendeleistung mit beispielhafter Unverfrorenheit falsche Angaben gemacht, um die Erlaubnis für das Aufhängen von 5G Antennen zu erschleichen. Alle bereits installierten Antennen sind illegal. Weitere Installationen desgleichen.

Hans-U. Jakob, Präsident von Gigaherz.ch, erläutert.

Danke, Menschen von Gigaherz, danke, Hans-U. Jakob!!!

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Gibt es einen Leser, der entsprechende Nachforschung in D und A zu machen gewillt ist? Das wäre eine Tat.

Ich würde positive Ergebnisse hier veröffentlichen und an mir bekannte Blogbetreiber weiterleiten, keine Frage!

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Thom Ram, 20.04.07

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Gefunden bei Christina von Dreien. Ich füge ihre Botschaft unten bei.

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Vergass.

Wer ein 5G- fähiges Händi kauft, macht sich an Tod und Verderben mitschuldig.

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5G-Antennen herunter von den Masten !

Aufruf: Die meisten der bereits erstellten 5G-Antennen sind illegal und können möglicherweise auf einfache Weise wieder entfernt werden.

Von Hans-U. Jakob (Präsident von Gigaherz.ch)
Schwarzenburg 27.März 2019

Seit 2 Jahren schreien die Schweizer Mobilfunkbetreiber zetter und mordio nach einer Lockerung der Strahlungs-Grenzwerte für Mobilfunkstrahlung. Ohne 3 bis 4 mal höhere Grenzwerte (in V/m gemessen) könne der neue Mobilfunk-Standard nie und nimmer eingeführt werden. Bereits zwei mal sind sie im Ständerat mit dieser Forderung gescheitert. Dies am 8.Dezember 2016 und am 5. März 2018. Eine sogenannt moderate Erhöhung von 5 auf 20V/m hätte nicht etwa den Bau von nur 4mal stärkeren Sendern erlaubt, sondern von 16mal stärkeren. Das heisst man hätte die Senseleistungen pro Sektor von heute durchschnittlich 3000Watt ERP auf 48’000Watt ERP aufdrehen können. Sehen Sie dazu nach unter: https://www.gigaherz.ch/grenzwerterhoehung-die-wahnsinnsidee-einiger-motionaere/ (Bilder 4-6)

Und jetzt das:Jetzt benötigen sie für 5G plötzlich nicht mehr 48’000Watt ERP pro Sektor sondern gemäss Baugesuchsunterlagen auf ganz wundersame Weise nur noch 50 bis 500Watt ERP. Wie kommt das denn?

Oberschlaue Köpfe haben herausgefunden, dass man die Hochrüstung eines bestehenden Sendemastes eigentlich als Bagatelländerung, welche keine Baubewilligung erfordert, deklarieren könnte.

Das geht natürlich auf diese Weise gar nicht.
Denn der Antennenhersteller ERICSSON, welcher Swisscom beliefert, gibt für seine 5G-Antennen Sendeleistungen bis 25’000Watt ERP an. Also 50 bis 500mal mehr als zur Zeit in den Baueingaben von den Mobilfunkbetreibern deklariert wird. Die wollen also dem Volk weismachen, man könne 100mal mehr Daten mit 100mal höherer Geschwindigkeit mit 500mal weniger Leistung übertragen. Wenn die so weitermachen, können sie mit 6G dann wahrscheinlich bald einmal Energie ins Stromnetz zurückspeisen?

Das ist natürlich totaler Unfug. Denn als Bagatelländerung gilt eine Änderung nur dann, wenn dadurch am Ort der empfindlichen Nutzung der bestehende Strahlungswert nicht ansteigt.
Oder der Strahlungswert am Ort empfindlicher Nutzung darf maximal um 0.5V/m ansteigen, wenn dieser vor der Änderung weniger als 50% des Grenzwertes betrug.
Quelle: Nachtrag zur Vollzugsempfehlung zur NISV vom 28. März 13 und Empfehlungen der Planungs- und Umweltdirektorenkonferenz vom März 13.

Und schon gar nicht als Bagatelländerung gilt eine Änderung, 
wenn dabei Sendeleistungen aus den unteren Frequenzbereichen (700-900MHz) in den oberen Frequenzbereich (1800-2600MHz) verschoben werden, oder auch umgekehrt. Von den für 5G erforderlichen Frequenzen von 3400MHz und höher ist in all den amtlichen Verordnungen, Vollzugshilfen und Empfehlungen überhaupt nichts zu finden.
Verschiebungen von Sendeleistungen sind nur innerhalb der oben angegebenen Frequenzbänder erlaubt. 3400MHz für 5G ist nicht dabei!

Wer also an seinem Wohnort eine 5G Antenne auf einem bestehenden Antennenmast entdeckt, (siehe Bild oben) welche ohne Baubewilligungsverfahren angebracht wurde, möge bei der Bauverwaltung seiner Gemeinde, eine Anzeige wegen Bauen ohne Baubewilligung einreichen. Das heisst, ein Rechtsbegehren nach Baugesetz Art.Nr….stellen. (die entsprechende Art. Nummer ist in jedem Kanton anders und muss recherchiert werden)

Rechtsbegehren: Für den Betrieb mit dem Mobilfunkstandard 5G sei auf den obgenannten Anlagen unverzüglich ein Benützungsverbot zu erlassen. Den Anlagebetreibern sei eine Frist von 30Tagen zu setzten um den rechtmässigen Zustand wieder herzustellen. Das heisst, alle für den 5G-Betrieb erforderlichen Komponenten wieder zu demontieren.

Die Begründung kann folgendem Gigaherz-Artikel entnommen werden. https://www.gigaherz.ch/5g-dringende-warnung-vor-falschinformationen-der-kantonalen-umweltaemter/

Ein Versuchsballon dazu läuft zur Zeit in der Stadt Burgdorf BE, wo bereits 5 Antennenstandorte mit 5G-Antennen, ohne Baubewilligung aufgerüstet worden sind.

Anmerkung: Zuständig für die Erteilung einer Baubewilligung sind weder die kantonalen Umweltämter, noch irgendwelche Kantons- oder Bundesämter, sondern einzig und allein, die Gemeinderäte (Exekutiven) der Gemeinden.

Wie obiges Bild zeigt, sind 5G-Antennen daran zu erkennen. Dass diese eine fast quadratische Form aufweisen und 2-3mal breiter sind als «normale» Mobilfunkantennen.

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Nachfolgend die Mail von Christina von Dreien.

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Newsletter 5G

[Information des Christina-Teams:
Soeben wurde der Vorverkauf für die Veranstaltung mit Christina in Berlin eröffnet.]

Ihr Lieben,

Ich hoffe ihr habt alle eine schöne Frühlingszeit. Im Frühling erwacht Neues zum Leben. So geht es in unserem heutigen Newsletter um ein momentan sehr aktuelles Thema, das viele beschäftigt und das entscheidend ist, wie unser Leben hier weiter geht. Das auch in der Frühlingszeit am Erwachen ist. Das Thema betrifft 5G. Ich halte es für äusserst dringend!

Lest bitte das ganze Mail durch, wenn ihr wissen möchtet, warum 5G gefährlich ist und was wir tun können. Unten sind noch einige wichtige Informationen eingefügt.

Ich möchte euch hier kurz aufzählen, was einige der Gründe dafür sind, dass 5G eine sehr ernste Gefahr für uns alle darstellt, egal ob wir ein 5G Handy besitzen oder nicht:

  • 5G blockiert unsere Energiekörper, die für unsere spirituelle Entwicklung nötig sind. Menschen können sich weniger gut mit dem Licht verbinden und ihre spirituelle Entwicklung stockt, schläft ein.
  • 5G hat die Fähigkeit Gedanken, Emotionen, Handlungen und Körperfunktionen von Menschen und Tieren zu manipulieren, so dass sich die Menschen so verhalten wie von denen gewünscht, die die Fäden ziehen auf diesem Planeten.
  • 5G sorgt für physische Krankheiten und Probleme wie z.B. Kopfschmerzen, Krebs, Schlafstörungen, Schwindelanfälle etc. Man weiss schon lange, dass Mikrowellen Zellprozesse verändern im Körper.
  • 5G kann auch sehr stark im psychischen Bereich wirken.
  • 5G ist perfekt für eine Totalüberwachung der Bevölkerung.
  • 5G ist eine Gefahr für alles Leben auf diesem Planeten. Es zerstört z.B. auch das Immunsystem der Bäume, so dass diese alle absterben. Genauso gefährdet es die Tierwelt.
  • 5G muss nicht sein. Es gibt Alternativen. Diese Alternativen ermöglichen alles, was 5G verspricht, ohne irreversible Schäden an Biosystemen und somit an der Gesundheit zu verursachen. Der wesentliche Unterschied: Die Alternativen sind viel billiger und ermöglichen keine Billionen-Profite.

Warum Grenzwerte nichts nützen

Die Immunabwehr und alle „Verteidigungsmechanismen“ im Körper laufen via verschiedene Eiweiss- (Protein-)Verbindungen. Die Proteine sind ganz wichtige Bausteine im Körper und bei allen Körperfunktionen. Sie steuern alles.

Je nach Frequenz oder Wellenlänge eines Impulses werden unterschiedliche Proteine gebildet. Die Proteine, die für Abwehr zuständig sind, reagieren auf eine Frequenz, die sie als gefährlich „einstufen.“ Sie sind darauf programmiert.

Wenn jetzt die Grenzwerte für Strahlung festgelegt werden, ist das zum Teil eine so niedrige Frequenz, dass die Abwehrproteine dadurch nicht „getriggert“ werden.

Deshalb nützen Grenzwerte nichts, denn der dauernde Beschuss von Frequenzen unterhalb der Grenzwerte ist eventuell gefährlicher als ein „starker“ Impuls, eben weil der starke Impuls die Abwehr auslöst und der schwache noch nicht.

Barrie Trower

Barrie Trower hat seit den 1940er Jahren für den Militärgeheimdienst MI5 und MI6 in England als Strahlenexperte gearbeitet. Er hat Spione befragt und konnte Beweise und Fakten erhalten über die Wirkung von Strahlen auf Menschen, Tiere und Pflanzen sowie darüber, wie Strahlenfrequenzen eingesetzt werden sollen.

Ich möchte euch ans Herz legen, euch die folgenden beiden YouTube Beiträge anzusehen. Sie sind sachlich und fundiert und ich halte sie für SEHR wichtig. Und auch, dass wir nun etwas unternehmen. Die Technologie wird derzeit ohne zu fragen und in Windeseile überall installiert. Es ist Zeit zu handeln! Es gab in der Schweiz nie eine Abstimmung darüber, dabei hätten wir ein Recht darauf, da unsere Gesundheit auf dem Spiel steht.

Bitte leitet die Videos und diese Botschaft an möglichst viele weiter.

Teil 1: https://youtu.be/EixOFXQJx10

Teil 2: https://youtu.be/7gJb4NhDYsE

Hier liest Barrie Trower ein Dokument vor, in dem der Direktor der CIA sagt, dass die Regierung 5G für Spionage nutzen kann und wird. Für Informationsbeschaffung über GPS braucht es eine Ermächtigung (eines Richters). Für 5G braucht es nichts.

https://youtu.be/6BAs5w9OfQM?t=2124

Informiert euch, sprecht darüber, leitet diese Informationen weiter! Wir brauchen möglichst viele Menschen, die mithelfen, die Änderung zu bewirken!

Nun habt ihr die Möglichkeit, zu sehen warum es besser wäre, wenn 5G nicht angeschaltet wird. Wir sind dazu aufgefordert, unsere Meinung zu vertreten und mitzuhelfen, dass 5G nicht installiert wird. So ist es dem feinstofflichen Licht besser möglich, zu helfen, da wir ihnen einen Schritt entgegen kommen. Wer nun physisch etwas tun will, in einem grösseren Rahmen, dem kann ich folgende Dinge sagen:

Haltet euch den 10. Mai und den 19. Mai frei

Am 10. Mai findet eine Veranstaltung namens „Stopp 5G National Event“statt. Bei dieser Veranstaltung soll es darum gehen, dass wir:

  • Nein zur Erhöhung der geltenden Grenzwerte der NIS-Verordnung sagen
  • Nein zur Mittelung der Messwerte über 24 Stunden sagen
  • Ja für besseren Schutz und bessere Information über die heutige Strahlenbelastung sagen

Ihr findet die Veranstaltung auf Facebook:

https://www.facebook.com/events/404676230091790/

Die „Stopp 5G National Event“ Veranstaltung hat nichts mit mir zu tun. Ich habe sie nicht organisiert und werde dort auch nicht sprechen. Ich verlinke diesen Event hier, da ich der Meinung bin, dass es Zeit ist, dass wir uns vernetzen und mit Gleichgesinnten zusammentun und zusammenarbeiten. Denn es geht hier um eine Sache, die uns alle betrifft. Egal an was wir glauben, egal woher wir kommen und egal wer wir sind.

Am 19. Mai findet eine Aktion statt, die ich persönlich organisiere. Am 19. Mai möchte ich einen Flashmob auf die Beine stellen. Mitten in Bern. Wer dabei sein möchte, um ein weiteres Zeichen zu setzen, dass wir 5G nicht möchten, der soll sich auf forschung@christinavondreien.ch melden mit dem Betreff „Stopp 5G“.

Die genaue Uhrzeit und den genauen Standort in Bern werde ich erst am 19. Mai bekannt geben auf Twitter. Alle, die beim Flashmob mitmachen wollen, sollen darum bitte zusätzlich meinen Twitteraccount followen. So werden sie automatisch benachrichtigt. Denn nur auf dem Twitteraccount und nirgends anders, werde ich am 19. Mai die genaue Uhrzeit und den genauen Ort in Bern bekanntgeben, wo der Flashmob stattfindet.

Ich bitte euch alle, die mitmachen wollen an diesen Flashmob, ab 12:30 Uhr in Bern anwesend zu sein und ständig online zu sein auf meinem Twitteraccount, damit ihr sofort seht, wenn ich die genaue Uhrzeit mitsamt genauem Standort in Bern veröffentliche.

Der Flashmob wird nicht sehr lange gehen, das liegt in der Natur von solchen Veranstaltungen.

Was jeder Einzelne jetzt schon tun kann:

Es sind schon sehr viele Antennen ohne Bewilligung auf 5G nachgerüstet worden. Untenstehend findet ihr einen Link mit einer Karte, wo dies bereits der Fall ist (allerdings kommen täglich neue dazu!) und wie ihr diese erkennen könnt. Durch Anklicken der Karte öffnet sich die Onlineversion mit der Möglichkeit, auf eure Gegend zu zoomen.

Die Beschreibung, wie ihr mit einem einfachen Rechtsbegehren an eure Gemeinden gelangen könnt, findet ihr unter DIESEM LINK. Es wäre toll, wenn GANZ Viele von euch eure Gemeinden sozusagen fluten würden mit solchen Rechtsbegehren!

Nun danke ich euch allen für das Lesen, wünsche euch noch eine wunderbare Zeit und freue mich, wenn wir gemeinsam etwas manifestieren können.

Christina von Dreien

www.christina

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6 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Liken

  2. Bist Du nicht willig, so geht´s vom All:
    https://www.technocracy.news/5g-from-space-20000-satellites-to-blanket-the-earth/

    kann hier die App was ausrichten
    https://bumibahagia.com/2019/05/07/leuchtfeuer-die-macher-die-app-des-marius-krueger-app-geordneter-statt-abgeordneter/

    ups, ich glaube, die benutzt das eher … mit freundlichen Grüßen ans Smartphone …

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  3. Thom Ram sagt:

    Hups, dein Komment ist hängen geblieben, Jürgen.
    Hier nun freigeschaltet.

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  4. jpr65 sagt:

    Jürgen Elsen
    08/05/2019 um 02:48

    Das heißt, die können dann jeden Smart-Phone-Nutzer überall auf der Welt gezielt energetisch attakieren. Jedenfalls, solange er ein Signal hat.

    Glücklicherweise sind so viele Satelliten nicht mal eben zu bauen und ins All zu schießen/bringen.

    Und sie machen uns parallel immer mehr abhängig vom Smartphone. Busfahren geht bald an einigen Linien nicht mehr ohne. Ist ja sooo praktisch.

    Gefällt 1 Person

  5. jpr65 sagt:

    Und für die noch tief Schlafenden könnte dieser Artikel erste Zweifel an der neuen Technologie erzeugen, weil von der FAZ und damit nicht von den Verschwörern. Wenn sie ihn denn aufmerksam lesen.

    https://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin-ernaehrung/strahlenrisiko-durch-5g-16170539.html

    Immer wieder wird vom Autor darauf hingewiesen, daß die Wirkungen noch gar nicht erforscht seien. Aber da könne ja auch sowieso nix passieren, sagt die WHO:

    Auf Seite 1:


    Somit könne sie auch kein Erbgut schädigen und Krebs verursachen. Laut WHO ist ihr dominanter Effekt auf den menschlichen Körper eine Erwärmung des Gewebes bis in einige Millimeter unter der Haut. Tiefer dringt Strahlung dieser Frequenzen nicht in den Körper ein.

    Im Zusammenhang:


    Krebs durch Radiostrahlen ist physikalisch unplausibel

    Derzeit gibt es gerade einmal eine Handvoll kommerzieller 5G-Netze, etwa in Südkorea, einigen amerikanischen Städten, der Schweiz und in Österreich. Der Widerstand ist jedoch global. Gut 80000 Personen haben einen Appell an die Vereinten Nationen unterzeichnet, den 5G-Ausbau zu stoppen. In der Schweiz haben die Parlamente zweier Kantone ein 5G-Moratorium erwirken wollen. Und die Stadt Brüssel weigerte sich, ihre besonders strengen Strahlungsgrenzwerte zu lockern, damit ein 5G-Pilotprojekt möglich wird.

    Was ist dran an diesen Bedenken? Die Weltgesundheitsorganisation WHO beantwortet das eindeutig: Bisher seien keine negativen gesundheitlichen Auswirkungen des Mobilfunks bekannt. Dergleichen ist auch unplausibel. Egal, ob 5G oder ältere Standards, Handys nutzen nichtionisierende Strahlung, und die hat zu wenig Energie, um Elektronen von Atomen oder Molekülen abzureißen. Somit könne sie auch kein Erbgut schädigen und Krebs verursachen. Laut WHO ist ihr dominanter Effekt auf den menschlichen Körper eine Erwärmung des Gewebes bis in einige Millimeter unter der Haut. Tiefer dringt Strahlung dieser Frequenzen nicht in den Körper ein.

    Aha, die Haut ist irgendwie gepanzert. Die besteht gar nicht aus Hautzellen, die geschädigt werden könnten…

    Und auf Seite 3 liest sich da:

    „Wenn man ein [5G] Mobiltelefon auf dem Mond plazieren würde, wäre es bei der entsprechenden Sendefrequenz eines der fünf hellsten Quellen am Himmel.“

    Im Zusammenhang:

    Benjamin Winkel vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie sieht die flächendeckende Einführung von 5G ebenfalls kritisch. „Die Radioastronomie hat zwar kein Problem mit der 5G-Technologie an sich, sondern mit allen menschengemachten Signalen. Doch macht uns die schiere Menge der nun avisierten Frequenzblöcke Sorgen.“ Die kosmischen Radiowellen sind nämlich sehr schwach. „Wenn man ein Mobiltelefon auf dem Mond plazieren würde, wäre es bei der entsprechenden Sendefrequenz eines der fünf hellsten Quellen am Himmel.“ So kann es passieren, dass Satelliten, Sendemasten, Autos mit Internetanschluss und Handys in der Nähe der Radioteleskope die kosmischen Quellen überstrahlen und die Messungen unbrauchbar machen.

    Liken

  6. jpr65 sagt:

    Und auch in Deutschland drängen sie auf die Einführung von 5G:

    Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/news/connectec-dresden-soll-mit-small-cells-fuehrend-bei-5g-werden-1905-141010.html

    Veröffentlicht: 02.05.2019 14:49

    Mobilfunk
    Dresden soll mit Small Cells führend bei 5G werden
    Dresden wird über die Deutsche Funkturm allen Mobilfunkanbietern städtische Flächen als 5G-Standorte zur Verfügung stellen. Dabei geht es hauptsächlich um Small Cells.

    Die Stadt Dresden soll zusammen mit der Deutschen Telekom führend bei 5G werden. Das sagte Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) am 2. Mai 2019 auf der Telekommunikationsmesse ConnectEC. „Wir möchten diese Stadt zu einem führenden Standort im Bereich 5G ausbauen.“ Dazu wurde mit Bruno Jacobfeuerborn, Chef der Telekom-Tochter Deutsche Funkturm, eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.

    „Diese Kooperation ist ein weiterer großer Schritt auf dem Weg, Dresden zu einer 5G-Modellregion zu entwickeln. Über die Deutsche Funkturm können wir unsere städtischen Flächen allen Mobilfunkanbietern als Standorte für ihren Netzausbau zur Verfügung zu stellen“, erklärte Hilbert.

    Jacobfeuerborn sagte: „Wir wollen in Dresden die Standorte für alle Teilnehmer ertüchtigen. Unsere Standorte werden dabei helfen, eine möglichst flächendeckende und leistungsfähige Versorgung zu gewährleisten.“

    Deutsche Funkturm baut für alle aus

    Für den 5G-Ausbau würden künftig neben Makro-Standorten auf Gebäuden oder freistehend als Mast zusätzlich Small Cells aufgebaut. Um diesen Ausbau zu unterstützen, wird die sächsische Landeshauptstadt prüfen, welche kommunalen Gebäude, Liegenschaften oder Infrastrukturen die Anforderungen an geeignete Standorte erfüllen und diese für die Verdichtung des Mobilfunknetzes bereitstellen.

    Laut Jacobfeuerborn baue die Deutsche Funkturm für alle aus. Besonders müssten Standorte gemeinsam ausgebaut werden, die für einen Netzbetreiber allein unwirtschaftlich seien. „Wir haben ohne Small Cells knapp 30.000 Antennenträger, die wir an alle vermieten, die Standorte haben wollen.“

    Offenlegung: Golem.de nimmt auf Einladung von Huawei hin an der ConnectEC in Dresden teil, die Reisekosten wurden gänzlich von Huawei übernommen. Unsere Berichterstattung ist davon nicht beeinflusst und bleibt gewohnt neutral und kritisch. Der Artikel ist, wie alle anderen auf unserem Portal, unabhängig verfasst und unterliegt keinerlei Vorgaben seitens Dritter. (asa)

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