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Das, was wir erwarten, tritt ein

von Angela, 19.04.2019

„Ich bin großartig …. Ich schaffe alles, was ich mir vornehme…. Das Geld fließt mir in Strömen zu….. Ich bin immer gelassen und freundlich “ ….

Schöne Sätze, positives Denken. Wunderbar !  ABER GLAUBEN WIR SIE AUCH ?

Wir leben in einem Universum, das offenbar auf unsere Vorstellungen und unser Denken reagiert.

Auf all unser Denken? Ja, aber damit ist nicht das oberflächliche Denken gemeint,  was wir uns selbst vorgaukeln.Wichtig allein ist das, was wir in unserem Inneren denken, vielmehr FÜHLEN. Das ist die „untere, die tiefe  Denkebene“, es sind unsere Glaubenssysteme und sie allein sind wirksam. Wir können uns noch so lange vor den Spiegel stellen und uns zurufen “ Ich bin der Beste“, wenn wir gleichzeitig das Gegenteil davon glauben. Wenn wir uns einreden, das wird schon werden, aber im Inneren ständig überlegen, ob es nicht auch schiefgehen kann, dann wird es auch schiefgehen.

Entscheidend ist allein, was wir glauben. Das, was wir erwarten, tritt ein!

Und bezieht sich das nicht auf alles im Leben?

Auf Politiker, auf 5 G, auf mangelnde Sicherheit, auf Krankheiten , auf die Neue Weltordnung, die wir fürchten, auf mangelnde Friedensverträge……   Im Inneren sind wir davon überzeugt,, dass unser Universum unsicher ist, dass wir jederzeit bedroht werden, dass wir OPFER sind.

Negativität ist etwas vollkommen Unnatürliches. Wenn Negativität im Menschen Fuß fasst, wird sie durch Emotionen verstärkt Die Emotion ist die Kraft, woraus die Negativität, die meist unbewusst im Menschen vorherrscht,  ihre Macht schöpft.

Der unbewusste Mensch lebt ein Zufallsleben. Er begreift nicht, wie sein Schicksal sich entfaltet und nimmt an, dass die wichtigsten Dinge im Leben Glückssache seien. Und so kämpft er. Im Gegenteil dazu versteht der bewusste Mensch, dass das Leben sich als äußere Manifestation seiner inneren Gedanken, Gefühle und seiner Glaubensvorstellungen entfaltet.

Widmen wir also lieber unser Leben der Kraft in unserem Inneren, erforschen wir uns,  leben wir das Gegenteil dessen, was uns missfällt ! Nur so kann sich etwas in unserer Welt verändern.

A n g e l a


14 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. arnomakari sagt:

    Ja Angela jeder ist für sich selbst verantwortlich , man soll alles geniessen , das man am Ende seines lebens sagen kann , es war doch ein gutes leben ,es ist nicht die Kunst alt zu werden , aber alt werden und gesund zu bleiben das ist schon eine Kunst , danach lebe ich
    Frohe Ostern

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  3. Guido sagt:

    In einem gewissen Sinn stimmt die Aussage: „Das, was wir erwarten, tritt ein“.

    Trotzdem ist der Einwand, den man immer wieder hört, gerade was positive Erwartungen anbetrifft: „Ich erwarte voller Glauben und Überzeugung …. und doch ändert sich gar nichts.“

    Lügen diese Leute. Behaupten sie nur zu glauben und sind trotzdem voller Zweifel?

    Manch andere wiederum schwärmen davon, wie sie z.B. hoch verschuldet waren und heute Millionäre sind.

    Wie kann das sein?

    Nun verfügt der Mensch neben einem Bewusstsein auch über ein Unterbewusstsein. Um Realität zu bewirken, müssen beide zusammen arbeiten.

    Tun sie das nicht, dann wird es auch ‚entsprechende‘ Resultate bringen oder eben auch nicht.

    Dabei ist zu beachten, dass im ‚Kampf‘ zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein, immer das Unterbewusstsein obsiegt.

    Also müssen als erstes negative Programmierungen im Unterbewusstsein transformiert werden, sonst bleiben auch überzeugte geglaubte Gedanken im Bewusstsein nur Wunschdenken…

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  4. Thom Ram sagt:

    Guido 08:23

    Richtig! Wichtig, diese Einsicht!

    Wie du schon sagtest…“Haarch, seit Jaahren wüünsche ich mir so sehr, dass….“ und es will einfach nicht eintreten.
    Und du formulierst korrekt: „Ich erwarte voller Glauben und Ueberzeugung…..“
    So geht es eben nicht. Du erkennst das, und so ist es.
    Warum ist es so?
    Weil Erwartung immer mit einschliesst, dass etwas nicht eintrifft.

    Wie also gestalte ich meine Zukunft nach meinem tagesbewussten Willen? Wie finde ich heraus, ob mein Tageswille dem Willen meines Unterbewusstseins zuwiderläuft?
    Bah. Ich muss das keineswegs herausfinden!
    Ich muss akzeptieren, dass es möglicherweise so ist. Das ist alles.

    Was heisst das für die Praxis?

    Ich will dies und dies. Ich visualisiere, dass dies und dies existiert, jetzt so ist, in allen Farben tue ich das. Und ich vertraue darauf, dass sich dies und dies in 3D zum exakt optimalen Zeitpunkt materialisiert. Morgen. In einem Jahr. Auf meinem Sterbebett. Im nächsten Leben. Gar nie. Alles bestens!

    Heisst: Visualisieren gepaart mit Hoffen oder gar Erwarten funktioniert nie. So brutal einfach ist das.
    Ich sag ja immer: Der Gedanke muss lupenrein, muss kristallklar sein, darf keine noch so kleinen Subtexte (Subgedanken) am Mitschwingen haben.

    Visualisiere / denke ich etwas lupenrein, ist Grundvertrauen automatisch mit dabei. Mein Unterbewusstsein wird nicht geharkt. Wenn eines Tages mein Unterbewusstsein und alle betroffenen Bewusstseine, Mächte und Kräfte eins sind: Jetzt passt’s exakt! dann trifft dies und dies ein. So sicher wie das Amen in der Kirche ist das.

    Eines meiner Standartbeispiele: Mein Mofa fahren, da von 13 Ampeln gegen jede, aber auch jede Wahrscheinlichkeitsrechnung deren elfe auf Grün sind oder wenn ich sanft ausrollen lasse, auf Grün stellen, wenn ich die Autoschlangen rechts oder links oder schlängelnd überholt habe (darf man hier, hier ist Fahren noch lustig). Wie kommt das zustande? Warum 11 auf Grün? Es ist deermassen unwahrscheinlich, dass mein Verstand auch immer wieder fragt, wie das zustandekommt. Dabei ist es denkbar einfach.
    Es nicht so, dass ich die Ampelschaltungen beeinflusse. (Das wäre eine oder schon mehrere Stufen höher einzuschätzende Fähigkeit. Möglich ist es selbstverständlich, ich meine, das noch nicht zu können)
    Dadurch, dass ich vor der Fahrt visualisiere/denke: Ich fahre sicher, alle Menschen auf der Strasse sind mir freundlich, ich bin allen Menschen auf der Strasse freundlich, gebe ich meinem Unterbewusstsein das Heft in die Hand. Es steuert mein Fahrverhalten. Es steuert es so, dass ich optimale Verhältnisse antreffe – in jeder Beziehung optimal. Dazu gehörten 11 grüne Ampeln.

    Sollte das wirklich wieder mal verartikelisieren. Es ist so wichtig, so hilfreich für unser Leben, diese Denkerei/Visualisiererei.

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  5. Guido sagt:

    Thom Ram
    20/04/2019 um 10:15

    Danke Thom für deine auf eigenen Erfahrungen beruhenden Erkenntnisse!

    Möchte nur noch erwähnen, dass aber auch da durch unseren Lebensplan Grenzen gesetzt wurden.

    Erfahrungen, die gemacht werden müssen, können so nicht einfach umgangen werden.

    Um es in meiner Ausdrucksweise des vorigen Beitrag zu sagen:

    Es gibt Programmierungen in unserem Unterbewusstsein, die sind weder lösch- noch veränderbar, sondern sind sozusagen festgeschrieben.

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  6. Thom Ram sagt:

    Guido 12:36

    Auch hier ist aus meiner Sicht richtig und wichtig, was du feststellst.
    Danke für die Ergänzung!

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  7. Angela sagt:

    @ Guido
    Das sind die Glaubenssysteme, von denen ich schrieb.

    „Ja, aber damit ist nicht das oberflächliche Denken gemeint, was wir uns selbst vorgaukeln.Wichtig allein ist das, was wir in unserem Inneren denken, vielmehr FÜHLEN. Das ist die „untere, die tiefe Denkebene“, es sind unsere Glaubenssysteme und sie allein sind wirksam.“

    Zitat: „…. Also müssen als erstes negative Programmierungen im Unterbewusstsein transformiert werden, sonst bleiben auch überzeugte geglaubte Gedanken im Bewusstsein nur Wunschdenken…

    Das ist die große Schwierigkeit. Wie würdest DU da rangehen?

    Zitat: “ Erfahrungen, die gemacht werden müssen, können so nicht einfach umgangen werden….“

    So sehe ich es auch. Und in dem Fall hilft nur HINGABE an das, was IST. Oder auch Handeln, aber nicht reaktives Hndeln, sondern Handeln aus einer inneren Notwendigkeit heraus.

    Bei Verkehrsunfällen z.B. ist das Geschehen doch auch immer eine Co-Creation, d.h. , andere sind am Zusammenstoß mit beteiligt und kreieren sich damit eine Lernerfahrung. Man selbst befindet sich vielleicht in dem Moment in derselben Schwingung, so dass der Unfall überhaupt stattfinden kann. Aber wenn es nicht im eigenen Lebensplan steht, wird der Unfall m.E. keine gravierenden Folgen für einen selbst haben.

    Lg A n g e l a

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  8. Guido sagt:

    @ Guido

    Zitat: „…. Also müssen als erstes negative Programmierungen im Unterbewusstsein transformiert werden, sonst bleiben auch überzeugte geglaubte Gedanken im Bewusstsein nur Wunschdenken…

    Das ist die große Schwierigkeit. Wie würdest DU da rangehen?

    Wäre schön, da ein Patentrezept anbieten zu können…

    Es gibt da einige Methoden, um das Unterbewusstsein umzuprogrammieren.

    Z.B. über Hypnose, subliminale Botschaften ans Unterbewusstsein, die akustisch oder bildlich bzw. kombiniert erfolgen können usw.

    Was mir an allen diesen Methoden nicht so gefällt, ist die mechanische Herangehensweise, die das Unterbewusstsein wie einen besseren Computer, also wie KI (künstliche Intelligenz) behandelt.

    Unser Bewusstsein hingegen betrachten wir nicht so mechanisch…

    Das würde aber das Bewusstsein höher als das Unterbewusstsein einstufen, obwohl wir doch wissen, dass am Ende immer das Unterbewusstsein als Sieger dasteht.

    Passt irgendwie nicht zusammen.

    Ich sehe da einen anderen Weg. Den Weg der Bewusstwerdung. Zuerst müssen wir uns unserer negativen Programmierungen überhaupt bewusst werden. Das ist der erste und wichtigste Schritt. Denn was wir nicht wahrnehmen, werden wir auch nicht verändern können und wollen.

    Sind uns solche negativen Programmierungen bewusst geworden, dann müssen sie als Nächstes bedingungslos angenommen werden. Denn solange wir sie nicht als ein zu uns gehörender Teil annehmen, verharren wir in der Opferrolle.

    Zur bedingungslosen Annahme gehört, dass wir die Programmierung schonungslos betrachten, auch wenn dies sehr unangenehm sein kann.

    Wenn wir soweit gelangt sind und es bedingungslos angenommen haben, können wir es anfangen zu transformieren. Denn was wir mal geschaffen haben, können wir auch verändern. Und negative Programmierung sind ja nicht einfach so entstanden, sondern haben Ursachen, die wir mal in der Vergangenheit gesetzt haben.

    Als nächstes erfolgt das komplette Loslassen und die Übergabe an unsere Quelle. Dann die Visualisierung was anstelle dieser Programmierung entstehen soll.

    Bei dieser Visualisierung ist es äussert wichtig, sie über positive Gefühle mit Energie zu versorgen. Denn Gedanken sind Gefässe, Gefühle sind die Energie mit denen die Gefässe gefüllt werden.

    Und dann folgt eigentlich erst eine der wichtigsten Phasen, gerade bei hartnäckigen negativen Programmierungen. Es genügt nicht dies einmal zu tun und wenn dann nichts geschieht, aufzugeben.

    Denn die Matrix wird uns immer wieder mit Gedanken versorgen, die wir vielleicht mit eigenen verwechseln, die uns wieder in die ‚alte Mühle‘ locken sollen.

    Z.B. „ich kann tun was ich will, mir ist das Glück einfach nicht hold…“
    Diese Gedanken gilt es zwar zu betrachten.

    Dann aber bewusst die innerliche Entscheidung zu fällen: „Diese Gedanken sind nicht meine Wahl, ich entscheide mich für…“

    Und sich dann wieder bewusst zu visualisieren, wie man sich selbst in gewollten Zustand sieht.

    Wie Thom gesagt hat, nicht wünschen oder erwarten, sondern so sehen, wie wenn es schon eingetroffen wäre.

    Und dies halt immer wieder. Je nach Schwere kann das auch mal mehr Zeit in Anspruch nehmen.

    So meine momentane Sichtweise….

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  9. Guido sagt:

    Diese Gedanken sind nicht meine Wahl

    Da muss ich gleich noch was loswerden…

    Öfters höre ich, dass das Universum nur Bejahung versteht und darum Verneinungen vermieden werden sollten.

    Ich teile diese Ansicht nicht.

    Das würde das Universum, vergleichbar was ich bez. des Unterbewusstseins, auf mechanistische Weise interpretieren.

    Ich sehe mich zu z.B. nicht als höherwertig als das Universum an.

    Müsste ich aber, denn ich kann im Gegensatz zum Universum zwischen Ja und Nein unterscheiden.

    Dass das nicht zutreffen kann, braucht mMn keine weiteren Worte mehr…

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  10. Angela sagt:

    Lieber Guido !

    Deinen Kommentar 14.51 Uhr kann ich voll unterschreiben. Das hast Du sehr gut ausgedrückt.
    Ich gehe immer folgendermaßen vor, wenn ich solch ein Glaubenssystem in mir spüre- und vor allem, mir seiner bewusst werde:

    …Die Verantwortung übernehmen – ICH habe es mir erschaffen, jetzt, früher, oder in einem früheren Leben um der Erfahrung willen, die mir noch fehlt.
    … Die Werturteile ausgleichen -Die Werturteile über mich, die Situation und ggfls .beteiligte Menschen)
    … Das Gefühl fühlen – nicht dem Gefühl ausweichen, auch wenn es wehtun sollte – bis zu dem Punkt, wo es sich auflöst… )

    Das wäre dann Transmution. Und es funktioniert wirklich, ich habe es mehrmals erfahren! Man muss allerdings dafür „seinen Kopf abschrauben und unter den Arm nehmen“ , haha, wie P`taah es humorvoll ausdrückte – also den Verstand erst einmal beiseitelassen…..

    Lg A n g e l a

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  11. Thom Ram sagt:

    Guido 15:27

    „Ich möchte keinen Unfall.“
    Bitte horche mal tief in diesen oder in analoge Gedanken hinein.
    Es ist ja kein Unfall da, jetzt? Nun denke ich aber an Unfall. Es zieht Unfall unweigerlich an. Unweigerlich.
    Ein Geschehen wegzuwünschen ergibt keinen Sinn. Nie. Never. Unbesehen ob es gestern geschehen ist, jetzt sich abspielt oder in Zukunft gedacht ist. Wünschen hilft sowieso nicht. Ich sage es korrekt: Ein Geschehen wegzudenken ist ein Ding der Unmöglichkeit. Im Moment, da ich „Unfall“ denke, denke ich eben Unfall, und Unfall ist und bleibt Unfall, auch wenn ich 1000 mal dranhänge, dass „ich ihn nicht wolle.“

    Was ich hier sage, ist nicht auf meinem Verstand gewachsen. Es ist eine Art von Einsicht, welche den Verstand übersteigt. Kanns nicht beschreiben. Mit Glauben gar hat es rein gar nichts zu tun. Ich glaube nicht, dass ich einen Unfall nicht wegwünschen kann, ich weiss es, fest verankert.
    Wohl aber kann ich sicher fahren. Wohl aber kann ich denken das, was ich will. Damit verblasst der Unfall, im Idealfall sinkt er zusammen in Nichts.

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  12. Guido sagt:

    Thom Ram
    20/04/2019 um 18:50

    Einverstanden, das hat aber nichts mit der Verneinung an sich, sondern hier mit dem Wort ‚Unfall‘ zu tun.

    Genau so hat das Wort Liebe oder Hass unabhängig vom Kontext eine ganz besondere Schwingung.

    Gerade was die Verneinung anbetrifft, bekomme ich manchmal das Gefühl, dass da absichtlich Verwirrung gestiftet wird.

    Eins habe ich jedenfalls gelernt. Es ist leichter im Leben Ja als Nein zu sagen.

    Was habe ich früher um der Harmonie willen Ja gesagt, wo ich eigentlich hätte Nein sagen sollen.

    Heute bin ich authentisch und sage Nein, wenn es angebracht ist.

    Und so kann Nein durchaus eine positive Bedeutung haben.

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  13. Thom Ram sagt:

    Guido 19:13

    Und einmal mehr fahren wir auf der gleichen Schiene. Auch in Konkreto. Auch ich war ein ewiger Jasager. Um der Auseinandersetzung aus dem Wege zu gehen, um mögliche Ablehnung meiner Selbst zu verhindern. Was ein Irrtum ist. Wenn ich contre coeur ja statt nein sage, so spürt das ein Gegenüber und achtet mich für mein Ja keineswegs hoch.

    Schränke ein. Ich ging auch in Oppositiönchen, mit Vorliebe bei Vorgesetzten. Als Kind bei Lehrern. Als Jüngling bei militärischen Vorgesetzten, je mehr Gold sie am Hut hatten, desto lieber ärgerte ich sie mit kleinen Ungehorsamkeiten.
    Aber später, du meine Güte, ich passte mich dem syphilisierten Leben an, hu, tztztz.
    Heute passe ich mich Vielem immer noch an, doch tue ich es nicht aus Feigheit, sondern meist aus Freude am Leben, motiviert durch meinen Respekt vor jedem Gegenüber.
    Na ja, plauderplauder, das.

    Ja. Authentisch nein sagen haben wir alle zu lernen. Mit „wir“ meine ich alle, denen es immer noch schwerfällt.

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  14. HansL sagt:

    der Holzwurm guckt aus’m Löchle raus:
    __alles ist Möglich, grundsätzlich– unter meinem Bewusstsein bin ich und die (sehr,sehr) vielen die ich bin, vereint als Kosmos in All em ; wir ol tugesà sind uns ein ich__welches nicht etwa programmiert, sondern von der Umwelt absichtlich fehlinformiert, oder mit Dokrin gefüttert, so daß die Ver wirrung schajnbar perfekt und schwer aufzudrösseln sein soll (is nur Konjunktiv_he,he), niks Rechenmaschine mit Program……drügsch du enter und feddich…
    Finden wir frei_ will_ich den Weg die ausstehenden Erfahrungen zu (leben)_ erlangen, ohne das „Handeln aus einer inneren Notwendigkeit heraus“ (impliziert Zwang=niks gut)—-Die Verwendungsbenutzung von „un“ im Fall bringt mich zum fallen, drum sollte das Ge denk in seiner Wahl des Wortes ein bedächtige sajn — eieirt einer vor mir herum und bremst mich richtig aus, nervt, und stellt schon fast ne Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer dar, so denke mer: hoffentlich kommt diese ‚Trötdsche‘ heil nach Hause__ der Erfolg am nächsten Kreisverkehr biegt der ab.
    Und so waiß d’Holzwurm: die Lüge ver_geht und all die sich ihrer bedienen ver_stricken sich in ihren eigenen und ver_gehen ebenfalls mit ihnen, da es ja ihre eigenen sind und keiner sie mehr haben mag sollen se se behalten.
    *Not_Leid_Gewalt_Elend_Pein hört auf, und basta (5G kommt nicht, die Finger werden se sich bei der Installation verbrennen, bevor selbst…)klappt nicht. Destruktiv wird aus dem Wortschatz getrichen und alle können, dürfen wieder JA sagen, um sich gemeinsam zu unterstützen. (ai weis)

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