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Mehr Demokratie, Food-Watch, Meine Landwirtschaft, Campact u.a.

Kajütenpflege auf einem Dampfer, dessen Kurs von der Brücke gesteuert und bestimmt wird durch seine »Investoren« ?!

Wir alle, glaube ich, kennen das »Sandkastenprinzip«, oder wie es andere bezeichnen: »gesteuerte Opposition«.

Ich meine hier nicht die Scheingebilde der Parteien oder andere politische regionale oder globale Blockbildungsprozesse (immer im Sinne des »Teile und herrsche«), sondern die Gebilde von NGO´s, eingetragenen Vereinen usw., die als Sammelbecken für »Missmutige« dienen und sich auf die Fahne eine Verbesserung der Zustände schreiben.

Das Problem ist alt und auch Josef Beuys (Mitglied bei den Grünen und Austritt) hat sich daran schon die »Hörner« abgestoßen.
Hier ein Beispiel:

Josef Beuys, Gründung der Freien Volksinitiative e.V. im Jahre 1971, oben ein Flugblatt derselben …

Nun sind wir fast 50 Jahre weiter! – Das Flugblatt könnte auch heute fast 1 : 1 im Wortlaut verteilt werden – es hat sich nämlich nichts verändert.
Moment … doch, es hat sich etwas verändert: es ist nämlich noch viel obskurer geworden…

In einer »marktorientierten Gesellschaft« schaue ich einmal genau mit diesem Blick auf solche Initiativen. Dann kann ich sagen: ja, da gibt es Bedürfnisse in der Bevölkerung auf Grund von Unzufriedenheiten einerseits – andererseits gibt es eben Angebote für diese Bedürfnisse. Und dann ist jeder zufrieden: die Produzenten befriedigen die Konsumenten, die dafür mit finanziellen oder auch anderweitigem Einsatz bezahlen.
Ich kann also solche »Initiativen« durchaus als Produkte innerhalb des Marktes auffassen.
Ist also alles gut – genau im Sinne des »Marktsystems«!

Und in der Tat beobachten wir: ja, es geht immer so weiter:
31 Jahre »Mehr Demokratie e.V.« – Brüssel antwortet ?!
und jetzt habe ich gerade – und das ist eigentlich der Anlass dieses Beitrags – wieder einen Newsletter von »meine Landwirtschaft«, »wir haben die falsche Agrarpolitik satt!« erhalten (aufrufbar:  HIER). Zitat aus dem Newsletter:
»…35.000 Menschen in Berlin mehr als deutlich gemacht. Damit ist klar:  […] Auch im neunten Jahr…«

Also bitte: hier ist man erst im 9. Jahr. Mehr Demokratie im 31. Jahr, ja die Vorgänger (Freie Volksinitiative) im 49. Jahr …
Versteht ihr, was ich meine?
Nun macht sich mein Ego so ein wenig einen »Spaß« daraus, solche Initiativen mit ihrer eigenen Unwirksamkeit zu konfrontieren. Wie oft habe ich schon den Damen und Herren geschrieben einmal auf die Wurzel allen Übels zu schauen und diese bei ihren »Spezialgebieten« doch auch immer zu erwähnen.

Auch wenn die Mails freundlich gehalten sind/waren – ich habe, egal welche Initiative es betraf, noch keine einzige Antwort erhalten.
So gesehen ist mir das auch egal – ich sage mir: keine Antwort ist auch eine Antwort!
Wie würdet ihr ein solches non-feed-back Verhalten interpretieren?

Im folgenden einmal ein Beispiel einer solchen Mail, die ich heute an »meine Landwirtschaft« geschickt habe:

________________________________________________________________________________

Hallo ihr Lieben,
danke für euren Einsatz – besser als gar nichts 😉

Hat jemand von euch auch schon mal daran gedacht, die Wurzel des Übels zu benennen und Alternativen dafür anzugehen?
Dazu gleich mehr …
Zitat aus eurem Newsletter:
»…35.000 Menschen in Berlin mehr als deutlich gemacht. Damit ist klar:  […] Auch im neunten Jahr…«

Also NEUN Jahre !!! – Hat sich in dieser Zeit etwas fairbessert ??? – Nein, die Lobbyisten, Agrar- und Pharmakonzerne, sowie das in diesem Chor mitwirkende Bankenkartell sorgt fleißig für weiteres Zentralisieren und Ansammeln von Macht – also das Gegenteil von demokratischer Selbstbestimmung, das Volks- und Gemeinwohl wird weiterhin auf dem Marktplatz des „großen Geldes“ geopfert !!!

„Mehr Demokratie e.V.“ – die können sagen: Auch im 31. Jahr ….
Haben wir etwa mehr Demokratie als vor 31 Jahren ? – ich behaupte: wir haben bedeutend weniger, allein schon durch die Einflüsse von Brüssel!!
Also es kann noch „munter“ weiter gehen …

Die Wurzel des Übels:
liegt ja einerseits in jedem Menschen selbst, der keinen Willen zur Selbstorganisation aufbringen will. Nur dadurch, daß der Einzelne seine Entscheidungsmacht und Mitbestimmungsrechte abgibt, kann auf der anderen Seite eine Machtkonzentration stattfinden.

Und diese wird umgesetzt durch den Hebel der Finanzmacht – des Geldes. Das dürfte ja wohl jedem einigermaßen klar denkenden Menschen offensichtlich geworden sein.
Mit anderen Worten: würde das Volk in die eigene – vor allem auch Finanzsouveränität – kommen, so würden mit einem Schlag die allermeisten der heute gängigen, brennenden Probleme gelöst:

  • Patienten und Ärzte, die durch Reglement und finanzielle Abhängigkeiten nicht mehr das erhalten oder tun können, was ihren eigenen Erkenntnissen und Kompetenzen entspricht
  • Gemeinden, die als letzte Entschuldungsmöglichkeit weitere Landverkäufe an sogenannte „Investoren“ sehen, die nichts anderes sind, als „Exekutivorgane“ von Banken – Kreditmärkte vergrößern mit der Sicherheit von Enteignungen …
  • Familien wo beide Eltern ins Arbeitshamsterrad müssen, da ansonsten die notwendigen Lebenskosten nicht mehr aufgebracht werden können
  • eine gleichgeschaltete Medienlandschaft, weil auch diese dem Finanzimperium gehört.
  • durch Zinseszins bedingtes Endloswachstum
  • hierdurch wiederum Fokus auf Masse (je größer, desto „preiswerter“, wiederum Zentralismus, z.B. Amazon !!) – Vernichtung regionaler Kleinbetriebe und Auszehrung des Mittelstandes
  • Forscher, von ihren Kernaufgaben abgezogen, nur mehr das machen können, was aus Drittmitteln (=Auftraggeberabhängigkeit) unterstützt wird…
  • Bildungsmonopol liegt bei den Konzernen (Beispiel Bertelsmannstiftung) – die die Vorgaben zu den „Lehrplänen“ machen. Eine freie Bildung ist sowohl rechtlich, wie auch finanziell nicht umsetzbar
  • und natürlich der Aspekt der Ernährung und Umgang mit den natürlich Ressourcen (Luft, Wasser, Erde) – alles unterliegt dem Finanzdiktat
  • 82% der Steuereinnahmen dienen direkt oder indirekt wieder dem Bankenkartell

Die Lösung aus der ganzen Misere hat übrigens im Jahre 1948 schon Carlo Schmid angedeutet und ist im Grundgesetz Art. 146 ebenfalls dokumentiert.

Die Lösung ist also, daß das Deutsche Volk in die Selbstermächtigung gelangt (Völkerrecht und Art.146 !!!) und sich selbst organisiert.
Ein wirklicher Staat hat IMMER auch die Finanzhoheit inne. Das heißt, er gibt sein EIGENES Geld ZINS- und SCHULDFREI aus.
Dies ist ja auch 1949 geschehen – das sogenannte Wirtschaftwunder ist nichts anderes als die positiv zwangsweise Folge der Ausgabe eines zins- und schuldfreien Geldes !

Um also Wirksamkeit zu erreichen, nutzt es nichts mit Transparenten vor diejenigen zu ziehen und von denselben zu erwarten, sie sollen die Zustände ändern, die sie selbst herbeigeführt haben.

Ein solches Verhalten erachte ich als höchst unreif, ja kindisch: in diesem Verhalten bestätigt man seine eigene Unfähigkeit der Selbstorganisation. Man fordert und erwartet: andere sollen machen …

Das ist das gleiche Verhalten, was Kinder gegenüber ihren Eltern zeigen.

Wir können die Sache drehen und wenden wie wir wollen:
Ohne eine Kohärenz zu schaffen auf der Ebene die ALLES bestimmt, wird sich nichts fairbessern für das Volk !!!
Und um auf der Ebene des Geldmonopols wirksam werden zu können, bedarf es nunmal einer echten Verfassung und Staatsgründung auf Volksbasis.

DAS sollte JEDE Initiative AUCH IMMER mit nach vorne tragen. Ansonsten trägt sie nur weiter zur „Interessenspaltung“ und zur Zersplitterung und damit zur Ohnmacht bei.

Jede Initiative, die diesen finanzdiktatorischen Zusammenhang NICHT transparent macht und für alternative Ansätze offen ist und diese mit unterstützt trägt in meinen Augen bewußt oder unbewußt zum Erhalt des kranken System selbst bei.

Ich vermisse bei euch, wie auch bei fast allen anderen Initiativen genau diesen Zusammenhang, den Verweis auf das eigentliche Übel und wie man das tatsächlich überwinden könnte !!!

Und eigentlich kann ich mir diese Sätze auch sparen, denn sie werden wirken, wie eure Demonstrationen selbst.
Gewiß würde ich sie auch nicht schreiben, wenn ich nicht auch selbst wirksam wäre an der Stelle, die ich hier benenne: die Entstehung einer völlig neuen, vom Volk gegründeten Organisationsbasis, die wir heutzutage „Staat“ nennen … und welche nach Völkerrecht und im Sinne der Grundgesetzes völlig legal ist !!!

Ich habe diese Zeilen übrigens auf dem Blog Bumi Bahagia veröffentlicht.

herzliche Grüße

Jürgen Elsen

___________________________________________________________________________________

Was ist eure Meinung zu diesem hier angedeuteten Phänomen?

 

 


8 Kommentare

  1. Thom Ram sagt:

    Ja.
    Aus meiner Sicht, Deutschland betreffend, leuchtet „Königreich Deutschland“ im von Jürgen Elsen postulierten Sinne. Aus meiner Sicht ist „Königreich Deutschland“ ein grosses kleines Feuer, zur Zeit noch ein kleines grosses Leuchtfeuer.

    Lebte ich aktuell in DACH, längst wäre ich dortens hingefahren, hätte mich vor Ort kundig gemacht und hoch wahrscheinlich eingeschlauft.

    Kleines Nebenbeispiel, Jürgens Sicht beleuchtend und bestätigend, ist die AfD. Deren Schwerpunkt, Einwanderung sinnvoll zu regulieren und an den Orten, welche brennen, mit Rat und Tat Besserung zu erwirken ist gut schön und recht, doch ist dies lediglich ein Unterthema unter Hauptthemen.

    Erinnert mich an etwas. In der Schweiz gab es mal eine „Autopartei“. Kein Witz. Eine Partei für die Autos, vermutlich für die Autofahrer, vermutlich gegen sinnvollere Transportmittel, eine Partei ohne andere Themen. Ich krümmte mich damals vor Fremdschämen.

    Thema eins ist die Eigenverantwortlichkeit eines jeden Einzelnen. Das betrifft die ureigene Grundeinstellung gegenüber sich und dem menschlichen Leben gegenüber, wie auch das Verhalten in den täglichen kleinen und kleinsten Dingen.

    Erst dann kommen Themen zwei wie Verfassung und Geldhoheit und alles, was damit zusammenhängt.

    Also. Ich übernehme Eigenverantwortung. Ich schliesse mich mit Menschen gleicher Gesinnung zusammen.
    Sag ma, vom Schiff aus, „im“ „Königreich Deutschland“.

    Gefällt 1 Person

  2. Vielleicht noch – damit kein falscher Eindruck entsteht: Königreich Deutschland ist EIN Versuch. Das ist ein ganz zartes Pflänzlein und keiner weiß genau, wo und wie sich das entwickeln kann oder wird. Es sollte auch nicht als das „Gelbe vom Ei“ aufgefaßt werden. Das tue ich auch nicht.

    Es kann immer so viel dazwischen kommen. Peter, der Initiator, ist eben ein Mensch mit all seinen Stärken und Schwächen.
    Gerade die Schwächen machen es notwendig, daß da eine Gemeinschaft ist, die ausgleichend, spiegelnd, entwickelnd wirken kann.

    Es ist ja einfach zu sagen: ja, dieses und jenes paßt mir gar nicht! Wenn ich aber etwas in der Richtung haben will, habe ich nicht dann auch die Verantwortung zu sagen: vielleicht kann ja gerade ich das ausgleichende oder impulsierende „Element“ sein, durch daß dann eben diese Schwäche gemildert oder gar fruchtbar gemacht werden kann ???

    Es ist eben alles ein „Experiment“ – und wenn es andere davon gäbe, auch gut. Nur kenne ich auf dieser Ebene – die bewußte Herbeiführung eines Staates durch das Volk selbst – noch keine anderes „Experiment“.

    Deshalb würde ich mich freuen, wenn immer mehr dazukommen, die genau das, was sie jetzt noch „bemängeln“ ausgleichen oder verbessern würden.
    Wir sind eben eine Gemeinschaft auf der jeder gleichberechtigt und auf gleicher Augenhöhe mit jedem anderen agiert …

    Gefällt 1 Person

  3. Thom Ram sagt:

    Jürgen 19:57

    du sagst es.

    Keiner, aber auch keiner hier ist erhaben, will sagen, eines Keines Ego läuft nicht mehr oder weniger Sturm, wenn jemand kommt und ihm sagt, dass das, was er denke, sage oder tue, wenig tauge.

    Sich dann zu ermannen, in sich zu gehen und mit seinem guten Ego liebevoll streng ernste Zwiesprache zu halten, das ist Eigenschaft der Menschen, welche eine bessere Welt schaffen und schaffen werden.

    Ups, ich werde grad unterbrochen. Unten wurde gerufen: Teh!Teh!222 Also mach ich Tee und „turun“, gehe nach unten.
    Agus ist raufgesprintet und unterstützt mich dabei, ich mache erstmals Binahong Tee, (Binahong ist eine Heilpflanze, die bei uns wunderschön das Haus raufklimmt, die Nachbarn beneiden uns darum), und der macht im Vorbeigehen ein Spiel, da meine Rekordzeit 15 Sekunden beträgt, in glatt vier Sekunden (6 Bällchen in die eingestanzten Löchlein hinein- balancieren).

    So long.

    Gefällt 1 Person

  4. Oh, Binahong Tee – ob ich mich deswegen mal in den Flieger setzen soll??

    Gefällt mir

  5. Thom Ram sagt:

    Jürgen 20:46

    Suri („meine“ beste Seele hier) und auch Ira (Mama von Nabil) versuchten, mir die Zubereitung von Binahong Tee zu erklären. Ganzes Glas Wasser, kochen, wenn halbes Glas Wasser, dann gut, so nichtverstand ich. Trotz Aeltestbekanntschaft und entsprechend geschult ziemlich guter Notkommunikation schnallte ich es nicht, verstand aber so viel: Keine gerade, sondern nur ungerade Anzahl von verwendeten Blättern ist gesundheitsfördernd. Tickt da bei dir Kabbalisten was auf? Mir tickt auf sowas wie: Das Ungleichgewicht, einer ungeraden Zahl innewohnend, bewirkt Bewegung und Veränderung. Gerade Zahl ist in sich im Gleichgewicht, bewirkt nichts.
    Spinne ich, spinnen wir, wenn wir Solcherlei erläutern?

    Für Flug nach Balinesien existiereten der weiteren Bewegungsergründeleien.

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  6. Spinnen ist gesund, so lange man sich nicht in den eigenen Netzen verfängt. Ich meine: wir können doch alle möglichen Annahmen oder Hypothesen bilden und dann beobachten, ob sich die Dinge tatsächlich so verhalten.
    Also, wenn Du bei ungerader Blattzahl nicht einschlafen kannst, würde ich den nächsten Abendtee einfach mal mit gerader Blattzahl machen 😉
    Selbstverständlich muß du das mindestens 100 mal reproduzieren, weitere Gruppen (mit anderen Menschen) bilden, eine Statistik aufstellen, Fehlerwahrscheinlichkeiten berücksichtigen usw.
    Genau und dann kannst Du noch mal die Frage stellen, ob Du spinnst 😉

    »Für Flug nach Balinesien existiereten der weiteren Bewegungsergründeleien.«
    Verstehe ich nicht …
    Meinst Du etwa, da müßte auch noch ein Becher Rum dazu kommen, damit es sich lohnt?

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  7. Thom Ram sagt:

    Jürgen 21:50

    So du wegen Binahong fliegen wolltest, so ist das für mich ok. Zusätzliche Motivationen kann ich mir denken.
    So verständlicher?

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  8. Johannes Anunad sagt:

    Thom Ram
    16/02/2019 um 19:45
    „Thema eins ist die Eigenverantwortlichkeit eines jeden Einzelnen. Das betrifft die ureigene Grundeinstellung gegenüber sich und dem menschlichen Leben gegenüber, wie auch das Verhalten in den täglichen kleinen und kleinsten Dingen.“

    Sehr passend ergänzt, lieber Thom – da kann ich mich unmittelbar anschließen!

    Ja, ja… und wenn ich dann selber daran denke, dass ich schon zu Schulzeiten, erste Häfte der 80er Jahre, mit „AVE – Aktion Volksentscheid“ in Berührung kam, mein Vater (!) ließ uns Jungs, meinen Bruder und mich, damals fleißig Faltblätter austeilen in unserem ganzen Wohnviertel. Setzte sich auch damals bereits für die aufkeimende Idee des „BG-bedingungsloses Grundeinkommen“ von Götz Werner ein (nun ja…)…
    Und er fragt heute letztlich selber, etwas resigniert und ernüchtert (heute 79 Jahre alt):
    „WAS hat sich seitdem wirklich bewegt???“
    Man kann eben Niemanden „zum Jagen tragen“, auch nicht durch präzise und wohlmeindende Informationen, der lieber gemütlich von der Couch aus die täglichen „Fernseh-NACHrichten“ konsumieren will… individuelle Entscheidung zur Selbstverantwortung und zum selber verantwortlichen Handeln stehen eben am Anfang… sowie am Anfang jedes Tages…

    „Lebe/Sei die Veränderung, die Du in der Welt sehen willst“ (Gandhi)

    In diesem Sinne!

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