bumi bahagia / Glückliche Erde

Die Schlüssel (7 Siegel) 5a

Entdecke die Schöpfungsentitäten in Dir – ergreife die Macht der SELBST-Schöpfung
Anregungen zum Erleben der 7 Chakren

  • »Tun, was ich will« – »Wollen, was ich tue«?!
    (Müssen, Können, Sollen, Dürfen, Wollen …)
  • Komponenten von Handlung
    – Herkunft des Pyramidensystems
    – Ein Vampirleben
    – Was Bequemlichkeit mit Pädophilie zu tun hat ?!
    – T – wie Trinity
  • Unerhört! – die LaLa …
  • Eine Ein – Stimmung 5. Chakra

By Jürgen Elsen

1.Chakra (Teil A)
1. Chakra (Teil B)
2. Chakra (Teil A)
2. Chakra (Teil B)
3. Chakra (Teil A)
3. Chakra (Teil B)
4. Chakra (Teil A)
4. Chakra (Teil B)
5. Chakra (Teil A)

5. Schlüssel / Siegel (Vishudda, Kehlkopfchakra)

»Tun, was ich will« – »Wollen, was ich tue«?!
(Müssen, Können, Sollen, Dürfen, Wollen …)

  • das würde ich gerne machen, wenn dazu das Geld da wäre … (Systemzwänge)
  • vom Bauch her würde ich es so machen, aber das erscheint mir unvernünftig … (Inkohärenz der eigenen Seele)
  • wenn ich könnte, dann würde ich … (Kompetenzproblematik)
  • Entschuldigung, mir sind die Hände gebunden … (Rollen-/Aufgaben-/Verantwortungzuweisungen)
  • einfach Spaß haben … (ohne Moral, Bewertung, Reflexion jeden Antrieb ausleben)
  • in Anbetracht der Verhältnisse können wir uns das nicht leisten … (Abhängigkeit des Teils vom Ganzen)
  • ich rödle den ganzen Tag rum, komme aber nicht wirklich ins Handeln … (Ablenkung, Surrogate)
  • ich muß meinen Verpflichtungen nachkommen … (Verantwortungsübernahme)
  • ich muß auf meine Energieressource achten, da kann ich nicht mitmachen … (Resilienz, Belastungsgrenzen wahrnehmen und einhalten)
  • lieber überhaupt mal was in Bewegung gesetzt, als gar nichts tun … (blinder Aktionismus, Handeln ins Nichts Unterlassungshandeln ist auch Handeln)
  • wenn ich wirklich einmal klar darüber nachdenke, was meine (Konsum)Handlungen für Erde und Mensch bedeuten, könnte ich das Heulen kriegen … (Handlungszwänge mangels Alternativen)
  • Nee du, das machen wir vielleicht irgendwann mal später … (Prokrastination)
  • eigentlich bin ich ein agiler Mensch, aber in letzter Zeit habe ich zu gar nichts mehr Lust … (Burnoutsymptome)
  • usw. …

Ein ganzes Gemenge an Faktoren, Bedingtheiten, inneren und äußeren Konstellationen scheint sich in das einzumischen oder das zu gestalten, was wir den – oder: unseren – Willen nennen.
Dem Wort »Wille« bemesse ich hier bei die Bedeutung von Tun, Handeln, Bewegen, Verhalten, Aktion (mit einer Ausnahme der bewußten Unterlassungshandlung). Ich »will« meinen Arm heben, tue es aber nicht, hat also nichts mit Willen/Wollen zu tun – so auch z.B. das infantile »ich will aber (z.B. ein Eis)« ist für mich die willentliche Äußerung eines Wunsches, Wunsch aber KEIN Wille.
Das scheint nahezu trivial, doch immer wieder begegne ich Menschen und Situationen, wo Wünschen mit Wollen verwechselt wird.
So glauben viele, Liebe zu wollen, was sie tun, ist aber das Gegenteil davon – sie wünschen sich also Liebe, ohne es zu wollen.
»An den Taten werdet ihr sie erkennen«

Komponenten von Handlung
Wille äußert sich im Tun, Wille ist die Tunsubstanz – ohne das Tun, ohne Wille geht also gar nichts, es gäbe keine Schöpfung ohne Wille – Wille ist also grundlegend, Basis für alle Schöpfung.
Wir befinden uns also hier ganz klar in den Energien, Qualitäten, Gesetzmäßigkeiten, im Wesentlichen des 1. Chakras. Wille ist eine Art Wärme-Schaffens-Substanz, die selbst alles beinhaltet (absolute Fülle) oder ermöglicht, offen, noch nicht zielgerichtet ist.
1. Chakra also reine Willensenergie = ungeordnetes Kraftpotenzial

2. Chakra: ein Teil dieser Willensenergie wird geformt – motiviert – durch das Leben selbst: Stoffwechselnotwendigkeiten, Hunger, Durst, Fortpflanzungsbedürfnisse usw.
= Lebenswille (geordnet und zielgerichtet durch die ECHT lebensnotwendigen Verrichtungen)

3. Chakra: wiederum wird ein Teil dieser Willensenergie geformt – motiviert – und benutzt für und durch unsere persönlichen Vorlieben – also geprägt durch Sympathien und Antipathien (ob wir einen Gedanken – also Zielsetzung – sympathisch finden oder nicht, wird ebenfalls oft hier entschieden).
Und hier, wie wir in den Ausführungen des 3. Chakras ja schon erfahren haben, beginnt die Spaltung: Lichtperson – Schattenperson. Wer greift also eigentlich auf meine Willenssubstanz zu: welche Motivatoren stecken hinter »meinen« Sympathien und Antipathien? Bin ich es – also meine individuelle Persönlichkeit (Seelenkonfiguration, die mit meinem Selbst verankert ist) – oder ist es eine »anerzogene, angepasste, trainierte, maßstabsgeregelte usw.« Persönlichkeit, die nun auf die Willenssubstanz des 1. Chakras (Nierenbezug!!) zugreift (und so auch die Nieren schädigt)?
= Ego / Befindungs-/Personaler Wille

4. Chakra: hier ist nun die Instanz, in der ich Selbst zugegen bin in der Wahrnehmung und im Bedeutungserleben der unteren Chakren. Hier kann ich Wahrheit finden, bzw. die Spreu(Schatten) vom Weizen (Licht) (siehe 3. Chakra) trennen. Hier ist kompositorische Heilkraft – Ganzwerdung, Integration (Mikro-/Makrokosmos) möglich. Bewußt-ganzheitliche Motivation aus dem Herzen.
= Herz-, oder Selbstwille (der meine Persönlichkeit mit integriert)

Das Herz steht in der Mitte – bislang wurden aber nur die unteren Chakren angeführt.
Wir wissen aber: nicht nur organisch steht das Herz z.B. über die Lungen mit dem Außen/Kosmos in Verbindung, mit »Nerven«, obere Hohlvene und Aortasonden mit dem Kopfbereich in Verbindung, sondern eben auch mit den Qualitäten/Wesenheiten der oberen 3. Chakren.
So erspürt das Herz ebenso die Handlungen, kreativen Schöpfungen selbst vor (5. Chakra), wie auch die Gedanken oder auf »Erkenntnissen« beruhende Zielgebung (6. Chakra) und schließlich die Machbarkeit und Kraft im Jetzt – die Kraft der Präsenz als kosmisch, geistige Struktur(schöpfungs)macht –  hl. Geist, Isis-Sophia, Vishnu usw.
Das Herz als »mittlerer Mensch« verbindet also den »oberen« mit dem »unteren Menschen« – Strukturierungskräfte mit Umsetzungskräfte (Urwillenssubstanz im unteren Menschen).

5. Chakra: Kreativität – der eigentlich handelnde Mensch. Vishudda aus dem Sanskrit soll bedeuten: der, der gereingt ist. Hier fließt also das von oben und unten in der Herzbegegnung Abgestimmte dann tatsächlich als Stimme – am Anfang war das Wort – als geformt wirkender Wille in die Gestalt, welche als Handlung bezeichnet wird.
 = SELBST manifestierte Willenskomposition (Klang, Gesang, Weltentonschöpfung)
Alles, was wir also auf diese Weise handeln ist ein Ton oder ein Klang integriert in der Weltenmelodie.

6. Chakra: hier wird ein Teil der Willensenergie zum Denkwillen benötigt oder umgewandelt. Auf Grund dieser Tätigkeit entstehen geistige, immaterielle Strukturen in denen also von unten, aus dem eigentlichen Willenspool (1. Chakra), verwandelte Willenskraft steckt, welche aber dazu benutzt wird – wiederum auf dem Wege nach unten, dieser eigentlich, unteren Willenskraft von »oben« eine Richtung (Ziel), eben Struktur(Organisations)kraft, zu geben.
Daß jedoch eine gedankliche Formation zur Tat (manifesten Form) wird – also informiert – geschieht nicht zwangsläufig oder wie von alleine…
Auf Grund der Korruption durch Fremdes im 6. Chakra (wir haben da im realen Fall es fast nur mehr mit korrumpierten oder okkupierenden Strukturen/Memen/Programmen usw. zu tun!!) besteht unter anderem auch ein gewisses Rubikon-Problem, wenn man von oben nach unten schaut oder gehen will: die beiden unteren Chakren lassen sich eigentlich nicht so gerne von einem korrumpierten 6. Chakra (respektive 3. Chakra) beeinflussen und jetzt entsteht eine Art von unbewußtem »Widerstand«, den wir Bequemlichkeit nennen.
Der Mensch denkt sich gerne Sachen aus, »will« organisieren – aber das Wollen (also die Kraft selbst) sollen bitteschön andere leisten – eben weil die eigenen unteren Chakren da nicht so einfach mitspielen! (Antrieb zur Macht und Automatisation – ist insofern dasselbe, denn um Macht zu haben, muß automatisiert – Sklavenautomaten –  werden).

Herkunft des Pyramidensystems
Hier im inneren einer so gearteten Persönlichkeit entsteht also das eigentliche Pyramidensystem: Willensenergie (tatsächliche Umsetzung) benötigt ein großes Reservois als »Basis«. Diese Basis aber muß „strukturlos“ sein, darf sich selbst nicht Struktur geben können – dann kann von oben (es können ja nur wenige Ziele sein – daher wenig »Anführer« = Zielkohärenz) darauf zugegriffen werden und diese Basis-Willens-Schicht setzt dann das um, was ich (oder die Orga-Machtspitze sich) mir im Kopf zurecht GESETZt habe …

Also: die Tyrannei des Kopfes (Fremdstrukturen) bewirkt einerseits die Verwehrung von Energien aus den eigenen unteren Chakren, gleichzeitig will der Kopf Willensenergien, die in andere Bereiche abgezweigt würden, »sparen« (=Bequemlichkeit – Abgraben und Sparen).

Ein Vampirleben
Im Bilde kommt dieses Nimmersattprinzip des Kopfes als Blut (=Lebensenergie) begehrender Vampir, als Wesen der Finsternis (Angst vor dem Herzlicht!) zum Ausdruck: denn das Kopfbewußtsein ist ein stark abgeschattetes, »finsteres« Bewußtsein, welches »durch die Lebensenergien von unten« genährt werden muß und diese »absaugt« (der Sinnes-Nerven-Prozess führt somit zu der Notwendigkeit des Schlafes!).
Der Kopf beansprucht also diese »unteren« Energien in überhöhtem Maße für sich selbst.
Das ist übrigens auch eine Ursache für Demenz – Demenz als Heil-Reaktion des Körpers, um den über die Maßen energiezockenden Verstand (Ego, aber auch z.B. Traumata: ständig im Kopf kreisende »Realitätskorrekturen«) abzuschalten!

Was Bequemlichkeit mit Pädophilie zu tun hat ?!
Dieser »Stauprozess« im Inneren führt eben auch zur äußeren Bequemlichkeit (ist nur ein Wort für: nicht in den eigenen Willen kommen): andere sollen einen bedienen, andere werden instrumentalisiert, ausgebeutet ja, bis hin zu den »pädophilen« Nebenwirkungen; weil sich die eigenen unteren Chakren diesem Hirngespenst verschließen, nimmt man diese Energien zu sich in Form von kleinen Kindern, deren untere Chakren lebendig, offen, unverdorben von »Oben«, also für einen selbst »leichte Beute« sind …
6. Chakra verdunkelt: = Kopfwille im Sinne von Zockerstrukturen
6. Chakra offen: = soziale Planung, Kompositionswille aus einer Überschau
(Volk organisiert sich selbst, Voraussetzung »Herzausbau« = Aufgabe der deutschen Völker [in einem bestimmten Zeitfenster seit etwa 1790 – jetzt bald dem Ende zugehend], daher besonderer Fokus der Spaltung, Vermischung und Vernichtung derselben)

T – wie Trinity
7. Chakra:
kosmische Strukturpräsenz – jederzeit verfügbar, immer da – kann aber nur »verwandt« werden, wenn Herzchakra belebt ist.
Voraussetzung ist auch hier: der König sitzt auf dem Thron (die Deutschen scheinen jedoch unglaubliche Angst davor zu haben, ihren eigenen König auf ihren eigenen Thron zu setzen…), so daß hier dann der Dreiklang ertönt (Trinität – daher oft auch das Kreuz nicht als Kreuz sondern in T-Form – siehe Isenheimer-Altar).
= kosmischer Strukturwille (Zeitqualität und -potenzialität im Jetzt)

Die Chakren 1,2,3,4,6,7 bilden jeweils auf ihre Art, wie oben nur kurz angerissen, Handlungskomponenten – im 5. Chakra fließen diese zusammen als menschliche Handlung, als Klang in die Welt – Ton zum Weltenton. Im 5. Chakra ist also der ganze Mensch noch einmal wie »zusammengefaßt« enthalten, um von dort sich GANZ mit ganzheitlicher Kreation in die Welt geben zu können.

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Unerhört! – die LaLa …

Im Vorausgegangenen konnte der Mensch in seiner Handlung als Weltenmitgestalter, als Komponist von Wirklichkeit erfaßt werden. Dies entspricht seiner tiefen Be – Stimmung.
Klar wurde ebenso: ein »Alien« (Fremdes) in uns (vor allem 3. und 6. Chakra), benutzt unsere Lebens(willens)energien und das kann es nur, wenn es unseren eigenen Klang und die Klang-Findung fragmentiert (siehe auch 3. Chakra Elektromagnetismus).
Nun muß aber dieses Fehlen notdürftig durch etwas anderes ersetzt werden: das eigentlich Musikalische in und durch uns SELBST, wird nun von außen herangetragen und wird auch benutzt, um das Innere daran oder damit »einzustimmen« (Chor – härenz).

So führt einerseits der innere Hunger nach der eigenen Musik (Tönen) und andererseits ein Angebot an Surrogaten dazu, daß zu jeder Zeit an allen Orten (unterwegs, Auto, Geschäft, Büro, Klo usw.) die LaLa ist (von LaLa zu Bla-Bla zu: vergiß dich!).
Gleichzeitig aber ist in dem Bildungssystem das Musikalische (also auch rhythmische, fließende, ganzheitliche – die Kunst der Komposition = »Eigenermächtigung«) erstens unterrepräsentiert und zweitens auf rein technisch, intellektuelle Art »vermittelt« (mit ganz seltenen Ausnahmen).

So kann man also den Menschen viel aufSchul(d)tern – dem Schulterblatt sind die Flügel gestutzt – während man gleichzeitig das Auffinden des eigenen Schlüssels unterbindet (Schlüsselbein bricht ein, Schultern hängen nach vorne – kann noch besser buckeln, keine Aufrechte mehr). Hier also Anregung: verbinde Herz – Schlüsselbein und HANDlungsorgan (siehe Grafik oben).

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5. Chakra: der Mensch als Gärtner der Erde

Eine Ein – Stimmung 5. Chakra:

    • wenn Dir kalt ist, bewege Dich erst einmal warm.
    • stehe bequem, entspannt aber mit offener, nicht eingezwängter Brust.
    • Lege Deine warmen Hände (oder eine) auf die Kehlkopfgegend, spüre in diesen Bereich hinein und darin die Verwandtschaft von Wort und Hand.
    • Tauche in die jeweiligen Stimmungen der unteren Chakren ein:
      1. Deine Willens-Existenz-Substanz verbunden mit dem All-Sein – die Verwurzelung in der Erde (Materie).
      2. Das in Dir wirkende Leben, Deine Lebensästhetik (schwingend, belebende Kraft)
      3. Du als Lichtgeburt. Deine Sympathien, Vorlieben, Dein persönliches Sein, Du als Seele mit entsprechenden Wünschen, Aufgaben – Seelenform
      4. all das aufsteigend zum Herzen führen – dort bleibt nur das ECHTE, Authentische, die Wahrheit von allem in der Liebe zu allem …
      5. das alles als Handlungsgut aufsteigend und sammelnd hier in das 5. Chakra
    • Tauche ein in die jeweiligen Stimmungen der beiden (von 5. aus gesehen) oberen Chakren:
      7. die Geistpräsenz, das All-Wissen, die Verbindung mit dem hl. Geist, der kosmischen Mutter – Isis-Sophia. Spüre dieses feine von oben herabrieselnde Prickeln der Präsenz des zu Dir herabsteigenden Alls (Scheitelspitze, von da wie eine Lichtdusche herabwallend, kulturell: »Häuptlingskopfschmuck«).
      6. Die Erkenntnis Deines Seins in Verbindung mit den aktuellen Begebenheiten führt zu einem klaren Gedanken, der mit Dir Selbst und der Welt kompatibel ist. Gedankliche Integrationskraft, Intuition.
      5. lasse diesen Struktur-Klarheits-Präsenz-Strom sich ebenfalls im 5. Chakra sammeln und begegnen mit dem vom Herz gereingiten Strom von unten.
    • Spüre nun wie an dieser Stelle des 5. Chakras alles klar ist, alles zusammengekommen und bereit ist, um weiter zu fließen als HANDlung nach außen in die Welt. Erlebe im Fließen und in der Energiegestalt anwesend den »rückwärtigen Raum«,  »historisch kosmischer Rückenwind« und spüre gleichzeitig den sich nach vorne ausbreitenden zukünftigen Raum in den Deine Handlungsorgane sich hineinstrecken (Handlung manifestiet Zukunft).
    • Lasse nun durch dich durch Deine Handlung nach vorne in den Zukunftsraum fließen, den Du mit dieser Deiner Handlung mitgestaltest.
      Du kannst hier auch eine entsprechende Bewegung vollziehen: mit den Händen vom Kehlkopf die Arme ausbreiten zur Erde nach unten (umgekehrtes V – siehe Grafik oben) – oder führe diese Bewegung innerlich aus.
    • Führe diesen Prozesskreis immer wieder durch: 1-2-3-4-5  … 7-6-5 … 5 geistpräsente mit Liebe durchwirkte Handlung über das Kehlkopf-Sammel-Durchgangstor (Verbindung Vergangenheits-[Schulterblätter-Raum], Jetzt-[Herz-Schlüsselbein-Raum] und Zukunftsraum [von oben 7 hl. Geist schräg nach unten 1. Vater]), über Schlüsselbeine, Arme, Hände weiter in den Raum geben/fließen lassen … das ist Deine liebedurchwirkte Handlung, Ein-Klang von Dir selbst erlauscht als Ton im Weltenton, so in die Welt klingend und so die beste Voraussetzung auf Verträglichkeit mit allen Dich umgebenden Wesen hat …

Audiodatei auch für unterwegs zum Erleben des fünften Chakras:
Rechtsklick auf HIER (Ziel speichern unter)

Ausblick auf nächsten Beitrag:

– Treibt mich das Getriebene – oder treibe ich das Getriebene – oder…?
– Woran ich erkenne, daß ich mein 5. Chakra nicht lebe …
– Was kommt aus (nach) dem 4. Reich, dem Menschenreich?
– Affirmation zur Handlungs-Qualität


13 Kommentare

  1. petravonhaldem sagt:

    Ausgesprochen interessante Menschenkunde.

    Ein echter „Aufstieg“ super-elegant beschrieben und vor allem bedacht 🙂
    Danke!

    Wieso wird hier eigentlich [so heftig] kaum kommentiert?? 🙂 🙂

    Vermutlich ist das alter Toback und allen völlig klar, nur mir erscheint es neu, in seiner Darstellungsart…………

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  2. Thom Ram sagt:

    Ja, Petra, ich stelle mir die gleiche Frage. Vielleicht sind Leser ob der Fülle geplättet? Ich weiss nicht.

    Ich selber lese des Jürgen Werke stets zweimal. Das erste Mal gierig, will alles aufs mal reinziehen, das zweite Mal langsam schlürfend und schmeckend.

    Aus meiner Sicht sind Jürgens Chakra – Arbeiten kostbare Perlen. Ich will sie in bb so platzieren, dass der Leser sie nicht nur leicht findet, sondern beim Stöbern automatisch draufstösst.

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  3. Pieter sagt:

    petravonhaldem Thom Ram
    18/01/2019 um 08:26
    18/01/2019 um 04:05
    Thom und Petra
    Was könnte man denn dazu kommentieren ? Aus meiner Sicht gestaltet sich der „Aufstieg“ doch für jeden ganz und gar individuell, sofern denn derjenige überhaupt etwas davon verspürt.
    Wir alle sind doch so komplett in unserem Tages-Geschehen und der dami verbundenen Aufgaben- Bewältigung verhaftet, dass fast keine Zeit verbleibt im Kopf zur Ruhe zu kommen um ungestört in sich selbst hineinzufühlen.
    Zum Anderen ist alles was mit Chakren zu tun hat eben eine theoretische Betrachtung. Klar kann man den einzelnen Chakren einzelne Wirkungen in verschiedenen Lebenssituationen zuordnen, ( Gefühl in der Bauchregion, Herzensbildung, usw.) aber immer doch individuell und eben vorausgesetzt derjenige kommt überhaupt auf den Gedanken hier eine Verknüpfung herzustellen.
    Wer ändert denn sein eigenes Leben zum „Guten“ wenn nicht äussere Umstände es verlangen, wiederum sofern es überhaupt erkannt wird ?
    Es kann fast nicht darüber kommentiert werden, für jeden ists grad so wie es ist und für jeden anders, und mit der Logik kraft unseres Denkens ist da auch nicht viel anzufangen Hier geht es um höheres Empfinden und da braucht halt jeder solange er braucht.
    Ist halt auch wieder nur mein ganz persönliches Erleben.
    Ich drück Euch ganz fest 🙂

    Gefällt 3 Personen

  4. Vollidiot sagt:

    Petra

    Das ist Tobak.
    Aber eine gute Mischung und mit dem richtigen Feuchtegehalt (Pfeifenraucher mag das), Virginia, Latakia, ein Lot Vorderpfalz und gut fermentiert.
    Das stopfe ich in meine beste Pfeife (Dunhill) und gebe ordentlich Feuer.
    Winnetou und Tscho-Tschie wären begeistert.
    Ein vorzüglicher Schmauch…………..

    Gefällt 2 Personen

  5. Vollidiot sagt:

    Pieter

    Ein Weg in die etwas höheren Welten ist auch über das Denken möglich (laut Steiner). Das schließt das Herz ja net aus.
    Weil ich Zugang zu der Sfäre der moralischen Gesetze habe.
    Und über diese „Kopftätigkeit“, über den Willen komme ich zur Tat (Handlung).
    Diese Tat kann ich denkend begleiten und mittels meiner Wahrnehmungsorgane und Sinnesanlagen, die ich entwickeln kann (auch über den Willen und mit Geduld).
    Überhaupt Geduld – ist ein Subwert der Liebe.
    Die Empfindungsbildung geschieht im Zusammenwirken von Herz und Denken.
    Ein ständiger Prozeß, den ich selber in der Hand habe.
    Im ÖPNV kann ich permanent Empfindungen haben – habe ich schon seit vielen Jahrzehnten.
    Ich nehme Menschen war, lasse Herz und Verstand interagieren, das heißt ich begebe mich in einen Anderen (für Emanzen: auch in Anderinnen) und sehe sein Menschsein – mit oft vielem Schmerz in jenem.
    Was kann ich dann machen…?
    Das sagt jetzt der Vollidiot, der nur seinen überwertigen Verstand gebraucht – so wird des öfteren hier die Auffassung vertreten.

    Gefällt 2 Personen

  6. jpr65 sagt:

    Pieter petravonhaldem Thom Ram

    Aufstieg ist individuell!

    Habe ich ja bereits geschrieben und hier mehrfach gepostet, warum: https://3rdlive.wordpress.com/aufstieg-ist-individuell/

    Neue Infos für Euch und alle:

    Doch ab dem 21.01.2019 erhalten die Aufstiege aller einen kräftigen Anschub, innerhalb der nächsten Wochen.

    D.h. viele werden in ihr Herz kommen und neue Gefühle, neue Sinne und neues Erleben kennenlernen.

    Und sich verwundert die Augen reiben.

    Die, die bisher nichts sahen, werden sehen!

    Und die, die zwar sehen konnten, aber noch nicht fühlen, mit dem Herzen, die werden fühlen!

    Ihr werdet Euch alle noch umgucken, wie das ist…

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  7. jpr65 sagt:

    Vollidiot
    18/01/2019 um 17:21

    Warte mal ab, bis du in den anderen reinfühlen kannst, und was dann abgeht, im ÖPNV. Da erhält der Name „Öffentlicher Nahverkehr“ einen ganz neuen Sinn, kann ich euch sagen.

    Das ist keine Theorie. Hab ich alles schon erlebt.

    Das passiert da immer. Bekommt nur keiner im Tagesbewußtsein mit. Ich jetzt schon.

    Nicht umsonst waren die größten Heiratsvermittler früher Bus, Bahn, UBahn und Zug…

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  8. Pieter sagt:

    Vollidiot
    18/01/2019 um 17:21
    Volli, Danke, da bin ich schon auch ganz bei Dir, mir gelingt es leider nicht immer dem Verstand, meinem, in vielen Situationen in dem mein Gefühl, Emotion, Empathie, wie auch immer , gerade die Oberhand hat, den Verstand dann entsprechend einfließen zu lassen. Werde ich von Gefühl, Emotion und allem was in dieser Richtung liegt nicht angesprochen ist das ganze gar kein Problem, dann ists aber eben ganz klares abwägen begründet aus meinen gemachten Erfahrungen. Wird bestimmt einen Sinn haben warum es so bei mir läuft. 🙂

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  9. @Pieter: »Zum Anderen ist alles was mit Chakren zu tun hat eben eine theoretische Betrachtung«

    Ja, alles, was als Geschreibsel daher kommt ist zunächst einmal für den Leser genau das: theoretische Betrachtung.
    Der Kopf wird angeregt – oder auch nicht – und der Sitz des Bewußtseins ist in folge dessen immer „oben“ in der Birne.

    Wenn ich z.B. hier in dem Text 5a von Schlüsselbein und Schulterblätter spreche und das z.T. auch in Stimmungen und Bewegungen fasse (und auch noch illustriere), kann das ja nur als Anregung dienen, genau einmal in diese Bereich das Bewußtsein zu verlagern, die Bewegungen „nachzumachen“ usw.
    Dazu hilfreich ist es, z.B. die Hände oder eine Hand dort hin zu legen und die Augen zu schließen.
    Das braucht alles seine Zeit (Geduldaspekt) – aber ich glaube, das im Prinzip jeder in ein Erleben hineinkommen kann z.B. des Schlüsselbeins, so skurril sich das jetzt auch für den Kopf anhören mag. Man muß es einfach probieren, bevor man gleich urteilt.

    Es ist eigentlich ähnlich, wie mit der elementarischen Welt: sie wartet darauf, daß wir Menschen uns mit Geduld, ohne Kopfurteil usw. ihr annähern.
    Zunächst ist da nichts und der Kopf könnte wieder berechtigt sagen: war ja eh klar, so´n Quatsch aber auch …

    Und die Welt hebt an zu singen, triffst Du nur das Zauberwort …
    Die Sonne tönt auf alte Weise …
    Im Urbeginne war das Wort …

    Damit sich die Wesen uns wieder zeigen, brauchen wir Geduld und den guten Willen, Hingabe und Offenheit. Dann finden wir auch das Zauberwort.
    Wie jeder das für sich macht und was sich ihm dann offenbart – ja, das ist bestimmt individuell – einerseits, andererseits: Wesen ist Wesen und man kann da an die Fabel mit den 5 Weisen denken, die blind einen Gegenstand, der ein Elefant war, erfahren sollen und jeder aus seiner Sicht einen anderen Aspekt erfährt. Aber es ist trotzdem EIN Wesen … und die Chakren sind nun mal Weltenschöpfungsprinzipien – geistwirksame Wesen.

    Gefällt 1 Person

  10. Vollidiot sagt:

    Pieter

    Wenn ich Zen-artig meditiere schalte ich bewußt nur die Atembeachtung an und die Umweltbeachtung aus.
    Mit Kopf.
    Und so kann ich auch einem Busch oder Baum entgegentreten, ganz offen mit dem Versuch auch die noch nicht ausgebildeten Wahrnehmungsorgane zu aktivieren.
    Zugetan, in der Hoffnung in einen Austausch zu kömmen…………..

    Gefällt 2 Personen

  11. Pieter sagt:

    Jürgen Elsen
    18/01/2019 um 20:01
    Ja Jürgen, Du sprichst es deutlich an, die Geduld ist es, da beschäftingen wir, ich, uns schon so lange mit dem „Aufstieg“, macht Meditation, ich genau so wie es Volli beschreibt, liest seit wieviel Jahren alles erreichbare, beschäftigt sich mit allen Lehrern und Meistern, bei mir war es CHoa Kok
    Sui, und alles mögliche, man, ich , denkt, dachte jetzt muß doch endlich mal was kommen irgendwie, pustekuchen, nix kam.
    Bis ich endlich begriffen habe, es lässt sich nicht beschleunigt herbeiführen, jeder braucht eben seine Zeit, vieleicht ich etwas länger, war ja schon immer ein Spätzünder.
    Zum ERLernen der Geduld bekam ich ein absolut liebevollstes geduldigstes Wesen an meine Seite. Meinen Kater, der hats mir beigbracht, zumindest so, dass es mir bewusst ist oder immer wieder wird. Der kann sich stundenlang vor mich hinstellen mich mit geschlossenen Augen ansehen bis ich endlich kapiere was er braucht. Kleine Schritte sinds, viele, keine aha Erleutung, aber doch ein Erkennen.
    Und so tripple ich weiter. 🙂

    Gefällt 1 Person

  12. jpr65 sagt:

    Jürgen Elsen
    18/01/2019 um 20:01

    Vor der praktischen Arbeit hilft meistens ein wenig Theorie…

    Ich arbeite ja schon seit fast 3 Jahren jetzt praktisch mit meinem Herz-Chakra.

    Wenn ich mit einem anderen Herzen verbunden bin, dann kann ich in meiner rechten Schulter oft sehr deutlich fühlen, wenn die Partnerin Herzschmerzen (nicht organische!) hat.

    Führe ich den Energie-Ausgleich stellvertretend durch, dann verschwinden meine Schmerzen. Und so habe ich auch herausgefunden, was ich da fühle, in der rechten Schulter. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich drauf gekommen bin.

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  13. Zum Thema Handeln aus 5 bzw. das Fremde, aus Zwang…

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