bumi bahagia / Glückliche Erde

Die Schlüssel (7 Siegel) 3a

 

 

 

 

Entdecke die Schöpfungsentitäten in Dir – ergreife die Macht der SELBST-Schöpfung
Anregungen zum Erleben der 7 Chakren

By Jürgen Elsen

1.Chakra (Teil A)
1. Chakra (Teil B)
2. Chakra (Teil A)
2. Chakra (Teil B)
3. Chakra (Teil A)
3. Chakra (Teil B)

3. Schlüssel / Siegel (Manipura, Sonnengeflecht, Solar-Plexus)

»Ich kann Dich nicht mehr riechen! …«

 

 

 

 

[Bildszene aus Matrix I, Verhör mit dem Agenten Smith: ich kann es nicht mehr riechen, ich bin es überdrüssig..]
… oder: mir stinkt´s! Mit diesen Worten drückt sich ja eine starke Antipathie gegenüber einem Menschen oder auch einer Sache/Umstand aus.
Das Prinzip der Polarität (erschaffen in 2. Chakra) wirkt hier im 3.Chakra in den Polen: Sympathie – Antipathie – als eine Grundgeste des Seelischen, der Persönlichkeit.
In vielen Redewendungen – »man muß sich ja erst mal beschnuppern« – finden wir Hinweise auf das Riechen; die »persönliche Duftnote«, die dann auch den Parfum-Markt ankurbelt, oft zum Ekel (synthetisch aufdringliche Gerüche, die alles platt machen = Duftegoisten) einiger anderer 😉

Ekelanstöße werden hier über Luft (Astralität) transportiert/ausgelöst, während im 2. Chakra, wo erstmals Ekel empfunden werden kann, es mehr im Flüssigen (chemisch-materieller Kontakt, Membran-(Intelligenz) Ineinanderfließen, Verschmelzen an Oberflächen – Pflanze!! – oder bei »Zeugungsakten«, auch Zungenkuss) geschieht und tiefer (verankert) sitzt, als Ekelempfinden im 3. Chakra.

In einer mir noch nicht bekannten Gesellschaft/Gemeinschaft, ist es oft auch der von dieser Gruppe ausgehende, unbewußt wahrgenommene »Duft«, der mich z.B. von dieser hinzieht oder abstößt.
Ein neugeborenes Kind hat nach 2, 3 Tagen unter Umständen so etwas wie einen Rosenduft an sich. Ein Mensch, der sich hängen läßt und »absumpft« hat auch einen entsprechenden »Duft« an sich …
Die Verfassung der Seele, Charakter und Persönlichkeit wirkt in das Duftschema eines Menschen mit hinein – egal, ob wir das dufte finden oder nicht 😉

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Ego – oder das Ding mit der eigenen Sonne ?!

 

 

 

Ego ha´ma alle satt!

Die Sonne tönt, nach alter Weise,
In Brudersphären WETTgesang,
Und ihre vorgeschriebne Reise
Vollendet sie mit DONNERgang.
[Goethe]

Also, zum Donnerwetternochmal, da muß sich etwas behaupten!
Abgrenzen – in seinem eigenen Licht erscheinen dürfen (Charisma)!
Problem: ist die Abgrenzung zu stark, dringt – wie eine in einen Schuhkarton gestellte Kerze – kein Licht mehr raus (bleibt es dabei: Rückzug = Licht unter den Scheffel stellen) oder bei der aggresiven Variante: man will alle in seinen Schuhkarton zerren (ONE-MAN/world-ORDER – meine Religion soll Deine werden !!! 😉
ha´ma (fast) alle satt!

Im Reich der Matrix tritt uns Menschen alles als Gesondertes vor – wir, als Innenraum, grenzen uns vom Außenraum ab und die Welt besteht aus tausend vereinzelten Dingen, deren Sinnhaftigkeit oder Zusammenspiel wir zumeist nur erahnen können, wenn überhaupt …

Die Verdunklung der Sinnhaftigkeit und Zusammenhänge in unserem Bewußtsein (abgrenzende, zersplitternde Kraft) ist dieselbe Verdunklungskraft, welche Materie als »gefrorenes Licht« innerhalb dieser Matrix und damit sie selbst wirksam werden läßt.

In Goethes Wort »Wettgesang« kommt jedoch auch zum Ausdruck:
Ja, es geht um Wette – also Konkurrenz – gleichzeitig aber um Gesang (Innen und Außen tönt harmonisch zusammen, sonst wäre es z.B. nur Geschrei!) Gesang ist Komposition, also auch Kooperation.

Konkurrenz ist also nicht ein Pol und Kooperation der andere, sondern Konkurrenz ist eine Methode der Kooperation! (die Kooperation steht darüber, auf einer anderen Ebene, sie hat die Konkurrenz als Methode zu ihrer eigenen Steigerung erfunden!)

In einer sportlichen Wette treiben sich die Einzelnen dazu an, in dieser Sportsgemeinschaft mehr aus sich zu machen, sich fitter zu machen für das Team.
Diesbezüglich gibt es auch den Ausspruch: eine schöne Rose schmückt den Garten.

Gemeinschaft ist immer auch Zunahme an Komplexität und damit Zunahme an Negentropie. Es bedarf also eines »Energie-Inputs«, um Gemeinschaft/Kooperation zu entwickeln, zu leisten!
Dieser Energie-Sonnen(licht)eintrag kann nur auf Grund der Leistungen des Einzelnen gesteigert werden. Dabei ist es ganz wichtig für die gegenseitige Entwicklung: der Einzelne bestimmt selbst, wo er sich einer Konkurrenz stellt [der Fußballprofi wird nicht bei einer Schachweltmeisterschaft teilnehmen] – nämlich dann auch im Sinne für die Kooperation.
Jemand, der einfach einen »unsportlichen Körper« hat, würde sich ja nur Leid zufügen, wenn er sich selbst dazu zwingen würde – oder von anderen (Schulsystem!!!) dazu gezwungen werden würde, in einer Spitzensportlergruppe mitzumischen. Statt dessen sucht er sich llieber aus, was für seine Persönlichkeit vorgesehen ist!
Durch persönlichkeitsmissachtende Zwänge wird Persönlichkeit nicht nur ignoriert, sondern oft auch zerstört (Magenproblematik, Zuckerkrankheit!!!).
Stellt man sich jedoch freiwillig der Konkurrenz, so ist das Interessante daran, daß derjeniger mit Freude viel leisten kann und jeder in der Gemeinschaft befindliche, sich dann dieses höheren Niveaus auch »bedienen« kann oder auch davon mitgetragen wird (Kooperation erhöht die Konkurrenzfähigkeit! – siehe eventuell auch Spieltheorie Prisoners Dilemma)

Das echte Ego , welches also mit der tatsächlich vorliegenden Persönlichkeit resoniert – im Gegensatz zum gezüchteten Ego (Automat, Bildung als »Züchtigung«), kann also auch als Leistungsmotivator betrachtet werden unter dem Stern der Kooperation (integratives Modell) – und wird gleichzeitig durch diese »Einbettung« transformiert.
Aber von wem denn eigentlich? Naja, ich würde sagen, von dem wahren, inneren Licht, von dem eigentlichen Selbst (welches die Seele führt und mit dieser wächst).
Ohne die Rückbesinnung und Erfahrung des Lichtes (Sonne – siehe auch Höhlengleichnis von Platon) wirkt dann z.B. nur mehr ausschließlich Konkurrenz, was zur weiteren Zersplitterung, einer Zerbröselung (=Abnahme an Negentropie und Komplexität) führt.

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Dr. Jeckyll und Mr. Hide – Egosplitting im PSE ??

 

 

So wie die Drei erst das Tönen (Hohlraum – Innen Außen) ermöglicht als Kundgabe des inneren seelischen Zustandes (erstmals im Tierreich: inkarnierte SEELEN tönen), so zeigt sich auch im Tonsystem in der Terz, dem 3. Intervall, diese Beziehung von Innen/Außen:
die sogenannte Dur-Terz bestimmt den DREI-Klang als Helles, Lichtvolles, nach außen Strahlendes – während die sogenannte Moll-Terz den DREI-Klang eher verdunkelt und den Menschen auf sich selbst zurückwirft (Moll »macht traurig« – von trollig zu mollig).

Schauen wir nun einmal in das PSE (Periodensystem der Elemente) in die 3. Hauptgruppe.
Oh, was ist denn dort passiert? – die hat sich ja AUFGESPALTEN !!!

Die »klassische« 3. Hauptgruppe (Borgruppe) hat noch »Nachbarn« bekommen, so zwischen« 3 und 4: nämlich die sogenannten Lanthanoide und die Actinoide !
Ist dieses Analogon (Licht-Schatten, Gemeinschaftsbildner – Zerbröseler) vielleicht nur ein »Zufall« ?! Doch dann kommt einer nicht allein, hier hat sich eine ganze Schar von spannenden Analogien versammelt:

Die Lanthanoide (Kooperation-Gemeinschaf(f)tLicht)
beginnen mit dem Element der Atomnummer 58 namens Cerium, dem dreizehn weitere folgen, wobei das Vierte (später sehen wir in der Vier den Herzbezug – Wohnort des Geistes) in Anlehnung der griechischen Prometheus Sage Promethium genannt ist.
Prometheus ist derjenige, der den Göttern das Feuer (= bewußte Selbstschöpfung/-organisation; geht zunächst nur über den Weg der Persönlichkeit!) gestohlen hat, um es den Menschen zu geben. Doch das Ich als geistiges Feuer entzieht sich der Vorstellungswelt – es ist zu flüchtig, zu »immateriell« – materiell eigentlich nicht existent.
Auch Promethium ist praktisch materiell nicht existent, da es als einziges Element dieser vierzehner-Reihe ein radioaktives Metall ist mit einer Halbwertszeit von 9,2 Sekunden.
Passend zu dieser Analogie mußte Promethium zunächst im Geiste (im »Immateriellen«) entdeckt werden: Bohuslav Brauner (1855–1935, Professor für Anorganische Chemie in Prag, Arbeitsgebiete: Seltene Erden, Periodensystem) sagte im Jahre 1902 die Existenz des Elements 61 (Promethium) vorher, bevor es dann erst 1944 von Jacob A. Marinsky, Larry Glendenin und Charles Dubois Coryell in Spaltprodukten des Urans aus Kernreaktoren isoliert und damit künstlich hergestellt werden konnte (Analogie: wir müssen oft erst durch das Leid der Zertrümmerung den Weg zum Geist finden).
Das natürliche Promethium konnte jedoch erst 1963 von Fritz Weigel in Oak Ridge durch Erhitzen von Promethiumfluorid PmF3 mit Lithium im Tantal-Tiegel hergestellt werden.

Lanthanide sind bis auf die Ausnahme des besagten Promethium stabile, nichtradioaktive Metalle (seltene Erden: ohne die z.B. Smartphones – PERSÖNLICHE Kommunikation oder BlaBla-Zersplitterung ??? – nicht realisierbar wären), welche z.B. eine zentrale Stellung in sogenannten Polyoxometallaten einnehmen.
Diese wiederum zeichnen sich durch hohe antivirale (Virus mal als »Egoist / Zersplitterer« betrachten!) Eigenschaften aus (z.B. Kernstücke in der Verwendung von Anti-AIDS-Medikamenten: K5BW12O40 antivirale Aktivität (EL50) von 17.5 µM).
AIDS als »Immungegenstruktur oder Immunschatten« des natürlichen Immunsystems,
letzteres durch die Ich-Kraft aufrechterhalten wird, kann dementsprechend als Persönlichkeits-Zerfallskrankheit aufgefasst werden – der hier materiell etwas aus der dritten Hauptgruppe entgegenwirkt. Das integrativ-verbindende Element der Lanthaniden, das analog zur Ich-Integration gedacht werden kann, zeigt sich in der Eigenschaft der Bildung von anionischen Clusterverbindungen früher Übergangsmetalle mit Sauerstoff (oligomere Aggregate von Metall-Kationen werden durch Sauerstoff-Anionen miteinander verbrückt), welche sich durch SELBSTAGGREGATIONsprozesse (Analogie: Selbstorganisation!) bilden. Hierdurch können komplexe Verbindungen entstehen, die bis zu 70 verschiedene Elemente aufnehmen!! (also recht kooperative Gemeinschaftsgeister!)
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Die Actinoide (Zersplitterung, Zerfall):

sind radioaktive Schwermetalle, welche durch ihr Zerfallen – also einer der Integration gegenteiligen Kräftewirkung – gekennzeichnet sind. Uran (Ordnungszahl 92) ist dabei das dritte und letzte der natürlich vorkommenden Actinoiden (Atomenergie – Werteverfall).
In einer »Ego-Gesellschaft« gibt es also jede Menge »Atomenergie« (atomisierende, zersplitternde Wirksamkeiten). Man hat sich für »künstliche Strahler« entschieden, statt für die Sonne, ist das nicht eine Bände sprechende Analogie ?!

Die Aufspaltung in der dritten Hauptgruppe zeigt in ihrem Verhalten im Stoffbereich extrem viele und detailierte analoge Bezüge zu denen, welche im dritten Chakra als seelische Strukturen wiederzufinden sind in der Aufspaltung von Ich (L-ich-t, Selbst) als integratives (Kooperation/+Negentropie) und dem Ego (pure Konkurrenz/Entropie, Zerfall der Komplexität/Gemeinschaft) als »Zerbröselungs- Element«.

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Getting ego´s burning, STOPP: Ich bin eine Lichtgeburt!

 

Schau in die Sonne – ich meine, die Menschliche: das Auge!
Begrüße die Begegnung. Charisma. Laß Deine Persönlichkeit durchtönen (»die Sonne tönt!«), per-sonare, bedenke immer: Schatten ist NICHT das Gegenteil von Licht, sondern der Abhängige von Licht! Licht lebt ohne Schatten ! Finde das Licht, geh in die Sonne.

Eine Einstimmung, um Dein (Seelen)Licht (=Persönlichkeit) zu erleben:

    • wenn Dir kalt ist, bewege Dich erst einmal warm.
    • sitze, liege oder stehe bequem, entspannt oder mit Wohlspannung (aber weicher Bauch 🙂
    • Lege Deine warmen Hände auf den Magen/Milz/Leber Bereich (Sonnengeflecht), spüre die Wärme und stimme Dich sonnig !!!
    • Spüre wie mehr und mehr von diesem Zentrum aus »Sonnenenergie« strahlt.
      Als Embryo warst Du darinnen, als Mutter hast Du es vielleicht spüren können oder bist mehr »Sonne« geworden.
    • Spüre Deine Lichtverwandtschaft und lasse nach und nach Dich mit der Sonne verschmelzen: Du bist die Sonne, Du wohnst in der Sonne.
    • Wenn Du magst, betrachte die Sonne als Tor (Sonnentor), durch welches Du beizeiten herabsteigst als Seele zur Erde in eine neue Sonne inkarnierst: das Sonnengeflecht Deiner Mutter. Spüre immer: Sonnenhaftigkeit!
    • Deine Geburt – so oder so – ist immer auch eine Lichtgeburt. Mit dem Licht Deiner Augen erscheinst auch Du als Seelenlicht hier auf Erden.
    • Siehe das Augenlicht und das Licht der Seele aus dem Auge leuchtend von der Sonne, die Du bist mit Deinem 3. Chakra.

Audiodatei auch für unterwegs zum Erleben des dritten Chakras:
Rechtsklick auf HIER (Ziel speichern unter)

Ausblick auf nächsten Beitrag:

– Seelen-Begegnungs-Erfahrung »theo-retisiert«
– Woran ich erkenne, daß ich meine Persönlichkeit nicht lebe …
– Das echte Ego als „Medizin“
– Affirmation zur Seelen-Begegnungs-Qualität

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