bumi bahagia / Glückliche Erde

Die Schlüssel (7 Siegel) 2b

 

 

 

 

 

 

Entdecke die Schöpfungsentitäten in Dir – ergreife die Macht der SELBST-Schöpfung
Anregungen zum Erleben der 7 Chakren

By Jürgen Elsen

1.Chakra (Teil A)
1. Chakra (Teil B)
2. Chakra (Teil A)
2. Chakra (Teil B)
3. Chakra (Teil A)
3. Chakra (Teil B)

2. Schlüssel / Siegel (Svadisthana, Xia Dantian)

ZWEI Urquell Leben – dynamische Polarität

.

Wer sich in der Einstimmung der Verinnerlichung des »Lebensgrundes« üben konnte und wollte, angeregt durch meinen vorigen Beitrag, wird folgende Lebens-Qualitäten zumindest ansatzweise erfahren haben:

  • das Leben ist ein(e) Künstler(in): es schöpft ästhetische Zeitgemälde (Empfinden der Prozessgestalt), eine Vielfalt an Formen(reichtum) – ein Pendel, welches durch die Welten der Polarität wischt, in jedem Moment das eine neu wird und das ehmals Neue vergehen läßt (philosophisch: die Dialektik, These-Antithese-Synthese [Platon: Politeia, Hegel: Phänomenologie des Geistes, Wissenschaft der Logik]; physikalisch: Ladung (+/-), Potenzialdifferenz, el./mag. Fluß; theosophisch: Fruchtbarkeitsgöttinnen (z.B. Demeter), aber auch Shiva (neu Schöpfen und alte Form zerstören ).
  • in den fließenden Wechselzuständen spüren wir nicht nur Schönheit, sondern auch Weisheit und die Leichtigkeit im Tiefgang.
  • das Leben als rhythmische Wanderung: von einem Pol zum anderen, sich darin steigernd und dadurch eine weitere, komplexere Polarisationsebene erreichen zu können (im Leben selbst ist der Entwicklungsimpuls zugegen) hohe Bewußtseine (christlich: Geister der Weisheit, Kyriotetes und Geister der Bewegung, Dynamis), Im 2. Chakra erleben wir den Urbeginn Lebenswelt, die sich hier auf der Erde erstmals in den Pflanzen ausdrückt – während der Urbeginn des Seins (1. Chakra) sich hier auf der Erde erstmals in den Mineralien (Periodensystem der Elemente) manifestiert.
  • Wir spüren, wie wir von der Zeit(=Prozess)qualität getragen oder gewogen werden und erahnen darin das »Spiel der Götter«. Wir nehmen teil an den Kreativitätsspielen in dem wir auch das eigene Entwicklungspotenzial darin verankert sehen und Entwicklung(möglichkeit) als großartiges Geschenk erleben!
  • Die natürliche Wertschätzung des »anderen« Pols: ich schätze die Sicht in dem Einen auf das Andere – in dem Anderen auf das Eine (also KEIN KALTER, berechnender, digitaler Perspektivenwechsel, sondern Wesensatem)
  • Identität (a=b; ich bin du)

.

Woran ich erkenne, daß mir bewußt Lebens-Qualität fehlt

 

 

 

 

  • Arbeite/lebe in monotonen/kalten Umfeldern (Linearität, Gleichförmigkeit, Arbeitstakt)
  • beschäftige mich zu lange mit ein und demselben
  • bin anfällig für Infektionen/Krankheiten
  • Bewegungsmangel
  • Ess-Störungen, Allergien
  • leide unter Depressionen, Migräne, Stress, Zwänge, Süchte
  • lache eher wenig, sehe auch äußerlich eher »grau« aus (Kleidung!!!)
  • Kontaktprobleme (Zurückgezogenheit oder Aufdringlichkeit, Übergriffigkeit)
  • Libido-/Motivationsprobleme
  • voller Terminkalender (Übertaktung) – kaum Spontanität möglich
  • Bequemlichkeit, Gleichgültigkeit, egal- oder Null-Bock-Haltung

.

Leben als Medizin

 

 

übe die Atem-Einstimmung (voriger Beitrag), lerne das Leben wahrzunehmen: die Selbstverständlichkeit der Wechselzustände, das Akzeptieren von Kommen und Gehen, ja das Entdecken einer weisheitsvollen Einrichtung darinnen, die als ästhetische Schöpferkunst erlebt werden kann. Vielfalt, Formenreichtum, Perspektivenübergänge, das Leben will getanzt werden, Bewegung und Beweglichkeit erhalten aber auch das Erleben darinnen erhalten (kein stupides, taktisch-schematisch-funktionelles Bewegen).

Setze dich bewußt gewissen Wechselbädern aus (kann auch Kneipp sein 😉
Hilfreich sind vor allem auch: Qigong, Tai-Chi, Eurythmie, Bothmer-Gymnastik, Eutonie, Kontakt-Improvisation u.ä. (Trommeln, Tanzen, Plastizieren, Gärtnern, Naturerlebnisse, Entschleunigung: Zeiten zur Lebens-Erfahrung/-Begegnung, Fußbäder, gutes, direkt aus der Natur und selbst verarbeitetes, warmes Essen ist auch hier unterstützend angesagt).
Lache und Weine – spiele mit den Wechselzuständen des Lebens.
Jedes Festhalten wirkt ab einem bestimmten Punkt lebensfeindlich. Spüre den richtigen Zeitpunkt heraus…

Folgen für Dich: Das Leben wird leichter, Gelingen wird häufiger vor allem nicht so anstrengend, Lebensfreude wächst, Gesundheit wächst, Agilität und Kreativität nimmt zu, »Schlechtes« kann besser vertragen werden (Allergien nehmen ab!!) – das Leben selbst empfindest Du als Reichtum und brauchst deswegen immer weniger »äußere Reichtümer/Anschaffungen«. Du wirst zunehmend und bewußter Wanderer zwischen »zwei Welten«.

Folgen für die Gesellschaft: Wertschätzung alles Lebens, erhebliche Entschleunigung: Prozesszeiten werden in ihrer Gestalt selbst wahrgenommen und können deshalb wesensgemäß eingeschätzt werden.
Scheinprozesse /-welten gehen auf ein Mindestmaß zurück, da die Zufriedenheit durch Lebens-Erleben wächst und Surrogate unattraktiv sind.
Teilen (Sharing) wird selbstverständlich, da Schwingung, Kommen-und-Gehen »selbstverständlich« sind. Unterschiede von Arm und Reich werden bedeutungslos – jeder gibt jedem (es gibt kein Geiz ist geil mehr).
Die Wirtschaft dient den Menschen und erfüllt optimal die Bedürfnisse (es gibt keine Stolpersteine oder Mangelszenarien, z.B. durch Konkurrenz- oder Machtgebahren, die ja einem Festhalten entspringen).
Die Volksgesundheit wächst, die Kreativität und die postive Stimmung des Volkes wächst.
.

Affirmation / Mantra zum Lebens-erleben

Aus Eins wurde Zwei: Tag und Nacht,
Ein und Aus, Werden und Vergehen.
Ich träume tief, wie eines sich ins andere mischt,
sanftes Wellenwogen,
Leben pulsiert und strömt.

oder in den Worten Goethes:
Im Atem holen liegen zweierlei Gnaden-
Die Luft einziehen, sich ihrer entladen.
Jenes bedrängt, dieses erfrischt,
so wunderbar ist das Leben gemischt.
Drum danke Gott, wenn er dich presst,
und danke ihm, wenn er dich wieder entlässt.

Ausblick auf nächsten Beitrag (3a):

– »Ich kann Dich nicht mehr riechen«!!
– Ego – oder das Ding mit der eigenen Sonne ?!
– Dr. Jeckyll und Mr. Hide – Egosplitting im PSE ?
– Einstimmung 3. Schlüssel (Chakra)


5 Kommentare

  1. petravonhaldem sagt:

    Leben als Medizin.
    Wie schön.

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  2. Diese Worte sollte man verinnerlichen und Realität werden lassen .

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  3. Thom Ram sagt:

    Juergen, ich schicke ein dickfettes Kompliment, durchwirkt mit Dank ueber den Teich.

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  4. Danke, freut mich natürlich, wenn hier etwas mitschwingen kann 🙂

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