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Sehen ohne Augen

Mit verbundenen Augen Farben erkennen? Eine vorgehaltene Zeichnung nachzeichnen? Ganze Buchtexte lesen? Radfahren so, wie Normalo, da sind Hindernisse, kein Problem? Nochmal. Alles bitteschön mit 100% optisch dicht verbundenen Augen?

Hatten wir schon mal. Hier.

Meine Miniklasse engellisch lernen wollender wilder Indonesier Kids (Alter 8 und 9) regte mich gestern an, dette Dingn auszuprobieren. Sollten sie dranbleiben wollen, sollte es mir gelingen, mir das Vorgehen methodisch sinnvoll zu gestalten, sollten sich ähnliche unseren Superwissenschaften  unmöglich scheinende Erfolge einstellen, dann werde ich artikelig darüber berichten. Garantiert. 

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Hier nun eine weitere Auffächerung. 

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Wahrlich. Wir bewegen uns in einer Phase rasanten Wandels. Wer ihn wahrnehmen will nicht, der wird in weiterem altgewohnten Uebungsfeld sich wiederfinden. Wer ihn wahrnehmen will, wird weniger oder mehr elegant das Neue Zeitalter NZ mitgestalten; tut es schon jetzo dadurch, dass er seine Gedanken auf Gebiete lenkt wie hier als Beispiel vorgegeben.

Grad in voller Lebensfreude,

Thom Ram, 18.12.2018

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Ceterum censeo, pecuniam regandi esse delendam.

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9 Kommentare

  1. Bernardo sagt:

    MEINE LIEBEN
    HERZLICHEN DANK
    Das ist der Beweis, dass wir Menschen Fähigkeiten haben, welche entdeckt werden wollen.

    Gruss aus der Schweiz
    Bernardo

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  2. haluise sagt:

    das kann man auch in Deutschland erfahren:: BeTeWi Akademie bei Katharina Friedrich
    Kinder lernen es leicht, Erwachsene nicht so leicht …

    Kati sagt, es funktioniere über den Sehstrahl (von dem auch Anastasia berichtet hat) … luise

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  3. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  4. Vollidiot sagt:

    Statt wirklich sehen zu wollen, also wirklich wahrnehmen und Empfinden – bis zur Erkenntnis – dieses Werkzeug so zu gebrauchen, wie es schlicht notwendig ist und auch angelegt, wird hier dem Trend lieber nicht sehen wollen und zu verdrängen der Turban aufgesetzt, oder die Mitra, egal.
    Der Mensch in seinem dumpfen Drange……
    „Erleuchtung“ durch Dunkelheit und Nichtgebrauch von Gaben, die der dringenden Erarbeitung von Qualitäten harren, die dieses Manipulationselend bearbeiten und beseite schieben könnten.
    Das paßt in die heutige Zeit.
    Entschuldigt die Störung………………….

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  5. Thom Ram sagt:

    Volli 15:14

    Hat jemand postuliert, Kinder (und Erwachsene) mögen ihre Augen nicht gebrauchen? Hat jemand das Sehen mittels Augen klein gemacht?

    Ich habe das Vid, zugegeben, nicht von a bis z angeschaut. Spricht da jemand von Erleuchtung, die man durch inneres Sehen erlangen könne?

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  6. jpr65 sagt:

    Vollidiot
    19/12/2018 um 15:14

    Hier geht es um erweiterte Sinneswahrnehmung und mehr. Wenn man schon alles mit den „Normalen Augen“ sieht, dann bleibt die andere Wahrnehmung außen vor. Wird dann ja nicht gebraucht.

    Und der Versuch ist so einfach, den kann jeder nachmachen. Und scheitern. Aber das heißt nix.

    Um beim Basketball einigermaßen gut den Korb zu treffen, muß man jahrelang üben und immer weiter trainieren, um die Trefferquote zu halten.

    Zuerst denkt man auch, das klappt nie. Aber die anderen können es ja, also muss es irgendwie funktionieren.

    Also, Übung macht den Meister und die einen könnens besser und lernen schneller, die anderen schlechter und lernen langsamer.

    Manche schaffen es gar nicht. Macht ja auch nix. Jeder hat seine Fähigkeiten.

    Probieren geht über studieren!

    Aber die, die es können, die Beweisen damit die Existenz weiterer Sinne. Wie auch immer die funktionieren.

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  7. Vollidiot sagt:

    Ich sehe die im Lotossitz Sitzenden und hopsen.
    Es wurde fleißig geübt.
    Der Meister Maharishi hatte nämlich gesagt man könne schweben.
    So, oder so ähnlich.
    Sie, die Übenden, bekammen eine sackriche Gesäßmuskulatur.

    Das erinnert mich an die Geschichte vom Vermächtnis des Vaters, das er den 3 Söhnen übergab.
    Sie hatten einen Weinberg und als der Vater starb, da sagte er, also gerade noch rechtzeitig vor seinem Ende, diesen Dreien ein Geheimnis.
    Er erzählte, daß im Weinberg ein Goldschatz vergraben sei. Er war dann sehr erschöpft und die Söhne bedrängten ihn den Ort zu benennen.
    Trotz allen Bemühens und Anstrengens – der Vater verstarb bevor er den Ort noch nennen konnte.
    Die Söhne begannen den Weinberg umzugraben. Sie taten das jeden Tag, mit großem Fleiß und noch größerer Hingabe.
    Indes vergingen die Jahre, einen Schatz hatten sie aber nicht gefunden.
    So standen sie eines Tages zu dritt an ihrem Weinberg und betrachteten die Pracht der vollen Reben und deren kräftigen Wuchs und sprachen zueinander wo denn noch der Schatz begraben sein könne. Alles hätten sie mehrfach und tief umgegraben und nicht ein Körnlein Gold gefunden.
    Sie schüttelten den Kopf und ließen ihre Blicke über den Rebhang gleiten; unvergleichlich sah er aus.
    Die anderen Weinberge in der weiten Umgebung sahen armselig gegen den Ihren aus.
    Da dämmerte es dem Ältesten wo der Goldschatz begraben war und sie ihn doch gefunden hatten…………………

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  8. Thom Ram sagt:

    Volli

    Mea culpa. Hätte wohl den gansen Film schau an en müssen.

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  9. Thom Ram sagt:

    Volli und Mitleser.

    Möchte betonen. Wenn einer schweben lernen will und das übt, so sage ich: Gut so. Sollte es gelingen, auch gut. Wenn nicht, auch gut. Genau so gut, wie wenn einer auf dem Hochaus ohne Netz und Seil die zusätzlichen 30m der Antennenanlage raufhangelt und dort oben sich mit einer Hand haltend, 200m über Grund, baumeln lässt.

    Nicht gut ist – und ich meine, von dem sprichst du – wenn schwebegeübt oder hochgehangelt wird mit einer anderen Absicht, denn die, zu schweben oder hoch oben rumzuturnen. Wer Solches tut, mit vorgespiegelter Aussicht, sich dadurch irgendwo besonders zu entwickeln, ist auf dem Holzweg.
    Tun….und Entwickelung erfolgt von selbst.
    Entwickelung wollend etwas tun….töricht.

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