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Frühsexualisierung / Heiliges Liebesspiel

Ich stelle vor zuerst die Antipode.

Wir waren zu Besuch bei guten Bekannten im Inneren Balis, auf Höhe, da es auch mal empfindlich kühl sein kann, erwärmten uns am guten Holzfeuer, setzten uns, assen Süsskartoffeln, tranken gutes Wasser dazu und unterhielten uns über einfache praktische Dinge.

War da ein zerschlissenes Sofa, und darauf setzten sich zwei Kinder, nämlich ein Junge und ein Mädchen. Es ist lange her, die Kinder waren älter als 5, jünger als 9, genau habe ich dieses nicht mehr im Gedächtnis. Vielleicht waren sie sieben Jahre alt.

Sie rückten näher, und sie legten sich zusammen hin. Sie umarmten sich. Ihre Gesichter waren rein und froh. Sie streichelten sich, und sie suchten Nähe auf anmutige Weise ganzkörperlich.

Das dauerte eine schöne Weile, meine Erinnerung sagt, gute 10 Minuten. Danach spielten sie mit anderen Kindern.

Es war Liebessspiel. Es war ein Austausch. Ganz leise benied ich die Beiden. Es war ein liebevoller Austausch, vielleicht etwas verbrämt mit Sehnsucht. War da Sexualität? Ich bin weit davon entfernt, Sexualität definieren zu können. Nach meinem damaligen Empfinden war da ein leises gegenseitiges Begehren mit drin.

Pornoverkäufer, welcher die Szene gefilmt hätte, könnte sie perfekt als Auftakt zu Perversem missbrauchen. Missachtend die Heiligkeit liebevoller Zuneigung, Missachtend heiligen Austausch, missachtend  keimende Sexualität (was ist Sexualität, ich bin da zurückhaltend), welche gepaart ist mit gegenseitigem Respekt.

Kranker Betrachter des Filmes des Pornoverkäufers wird die Frage Quälen, ob der kleine Junge ein steifes Pimmelchen gehabt, und ob das hübsche Mädelchen was in seinem Scheidelchen gespürt habe.

Ich beobachtete das Geschehen von A bis Z. Ich habe meine kleinen Perversitäten in Sachen Sex. Wer nicht, bittschön? Doch beim Betrachten dieses Geschehens waren in mir Wohlgefallen und freudig erregter Friede. Warum? Weil sich die beiden Kinder Freude und pulsierenden Frieden schufen.

Und so leite ich von heiliger, natürlicher, menschlich – kindlicher Begegnung über zu dem, was heute angerichtet wird in der BRD. Ob in anderen Gegenden auch, das ist mir noch wenig bekannt.

Zitat.

„In einer katholischen Kita in Köln wurde nun bekannt, dass mindestens vier Mädchen über längere Zeit hinweg sexuell misshandelt wurden. Die Täter: fünfjährige Kindern aus der Kita.“

Und.

„Wie die Eltern laut der Kölner Rundschau mitteilten, seien diese dem Kind durch zwei Jungen der Einrichtung durch Stöcke, die sie ihrer Tochter in Vagina und Anus gesteckt haben, zugefügt worden.“

So du das Ganze lesen möchtest, in Prawda TV:

Frühsexualisierung: Sexuelle Übergriffe in Kölner Kita gemeldet – zwischen Kindern

.

Ich gebe zu, dass mich der Affe laust.

Wären die Jungs 15 Jahre alt gewesen, oder, viel perverser, 10, ich hätte es noch geschluckt als „irre, aber das gibt es“. Dass die Jungs 5 und die Mädels 3 gewesen sein sollen, das lässt mich die Restoption aufrechterhalten, dass es sich um eine schnöde aufpeitschensollende Falschmeldung handle. Restoption habe ich gesagt.

Einem dreijährigen Mädchen das im Artikel Beschriebene antun? Die Täter im Alter von 5?

Dass gewisse Polanski es taten an deutschen Mädchen, anno 44 oder 45, sie waren über 12 Jahre alt, die Mädchen, Stange unten rein, beim Bauchnabel raus, hurra, und Brüstchen per Säge abschneiden, bingo, und vielleicht wahrscheinlich vermutlich und natürlich nur verschwörungstheoretisch nachgesagt nicht nur Polanski; auch 100000 mal zuviele gewisse Nichtpolanskische finden solch wohltuende Operationen sagenhaft lustig. Auch heute noch. Unter Kirchen. In Schlössern. Seit Zehntausend Jahren, da es den Brüstchenabschneidern und Stangen Reinbolzenden gelang, die Menschen, welche von Natur aus gut sind, in Tiefschlaf zu versetzen, es best gutgläubigst zu übersehen, da ja Herolde damals und in neuer Zeit die Medien davon nix berichteten. Es war das Kali Yuga, das finstere Zeitalter.

Und heute kann ein Jeder im Netz lesen, dass Fünfjährige Dreijährige auf genialste Art in Panik versetzen können. Ein Jeder, der Solches zur Kenntnis zu nehmen sich weigert, macht sich zum Mittäter, da er einfach in seinem scheinbar gesicherten Umfeldchen weiterhin Kartoffel zu fressen können meint, statt als Mann, oder auch als Weib in die Schule zu gehen, eine Genderlesson sich reinzuziehen und zu sagen: „Hallo. Mein Kind ziehe ich da raus. Sind Sie vollkommen verrückt oder verrückt vollkommen, Sie Superpaedagoge Sie?“

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Wegschauenden wird ihr Wegschauen Leid tun. Sie werden unsanft geweckt in heutigen Tagen, geweckt werden in nur Wochen und Monaten. So mein Unkenruf.

.

Was unser Einer tat…wir haben gemahnt. Mehr kann man tun?

Ja und ja und ja. 

Wir können weiterhin in uns selber aufräumen, und wir können weiterhin in unserem irdischen Umfeld das Möglichste tun. Dem unmöglichen Nachbarn einen herzlich gemeint guten Tag wünschen. Den Steuereintreiber zu einem Kaffee einladen. Auf der Autobahn dem Drängler höflich den Vortritt lassen. Ja, haha, und die Lügner und Leugner oben eindecken mit Brief und Mail, immer höflich, doch auf zu erwartende Konsequenzen ihres Tuns hinweisend.

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Allen Kindern, die in Panik sind, ein klarer Stern der Erlösung erscheint ihnen.

Leser. Denke dies. Denke noch viel mehr. Sehe Kinder in deinem Geiste, welche froh und frei spielen und lernen, welche sich inspirieren, welche umgeben sind von guten, freundlichen Erwachsenen. 

Ein jeder in reiner Form gedachte Gedanke hat die Tendenz, sich hier zu manifestieren.

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Thom Ram, 14.12.06

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.

 

 


6 Kommentare

  1. fred sagt:

    @ Tom

    Ich stimme Dir vollends zu. Ich kenne die Berichte meiner Eltern die den Krieg als Erwachsene mitgemacht haben von den Greultaten der Eroberer von D.. Und fremde Berichte.

    Einen Unterschied möchte ich bei Deiner Aufzählung bemerken: Man kann dem Nachbarn freundlich gegenüber treten, man kann dem Drängler den Vortritt lassen, etc.. Dabei „bricht man sich keinen ab“.

    Ich traf vor ein paar Jahren einen Pfarrer der meinte ich müsse bei allem was ich negatives selbst erlebt habe doch nun vergeben können.

    Irrtum.

    Ich richtiger Weise: Nein das kann ich nicht weil es nicht geht. Ich habe wie immer Recht.

    Die Auflösung: Ich kann dem Folterer nicht vergeben, wenn ich auf der Streckbank liege und unter Qualen „voll gestreckt“ werde und dann auch noch Vergebung winseln. Ist nicht mein Naturell.

    Der Pfarrer und die Masse der anderen haben keinen Unterschied gemacht, ob eine Missetat zeitlich zurück liegt oder noch andauert.
    Der Pfarrer gab mir schweren Herzens recht, weil er einsah, dass ich recht hatte und er es nur noch nicht so, nämlich wie es wirklich ist, gesehen hatte.

    Der „Steuereintreiber“ wird von mir immer, bis ich in der Kiste liege, bereits nach geltenden Unrecht berechtigte, und zusätzlich weitere nach gelten Unrecht bereits zu Unrecht erhobene Steuern beitreiben wollen.

    Es ist daher gar nicht möglich etwas zu vergeben was andauert, vergeben kann man höchstens etwas was abgeschlossen ist.

    Ich werde daher NIE mit einem „Staatsdiener“ der gegen mich ja grundsätzlich eingestellt ist, denn er dient den Staatsinteressen nicht etwa den Volksinteressen, und ich gehöre meinem Volke an und gehöre nicht etwa dem Staat wie dieser meint, der mich bis zu meinem Tod stets aufs neue unmoralisch und rechtswidrig bereits nach geltendem Unrecht zu quälen beabsichtigt, vergeben. Ich kann das sowieso nicht. Aber bei andauernder Gräultat kann man eben logischer Weise, als Mensch, andere Inividuen mögen anders empfinden, nicht vergeben.

    Wenn also einer jungen Frau bereits eine Brust abgeschnitten wurde, wie soll die während des Abschneidens der Zweiten, unter unsäglichen Schmerzen bereits ihrem Peiniger vergeben können. Das kann sie auch nicht, denn selbst nach Abschnitt der zweiten Brust kann sie das nicht, dann bekommt sie eine Eisenstange in die Scheide eingeführt die zum Bauchnabel herauskommt nur weil sie Deutsche ist.

    Es gibt also Peiniger denen man Zeit seines Lebens nie vergeben kann.

    Außerdem gehört vor das Vergeben die Einsicht, wegen falschen Handelns und die Garantie, nein das geht natürlich nicht, aber das Versprechen alles zu tun zur Vermeidung der Wiederholungsgefahr.

    Komplizierter wird es bei Kindern. Wohl allen Kindern und mögen die der Vergewaltigung durch Schule und Staat bestmöglich wiederstehen können.

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  2. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  3. Irmie sagt:

    Nein bestimmte Dinge können nie vererben werden. Sie sind zu krank.

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  4. STEFAN MATUN sagt:

    Hat dies auf My Blog rebloggt.

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  5. jpr65 sagt:

    Man will in Deutschland jetzt die Kleinsten mit Gewalt in die Sexaulisierung zwingen.
    Mit fatalen Folgen, natürlich. Es gibt da explizite Aufklärungsbücher für Kindergarten und Kita. Also für Kinder von 1 bis 6 Jahren.
    Das ist nicht mehr hinzunehmen. Aber viele verschließen ihre Augen immer noch…

    Was muß noch passieren?

    Die Sexualität erwacht mit der Pubertät. Und das ist auch gut so und so soll es auch sein.

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  6. fred sagt:

    Und was kann man dagegen tun? Bei Schulpflicht.

    Nichts, oder? Der Staat nimmt einen die Kinder weg.

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