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Hassprediger Jesus / Das Christentum als mystische Tatsache

Neu wurde auf bb empfohlen, eine Arbeit mit dem Titel „Verflucht sei Jesus“ zu lesen, zu erklickern hier.

Ich habe den ersten Abschnitt gelesen. Ich fühlte mich nach wenigen Sätzen vereinnahmt von Scheingescheitem, und ich fühlte mich umwunden von gierigen Tentakeln. Einen verdammten Scheiss lese ich weiter eine Schrift, die mich auf diese schwarze Art und Weise zu vereinnahmen versteht mit einigen wenigen sirenenschönen Sätzen schon. 

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Joshuas Worte und Taten, die mir bekannt sind, sind mir heilig.

Sein Kreuzestod ist Teil der stinkenden Weltlügen, welche Milliarden von Menschen niederhalten. Sein Kreuzestod und das ganze verdammte kirchliche Schuldgezerre an den Menschen, inszeniert von wirklich Schwarzen, hat mit den Worten und Taten der Legende Joshua so viel gemein als wie ein Eisberg mit der Sonne.

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Und hätte der Joshua, den ich meine, nicht hier inkarniert gelebt…so what? Der Inhalt ist es, der zählt, der Inhalt der Botschaft der legendären Gestalt.

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Angela hat auch angebissen. Was Angela schreibt, ist saumässig viel umfassender, als was ich zum Thema senfen könnte. Danke, Angela.

Thom Ram, 05.12.06

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Autorin: Angela

Ich habe ein bisschen in „Verflucht sei Jesus“ gelesen . Das ist alles aus der Geschichte entnommen, aber die Essenz von Jesus Lehre geht meiner Ansicht nach dabei verloren. (Yepp, dies ist wohl anzunehmen, teuflisch lach haha. Thom Ram)

Ich habe vor einigen Jahren mal einen Artikel über Jesus aus gnostischer Sicht geschrieben und füge ihn hier ein: ( Die Formatierung ist etwas seltsam, ich hatte den Text gespeichert und schaffe es nicht, den Anblick zu ändern)

Weihnachten, das große Fest aller Christen steht vor
der Tür und obwohl viele Menschen , – mit guten Gründen, – den
Wahrheitsgehalt der Geschichte von Geburt, Kreuzigung und Auferstehung
des Jeshua Ben Joseph bezweifeln, gibt es aus meiner Sicht noch
das „Gedankenkonstukt“, der Jesus-Geschichte, welches aus
authentischen Sätzen, Mythen und Erzählungen entstanden ist und
eine eigene Realität und Gültigkeit besitzt. Persönlich bin ich nicht

im christlichen Glauben
aufgewachsen. Meine Eltern waren waren Freidenker und traten
allen geistigen Richtungen sehr aufgeschlossen entgegen , und so
kam ich früh mit asiatischen Lehren und dem Buddhismus in
Berührung.

Und doch hat mich die Gestalt des Jesus von Nazareth
stets fasziniert. Auch die gnostischen Lehren zogen mich sehr an,
und so denke ich, dass es für Menschen aus dem christlichen
Umfeld vielleicht interessant sein könnte, die Person Jesus von
einer anderen Warte aus zu betrachten, als sie die christlichen
Kirchen über Jahrhhunderte hinweg gelehrt haben. Die Quelle
stammt aus der gnostischen Schule RSE ( Ramthas school of
enlightenment)

Die Menschen, welche zur Zeitepoche von Jesus
lebten, wurden von Aberglauben und Angst beherrscht. Sie hatten
vergessen, dass sie selbst göttliche, machtvolle Wesen sind und
suchten bei Priestern, Propheten und Schriftgelehrten nach
Antworten und Schutz. Sie glaubten, Gott zu lieben, doch eines
konnten sie nicht erkennen, und viele Menschen können das bis
zum heutigen Tage nicht: Solange Angst im Bewusstsein kreist,
wird niemand Liebe empfinden können, sie schließen einander aus.

Jesus wurde nicht zur Erde GESANDT, er kam, um
uns daran zu erinnern, dass Gott nicht außerhalb von uns ist,
sondern in uns lebt. Dieses Wissen verlor er niemals und seine
Worte legen Zeugnis davon ab .In der Periode zwischen seinem 12. und 30.
Lebensjahr, einer zeitlichen Lücke in den späteren Aufzeichnungen, reiste er durch viele Länder, z.B. auch Indien
und studierte die großen Lehren seiner Zeit. Durch seinen einfachen und unkomplizierten Geist
erkannte er, dass die Wahrheit sich in seinem Inneren befand. Es
erfüllte ihn mit einer großen Liebe zu allem, was lebt , und gab ihm die Macht, zu manifestieren und Wunder zu wirken.

Wer auf dieser Ebene geboren wird, hat es sehr
schwer, sein angeborenes inneres Wissen um die Zusammenhänge und
das Wesen des Menschen aufrechtzuerhalten. Die Schwingung des
begrenzten Denkens der Erdbewohner ist allgegenwärtig und
beeinflusst jeden auch noch so reinen Geist. Deshalb ging Jesus für 4O Tage in die Wüste, um
sich selbst zu begegnen und sich von allen Versuchungen zu
reinigen.Er kam mit einer großen Klarheit zurück und die gab ihm die Kraft, sein Wissen zu lehren und seinen Weg zuende zu gehen.

Obwohl er seine Jünger ständig lehrte, „alles,
was ich getan habe, könnt ihr auch tun“, verstanden sie ihn
nicht wirklich. Sicher war es auch schwer für sie , denn
Generationen lang waren sie immer unterrichtet worden, dass ein
großer Gott über ihnen thront und sie seine Diener wären. Dieses
Denken ist auch heute noch in vielen Menschen vorhanden, nicht
nur in Christen, beginnt sich aber in unserem Zeitalter allmählich aufzulösen.

Niemals sprach er von sich als dem EINZIGEN Sohn
Gottes. Im Gegenteil betonte er immer wieder seine Ansichten mit
den Sätzen: “ Der Vater und ich sind eins .. auch ihr seid
Söhne Gottes, wisset, dass der Vater in euch wohnt und dass
auch ihr mit ihm eins seid….Was ich getan habe, könnt auch ihr
tun, denn der Vater in uns ist die Macht, die alle Dinge ist und tut…“ usw.

Seine Jünger aber waren außerstande, solche Sätze
zu verstehen und gaben später diese Gedanken, die für das ganze
Christusverständnis so wesentlich sind, vollkommen auf.

Im Verständnis der meisten seiner Anhänger
entschied sich Jesus den Kreuzestod zu sterben, um seinen
Mitmenschen zu zeigen, dass es möglich ist, den Tod zu
überwinden. An den drei Tagen nach seinem Tod erschien er seinen
Jüngern und gab ihnen die Anweisung, das zu leben und zu lehren,
was sie bei ihm gelernt hatten. Sie sollten ein Beispiel und ein
Licht für die Welt werden und allen Menschen zeigen, dass das
„Königreich des Himmels“ inwendig in ihnen sei.

Diese Darstellung ist die Version des Gedankenkonstrukts,
welches durch Abermillionen Anhänger um das Geschehen herum
gebildet wurde. In Wirklichkeit durchwanderte Jeshua ben Joseph
die zivilisierte Welt seiner Zeit und beendete seine Tage nicht
im physischen Alter von 33 Jahren. Doch wenn es die Geschichte
von der Kreuzigung, von Christus, der für unsere Sünden
gestorben ist, nicht gegeben hätte, hätte es keine Versklavung
geben können, weil sich die christliche Religion auf den Tod
gründet. Joshua ben Joseph aber sprach über das Leben. Vielleicht war die Zeit einfach noch nicht reif
genug für Jesus brilliante Lehren, seine Jünger jedenfalls haben ihn gründlich missverstanden.

Sie vermischten das Denken ihrer Zeit mit Jesus Lehren und begannen zu verkünden, dass Jesus der
EINZIGE Sohn Gottes war. Sie verehrten ihn und betrachteten ihn
als ihren Erlöser. Das war, – und ist , – eine grobe
Verfälschung seiner Lehre und in den folgenden Jahrhunderten
leisteten die Kirchen ihren Beitrag zu einer ungeheuren
Versklavung der Menschheit.Auch heute noch wird Jesus meist als Leidender am
Kreuz dargestellt und das hat einen tiefen Sinn. Es ist eine
psychologische Wahrheit, dass man einen Menschen leichter
beherrschen kann, wenn man Angst-und Schuldgefühle in ihm auslöst.

Jesus WAR ein Erlöser, aber NUR FÜR SICH SELBST. 
Sein Wissen erhielt er nicht aus Schriften und Büchern, sondern
nur aus seinem Inneren, seinem göttlichen Kern. Er folgte seiner
göttlichen Stimme und lebte das, was er erkannt hatte.

Trotz der Einschüchterung der Tempelpriester hatte er keine Angst, seine
Erkenntnisse auszusprechen und unbeirrt seinen Weg zu gehen.
Niemals lehrte er irgendwelche Vorschriften, Dogmen oder
Rituale.Er wusste, dass die Essenz eines jeden Menschen
göttlich ist und dass alle Menschen die Macht und die Kraft,
haben, über ihre Begrenzungen von Angst und Schuld
hinauszuwachsen. So ist Jesus zu einem großen Ideal für die
Menschheit geworden und wir können ihn lieben und als ein
Beispiel betrachten. Doch noch mehr sollten wir das Göttliche IN
UNS SELBST
 lieben, damit wir das werden können, was er in sich verwirklichte.

Angela

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57 Kommentare

  1. jpr65 sagt:

    So sehe ich das auch.

    Bis auf Eines:

    Wir wissen nicht, wer die Verfälschung von Jesus als EINZIGEM Sohn Gottes eingebaut hat in das Neue Testament. Und daß er für UNS gestorben sei, um UNS zu erlösen.

    Darauf bauen Schuld, Sünde und Sühne der Kirche auf.

    Das kann auch später durch die Kirche hineingefälscht worden sein, in das Neue Testament. Daß die originalen Schriften verloren gingen, spricht für mich eher für diese These.

    Aber das ist egal.

    Jesus kam zu uns, um uns zu erklären, daß alles Wissen in uns steckt, und daß wir unglaubliche Fähigkeiten entwickeln können, wenn wir konsequent den Weg der Liebe gehen.

    Und die CHRISTUS-Energie fest in uns verankern. Das ist möglich, wenn man seine Ängste genügend kontrollieren kann und eine gewisse Mindestschwingung erreicht hat.

    CHRISTEN sind dann die, die die CHRISTUS-Energie fest in sich verankert haben und sie nutzen. Zum eigenen Wohl und zum Wohle aller anderen.

    Deshalb sagte er dann ständig:

    Habt keine Angst
    Liebt euren nächsten wie euch selbst

    Also:

    – Angst abbauen
    – Selbstliebe aufbauen
    – Schwingung erhöhen durch in der Liebe leben
    – CHRISTUS-Energie fest in sich verankern

    Wenn man in seiner Schwingung wieder abfällt, weil man sich durch Angst, Hass, Wut und andere niedrige Gefühle runterziehen lässt, dann kann man diese Verbindung zur CHRISTUS-Energie wieder verlieren.

    Da macht aber nix, dann steigt man halt bei den drei ersten Punkten wieder ein.

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  2. jpr65 sagt:

    Als Jugendlicher war ich in der katholischen Kirche sehr aktiv, auch Meßdiener.

    Erst als ich meine spätere Frau kennenlernte, die evangelisch war und eine andere Sicht auf das Neue Testament hatte (die andere Probleme nach sich zieht…), fing ich an,

    das zu hinterfragen, was die Priester uns über die Bibel erzählten.

    Denn das war zum Teil das Gegenteil von dem, was in diesem bereits verfälschten Neuen Testament stand.

    Den „richtig katholischen“ hat man das selber denken abgenommen, die fragen lieber den Priester.

    Die Evangelischen arbeiten zwar mit dem Neuen Testament, aber die ganzen Widersprüche, die darin (mittlerweile) enthalten sind, die werden nicht thematisiert. Und den rachsüchtigen Gott gibt es auch in der evangelischen Kirche.

    Und natürlich werden in beiden Kirchen die satanischen Rituale in Messe und Gottesdienst gepflegt. Menschenfleisch essen und Blut trinken…

    Das hat mit den Lehren Jesu aber auch gar nix mehr zu tun…

    Wenn man ohne die Indoktrination der Kirchen mal im Neuen Testament liest, dann kann man die Essenz der CHRISTUS-Lehre noch herausziehen.

    – Gott liebt alle Menschen, ohne irgendwelche Bedingungen.
    – Sünde und Schuld existieren nicht für Gott, Sühne ist demnach auch unnötig
    – Wir sind alle Gottes Kinder und sehr mächtige Wesen
    – Jesus ist einer von uns, der bereits zu sich SELBST gefunden und die volle Verbindung in die CHRISTUS-Energie hat
    – Und weil Jesus unsterblich ist, sind wir es auch
    – Reinkarnation, darüber hat Jesus nie gesprochen, im NT. Vielleicht, weil ein Römischer Kaiser alles dies hat streichen lassen, aus dem NT?

    Um wieder zu uns selbst, zu UNSEREM SELBST zu finden, sollten wir folgendes tun:

    – Angst abbauen
    – Selbstliebe aufbauen
    – Schwingung erhöhen durch in der Liebe leben
    – CHRISTUS-Energie fest in sich verankern

    Dann kommen wir wieder in unsere Macht. Und je mehr wir in der Liebe leben, desto mehr wird es hier das Paradies auf Erden, für uns selbst und auch für die anderen.

    Das ist das Wesentliche. Oder habe ich etwas vergessen?

    Alle Gleichnisse kreisen um diese Themen, die Gleichnisse erklären, wie man das vor 2000 Jahren im Alltag umsetzen konnte. Und das allermeiste kann auch heute noch verstanden werden.

    Alles, was nicht zu diesen Punkten oben passt, das ist wohl verdreht oder bewusst verfälscht worden.

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  3. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  4. wahrheitssucher777 sagt:

    Jesus, der Sohn des Demiurgen, kann man nicht zum Arier machen, deswegen bleibe ich bei den germanischen Göttern, Externsteine und so, meinen persönlichen unzwangschristianisierten und reinen „Christus“, meine Verbindung mit dem Lichtmeer Allvaters, das arische Internetz und wenn ich etwas ahne oder fühle, was ich nicht verstehe, so findet man auch zwischen spirituellen Sackgassen die Hinweise, welche es einem erklären.
    Wer aber einen exoterischen Vordenker braucht, der ihm sagt, was er über Dinge denken soll, die er gar nicht verstehen kann, der ist ein leichtes Opfer und das kann ruckzuck im gefallenen Engel enden und dient dem Demiurg Jahwe.

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  5. Norbert Fuchs sagt:

    Jpr65
    Geheimnisse um Jesus Christus-Amici di Dirk Östereich Das Neue Testament ist Buddhas Testament http://www.germanische .de
    Was machen denn die total friedlichen Demos in Paris

    Gruß Norbert FUCHS

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  6. mattacab sagt:

    Super- Doch wir wissen wer die fälschungen erbracht hat- Wer sich auf einen Thron setzt und sich auf einer Stufe mit Ihm stellen möchte-wir wissen auch wer das böse als gut verkauft-Wir wissen auch wie aus Legion die Religionen wurden u.s.w
    Wo zwei oder drei in seinem Namen versammelt sind ist Er mittendrin!

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  7. Hawey sagt:

    @Angela
    Sehr schön beschrieben Danke. LG Hawey

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  8. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  9. Wolf sagt:

    Man müßte sich doch die Mühe machen und die nötige Konzentration aufbringen, den dargebotenen Text zu Ende zu lesen, bevor man auf die Schnelle seine Meinung kundtut. Es handelt sich zugegebener Maßen um sehr trockene Lektüre. Die Formulierung des Texts läßt an vielen Stellen Empörung und Wut durchschimmern. Doch welcher ehrliche Forscher wäre nicht erbost, aufgrund solcher Erkenntnisse. Zum provokativen Vergleich möchte ich das zensierte Thema „jüngste, konstruierte deutsche Vergangenheit“ in den Raum stellen. Ich habe mir die Arbeit gemacht, die Zitate anhand verschiedener Textquellen mehrfach zu überprüfen. Eine zeitraubende Angelegenheit. Daß man eine Meinung kundtut, ohne den Text tatsächlich gelesen zu haben, enttäuscht mich. Vermutlich liegt es an der Bequemlichkeit der Menschen, die sich ihre akzeptiere Meinung am liebsten gegenseitig bestätigen und Abweichler aus ihrem Nest verstoßen.

    Es liegt keineswegs in meiner Absicht, den zum Lesen angebotenen Text als absolute Erkenntnis bzw. neue Doktrin darzustellen. Aus meiner Sicht handelt es sich dabei um einen seer bemerkenswerten Blickwinkel, der einen frischen, psychologischen Blick auf menschlicher Ebene auf die verkrusteten Legenden der Bibel wirft – zumindest, wenn man den Text aufmerksam zu Ende liest.

    Vielen Dank an Thom für die Präsentation des Themas!

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  10. Wolf sagt:

    Zur Verbildlichung des in der Bibel geschilderten „großmütigen“ Charakters des „Joshua“ greife ich ein Zitat aus dem Text heraus:

    „Er verfluchte im cholerischen Ärger einen unschuldigen Feigenbaum zu Bathanien.“

    Matthäus 21:18f
    18 Des Morgens früh aber, als er in die Stadt zurückkehrte, hungerte ihn.
    19 Und als er einen Feigenbaum an dem Weg sah, ging er auf ihn zu und fand nichts an ihm als nur Blätter. Und er spricht zu ihm: Nie mehr komme Frucht von dir in Ewigkeit!

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  11. Wolf sagt:

    zu [Wolf 04:09]

    Der arme Feigenbaum!

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  12. Wolf sagt:

    Ein weiteres lesenswertes Zitat:

    „Diesen ganz fürchterlichen Hass sowie die eigenartige Bindungslosigkeit an reale Gegebenheiten kompensierte der Psychopath Jesus seelengesetzlich durchaus folgerichtig mit gleichzeitiger Empfehlung einer völlig irrealen fiktiven Liebeslehre, die weder er selbst vorzuleben vermochte noch irgend ein anderer nachleben könnte.
    Vielleicht erklären sich seine destruktiven Verwerfungen aus den Drangsalen seiner eigenen Jugend, die nicht völlig unbeschwert gewesen sein dürfte, gilt er doch nach jüdischer Tradition als der aus einem Gewaltakt hervorgegangene „Sohn der Maria“. Auch die Muslime nennen Jesus „Isa Bin Marjam“. Dies sind unzweifelhafte Hinweise darauf, dass er als uneheliches, also eigentlich vaterloses Kind zur Welt kam – ein im damaligen Judentum nicht einfaches Los. Die extreme Anbindung an den von ihm visionär erschauten Geistvater im Himmel als Ersatz eines wahren leiblichen Vaters hätte damit ebenfalls eine sehr verständliche Erklärung gefunden.“

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  13. Arno Energieheiler sagt:

    Wer war Jesus wirklich ,er ist Inkarniert auf diese Erde , wie alle Menschen hier , und was hat man davon gelernt nicht viel , ich habe viele Telepathische Gespräche mit bekommen , auch von Luzifer und Erzengel Gabriel ,Jesus war nur Scheintot denn die sagten auch wer wirklich tot ist kann nicht mehr zum leben erweckt werden , über Jesus gibt es viel aber es ist nicht alles die Wahrheit , was ich aus der Telepathie mitbekommen habe müßte Jesus zu den Schöpfer Uropa sagen , denn er Stammt aus der 2 Generation ,darum kann er auch ruhig sagen mein Vater und ich sind eins , das kann auch jeder andere sagen ,die Bibel ist in Wirklichkeit etwas Wahrheit und Legende und ein Blutbuch , denkt mal wie viele Kriege da Geschrieben sind , Moses gehört auch zu der Geschichte , denn er war der Sohn von einer Pharaonen Tochter und der Vater ein Israeli ,
    Die heutigen Kirchen sind alle Negativ das ist so gewollt von der Kirche weil man Negative Menschen viel einfacher Manipulieren kann .
    Warum wohl wurde die 11 Lebensregel von Moses nicht in die Bibel aufgenommen , weil die Hohen Priester Angst hatten das andere Völker die Regel nicht einhalten , würde die 11 Lebensregel eingehalten wäre das Leben auf der Erde sehr schön …

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  14. Vidokind sagt:

    Die erste Teile und Hersche nummer ist die von Mann und Weib , also auch von elektrisch und magnetisch , also auch vom Plasma usw.
    Damit sind wir dann schwach und sterblich ( und kommen vieleicht dumm wieder) . Die Wahrheit ist das , das 1 Sein der 2 Pole die Wahrheit ist .
    Zu wissen was Weib ist und zu wissen was Mann ist funktioniert und bedeuted mit allen wissen und erkentnissen und allen fähigkeiten aller Dinge ausgestatted zu sein . Da ist alles mit geschrieben . Noch eins – das 1 sein der ersten 2 Pole war keineswegs ohne Grund geschehen .
    Bevor ich auf ReLigionen eingeh oder was Arisch bedeuted oder oder oder , erspar ich uns das , damit auch alle wissen was ich so in meinem momentanen Mitteilungsbedürfnis ver oder ent wirren oder was auch immer grad tue .
    Da ist Mario Prass , Christine von Dreien usw. solche Menschen interessanter (für mich grad) , schließ lich t war mir genug Unschönes begegnet.
    Glückauf für unsereins
    und
    L.G.

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  15. Vidokind sagt:

    ups sorry , obwohl das so auch stimmig ist meinte ich eigentlich … Noch eins – das versuchen des behinderns des 1 sein der ersten 2 Pole war keineswegs ohne Grund geschehen .
    L.G.

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  16. makieken sagt:

    JE SU(I)S = Ich bin (frz.) Wobei das hinzugefügte „I“ im engl. auch für „ich“ steht.

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  17. Guido sagt:

    Mich berühren solche Diskussionen wenig…

    Meinem Motto gemäss: „Nimm, was sich für dich stimmig anfühlt und den Rest lasse liegen“ schaue ich mehr auf den Inhalt, denn auf die Quelle.

    Immer im Bewusstsein, dass die Matrix ein Lügengebilde ist, erwarte ich von keiner Quelle die reine Wahrheit. Stets muss die Spreu vom Weizen getrennt werden. Auch was die Bibel betrifft.

    Dabei ist es meinerseits nicht von entscheidender Bedeutung, ob Jesus gelebt hat oder nur Fiktion ist.

    Schon Anglesius Silesius hat geschrieben: „Und wäre Christus tausendmal in Bethlehem geboren, und nicht in dir: Du bliebest doch in alle Ewigkeit verloren.“

    Aber allein, dass so viele an Jesus glauben, hat diese Person „lebendig“ gemacht.

    Manche sagen, die Vorlage für Jesus habe Apollonios von Tyana geliefert. Kann sein oder auch nicht…

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  18. Janne sagt:

    Jesus der Kirche und des NT ist eine gefälschte Abwandlung vom wahren Christentum, über das wir von den Gnostischen Christen erfahren können, und zwar aus der 1945 in Nag Hammadi gefundenen Schriftensammlung. Da steht im „Evangelium der Wahrheit“, dass Jahweh sich erzürnte über das, was Jesus lehrte, und ihn deshalb auf ein Kreuz nageln liess. Dort wird Jahweh „der Irrtum“ genannt. Weshalb? Andere gnostische Urschriften erklären, dass es zu einem „Irrtum” in der Schöpfung kam, als Sophia ein Wesen namens Jaldabaoth erschuf, das aus dem göttlichen Licht in die Finsternis entwich und sich da als Jahweh etablierte, der das Gottsein an sich riss und sich selbst als Gott erklärte, ein Hochstapler.

    Christus ist gemäss gnostischen Schriften aus dem Höchsten Gott erschienen und wird da Autogenes genannt, der „aus sich selbst entstandene.“ Ich sehe Jesus als ein Botschafter von ihm, der uns gesandt wurde, um uns über Jahweh und Religionsbetrug aufzuklären.

    Die Schriften von Nag Hammadi sind die sicherste Quelle zu diesem Thema. Was Ramtha betrifft, lese: https://www.religionnewsblog.com/20447/jz-knight

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  19. Thom Ram sagt:

    Guido 15:26

    Exakt so verhalte ich mich auch.

    Im Jahre 2002 wagte ich in einem oesterreichischen Forum, die These aufzustellen, wonach Joshua nicht gekreuzigt worden sei.
    Es gab 400 hochwertige Kommentare, und am Schluss waren wir genau auf eben dem Punkte: Ob er leibhaftig gelebt hat, ob er leibhaftig auch gekreuzigt wurde oder nicht, es spielt gar keine Rolle.

    Um zu vervollständigen:
    Hat er nicht leibhaftig gelebt, so hat er doch gelebt, alleine durch die Gedankenkraft von Milliarden. Dasselbe gilt für den Kreuzestod.

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  20. jpr65 sagt:

    (jpr65 – 06/12/2018 um 18:03 – Zu früh abgeschickt…)

    Hier gibt es einige erhellende Infos über die Gnostiker und wie sie zu Jesus stehen:

    https://www.jesus.ch/magazin/kultur/film/da_vinci_code/fakten_und_fiktion/128742-enthalten_die_nag_hammadischriften_authentische_berichte_ueber_jesus.html

    Enthalten die Nag Hammadi-Schriften authentische Berichte über Jesus?


    Im grossen Gespräch in der Mitte des Romans ‚Sakrileg’ führt Leigh Teabing die Schriften aus dem oberägpytischen Nag Hammadi als die „frühesten Dokumente des Christentums“ ein (Seite 337). Dies hat mit der Realität nichts zu tun.

    Diese Schriften (einige von ihnen oft auch fälschlicher Weise „Evangelien“ genannt) stammen eindeutig aus der Zeit nach der Niederschrift der Evangelien. Im Falle des sog. Thomasevangeliums sind sie eine lose Sammlung angeblicher geheimer Aussprüche Jesu. Die Nag Hammadi-Papyri (nicht Schriftrollen, wie Brown schreibt) sorgen seit ihrer Entdeckung 1945/46 in Unterägypten immer wieder für wildeste Spekulationen.

    Diese Schriften gehen auf eine frühchristliche Strömung zurück, die sog. Gnostiker. Die Gnostiker stehen mit ihrer Erlösungsbotschaft durch besondere Erkenntnisse (Gnosis griech. = Erkenntnis / Wissen) in einem klaren Widerspruch zur biblischen Lehre. Vor allem die Menschwerdung des Gottessohnes lehnten sie ab. Für sie war Jesus nur in einem Scheinleib zur Welt gekommen. Die Bibel aber sagt: „Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt“ (Johannes 1,14). Der Leib war schlecht und daher lehnten die Gnostiker vehement die Erlösung am Kreuz ab.

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  21. @ Thom 17:54

    Also reine Religion.
    Ich glaube.

    Der Kreuzestod und Ostern ist für mich reinste Form der Gewaltverherrlichung.

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  22. ups2009 sagt:

    Gigi Lichtaubergh 06/12/2018 um 18:13

    „reine Religion“ … rein ist wohl kaum noch was und auch Christus und Jesus waren wohl auch eher zwo Verschiedene

    Was solls ich halte die Pest auch eher für eine Biowaffe … Schimmelsporen („Pest-Dorf“ Eyam) … falls mal jemand an der Waschmaschine einen Stich/Schlag verspürte

    ansonsten gilt:

    1984 (Roman)
    „Goldstein und die Bruderschaft sind möglicherweise eine von der Partei geschaffene Illusion, ein Köder, der Abweichler anziehen soll, damit es für die Gedankenpolizei leichter wird, potenzielle Gedankenverbrecher zu fassen.“

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  23. @ ups2009 18:58

    Danke für Deinen Einwurf!

    „rein“ im Sinne von „pur“.
    Zu mir sagte einmal ein Zeuge Jehovas, als ich ihn ansprach, dass er selbst das nicht „tun“ würde,
    was er da predigt: „Um das geht es nicht.“

    Ich frage mich: Um was geht es dann?
    Wozu lese und predige ich das dann überhaupt?
    Bitte kläre mich jemand auf, der das weiß.
    Für Nachhilfe bin ich dankbar.

    Deinen Hinweis mit der Waschmaschine habe ich nicht kapiert.
    Bin nicht mehr die Jüngste. …

    Doch das mit 1984 ist klar:

    Die Bruderschaft hört die Beichte.

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  24. warheit sagt:

    Wir wissen nicht, wer die Verfälschung von Jesus als EINZIGEM Sohn Gottes eingebaut hat in das Neue Testament. ?
    Das wissen wir sehr genau,wen sie es nicht wissen sind sie entweder unwissend oder naive

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  25. Thom Ram sagt:

    wahrheit 19:30

    Eines jeden Stimme sei willkommen.
    Darum schalte ich erst mal frei.

    Tut mir leid. Schon als 14 Jähriger konnte ich dem Narrativ nicht folgen, wonach Joshua Gottes Sohn sei, implizit, nota bene, du und ich seien Gottes Söhne nicht.

    Wen hat Gott gevögelt, auf dass Joshua hier inkarnieren konnte? Die Ffaffn sagen, der heilige Geist sei über die Jungfrau Maria gekommen. Also der houli Goost, nicht Gott sei der Vater, das dachte ich als 10 Jähriger und wunderte mich doch sehr.

    Die Wahrheit ist:
    In Botschaften des Joshua – habe er nun hier inkarniert gelebt oder nicht, habe Gott oder der Holigoost sich an der jungen Maria gütlich getan – , sie sind heilig.
    Was heisst heilig?
    Heilig heisst: In vollkommenem Einklang mit kosmischen Gesetzen. Mehr. Heilig heisst: Aus Liebe geboren und von Liebe getragen.

    Ich bitte dich, Eingaben vor Abschicken korrekturzulesen. Danke. Für mich gibt es einen Unterschied zwischen wen und wenn. Und zwischen sie und Sie.

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  26. Thom Ram sagt:

    Gigi 19:21

    Ich würde salopp sagen: Der Zeuge je Hof Aas, dem du ein Gespräch gönnetest, der war ein schlecht gepflegtes ALoch Dummkopp.

    Die Waschmaschine verstehe ich ooch nüschd.

    Und wenn ich schon dran bin: Die Pest habe ich schon geschildert bekommen als das, was ups andeutete: Chemiewaffe der erlesenen Sorte.

    Ich erinnere an Artikel von Luckyhans, welche heftige Zweifel an der Geschichtsschreibung aufkommen lassen, welche die Möglichkeit hochspielen, dass vor was, vor 1770, so erinnere ich vage, so gut wie Alles frei erfunden ist.

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  27. wahrheitssucher777 sagt:

    Es geht um spirituelle Sackgassen der Religionen, welche von den wahren inneren göttlichen Erkenntnissen ablenken sollen. Es gab/ gibt viele Kristusse von Atlantis, Magier/ Druiden und wirkliches gnostisches Wissen um die Heimkehr ins Pleroma, dieses spirituelle Wissen, auch um weiße Magie, ist mündlich bzw. verschlüsselt (Edda) weitergegeben worden, zu der Zeit war es wahrscheinlich Wissen aus einer „Vorschulklasse“.
    Jetzt fehlt den „Auserwählten“ diese spirituelle Anbindung über den Horos hinaus, wo einst die gefallenen Engel herkamen, ins „Pleroma“. So gab man diesem spirituellen Unvermögen eine Verkörperung, wo sich der Demiurg, als (Unterweltsherr)-Gott mit seinem Sohn Jesus zum Einpacken und Anfassen für geistig Blockierte, ausgibt.
    Heute gibts statt Jesus ja den Fernseher und sonstige Medien, welche im Besitz von , meine ich, 4 „Engeln“ sind.
    Gott ist einfach und „unspektakulär“ und sollte man es auch halten, wer da einen euphorischen Anfall, von diesem von den atlantischen Aufrührern zusammengebastelten „heiligen“ Jesus bekommt, der ist geradewegs auf dem Holzweg und nicht auf dem Weg der Heimkehr. Erhellende Erkenntnis offenbart sich anbietend, niemals bestimmend, äußert sich in eine inneren Zuwendung, die sich dann in Wissen umwandelt.
    Man glaubet nicht, sondern man sollte wissen und da es für alledem keine Beweise, keine Schablone gibt, so kann diesen Weg aus der Unterweltsmatrix des Materiellen, erstmal nur jeder selber gehen, man kann sich natürlich unterstützen,
    indem man seinen arischen ! Nächsten Hinweise liefert, wo eider eine Tür aufgeht.
    Es gab halt nicht nur Einstein, der sich als auserwählter Dunkeldiener, alles zusammengeklaut hatte und als seines ausgab, er konnte aber Dinge, wie Z.Bsp, das Gedanken Materie erzeugen, sofort und überall im Kosmos, nicht verstehen, so blieb er bei der Lichtgeschwindigkeit stecken, sie haben es halt nicht, das gewisse schöpferische „Etwas“, wobei wir immer mehr selber zum Tier-(mensch) degenerieren, durch diese Hirnwäsche und dem kollektiven „Beklopptsein“, der Hirnwäsche auf allen Ebenen und irgendein Neandertaler meinte, dass es quasi kein Ereignis mehr gibt, wo sie ihre Griffel nicht drin hatten.

    Hier noch eine Quelle :

    http://www.heimatasgard.de/pdf/Wieland_Edda.pdf

    g

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  28. jpr65 sagt:

    Geht Christus auch modern? Von Axel Burkart

    JESUS CHRISTUS I – Die Evangelien sind Offenbarungen geistiger Seher

    .https://youtu.be/UTml1jjJYWg

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  29. Thom Ram sagt:

    Gigi 18:13

    Was mich von klein auf leitete, das hat mit Glauben wenig, mit Hoffen mehr, mit Wissen viel zu tun.

    Zwischen 20 und 30 hätte ich meinem Leben ein Ende bereitet, wäre da nicht ein karger Restbestand von Wissen gewesen.

    Möchte nun ein Fass aufmachen, doch das wäre hier eine Ueberschwemmung. Sage nur: Auch zwischen meinen innerlich verzweifelten 20 und 30 waren mir Ostern und Weihnachten hohe Feste des Lichtes. Obschon ich am ganzen offiziellen Karsumpel drastisch zweifelte.

    Im Nachhinein beeindruckt mich das selber. Ich glaubte nichts, doch wusste ich: Da ist Heiliges. Voller Licht! Voller Freude!

    Du darfst nun gerne entgegnen, das sei so, weil meine Mama es mir so eingepflanzt habe.
    Gigi, vor 7 Jahren nur hätte ich gesagt: Ja, ich kann das nicht ausschliessen.

    Weil ich aber zwei Mal sowas wie Erleuchtung hatte, vor etwa 5 Jahren, kann ich es ausschliessen.

    Es gibt Heiliges. Es gibt Wahres. Eine jede Blume ist heilig und ist wahr. Auch ein jeder einzelne Stein. Und so erkenne ich in einigen Botschaften, welche von Joshua überliefert sind, die Wahrheit – genau so wie ich sagenhaft stinkenden Scheiss erkenne nach wenigen Sätzen des Elaborats, welches da auf bb eingepfeffert wurde, wonach Joshua Hassprediger gewesen sei. Sicher habe er auch 3 Jährige gefickt, klar doch, ergänze ich, ins Blaue geschossen.

    Ich schweife ab.

    Ich bin offen für fast alles. Ich setze Grenzen. Kommt einer und sagt, mein Urin sei so lecker wie bester Chateau neuf du Pape, kommt einer und sagt, Joshua sei Hassprediger gewesen, dann mache ich „klick“ und schalte das Radio ab.

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  30. Angela sagt:

    @ ThomRam

    Zitat: „… Es gibt Heiliges. Es gibt Wahres. Eine jede Blume ist heilig und ist wahr. Auch ein jeder einzelne Stein. Und so erkenne ich in einigen Botschaften, welche von Joshua überliefert sind, die Wahrheit –….. “

    So sehe ich es auch. Dieses Wissen ist ein tiefinneres Gefühl. Es ist einfach da und bedarf keiner Bestätigung.

    Eckhart Tolle sagt dazu:
    “ Es gab viele Menschen, die Jesus oder Buddha nicht erkannten, so wie es viele gibt und immer gab, die sich zu falschen Meistern hingezogen fühlen. Egos werden von noch größeren Egos angezogen. Dunkelheit kann Licht nicht erkennen. Nur Licht kann Licht erkennen. Glaube also nicht, dass das Licht außerhalb von dir ist, oder dass es nur von einer bestimmten Form kommen kann. Wenn nur DEIN Meister eine Inkarnation Gottes ist, wer bist dann du? Jede Art von Ausschließlichkeit ist Identifikation mit Form, und das bedeutet Ego, egal wie gut die Verkleidung ist…..“

    Lg von A n g e l a

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  31. Vollidiot sagt:

    Hier waltet ein Toben.
    Ein immer wieder erregendes Thema.
    Zu größtem Prozentsatze erheben sich die Stimmen und bringen, mich immer wieder in großes Erstaunen versetzend, Argumente, die auf der Ebene der Wachtürmelei sich festsetzen.
    Da wird aus dem NT zitiert und das dann ganz wörtlich genommen, vom Schwerte und vom verdorrenden Feigenbaum.
    Gelegentlich wird auch das AT subsummiert und dann entsteht ein wilder Wust, so als ob sich alle Elemente verschworen hätten, der die Gedanken fixiert auf Kirchen, Schuld und webenden Wahn in den Hirnen derjenigen, die solch Schandschund ernst nähmen.
    Da wird vom vögelnden Gott geschwärmt, sind wir doch alle „Götter“, also vögeln wir und der Gottessöhne sind gar viele.
    So viele, daß sie eigemntlich alle eins sind.

    Gelegentlich füge ich den Namen „Steiner“ in Gespräche ein um ein altes, mir wohl bekanntes Rirual abzurufen.
    Ich erhalte dann eine wortreiche Argumentation, gespickt mit Begründungen und Hinweisungen und geprägt von ernstesten Überzeugungen.
    Ich höre und nicke bedächtig meinen Kopf und lächle verständig und erhalte dann auch Hinweise darauf auf welche Art die letztlich klare Überzeugung meines Gesprächpartners zur Gerinnung kam. Nur selten halte ich es dann noch für nötig eine kleine, kurze Frage zu stellen, nämlich die, ob er denn schon etwas von Steiner gelesen habe. Die Frage ob er davon auch etwas verstanden hätte wäre gewiß unverschämt.

    Diese weit verbreitete und bemüht wachtürmelnde Argumentation hat nur einen bedenkenswerten Mangel, nämlich den, daß auf Grundlage wachtürmelnden Verständnisses bei dieser Thematik nichts zu gewinnen ist. Argumentiere ich mit einem Wachtürmler, erhalte ich auch immer eine Fülle von Zitaten aus dem NT, weil diesen Türmern Jesus als Jesus ganz wichtig ist. Mit dem vögelnden Jesus halten sie sich zurück, weil sie
    in rigider Kontrolle sich befindend und selbige sehr breit angelegt und wirksam ist.
    Dabei gehört Vögeln zum Menschsein dazu, wie Kacken und Strullen – und – Denken. Und Zeus rammelte die Leda, aber nur weil die es nur mit Schwänenhähnen trieb….., oder?
    Und so ist es eine Frage von Kenntnis und Nivo, die einer Diskussion als Fundament dient.
    Und natürlich die Frage nach dem Sinn einer solcherart gepflegten „Diskussion“, die in recht breiter Einhelligkeit abläuft……………………………….
    Es bliebe nun noch ein Viertele Ruhländer Kabinett zu schlotze.

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  32. @ Thom

    Danke. Ich würde jetzt echt gern aus Deinem „houli Goost“ – „holy Goose“ machen!
    Mit der Heiligkeit der Natur bin ich als Heidin vollkommen einverstanden.

    @ Volli

    Die Nachkommen von Jesus und Maria Magdalena sind über die Erde verstreut und
    beanspruchen für sich gewisse Teile der Geschichtsschreibung, wie ich zu lesen bekam.
    So viel zu Deinem Ausflug:

    „Mit dem vögelnden Jesus halten sie sich zurück, … „!

    Es ist bekannt, dass es in vielen Ländern immer noch den Brauch gibt, die Söhne „Jesus“
    zu „taufen“ ! Also, jetzt ist es spannend, welches Jesus sie die Nachkommen sind… ?
    Und was meinst Du mit breiter Einhelligkeit?

    Ich bin dagegen.
    Donnerstags habe ich grundsätzlich „Dagegen-Tag“ !.
    Sonst ist zu viel „Alltag“.

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  33. Vollidiot sagt:

    Gigi

    Jesus war Mensch, ich denke er wußte wozu ein Pimmel, ein jüdischer Riemen, wie Karl Marx dereinst über Lasalles Schwanz sagte, gut war.
    Mir ging es neben dem „Jesus“, der ja eine recht heterogene Komposition war, vom Besten was die Menschheit zu bieten hatte, auch um das gewisse Etwas was ihn zum Menschensuhn machte…………………
    Dazu müsstest Du aber Bücher diesbezüglich lesen.
    Aber, mir ist bekannt, hierzu gehörte sich selbst in den Behuf zu setzen eines dieser Bücher, oder mehrere, zu lesen.
    Und das könnte das eigene Weltbild in Unschärfe bringen.
    Somit wären wir bei dem später in der menschlichen Entwicklung aufgetretene Psychische.
    Das wiederum erfordert allergrößte Behutsamkeit.

    Zumal Du heute Donnerstag hast (Nudelitag?).

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  34. Wolf sagt:

    Anmerkung zu [Wolf 06/12/2018 UM 04:16]

    Die Analyse ist glasklar. Jedoch würde ich Jesus nicht als „Psychopathen“ bezeichnen, sondern als Narzißten. Jesus der Narzißt hat von den gutgläubigen fleißigen Dummen eine Kult-Religion für sich erschaffen lassen.

    Mit Narzißten kenne ich mich aus. Ich habe sieben lange Jahre lang mein Bett und meinen Tisch mit einem eingebildeten „Jesus“ geteilt.

    Mein Beileid mit Eurem „Jesus“. Er wird Euch im Stich lassen.

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  35. Thom Ram sagt:

    Wolf 07:53

    Betrachte du Joshua als einen Narzisten, mir krümmt das kein Haar.

    Ich betrachte Joshua als Inkarnation der sehr seltenen Art: Ein Mensch, der im Einklang mit sich selber war, der hellsichtig war, der per Gedankenkraft die Materie beeinflussen konnte…per sofort.

    Nicht er hat eine Kult-Religion für sich schaffen lassen. Seine Lehre und seine Vita sind von seinen Jüngern verbogen worden, teils bis zur Unkenntlichkeit. Der Kreuzestod ist der zentrale Teil davon.

    Bitte um Verzeihung, lieber Wolf, ich war mit dabei. Wir waren permanent enttäuscht, wie wenig sich die Menschen um Joshuas Lehren kümmerten, wie einseitig sie von ihm Heilung von Krankheiten und Nöten erwarteten.

    Damals fanden Kreuzigungen am Laufmeter statt. Und Wanderprediger mit Namen Joshua gab es viele. Es war ein Leichtes, die Mär‘ unter die Leute zu bringen. Sie lautete: „Unsern“ Joshua hat’s auch erwischt. Pilatus hat ihn kreuzigen lassen. Wer seine Lehren befolgt, der kommt ins Paradies, denn dessen Sünden sind durch das Leiden Joshuas getilgt. Wer Joshuas Lehren zuwider handelt, der landet in der Hölle.

    Die Folgen davon kennen wir. 2000 Jahre verheerend. Jeder macht mal was nicht so Liebes. Zu meinen, der Bock könnte ungeschehen gemacht werden durch Befolgung der Lehren Christi ist ein Irrtum der Sonderklasse, und diesem Irrtum erlagen Milliarden. Unbewusst war jedem klar, dass das nicht funzt, und so latschten Milliarden mit Schuldgefühlen rum.

    Ja. Was wir damals in bester Absicht in die Welt setzten, war eine Weltkatastrophe.

    Joshua Narzist? Lieber Wolf, da muss ich schallend lachen. Joshua war Mann, mit perfekt integrierten und gelebten weiblichen Anteilen. So, wie es sein soll. Er war innerlich aufgeräumt. Hihi, Narzist, ich krieg mich nicht ein.

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  36. @ Volli

    Dass Jesus eine Zeugung hatte, ist mir klar.

    Danke, so wichtig ist mir der eine oder andere Jesus dann doch nicht.
    Mir scheint auch, wir haben da verschiedene Ebenen aktiviert, wo wir
    zwar fast das Selbe meinen, doch einen anderen Blick darauf haben.
    Genauso wie

    @ Thom

    Zitat:
    „Bitte um Verzeihung, lieber Wolf, ich war mit dabei.“
    Wovon um aller Welt schreibst Du da?

    Du Thom, scheinst allerhand voneinander zu trennen.
    Doch w a s ist w a s in der ganzen Suppe?

    Wenn wir alle Gottes Kinder sind, was Jesus auch gesagt
    haben soll, und was auch Du zu denken s c h e i n s t –
    oder? bitte verbessern, wenn ich falsch bin – dann können
    wir uns doch selber heilen?

    Warum lehrte Jesus nicht die Selbstheilung?
    Weil Selbsterlösung Blasphemie ist?

    Es geht hier wieder um Abhängigkeiten!

    Wenn ich Jesus brauche, bin ich abhängig.
    W

    Gefällt mir

  37. W für weiter.
    Hatte einen stimmlichen Kommentator aktiviert.
    Fragt mich nicht, wie…..

    Wenn ich Jesus nicht brauche, bin ich unabhängig.
    Doch gibt es den gänzlich unabhängigen Menschen?
    Ich denke NEIN:

    Wir sind alle irgendwie voneinander abhängig.
    Das ist für mich ganz klar.
    Ich bin dankbar für jeden, jede, der, die hier mit mir schreibt.
    Das aktiviert in mir Antworten, neue Sicht. Gefühle.

    Wo ist Abhängigkeit ein natürliches ineinander verschränkt – Sein?
    Wo ist Abhängigkeit krank?

    War Jesus selbst abhängig von seinen Jüngern?
    Wem hätte er gepredigt, wären da nicht die Jünger gewesen?

    Gefällt mir

  38. Wissen kommt von innen, nicht von außen.
    Von außen kommt die Information.
    Was ist Wissen?

    Wie wichtig ist Jesus im Leben der Menschen auf diesem Planeten?
    Was wäre ohne Jesus anders?

    Wer hat den Nutzen davon, dass Jesus ein Bestandteil unseres allgemeinen Lebens ist?

    Wohin f ü h r t uns die Lehre des Jesus im Einzelnen,
    Im gesamten Zusammenleben?

    Das ist meine Neugier. Gibt es exakte Antworten?

    Gefällt mir

  39. @ Thom

    „Ja. Was wir damals in bester Absicht in die Welt setzten, war eine Weltkatastrophe.“

    Bitte kläre mich auf, was „Ihr“ damals in bester Absicht in die Welt gesetzt habt.
    Vielleicht ändere ich dann meinen Standpunkt, wenn ich begreife, um w a s es geht.

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  40. Vollidiot sagt:

    Gigi

    Selbstheilung?
    Kann in gewissen Umfang Jesus liefern
    Vollständig aber nur das, was unter dem Begriff „Jesus Christus“ gemeint ist.
    In der differenzierten Betrachtung dieser beiden Begriffe zeigt sich durchaus ein Unterschied bei uns.
    Außerdem gab es max. 2 Jesusse; die sprachen sich dann ab und kamen zu dem Schlusse, daß es besser sei, wenn es nur noch einen Jesus gäbe, dann aber den richtigen, vollständigen, denn hier war wirklich die Summe erforderlich, keine halben Sachen.
    Und das Beste dabei ist, daß diese Heilung auch bei denen angelegt ist, die davon garnix wissen oder wissen wollen.
    Diese „Selbstheilung“ kann variabel in Wirkung gesetzt werden.
    Eine Haupt-Wirkung liegt in der Ermächtigung sein Ich zu entfalten und damit aktiv die eigene Selbstheilung zu gestalten .
    Z.B. über diese Entfaltung die Arbeit am Ego, meintswechen „niederem Ich“, damit der Mensch Mensch werde und sich den alten Verbindungen zum Erbe seiner Tiernatur entwindet.
    Brahms hat diese, für viele törichte, NT-Stelle in Töne gesetzt: Herr, nun lehre auch mich, daß ein Ende mit mir haben muß und mein Leben ein Ziel hat.
    Es lohnt sich vorurteilsfrei darüber nachzudenken.
    Klingt sonst allzu leicht nach Haßpredigt……………..

    Heutzutage hätte „Jesus“ seine „Predigten“ über Fähsbuck „geteilt“.
    Keiphas Nachkomme Zakkerbörg kam halt erst viel später, darum war es durchaus angeraten, daß es sowas wie Rhapsoden gab, die mündlich überlieferten.
    Du fragst: „Wenn ich Jesus nicht brauche, bin ich unabhängig. Doch gibt es den gänzlich unabhängigen Menschen?

    Aus dem vorher gesagten geht hervor, daß Du Dein eigener Herr bist, wenn Du es willst.
    Daß Du in einer Bedingtheit lebst ist ja offensichtlich. Wenn Freiheit das Ziel ist (siehe Brahms) dann gibt es diese nur in der Nichtbedingtheit, sozusagen im Nichtsein.
    Und davon gibt es die Ahnung im Denken, dort kannst Du zum Nichtsein Kontakt haben.
    Übe mal Dein Denken zu beobachten unter völliger Nichtbeachtung der Denkinhalte………………..

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  41. @ Volli

    Selbstheilung bekomme ich von Jesus?
    Von mir selbst?

    „Z.B. über diese Entfaltung die Arbeit am Ego, meintswechen „niederem Ich“, damit der Mensch Mensch werde und sich den alten Verbindungen zum Erbe seiner Tiernatur entwindet.“

    Uff.

    Volli, ich sage Dir: Ehedem war der Mensch ein Mensch.
    Ehe er zum Tier mutieren musste, mittels Genmanipulation.
    Siehe Michael Tellinger, Die Sklavenrasse der Götter.
    Musst Du nicht lesen. Nur so dahingeschrieben.

    „Niederes Ich“ ist also künstlich erschaffen, damit die Herrschaft leichter ist.

    Das Ego ist meines Wissens Gut.

    Heute ist Freitag.
    Da werde ich am Liebsten zum Tier.
    Am Besten ein kleiner Hund, dann werde ich gestreichelt.
    Und darf meine Fürze machen, wie es mir beliebt.

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  42. @ Thom danke.

    Ich habe es gelesen.
    Der „Kreuzestod“ ist damit erklärt.

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  43. Wolf sagt:

    Thom Ram
    07/12/2018 um 12:17

    Es liegt mir fern, Dir ein Haar krümmen zu wollen. Ich denke gar nicht daran!

    Du sagst, Du warst damals dabei und bist dem „Messias“ hinterhergelaufen, genau wie die anderen.
    Ich sage, er hat Euch hinters Licht geführt – kreuzweise!

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  44. Wolf sagt:

    Thom Ram
    07/12/2018 um 12:17

    „Bitte um Verzeihung, lieber Wolf, ich war mit dabei.

    Jetzt hast Du Dich selbst zum Apostel ernannt!
    Das Thomasevangelium könnte Dich interessieren.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Thomasevangelium

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  45. Wolf sagt:

    Thom Ram 07/12/2018 um 12:17
    Wolf 11/12/2018 UM 16:26

    Berichtigung:
    Du hast Dich als Apostel entpuppt!

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  46. Thom Ram sagt:

    Wolf

    Noe. Einer er 12fe war ich nich. Wessen Huelle ich damals befeuerte, das verrate ich oeffentlich nicht. Er kommt im NT vor. Bah, eine der vielen Geschichten halt. Doch was wir damals erdachten, bester Absicht, es war Futter fuer Verderben bis und mit heute.

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  47. Thom Ram sagt:

    Wolf

    ImThomas Evangelium habe ich rmgeschnuppert. Vielleich zu oberflaechlich, denn mich kitzelnd, da wichtig und neu war fuer mich da nichts.

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  48. Thom Ram sagt:

    . Wolf

    Noe. Einer er 12fe war ich nich. Wessen Huelle ich damals befeuerte, das verrate ich oeffentlich nicht. Er kommt im NT vor. Bah, eine der vielen Geschichten halt. Doch was wir damals erdachten, bester Absicht, es war Futter fuer Verderben bis und mit heute.

    Kreisch.
    Ti;pple auf Hilfskom;puter, da mein sscheiss Kleinweich ACER wegen Virus beim Tokter,im Alter von 11Monaten, und die Funktionen und Tasten hier machen mich KIRRE.

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  49. Wolf sagt:

    Thom Ram 19:58

    Wenn ich Dich richtig verstehe, dann warst Du ein Zeitzeuge. Du sahst die Dinge aus Deiner Sicht – ähnlich wie die verschiedenen Zeitzeugen z.&nbspB. 33-45?

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  50. Wolf sagt:

    Thom Ram 19:58

    Wenn ich Dich richtig verstehe, dann warst Du ein Zeitzeuge. Du sahst die Dinge aus Deiner Sicht – ähnlich wie die verschiedenen Zeitzeugen z. B. 33-45?

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  51. Vollidiot sagt:

    Thom

    Ich vermute daß Du die Ehebrecherin warst.
    Die stand bei der Kreuzigung schräg links(!) hinter dem Kreuz (Perugio).
    Das hat einen solchen Einschlag gegeben bei ihr, daß sie verdrängen mußte.
    Eines Tages könnten, als Erlösung, analog zum Eisernen Heinrich, 3 Eisenbänder klirrend zerspringen……………….

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  52. Thom Ram sagt:

    Volli

    Noe. Ich war Mann, ziemlich reich, und ich fuelte mich dem Joshua eng verbunden.

    Ich meine schon, dass meine Eisenbaender gesprungen sind. Hatte eine neue Anlaufzeit seit 1400, da ich mich nochmal gruendlich vertat. Marzschwagisch.

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  53. Thom Ram sagt:

    Scheisstastatur, begreift nicht mein Tippeln

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  54. Wolf sagt:

    Gegen eingebildete Menschen und Märchenerzähler ist kein Kraut gewachsen. Die kollektive Psychose der Abrahamiten ist eine Plage – schlimmer und zerstörerischer als die Pest. Menschismus! Meine Vorfahren haben es erlebt. Auch ich erlebe es heute noch täglich.

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  55. Wolf sagt:

    Es liegt am Entwicklungsstand der Menschheit: Man ist noch nicht ausgereift.

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