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Töfffahrt bei Regen / Trotz der Gedankenkraft?

Mehrere Male habe ich auf bb erzählt, dass ich per Visualisation erwirkt habe, dass ich auf der Fahrt nach Java (150km) vor und hinter mir Regen hatte, indes mein Visier trocken blieb. Dass mein Ego beim Erzählen schnurrte, nahm ich jeweils lächelnd zur Kenntnis.

Selbstverständlich visualisierte ich für die heutige Fahrt nach Java zwei Tage im Voraus „trockene und sichere Fahrt. Ampeln auf grün“.

Und was war?
9 von 10 Ampeln waren auf grün. So wie es sein soll.

Die Fahrt war sicher. So wie es sein soll, 

doch brauchte ich 5 statt wie sonstens 3 Stunden, denn…fast auf der ganzen Strecke regnete es. Trotz Regenschutz war ich von Haarwurzel bis Zehenspitzen pflotschnass – was auf Meereshöhe hier nicht schlimm ist, da 28 Grad herrschen, aber mühselig ist das Sperbern durch das immer betropfte Visier, denn, ich erinnere, hier ist Bali, da hasde unerwartet ein Loch in der Strasse, einen Sandhaufen auf der Fahrspur, da grad ein Haus gebaut wird, kann auch ein Hund dir mal vors Krad, nix, was es nicht gibt.

Ist aber nicht das Thema.

Das Thema ist, warum meine Visualisation versagt hat.

Da wird es interessant. Ich konnte es nämlich nicht! Wie gewohnt dachte ich mir die Situation so, wie sie ist: Ich fahre bei trockener Luft. Und bei einem jeden Versuch, das zu tun, merkte ich, dass es irgendwo im Hintergrund meines Gedankens regnete. Ich kriegte den Gedanken in reiner Form nicht hin!

Ich dachte: Brauchst nicht erstaunt zu sein, sollte es diesmal schiffen.

Schiffen tats, und ich sinniere.

A) Die ganze Visualisiererei ist Spinnerei. Für mich indiskutabel. Zu oft und zu viel ist mir in den letzten 15 Jahren gelungen.

B) Ich war zu wenig in meiner Ruhe, war nicht fähig, einen klaren Gedanken zu fassen. Hätte ich klar visualisiert, wäre ich im Trockenen gefahren. Kann sein, kann ich nicht ausschliessen.

C) Andere Kräfte waren mächtiger. Andere Kräfte?

C) ist es, was mich beschäftigt.  Es geht um das Zusammenspiel. Gesetzt, viele Menschen wollen flächendeckend Regen, und sie denken das in reiner Form. Ein Mensch will eine wandernde kleine Trockenoase. Passt nicht zusammen. Der Stärkere gewinnt.

Ist es so einfach? Es gefällt meiner Logik, doch befriedigt es mich nicht, denn es würde in der Konsequenz heissen, dass das Wetter ausschliesslich von den Menschen gemacht wird. Ich wollte schon meinen, dass Elemente Wasser, Wind und Erde ein Wörtchen mitzureden haben, nicht zu reden von Feuer Sonne.

Entsteht das Wetter also sozusagen per Abstimmung? Sonne hat 2 Stimmen, Wasser, Wind und Bevölkerung haben derer je 1? Ich als einer von 4 Millionen hier habe ein Viertelmillilonstel Stimme?

Und Weil Sonne, Wasser und Wind die Menschen lieben, tun sie ihnen gelegentlich den Gefallen und lassen der Menschen Willen, geben ihre Stimme also gar nicht ab? Und, tüpfelchen aufs I, zum Spass lassen sie sogar mal einen Einzelnen briefmarkengrossflächig Wetter machen?

Und…schon vorgestern war klar, dass meine „Stimme“ diesmal nicht erhört wird, dass andere, kräftigere Stimmen das Sagen haben, und aus eben diesem Grunde war mein „trocken“ mir schon gar nicht erst möglich in Reinform zu denken??!!

Was meint meine ehrenwerte Leserschaft dazu?

Nebenbei:

Hier ist in der ganzen Region kein Strom, seit 24h. Vielleicht werde ich auf bb 3 Tage lang verstummen, keine Panik auf der Titanik in dem Falle also.

Feuchte Grüsse in die edele Runde.

Thom Ram

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16 Kommentare

  1. Webmax sagt:

    Ist wahrscheinlich der Geburtstags-Restalkohol, der die Verbindung stört.
    Ich habe deinen Tip bereits zweimal erfolgreich ausprobiert. Dann kamen zwei Glas Wein ins Spiel – und prompt fing es bald darauf an zu tröpfeln….

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  2. Lieber Ram,
    ich gehe mit der „Sache“ etwas anders um (oder vielleicht doch nicht ?): wenn ich in einen größeren Zusammenhang gehe, grüße ich erst mal die Anwesenden (hier das Wetter, bzw. Engel und Elementarwesen). Da merke ich meist schon, ob überhaupt eine GUTE Verbindung grad angesagt ist oder nicht.
    Zweitens versuche ich die Dinge erst einmal so wahrzunehmen, wie sie sind, um DAMIT dann arbeiten zu können (Umfeld und Ressourcen so nutzen, wie sie sind).
    Drittens: Falls ich einen Einfluss nehmen will, so frage ich das explizit ab. Und da merke ich: OK, das Menschlein bekommt seinen Willen (ist praktisch ein Geschenk) – oder aber: NEE, NEE – wird leider nix, da Deine Priorität grad nicht so in das GESAMT paßt !
    Viertens: nach dieser Kommunikation entscheide ich, was ich dann wirklich vorbereiten oder tun oder lassen kann.

    Grundsätzlich fühle ich mich IMMER in einer GEMEINSCHAFT mit vielen mich umgebenden (auch in mir selbst unterschiedlichen) Bewußtseinen und es ist für mich, wie gesagt, immer erst mal angesagt den STATUS QUO wahrzunehmen, bevor ich, falls über-Haupt notwendig, Einfluss nehme …

    Übrigens finde ich den Spruch von Karl Valentin genial:

    Wenn es regnet freue ich mich !!!
    Denn, wenn ich mich nicht freue, regnet es trotzdem…

    herzliche Grüße
    Jürgen

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  3. Thom Ram sagt:

    Sehr schön, Jürgen!

    Möchte jedoch hinzufügen…ich sehe, erlebe, lebe fühle, denke die Welt auch mit Respekt und Dankbarkeit. Wäre dem nicht so, würdest du hier nicht mitwirken, jaja, ich weiss dass du weisst dass ich weiss.

    Und…es hat ja eben nicht geklappt. Ist für mich gänzlich in Ordnung. Ich habe nicht gehadert. Ich habe mich gefreut, nicht zu frieren, trotz pflotschnass. Der Körper hatte etwas Probleme, 5 Stunden ruhighocken, trotz steter Kontrolle von Tonus, trotz häufigem Bewegen und anders ausbalancieren, doch auch das war einfach in Ordnung.

    Aber nochma. Dein Einwurft inspiriert. Danke!

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  4. Vollidiot sagt:

    Ich sehe es ein bizzeli anderschter.
    Was habe ich für meine Entwicklung getan, wenn ich visualisiere?
    Dann kimmts so wie ich visualisierte.
    Möglichkeit a) ich habs getan -> Stolz, Gewohnheit des Stolzes usw.
    b) mir war einer/etwas gnädig -> Demut, Bescheidenheit
    Visualisiere ich nicht
    Dann kimmts wies kimmt.
    Das ist gewiß auch ein Anspruch an Kreativität, erforderliche Reaktionen, Willen usw..
    Ich visualisiere sehr selten, etwas öffter bitte ich um etwas..

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  5. Thom Ram sagt:

    Neben dem Thema,
    doch füge ich es meinem Bericht an, da Töfffahren der Anlasser für das eigentliche Thema war.
    Suri, Jusek und Rosali sind nun auch eingetroffen.
    Der liebe Todesengel ist beim Töfffahren ja schon ständiger Begleiter. Nix Pumpsack, Sekuritybag oder wie heisst der Aufblasballon. Auf der kleinen Landstrasse in Java, innem Dorf, kam ihnen ein anderer Töff entgegen. Jusek sah von weitem, dass der sein Fahrzeug nicht beherrschte, und sauschnell kam er auf sie zu. Jusek bremste radikal, wich ab von der Strasse, sie fielen hin, indes der Entgegenkommende seinerseits, ohne dass sie kollidiert wären, weit in den Graben flog und bewusstlos liegen blieb. Mit Helm. Meinen Lieben ist nichts passiert, ausser natürlich der hübschen Ueberraschung. Dank Juseks Fahrkunst und…ich würde sagen…dank dem, dass in ihrem Lebensplan- und Lebensverlauf zumindest aktuell kein schlimmerer Unfall angesagt ist.
    Es waren viele Augenzeugen da. Die schickten die von der langen Fahrt Müden weiter, sagten, sie werden der Polizei bezeugen, dass dass Jusek korrekt gefahren sei und gekonnt einen Zusammenprall vermieden habe.
    Bitte um Entschuldigung, dass ich damit abgeschweift bin – so in der Art von Familiengespräch, da man sagt, was einem grad der nächste Bezug ist.

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  6. Guido sagt:

    Warum deine Methode jetzt versagt hat, könnte daran liegen, dass du den Erfolg deiner Versuche niemandem hättest mitteilen sollen, insbesondere Skeptikern nicht, die sicher hier auch lesen. Das hat möglicherweise den Elementarwesen, die deine Visualisierungen unterstützt haben, nicht gefallen…

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  7. Thom Ram sagt:

    Guido 19:26

    Ein wertvoller Hinweis von dir, danke.

    Ich denke, es hängt vom Motiv ab, will sagen, erzähle ich es, weil ich Erfahrung und Freude vermitteln will, oder erzähle ich, weil ich mich damit wichtig machen will.
    Ich meine, Ersteres ist im Einklang mit den Naturgeistern. Ist Zeites beteiligt, wenden sie sich ab.
    Sagte schon, dass mein Ego beim Erzählen schnurrte.
    Es ist möglich, das Schnurren während des Erzählens abzustellen. Möglich, erfordert aber einen Willensakt. Man sollte ihn aufbringen. Vielleicht war ich nicht entschieden genug.

    Was du sagst, gilt für auch für Projekte. Ich bin sicher, alle hier kennen das. Du hast ein neues Projekt, es ist aber noch vage am Wabern. Erzählst du davon, raubt das Erzählen Motivation und Gestaltungskraft.
    Etwas Anderes ist es, wenn man ein Projekt hat, an einem Punkt nicht weiter weiss und einen guten Vertrauten um Rat fragt. Das schwächt nicht, das kann anregen und beflügeln.

    Bei meinen Konzerten hielt ich meistens eine Eingangsrede. Rede? Längstens zwei Minuten. Nie erzählte ich jemandem zuvor, was ich sagen werde, auch nicht Vertrautesten, da ich wusste: Tue ich es, so wird an Inspiration und Feuer verloren gehen.

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  8. Guido sagt:

    Thom Ram
    29/11/2018 um 20:47

    Ähnlich wie beim Wetter kann Visualisieren auch bei verlorenen Gegenständen eingesetzt werden, so dass sie wieder zurück finden. Das fordert die Elementarwesen sehr. Man sollte es wirklich nur dann probieren, wenn „Not am Mann“ ist und nicht darüber reden.

    Sonst fühlen sich die Elementarwesen missbraucht.

    Deinerseits unterstelle ich da keine unlauteren Motive. 😉 Ich sehe es eher so, dass du Leser damit inspirieren möchtest. Aber ob die Elementarwesen dies gut finden, ist eine andere Frage. Und ob das der tatsächliche Grund war, weiss ich selber auch nicht genau, hatte nur so ein Gefühl.

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  9. Johann sagt:

    Du liegst da wahrscheinlich sehr nah dran. Die Summe der Menschen die etwas möchten wiegt schwerer als des einzelnen. Darum bin ich immer wieder Faszieniert welche Schwingungen und Energien auftreten wenn ich ein neues Land besuche. Man ist auch immer Gast in den Land in den man nicht Geboren oder die meiste Zeit gelebt hat. Darum haben die bedürfnisse dieser Menschen immer vorrang, vor allem wenn es um größere Ereignisse geht. Regen ist ja etwas essenzielles für die Natur, solange er nicht in eine Flut ausartet. Was sind da schon rote Ampeln !!!!

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  10. Johann sagt:

    Ob Elemtarwesen etwas gut oder schlecht finden ist eine Menschliche bewertung. Ich denke alles ist ein missbrauch wenn es allein dazu dient seinen Ego zu befriedigen und es nicht zum wolle aller dient.
    Grundsätzlich stimme ich mit dir überein, je weniger darüber gesprochen wird, desto besser das gelingen. Denn Worte können niemals das ganze erfassen. Das alte Sprichwort reden ist Silber und schweigen ist Gold, hat viel mehr Wahrheit als den meisten bewusst ist. Darum können wir hier in deinen Forum nur ein Bruchteil in Worte wiedergeben was wir tatsächlich an informationen erhalten.

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  11. MaryPoppins sagt:

    Bei der killerbiene hat grad jemand erzählt, dass die flieger aktuell wieder negativ-streifen ausbringen. Hab ich auch schon mal vor ner weile gesehen. Echt ne abgefahrene optik: Leichte schleierwolken am himmel, flieger durch und zackbumm hast gestochen scharf die flugbahn wie aus der wolke ausradiert. Und wenn man die zerstörung der chem produzierenden anlagen mit einbezieht macht’s sogar sinn. Der wolkenmachende stoff is alle u kann grad ni neu hergestellt werden. Na gut. Nehmen die also die negativ chemikalie u schicken das wasser nach bali, weil dort ein großer schwerer regen mehr schaden anrichten kann. Zumal wir ihn hier wirklich dringend brauchen könnten. Es hat seit sommer einen viel zu niedrigen grundwasserpegel. Ich warte sehnsüchtig auf eine volle woche mit ausgiebig wasser von oben. Tja, wieder nix gewurden. Die ham unser dringend benötigtes wasser halt in dem fall jetzt nach bali geschickt. Das kannst du mit deinen gedanken an’s wetter ni verhindern, weil das wetter dir deinen gedanken bestimmt gern so geschehen lassen würde aber gegen die chemi machtlos ist.

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  12. MaryPoppins sagt:

    Ps das mit dem vorher ni aussprechen, wenn etwas gelingen soll beachte ich sehr genau! Bei mir ist’s nämlich so, dass meine mutter mir mit ihrem guten-willen-auf-krampf-und-am-ende-immer-wundern-, wenn-der-weg-in-die-hölle-geführt-hat immer alles kaputt macht. Darum weiß ich, dass ich alles was meine mutter sich für mich wünscht nicht in angriff nehmen muss. Wäre verschwendete zeit u kraft. Auch achte ich darauf bei dingen, die ich mir wirklich wünsche meiner mutter vorher kein wort davon zu erzählen, damit sie mir dafür kein glück wünschen kann u somit wieder alles schief laufen würde. Keine schöne sache, wenn man weiß, dass die eigene mutter einem das leben mit gutem wollen schwer machen kann. Andererseits kann ich mittlerweile gut damit umgehen, weil ich ja weiß, dass es so ist u es umgehe.

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  13. MaryPoppins sagt:

    Hi hi. Schöne sache. Wenn die augenzeugen sagen fahr ruhig weiter ich sag der polizei schon, dass du nix falsch gemacht hast. Also Gute fahrt, mach dir keine sorgen, ich kümmer mich um den rest hier. Warum? Na weil ich eh hier bin u du dein ziel noch nicht erreicht hast. Die gesamtsituation erfassend für alle das beste rausholen. Ich hätte als augenzeuge auch so gehandelt.

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  14. Arno Energieheiler sagt:

    Mit Astralreisen ist es ähnlich ich war 3 mal im Mond , es war bei einer Abschiedsfeier in Phnom Penh von einen Botschafter den habe ich gesagt
    das der Mond Innen einen Großen See hat , ich Denke das Sie es eines Tages wenn die Menschen den Mond Besiedeln dann davon hören werden und das es sogar Schiffe auf den See Fahren , ich habe nicht alles gesagt , nur sehr wenig , was ich gesehen habe , —
    Danach wollte ich wieder eine Reise ins Innere von Mond machen , da wurde mir der Eingang versperrt , und kehrte wieder zurück ohne Erfolg , bis ich begriffen hatte das ich besser nichts gesagt hätte .
    Aber warum das so ist weiß ich auch noch nicht , man könnte sagen reden ist Silber schweigen ist Gold –?????????????????????????

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  15. Guido sagt:

    Thom Ram
    29/11/2018 um 20:47

    Ich meine, Ersteres ist im Einklang mit den Naturgeistern. Ist Zeites beteiligt, wenden sie sich ab.
    Sagte schon, dass mein Ego beim Erzählen schnurrte.
    Es ist möglich, das Schnurren während des Erzählens abzustellen. Möglich, erfordert aber einen Willensakt. Man sollte ihn aufbringen. Vielleicht war ich nicht entschieden genug.

    Auf diesen wichtigen Punkt möchte ich noch eingehen. Ich kann nur sagen, wie ich mit meinen „Defiziten“ umgehe. Ich empfehle da einen anderen Weg zu gehen und nicht solche Schwächen zu „unterdrücken“ oder „abzustellen“.

    Also wie verhalte ich mich in Situationen, wo z.B. sich mein Ego sonnen meint zu müssen oder bei anderen sog. Schwächen?

    1. Zuerst nehme ich es voll an. Es darf da sein. Es darf sich akzeptiert fühlen, denn schliesslich ist es (noch) ein Teil von mir. Keinesfalls versuche ich es beiseite zu schieben und zu Verdrängen. Denn nur durch vollständige Annahme kann es transformiert werden. Z.B. darf sich das EGO sonnen…
    2. Ich weiche Situationen nicht aus, die meine Schwächen aktivieren könnten. Denn Übung macht den Meister…
    3. Meine Schwäche darf also da sein. Ich nehme sie aber mehr unbeteiligt wie ein Betrachter wahr.
    4. Ich entscheide mich bewusst dazu, dass diese Schwäche transformiert werden soll.
    5. Dazu biete ich meine Schwäche bedingungslos der Quelle an.
    6. Ich visualisiere wie ich mich in Zukunft transformiert sehe, z.B. mit transformiertem EGO.

    So pflege ich auf meine „Schwächen“ zu reagieren, wobei ich unter „Schwächen“ auch Ängste und andere nieder schwingende Emotionen einordne.

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  16. Gravitant sagt:

    Ängste und Zweifel werden aufgenommen von der Luft,
    und wie sich das Wetter ausbreitet,
    entlädt sich die innere Spannung.
    Innere Balance kann wettermäßige Unbilden beruhigen.

    Goldener Regen erquickt !

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