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„Wie im Märchen aus 1001 Nacht“ / Syrien

Ich bin der Tage in der lustig kirrigen Situation, persönliche Themen bearbeitend und von weltgeschehlichen Informationen tsunamisiert mich zu fühlen, so dass ich zum vorliegenden, mich auf mehreren Ebenen berührenden Bericht keinen Senf aus meiner Tube drücke.
Syrien. 
Wahrlich zurzeit einer der Brennpunkte. 
Doch. 
Etwas Senf muss raus.
Es ist die Rede auch von der schier grenzenlosen Gastfreundschaft der Syrer. 
Dies schmeisse ich an die Adresse Jener, welche rumposaunen, dass jeder Muslim schlecht sei. Weil nämlich der Islam schlecht sei.
Wer behauptet, dass jeder Muslim intolerant sei, ist weder in die weite Welt gereist, noch hat er jemals mit einem Muslim sich ausgetauscht länger denn über eine Cola. 
Wer behauptet, dass jeder Muslim intolerant sei, macht sich zum Werkzeug derer, welche entzweihen wollen, um zu herrschen, ist Diener bewusst oder unbewusst von divide et impera, teile und herrsche, „verfeinde Menschen untereinander und komme als  scheinbar rettender Ordnungsengel“, macht sich zum Werkzeug der Erdenvampire.
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Nun raus aus Kali Yuga, hin zur Morgenröte
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Thom Ram, 05.10.06
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Quelle: Ein Parteibuch
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WIE IM MÄRCHEN AUS 1001 NACHT

Es fühlt sich immer noch so an als wären wir erst vorgestern angekommen, doch mittlerweile haben wir bereits fünf Tage in Syrien verbracht.

Es ist wie als ob ein Märchen aus 1001 Nacht wahr geworden wäre.

Nach unserem Abstecher zum Tor der Umayyaden-Moschee haben wir am späten Sonntag Abend im Hotel ein neues Zimmer bekommen, wobei Zimmer wohl der falsche Ausdruck für die mit leckeren Süßigkeiten, Obst und Blumen garnierte Suite mit zwei Balkonen ist. Wir wussten gar nicht wie uns geschah. Nachdem wir dorthin umgezogen waren, hat uns in unserem neuen Zimmer noch ein leibhaftiger Engel besucht. Der Engel heißt Rasha, ist im bürgerlichen Beruf Direktorin im syrischen Tourismusministerium und richtete herzliche Willkommensgrüße von ihrem Chef aus. Ich habe Rasha darum gebeten, ein Foto von ihr und Ulla machen zu dürfen, weil uns das sonst niemand in Deutschland glaubt.

Der Sonntag war wie ein Traum, aber für Ulla doch ziemlich anstrengend, sodass wir den Vormittag mit Regenerierung im Hotel verbrachten und erst für vier Uhr Nachmittag einen Besuch der Umayyadenmoschee und der Altstadt geplant hatten. Um fünf vor vier ging dann in unserem Zimmer das Telefon und die Rezeption erklärte da, dass uns eine englisch-sprechende Dame namens Eva sprechen möchte. Eine Dame namens Eva? Wir erwarteten niemand und eine Eva hatte sich auch nicht angemeldet, sodass ich zunächst sowas wie einen Überfall westlicher Lügenpropagandisten vermutete. Doch weit gefehlt. Es war Eva Bartlett, deren Berichte zu den schrecklichen Verbrechender zionistisch-wahhabitisch geprägten global Terrorachse gegen Syrien und Palästina wir seit vielen Jahren als einen der wenigen aus dem westlichen Meer von Medienlügen herausragenden Leuchttürme von Ehrlichkeit, Menschlichkeit und Mutigkeit zu schätzen wissen. Sie habe gehört, dass wir im Dama Rose sind, und da sei sie kurzentschlossen einfach mal vorbeigeschneit, um zu fragen, ob wir uns ein bisschen mit ihr unterhalten möchten, sagte sie. Natürlich wollten wir. Also sind wir wie geplant in die Lobby des Dama Rose runter und da dort unser Reiseleiter Nabil Rezk und unser Fahrer Abul Ez für den geplanten Besuch der Umayyaden-Moschee und der Altstadt warteten, haben wir Eva kurzerhand eingeladen, mit uns zu fahren und uns dabei unterwegs zu unterhalten.

Eva ist eine unglaubliche Frau, einfühlsam und zierlich, doch gleichzeitig klar in ihrem Verständnis von der zionistischen Mafia und auch durchaus scharf in ihren Worten. Als kanadische Palästina-Aktivistin hat sie es vor etwas mehr als zehn Jahren geschafft, mit einem Boot nach Gaza zu fahren und dann aus Gaza über den von der westlich-zionistischen Propaganda auf den Kopf gestellten oder verschwiegenen zionistischen Terror gegen die palästinensische Bevölkerung zu berichten. Und seit einigen Jahren berichtet Eva nun eben aus Syrien. Eva ist dann noch mit uns in die Umayyaden-Moschee rein und hat schon kurz darauf einen netten Post bei Facebook über unser Treffen veröffentlicht.

Wir vom Parteibuch sind anschließend noch mit Nabil und Abul Ez zum Einkaufsbummel und auf Besichtigungstour durch die Altstadt gezogen. Man kann sicherlich Tage, Wochen und Monate durch die Damaszener Altstadt ziehen, dabei stets etwas neues entdecken und Nabil kann zu beinahe jedem Stein dort eine interessante Geschichte erzählen, doch wir sind nach ein paar Stunden erschöpft ins Hotel zurück, um uns noch etwas auszuruhen und für den Abend fertig zu machen.

Am Abend um halb neun waren am Montag wir dann noch bei Besher Riad Yazji zu Besuch. Besher Yazji ist ein exzellent gebildeter sympathischer junger Mann aus Aleppo und unterhielt sich mit Ulla eine ganze Stunde über Syrien, Ullas Bilder und den Terrorkrieg gegen Syrien. Als Minister für Tourismus ist letztlich er für unser wahr gewordenes Märchen aus 1001 Nacht in Syrien verantwortlich, sodass ihm unser ganz besonderer Dank gilt. Besher Yazji spricht zwar ausgezeichnet englisch, aber Ulla kann sich auf englisch nicht so gut wie auf deutsch ausdrücken, weshalb unser ausgezeichnet deutsch sprechender Reiseleiter Nabil meist von arabisch auf deutsch und umgekehrt übersetzt hat. Zum Abschied lud Minister Yazji uns ein, mit ihm zusammn im nächsten Frühling an einer vom Tourismusministerium organisierten Rallye quer durch Syrien teilzunehmen und machte Ulla ein besonderes Geschenk, nämlich ein seidenes Halstuch, dass von der Mutter von fünf Märtyrern der syrischen Armee handgefertigt wurde, wohl auf einem von Ullas Bildern zu sehen ist und nun Ullas ganzer Stolz ist.

Es ist schwer, die Schönheit Syriens und die schier grenzenlose Gastfreundschaft der Syrer in Worte zu fassen, aber unsere Syrienreise war damit noch nciht zu Ende. Doch davon berichten wir in einem weiteren Artikel.

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21 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Besucherin sagt:

    Zu Fr. Behr, leider wird es vermutlich ihre letzte Reise sein, hier mehr zum Hintergrund

    https://urs17982.wordpress.com/2016/07/13/in-eigener-sache-leider-habe-ich-keine-guten-nachrichten-bauchfellkrebs/#more-6841

    Am 8. Oktober soll die Ausstellung ihrer Bilder in der großen Oper von Damaskus eröffnet werden.

    Drücken wir ihr fest die Daumen, und wünschen ihr ein „Wunder von Syrien“ – Heilung.

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  3. webmax sagt:

    Das ist ein alter rhetorischer Trick, andere wegen einer Meinung kraß zu verurteilen, die sie aber so gar nicht geäußert haben.
    Nun gut, ich bin hier der gleichen Meinung wie du. Wirklich.

    Wer garantiert mir aber, dass im Ernstfall – und der ist laut Sarrazin in Deutschland nur zwei Genrationen, also 40 Jahre entfernt – die dann mehrheitlich erstarkte, nicht in Nationen sondern in „Religion“ erzogene und denkende Gruppe Andersdenkender genauso friedlich ist?
    Eine Gruppe, die wie gesagt, der Meinung ist, die Welt gehöre Allah, und damit den Moslems?
    Deren Führer den Giaurs (Fremdgläubigen) einmalig anbieten, zum Islam überzutreten; ansonsten sie bei Weigerung gnadenlos verfolgt, enteignet und getötet werden dürfen? Belügen darf man sie ohnehin immer, was die eigene Überzeugung angeht. Alles vom Koran abgesegnet.

    NEIN DANKE! Diese Menschen sollen all das in ihrem Gebiet tun können, wie sie lustig sind – ABER NICHT IN EUROPA bzw. der Freien westlichen Welt. Die Eroberungspolitik des Islam macht all diese Menschen zu potentiellen Zeitbomben, denn sie müssen sich auf Anforderung zu Allah und den vorgegebenen Zielen beknnen.

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  4. Arno Energieheiler sagt:

    Es steht geschrieben du sollst kein Falsches Zeugnis über andere Reden ,,
    Ich kenne ein Paar Türken und die sind Muslime aber die sagen , das der Koran sehr Verfälsch wurde , da steht auch drin du sollst nicht töten ,
    Nun noch eine Frage an alle wer hat Allah oder Gott gesehen ,—so viel ich weiß keiner , warum töten denn Menschen im Namen Allah oder Gott ,denn wenn es einen Schöpfer gibt und die Menschen erschaffen hat , dann hat er auch seine Enkelkinder lieb , ein Vater lässt seine Kinder nicht töten , und Er Erzieht sie auch nicht zum töten ?????????AMEN

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  5. Max Webmax sagt:

    Arno Energieheiler
    05/10/2018 um 23:0

    Man muss sich eben entscheiden, welchem Märchenbuch man Glauben schenkt. Oder man kann sich nicht entscheiden, weil man dumm gehalten wird. So wie im Islam.
    WirChristen haben mit dem Neuen Testament eine Entwicklung und Distanzierung vom Alten Testament vollzogen, wenigstens theoretisch; getötet wird nach wie vor, überall.
    Und das liegt darin, dass der Mensch eben auch Narzissten und Psychopathen hervorbringt, ganz reizende Leute übrigens, wie Stalin, Hitler, Mao, Pol Pot, Saddam Hussein, die alle ganz lieb sein konnten, wenn sie was von dir wollten.
    Und extrem grausam, wenn sie ihre kranken Vorstellungen durchsetzen wollten. Echte Völkermörder eben. (Die Aufzählung ist nicht vollständig)

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  6. Gravitant sagt:

    Wer ist denn die Frau,
    bei dem Bild mit den Säulen
    und der Sonne im Hintergrund (links)
    Sehr charmant.
    Ihr Gesichtsausdruck gefällt mir.
    Kannst ihr einen Kuss von mir geben?
    Code ZW7475777977

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  7. Besucherin sagt:

    Gravitant
    05/10/2018 um 23:43

    „Wer ist denn die Frau,
    bei dem Bild mit den Säulen
    und der Sonne im Hintergrund (links)“

    Das ist Eva Bartlett.

    Ich war selber 4 oder 5mal in dieser Moschee, man muss die Schuhe ausziehen und als Frau muß man diesen Umhang tragen, bekam man gratis leihweise am Eingang. Damals wimmelte es dort vor Touris, man sah fast keine Einheimischen.

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  8. Auch wenn ich mich jetzt etwas hinauslehne, so möchte ich doch dem zustimmen, daß man nicht alle über einen Kamm scheren kann.

    Ich arbeite mit Muslimen zusammen und treffe mich mit zwei Frauen auch regelmässig zum Käffchen und plauschen.
    Da sitzen dann zusammen eine Adventistin, eine Christin eine Muslima und eine nicht Religionszugehörige ( Ich )
    Wir besprechen die Themen der Politik, haben viel Respekt vor unseren sehr individuellen Meinungen.

    Auch habe ich ein einzelnes persönliches Gespräch mit der Muslima gehabt, was die momentane muslimische Gewalt angeht, habe ihr von meinem Erlebnis in der S Bahn Station erzählt, wo mir eine Muslima vor die Füsse gespuckt hat.
    Sie war ebenso betroffen wie ich.

    Bei all dem Hässlichen was geschieht bei uns und in der Welt, sollten wir nicht aus den Augen verlieren, dass es gedacht ist um uns gegeneinander aufzuhetzen. Haß macht hässlich, Haß frisst uns innerlich auf, Haß verhindert jegliche Form von Änderung im Denken und Miteinander. Wut ja……für einen gewissen Zeitrahmen darf man ruhig wütend sein, sind ja schliesslich keine Heilige.

    Das gilt für alle Seiten…….wie man an dem Video hier wahrnehmen kann.
    Da ist ein Muslim der anders ist, der keine Lust mehr hat einem diktatorischen Erdowahn zu folgen……und von solchen Muslimen gibt es mehr, denen geht es ähnlich wie uns, sie trauen sich nicht etwas zu sagen da sie sofort angefeindet werden, nicht von Antifanten aber von Anhängern der Regierung Erdowahn.
    Da ist ebenso viel Hass präsent wie bei den Antifa’s !

    Und dennoch kann ich nicht Alle in einen Topf werfen…….meine Meinung.

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  9. Ich weiß, es ist Stern TV welches den Beitrag gebracht hat……aber in diesem Fall in Ordnung so !

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  10. Wolf sagt:

    Ich möchte die Leser darauf hinweisen, worum es bei dem hier eingestellten Artikel über Ursula Behrs Syrienbesuch eigentlich geht.
    Die deutsche Malerin Ursula Behr setzt sich seit vielen Jahren gegen den Zynismus des Krieges ein. Eine Ausstellung ihrer neuesten Werke „Syrienbilder – Kunst gegen Krieg“, fand im September 2017 und im Februar 2018 im Coop Anti-Kriegs Café in der Nähe des Alexanderplatzes in Berlin statt. Es sind Bilder eines verbrecherischen, völkerrechtswidrigen und herbeigelogenen Krieges. Die Ausstellung ist eine Auseinandersetzung mit dem Krieg und dem Tod.

    Ursula Behr über ihre Kunst: „…Für mich müssen Bilder eine Aussage haben, sich einmischen in das, was oftmals untragbar ist. Ich ziehe kritische und politische Kunst meist der schönen Kunst vor. Ich prangere an, wo die meisten schweigen…“

    Ursula Behrs langjährige Kunstprojekt “urs1798” wird demnächst beendet. Ihre Abschiedsworte:
    „Leider kann ich der heimtückischen Krebserkrankung nicht mehr lange stand halten, laut Ärzten handelt es sich nur noch um Tage, wurde mir vor etwa zwei Wochen gesagt. Aber ich bin zäh und habe noch nicht die Hoffnung verloren vor meinem Tod Syrien gesehen zu haben, deshalb kämpfe ich weiter so lange es noch geht, auch wenn die Schmerzen teilweise höllisch sind und das bißchen verbliebene Leben zur Qual wird.“

    Nun ist Ursula mit ihrem Ehemann Marcel nach Damaskus gereist, um den dortigen Menschen ihre Bilder zu zeigen.
    „Bilder über den Krieg gegen Syrien“ – Eröffnung der Ausstellung mit Gemälden von Ursula Behr am 8. Oktober 2018 in der großen Oper von Damaskus am Umayyad Platz.

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  11. Besucherin sagt:

    Wolf
    06/10/2018 um 15:35

    „Nun ist Ursula mit ihrem Ehemann Marcel nach Damaskus gereist“

    Die sind verheiratet? Wäre mir neu – Marcel hat sogar gelegentlich ihren Namen falsch geschrieben. Ist aber nicht so wichtig.

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  12. Thom Ram sagt:

    Wolf 15:35
    Danke!
    Das nenne ich Information.

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  13. Wolf sagt:

    Wolf
    06/10/2018 um 15:35

    Ich kenne die beiden nicht persönlich. Die Info habe ich vom Coop Anti-Kriegs Café.

    https://cooptv.wordpress.com/2018/10/03/mit-der-unglaublich-talentierten-malerin-ursula-und-ihrem-ehemann-marcel-bartels-ursula-steht-seit-jahren-mit-syrien-gegen-den-internationalen-terrorismus-eva-karene-bartlett-und-kevork-almassian/

    Auf ihrer eigenen Website schreibt Ursula: „Ich darf zu Hause im Kreise meiner Familie sterben.“ Darunter steht dieses Foto:

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  14. Wolf sagt:

    Hier ist noch ein Bild aus der Ausstellung:


    Aleppo Nordfront-Offensive durch die Westliche Wertegemeinschaft


    Die Westliche Wertegemeinschaft

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  15. Wolf sagt:

    Ein weiterer Bericht von Ursula Behrs Syrienbesuch:

    https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/10/01/aus-jeder-pore-von-damaskus-spriesst-kultur-und-gastfreundschaft/


    Auf einen Tee beim Tiki Suleimani (29.9.2018)

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  16. Wolf sagt:

    Noch ein Bild:

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  17. Wolf sagt:

    zu [Wolf 18:41] – Gemälde „Merkel begrüßt Flüchtlinge“

    Man beachte die Flagge auf dem Kragen von Merkels „Flüchtling“! Es ist die Flagge der sogenannten „gemäßigten Rebellen“ (des mißbrauchten tödlichen Instruments der sogenannten „Westlichen Wertegemeinschaft“). Zugleich ist dies die Flagge des ehemaligen „französischen Mandatsgebiets Syrien“ (ehemalige französische Besatzungszone) sowie des darauffolgenden westlichen Regimes.


    Flagge des ehemaligen „französischen Mandatsgebiets Syrien“ (ehemalige französische Besatzungszone)


    Flagge der heutigen Republik Syrien

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  18. „Wolf
    06/10/2018 um 15:35

    „Nun ist Ursula mit ihrem Ehemann Marcel nach Damaskus gereist“

    Die sind verheiratet? Wäre mir neu – Marcel hat sogar gelegentlich ihren Namen falsch geschrieben. Ist aber nicht so wichtig.“

    .

    Ich kann es bestätigen dass sie verheiratet sind. Ich war an der Organisation involviert. Selbst wenn nicht alles so funktioniert hat wie geplant.

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  19. Wolf sagt:

    Damaskus gilt allgemein als die älteste noch stets bewohne Stadt der Welt. In Maaloula wird noch heute Aramäisch, die vermutliche Sprache Jesu Christi, gesprochen. Obwohl die Bibel für mich nichts weiter als ein politisch mißbrauchtes Märchenbuch darstellt, bereitet es mir Freudentränen, zu sehen, daß die krebskranke Malerin und Friedensaktivistin Ursula Behr dieses Märchen aus 1001 Nacht in Syrien noch erleben darf, bevor sie ihren geschwächten Körper verläßt.

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  20. Wolf sagt:

    zu Wolf [09:01]

    Das Video ist ein Tonfilm (kein Stummfilm).

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  21. Besucherin sagt:

    Fr. Behr ist gestern verstorben.

    https://sana.sy/en/?p=148465

    Sie konnte noch ihre Ausstellung eröffnen, möge sie in Frieden ruhen.

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