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Udo Ulfkotte / Nachruf / Aufruf / Dank

Udo, ich danke dir für dein Einmünden in ehrliches Werken und Wirken.

Ich rufe auf, Udos Rufe zu vernehmen.

Udo, ich schicke dir nach meinen Segen.

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Udo, I thank you for your mouth in honest deeds and work.

I call for Udo’s calls.

Udo, I’m sending for your blessing.

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Udo bekam Morddrohungen. 

Udos zweitletzter Wagen war verkrebst mit Fernsteuerung. Rechtzeitig erkannt und entsorgt.

Udo wurde hingeschiedet etwas später mittels anderer Technik. So meine Einschätzung.

Bah. Rechtschaffener Mensch wie Udo findet seinen Weg im Jenseits leicht. Und seine Hinterbliebenen können froh, stolz und glücklich sein, einen Hervorragenden unter sich zu wissen, egal ob inkarniert oder „dort drüben“.

Kein Drama ist das.

Drama ist es hingegen für die ihn hingeschieden Habenden. Sie haben einen Menschen in die Unfreiheit geschlagen, haben seinen Weg barrikadiert. Das hat Folgen. Für die verbarrikadiert habenden. Nicht mein Problem. Sie werden die Folgen durchleben. Viel Spass dabei – soviel Bösartigkeit gestatte ich mir.

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Thom Ram, 04.09.06

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Udo got death threats.

Udo’s second last car was crayfish with remote control. Identified and disposed of in good time.

Udo was passed away a little later using a different technique. That’s how I feel.

Bah. Righteous man like Udo easily finds his way in the hereafter. And his survivors can be happy, proud and happy to know an outstanding person among themselves, whether incarnated or „over there“.

It’s not a drama.

Drama, on the other hand, it is for those who have passed him off. You have beaten a man into bondage, barricaded his path. There are consequences. For people who barricaded. Not my problem. You will live through the consequences. Have fun with that – I’ll take the liberty of being that vicious.

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Thom Ram, 04.09.06

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12 Kommentare

  1. Jörg Maxin sagt:

    … und es bleibt nichts weiter übrig als Wut und Rachegefühle … Satan lebt , damit das ´Gute´ der Menschen wachsen kann ! … Schwer, diesen Gedanken zu ´Leben´ !!! … sagt der jörg aus GAP !

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  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  3. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  4. palina sagt:

    ein weiteres Opfer:
    Anita Petek-Dimmer: Impfungen: Sinn oder Unsinn | 08.04.2017 | http://www.kla.tv/10265

    gibt irgendwo im Netz eine Liste der ganzen Krebs-Opfer.
    Komisch, dass so eine Krankheit „Krebs“ heisst.

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  5. Thom Ram sagt:

    Vita der verstorbenen Impf-Forscherin Anita Petek-Dimmer.
    https://www.impfkritik.de/pressespiegel/2010100501.html

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  6. Jochen sagt:

    @ palina
    um 04:40

    „Komisch, dass so eine Krankheit „Krebs“ heisst.“

    Das Wort „Krebs“ kommt vom althochdeutschem crebiz, krebiz, aus altgermanischem *krabitaz. Im Rheinischen Dialekt (= deutsch-jiddisch) kommt es etwas verändert als „krabitzig sein“ vor. Wir benutzen es u.a. auch im Sinne von „[besonders] aggressiv sein“, was die Krankheit Krebs ja nun mal ist. Weitere Übersetzungsmöglichkeiten sind: durchdrehen, abdriften, abheben, zickig und auch unfreundlich, gereizt sein.

    Zu Udo Ulfkotte: Er war einer der ganz Ehrlichen mit viel Sinn für Gerechtigkeit, und es ist sehr schade, daß er nicht mehr anwesend ist.

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  7. ja der Udo Ulfkotte…..
    Er wusste wie sehr er unter Beschuss ist, als auch unter ständiger Beobachtung, es ging ihm gesundheitlich nicht sehr gut, so wie er ausschaute musste er wohl auch einige Medikamente einnehmen……ich schätze mal dass Cortison darunter war.
    Weitaus wichtiger ist allerdings die Zusammenhänge zu beobachten ab wann seine Erkrankung aufgetreten ist.
    Auch bei vielen anderen Opfern wäre dieses interessant zu wissen.

    Von der Frau Petek-Dimmer hatte ich zuvor noch gar nichts gehört.
    Gute Frau, sehr intelligent gewesen und klar.
    Vielleicht hat sie ein bissl zu viel gearbeitet, das mag unsere Physis so gar nicht.

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  8. palina sagt:

    @Jochen
    danke für die Worterklärung.

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  9. Hat dies auf pressefreiheit24 rebloggt.

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  10. palina sagt:

    @Thom
    danke für die Vita von Frau Petek-Dimmer.

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  11. palina sagt:

    Udo Ulfkotte hatte so viel zu sagen und hat uns so viel hinterlassen.
    Vergesse nie seine Aussage, als er das erste Mal als Reporter im Kriegseinsatz war. Seine Kollegen nahmen Benzinkanister mit und er wusste gar nicht was das bedeutet. Dann fuhren sie ausserhalb zu einem Gelände und haben die Kanister in leerstehende LKW`S und was weiss ich noch geworfen und angezündet. Die Fotografen schossen Bilder und lieferten das direkt an die Agenturen. Die Message war es ist sehr heikel in diesem Land und es brennt an allen Ecken und Enden.
    Seine Mutter hatte sich größte Sorgen gemacht, nachdem sie das im TV gesehen hatte, dass ihr Sohn an solchen brisanten Stellen zugegen ist. Damals gab es noch kein Handy.
    Er konnte seine Mutter beruhigen.
    Schon blöd wenn man als Reporter in ein Kriegsland fährt und man noch selbst für das Bildmaterial sorgen muss.

    Heute werden solche Szenen in Studios gedreht.

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  12. palina sagt:

    Ulfkotte konnte diese Recherche leider nicht mehr fertigstellen. Er war aber auf der Spur. Tja, sowas überlebt niemand.

    Udo Ulfkottes letzter Artikel: Beschuldigte er Peter Struck der Pädophilie?

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