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5G / Globaler Mikrowellenherd

Soll ich es sagen? Ich sage es.

Ich beurteile G5 als geplanten entscheidenden Schlag gegen alle Kreatur.

G5? Absolutes no go.

Ich übertreibe?

Erst den Artikel lesen, bitte.

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Hochinteressant dabei eines der Unterthemen:

Wusstest du, dass du in einem Körper Interstitium hast?

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Eingereicht von Pieter.

Thom Ram, 25.08.06

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Nachtrag. Pieter tut seine Sicht kund.

Danke Thom fürs Einstellen.
Nach langjährigem immer noch anhaltenden Studien aller elektro magnetischen Erscheinungen in allen Frequenzbereichen als aktiver Funk Amateur halte ich diese auf uns zukommende Technik für tödlicher als alle bisher jemals entwickelten Methoden zur Vernichtung der Menschheit.
Haarp, Chemtrails, Krankheits Epedemien, Kriege, all das ist ein Klacks verglichen mit der Wirksamkeit dieser Mikrowellen.
Und das teuflische daran, die Menschheit, allen voran unsere Jugend wird diese Technik wegen ihrer immensen Möglichkeiten freudig begrüßen.
Die allgemeine Verdummung auch der Erwachsenen und der korrumpierten sogenannten Wissenschaftler ist in meinen Augen bereits soweit fortgeschritten, dass es kein Entrinnen mehr gibt.
Ich würde mich freuen über nur jeden erdenklichen Widerstand

Pieter

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Der Artikel stammt aus dem bemerkenswerten Heft Zeiten Schrift

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5G-Mobilfunk: Globaler Mikrowellenherd ohne entrinnen

Mikrowellen-Sendeantennen alle zweihundert Meter und Zehntausende von Satelliten sollen jeden Quadratzentimeter Erdoberfläche ab 2020 mit einer völlig neuen Art der Mobilfunkstrahlung überziehen. Ärzte und Wissenschaftler schlagen Alarm: Es wird Siechtum für alles Leben auf dem Planeten bedeuten.

Die fünfte Generation des Mobilfunks wird 400’000 mal leistungsfähiger sein als der GSM-Standard (die zweite Generation oder 2G), mit welchem 1992 die Ära des Digitalfunks eingeläutet wurde – und immerhin über hundertmal schneller als der aktuelle 4G-Standard. So kann dann ein jeder von uns über zwei Gigabytes Daten pro Sekunde durch den Äther jagen. Doch selbst diese gigantisch anwachsenden Datenmengen sind nicht der eigentliche Grund, weshalb die Mobilfunkindustrie mit 5G eine technologische Revolution anstrebt: Man will „alle Lebensbereiche digitalisieren“ (Swisscom) und sämtliche Geräte in der virtuellen globalen „Cloud“ miteinander vernetzen – drahtlos, versteht sich. Es ist das vielgepriesene „Internet der Dinge“, das angeblich ein „neues Bedürfnis“ der Menschheit sei (mehr dazu im Artikel Internet der Dinge: Vernetzt, verstrahlt und krank).

Damit künftig ausreichend Bandbreiten und Funklizenzen für eine schier unerschöpfliche Datenflut zur Verfügung stehen, will man technologisch völlig neue Wege beschreiten. Und genau das macht 5G noch unberechenbarer – auch für die Gesundheit. Weil aber 700 Milliarden Dollar investiert werden, um das Spektrum der drahtlosen Kommunikation auszubauen, wollen sowohl die Mobilfunkindustrie als auch die Behörden uns Bürgern Sand in die Augen streuen und reden lieber davon, wie toll es dereinst sein wird, überall auf der Welt einen ganzen HD-Kinofilm in wenigen Sekunden kabellos herunterladen zu können.

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Antennenflut sprengt Grenzwerte

Neben den heute bereits verwendeten Mikrowellenbandbreiten soll 5G erstmals auch sogenannte Millimeterwellen bis zu 200 GHz nutzen. Das stellt die Industrie vor neue Herausforderungen, weil solch hochfrequente Mikrowellen im Bereich über 20 GHz in der Haut absorbiert werden und damit auch bereits von Pflanzenblättern abgefangen werden können. Somit dringt 5G nicht in Häuser ein und ist nur über kurze Distanzen nutzbar, da die Funkwellen von zahllosen Hindernissen geschirmt, reflektiert und geschluckt wird. Mit anderen Worten: Die neue Technologie setzt einen so massiven Infrastrukturausbau voraus, wie man ihn noch nicht gesehen hat. Laut Hochrechnungen wird in Ballungsräumen im Schnitt auf jedes Dutzend Wohnhäuser eine Mobilfunkantenne kommen – und selbst in ländlichen Gebieten will man die Antennen flächendeckend ungefähr alle zweihundert Meter aufstellen. Schließlich soll langfristig auch die Landbevölkerung ebenso vollständig ins Internet der Dinge eingebunden werden wie die Städter.

Straßenlampen, Ortsschilder, Telefonmasten, Garagendächer, Hausecken – die deutlich kleineren 5G-Antennen können fast überall montiert werden, was bei der geplanten Ausbaudichte auch unabdingbar ist. Aufgrund der massiv höheren Strahlenbelastung will die Mobilfunkindustrie, dass der Gesetzgeber die Grenzwerte künftig lockert. Die Zeit drängt: Tests mit der 5G-Technologie hatten die US-Mobilfunkgiganten Verizon und AT&T in bestimmten Gebieten bereits 2017 begonnen und die Olympischen Winterspiele 2018 wurden vollmundig als „erste Spiele in 5G“ angepriesen. Im Jahr 2020, so hoffen die Mobilfunkanbieter, soll es dann ernst werden.

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Wenn Büsche Feuer fangen

Ernst ist es in Kalifornien schon lange, nicht zuletzt wegen der ständigen Brandgefahr aufgrund von Dürre und Hitze. Deshalb sind die Bürger dazu angehalten, kein trockenes Laub liegen zu lassen. Das ist so weit nachvollziehbar. Was der kalifornische Stromlieferant Pacific Gas & Electric (PG&E) jedoch neulich verlauten ließ, lässt aufhorchen: Das Unternehmen musste zugeben, einige Brände auf Werksgeländen seien verursacht worden, weil man versäumt habe, das Blattwerk zurückzuschneiden – also lebende Pflanzen zu stutzen!

Zur Erinnerung: Die Millimeterwellen der 5G-Technologie werden von den Blättern absorbiert. Das heißt, ihre Energie überträgt sich aufs Blatt und erwärmt es um eine Winzigkeit. Wird es trotzdem ausreichen, damit in trockenen Landstrichen wie Kalifornien Büsche künftig noch häufiger von selbst Feuer fangen? Ganz zu schweigen davon, ob viele Pflanzen und Bäume noch mehr kränkeln und eingehen werden, wenn ihre Blätter den Hauptteil der 5G-Strahlung abkriegen…

Der Mensch besitzt zwar keine Blätter, dafür aber eine Haut. Oft gering geschätzt, ist sie trotzdem ein zentrales Organ des Körpers. Wie das Pflanzenblatt absorbiert unsere Haut die Millimeterwellen von 5G fast vollständig. Das sei ein Vorteil, behauptet sogar die Weltgesundheitsorganisation. Die WHO verlässt sich in ihrer Argumentation ganz auf die Empfehlungen einer privaten Expertenkommission namens ICNIRP. Darin sitzen vornehmlich Lobbyisten der Mobilfunkindustrie und geben sogenannte Grenzwertempfehlungen aus, welche die meisten Länder unbesehen in ihre nationale Gesetz- gebung übernehmen. Die ICNIRP argumentiert: Weil die Strahlung nicht mehr so tief ins Gewebe und in den Kopf eindringe, wären Gehirn und wichtige innere Organe besser geschützt – ein weiterer Grund, weshalb man die Grenzwerte lockern solle.

Auch Regentropfen und Blätter absorbieren die 5G-Funkwellen.

Regentropfen und Blätter absorbieren die 5G-Funkwellen.

Der Umstand, dass fast die gesamte Energie eines 5G-Gerätes in der Haut absorbiert werde, dürfe nicht für eine höhere Strahlenbelastung missbraucht werden, bloß „weil die ICNIRP ohne jeden wissenschaftlichen Beweis die Haut willkürlich zu den weniger wichtigen Körperteilen zählt“, schimpft Professor Dariusz Leszczynski von der Universität Helsinki. Der international anerkannte Experte im Bereich der Mobilfunkforschung kritisiert die WHO seit Jahren für ihre industriefreundliche Haltung.

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Gefährliche Millimeterwellen

Dr. Mercola schreibt hingegen auf seiner weltweit einflussreichsten Gesundheitsseite im Internet, Millimeterwellen würden für Augen- und Herzprobleme, Schmerzen oder Immunschwächen verantwortlich gemacht (das habe die 5G-Technologie im Tierversuch bereits klar gezeigt)1 : „Diese Strahlung dringt ein bis zwei Millimeter tief in menschliches Gewebe ein und wird ebenfalls von den Oberflächenschichten der Augenhornhaut absorbiert.“ – Ein bis zwei Millimeter Tiefenwirkung heißt aber auch, dass die 5G-Strahlung das Blut, den Träger unserer Seele, massiv beeinflusst. Dieser kostbare Saft ist auch in physiologischer Hinsicht höchst wichtig, wie jeder weiß. Zudem besteht Blut zu 95 Prozent aus Wasser – und Wasser ist der wichtigste und beste Informationsträger, den die Natur kennt (experimentelle Computer werden bereits mit „Gehirnen“ aus Wasser statt Silizium betrieben). Ausgerechnet Körperflüssigkeiten, welche die Gesundheitsinformationen für unseren Organismus speichern und transportieren sollen, werden also durch die 5G-Millimeterstrahlung besonders in Mitleidenschaft gezogen – und wir reden hier nicht „nur“ von Blut und Lymphe, von intra- und extrazellulärem Wasser: Die Wissenschaft hat nämlich unlängst ein „flüssiges Organ“ direkt unter unserer Haut entdeckt!

Kein Wunder also, dass Millimeterwellen mit Symptomen wie Schmerzen oder Immunschwächen in Zusammenhang gebracht werden, die sich überall im Körper manifestieren können! Doch das Blut besteht nicht nur aus Wasser. Fünf Prozent sind in Wasser gelöste Stoffe – Blutzellen, Nährstoffe und eben auch Myriaden von Bakterien. Wozu diese normalen Bakterien allerdings unter Mikrowellenbeschuss mutieren könnten, weiß niemand so genau. Weit hergeholt? Dr. Mercola warnt, die 5G-Strahlung könne das weltweite Drama um die wachsende Antibiotikaresistenz zusätzlich verschärfen, weil sich viele Bakterien (darunter auch E. coli) durch solche Millimeterwellen verändern und damit noch resistenter werden. Diese Erkenntnisse wurden 2016 im Fachorgan Applied Microbiology and Biotechnology veröffentlicht.2

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„Gekochte“ Schweißdrüsen?

Der Mensch besitzt zwei bis vier Millionen Schweißdrüsen. Sie liegen unter der Epidermis in der Lederhaut. Und werden deshalb von der 5G-Strahlung „gekocht“, weil sie die Millimeterwellen wie Antennen anziehen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Physikprofessors Yuri Feldman von der Hebräischen Universität Jerusalem. Man müsse mögliche Gesundheitsgefahren umfassend und unbedingt vor Einführung des 5G-Standards abklären, fordern er und sein Forschungsteam. Sonst werde die Menschheit einem „gigantischen unkontrollierten Experiment“ ausgesetzt. Dass die neue Mobilfunkstrahlung in den Schweißdrüsen als Hitzewellen oder gar Schmerz empfunden werden könne, ist hierbei wohl noch das kleinste Gesundheitsproblem.

Feldmans Kollegin Dr. Yael Stein vom Hadassah Medical Center in Jerusalem schrieb deswegen bereits am 9. Juli 2016 einen offenen Brief an die Federal Communications Commission FCC. Diese unabhängige Behörde regelt in den USA die Kommunikationswege Rundfunk, Satellit und Kabel und hat deswegen auch im Bereich Mobilfunk eine regulatorische Vorreiterrolle für die ganze Welt inne. Ärztin Stein prophezeit in ihrer Warnung vor der 5G-Technologie: „Sollten diese Geräte und Antennen den öffentlichen Raum füllen, werden wir alle, auch die gesundheitlich anfälligeren Mitglieder der Gesellschaft, dieser Strahlung ausgesetzt sein: Babys, schwangere Frauen, Senioren, Kranke und elektrosensible Menschen.“ Die bereits mit dem heutigen Mobilfunk zutage tretenden Gesundheitsbeschwerden würden sich nochmals deutlich verschärfen, „zusammen mit dem Auftreten vieler neuer Krankheitssymptome von physischen Schmerzen und bis anhin unbekannten neurologischen Störungen“, schreibt Stein und schiebt eine Drohung an die Mobilfunkindustrie nach: „Man wird einen kausalen Zusammenhang zwischen der 5G-Technologie und diesen spezifischen Krankheiten nachweisen können. Die betroffenen Personen hätten somit ein Anrecht auf eine finanzielle Entschädigung.“

Noch gibt sich die Mobilfunklobby selbstsicher (obwohl in den USA ein Gerichtsfall mit verheerenden Konsequenzen droht; siehe Artikel ab Seite 9), denn sie hat einflussreiche Verbündete in Politik und Behörden. Ein klassischer Fall ist der Lobbyist Tom Wheeler, zum Zeitpunkt von Steins Brief an die FCC Vorsitzender dieser Regulationsbehörde. In einer vielbeachteten Rede zu 5G (mehr dazu im Artikel Internet der Dinge: Vernetzt, verstrahlt und krank) hatte er gut zwei Wochen davor erklärt: „Im Gegensatz zu anderen Ländern glauben wir nicht, dass man die nächsten Jahre damit verschwenden sollte, wie 5G auszusehen habe. Wir werden dem technologischen Fortschritt nicht im Weg stehen. Denn es ist weit besser, den Innovatoren [der Mobilfunkindustrie; die Red.] völlig freie Hand zu lassen, anstatt von Komitees und Behörden zu erwarten, dass sie die Zukunft definieren.“

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Neu entdecktes „Organ“ direkt unter der Haut!

Forschung mag sich im Technologiebereich auszahlen – für die Gesundheit ist sie indes (über)lebenswichtig. Manchmal findet sie selbst dort Bahnbrechendes, wo man schon alles gefunden zu haben glaubte: im menschlichen Körper. So verkündeten Forscher der New York University School of Medicine im April 2018, sie hätten ein neues „Organ“ gefunden, das den ganzen Körper durchzieht!3 Das Besondere an diesem Interstitium ist seine Beschaffenheit – es ist nämlich flüssig. Genau deshalb haben es die Biologen auch bis heute übersehen, weil man für herkömmliche Laboranalysen von Organen und Gewebe zuerst sämtliche Flüssigkeiten entfernt – und damit auch jenen hochinteressanten Stoff.

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1G bis 5G: Wie das Handy „laufen lernte“

5G steht für die fünfte Generation des Mobilfunks, deren Datenkapazität über hundertmal schneller sein soll als die besten Netze von heute. Mit ungefähr demselben Faktor lagen die Unternehmensberater von McKinseydaneben, als sie in den frühen 1980er Jahren hochrechneten, zur Jahrtausendwende würde es allein in den USA 900‘000 Mobilfunkanschlüsse geben – tatsächlich sollten es 109 Millionen werden (und 740 Millionen weltweit). Als McKinseydamals jene Voraussage machte, konnte man mit den (noch analogen) Handys einfach nur – telefonieren. Das war 1G, die erste Generation. Dann wurde das Mobiltelefon dank GSM-Standard digital und lernte zu texten. Vor allem Jugendliche entdeckten mit 2G die „SMS“ und damit die zwischenmenschliche Kommunikation mit zwei Daumen. UMTS, der Mobilfunkstandard der dritten Generation, holte schließlich übers Internet die ganze Welt aufs Handy, das sich inzwischen zu einem Computer gemausert hatte und als Smartphone zum scheinbar wichtigsten Körperteil vieler Menschen wurde. Seine Hauptaufgabe in den Zeiten von 3G: Bilder und Filmchen abzuspielen. Doch weil die mobilen Internet- User immer zahlreicher werden und gleichzeitig immer abhängiger von sozialen Netzwerken wie Facebookoder Instagram, musste schon bald ein zehnmal schnelleres Mobilfunknetz her: LTE, die drahtlose Kommunikation der vierten Generation. Jetzt können wir uns überall und jederzeit mit Bildern und Videos aus der virtuellen Cloud – dem Internet – zumüllen. Denn Textnachrichten oder Gespräche machen mittlerweile nur noch einen winzigen Teil des mobilen Datenvolumens aus.

Doch auch 4G wird sich zu einer Spaßbremse mit Datenstaus im Drahtlosnetz entwickeln, orakeln Mobilfunkexperten. Denn bald schon wird die Menschheit nicht mehr ohne das kabellose und trotzdem blitzschnelle Streaming von hochaufgelösten Videos und – vor allem – das „Internet der Dinge“ überlebensfähig sein. Deshalb will man uns weismachen, dass die Einführung des 5G-Standards unausweichlich sei.

Manche mögen nun einwenden, das Interstitium (lateinisch für „Zwischenraum“) oder Stroma sei schon längst als eine Form des Bindegewebes bekannt. Schon, aber bis jetzt war der Wissenschaft nicht klar, dass diese unzähligen miteinander verbundenen Gewebekammern im lebenden Organismus mit Flüssigkeit und dehnbaren Proteinen gefüllt sind. Das Interstitium schließt an die Haut an und findet sich auch in den Innenwänden unseres Verdauungsapparats, der Lungen und des Urinaltrakts sowie in den die Organe umhüllenden Arterien und Venen und sogar in den Faszien zwischen dem Muskelgewebe. So kann das flüssige Interstitium als „Stoßdämpfer“ für alle lebenswichtigen Organe dienen und verhindern, dass es zu Geweberissen kommt, vermuten die Forscher. Gleichzeitig könnte die „Autobahn aus sich bewegender Flüssigkeit“ auf der materiellen Ebene die Erklärung sein, weshalb Akupunktur wirke, schreiben sie weiter: Die im Interstitium schwimmenden Eiweißbündel erzeugen nämlich Elektrizität, wenn sie durch die Bewegungen der umgebenden Organe und Muskeln in verschiedene Richtungen gedehnt werden. Akupunkturnadeln lösen bekanntlich ebenfalls elektrische Impulse in den Nervenzellen aus. Zudem scheint das Interstitium auch eine wichtige Rolle bei Entzündungsprozessen im ganzen Körper zu spielen, die ein Merkmal für viele chronische Krankheiten wie Herzprobleme, Diabetes, Arthritis und bestimmte Krebsformen sind.

Fassen wir also zusammen: Da existiert direkt unter der Haut ein komplexes System, das bis anhin nicht bekannteelektrisch geladene Flüssigkeiten im ganzen Körper reguliert – und offenbar schwere Krankheiten begünstigt, wenn es aus dem Gleichgewicht gerät. Fällt das Sonnenlicht, eine elektromagnetische Welle, aus der Harmonie, spricht man von „Depolarisation“. Auch das Blut und vor allem das Interstitium können durch Strahlung (= Energieübertragung) von außen depolarisiert werden. Welche Verheerungen die neuartigen Millimeterwellen des 5G-Mobilfunks mit unserer Gesundheit anrichten könnten, da sie in den obersten zwei bis drei Millimetern des Körpers absorbiert werden, will man sich gar nicht erst ausmalen! Da hilft es auch nicht, dass man Zehntausende von Satelliten in den Orbit schießen will, die den ganzen Planeten mit 5G-Strahlung aus dem All eindecken sollen (mehr dazu im folgenden Artikel Internet der Dinge: Vernetzt, verstrahlt und krank).

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Frankensteins Monster fällt vom Himmel

So warnt denn Lloyd Burrell, ein amerikanischer Experte für Mobilfunkstrahlung davor, dass sogar „Wasser, das vom Himmel fällt, verstrahlt sein wird“ – Regentropfen absorbieren den 5G-Mobilfunk natürlich auch. Doch das ist nicht alles. Burrell sieht noch andere Gefahren der 5G-Technologie:4 Werden die neuartigen Millimeterwellen von den Pflanzenblättern absorbiert, produzieren die Pflanzen mehr Stressproteine, wie Studien beispielsweise an Weizenschösslingen zeigen. Niemand kann voraussagen, in welchem Ausmaß eine flächendeckende globale 5G-Bestrahlung auf die wichtigsten Nahrungspflanzen wirken und damit auch das globale Nahrungsangebot beeinflussen wird. „Mensch und Tier hängen von Pflanzen als Nahrungsquelle ab. Millimeterwellen könnten uns eine Nahrung bescheren, die nicht mehr sicher für den Verzehr ist“, schreibt Burrell. „Das ist wie Genfood auf Steroiden.“

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Ärzte und Forscher warnen

Kein Wunder, haben über 180 Ärzte und Wissenschaftler aus 35 Ländern eine Petition unterzeichnet, worin sie ein Moratorium für den Ausbau der 5G-Technologie fordern, solange die möglichen Gesundheitsrisiken nicht geklärt sind.5 Schon vor 5G hätten sich 230 Wissenschaftler aus 41 Ländern „große Sorgen“ über die allgegenwärtige und ständig zunehmende elektromagnetische Strahlenbelastung durch Drahtlosgeräte gemacht, steht in dem Appell. „Zu den gesundheitlichen Folgen gehören ein erhöhtes Krebsrisiko, Zellstress, ein Anstieg der schädlichen freien Radikale, beschädigte Gene, strukturelle und funktionelle Veränderungen im Fortpflanzungssystem, Lern- und Gedächtnisschwierigkeiten, neurologische Störungen und ganz allgemein negative Einflüsse auf das Wohlbefinden der Menschen. Wobei längst nicht nur die Menschheit in Mitleidenschaft gezogen wird. Die Wissenschaft belegt eine wachsende Zahl von schädlichen Auswirkungen auf Pflanzen und Tiere.“

Die Zeit wird knapp, doch gemeinsam können wir den 5G-Irsinn noch im Keim ersticken. Wie das geht, lesen Sie im Elektronikanschließenden Artikel. Dort beleuchten wir auch die wahren Hintergründe, weshalb die globale Schattenelite das „Internet der Dinge“ und die damit verbundene vollständige Vernetzung der Welt so rücksichtlos vorantreibt. – Und weil Information so wichtig ist, haben wir diesen Artikel in vollständiger Länge auf unsere Internetseite gestellt, damit Sie ihn unter möglichst vielen Menschen verbreiten!


29 Kommentare

  1. Norbert Fuchs sagt:

    Mit meinem Tinnitus, kann ich die Frequenz Schweinereien verstärkt wahrnehmen, Auch Medikamente korrelieren mit den Frequenzen.
    Bestimmt wird es Textilien geben erschwinglich natürlich die schützen.

    Das Horrorzenario Frequenzhaft steht im RAUM.

    Gruß Norbert

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  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  3. haluise sagt:

    ist das nicht die absicht der kabale, wenn sie ihr ziel nicht erreichen >> alles zerstören ???

    WIR SEHEN UNS D R Ü B DE BACH …

    ODER

    WIR schaffen ES
    luise

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  4. haluise sagt:

    ERHÖHEN WIR UNSERE KÖRPER-FREQUENZ … MIT LIEBE … luise

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  5. Pieter sagt:

    Danke Thom fürs Einstellen.
    Nach langjährigem immer noch anhaltenden Studien aller elektro magnetischen Erscheinungen in allen Frequenzbereichen als aktiver Funk Amateur halte ich diese auf uns zukommende Technik für tödlicher als alle bisher jemals entwickelten Methoden zur Vernichtung der Menschheit.
    Haarp, Chemtrails, Krankheits Epedemien, Kriege, all das ist ein Klacks verglichen mit der Wirksamkeit dieser Mikrowellen.
    Und das teuflische daran, die Menscheit, allen voran unsere Jugend wird diese Technik wegen ihrer immensen Möglichkeiten freudig begrüßen.
    Die allgemeine Verdummung auch der Erwachsenen und der korrumpierten sogenannten Wissenschaftlern ist in meinen Augen bereits soweit fortgeschritten, dass es kein Entrinnen mehr gibt.
    Ich würde mich freuen über nur jeden erdenklichen Widerstand

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  6. Thom Ram sagt:

    Norbert
    Deine Idee der Textilien ist zwar nur defensiv, trotzdem zu verfolgen. Danke!

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  7. Thom Ram sagt:

    Louise

    Für mich steht ausser jedem Zweifel, dass WIR es schaffen, Grundsteine legen für bumi bahagia.
    Sollten wir zwischenzeitlich ein bisschen im Jenseits sein, spielt das keine Rolle.

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  8. Thom Ram sagt:

    Pieter

    Ich brauchte lange für die Anmoderation. Erst war sie lang, dann strich ich zusammen. Sinngemäss hatte ich darin geschrieben, was du äusserst, mit Ausnahme des „nicht entrinnen könnens“.
    Notfalls entrinnen wir eben eine Weile ins Jenseits. Zurückkommend bauen wir weiter auf.
    🙂
    Ich habe deinen Kommentar in den Artikel raufgeschoben.

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  9. NORBERT FUCHS sagt:

    Könnte mir vorstellen,die Körper- frequenz zu verändern,also besagte Frequenzen zu Neutralisieren.Für jedes Mittel gibt es ein Gegenmittel.

    Gruß Norbert

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  10. Richard d. Ä. sagt:

    INTERSTITIUM

    Das Interstitium ist, wie im Artikel nachzulesen, natürlich schon lange („ewig“) bekannt, auch den alten Anatomen. Daß es viel Flüssigkeit / Wasser enthält, ist selbstverständlich ebenfalls keine Erkenntnis der letzten Jahre. Und wie die Medizinstudenten ebenfalls „schon immer“ zu lernen hatten, Interstitium und interstitielles Bindegewebe findet sich natürlich nicht nur unter der Haut, sondern quasi überall im Körper. In jedem Organ mit Spezialgewebe („Parenchymatöse Organe“) wie Leber, Bauchspeicheldrüse oder Niere, aber auch z.B. in der und um die Muskulatur, gehört das Interstitium mit interstitiellem Bindegewebe zu den absolut lebensnotwendigen Funktionsbestandteilen. Das interstitielle Bindegewebe „bindet“ die spezialisierten Funktionszellen (wie Leber-, Bauchspeicheldrüsen-, Nierenzellen) zusammen, gibt dem Organ auf diese Weise Form und Halt und führt zudem die versorgenden Blutgefäße und Nervenstränge.

    Was man offenbar lange unterschätzt hat, ist die Funktion des interstitiellen Bindegewebes zwischen Haut und Muskulatur, das für eine optimale Funktion des Bewegungsapparates eine wichtige Rolle spielt. Die weit verbreiteten Rückenschmerzen z.B. haben offenbar häufig mit einem schlecht funktionierenden „Bindegewebsfaser-Apparat“, der zusammenhängend „vom Kopf bis zu den Füßen“ reicht, zu tun. Inzwischen wissen das auch spezialisierte Physiotherapeuten und bieten entsprechende Behandlungen an.

    Um in Abwandlung mit Faust (Goethe) zu sprechen:
    DAS INTERSTITIUM IST, „WAS DIE (KÖRPER-) WELT IM INNERSTEN ZUSAMMENHÄLT“.

    Und noch ein Zitat zu Pieters Hinweis (25/08/2018 UM 16:04)
    „Die allgemeine Verdummung auch der Erwachsenen und der korrumpierten sogenannten Wissenschaftlern ist in meinen Augen bereits soweit fortgeschritten, dass es kein Entrinnen mehr gibt.“:

    „Wissenschaft ist der Glaube an die Ignoranz von Experten” und führt zu „der Art von Tyrannei, die wir heute in vielen Institutionen haben, die dem Einfluss von pseudowissenschaftlichen Beratern verfallen sind.”
    Nach Richard Feynman (Physiker, Nobelpreisträger): What is Science?

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  11. Hat dies auf mindcontrol2017 rebloggt.

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  12. Michael Ballhorn sagt:

    Beziehe diese Zeitschrift auch seit mehreren Monaten und konnte so an wertvolles Wissen gelangen.

    Diese Zeitschrift ist aber nur mit Vorsicht zu genießen, da 1. schwere Kost, 2. eher pessimistisch eingestellt 3. breites Vorwissen erforderlich

    Zum 5G-Standard:
    1. Sowas muß die UNO verhindern per weltweiter Ächtung (ähnlich den ABC-Waffen), wozu gibt es diesen Kasperle?-Verein denn sonst?
    2. Und falls die es nicht können oder wollen, muß halt die Bundeswehr ran und mithilfe vom Max-Planck-Institut gegensteuern.
    3. Die Russen können zur Not die mit 5G-Technik ausgestatteten Weltraum-Satelliten mit Leichtigkeit vom Himmel holen. Sogar die Nordkoreaner könnten das,vermutlich, zumindest über ihrem Territorium.

    Alles nur meine Meinung. Und wenn es immer nur nach der ginge, würden in der Ami-Kaserne Ramstein schon längst die Lichter ausgegangen sein. Auch da kommt der Strom nämlich aus der Steckdose und somit vom Steinkohle-Kraftwerk ganz in der Nähe und deren Notstrom-Aggregatoren halten doch auch nur maximal 72 Stunden, oder? – Frage geht an die Angsthasen von der Bundeswehr

    Gruß Micha

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  13. Irmengard Wagner sagt:

    Das Interstitium im Bindegewebe angesiedelt, ist wie oben kommentiert, schon Jahrzehnte bekannt, von der Hochschulmedizin jedoch missachtet. Kein Nerv, kein Lymphgefäß, kein Blutgefäß/Kapillare endet direkt an einer Zelle sondern alle im Interstitium. Von dort wird dann durch die interstitielle „Flüssigkeit“ jeder Austausch zu den Organzellen geleitet, auch im Sinne von Filter und Mülleimerfunktion, inclusive der dort sich aufhaltenden Abwehrzellen. Grundlegend ist eine gesunde interstitielle (Eiweiß-Glukose-Lösung) im kolloidalen Zustand. Schon mal was von den Myogelosen gehört die dann wegmassiert werden sollen? Das ist dann spürbar entgleistes Interstitium im „eingetrocknetem“ Gel Zustand.

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  14. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  15. Thom Ram sagt:

    Sie willkommen auf bb, Irmengard

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  16. Mir ist nur der Begriff Zellzwischenraum bekannt, in diesem Fall ging es um das Verhältnis des PH Wertes in diesem Raum bei Krebspatienten.
    Unser damaliger Stationsarzt in der Naturheilklinik hatte diverse Vorträge darüber gemacht.
    Ich weiss noch dass es darum ging, dass der PH Wert in diesem Zwischenraum bei mindestens 8 liegen sollte, damit die Krebsentwicklung gestoppt wird und auch reduziert wird.
    Wichtig dabei ist zu wissen, dass selbst wenn der Urin PH noch gut ausschaut, es eine grosse Differenz zu diesem Zellzwischenraum gibt.

    Ich könnte mir vorstellen dass da intensiv mit Ängsten gearbeitet wird, denn wenn etwas schädlich ist für unser Zellsystem ( was ziemlich intelligent eigentlich ist ) dann ist es das Durcheinanderbringen desselben…..

    Ängste schädigen unsere Zellfunktionen mehr als man glaubt.

    Andererseits möchte ich es nicht einfach abtun, denn 5 G ist wirklich keine Lappalie, sondern ein massiver Eingriff in unsere Biologie, nicht nur für uns Menschen sondern für den gesamten Globus.
    In Amerika weigern sich mittlerweile Arbeiter an den 5 G Masten zu arbeiten, da sie unter heftigsten Beschwerden leiden, wenn sie auf den Masten tätig sind.

    https://educalingo.com/de/dic-de/zwischenzellraum

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  17. Thom Ram sagt:

    Ich bin überzeugt, dass sich des Menschen Körper gegen so schöne Sachen wie 5G Strahlungen immunisieren kann.
    Der Geist beherrscht die Materie.
    Es gibt Weise, die können sich von einer Giftschlange tödlich beissen lassen, schwitzen ein bisschen, atmen durch, und bleiben gesund.

    Nun, „Immunisation“ dürfte nicht der treffende Begriff sein. Was denn? „Sich ausserhalb stellen“. „Unsichtbar sein“. Ich kriegs nicht ganz hin grad.

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  18. Es gibt Fakire, die legen sich stundenlang auf ein Nagelbrett und es passiert ihnen nichts.
    Es gibt Menschen die durchbohren sich mit Messern, passiert auch nix.
    Es gibt Weise, die erscheinen mal hier mal dort den Menschen, warum nur……können sie sich an dem einen Ort dematerialisieren und an
    einem anderen Ort wieder erscheinen.
    Es gibt Menschen die rauchen und saufen und sind so bösartig dass sie von allen gemieden werden, sind aber pumperlgesund.
    Es gibt Menschen, lieb und aufmerksam, tun keiner Fliege etwas zuleide und bekommen schwerste Erkrankungen bis hin zum Tod.
    Es gibt spirituelle Menschen, meditieren seit Jahrzehnten, leben in Feng Shui und Vastu gestalteten Häusern die viel Geld gekostet haben, sind dennoch nicht gesund….

    Ehrlich gesagt krieg ich es auch nicht zusammen lieber Thom…..
    Da muss es noch mehr geben was für Zellgesundheit zuständig ist.

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  19. Thom Ram sagt:

    Marietta 18:10

    LoL

    Artikelreifer Kommentar von dir!

    ***Da muss es noch mehr geben was für Zellgesundheit zuständig ist.***
    Kernsatz!

    Fällt mir dazu ein noch. Obduktionen von froh frei gesund und alt gewordenen Menschen zeigten von Krebs durchwucherte Körper.

    Da komme ich aufs andere Thema: Die Panikinduktion per Arzt. Jährlicher Gesundheitscheck des sich pudelgesund Fühlenden. „Guter Mann, Sie haben Krebs.“ Und danach gehts steil bergab. Ohne Arztbescheid würde der Mann vielleicht weitere 40 Jahre, sich gesund fühlend, leben.

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  20. Thom Ram sagt:

    Ich halte die jährlichen Checks für blanken Blödsinn.

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  21. Wehre mich seit langem gegen die Einladungen zur jährlichen Mammographie und Darmspiegelung 🙂

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  22. HansL sagt:

    Interstitium, immer so doofe(schwierige) Worte die sich kein ein merken kann__kann es sein, daß mer diese früher einfach Collagen-Haut nannte, welche alle Organe und Muskeln mitsamt den Knochen bis auf die Struma (Schildrüse) umschliest, als Netz dienend –und meiner Vermutung auch als Speicher der ausgewählten Gedanken, Erfahrungen (welche durch den Relevanzfilter gingen) im zentralen NervenSystem bündelnd ins Bios (Hirn?) zur weiteren Verarbeitung der Information und entsprechender Reaktion __wenn man z.B. in einen Dorn tritt, so ist die Reaktion hoffentlich soo schnell ihn nicht ganz einzutretten__
    Das diese Collagen Haut natürlich schwimmt und beweglich, alles zusammenhaltend, ..das human wide web eben und viel schneller als 5G……
    * doch ALLES Leben leidet unter der Perversität der Parasiten/Monster, da ist es keine Frage, ob mer sich anpassen kann, oder dieses im Laufe der Zeit einfach geschieht, da keine andere Wahl. Pflanze und Tier muß geschützt werden vor diesen morbiden SuizidKandidaten, die eben alles und jeden, sich selbst eingeschloßen vernichten wollen (LdT hat da schon recht) — möchte also ihrer Selbstentsorgung nicht im Wege stehen —
    _-hier, am Rande des schwarzen Waldes hat sich die Gemeinde Pupsenhausen (Pf) vorgenommen einer der Ersten, wenn nicht die Erste zu sein dieses 5G anzubieten, um die bundes-, oder landes Bezuschußung zu kassieren, angetrieben durch die TäuscheBahn, welche seit Jahren Tag und Nacht und auch am Wochenende arbeitend ein Loch durch den Berg treibt und neue Gleise legt. Die naheliegende Autobahn sollte auch erwähnt sein, da der Gockel und die autonomfahrenwollendenden Grünlinge……, bäh, — der FreilandVersuch ist offensichtlich; ebenso die Resultate, von sich selbst zerfleischenden Hühnern, Mäuse die sich berühren lassen oder von der Katze einfach gefressen werden ohne abzuhauen, alte Bäume platzen am Stamm auf–Rinde weg und sterben, junge Bäume mit 8-10 cm Durchmesser biegen sich vor Fülle auf den Boden (können das Gewicht der vertrockneten Früchte nicht tragen), alle Früchte sind quasi DörrObst mit sehr fester Haut, besser Schale, Vogelbad ist ständig zu füllen, ebenso die Naturheilstation —-alles spinnt!
    ** alles Psiijcho Logie, desderwegen wird oben genanntes nicht als persönlicher Angriff gewertet (obwohl es einen ist), sondern als Selbstversuch der Lemminge das Niks mitdem Schlauphon tsu gockkeln__fudelwutsch’nwech__
    **mit einem Flachspüler ist eine Spiegelung hinfällig, da das Stoffwechselendprodukt zur genaueren Betrachung einem quasi vor der Nase liegt mamographieren ist eine meiner liebsten Übungen__und auch das massieren des Interstitium, direkt unter die Haut geht das–und mit wohlbehagen packen wir auch 5G und manches mehr

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  23. Richard d. Ä. sagt:

    Bestätigung der Ausführungen von HansL 27/08/2018 UM 15:29

    Das stimmt schon mit dem Umschließen von Organen, Knochen und Muskeln: der ganze Körper wird von einem zusammenhängenden Faszien- / Bindegewebsnetzwerk umschlossen, aber auch die einzelnen Organe werden nochmal extra umhüllt. Auch die Hirnhäute (Meningen, Einzahl: Meninx; bei Entzündung spricht man von Meningitis), die Gehirn und Rückenmark umschließen, zählen dazu. Und zu den Hauptbestandteilen gehören Kollagenfasern (neben elastischen Fasern). Es handelt sich aber nicht nur um äußere Umhüllungen, sondern dieser bindegewebige Halte- / Stütz- und Versorgungsapparat durchzieht auch die Organe einschließlich des Gehirns („Interstitium“).

    Die Bedeutung dieses zusammenhängenden Bindegewebsapparates dürfte immens sein, wohl lange sehr unterschätzt.

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  24. Michaela sagt:

    Jemand hat die jährlichen Mammographie erwähnt. Ja, nur wenige (oder keine) guten evidenzbasierten Daten haben gezeigt, dass dieMammographie die Todesfälle von Brustkrebs reduziert – aber viel guter Beweis zeigt, dass der Test (Tomosynthese und herkömmlicheMammographie) mehr Schaden anrichtet als der Vorteile bringt (Quellen: Peter Gotzsche’s ‚Mammography Screening: Truth, Lies and Controversy‘ and Rolf Hefti’s ‚The Mammogram Myth‘ – sehe https://www.supplements-and-health.com/mammograms.html ).

    Jeder der dieses Thema ein wenig genauer anguckt, kann sehen, dass es fast ausschliesslich fabrizierte Statistiken und „wissenschaftliche“ Daten/Evidenz vom medizinischen, profitgeilen Riesengeschäft sind, die diesen Test unterstützen.

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  25. jpr65 sagt:

    Was die Mobilfunkerei angeht, sind wir in D – glücklicherweise sage ich mal – noch lange nicht in der Spitzengruppe angelangt.

    Ich selbst wohne in einer ländlichen Stadt in einem „Mobilfunk-Loch“, wo ich im Hause nur sehr schlechten Empfang habe und im Keller gar keinen mehr.

    Bis ganz Deutschland mit 5G-Strahlern durchzogen ist, haben wir auf dem Land noch etwas Zeit.

    Bei allen diesen Wellen gilt: Sie liegen nah an der Eigenfrequenz von Wasser und werden daher durch Wasser stark absorbiert. Je höher die Frequenz, desto stärker die Absorbtion, d.h. die Aufnahme der Wellen durch das Hautwasser, der Collagen-Haut oder des Interstitiums wird enorm sein und deshalb wohl auch enorme Störungen und Krankheiten verursachen. Die starke Reduzierung auch durch die Luft liegt am Wasserdampf in der Luft.

    Der Gier der Netzbetreiber haben wir es zu verdanken, dass die höheren Frequenzen noch nicht vergeben werden. Aktuell liegen wir noch unter 4 GigaHertz. Denn die neuen Masten müssen erst mal finanziert werden.

    Wir werden also ganz langsam gargekocht… Auf das sie alle aufwachen, hier in D.

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  26. jpr65 sagt:

    http://liebe-das-ganze.blogspot.com/2018/09/alles-schall-und-rauch-trump-und-gates.html

    Zitat ————————

    Warum will Palm Beach kein 5G?

    Jetzt komme ich zurück zur Überschrift dieses Artikels.

    Ist es nicht interessant, obwohl im Bundesstaat Florida das neue Gesetz verabschiedet wurde, die Mobilfunkbetreiber dürfen in Zukunft ohne Genehmigung überall ihre 5G-Antennen aufstellen, hat Palm Beach eine Ausnahme erwirkt.

    Der Bürgermeister Tom Bradford sagte: „Wir wurden herausgenommen. Dieses Gesetz gilt nicht für uns.“

    Siehe Artikel: „Official: Palm Beach exempt from 5G wireless law“

    Begründet wurde die Ausnahme mit der Ausrede, das Aufstellen der Antennen überall würde das Stadtbild verschandeln und dagegen gibt es Opposition der Bewohner.

    Jetzt müssen wir aber wissen, wer alles in Palm Beach wohnt oder sich oft dort aufhält?

    Unter vielen Stars aus der Sport- und Unterhaltungsbranche, wie Tiger Woods oder Bruce Springsteen, auch Milliardäre wie Bill Gates und DONALD TRUMP, der Präsident der Vereinigten Staaten.

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  27. Pieter sagt:

    jpr 65
    Allein diese Tatsache sollte aufhorchen lassen, Aber es passiert nichts.
    es erschüttert mich immer wieder wie wenig Resonanz dieses Thema bei den Menschen hervor ruft.
    Für mich ein ganz klarer Beweis dafür, dass den allermeisten Menschen ein natürliches Gefühl für Gefahren, so wie es vor einigen Generationen wenigstens teilweise noch vorhanden war, vor Gefahren, auch wenn kein Wissen um die Technik erlernt wurde, fast vollständig abhanden gekommen ist.
    Erst wenn es schon zu spät ist wird ein kurzes Aufblitzen in wenigen Köpfenetwas Erkenntnis bringen. Das beste Beispiel dafür ist bereits vorhandene Handy Netz mit der in Deutschland höchsten Anzahl an Funkmasten pro Kopf.. Kaum einer hat auch nur im Entferntesten eine Ahnung was mit dieser Technik bereits möglich ist, von der simplen Ortungdes Handys bis hin zur gezielten Bestrahlung und direkten Beeinflussung unseres Cortexes.
    Mir graut, Science Fiktion, ist Kinderkram dagegen. Sind denn alle Wissenschaftler zu Verbrechern geworden ?

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  28. Thom Ram sagt:

    Pieter 16:19

    Hätten wir „nur“ ein Thema, es ginge ja noch.
    Andere Besorgte sagen, die Trails seien das grösste Problem.
    Wieder Andere das Impfen und die gesamte Krankheitsmedizin.
    Sodann der gesamte Bauchfüllkomplex.
    Und die geistige Zersetzung mittels Werbung und Schulen. Und MSM.
    Ja. Eine wilde Zeit haben wir gewählt für diese Inkarnation. Und immer erinnere ich mich daran: Ich wollte dabei sein.
    Du wolltest es auch.
    Und wir sind uns einig: Die Natur? Die Natur treibt neue Blüten, so oder so oder so.
    Und unsterblich sind wir eh.
    Also Kopf hoch, Junge.

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  29. Pieter sagt:

    Thom Ram
    06/09/2018 um 16:46
    Ja , Thom, alles Themen die ich beschreien könnte ob der allumfassenden Dummheit Faulheit Ignoranz Untätigkeit und so weiter..
    Aber das da
    „Ja. Eine wilde Zeit haben wir gewählt für diese Inkarnation. Und immer erinnere ich mich daran: Ich wollte dabei sein.
    Du wolltest es auch.“
    Da bin ich nicht damit einverstanden.
    Ich bin mir sicher ich wollte nie geboren werden, das waren meine ersten Gedanken als ich mir meiner bewusst wurde. und das war als ich so um 1 Jahr alt war, 1943, Luftschutz Keller usw. da dache ich was ist das für ein Scheiß.
    Und wenns ein anderer war der mich da hineingestoßen hat, so ist der pervers.

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