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Genova / Brückeneinsturz IV

Vieles von dem, was Jan Walter in legitim.ch schreibt, haben wir schon in den Beiträgen I-III erwähnt.

Neu hinzu kommen zwei wichtige Feststellungen.

Die Morandi-Brücke wurde, entgegen Leidmedienmeldungen, besonders sorgfältig gewartet. Sie wurde aufwändig verstärkt.

Die regierende Fünf-Sterne-Partei Italiens will den Bau der aufwändigen Hochgeschwindigkeitsstrasse zwischen Turin und Lyon (TAV) stoppen. Das umstrittene Umfahrungsprojekt ist ein kostenintesives bzw. lukratives Projekt, das durch den Einsturz der Morandi-Brücke neu geschürt wird.

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Mit Sicherheit werden weitere aufschlussreiche Details eintröpfeln. Ich halte Thema des Brückeneinsturzes im Feuer. Sabotageakte müssen schnell als Solche erkannt werden. Es geht nicht an, dass es wie bei 9/11 fünfzehn Jahre braucht, bis ein massgebender Teil der Bevölkerung erkennt, was wirklich geschehen ist.

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Einsturz wegen Materialermüdung?

Sabotage?

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Per Mail eingereicht von Petra

Thom Ram, 20.08.06

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Quelle: legitim.ch

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Morandi-Brücke: Die offizielle Theorie geht nicht auf!

17 Aug 2018

by Jan Walter

Am 14. August 2018 stürzte um 11:30 Uhr ein Teil der Brücke von etwa 250 Metern Länge rund um den westlichen Pylon ein, wobei mindestens 42 Menschen starben. Das 1967 eingeweihte Bauwerk aus Spannbeton führt über das Polcevera-Tal und überquert den gleichnamigen Fluss, Bahnanlagen sowie Wohn- und Gewerbegebiete. Die vom italienischen Ingenieur Riccardo Morandi entworfene Schrägseilbrücke galt als ein Meisterwerk der Architektur des 20. Jahrhunderts. Sämtliche Bilderberger-Medien sind sich wieder einmal ausnahmslos einig, dass es ein tragischer Unfall war; Gleichschaltung pur.

Doch die erste Theorie, dass die Brücke durch einen Blitzschlag und wegen mangelhafter Wartung einstürzte, enthält entscheidende Ungereimtheiten. Gleich beide Hauptstützen der These gehen nicht auf.

1. Die Brücke war offensichtlich gut gewartet: Die Brücke wird seit den 80er Jahren verstärkt überwacht. Ab etwa 1993 wurden insbesondere die Spannbeton-Zugstäbe durch verschiedene durchaus aufwändige Massnahmen verstärkt. Ausserdem wurde ein Sensornetzwerk angebracht, um die Konstruktion kontinuierlich zu beobachten. (vgl. Solidbau.at) Auch der Stararchitekt Renzo Piano, der aus der ligurischen Hafenstadt stammt, sagte in einem Interview mit der Zeitung «La Repubblica»: «Ich glaube, der Brücke hat es nie an Instandhaltung gefehlt.» Sie sei permanent überwacht worden. (vgl. NZZ) Interessant ist auch, dass zum Zeitpunkt des Einsturzes tatsächlich an der Brücke gearbeitet wurde. Ein Schelm wer böses dabei denkt.

2. Noch nie wurde eine Brücke von einem Blitz niedergerissen. Das hat die Unfallkommission inwischen auch eingesehen: „Der Regen, der Donner, die Überlastung sind fantasievolle Hypothesen, die nicht einmal in Erwägung gezogen werden.“  Seit heute gehen sie von einem Riss eines Tragseils aus.

Wichtig zu wissen ist in diesem Zusammenhang, dass Brücken zu sprengen keine grosse Sache ist, da sie für den Kriegsfall i.d.R. mit Sprengkammern ausgestattet sind und spätestens seit 911 weiss gemäss Umfragen auch mehr als die halbe Weltbevölkerung, dass Menschenleben für den tiefen Staat bedeutungslos sind.

Die einzige Primärquelle, die wir haben, ist eine zufällige Live-Aufnahme des Einsturzes. Eine kurze Quellenanalyse zeigt, dass die „Leitmedien“ ein eher unwahrscheinliches Szenario befürworten:

Das wichtigste geschieht gleich zu Beginn, wo man einen Doppelblitz erkennt, ca. 10 Sekunden vor dem Einsturz des Stützpfeilers. (Das ist nicht der angebliche Blitzschlag, der in der ersten These als Ursache erwähnt wurde. Der beobachtete Blitzschlag soll rund 30 Minuten vor dem Einsturz stattgefunden haben.) Explosionen werden normalerweise von einem Lichtblitz begleitet. Warum soll es dort sonst geblitzt haben, wenn nicht wegen einer Sprengung? Dass die Fahrbahn zu diesem Zeitpunkt schon weg war, spricht auch für eine Sprengung. Wenn es ein Unfall gewesen wäre, hätte folgelogisch zuerst der Pfeiler einbrechen müssen und dann die Fahrbahn.

Wenn die Fahrbahn gemäss neuster Arbeitsthese tatsächlich durch einen Tragseilriss einstürzte, müsste man sich entsprechend fragen, warum die beiden Teilstrecken (links/rechts) vor dem Pfeiler niedergingen. Dass bei einem Tragseilriss gleich der ganze Pfeiler einstürzt, ergibt auch keinen Sinn.

Nach der Quellenanlyse stellt sich die Frage des Tatmotivs und auch da wird man ziemlich schnell fündig: Die regierende Fünf-Sterne-Partei Italiens will den Bau der aufwendigen Hochgeschwindigkeitsstrasse zwischen Turin und Lyon (TAV) stoppen. Das umstrittene Umfahrungsprojekt ist ein kostenintesives bzw. lukratives Projekt, das durch den Einsturz der Morandi-Brücke neu geschürt wird. Die linksliberale Fünf-Sterne-Partei bildet übrigens eine interessante Koalition mit der rechten Lega; beide verfolgen dieselben Ziele: Eine „Sezession“ von der EU und der Ausstieg aus der Währungsunion.
Sie kritisieren zurecht, dass die EU sich von den Idealen der Gründerväter Adenauer, De Gasperi, Monnet und Schuman entfernt habe und zu einer reinen Bankenunion geworden sei. (Aus historischer Sicht würde ich sogar noch weiter gehen und die Entstehung der EU per se in Frage stellen, aber das ist eine anderes Thema.) Abgesehen davon hat sich die neue Regierung um sich vor der Masseneinwanderung zu schützen gegen den Willen der EU für eine eigenständige Migrationspolitik entschieden. Das müsste den tiefen Staatmassiv verärgert haben. (Eine eigenständige Migrationspolitik wird übrigens auch der „unabhängigen“ Schweiz verwehrt und das trotz angenommener Volksinitiative; ein verfassungsrechtlicher Skandal!)

Auffällig ist auch, dass der „Unfall“ politisch überdurchschnittlich ausgeschlachtet wird, als wäre er ein machiavellisches Mittel zum Zweck.

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Quelle: legitim.ch

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11 Kommentare

  1. Wenn man ein gewünschtes Ergebnis unbedingt haben will, legt man sich auch Fakten zurecht bzw. ignoriert sie völlig.
    Wenn der Schreiber behauptet,“ Dass bei einem Tragseilriss gleich der ganze Pfeiler einstürzt, ergibt auch keinen Sinn.“ dann empfehle ich einen Aufenthalt auf einer solchen Brücke im Ereignisfall.
    Wenn einseitig alle Seile reißen (warum auch immer), entsteht durch irre Zugbelastung genau das vorhandene Unfallbild!

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  2. chaukeedaar sagt:

    Episch, mein Lieber: „Es geht nicht an, dass es wie bei 9/11 fünfzehn Jahre braucht, bis ein massgebender Teil der Bevölkerung erkennt, was wirklich geschehen ist.“ Genau darum geht es.

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  3. […] über Genova / Brückeneinsturz IV — bumi bahagia / Glückliche Erde […]

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  4. Thom Ram sagt:

    Chauki

    Ja.

    Ich riskiere mit meiner Rumreiterei auf dem Einsturz den Vorwurf der Sabotage- und Verschwörungstheoriebesessenheit, zudem den Vorwurf, einer durchs Dorf getriebenen Sau nachzustarren, statt Wichtiges ins Auge zu fassen.*

    Sei’s drum. Solange die Erklärung eines Ereignisses meinen Verstand beleidigt, so lange grübele ich.

    *Und Wichtiges passiert. In der Tat. Trump bei Merkel, das ist ein Riesenausrufzeichen, bloss habe ich nichts Substantielles davon zu berichten. Dieser gute Fuchs weiss genau, was er tut, warum nichts nach aussen dringen soll. Die Leidmedien hätten die Chance, alles verdreht rumzubrüllen.

    Und was in Frau Merkel grad vorgeht, das möchte ich wissen. Ich wage mich weeit hinaus mit meiner psssst Frage: Ist es denkbar, dass sie, die komplett Abgerichtete, komplett Abhängige, Riesenschritte in andere Richtung wagen wird? Das wäre gigantisch. Ich wage nicht, es zu hoffen, doch es zu denken erlaube ich mir.

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  5. Vollidiot sagt:

    Der Depp sollte erst einmal eine Analyse des Tragwerkes vornehmen.
    Dann denken……………………
    Könnte auch vorher denken…………
    Dann über Monnet brrramarrrbarrrrsierrrren.
    Aber denken – issn des?
    Gibts des überhaupt?
    Des brouchts idde.
    Solang mei Inschdingde saget wos na goht………..

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  6. webmax sagt:

    Wisniewski hat nachgelegt, unser unermüdlicher Wadenbeißer (positib gemeint!):

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  7. Arno Energieheiler sagt:

    Ich habe Gependelt ob die Brücke Gesprengt wurde der Pendel sagt Ja , ich selber habe darüber keine Meinung , es war so ein Sprengstoff wie 9/11
    im Allgeneinen i hat der Pendel Recht , aber nicht 100%

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  8. Martin sagt:

    Es ist tragisch um die vielen Menschen, die den Tod durch die Brücke gefunden haben. Nach der Ursachezu suchen ist EINE Sache, die ANDERE ist, zu prüfen, wer davon profitiert. So las ich heute , dass mittlerweile ein Asylantenschiff, die Diciotto, erstaunlicherweise den Hafen von Catania anlaufen durfte, nach langer „Wartezeit“ auf See. Es bleibt nun nur noch abzuwarten, ob die Eindringlinge auch wirklich eindringen dürfen oder zurückgewiesen werden, was ich mir JETZT nicht mehr vorstellen kann. FAZIT: Eine Brücke stürzt ein, weil sich Italien gegen das Eindringen von Feinden wehrt und schon machts „Boom“….Nun wissen wir genau, dass die Migration von denen gesteuert ist, die Europa schaden wollen. Kriegsflüchtlinge, dass ich nicht lache!

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  9. NORBERT FUCHS sagt:

    Vollidiot
    Mir ist aufgefallen das bei DIR ALLE Depp sind,sehr Traurig mehr als Traurig einfach nur Depp,wohl bekomms.

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