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Rheinwiesenlager / Zeugenbericht

Siebzig Jahre lang war es ihm nicht möglich, davon zu erzählen.

Er war Insasse in Rheinwiesenlagern, da Amerikaner und Franzosen Deutsche einzäunten und auf offenem Felde, im eigenen Kote liegend, verrecken liessen. Tagesration für 100 (hundert) Gefangene: 1 (ein) Laib Brot. Dies geschah nach (nach!) Kapitulation der deutschen Armee. Die geschätzte Zahl der dort Ermordeten schwankt zwischen einer und zwei Millionen. Sie zu eruieren ist unmöglich. Leichen wurden grossflächig verscharrt. Spurensuche dortens ist auch heute streng verboten.

Siebzig Jahre lang war es ihm nicht möglich, davon zu erzählen.

Den anderen, wenigen Ueberlebenden erging es gleich. Ist ein Trauma zu gravierend, ist es dem Menschen unmöglich, es zu thematisieren. Die Rheinwiesenlager erschienen und erscheinen in keinem Geschichtsbuch, schon gar nicht in Film, TV und Zeitungen. So war es möglich, dass auch heute 99% der Deutschen von dieser Ungeheuerlichkeit nichts wissen. Die Ermordeten, sie kamen nicht nach Hause. Lapidar. „Verschollen“.

Siebzig Jahre lang war es ihm nicht möglich, davon zu erzählen.

Da er es heute erzählt, schwingt kein Hass, keine Rache mit. Er erzählt es, damit seine ermordeten Kameraden geehrt werden mögen, und er erzählt es, damit die heutigen Generationen hinschauen und entschlossen sagen: Nie wieder. Nie wieder so etwas.

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Du guter deutscher Mann. Ich verneige mich vor dir.

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Speichere die Videos ab, guter Leser. Sie sind ein Zeitdokument. Sie werden mit jeder Garantie vom Netz genommen werden.

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Thom Ram, 03.08.06

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77 Kommentare

  1. palina sagt:

    alles abgespeichert, Thom.
    Das muss für meine Enkel erhalten bleiben.Ich hatte dazu schon viel gelesen. Aber es ist was ganz anderes, wenn es jemand direkt erzählt.
    Ich war total geschockt.
    Er erzählt, dass die schwarzen Soldaten etwas gnädiger waren. Das hängt wohl mit deren Volksseele zusammen.

    Dem Volksbund für Deutsche Kriegsgräberfürsorge sind durch das Gräbergesetz von 1952 die Hände gebunden, weil er danach nur für Kriegstote im Ausland zuständig ist.

    Im Inland muß er auf einen Grabungsauftrag seitens deutscher Behörden warten. Solch ein Grabungsauftrag wird nicht erteilt.

    http://www.rheinwiesenlager.de/Toten.htm

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  2. thom ram sagt:

    Palina 18:46

    Nach 1,5 Videos war ich am Boden. Ich zwang mich, den ganzen Rest zu hören, um unlogischen Kommentar zu vermeiden.
    Welch ein Mensch, dieser Mann! Welch wichtige Ueberlebensstrategien! Er überlebte nicht nur dank „so tun als vollmundig essen“, ich meine, er überlebte dank seiner Herzenskraft.
    Welche Vergangenheit ihm wohl dieses Leben mit seinen besonderen Inhalten beschert hat? Welche Ziele hatte sich seine Seele damit gesetzt? Meine innere Stimme sagt: Sehr sehr erfolgreich war er. Keinerlei Verbitterung, „nur“ tiefe Rührung – und wie als 18 Jähriger auch heute lauterer Absicht, befeuert von seinem guten Herzen.

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  3. jpr65 sagt:

    Ich werde mir diese Zeugenberichte nicht anhören, weil ich selbst eine Begegnung mit einem Zeugen hatte. Aber anders, als man sich das üblicherweise vorstellt. Das kommt auch noch in mein Buch.

    Damals habe ich ja am Rhein zwischen Düsseldorf und Neuss gearbeitet und hatte da einen Kollegen, der ist immer mit dem Fahrrad an einem dieser ehemaligen Rheinwiesenlager vorbeigefahren und hat sich auch sehr dafür interessiert. Man findet auch hier und dort noch Mauern, die NICHT von den Nazis gebaut wurden sondern vermutlich US-amerikanischen Ursprung haben. Das kann man ganz gut unterscheiden, wenn man sich mit den Baustilen auskennt.

    Im Web konnte ich dazu gar nichts finden und dieser Kollege hat mir zu ersten mal von diesen Lagern und den vermutlich Millionen Soldaten erzählt, die darin umgekommen sind.

    Und jetzt kommt es:

    Auf dem Weg nach Hause, unten am Rhein, sieht sich der Kollege plötzlich in die Zeit versetzt, kurz nach dem Krieg, als die Lager gefüllt sind und die Soldaten hungern. Er kann unerkannt/ungesehen überall hinspazieren und sich das unfassbare Leid und Qual der hungernden Soldaten einerseits und der deutschen Frauen andererseits ansehen, die Pakete an die Soldaten weitergeben wollen.

    Aber die amerikanischen und britischen Wachsoldaten erlauben das nicht. So verschimmeln außerhalb des Lagers die Lebensmittel in den Paketen und drinnen wird gehungert.

    Das Ganze dauerte eine Stunde oder länger, also die Besichtigung der Lager, dann fand sich der Kollege bei seinem Fahrrad wieder.

    Ich habe keinerlei Grund, das anzuzweifeln, daß ihm das wirklich so passiert ist. Und das er die echten Lager gesehen hat, wie auch immer sich das zugetragen hat. Er war da.

    Er war ja eh schon ein halber Aussteiger, und daraufhin ist er vollständig aus dieser westlichen Gesellschaft und der BRD-Personal-Union ausgestiegen. Er war auch der, der mich über diese ganzen Themen aufgeklärt hat.

    Er lebt jetzt irgendwo in Bayern auf dem Land.

    Und damit wird wohl einigen klar, woher die Filme mit den Bergen von verhungerten Toten auch stammen könnten, die man uns in unserer Jugend in den Schulen präsentiert hat.

    Und ich denke mal, die Angst vor weiterer Verfolgung hat hier die Menschen schweigen lassen. Geglaubt hätte ihnen das eh keiner und sie wissen ja jetzt, durch eigene Erfahrung, wozu die fähig sind, die hier in D ab 1945 die Macht übernommen haben.

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  4. jpr65 sagt:

    Ich habe gerade mal Jo Conrad von bewusst tv auf diese Videos hingewiesen…

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  5. Pieter sagt:

    bemerkenswert in diesem zusammenhang, thunderbird stuft diese nachricht als junk ein. es lebe die zensur. der teufel wird sie holen all die kleinen system helferleins

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  6. jpr65 sagt:

    Weitere Links zu den Rheinwiesen haben mich gerade erreicht: http://www.hist-chron.com/eu/D/1945-rheinwiesenlager-index.html

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  7. thom ram sagt:

    jpr 20:26

    Eben hast du mir, verd nochma, ein Licht aufgesetzt. Wie konnte ich nicht selber drauf kommen? So einleuchtend.

    Da wird einer bis an den Rande des Todes, sanft ausgedrückt schikaniert, klar ausgedrückt gefoltert bis an den Rande seines Todes.
    Er überlebt.

    Das dadurch in ihm installierte Programm „Angst vor Gefangenschaft und Folter“ ist der zweite Part, der ihn daran hindert, vom Erlittenen zu berichten.

    Du hast mir eine Verständnislücke gefüllt. Immer wusste ich, dass es wahr sein muss: Wer Solches erlitten hat, kann darüber nicht sprechen. Doch meinem Verstand fehlte ein grosses Puzzleteil, so noch bis vor zwei Minuten. Du hast es mir geliefert. Verfl, ja, so ist es. Weiss Gott, ja. Summa cum laude. Setzen. Weitermachen.
    🙂

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  8. Marina O. sagt:


    Weckt euer, Dorf, eure Stadt und eure Freunde auf!

    Wie ihr das leicht und einfach macht?

    https://de.metapedia.org/wiki/Volksaufkl%C3%A4rung_leicht_gemacht_%E2%80%93_Volkstod_stoppen

    und macht ein oder zwei Kinder mehr! Ermutigt auch andere Deutsche dazu!

    Es liegt an uns, Deutschland und das deutsche Volk zu retten!

    anonymes und kostenfreies internet:

    http://www.torproject.org

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  9. Skeptiker sagt:

    @thom ram

    Die Videos sind ja schon älter.

    CONREBBI DIE GANZE WAHRHEIT ÜBER DIE GROßE LÜGE

    Was aus dem Jahre 2013.

    Na ja, ab der 12 Minute fängt es an, doof zu werden, Adolf Hitler nur angeleitet, gewisser Ausserirdischer oder so in der Art.

    Oder hier, das Video finde ich sogar besser.

    Hausdurchsuchung wegen meines Videos

    conrebbi
    Am 23.05.2013 veröffentlich

    Er sagt das ja auch so, weil er das darf, das Alfred Hitchcock Regie führte, bei den Leichenbergen und deren Um – Deklarierungen

    Aus Deutschen Leichen, wurden die Leichen gewisser jener.

    DIE KZ-LÜGE DES ALFRED HITCHCOCK

    THE CHRISTIAN ANDERS SATIRE CHANNEL
    Am 29.11.2017 veröffentlicht

    Ja, was soll man machen, den ganzen Tag kotzen?

    P.S. ich bin mir bewusst, das waren ja 3 Quellen, aber es passt so gut zusammen.

    Gruß Skeptiker

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  10. Richard d. Ä. sagt:

    In Ergänzung zu: Skeptiker 04/08/2018 UM 00:25

    Hier der Bericht eines Augenzeugen:

    https://de.metapedia.org/wiki/Hitchcock,_Alfred

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  11. Skeptiker
    04/08/2018 UM 00:25
    THE CHRISTIAN ANDERS SATIRE CHANNEL
    ———-

    Jetzt fällt der Christian Anders mir heut zum 2. Mal vor die Füsse.
    Jo – ZU-Fall eben … kennen wa ja 😉

    Sein letzter Satz in deinem eingestellten Video oben:

    „Ehre sei dem Buch des Lichts

    ———-

    @Ram

    Ich hab heute Morgen Dir, Ralf und Ecki genau über dieses Buch eine mail geschickt … vielleicht hängt´se ja im Spam fest ?
    Ralf hat sie bekommen die mail.
    Evtl. mag er ja zu C.Anders auch noch was senfen. 😉

    ———-
    Ich kopier jetzt einfach mal einen Teil meiner mail an euch hier rein.
    ———-

    http://buch-des-lichts.e-sfk.com
    -DAS BUCH DES LICHTS-

    „Der Ursprung von Menschheit und Universums – Prä-Vedische Wissenschaft!

    311.040.000.000.000 Jahre menschlicher und kosmischer Entwicklung. Vom relativen Beginn aller Zeiten („Ur-Knall“) bis zum relativen Ende aller Zeiten.
    Woher wir kommen, wer wir sind, wohin wir gehen. Oh Mahâ-Chohan! Wann begann alles, und wann wird es enden? – Oh Lanoo!

    Es gibt ein periodisches Erwachen aus dem Ewig-Unerklärbaren zu 311.040.000.000.000 Jahren kosmischer Aktivität, gefolgt von einer Zeit kosmischer Ruhe der gleichen Länge, gefolgt von kosmischer Aktivität und Ruhe und Aktivität und Ruhe und so fort. –

    Aber es gab niemals einen Anfang und es wird niemals ein Ende geben dieser Zeiten kosmischer Aktivität (Manvantara) und kosmischer Ruhe (Pralaya). Sie werden bestimmt nach den Gesetzen von Karma und Wiedergeburt.

    Was du säest, das wirst du ernten. Leben für Leben. Und niemand, ich sage niemand, kann diesem Gesetz entgehen. Wehe denen, die ihre Macht über das Volk missbrauchen. Sie werden leiden. Immer und immer wieder, Leben für Leben. Bis sie lernen. Bis sie verstehen. AUM.

    DAS BUCH DES LICHTS lehrt:
    Der Mensch soll nicht über den Menschen herrschen.

    Wir schreiben das Jahr 22 n. BDL, also 22 Jahre nach dem BUCH DES LICHTS, denn DAS BUCH DES LICHTS wurde veröffentlicht im Jahre 1991 der gegenwärtigen Zeitrechnung. Warum nun die neue Zeitrechnung?

    Weil sie ein neues Zeitalter einleitet, nämlich das Zeitalter des Wissens, welches das Zeitalter des Glaubens ablöst. Die Menschheitsgeschichte der vergangenen Jahrtausende, belastet mit religiösen und sozialen Konflikten schlimmster Art, hat uns gelehrt, dass der Mensch außerstande ist, über andere Menschen zu herrschen. Dies führt nur zu Zwietracht und Leid.

    Doch einst herrschte Frieden auf Erden unter ALLEN Wesen, denn es regierte EIN WISSEN über Ursprung und Bestimmung von Mensch und Universum. Dieses Wissen zersplitterte, auch aus Notwendigkeit, in die vielen Religionen, Wissenschaften, Philosophien und Legenden von heute, und teilte die Menschheit in sich bekämpfende Gruppen. Die Zeit ist nun gekommen, alle Wissensgebiete wieder unter der EINEN Lehre zu vereinen, die uns einst leitete und beschützte.

    Diese Lehre, der verbindende Kern und die Synthese, aller Religionen, Naturwissenschaften, Philosophien UND Legenden ist wieder erwacht im Buch des Lichts. DAS BUCH DES LICHTS darf mit Recht „Buch der Bücher und Retter der Menschheit“ genannt werden, denn es wird alle Wesen im Universum wieder vereinen und sie ihrem gemeinsamen Ziel, NIRVANA, zuführen. So steht es geschrieben, und so soll es geschehen.“

    ———-

    Download – (Englisch)
    http://christiananders.com/2018/01/06/the-book-of-light-pdf/

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  12. palina sagt:

    @thom ram
    03/08/2018 um 19:15
    ich musste beim Anhören Pausen machen.
    Zu solch einem Überleben gehört sehr viel Herzens-und Willenskraft.

    Zu was Menschen alles fähig sind wurde mir da auch wieder bewusst. Lassen da Hunderte elendig verrecken und schiessen willkürlich in die Menge.
    Was sind das für Seelen? In die Tierstufe abgerutscht.

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  13. Wolf sagt:

    Danke fürs Einstellen, aber ich will mir das jetzt nicht anschauen.
    Mein Vater war als junger Bursche in solch einem Lager – im französischen Abschnitt, unter amerikanischer Leitung. Was ich bisher an Film- und Fotomaterial gesehen habe, entspricht genau seiner Beschreibung. Am schlimmsten fand ich, daß man ihnen die Decken abgenommen hat.

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  14. eckehardnyk sagt:

    Es muss reifen! Nichts im Kosmos geht verloren. Lukas 12, 2-3: „Es gibt nichts Verborgenes, das nicht enthüllt, und nichts Geheimes, das nicht erkannt werden kann. Alles, was ihr im Finstern sprecht, wird man im Lichte hören, und was ihr euch in den Kammern ins Ohr flüstert, laut wird man es von den Dächern verkünden“ (Das Neue Testament, Verlag Urachhaus, 2. Aufl., Stuttgart 1982). Warum mir das dazu einfällt? Wohl auch deshalb, weil so vieles davon verdrängt wurde. Wie man sieht und hört, hat „die Bibel doch Recht“, man muss nur wissen und finden, wo ein Schlüssel zum Verständnis passt.

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  15. Norbert Fuchs sagt:

    Hatte einen Kunden in Ffm/Hattersheim mit Ihm unterhielt ich mich so allgemein, ich war behilflich beim Teppich ausrollen, dabei sah ich ein kleines Kneipchen, da erzählte er mir die Geschichte.Er war in den Rheinwiesenlagern und es hätte ihm fast das Leben gekostet.
    Habe gestern recherchiert, konnte Ihn in den Unterlagen nicht finden, fahre mal nächste Woche vorbei, habe einen Kunden in Sossenheim.
    Wenn er erreichbar ist werde ich Ihm den Beitrag zeigen.
    Gruß Norbert FUCHS

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  16. jpr65 sagt:

    Der Volkslehrer zeigt die Videos auch

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  17. Bettina sagt:

    Da traust du dich aber was (heißes Eisen)?!

    Lt. Sonnenstaatsanbeterland geht so was gar nicht, so alte Klamotten zu bringen und vor allem sind die Soldaten alle selber daran schuld!
    Aber die Dödel feiern ja auch die aktuelle Entglasung und Entlüftung von Nikolais Auto und fanden es super, als vor ein paar Tagen in Wedding Flugblätter augehängt wurden, mit Bild, kompletter Anschrift und dem Hinweis „auf keinen Fall mit ihm zu reden!“

    Irgendwie wünscht man sich da doch wieder die SA herbei, die hatten ja damals mit den selben Chaoten zu kämpfen!
    Oder ein halbes Jahr Reichsarbeitsdienst würde solchen jungen verirrten Leuten auch nicht schaden! Da kämen die auf andere Gedanken und wüssten wofür man seine Energie positiv einsetzen könnte.

    Mir sind da neulich ein paar Bilder über den Weg gelaufen, da war so manches Bid dabei, was ich für Veröffentlichs-Wichtig erachte, zwecks dem Reichsarbeitsdienst:
    https://www.dilibra.com/ahnenforschung/2252-00581-fotokonvolut-wehrmacht-russlandfeldzug-norwegen-narvik/

    Nun aber zurück von der verücktgemachten Jugend zu den Reinwiesenlagern.
    Auch bei uns in Heilbronn war auch so ein Lager, es waren dort ca. 750.000 Mann hinter Stacheldraht eingepfercht. Auf die Menschen, die ihnen zu Essen geben wollten wurde auch geschossen und es gab Gott sei Dank sogar Überlebende.
    (Seltsamerweise lernte ich das nicht in in der Schule, uns wurde nur beigebracht, dass die hier ansässigen ((Juden)) angeblich verfolgt wurden, aber die waren ja, wie nachgewiesen, schon vorher abgehauen nach Stuttgart und Frankfurt, die mussten zu der Zeit, hier im Gau gar nicht mehr verfolgt werden)

    Hier ist ein erschüttender Brief von einem Soldaten an seine Tochter, der in Heilbronn im Lager war:
    http://www.rothenburg-unterm-hakenkreuz.de/erinnerungen-an-rothenburg-ii-aus-dem-us-gefangenenlager-heilbronn-entlassen-zuhause-wartete-die-familie-mit-freude-aber-auch-die-entnazifizierung-brief-des-vaters-an-die-tochter/

    Die Seite ist auch sonst sehr interressant, es gibt da natürlich wie überall, politisch korrekt (oder eher Besatzerkorrekt) sehr viel (übertriebene) Judenliebhaberei, aber es stehen da auch viele Dinge drin, wo man sich schon überlegen kann, ob es stimmt was so manche angeblich schlauen Leute (z.B. der senile, charakterlich erbärmliche Holger Strohm), heutzutage an überflüssigem Co² in die Luft blasen.

    Oh jeh, da steht sogar drin, dass der Böse, der allerböseste, aller auf der Welt, je lebende Diktator, sämtliche Logen verboten hat, und es gab laut der Webseite sehr viele Logen in dem judenreichen Rothenburg/o.d.T.
    Aber das ist ja nicht schlimm, weil sofort nach der Befreiung sind sie alle wieder Auferstanden und können heute schalten und walten wie das ((auserwählte)) Sieger-Volk es wünscht.

    Und wenn man sich das Alles (die Abtragung der deutschen Schuld, die ja schon zigmale, blutig und finanziell zurückbezahlt wurde) insgesamt betrachtet, dann klingt doch das neueste Urteil gegen Frau Haverbecks Revision vor dem Bundesverfassungsgericht wie dreckiger, hinterhältiger Hohn?
    Oder irre ich mich und die haben einfach vergessen bei dem Phargraphen 130, dahinter zu schreiben, dass dieses Gesetz nur das Eine ((auserwählte Volk)) betrifft?
    Also dieser Zusatz müsste unbedingt eingefügt werden, sonst würde halb Deutschland (alle Politiker, Pressevertreter, Fernsehleute, Antifa, Pfarrer usw. usf.), Lebenslänglich im Knast einsitzten und nicht nur 80- 90- Jährige, die noch die Wahrheit erlebt haben.

    Das wichtige steht zwischen den Zeilen und die in dem Phamphlet mehrmals wiederholte Gefärdung des öffentlichen Friedens durch Frau Haverbecks Nachfragen (oh je, sie hat sich getraut den hochheitlichen Zentralrat etwas zu fragen!!), klingt so lächerlich, wenn man dagegen die radikalen Angriffe der „Gegen Rechts“ aufgehetzen Jugend anschauen muss. Dieser Kampf gegen Rechts, wurde alleine 2017 in Baden Württemberg gesponsert mit fast 8 Millionen Euro, lt. der offiziellen Stellungnahme Drucksache 16/3801.

    Hier das erbärmlich lächerliche Urteil:
    https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2018/bvg18-067.html

    Zusammengefasst und auf verständliche Sprache gebracht, bedeutet das Urteil einfach, dass wenn man der Frau Haverbeck jetzt recht geben würde, dann würde die gesamte Bevölkerung auf diese hinterfotzigen Lügenbeutel los gehen!

    Dadurch würde ja auch unbedingt der öffentliche Frieden gefärdet sein, nämlich der gekünstelte Frieden, der verlogene Frieden einer dreisten Lügerei und Hinterlist, dann würde auch herauskommen, wo sie sich inzwischen überall eingenistet haben, dann würden auch die Protokolle nicht mehr als Fälschung gelten, dann…..
    …malt es euch selber aus, ob dann der Frieden gestört, oder ob ab dadurch nicht Frieden eingeleutet werden könnte?

    Alles liebe
    Bettina
    Sorry für die mehreren Links, aber ich lande ja seit neuestem eh im Filter, da kannst du dann auch löschen was dir villeicht schadet.

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  18. thom ram sagt:

    Norbert 17:44

    Es ist an der Zeit, dass sich Kreise schliessen. Du und dein Kunde wirken mit.

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  19. Gernotina sagt:

    Dazu der Film von James Bacques: Other Losses

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  20. Gernotina sagt:

    Der Zeitzeugenbericht eines Überlebenden der Rheinwiesenlager

    Josef Nowak, Mensch auf den Acker gesät, 1990

    https://www.amazon.de/Mensch-auf-den-Acker-ges%C3%A4t/dp/3877660673/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1533395740&sr=8-1&keywords=mensch+auf+den+acker+ges%C3%A4t

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  21. Bettina sagt:

    Hier ist die offizielle Seite der Stadt Heilbronn:
    Auf Seite zwei ist ein Bild, das man sich intrnsiv einprägen sollte:
    http://www.stadtgeschichte-heilbronn.de/ausstellung/nachkriegszeit/leben-in-ruinen/medienpraesentation/aufraeumen-01.html

    Auf Seite 5 steht:
    Trümmerräumung durch den Ehrendienst; 1946
    Der Ehrendienst für den Wiederaufbau der Stadt war eine vom Arbeitsamt koordinierte Aktion zur Beseitigung des Trümmerschutts. Dienstpflichtig waren Männer zwischen 16 und 55 Jahren; sie mussten in der Regel zwölf aufeinanderfolgende Arbeitstage ableisten. Mitglieder der NSDAP oder Parteianwärter hatten 18 Tage zu absolvieren.

    Seite 6:
    Frauen bei der Trümmerräumung; um 1946
    Neben dem Ehrendienst beteiligten sich alle Bewohner an der Räumung, Männer und Frauen. Auch wenn es in Heilbronn keine „Trümmerfrauen“ im engeren Sinn gab – von Seiten der Behörden zur Trümmerräumung eingesetzte Frauen –, waren hier wie überall gerade die Frauen im Einsatz.
    (Kommentar von mir: „So ein Saudummes Geschwätz, die meisten Männer sind eh im Krieg geblieben, wer soll denn sonst den Schrott wegräumen?)

    Man beachte die chronologische Reihenfolge der Seiten, erst auf Seite neun steht:
    „Im Mai 1945 richteten die amerikanischen Streitkräfte in Böckingen das größte Kriegsgefangenlager Süddeutschlands ein. Zu Beginn herrschten katastrophale Verhältnisse. Die Gefangenen mussten ohne Schutz auf freiem Feld campieren. Die Ernährungslage und die hygienischen Zustände waren völlig unzureichend und das Lager war im Mai mit 150.000 Mann völlig überbelegt.“

    Auf Seite 10 steht dann:
    Nach und nach besserte sich die Lage der Gefangenen; das P.W.E.10 (Prisoner of War Enclosure) diente insbesondere als Entlassungslager. Bis zur Auflösung im Juni 1947 wurde insgesamt etwa eine Million Gefangene zeitweise im Lager festgehalten.
    (Komementar von mir. „Erst im Jahr 47, dann wurden die Gefangenen sogar 2 Jahre dort in dieser Stadt so unmenschlich behandelt?)

    auf Seite elf:
    Die schlechte Lage der deutschen Kriegsgefangenen im anfangs sehr provisorischen Lager in Böckingen führte zu spontanen Hilfsaktionen in der Bevölkerung. Etwa 150.000 Gefangene waren im Mai 1945 interniert; es gab zunächst keine Zelte, keine Unterkünfte, und kaum Essen und Wasser.

    Der Böckinger Stadtpfarrer Theodor Zimmermann wurde in diesen Wochen zur zentralen Figur bei der Hilfe für die Gefangenen; er sammelte Brot, Kleidung und Gebrauchsgegenstände, und er hielt regelmäßig Gottesdienste im Lager ab.

    Was ich psychisch und menschlich absolut hinterlistig finde, ist, dass diese Befreier, gerade in diesen ZERBOMBDEN Stätdten nacher ihre Amikaseren gebaut haben. Sei es nun Heilbronn oder Crailsheim oder Ansbach…..usw.
    Hier ist ein schönes Filmchen, als die Befeier Crailsheim plattmachten und wo unsere heimkehrenden Soldaten noch ihre Stolz hatten:

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  22. Wolf sagt:

    Mein Vater war ebenfalls Zeitzeuge.

    Im Jahr 1941 brach mein Vater im Alter von 17 Jahren seine Lehrlingsausbildung ab und meldete sich als Freiwilliger zur Luftwaffe. Dies tat er, um zu vermeiden, daß er als Wehrpflichtiger eingezogen würde. Denn wer bis zu seiner Einberufung abwartete, landete in der Regel beim Heer an der Ostfront. Nach einer militärischen und technischen Ausbildung arbeitete er als Flugzeugspengler bei einer Ausbildungseinheit für Jagdflieger im französischen Baskenland (Biarritz/Bayonne). Im Herbst 1944 wurde seine Einheit nach Polen verlegt. Als die Lage dort immer grimmiger wurde, meldete er sich als Freiwilliger zur Kampftruppe. Er bekam einen Marschbefehl und mußte sich in Berlin bei einer Fallschirmjägerkaserne melden. Die Zugreise von Polen nach Berlin dauerte aufgrund von Luftangriffen, Partisanenüberfällen und Sabotageakten mehrere Wochen. In Berlin angekommen, stellte mein Vater fest, daß die Fallschirmjägereinheit bereits aufgelöst worden war. Er mußte sich bei der nächstgelegenen Einberufungsstelle melden und wurde einer Panzerabwehreinheit zugeteilt. Nach einer kurzen Ausbildung schickte man ihn an die Westfront. In der Nähe von Remhagen wurde er von den Amerikanern gefangengenommen. Die darauf folgene Reise ging auf der Ladefläche eines LKWs Richtung Frankreich. Auf der Gegenfahrbahn zogen endlos lange Kolonnen mit amerikanischen Militärfahrzeugen vorbei. Es wurde überall geplündert. Vor einem Bauernhof saßen amerikanische Soldaten vor einem großen Lagerfeuer, das sie mit Möbelstücken beheizten. An verschiedenen Kreuzungen hatten die Amerikaner Munition und Essenswaren für ihre eigenen Truppen aufgetürmt.
    Das Gefangenenlager bestand aus einem großen Feld mit einer Umzäunung und einigen Barracken, die den Wachmannschaften als Unterkunft dienten. Die Gefangenen mußten ihre Decken und Zeltplanen abgeben und schliefen zusammengekauert unter freiem Himmel in kleinen selbst gegrabenen Erdmulden. Einige hatten sich Erdlöcher gegraben. Wenn es regnete, stürzten manche dieser Löcher ein und die Insassen wurden darin lebendig begraben. Latrinen gab es nicht. Anfangs war die Versorgung mit Nahrungsmitteln zwar dürftig, jedoch ausreichend. Den Gefangenen wurde sogar zum Geburtstag des Führers (am 20. April 1945) ein kleiner Umtrunk gegönnt. (Verhöhnung?) Nach der deutschen Kapitulation änderte sich die Lage der Gefangenen schlagartig. Die Essensrationen wurden drastisch gekürzt. Eines Tages trafen mehrere LKWs mit Brot und anderen Lebenmitteln im Lager ein. Die Gefangenen mußten eine Grube ausheben und die Lebensmittel dort vergraben. Wer es wagte, sich der zugeschütteten Lebensmittelgrube zu nähern, wurde niedergeschossen. Auf Zivilisten, die Essenswaren über den Zaun warfen, wurde ebenfalls geschossen. Manche der Bewacher waren echte Sadisten. Bei der Essensausgabe gab es regelmäßig Hiebe und Beschimpfungen. Wasser wurde nur zwischen 2.00 Uhr und 3.00 Uhr nachts ausgegeben. Manche Gefangenen tranken vor Durst Wasser aus Pfützen und erkrankten schwer. Schon eine Erkältung konnte einem leicht zum Verhängnis werden.
    Später wurden die Gefangenen, die überlebt hatten, in ein anderes Lager verlegt. Den Weg dorthin mußten sie teilweise zu Fuß zurücklegen. Wer nicht mehr laufen konnte oder wollte wurde erschossen. Im Sommer 1945 hatte mein Vater das Schlimmste hinter sich. Er wurde nach England verschifft. Dort bekamen die Gefangenen von den Amerikanern neue Kleidung und ausreichend Verpflegung. Die Aufgabe meines Vaters bestand nun darin, teils nagelneue Militärfahrzeuge und Geschütze, die von den Amerikanern nicht mehr gebraucht wurden, zu verschrotten. Er und seine Kameraden wurden auch in diesem Lager regelmäßig beschimpft und teilweise mißhandelt. Unter den amerikanischen Soldaten herrschte wenig Disziplin. Mein Vater bezeichnete ihr Verhalten als „Gangstertum“. Am anständigsten, menschlichsten, seien die schwarzen Soldaten gewesen. Eines Tages kam es zu einen skurrilen Protest: Ein schwarzer Soldat hatte den Rücken seiner Uniformjacke mit den Buchstaben „POW“ (Prisoner of War) – dem Erkennungszeichen der deutschen Kriegsgefangenen – bepinselt und lief damit durch das Lager. Er wurde schließlich von seinen weißen „Kameraden“ gefangengenommen und abgeführt.
    Als die Amerikaner abzogen, wurden die verbliebenen deutschen Kriegsgefangenen in ein englisches Lager abtransportiert. Dort gab es zwar weniger Verpflegung, doch die Gefangenen wurden von den Engländern im Großen und Ganzen korrekt behandelt. Es herrschte wieder Disziplin. Der Alltag meines Vater wurde dadurch berechenbar. Im letzten Jahr seiner Gefangenschaft (1947/48) bekam mein Vater sogar einen kleinen „Arbeitslohn“ (ein Taschengeld) ausgezahlt. An den Wochenenden und durften er und seine Kameraden das Lager für einige Stunden für einen Kinobesuch oder ähnliches verlassen. Die deutschen Kriegsgefangenen waren anhand ihrer Kleidung eindeutig als „Sträflinge“ zu erkennen. Doch wenn ein Kriegsgefangener an einer Bushaltestelle in der Warteschlange stand, dann machte niemand ihm seinen Platz streitig. Vordrängeln gab es bei den Engländern im im Jahr 1947 auch gegenüber Kriegsgefangenen nicht. Von seinem Taschengeld kaufte mein Vater für seine Eltern und Geschwister einige Geschenke (Kaffee, Schokolade und Nylonstrümpfe) und schickte sie per Post nach Hause. Am Ersten Weihnachtstag 1947 wurde er von der Familie des Bauern, für den er während der Woche arbeitete, zum Essen eingeladen. Es war eine Art Abschiedsessen.

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  23. Norbert Fuchs sagt:

    Thom 17.44
    Morgen fahr ich los und suche Ihn.
    Gruß Norbert FUCHS

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  24. palina sagt:

    Hagen Grell setzt nochmals eins drauf. Entschädigung für die deutschen Opfer unter der Besatzung. Für Rheinwiesenlager und Vergewaltigungen.
    Wurde auf YT gesperrt. Kann aber bei einem anderen Kanal eingesehen werden.
    Ich glaube diese Generation wacht langsam auf und lässt sich nicht mehr so leicht anlügen. Hinterfragen auch inzwischen viel mehr. Und das ist gut so.
    der Holocaust AN den Deutschen?
    http://hagengrell.de/wp/2018/08/04/und-der-holocaust-an-den-deutschen/

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  25. Kunterbunt sagt:

    Wolf
    05/08/2018 um 01:40

    Interessant und berührend, dein Bericht. Hattest du dir die Details aufgeschrieben oder weisst du sie noch auswändig?
    Mehrmals habe ich beim Lesen gedacht: Mensch kann Mensch sowas nicht freiwillig antun…
    In welchem Alter hat dein Vater dann eine Familie gegründet?
    Und wie gegenwärtig waren ihm später diese Erlebnisse?

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  26. bettinaslebenslinien sagt:

    Ich hatte gerade vorhin ein Erlebnis, das wünsche ich keinem.
    Meine einzige und beste Freundin hat sich einen Neger angelacht, keinen Nafri, einen ehemaligen amerikanischen Soldaten.
    Heute sollte ich ihn kennelernen, es war aber leider ein überaus schlechter Zeitpunkt, weil ich seit Tagen mit meiner Recherche über die Reinwiesenlager unterwegs war.
    Wir haben uns also gegenseitig vorgestellt und er hat gleich so alá Bimbo auch gleich einen auf dicke Hose gemacht.
    Ich hab dann natürlich, so wie ich bin ihn frontal angegriffen: Wo warst du stationiert, weißt du, warum ihr hier in Deutschland überhaupt stationiert wart usw..

    Ich hab ihn dann natürlich auch gleich gefragt, warum die Amis gerade in den Städten, die sie vorher dem Erdboden gleich gemacht haben, ihre Kasernen gebaut haben?
    Er zeigte mir dann auf, dass es nur strategisch geschehen wäre, weil sie dadurch wie ein Spinnennetz über ganz Westdeutschland verteilt gewesen wären.

    Ich hab ihm dann das letzte Video von mir vorgespielt, dieses in Crailsheim, mit der Oma, die Milch holen wollte und hab ihn gefragt. „Wie er es mit ihrem Gewissen vereinbaren kann, diese Menschen, die eh schon total am Boden sind noch mehr, über 70 Jahre zu demütigen?“
    Und er solle sich unbedingt bei Min: 1:38, die Soldaten ansehen, diese damals Heimgekehrten, die zu der Zeit noch voller Stolz und Würde marschieren.

    Er wollte mir dann erzählen, dass, nicht wir Deutschen dieses Land wieder aufgebaut hätten, sondern Deutschland wäre alleine nur durch die Wirtschaftskraft von Amerika wieder auf die Beine gekommen.
    Die Deutschen Frauen hätten nur einen Dreckhaufen von einer Ecke zur Anderen geschoben, sie hätten selbst gar nichts erschaffen!

    Mei mei, da bin ich dann ausgerastet, ich glaub, ich hab noch niemals einen Menschen so angeschrien. Ich hab ihm dann vorgeworfen, dass er
    hier in diesem Land leben darf und dass er dadurch Respekt zeigen soll vor den Menschen, deren Wurzeln hier sind, ansonsten soll er sich ganz schnell, aber ganz schnell von hier verpissen.
    Ich war so sauer und hab mich fast gar nicht mehr richtig eingekriegt.

    Hinterher bin ich dann zu meinen Nachbarn, die waren grad im Garten und hatten alles verfolgt und ich hab mich entschuldigt, dass ich so laut geworden bin.
    Sie haben zwar nicht genau mitgekriegt, warum es ging, aber genug um ihre Meinung dazu zu sagen, sie haben mir Recht gegeben, dass ich als Deutsche von einem Amerikaner das Recht einfordere, Respekt gegenüber den Menschen hier zu zeigen.
    Seltsamerweise hatten die viel Ahnung davon, was das Amerikanische Volk so treibt in der Welt, was die so überall an Kriegen anzetteln.
    Wir hatten dann noch ein längeres Gespräch, wegen dem Rassismusdreck und dass es absoluter Blödsinn ist, was die Regierung da grad von uns fordert.
    Wir waren uns dann einig, dass wir (die Nachbarn kommen aus Jugoslawien und sind in den 70ern als Gastarbeiter gekommen), vor der infaltielen Gesetzgebung besser miteinander klargekommen sind und dass erst diese Schein-Gesetze irgend eine künstliche Art von Rassismus hervorrufen.

    Wie ich schon geschrieben habe, haben wir Deutsche schon doppelt und dreifach gesühnt. Es ist jetzt genug, es gab Renten für nichts, U-Boote und Atomraketen um uns selbst zu vernichten, zu genüge, das Fass ist jetzt übervoll.

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  27. Lex Barker sagt:

    Es ist wirklich verückt, das Menschen von anderen Kontinenten …Mitteleuropa besetzen wollen…fienanziert und fehlgeleitet…Lh…hat darauf konkrete Hinweise gegeben…

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  28. Wolf sagt:

    Kunterbunt 06:07

    Mein Vater hat mir öfters davon erzählt. Über die wirklich schlimmen Dinge sprach er jedoch kaum. Ich denke, er hat so Manches für sich behalten. Die Erlebnisse aus dem Krieg und aus der Gefangenschaft haben ihn ein Leben lang begleitet. Er bekam regelmäßig Alpträume und fing dann an, laut zu schreien. Während eines Krankenhausaufenthalts wurde er deshalb in ein Einzelzimmer verlegt. Als mein Vater nicht mehr lange zu leben hatte, bat ich ihn, mir nochmals alles genau zu erzählen. Ich machte damals Notizen, doch die sind mir leider abhanden gekommen. Allerdings habe ich noch einige Dokumente (Fotos, Briefe, eine Seite seines Soldbuchs und seinen Entlassungsschein). Meine Mutter will dahingegen gar nichts davon wissen. Sie hat den Krieg und den Einmarsch der Amerikaner als Kind erlebt. Ich glaube, es macht ihr noch immer Angst.
    Mein Vater nahm nach der Rückkehr aus der Gefangenschaft als 24-Jähriger seine Handwerkslehre wieder auf. Als er 30 war, bekam er seinen Meisterbrief. Im gleichen Jahr (1954) hat er geheiratet. Das erste Kind, meine Schwester, kam ein Jahr später zur Welt. Meine Mutter ist zehn Jahre jünger. Der Altersunterschied hat wohl auch damit zu tun, daß die meisten attraktiven Frauen im Alter meines Vaters damals bereits vergeben waren.
    Was mir manchmal zu denken gibt, ist, daß ich nach meiner Nahtoderfahrung aufgrund merkwürdiger Zufälle an einige Orte kam, von denen mein Vater mir erzählt hatte. Das waren vor allem die „guten“ Orte aus seiner Zeit in Südwest-Frankreich und im französischen Baskenland. Mein Vater trug stets eine Baskenmütze. In unserem Garten ließ er Akazien pflanzen, weil ihn diese Gewächse an seine Zeit in Baskenland erinnerten.

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  29. Wolf sagt:

    Kunterbunt 06:07

    Ich habe auch einen kleinen Y.M.C.A.-Taschenkalender für deutsche Kriegsgefangene aus dem Jahr 1947. Darin hat mein Vater kurze Notizen gemacht. Am 3. März bekam er zum Beispiel einen Brief von seinem Bruder, datiert 30. Januar. Am gleichen Tag bekam er von einem Schweizer Major 38 Zigaretten.

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  30. Wolf sagt:

    (Ergänzung zu Wolf 01:40)

    Ich hab mir gerade nochmal den Y.M.C.A.-Kalender für Kriegsgefangene aus dem Jahr 1947 durchgelesen.

    Mein Vater hat in seinem Kalender gewisse „Jubiläen“ festgehalten:
      – „28.2.1945 bei Wassenberg im Dorf Myhl in amerikanische Gefangenschaft geraten.“
      – „21.2.1946 in englische Gefangenschaft gekommen.“

    Als Kriegsgefangener bekam er im Jahr 1947 Lagergeld. Für Arbeitseinsätze gab es zusätzlich Außengeld.
    Notiz vom 11. Juli 1947:
      – „Volles Außengeld bekommen. Für 14 Tage 8 Shilling Außengeld und 8 Shilling Lagergeld“
    Notiz vom 18. Oktober 1947:
      – „Halbschuhe gekauft. Preis 32 Shilling.“

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  31. Reiner Ernst sagt:

    Mein Vater wurde bei BARBAROSSA in der 2. Woche an einem Tag mehrfach verwundet. Lazarett in Kattowitz, dann heim zur Erholung. Dann Ausbilder im Elsaß und im Sommer 1944 an die Scheldemündung wo er von Kanadiern gefangen genommen und nach England verschifft wurde. Drei Jahre POW. Der Tommy war weitgehend gentlemanlike. Bei der Ankunft gab’s Coffee and Cake! Er konnt es kaum glauben! Als Erklärung meinte er, die Engländer trinken halt hauptsächlich Tea. Wie Wolf schreibt, waren sie auch oft außerhalb des Lagers auf dem Feld arbeiten. Er war Friseur und konnte im letzten Jahr mit einem Kameraden einen „Barbershop“ im Camp einrichten, wo er auch britische Offiziere Rasieren durfte!
    1947 entlassen, wurde er mit anderen von Bremen bis Dachau im offenen Güterwagen transportiert – und hier ging’s ihm dann anfangs tatsächlich schlechter als im britischen POW Camp. HUNGER. Für einen Sack Kartoffeln (kostete den Pelzmantel meiner Mutter) über 25 km mit dem Handwagen hin und voll zurück!
    Hab noch die ganze POW-Briefpost meiner Eltern (1942 Heirat), während der dreijährigen Gefangenschaft. Die Anzahl der Worte waren begrenzt – und meine Mutter bekam die Post zurück. Sie hat den Text dann auf mehrere Postkarten verteilt. – Da wird’s einem schon ganz anders ums Gemüt, wenn ich die Aufzeichnungen meines Vaters lese. Der Schluss: „Mit einem Fahrrad war man König!“

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  32. Kunterbunt sagt:

    An Wolf und Reiner Ernst:
    Danke für eure Berichte!
    Sie tragen etwas zur Aufarbeitung und Heilung der Wunden bei (v.a. in der Weise, wie ihr es schreibt).
    Es „löst recht viel aus“.
    Herzlichen Gruss

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  33. Reiner Ernst sagt:

    Abschließend hier noch ein Gedanke, der im Nachhinein plötzlich auftaucht.
    Dieser scheint mir besonders erwähnenswert:

    Mein Vater erwähnte des öfteren „… dass er auf Adolf Hitler einen Eid geleistet hatte“.
    Nach meinen Erinnerungen gab es für ihn nie einen Zweifel, diesen Eid zu brechen.
    Und viele seiner Kameraden dachten wohl gleich oder ähnlich. Sie hatten ihre

    „Zehn Gebote für die Kriegsführung des deutschen Soldaten“ im Soldbuch –
    und waren überzeugt, für eine gute Sache zu kämpfen!

    1. Der deutsche Soldat kämpft ritterlich für den Sieg seines Volkes. Grausamkeiten und nutzlose Zerstörungen sind seiner unwürdig.

    2. Der Kämpfer muß uniformiert oder mit einem besonders eingeführten weithin sichtbaren Abzeichen versehen sein. Kämpfen in Zivilkleidung ohne ein solches Abzeichen ist verboten.

    3. Es darf kein Gegner getötet werden, der sich ergibt, auch nicht der Freischärler und der Spion. Diese erhalten ihre gerechte Strafe durch die Gerichte.

    4. Kriegsgefangene dürfen nicht mißhandelt oder beleidigt werden. Waffen, Pläne und Aufzeichnungen sind abzunehmen, von ihrer Habe darf sonst nichts weggenommen werden.

    5. Dum-Dum-Geschosse sind verboten. Geschosse dürfen auch nicht in solche umgestaltet werden.

    6. Das Rote Kreuz ist unverletzlich. Verwundete Gegner sind menschlich zu behandeln. Sanitätspersonal und Feldgeistliche dürfen in ihrer ärztlichen bzw. seelsorgerischen Tätigkeit nicht gehindert werden.

    7. Die Zivilbevölkerung ist unverletzlich. Der Soldat darf nicht plündern oder mutwillig zerstören: Geschichtliche Denkmäler und Gebäude, die dem Gottesdienst, der Kunst, Wissenschaft oder der Wohltätigkeit dienen, sind besonders zu achten. Natural- und Dienstleistungen von der Bevölkerung dürfen nur auf Befehl von Vorgesetzten gegen Entschädigung beansprucht werden.

    8. Neutrales Gebiet darf weder durch Betreten oder Überfliegen noch durch Beschießen in die Kriegshandlung einbezogen werden.

    9. Gerät ein deutscher Soldat in Gefangenschaft, so muß er auf Befragen seinen Namen und Dienstgrad angeben. Unter keinen Umständen darf er über Zugehörigkeit zu seinem Truppenteil und über militärische, politische und wirtschaftliche Verhältnisse auf der deutschen Seite aussagen. Weder durch Versprechungen noch durch Drohungen darf er sich dazu verleiten lassen.

    10. Zuwiderhandlungen gegen die vorstehenden Befehle in Dienstsachen sind strafbar. Verstöße des Feindes gegen die unter 1 bis 8 angeführten Grundsätze sind zu melden. Vergeltungsmaßregeln sind nur auf Befehl der höheren Truppenführung zulässig.

    *

    Wir haben heute einen Zeitgeist, der sich Nihilismus nennt und die öffentliche Meinung bestimmt.
    Begriffe wie TREUE EHRE KAMERADSCHAFT AUFRICHTIGKEIT RITTERLICHKEIT HÖFLICHKEIT WAHRHEIT u.a. sind zur Beliebigkeit verkommen.

    Wer versuchen will, die damalige Zeit ein bisschen besser zu verstehen (gelingt natürlich nie vollkommen!),
    sollte auch die „Worte aus Landsberg“ von Joachim Peiper lesen:
    https://verschwiegenegeschichtedrittesreich.wordpress.com/2018/04/06/worte-aus-landsberg-joachim-peiper/

    Oder auch die „Verhandlung“ vor dem IMT in Nürnberg ansehen (da wird einem schlecht und Tränen drücken aus den Augen)

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  34. Wolf sagt:

    SPRÜCHE AUS DEM Y.M.C.A.-KALENDER 1947 FÜR DEUTSCHE KRIEGSGEFANGENE

    Du musst der Zeit vertrauen,
    mein Herz, verhalte still.
    Es muss doch kommen,
    wie Gott der Herr es will.
    (Hermann Claudius)

    JANUAR

    Der dich zu schaffen wusste, weiss Der nicht,
    wohin Er dich stellen soll?
    (St. Augustinus)

    Aus einem leeren Beutel Geld zählen, aus den Wolken
    Brot backen: das ist unseres Herrgotts Kunst allein.
    (Luther)

    Wir sind nichts. Was wir suchen, ist alles.
    (Hölderlin)

    Der Mensch ist sein eigener Teufel.
    (Indischer Spruch)

    FEBRUAR

    Das Glück muss ja in der Seele liegen;
    von aussen kommt nichts.
    (H. Thoma)

    Man kann nicht Allen helfen, sagt der Engherzige
    und – hilft keinem.
    (v. Eber-Eschenbach)

    Ketzer sind nützlich. Wir wissen nicht,
    Wie gut es uns ist, Gegner zu haben.
    (Luther)

    Bruder, halte dein besseres Selbst empor,
    und lass es durch nichts niederdrücken, durch nichts!
    (Hölderlin)

    MÄRZ

    Im Leiden beginnt das Religiöse zu atmen.
    (Kierkegaard)

    Wird nicht fast alles Grosse
    mit gefesselter Faust gewonnen?
    (Raabe)

    Wie fruchtbar ist der kleinste Kreis,
    wenn man ihn wohl zu pflegen weiss!
    (Goethe)

    Achte nur darauf, was Christus für dich und Alle getan
    hat, damit du auch lernst, was du für andere zu tun
    schuldig bist.
    (Luther)

    APRIL

    Boben dat Leben steiht de Dod
    aber boben de Dod dor steiht wedder dat Leben.
    (Plattdeutsch)

    Was wächst, macht keinen Lärm.
    (Inschrift am Kloster Beuron)

    Sage nicht alles, was du weisst,
    aber wisse immer, was du sagst.
    (Claudius)

    Ein Leben ohne Festfeier ist wie ein langer Weg
    ohne Gasthäuser.
    (Demokrit)

    MAI

    Musika ist das beste Labsal einem betrübten Menschen,
    dadurch das Herz wieder zufrieden, erquickt
    und erfrischt wird.
    (Luther)

    Keine Weisheit, die auf Erden gelernt werden kann,
    kann uns das geben, was uns ein Wort und ein Blick
    der Mutter gibt.
    (Raabe)

    Das Vaterunser ist die Mahnung
    an das Gewissen der Welt.
    (H. Thoma)

    Welch großes Elend ist es,
    fern zu sein von Dem, der überall ist.
    (St. Augustinus)

    JUNI

    Wer schmähet Frauenbild,
    auf Erd kein Heller gilt.
    (Alter deutscher Spruch)

    Lasset uns unser Werk tun, als wenn wir
    den Gang aller Dinge nicht sähen!
    (Pestalozzi)

    Gib deinem Feinde nicht Waffen gegen dich!
    (St. Augustinus)

    Am Tag, an dem du deine Frau heiratest,
    heiratest du auch deine Kinder.
    (Irisches Sprichwort)

    JULI

    Liebe ist ein Ring, und ein Ring hat kein Ende.
    (Aus Russland)

    Ein Christ soll wenig Wort und viel Tat machen.
    (Luther)

    Lasset uns Menschen werden, damit wir wieder Bürger,
    damit wir wieder Staaten werden können!
    (Pestalozzi)

    Das Sicherste bleibt immer, nur das Nächste zu tun,
    was vor uns liegt.
    (Goethe)

    AUGUST

    Bete zu Gott, aber fahre fort, ans Ufer zu rudern.
    (Russischer Spruch)

    Die Liebe – welch lieblicher Dunst;
    doch in der Ehe – da steckt die Kunst.
    (Storm)

    Reifwerden ist ein strenges Tagewerk, an das wir
    jeden Morgen frisch Hand anlegen müssen.
    (Hofmiller)

    Ich hasse alle halbe Arbeit wie die Sünde.
    (Goethe)

    SEPTEMBER

    Tue, was des Lohnes wert ist, und begehre keinen.
    (Claudius)

    Die Liebe, wenn sie neu, braust wie ein junger Wein;
    je mehr sie alt und klar, je stiller wird sie sein.
    (Angelus Silesius)

    Je mehr Kinder,
    je mehr Glücks.
    (Luther)

    Gedenke, dass du umkämpft bist!
    (Deutscher Spruch)

    OKTOBER

    Selig der Mensch, der den Nächsten in seiner ganzen
    Schwachheit erträgt, wie er selbst von ihm ähnlich
    ertragen werden möchte.
    (St. Franziskus)

    Sieh nach den Sternen!
    Gib acht auf die Gassen!
    (Raabe)

    In dir ein edler Sklave ist,
    dem du die Freiheit schuldig bist.
    (Claudius)

    Niemand lasse den Glauben daran fahren,
    dass Gott durch ihn eine grosse Tat tun will.
    (Luther)

    NOVEMBER

    Sterben ist kein Kinderspiel.
    (Alter deutscher Spruch)

    In der Kirche, im Wirtshaus und im Sarg
    sind alle Menschen gleich.
    (Polnischer Spruch)

    O richtet nicht, denn wir sind alle Sünder!
    (Shakespeare)

    Wohin gehen wir?
    Immer nach Hause.
    (Novalis)

    DEZEMBER

    Mensch, wirst du nicht ein Kind, so gehst du nimmer ein,
    wo Gottes Kinder sind: die Tür ist gar zu klein.
    (Angelus Silesius)

    Wer ins Paradies eingehen will,
    muss den Schlüssel dazu haben.
    (Englischer Spruch)

    Gott wird ein Kind, hebet und träget die Sünd.
    Alles anbetet und schweiget.
    (Tersteegen)

    Eine Brücke ist diese Welt. Geh hinüber,
    aber baue nicht dein Haus darauf.
    (Auf einer indischen Brücke)

    _____________________________________________
     
     
    Thom, ich schicke Dir noch ein paar Fotos dazu.
    Du darfst das auch veröffentlichen, wenn Du möchtest.

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  35. jpr65 sagt:

    Reiner Ernst
    07/08/2018 um 04:17

    Wie wohl die 10 Gebote der Kriegsführung der Russen, Amerikaner, Engländer und Franzosen ausgesehen haben?

    Wohl etwas anders, wenn man die Berichte hier studiert und die Videos sieht…

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  36. jpr65 sagt:

    Sucht mal nach Fotos mit „10 gebote deutsches soldbuch“:

    Hier ein Beispiel der zahlreichen Treffer:

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  37. Wolf sagt:

    Reiner Ernst 07/08/2018 um 04:17
    jpr65 08/08/2018 um 14:25

    Die 10 Gebote waren in den Soldbüchern auf der Innenseite des Deckels abgedruckt bzw. eingeklebt. Im Laufe des Krieges wurde an dieser Stelle in einigen Fällen das Paßfoto darüber geheftet. Ob man dies tat, weil die Heftklammern für das Foto am Deckel besser hielten oder weil man sich wegen der Verschärfung des Krieges keine „Zimperlichkeit“ mehr erlauben wollte, läßt sich durch mich derzeit nicht feststellen.

    Der Fairneß halber muß ich erwähnen, daß während des raschen Vormarsches der Deutschen Wehrmacht zu Beginn des Ostfeldzuges, als dort ganze Armeen der Roten Armee in deutsche Gefangenschaft gerieten, oft keine adäquate Unterbringung und Versorgung der russischen Gefangenen gewährleistet war. Daß die überzogenen Racheakte der Roten Armee eventuell auch damit zu tun hatten, kann ich mir vorstellen, wenn ich die andere Mentalität der Russen mit in Betracht ziehe. Was jedoch die US-Amerikaner dazu veranlaßte, den Deutschen ähnlich Grausames an zu tun, bleibt mir bisher ein Rätsel.

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  38. Wolf sagt:

    Frage zu Wolf 19:33

    Waren die 10 Gebote etwa auf beiden Innenseiten des Deckels des Soldbuchs (vorne und hinten) abgedruckt?

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  39. Thom Ram sagt:

    Wolf 19:33

    Eine mögliche Erklärung für die von US Militär an Deutschen begangenen Grausamkeiten könnte sein das, was ich über den Einzug von Männern in die US Truppen las, vor etwa zwei Jahren, also aktuell. Ich habe keinen Anlass, daran zu zweifeln, dass es damals ähnlich war:

    Wer in den Staaten hatte Bock drauf, über den Atlantik zu segeln und dortens sein Leben zu riskieren? Vermutlich 99% der Amerikaner waren verd aufgeheizt durch die pausenlose Propaganda: Deutsche verursachen in Europa Massaker, ungerechtfertigt, schlicht ihrer seelenlosen Brutalität geschuldet.
    Doch dessentwegen sich zur Armee melden und in Europa Recht und Freiheit verteidigen? Ich, in Ausbildung Stehender? Ich, Familienvater??

    Sehr Viele meldeten sich zum Dienst, weil hoffnungslos, weil gestrandet im Leben, oder/und weil zuckerbrotig angelockt. Heldentum! Tolle Bezahlung! Es waren nicht die edelsten Seelen. Von den US Soldaten machte der Teil, der der Menschlichkeit sein Leben zum Opfer anbot, vielleicht ein Prozent aus.

    Was ich hier sage, ist meine Einschätzung, Beleg dafür habe ich nicht. Doch spekuliere ich weiter: Wieviele Prozent von US Menschen wären fähig, die Gräuel zu verüben, welche tatsächlich über die Bühne gegangen sind? Der Fabrikarbeiter? Der Lehrer? Der Schuster? Der Bauer gar? Aus meiner Sicht undenkbar.

    Und es wurde ihnen eingeheizt, du weisst. Auf den Grenzübergängen zu Deutschland liess der liebe Deutschenliebhaber, der Herr Eisenhauer, Schilde aufstellen des Inhaltes: Soldat, du betrittst nun deutschen Boden. Töte. Vernichte. Zerstöre. Nimm dir, was du brauchst.

    Das war nur ein Detail. Amis wurden von der selbstverständlich auch damals perfekt funktionierenden Indoktrination per Medien fanatisiert, so krass wie nur möglich. Denker und wache Herzen fielen darauf nicht herein.

    General Patton fiel herein, wäre er es nicht, er wäre nicht nach Uebersee. Doch war Patton eigenständig Denkender. Er sah die Szenen, erkannte die Gesinnungen und er sagte, unter Anderem, dass die Deutsche das einzig anständige Volk in Europa sei. Das war flapsig, denn kaum kannte er Europa gesamt. Doch sagte er auch, dass er lieber eine deutsche feindliche Division vor, denn eine äh befreundete französische Division hinter sich wissen möchte.

    Jetzt machen meine Gedanken weite Schlaufen, und ich komme zurück auf Joachim Peiper und die 137 mittels Geschlechtsteilverstümmelung zu Unterschrift bewogenen Kameraden. Oberst Joachim Peiper liess von seinen deutschen Soldaten erschiessen, weil sie sich an fremdem Gut vergriffen hatten.

    Ob das der Weisheit letzter Schluss war, darüber lässt sich von uns Kriegsunberührten gescheit saudumm diskutieren. Doch zeig es die Gesinnung des Mannes. Und dass dieser Mann nicht die Ausnahme, sondern die Regel deutscher Gesinnung verkörperte, belegen unzählige andere Beispiele.

    Ich rede mich grad in Rage. Die ganze gottverdammte Propaganda über deutsche Kriegsgräuel ist nichts weiter als der Dieb, der ruft: „Haltet den Dieb.“
    Es ist dermassen scheisse einfach: Alles, aber alles steht Kopf heute (noch):
    You Risten verkerkern die Besten, sprechen frei lockere Messerstecher und Frauenschänder. (Ich bitte alle Ausnahmen zu registrieren: Ich weiss, dass es Euch, Hochlöbliche, gibt)
    Schuur na Listen verschweigen, was von Wichtigkeit für die Entwickelung der Menschheit, spielen hoch Tod und Verderben täglich, lügen dabei nicht wie gedruckt, sondern gedruckt. (Ich bitte alle Ausnahmen zu registrieren: Ich weiss, dass es Euch, Hochlöbliche, gibt).
    Medizin gibt vor, zu heilen, macht krank und tot (Ich bitte alle Ausnahmen zu registrieren: Ich weiss, dass es Euch, Hochlöbliche, gibt).
    Universitätsprofessoren spulen die alten Lügen ab. (Ich bitte alle Ausnahmen zu registrieren: Ich weiss, dass es Euch, Hochlöbliche, gibt)
    Experten in Psychologie verzapfen Seich. (Ich bitte alle Ausnahmen zu registrieren: Ich weiss, dass es Euch, Hochlöbliche, gibt)
    Poli Ticker schwafeln von Werten und Demokratie, haben kein anderes Interesse als Schloss, Jacht und Macht. Nicht zu reden von Ritual mit äh sehr jungen Menschen. (Ich bitte alle Ausnahmen zu registrieren: Ich weiss, dass es Euch, Hochlöbliche, gibt)
    Stars singen, filmen, schauspielern, gekauft und begeilt und entmündigt. (Ich bitte alle Ausnahmen zu registrieren: Ich weiss, dass es Euch, Hochlöbliche, gibt)
    Geldstars jonglieren mit Billionen, es werden derzeit der Billiarden sein, ohne jeden Verstand und Sinn. Ganzer Erdteile damit ruinierend. (Hier dürfte es keine Ausnahmen geben. Wer das tut, ist geistig tot und herzlich zu Tode krank. Seine Seele erbarmt mich.)

    Da dies kein Artikel, sondern nur eine kommentierende Gedankenschlaufe von mir ist, breche ich hier, zack, ab. Ohne Abrundung, nicht zurückkommend auf Geschehen in den 40ern.

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  40. Thom Ram sagt:

    Wolf 19:33

    Wir sind verrückt. Zu erwägen, was wohl der Grund war, dass die 10 Gebote des deutschen Soldaten in seinem Büchlein per Klammer mit Passfoto übergeheftet wurde zum Anlass von Dikussion zu nehmen.

    Mannmannnmannnnn. Da bin ich, schlotternd vor Kälte, tief in fremdem Land, meine Aufgabe ist es, noch tiefer einzudringen. Es fetzen Bomben. 30% meiner Kameraden, sie sind tot. Die Lage ist einwandfrei aussichtslos. Zuhause ist Geliebte, ist Frau, sind Kinder.

    Passfoto über die 10 Gebote heften? Was soll diese Frage? Hatten die Landser viellleicht einen Schreibtisch mit, unter anderem zu dem Zwecke, die Passfoto in einem Schublädchen zu versorgen?

    Bitte, scheisseverammt, Augenmass halten.

    Und, das will ich betonen.
    Wie erging es dem russischen Soldaten? Auch der russische Mann, er hatte Geliebte, Frau und Kind. Auch der russische Soldat hatte äh das Bedürftnis, zu überleben.

    Fokus weg von Krieg. Fokus hin auf kreativ frohes Leben.

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  41. Wolf sagt:

    Thom Ram 21:03

    Was Du schreibst, leuchtet mir ein. Es deckt sich mit den Eindrücken meines verstorbenen Vaters, der die US-Soldaten als einen wilden Haufen, eine Gangsterbande, bezeichnete. Es deckt sich auch mit der Bildreportage der US-amerikanischen Zeitschrift LIFE Magazin vom 22. May 1944 . Das damalige „Foto der Woche“ des Magazins zeigte eine junge Frau, die ihrem Liebsten, einem US-Soldaten und Teilnehmer des Pazifikkriegs, scheinbar gerade einen Brief schreibt und dabei mit verklärtem Blick auf einen Totenschädel schaut, der vor ihr auf dem Schreibtisch liegt. Die dazugehörige Bildunterschrift lautete:

    „Als ihr Liebster, ein fescher, stattlicher Leutnant der Marine, sich vor zwei Jahren von der zwanzigjährigen Rüstungsarbeiterin Natalie Nickerson aus Phoenix, Arizona verabschiedete, versprach er ihr ein Schlitzauge [Anmerkung: gemeint ist ein Japaner]. Vorige Woche erhielt Natalie einen menschlichen Schädel, der mit den Autogrammen ihres Leutnants und seiner 13 Kameraden versehen ist. Die dazugehörige Inschrift lautet: „Dies ist ein gutes Schlitzauge — ein totes, das wir am Strand von New Guinea eingesammelt haben.“ Natalie, die von ihrem Geschenk überrascht war, beschloß dem Schädel den Namen „Tojo“ zu geben.“
    [Anmerkung: Tojo ist der Name eines berühmten japanischen Generals. Er soll für den Angriff auf Pearl Harbor verantwortlich gewesen sein und wurde 1948 von den Amerikanern hingerichtet.]

    Am 22. September 2004 berichtet TIME Magazine über den grotesken Artikel und versucht, den peinlichen Vorfall schönzureden.
    http://time.com/3880997/young-woman-with-jap-skull-portrait-of-a-grisly-wwii-memento/

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  42. Wolf sagt:

    [Korrektur meines vorigen Kommentars – Wolf 22.26]

    Ich habs berichtigt. Ram

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  43. Wolf sagt:

    [Zugabe zu Wolf 22.26]

    Offenbar waren japanische Totenschädel bei der US-Navy sehr beliebt.


    Leutnant E. V. McPherson, aus Columbus, Ohio, mit einem japanischen Schädel, der den Männern des Torpedoboots 341 der US-Navy als Maskottchen dient. (Alexishafen, New Guinea, am 30.4.1944)

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  44. Wolf sagt:

    AMERIKANISCHE HELDENTATEN

    Die Schädel mußten erst gekocht werden, bevor sich die „Boys“ damit ausruhen konnten.

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  45. Wolf sagt:

    Thom Ram 21:03

    Wie Du schon schreibst, waren diese Männer sicher keine normalen amerikanischen Durchschnittsbürger, sondern vermutlich gewissenlose „Abenteurer“, die sich auf eine legalisierte Menschenjacht freuten und auch die eine oder andere „Jagdtrophäe“ mit nach Hause brachten.

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  46. Wolf sagt:

    Thom Ram
    08/08/2018 um 21:03

    Deine Erklärung über die Motive gewisser Soldaten geht mir nicht mehr aus dem Kopf.


    Ein amerikanischer Soldat posiert neben seiner „Beute“. Das Foto ist offensichtlich gestellt.
    Lust am Töten? Abenteuer? Angeberei?

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  47. Wolf sagt:

    Wehe den Besiegten!

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  48. Wolf sagt:

    Das Recht der Sieger: Antwerpener Zoo nach der „Befreiung“

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  49. Wolf sagt:


    Gottesdienst im Speisesaal der Wohnung des Propagandaministers Dr. Joseph Goebbels (Schloss Rheydt, Mönchengladbach, am 18. März 1945)

    https://www.theatlantic.com/photo/2011/10/world-war-ii-the-fall-of-nazi-germany/100166/#img24

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  50. jpr65 sagt:

    So werden Marines ausgebildet. Wer da noch Fragen stellt, wo die ihr Herz gelassen haben…

    Im Gegensatz zu Wikipedia interpretiere ich das Verhalten von Lawrence mal so: Er kann sein Herz nicht ganz abschalten. Und deshalb tötet er erst den, der die Herzen der anderen abschaltet, weil der die Qual nicht mehr ertragen kann, und dann sich selbst.

    Das ist kein psychischer Druck, das ist die Vernichtung der Herzverbindung, betrieben mit System.

    Siehe Wikipedia (verkürzt):

    Full Metal Jacket ist ein britisch-amerikanischer Kriegsfilm aus dem Jahr 1987 und der vorletzte Film von Stanley Kubrick.

    Der Film zählt neben Werken wie Michael Ciminos Die durch die Hölle gehen (1978), Francis Ford Coppolas Apocalypse Now (1979) und Oliver Stones Platoon (1986) zu den bekanntesten Vertretern seines Genres.

    Inhalt: Ausbildung in Parris Island

    Eine Ausbildungseinheit steht unter dem Kommando von Gunnery Sergeant Hartman, der die jungen Männer drakonisch behandelt und ihnen herabwürdigende Spitznamen gibt. Vor allem den übergewichtigen und wenig intelligenten Leonard Lawrence, den er Paula nennt, nimmt er sich vor. Da dieser ständig Fehler begeht und für die Ausbildung zum Marine ungeeignet scheint, soll Joker sich um ihn kümmern. Als jedoch die Fehler Paulas anhalten, geht Hartman dazu über, für jeden seiner Fehltritte nicht ihn, sondern den Rest der Mannschaft zu bestrafen. Dafür rächt sich diese an Lawrence, indem sie ihn eines Nachts einer blanket party unterzieht, also mit in Handtücher gewickelten Seifenstücken verprügelt. Nach kurzem Zögern nimmt auch Joker an diesem Übergriff teil.

    Ab diesem Zeitpunkt beginnt Lawrence sich zu verändern: Er fängt an, mit seinem Gewehr zu sprechen, und entpuppt sich als sehr guter Schütze. Hartman schließt daraus, dass er sich nun doch noch zu einem brauchbaren Soldaten entwickelt, übersieht jedoch dessen psychische Veränderungen. Joker muss in der Nacht vor dem Abmarsch der Soldaten nach Vietnam Brandwache halten. Dabei trifft er in der Toilette des Sergeant auf den bewaffneten Lawrence, der dem psychischen Druck der Ausbildung anscheinend nicht standgehalten hat. Als der Sergeant erscheint, erschießt Lawrence ihn und anschließend sich selbst vor Jokers Augen.

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  51. Wolf sagt:

    jpr65 14:57

    Gruppendynamik spielt sicher bei vielen Grausamkeiten eine gewisse Rolle. Ich glaube jedoch nicht, daß sich Sadismus durch eine militärische Ausbildung anerziehen läßt. Eine bestimmte Veranlagung muß bei den Tätern bereits vorhanden sein.

    Beispiel:
    Der Henker und alliierte Massenmörder Stabsfeldwebel (Master Sergeant) John C. Woods aus Texas war der Scharfrichter von Nürnberg. Gegenüber der amerikanischen Zeitschrift TIME Magazine gab er in einem Artikel aus dem Jahr 1946 an, daß er 347 Hinrichtungen durchgeführt habe. Woods meldete sich im Dezember 1929 zur US-Navy. Aufgrund eines Dienstvergehens mußte er sich im darauffolgenden Jahr einer psychiatrischen Untersuchung unterziehen. Die Diagnose lautete: „veranlagungsbedingter psychopathischer Minderwertigkeitskomplex ohne Psychose“ (Constitutional Psychopathic Inferiority without Psychosis). Aufgrund der niederschmetternden Diagnose wurde er daraufhin aus dem Militärdienst entlassen. Im August 1943 erhielt Woods eine Einberufung zur US-Army. Bereits im darauffolgenden Jahr bewarb er sich für den Posten eines Henkers. Aus den Unterlagen der US-Army geht hervor, daß Woods mindestens 11 Hinrichtungen „verpfuscht“ hatte, bevor man ihn mit der Durchführung der Nürnberger Hinrichtungen beauftragte. Auch in Nürnberg „verpfuschte“ er mehrere Hinrichtungen. Der Verurteilte Wilhelm Keitel kämpfte 24 Minuten am Strick, bis er verstarb. Ribbentrop und Sauckel ließ Woods 14 Minuten lang zappeln.

    https://thelede.blogs.nytimes.com/2007/01/17/the-nuremburg-hangings-not-so-smooth-either/

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  52. Skeptiker sagt:

    @Wolf

    Julius Streicher wurde sogar ausgeblutet..

    Das jüdische Schächten erfolgt ohne vorgängige Betäubung des Tieres, da nach jüdischer Auffassung das Tier durch die Betäubung verletzt und das Fleisch dadurch zum Verzehr unbrauchbar wird. Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes (Schächturteil) werden auch muslimischen Metzgern Ausnahmegenehmigungen zum betäubungslosen Schächten erteilt, sofern das Fleisch des getöteten Tieres von Personen verzehrt wird, denen zwingende religiöse Vorschriften den Verzehr des Fleisches nicht geschächteter Tiere verbieten.[1] Ob Fleisch eines durch Elektroschock betäubten Tieres als halāl gelten kann, ist unter Sunniten umstritten.[2] Unter Aleviten wird das Halāl-Gebot basierend auf einer mündlichen Tradition anders als bei den Sunniten ausgelegt, rituell erfolgt bei den Aleviten die Schächtung ohne Betäubung.

    Ich musste erst mal ein paar Absätze machen, damit man das besser lesen kann, weil das so unglaublich ist.

    Quelle hier.

    Eszett
    26. Juni 2012 um 15:39
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/06/25/dr-fritz-stenzel-der-nurnberger-prozes/#comment-456

    Hier reinkopiert.

    Hier zur Ergänzung ein Ausschnitt aus einem Artikel einer schweizer Zeitung von ca.1946/47.
    Zitat:

    Eyken fuhr fort: „Nun wiederhole ich die zuvor genannten namhaften Zeitungen aus der Schweiz, die wir im Archiv behalten müssen. Aus deren Veröffentlichungen geht eindeutig hervor, daß das Hängen der Verurteilten nicht zu einem sogenannten reinen Tod führte.

    Darüber berichtet die ,Tat‘ weiter, daß die Gesichter der Hingerichteten, außer bei drei Männern, mit Blut bedeckt waren. Die drei Ausnahmen waren Seyß Inquart, Sauckel und Jodl, die einen raschen und kurzen Tod gestorben sein sollen.

    Aus den Augen, Ohren und aus dem Mund der anderen quoll dunkles Blut. Ein Gewährsmann der United Press berichtete dazu, daß Frick und Keitel am meisten mit Blut besudelt gewesen seien. Frick habe sich zudem beim Fall an der Kante der Falltür das Gesicht angeschlagen.

    Es sah fürchterlich aus. Es heißt dann weiter, daß bei Keitel das Blut stärker aus den Augen geströmt sei als bei den anderen.

    Bei Streicher waren die Augen besonders stark herausgetreten, und man habe den Eindruck gehabt, daß er noch schreiend durch die Falltür fiel und ohne einen gebrochenen Nacken erdrosselt wurde. Dann fährt der Berichterstatter der ,Tat‘, Friedrich Wahr, weiter mit seinen Schilderungen fort. Ich füge nun mit der Veröffentlichung der ,Basler Nachrichten‘ die weiteren Darstellungen hinzu, denen zufolge die Galgen auf einem hohen Podest standen, in dessen Inneres man nicht hineinsehen konnte.

    Als erster Verurteilter trat Ribbentrop, von vier Wachen umgeben, mit bleichem Gesicht zur Richtstätte. Von seinen Wachen halb gestützt, erstieg er mit geschlossenen Augen die zwölf Stufen, die zum Galgen führten. Dasselbe berichtete auch die ,Neue Zürcher Zeitung‘ vom 16. Oktober. Dagegen schrieb die Abendausgabe desselben Blattes, daß Ribbentrop das Schafott festen Schrittes betrat. Diesmal heißt es, daß dreizehn Stufen gezählt wurden.“ Eyken sah den Oberst an. „Haben Sie das nicht selbst gelesen, als die Zeitungen ankamen? ‚ Der Oberst verneinte. „Ich hatte alle Hände voll zu tun.

    Als die Zeitungen ankamen, sorgte ich nur, daß diese sofort an die Männer weitergegeben werden, die ja auf alle Berichte aus der Außenwelt lauern. Ich begnügte mich mit den Rundfunkmeldungen.“ Seine Stimme klang etwas heiser. „Also weiter: Die Verurteilten stürzten durch die Falltür in das Innere des Galgenkastens, so daß man sie nicht mehr sah. Wenn man rechnet, daß eine Stufe etwa 20 cm hoch ist, dann war der Kasten zum Galgen entweder zwei Meter vierzig oder zwei Meter sechzig hoch. Und wenn man den Bericht der ,Tat‘ nochmals zitiert, dann hat sich Frick das Gesicht beim Fall an der Falltürkante zerschlagen. Also hingen die Körper unterhalb der Falltür, von außen nicht mehr sichtbar. Und weiter heißt es dann in der ,Neuen Zürcher Zeitung‘, Abendausgabe, daß sich die Falltür mit dumpfem Schall in Bewegung setzte und man das Fallen des Körpers hörte.

    Das einzige, was darauf die Sinne wahrnehmen konnten, war das unheimliche Knarren des Seiles, an dem dann die Leiche langsam hin und her pendelte. Dazu kommentierte noch die ,National Zeitung‘ der Schweiz vom 1 7. Oktober, daß es für die Nerven vieler Anwesender zuviel war, das Öffnen der Falltür zu hören und dann die Körper der Gehängten verschwinden zu sehen.

    Ich beziehe mich jetzt wieder auf die ,Neue Zürcher Zeitung‘, Mittagsausgabe vom 16. Oktober, in der es heißt, daß drei Galgen zur Verfügung standen, von denen allerdings nur zwei verwendet wurden. Das Blatt selbst schreibt dazu, daß dies von den meisten Blättern verschwiegen wurde.

    Die ,Tat‘ war der Ansicht, daß nur ein Galgen benützt wurde. Aber jetzt kommt das Entscheidende! Wie ich einleitend anführte, starben nur drei Männer eines reinen Todes. Hier stellt sich als erstes die Frage, was dies bedeutet, und weiters muß man die Feststellung treffen, daß also zwei Arten der Tötung angewendet wurden. Die Hingerichteten der sogenannten reinen Tötungsart waren die drei Katholiken Seyß Inquart, Sauckel und Jodl. Diese wurden also offenbar gehängt. Was aber geschah mit den übrigen sieben Verurteilten? Sie starben ja keinen reinen Tod! Wurden sie am zweiten Galgen exekutiert? Diese Fragen stellte nicht ich, sondern sie stehen in der Zeitung aus der Schweiz! Was geschah weiter, als die Körper durch die Falltür stürzten und für die Zeugen unsichtbar wurden? Welche besondere Bedeutung hat die Meldung der ,Neuen Zürcher Zeitung‘, Abendausgabe vom 16. Oktober, die schreibt, daß das Furchtbarste

    das zischende Geräusch des Stricks war, der sich um die Hälse der Verurteilten schloß, nachdem ihre Gesichter durch schwarze Hauben verhüllt worden waren.“ Der Sprecher sah die gespannt blickenden Zuhörer an. „Merkwürdig“, murmelte Hellfeldt. „Ja das ist sehr merkwürdig! =‘ Eyken hob jetzt die Stimme: „Das Schweizer Blatt ,National Zeitung‘ schreibt nach dem Hinweis auf die schwarzen Hauben weiter, daß man das zischende Geräusch erst nach einer Pause von etwa zwanzig Sekunden nach dem Aufsetzen wahrnahm und daß dies um so unheimlicher wirkte. Das Blatt selbst stellt die Frage weiter, was das Zischen zu bedeuten hatte. Sei es das Strömen von Blut gewesen? Wurde denen, die keines reinen Todes starben, unmittelbar nach dem Überziehen der Haube der Hals aufgeschnitten? -“ Jetzt sprang Hellfeldt auf. „O mein Gott! Ich glaube zu wissen, was das bedeutet! –“ „

    Das ist auch meine Vermutung“, versetzte Eyken. „Ich habe einmal ein schreckliches Bild gesehen: es zeigte ein Tier, das geschächtet wurde.

    Man schnitt der lebenden Kreatur den Hals auf und ließ es dann ausbluten. Ich vergesse nie den qualvollen Blick des verendenden Tieres.

    Wer aber liefert den schlüssigen Beweis, daß hier dasselbe geschah? Um anklagen zu können, muß ein sicherer Beweis her!

    Was wir durch die Aussagen eines Journalisten aus der Schweiz haben, sind nur Indizien zu einer solchen Annahme.

    Warum bekamen die Verurteilten eine schwarze Haube übergestülpt? Und was bedeutete das Zischen darunter, das dem Pressemann so unheimlich vorkam? Und außerdem: bisher hat es noch nie Tote am Galgen gegeben, die mit blutbesudelten Kleidern vom Seil genommen wurden.

    Die Journalisten haben einen entsetzlichen Verdacht wachgerufen, es aber vermieden, die letzte Folge rung aus dem Geschehen preiszugeben. Und auf die Preisgabe ihrer Schlußfolgerung müssen wir noch warten! -“ Eykens Zuhörer konnten ihre Erschütterung nicht verbergen. Das Gesagte hatte sie zutiefst aufgewühlt. Nach einer Weile sagte der Oberst leise: „Jetzt verstehe ich erst so richtig, was Julius Streicher gemeint hat, als er vor dem Galgen stehend, unter anderem ausrief: Purimfest 1946! Er kannte das Buch Esther, den Mord an Hamann, seinen Söhnen und nicht zuletzt die Bedeutung des Mordfestes an vierzigtausend arischen Persern. Ein Mordfest, das von den Juden in aller Welt auch jetzt noch immer alljährlich gefeiert wird! „ Hellfeldt nickte und sagte ernst: „Es ist ein Fest des jüdischen Rachegottes. In der Bibel heißt es bei Lukas im Kapitel 19, Vers 2‘7: ,Doch jene meine Feinde, die nicht wollen, daß ich über sie herrsche, bringet her und erwürget sie vor mir!‘ Das ist jener totale Machtanspruch des Sinai, der die Herrschaft über den

    Norden und seine Unterwerfung fordert. Und im Kapitel 13 des Jesaja, Vers 4 bis 9, steht auch der Satz ,. . . Jahveh kommt mit Grimm und Zornglut, um die Erde zur Wüste zu machen und ihre Sünder wird er von derselben vertilgen…‘ Nun, in Nürnberg wurde nicht nur gewürgt . . .“ Der Wiener brach ab, preßte die Lippen zusammen und schwieg. „Aber das ist noch immer nicht alles“, sagte Eyken dumpf. „Wie es in den Meldungen weiter heißt, wurden die Leichen der Gehenkten nicht für eine Bestattung freigegeben, sondern auf Befehl des Tribunals verbrannt und die Asche in alle vier Windrichtungen verstreut. Und dazu weiß ich zu sagen, daß es im 26. Kapitel des Buches von Moses heißt: ,Deine Leiche wird ein Fraß allen Vögeln des Himmels und dem Getier der Erde und niemand verscheucht sie.‘ Auch dieses Gebot Jahvehs wurde buchstabengetreu erfüllt!“ Zitat Ende.
    MfG

    ==============

    Da wird mir immer noch schlecht, obwohl ich das schon vor Ewigkeiten gelesen habe.

    Julius Streicher zur Judenfrage

    Gruß Skeptiker

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  53. Wolf sagt:

    [Wolf 10/08/2018 um 20:08]

    60 Jahre später: 1946-2007

    Januar 2007: Seit den „verpfuschten“ Hinrichtungen von Nürnberg sind rund 60 Jahre vergangen.
    Inzwischen scheint die Weltpolizei den technischen Ablauf „verpfuschter“ Hinrichtungen perfektioniert zu haben.
    Saddam Husseins Halbbruder wurde bei der Hinrichtung durch den Strang der Kopf abgerissen.
    Andere Verurteile schlugen beim Fall durch die Falltüre mehrmals mit dem Kopf gegen die Ränder der Öffnung.

    https://rp-online.de/politik/ausland/video-zeigt-blutige-hinrichtung-von-saddams-halbbruder_aid-11352911

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  54. Thom Ram sagt:

    Wolf 20:08

    Ich denke auch, dass Sadismus weitgehend in der Kindheit eingepflanzt wird, je nach Veranlagung leichter oder schwerer.
    Was man jedoch auch mit Erwachsenen anstellen kann: Verrohung. Einfach täglich anscheissen, zusammenscheissen und Scheisse rumscheissen lassen. Der so Verrohte wird sein sadistisches Potential ungenierter in die Tat umsetzen.

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  55. Pieter sagt:

    Thom
    Es geht schon im Kindergarten los, ich habe einschlägige Erfahrung mit „Kameraden“ im Alter von 3 1/2 Jahren und kann mich noch anjede Einzelheit erinnern. Hab aber keine Ahnung wie die Leute im Alter so drauf sind :-)). Alles vergeben

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  56. Wolf sagt:

    Skeptiker
    10/08/2018 um 20:36

    Die Parallelen zur Purimgeschichte aus dem Buch Ester sind unübersehbar. Gläubige Juden behaupten sogar, daß die Purimgeschichte eine Prophezeiung der Geschehnisse von 1933-46 sei. Sogar die Jahreszahl der Nürnberger Hinrichtungen würde im Buch Ester genannt. Es wird behauptet, die Deutschen seien die „Nachkommen Amaleks“, und Adolf Hitler sei mit dem Amalekiter Haman gleichzusetzen. Die 10 Gehenkten von Nürnberg entsprächen den 10 gehenkten Söhnen Hamans, und der Selbstmord des „weibischen“ Göring entspräche dem Selbstmord von Hamans Tochter. Der Nürnberger Prozeß sei somit ein lebendiger Beweis für die göttliche Weisheit der heiligen Schriften. Mir drängt sich allerdings dabei der Verdacht auf, daß in Nürnberg etwas nachgeholfen wurde, damit die „Prophezeiung“ Esters stimmt. Früher wunderte ich mich stets darüber, wie es Hermann Göring wohl gelingen konnte, in seinem Nürnberger Verlies an eine Zyankalikapsel heranzukommen. Heute glaube ich zu wissen, wie es dazu kam.

    Die Nürnberger Hinrichtung der 10 „Söhne Hamans“ erfolgte am 16. Oktober 1946. Nach dem jüdischen Kalender war dies der hohe Feiertag „Hoschana Rabba“ – der Tag an dem nach jüdischer Tradition der Urteilsspruch Gottes über die Völker der Welt besiegelt wird.

    ISRAELNETZ – Purim: Kein schlimmerer Feind als Amalek („Deutschland ist Amalek“)
    https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2015/03/05/purim-kein-schlimmerer-feind-als-amalek/

    Jüdische.INFO (Chabad-Lubawitsch Media Center) – „Die zehn Söhne Hamans…“
    https://de.chabad.org/library/article_cdo/aid/631314/jewish/Die-zehn-Shne-Hamans.htm

    ____________________________________

    Israel hatte keinen schlimmeren Feind als Amalek. Bei keinem anderen Volk verlangt Gott, daß dessen Name ausgelöscht werde.

    Israels Kampf gegen Amalek (2. Mose 17, 14-16)
    14 Da sprach der Herr zu Mose: Schreibe das zum Gedenken in ein Buch und präge es den Ohren Josuas ein: Ich will das Andenken Amaleks ganz und gar austilgen unter dem Himmel!
    15 Und Mose baute einen Altar und nannte ihn »Der Herr ist mein Kriegsbanner«. 16 Und er sprach: Weil eine Hand [zum Schwur erhoben] ist auf dem Thron des Herrn, soll der Krieg des Herrn gegen Amalek währen von Geschlecht zu Geschlecht!

    Die Vertilgung Amaleks (5. Mose 25, 17-19)
    17 Gedenke daran, was dir Amalek antat auf dem Weg, als ihr aus Ägypten gezogen seid; 18 wie er dir auf dem Weg entgegentrat und deine Nachhut abschnitt, alle Schwachen, die zurückgeblieben waren, als du müde und matt warst, und wie er Gott nicht fürchtete. 19 Wenn dir nun der Herr, dein Gott, Ruhe gegeben hat vor allen deinen Feinden ringsum in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir als Erbe gibt, um es in Besitz zu nehmen, so sollst du das Andenken an Amalek unter dem Himmel vertilgen; vergiß es nicht!

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  57. Wolf sagt:

    [zu Wolf 18:57]

    Der Jude/Franzose Bernard Benyamin hat die Parallelen zwischen der Purimgeschichte und der Geschichte des Dritten Reichs als Inspiration zu einem Roman genutzt. Sein Buch „Der Esther Code“ ist sozusagen eine jüdische Version des Bestsellers „Der Da Vinci Code“. Die Times of Israel berichtete ausführlich darüber.


    (Man beachte die Bahngleise im Winter.)

    THE TIMES OF ISRAEL – French bestseller unravels Nazi propagandist’s cryptic last words about Purim
    https://www.timesofisrael.com/french-best-seller-unravels-nazis-cryptic-last-words-about-purim/

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  58. Wolf sagt:

    [zu Wolf 18:57]

    Purim – das Fest der Masken

    Purim ist das Fest der Masken. Auch Ester trug auch eine Maske. Denn ihr Mann, der persische König, wußte nicht, daß sie Jüdin ist.

    Was verbirgt die Purim-Maske?
    https://www.audiatur-online.ch/2017/03/09/was-verbirgt-die-purim-maske/

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  59. Wolf sagt:

    [zu Wolf 18:57]

    Die deutsche Schreibweise lautet „Ester“.
    Die englische bzw. französische Schreibweise „Esther“ habe ich in den jeweiligen Zitaten verwendet.

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  60. Vollidiot sagt:

    Purim ist ein Fest des Gedenkens an ein durch und durch blutiges Ereignis.
    Nur alttestamentliches oder blutverhaftetes Denken hält an so etwas fest.
    Da ist der altdeutsche Sedanstag ein Kleckerle.
    6 Mio. (mind.) müssen mit Faktor 1:10 (wie im „Kampf“ gegen die Palästinenser üblich) gerächt werden.
    Ob das die Migranten, äh, Flüchtlinge hier wissen ……………….
    Auch das gehört zur „Leitkultur“.

    Wer seinen Verstand nicht benötigt glaubt jeden Blödsinn, egal ob gläubiger Jude oder Christ oder sonst wer.
    So wie im „Bibelcode“ allerlei Blödigkeit steht.
    Aber glauben soll man es oder muß man es usw..

    Wenn der Gemeine in den Rheinwiesenlagern ge- und zerschunden wurde, dann mußte man den Höheren etwas „Würdigeres“ angedeihen lassen.
    Und den Nachkommen hat man, wie es deGaulle einmal formulierte; das Kreuz gebrochen.
    Auch in der BRD gibt es eine Leitungsebene und darunter Kapos…………………..
    Diese Kapos waren und sind die Schlimmsten.

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  61. Skeptiker sagt:

    @Wolf

    Danke für die Quellen.

    Auf Metapedia ist das zu finden.

    Purimfest

    Das jüdische Purimfest ist ein Fest des Sieges über ihre Widersacher, die Amalekiter. Purim zählt zu den „kleinen“ Festen im Judentum und geht auf die biblische Erzählung im Buch Ester zurück.

    Hier geht es erst los.

    https://de.metapedia.org/wiki/Purimfest

    ======================

    Irgendwas muss daran wohl wahr sein.

    Ab hier zu hören.

    Lieber Onkel Hitler Briefe an den Führer Doku

    (https://youtu.be/njj9VbXfE5U?t=157)

    Gruß Skeptiker

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  62. Wolf sagt:


    Schloss Rheydt, Mönchengladbach, 18. März 1945
    Gottesdienst im Speisesaal der Wohnung des Propagandaministers Dr. Joseph Goebbels

    http://www.mourningtheancient.com/truth-women-gotter7.htm

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  63. Thom Ram sagt:

    Skeptiker.

    Sollte dir daran gelegen sein, dass ich nicht verknastet werde, so lasse alles, was Thema Jude-Deutschland 33-45 betrifft, aussen vor.
    Du scheinst es einfach nicht zu schnallen. Schnalle, und zwar jetzt.
    Ich habe schon einmal gefragt dich. Sollte die liebe Frau in Baden mich verknasten, würdest du an meiner Statt in den Bunker gehen?

    Wenn du, gerade stehend, alles mit HC Zusammenhängendes offen raushängen willst, so tue das, nicht hier auf bb, sondern in einem eigenen Blog.

    Ich habe mich entschieden. Ich ziehe den Schwanz ein, um an freier Luft wirken zu können, statt eingeschränkt im Gefängnis.

    Ich halte meine Haut aber nicht hin für einen Kommentator, auch nicht für dich, Skeptiker.

    Wo ist dein Realitätssinn, das frage ich mich schon x Mal.

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  64. Wolf sagt:

    Skeptiker 22:21

    Metapedia sollte man hier nicht zitieren.

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  65. Thom Ram sagt:

    Skepti

    Das zweite Video, von dir vermerkt 22:21, das habe ich nun bis Mitte angehört. Da ist Bemerkenswertes drin, lässt einblicken in das Damals – ohne anti- oder für – you den Geschrei. Danke….bis mitte Film. Was die zweite Hälfte belangt, sage ich nichts, da ich zusammenklappe und pennen werde jetzto.

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  66. Skeptiker sagt:

    @Thom Ram

    Also dann lösche das doch.

    Da war doch nur eine Ergänzung zu Wolf, wo das Thema nun mal das Purimfest ist.

    Oder gibt es da verschiedene Feste, einmal das von Wolf und das von Skeptiker ist ein anderes Purim Fest, oder wie?

    Also ich schreibe so viel Kommentare, mich stört das nicht, wenn Du das löscht..

    Gruß Skeptiker

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  67. Wolf sagt:

    Skeptiker 22:21 [kein Wikipedia]

    Es gibt genügend Quellen, die bei der Suche nach der Wahrheit helfen können.
    Man muß sich nur die Mühe machen.

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  68. Wolf sagt:

    Skeptiker 22:21

    [Die Suche nach der Wahrheit]

    Thom hilft uns dabei. Mach es uns nicht kaputt.

    Alles Gute
    Wolf

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  69. Skeptiker sagt:

    @Wolf

    Ich war mir dessen nicht bewusst, das Metapedia hier verboten ist.

    Gruß Skeptiker

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  70. Reiner Ernst sagt:

    Im Taschenbuch DER ZIVILISATIONSBRUCH VON NÜRNBERG IM NAMEN DES SIEGERRECHTS
    sind die 12 Gehenkten abgebildet. Passfoto und nach der Hinrichtung. Bei Frank, Frick, Jodl, Keitel und Ribbentrop sind Gesichtsverletzungen eindeutig erkennbar. Eingefallen und blutleer wirken die Gesichter von Göring und Streicher.

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  71. Thom Ram sagt:

    Reiner 06:36
    Göring? In meiner Geschichtsschreibung hatte er einen gütigen Helber, der es ihm ermöglichte, die Kapsel im Munde zu behalten. Er brachte sich selber um, schnell und gnädig, im Bunker. Nein?
    Ich stutze.

    Gefällt mir

  72. Reiner Ernst sagt:

    Ja, natürlich kann Hermann keine Strick-Spuren im Konterfei haben.
    Er hat dem Feind noch ein letztes Schnippchen geschlagen:

    An den Alliierten Kontrollrat! Erschießen hätte ich mich ohne weiteres gelassen, es ist aber nicht möglich, den deutschen Reichsmarschall durch den Strang zu richten! Das kann ich um Deutschlands Willen nicht zulassen. Außerdem habe ich auch keine moralische Verpflichtung, mich dem Strafvollzug meiner Feinde zu unterziehen. Ich wähle deshalb die Todesart des Großen Hannibal. Hermann Göring

    Er wirkt entspannt – aber auch blutleer und eingefallen. Hat in der Haft ja ganz schön an Gewicht verloren.

    Gefällt mir

  73. Wolf sagt:

    Reiner Ernst
    25/08/2018 UM 13:55

    Ich halte es für ausgeschlossen, daß Hermann Göring in der Lage war, „dem Feind ein letztes Schnippchen zu schlagen“. Die Zahl der zehn Söhne Hamans und der Tag ihrer Hinrichtung (Hoschana Rabba, derTag an dem nach der Kabbala die Völker der Welt gerichtet werden) stand von vorne herein fest – angeblich bereits seit tausenden von Jahren, wenn man den religiösen Quellen Glauben schenkt.

    https://de.chabad.org/library/article_cdo/aid/631314/jewish/Die-zehn-Shne-Hamans.htm

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  74. Wolf sagt:

    Hexenjagd

    Die fortdauernde Berieselung mit Dämonisierungspropaganda fordert auch heute noch unschuldige Opfer. In England wurde ein Kater, dessen Erscheinungsbild dem des berühmten Herrn Adolf H. ähneln soll, übel zugerichtet. Sein linkes Auge mußte daraufhin entfernt werden. Aufklärung tut Not.


    Der „Hitler-Kater“ Bay aus dem englischen Städtchen Tredworth (Gloucestershire).

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2636157/Timid-cat-blinded-left-dead-bin-thugs-looks-like-Hitler.html

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