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Regen verhindern / Regen erwirken / Kraft der Gedanken

Ich erzähle von mir.

Bis zur Stunde ist es mir noch nicht gelungen, Regen herbeizurufen. Könnte ich es, so würde ich in der Trockenzeit jede Woche mal zwei Zentimeter herunterbitten.

Die Frage dabei: Wäre es der Natur zum Schaden? Wäre es der Natur zum Wohle? Ich kenne die Antwort nicht. Für Gemüsebauern wäre es segensreich. Aber für all die angestammten Gräser, Sträucher und Bäume? Für Mikro- und Makroorganismen? Grosses Fragezeichen. Sind sie darauf angewiesen, über mindestens drei Monate keinen Tropfen von oben zu bekommen? Weil sie es so gewohnt sind, sich entsprechend organisiert haben?

Es ist billig, über Geoingeneering zu schimpfen, selber aber am Wetter rumzubasteln. Ich schwanke.

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Bis zur Stunde ist es mir x mal gelungen, Regen für minimale Zeit zu verhindern. So meine ich. Es kann Einbildung sein, denn nie weiss ich, was wäre, wenn. Das ist das Gleiche wie mit dem Medikament. Ich nehme das Medikament ein, und die Entzündung geht zurück. Hätte ich es nicht eingenommen, vielleicht wäre die Entzündung genau so zurückgegangen.

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Es war geplant, dass ich heute Java – Bali bloche. Für Freunde und Stammleser das Uebliche. Mit der Inazuma (für Töffignorantes: 250er Zweizylinder Suzuki).

Zum zweiten Male aber vergass ich gestern, mir trockene Fahrt zu denken. Und prompt setzte gestern Abend Regen ein, in unserer Ecke in Java, und es goss auch noch um vier Uhr, als mein Wecker mich aus Träumen holte.

Der besagte Ort ist auf 500müM, in Westjava. Trockenzeit gibt es dort nicht so wie da, wo ich zuhause bin, in Bali und auf Meereshöhe. Vielmehr kommt es dortens vor, dass Ernten zum grossen Teil verderben, weil zu oft zu viel Regen herunterkommt.

Nun hatte ich zu tun. Nach meinen vier Gläsern Wasser machte ich mich ans Werk. Ich stellte mir vor, wie der Regen nachlässt, dünner wird, schwächer wird, versiegt. Ich sah mich in Trockenheit fahren.

Der Regen liess nach bis auf leises Nieseln.

Und dann machte unser Freund Regengott ein Witzchen.

Unversehens schwoll der Regen wieder an! Ich, unverzagt, stellte mir abnehmenden Regen vor. Und es geschah.

Lieber Leser! Drei Mal! Drei Mal schwoll der Regen an, aber hoppla, so richtig richtig, um wieder zu versiegen.

Ich lachte, freute mich über den Schalk unseres grossen Bruders Regen.

Ich genehmigte meinen Morgenkaffee, brachte meinen Nikotinpegel in Ordnung und startete bei ganz leisem Nieseln…..welches nach einem Kilometer Fahrt aufhörte.

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Ja, und dann die Fahrt!

Auf etwa einem Drittel der 200km waren deutlich abregnen wollende Wolken über und vor mir, auch sagte mir die Luft: Regen ist angesagt. Man bekommt das ins Gefühl. Tja, einzelne Tröpfchen, auf dem Visier, an der Hand am Lenker. Einzelne Mopedfahrer hielten bereits an und stülpten sich die Antiregenplastikwurst über. Nicht mit mir, nix anhalten ich. Ich sah mich innerlich trocken fahren, und ich spürte unseren freundlichen Regengott. Die Tropfen schwollen an, es bitzeli, ….. und versiegten.

Dieses Spiel spielten wir fünf Mal, danach hörte ich auf zu zählen. Gefühlt sicher ein Dutzend Mal Dasselbe inszenierten wir. Regen begann, alle Zeichen standen auf Regen, ich „dachte“, und er versiegte, alles während sehr schneller Fahrt.

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Soweit so plauderplauder.

Eingangs schon sagte ich: Hätte der Regen auch ohne meine Denkerei nicht richtig aufgedreht?

Und: Darf ich das? Schade ich damit jemandem? Schade ich den Geschöpfen von Mutter Natur?

Und: Fritz denkt wolkenfreien Himmel. Hans denkt lose Bewölkung. Heidi denkt dicke Wolken. Lisbeth denkt leichten Regen. Annelisi denkt Wolkenbruch, und dies alles am selben Ort. Ja, welche Realität wird sich einstellen? Diejenige des „stärksten Denkers“?

Und, nur für Verrückte wie ich es bin: Vielleicht erlebt Fritz wolkenfrei, Hans lose bewölkt, Heidi dick bewölkt, Lisbeth leichten Regen, Annelisi Wolkenbruch. Alles am selben Ort?

Verrückschatulle geschlossen.

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Lieber Leser, ich wünsche dir erbauliches Besinnen und fröhliches Experimentieren.

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Ich vergass zu erwähnen.

Ich pflege meinen Gedanken, welche das Wetter beeinflussen sollen, etwas vorauszustellen. Ich stelle voraus: „Was ich denke, geschieht nach Massgabe des Einverständnisses von Mutter Natur.“

Und ich hoffe doch wohl, dass meine aufgeführten Bedenken damit überflüssig sind.

Lächel.

Thom Ram, 11.06.06

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31 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. haluise sagt:

    jahahaha
    luise

    Gefällt 1 Person

  3. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  4. Pieter sagt:

    Ach Thom
    Ist doch toll, es hat so funktioniert wie Du es Dir gewünscht hast, und gut is. Hätte es der Natur geschadet hätte es nicht so statt gefunden.
    Und Fritz und Hans und Lieschen, wir waren doch schon so weit, dass wir uns unsere eigene Realität schaffen, warum sollte nicht alles zugleich möglich sein.
    Freu Dich, es ist schön ;-))

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  5. thom ram sagt:

    Pieter 18:02

    Yepp. Die armen im Geiste erlangen das Himmelreich…oder so ähnlich.

    Für den reinen sogenannten Realisten ist die Vorstellung, dass hier jetzt für dich Regen, für mich Sonne herrschen, gglabbsmühlenwürdig, und auch mein Verstand schilt mich einen Toren, aber heftig, sowas überhaupt nur zu denken zu wagen.

    Auf der einen Seite staune ich über dieses x-te Mal vermutlich erfolgreiche Beeinflussung.
    Anderseits ist es verrückt, einerseits zu meinen, ich kreiere mir meine Realität zu 100% und dann zu staunen und zu zweifeln wegen einem bisschen kleinstlokalem Regenverhindern.

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  6. Viele Elementarwesen spielen sehr gerne….und wenn da schon mal einer ist, der auch gerne spielt..na..dann los.

    Wenn die Wetterwesen* in Deiner Umgebung sich gewürdigt, „gesehen“ erleben, wenns ganz groß kommt auch gesegnet werden
    für Ihr unermüdliches Aufräumen und Ordnung halten, dann sind die schon auch sehr bereit zu spielen, oftmals auch zu necken.
    Wir kennen das gut.

    Und wenn wir so ganz doof in den Tag hineintappen(was ja richtig geschulten Menschen nicht passiert!), ohne ein Guten Morgen in die gesammte Hausgesellschaft, die unsichtbare, dann kippt ganz schnell die Kanne um oder der Kellerschlüssel wird unsichtbar oder die Butterdose im Kühlschrank ist unauffindbar….nach 10 Min. nochmal nachschauen ist sie plötzlich „sichtbar“ geworden u.s.w.

    Und viel Freude bereitet „Aufgabenteilung“, manchmal auch Deals…..

    Übrigens frißt unser Vogel-Team akurat, wie unsere Ansage lautete, ausschließlich die Kirschen von der oberen Hälfte des Kirschbaums,
    da die untere Hälfte für uns Menschen hängen bleibt bis die Kirschen schön dunkelrot sind!!!!!

    Das tägliche Lob dafür bekommen sie auch und unsere gemeinsame Freude.

    Wetter machen, lokales, ist einfach, besser: ein-Fach-Gebiet, das lernbar ist…….

    * nein, das sind nicht nur Wettergötter, das sind eine Vielzahl an Facharbeitern, die eben besonders gerne spielen………. 🙂

    Gefällt 4 Personen

  7. jpr65 sagt:

    Starke Unwetter sind immer ein Anzeichen dafür, daß die Energieen in den Gegenden, wo sie Verwüstungen anrichten, nicht harmonisch sind.

    Vor einigen Tagen warnte mich die Regen-App vor einer großen Sintflut, die unsere Stadt treffen sollte.

    Nee, dachte ich, das will hier keiner. Auch nicht der Nachbar, der gerade seinen Rollrasen verlegt hatte.

    Also aktivierte ich die Energiewirbel. Das verstärkte die Harmonie. Die Sintflut kam nicht, entgegen der Vorhersage, die immer sehr präzise war. Stattdessen nur ein kräftiger Regen, der gut für alle war.

    Andere Städte im Kreis traf es so heftig, daß die Gulli-Deckel hochgingen und es Grund genug war, darüber in der Zeitung zu berichten.

    War das jetzt egoistisch von mir, nur meine Stadt zu schützen?

    Nein, denn einerseits bin ich noch nicht in der Lage, mehr Harmonie zu erzeugen, und andererseits habe ich die Disharmonie in den anderen Städten ha nicht erzeugt, die zur Überflutung geführt haben. Das Unwetter haben die Einwohner selbst herbeigerufen, durch ihre eigene Disharmonie.

    Also sind die sog. „Naturkatastrophen“ auf die eine oder andere Weise hausgemacht. Es sei denn, sie werden von den Dunklen absichtlicht mit Technologie erzeugt/gefördert/verstärkt.

    Aber auch dann sind sie ein wertvoller Hinweis für die Harmonie in den Energien. Und in den unharmonischen Gegenden verhelfen die gegenseitige Hilfe beim Aufbau auch zur Schaffung von Harmonie.

    So erlebe ich das.

    Gefällt 3 Personen

  8. jpr65 sagt:

    Und in den unharmonischen Gegenden verhelfen diegegenseitige Hilfe beim Wieder-Aufbau und der Beseitigung der Schäden auch zur Schaffung von Harmonie.

    So sollte es lauten.

    Gefällt mir

  9. palina sagt:

    @petravonhaldem
    „Viele Elementarwesen spielen sehr gerne….und wenn da schon mal einer ist, der auch gerne spielt..na..dann los.“

    Musste gerade an meine Kinder denken, als sie klein waren. Wenn sie was nicht gefunden haben, sagte ich ihnen, dass sie das nicht sehen können, weil die Zwerge drauf sitzen.

    Gefällt 1 Person

  10. Helga Marker sagt:

    lieber thom ram, bitte schreib mir doch unter welcher bezeichnung ich das wasserkrug-experiment auf bb finden kann……du weisst schon, wasserkrug heiss ausspülen und guten geist drum bitten das wasser gut zu machen, 20 minuten warten….wasser ist gut. habe leider so lange gebraucht einen grossen glaskrug zu finden. 1 liter krüge gibt es viele…… schade, dass lücki nicht mehr schreibt……. liebe grüße helga vielen dank

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  11. petravonhaldem sagt:

    @ Helga Marker 11/06/2018 um 22:54

    Hallo, Helga, meinst Du vielleicht diesen Kommentar?? Er war im Plauderplauder……. zu finden
    Lieben Gruß
    Petra von Haldem

    jpr65
    07/06/2018 um 14:09

    Ich habe gerade erfahren, daß folgende Programmierung besser ist, weil nicht so eingeschränkt:

    „magnetisch entspannt“ statt „Magnetfeldart 22“

    —————–

    Programmieranleitung Herstellung von lebendigem Wasser aus Leitungswasser mittels programmierter Glasflasche oder Karaffe:

    ————————-

    „Mein lieber Schutzgeist.

    Ich bitte Dich, veranlasse bitte, daß in diesem Glasgefäß alles Wasser magnetisch entspannt und plus gepolt wird.

    So sei es.

    Ich danke Dir für Deine Hilfe. “

    Dabei berühren Sie das Glasgefäß mit der Hand.

    Und bitten vorher um Schutz und Abschirmung während des Rituals.

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  12. makieken sagt:

    Hallo Thom,

    und was genau hat es bewirkt, dass Du Dich beim Thema „Regen machen/verhindern“ als Schöpfer verstehen kannst, beim Thema „Recht haben und Recht bekommen“ (s. Artikel zur DSGVO von LdT) wiederum als Opfer? Gab es seinerzeit vielleicht eine Zeit, als Du noch nichts von der Kraft der Gedanken wusstest, und die Strecke hin und wieder im Regen fahren musstest? Und als Du dann von der Kraft wusstest, hast Du Dich dann von Urteilen und Meinungen anderer abbringen lassen, die Dir einflüstern wollten, es wäre unmöglich? Oder hast Du es einfach probiert und gelangtest nach ersten Erfolgen zu der Überzeugung, dass es eben doch möglich ist?

    Und wenn Du Dir „Deine Realität zu 100 % kreiierst“, warum „missachte ich dann die heutige Realität“? Wo liegt bei Dir der Unterschied zwischen Realität erschaffen und Realität erschaffen? Grübel, grübel…

    Bitte nicht falsch verstehen, aber ich erkenne dort einen kleinen Widerspruch. Und möglicherweise könnte die heutige Realität eine andere sein, würden wir die Kraft der Gedanken nicht nur in Teilbereichen erkennen und anwenden.

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  13. energieheiler arno sagt:

    Ja es geht einen Blauen Himmel zu machen , aber ich habe Regen bestellt und er ist auch gekommen .denn In Unkel am Rhein regnet es wenig ,
    am31,05. 2018 habe ich ein Ritual gemacht und im Garten geschlafen , wie es anfing zu Donnern habe ich das Gewitter weggeschickt mit Erfolg ,
    Um 23 Uhr habe ich am Himmel ein schönes Herz gesehen , dann sah ich eine schöne Altdeutsche Schrift im Herz , Hillo Arnil denke an 1950 dann weißt du wer ich bin , es ist die Zeit gekommen wo du dein Wissen kundtun sollst ,sei nicht so feige , ich kenne dein Spruch besser ein Tapferer Feigling als ein toter Held , denn tote Helden können nichts mehr für die Zukunft tun ,denke daran was ich dir 1950 gesagt habe , das ich 11 Gebote bekommen habe , nicht 10 —-Solange die Menschen die Falschen Götter anbeten wird es kein Friede auf Erden geben ,dies ist die Kurzform .

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  14. Luxus Lazarz sagt:

    Lieber Thom Regengott,

    anregender Beitrag, Danke fürs Mitteilen. Deine Beobachtungen und Einsichten erfreuen mein Herz.

    Fühlbare Grüße

    Luxus

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  15. ALTRUIST sagt:

    Bei mir ist die Wetterwelt in Ordnung .

    Warm , jeden Tag und das seit Anfang April .
    Immer wieder Regen .
    Zur Obstbaumbluete gab es keinen Frost .
    Die Baueme sind prall gefuellt mit Fruechten .
    Die ersten Kirschen konnte ich Mitte Mai vom Baum nehmen .
    Die Igel pesen des Nachts in Gruppen um die Obstbaueme und verzehren das schmatzend , was heruntergefallen ist .
    Zudem finden sie noch viele Schnecken , mehr als sonst ueblich .
    Insekten noch und noecher und viele Falter , die ich ewig nicht gesehen habe .
    Den Voegeln freut es .
    Die Katzen welche sich um ihren Nachwuchs kuemmern , sind schon wieder lauefig und streunen mit Nachbars Kater .
    Mein Bambus ist bereits aktuell 7 m hoch , erreicht er sonst nur im September .

    Ich muss aktuell nicht um Regen bitten oder dafuer meditieren .
    Er kommt dann, wenn er kommen muss .
    Ist schon sonderbar alles in diesem Jahr .
    Auch der Kuckuck meldet sich immer noch , obwohl bisher im Mai immer Schluss war .

    Pilzsammler gehen zwei Monate vor der Zeit in den Wald und sollen fuendig geworden sein .

    Gefällt 3 Personen

  16. thom ram sagt:

    makieken 02:21

    Anregende Fragen von dir, danke!

    „Was genau hat es bewirkt, dass Du Dich beim Thema „Regen machen/verhindern“ als Schöpfer verstehen kannst, beim Thema „Recht haben und Recht bekommen“ (s. Artikel zur DSGVO von LdT) wiederum als Opfer?“

    Zu Ende gedacht den Gedanken „Schöpfer meiner Realitäten bin ich“ bringt die einfache Erkenntnis, dass ich auch eine allfällige Opferhaltung selber kreiere. Und das ist wichtig, endlich in seiner weit reichenden Bedeutung zu verstehen. Jedem von uns passiert es. „Weil der Andere so böse ist, geht es mir schlecht.“ Oder ist hier jemand, der das nicht kennt?
    Es sind zwei Ebenen. Auf der einen Ebene schmeisst der Andere einen Stein mir an die Birne. Er ist Täter, ich bin Opfer. Auf höherer Ebene betrachtet will ich, brauche ich diesen Stein. Und den Schmerz. Ja, auch die spontane Reaktion „er ist böse und ich bin ein ganz Armer“ will ich. Es gibt nichts in meinem Erleben, was gegen meinen hoch oben angesiedelten Willen geschehen könnte.
    Und da will ich wieder hin. Ich will immer häufiger und intensiver in das Bewusstsein, Schöpfer zu sein. Es impliziert grandiose Freiheit. Es impliziert strenge Verantwortung.

    Ueber den Begriff „Realität“ lässt sich auch wunderschön nachdenken. Ist nur das real, was ich sehe, höre, rieche, sschmecke, per Nerf fühle? Dies darf als unzulässig enge Betrachtungsweise abgekanzelt werden, ja? Schon nur „simple“ Radiowellen und Funksignale betrachtet der Mensch seit wieviel, seit 150 Jahren als Realität, dabei sind sie mit unseren Sinnen nicht feststellbar.
    Ist eine Wiese, die ich mir denke, real? Ich frage nur.

    Gefällt 1 Person

  17. thom ram sagt:

    Helga 22:54

    Genügt dir Petras Antwort?
    Ich müsste nämlich auch suchen…:-)

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  18. makieken sagt:

    Lieber Thom,
    hab Dank für diese intensive Innenschau und das Teilen Deiner Gedanken dazu nach außen.

    Wollte mich nun auch mit dem Begriff „Realität“ auseinandersetzen und auch den Wortursprung beleuchten. Zu meinem Erstaunen musste ich feststellen, dass das Wort zwar in allen romanischen Sprachen den gleichen Wortstamm – real – beinhaltet, es diesen Begriff im Lateinischen, also dem eigentlichen Ursprung dieser Sprachen, keine Entsprechung gibt. Im Lateinischen verwendet man allenfalls „verum“ (Wirklichkeit, Tatsache) oder „veritas“ (Wahrheit)…

    Ebenso habe ich gegrübelt, welcher Begriff in dieser dualen Welt der „Realität“ entgegenstehen könnte. „Nicht-Realität“ macht wenig Sinn. Also vielleicht Utopie oder Fantasie? Und sollte Fantasie im Sinne einer Gedankenwelt/Träumerei der Realität entgegenstehen, wie können wir die Realität dann mittels Gedanken kreieren?

    Möglicherweise ist Deine gedachte Wiese real, weil Du sie zu Deiner Wahrheit machst? Möglicherweise stolpertest Du in Träumen aber auch schon über Wiesen, die für Dich ebenso real waren, solange Du träumtest?

    Danke auch Dir für das mentale Kaubonbon. 🙂

    Gefällt mir

  19. thom ram sagt:

    ma kieken 14:37

    „Mentales Kaubonbon“. Köstlich, den übernehme ich, hihi.

    Darf ich dich auf etwas aufmerksam machen? Ich und viele hier pflegen exakt zwischen dual und polar zu unterscheiden. Dual ist das willkürliche Unterscheiden zwischen gut und schlecht. Polar ist alles in unserer Schöpfung, in unserem Kosmos, ist „dual“ in der Bedeutung weit übergeordnet. Nach dem hier üblichen Sprachgebrauch müsste es heissen Ebenso habe ich gegrübelt, welcher Begriff in dieser polaren Welt der „Realität“ entgegenstehen könnte.

    Oder habe ich dich vielleicht nicht richtig verstanden?

    Ja, interessant, dass „real“ im Lateinischen nicht auffindbar ist. Vielleicht, weil man als Römer nichts anderes kannte als das, was heutzutage im allgemeinen als „real“ bezeichnet wird, also der Tisch vor mir? Da brauchte es gar keinen Begriff für diese Realität, da sie von keiner anderen Realität hätte abgehoben werden müssen.

    In meiner Privaten Denke gibt es, wie eben vermutet bei den Römern, nichts ausser Realität. Für mich in meiner Gedanken- und Vorstellungswelt ist alles real. Der Traum ist real, nicht per Atome manifestiert, aber real, nämlich existent. Vielleicht ist es ungeschickt von mir, es so zu halten, vielleicht sollte ich „Existierendes“ (also alles, was ist, also alles, also Gott) abheben von „Realem“. Vielleicht sollte ich „Reales“ aus dem Gesamten herausnehmen. Doch wo bitteschön die Grenze setzen? Halt doch so: Was atomar gebildet ist, ist real? Ja und dann? Um auf Funkwellen zurückzugreifen: Sind die dann nicht real?

    Was wir hier machen, ist Ringen um sprachliches Greifen. Es macht mir Spass.
    Was mir nicht Spass macht, ist, wenn Menschen bis zur Rotglut streiten ohne zu merken, dass die Ursache ihres Streites in mangelnder Klarheit ihrer Begrifflichkeiten liegt, dass sie sich erst mal absprechen sollten, was sie, zum Beispiel, unter Realität verstehen.

    Gefällt mir

  20. makieken sagt:

    @Thom

    Ich wollte lediglich zum Ausdruck bringen, dass ein jeder Begriff auch ein Gegenstück/Gegenteil hat. Von mir aus auch polar. Keinesfalls jedoch wollte ich Haare spalten, geschweige denn Atome, da dies letztlich ja doch zu NICHTS führt.

    Einigen wir uns doch darauf, dass „real“ – zumindest in Deutschland – ein umfangreicher Vollsortimenter ist, quasi „Einmal hin, alles drin“. So wie auch das Opfer im SchOePFER drin ist, um mal den Bogen zurück zu schlagen. 😉

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  21. jpr65 sagt:

    Helga Marker
    11/06/2018 um 22:54

    Hier gibts noch das „Märchen der Neuen Zeit“ zur Herstellung von belebtem Wasser:

    „Die Karaffe oder die Macht der Worte“

    https://jpr65.wordpress.com/2016/01/27/die-karaffe-oder-die-macht-der-worte/

    ——————————————–

    Und hier noch mal die Anleitung, ist dieselbe, wie von Petra oben angegeben.

    ——————————————

    „Mein lieber Schutzgeist.

    Ich bitte Dich, veranlasse bitte, daß in diesem Glasgefäß alles Wasser magnetisch entspannt und plus gepolt wird.

    So sei es.

    Ich danke Dir für Deine Hilfe. „

    Dabei berühren Sie das Glasgefäß mit der Hand.

    Und bitten vorher um Schutz und Abschirmung während des Rituals.

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  22. jpr65 sagt:

    makieken
    12/06/2018 um 02:21

    Das Wetter war für viele ein leichter Einstieg in das „Schöpfen und Erschaffen.“ Für mich auch. In anderen Bereichen ist mehr eigene Überzeugung gefragt und es steht die Energie von anderen im Weg, die überwunden werden muss.

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  23. makieken sagt:

    @jpr65

    Stehen vielleicht nicht auch wir selbst uns im Weg, indem wir bestimmten Dingen eine bestimmte Bedeutung zuordnen und sie damit leichter oder schwerer erreichbar machen? Mal ganz profan gedacht: Welcher Gedanke wird bei den meisten schneller realisiert/ manifestiert? Einen Apfel geschenkt zu bekommen oder ein Auto? Wahrscheinlich ist es in 99% der Fälle eher der Apfel, weil wir ihm einen geringeren Wert (sowohl Größe als auch monetär) beimessen, als einem Auto. Und größere Dinge brauchen schließlich auch mehr Zeit, oder?

    Was aber, wenn alles doch „nur“ Energie ist, und es der Energie egal ist, ob sie nun als Apfel oder Auto zu einem kommt? Oder als Regen oder als Gerechtigkeit oder oder oder?

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  24. Gravitant sagt:

    ,, Ereignisse können ihre Schatten ZURÜCK werfen ….“

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  25. Ishani Diana sagt:

    makieken

    In gewisser Weise stehen wir uns schon selbst im Weg.
    Und doch, wenn du weisst wie du Bittest, erhälst du genau das was du brauchst.
    Beispiel: Auto
    Du brauchst das Auto dringend um deine Schwester, die dein Zwilling ist, und einen Unfall hatte, zu besuchen. Es ist dein reiner Herzenswunsch weil du sie so sehr liebst. Du sendest vorab ganz viel gefühlte Dankbarkeit an die Quelle um deinen Willen zu bestärken.
    Du wirst dein Auto ohne Probleme finden und auch ausgeliehen bekommen.
    Warum…. Weil du dein Dankbarkeitsgefühl dazu gesandt hast.

    In den Bergen hatte ich das Riesen verlangen, einen Apfel zu Essen. Ich stellte mir vor wie ich in einen wunderschönen Apfel biss und spürte wie mir der Apfelsaft am Mundwinkel austrat. Ich habe gesabbert 😉
    Ich bedankte mich für die Verkostung des Selbigen und 5 Min. nach meinem spirituellen Apfel, kam eine Bäuerin entgegen, mit einem Korb voller Äpfel und sagte mir ich solle mir die Taschen füllen, dann hätte sie nicht so schwer zu tragen. Und der nächste Brunnen sei noch weit 😉

    Wenn du etwas brauchst, um den Weg der Liebe zu gehen, ob für einen Menschen oder für Viele, du wirst es erhalten.

    Gefällt 1 Person

  26. makieken sagt:

    Liebe Ishani Diana,
    hab Dank für Deine Anmerkung. Somit ergänze ich den Kommentar an jpr65 wie folgt: „…, indem wir bestimmten Dingen zu einer bestimmten Zeit eine bestimmte Bedeutung zuordnen.“, denn

    ein Apfel würde kaum in Deinem Fokus sein, würde die geliebte Schwester gerade schwerverletzt in einem entfernten Krankenhaus liegen. Andererseits käme Dir wohl auch kein Auto in den Sinn, wenn Du gerade in den Bergen wandertest, entzückt von der dortigen Stille und der Schönheit der Natur.

    Gefällt mir

  27. Ishani Diana sagt:

    Makieken

    Lieber ma kieken

    Genau so 😀
    Versuche regen zu erhalten ohne Dankbarkeit und schaue wie lange es braucht bis es regnet.
    Dann versuche es mit Gefühl und Dankbarkeit und der Vorstellung das die Tiere,Pflanzen, Blumen und Bäume ihren Durst stillen können.
    Du wirst erstaunt sein über den Riesen Unterschied der Manifestation.

    Gefällt mir

  28. chaukeedaar sagt:

    Schon krass, der gemeinsam erlebte Aspekt der Matrix, da komm ich auch ins Grübeln. Wobei das ja schon voraussetzt, dass da wirklich noch andere Seelen drin gebunden sind und nicht alles nur eine grosse Simulation des Einen ist 😉 Dieter Broers glaub ich hat mal gesagt, dass Materie bereits manifestierte (alte) Gedanken sind, dass sich unsere eigene Schöpfungskraft eher auf das noch Unentschiedene in der Matrix/den Quantenpotentiale auswirken kann. So gesehen bist du beim Regenbeinflussen möglicherweise tatsächlich in einem Bereich, der ans noch Unmanifeste grenzt, alter Mann.
    Aber WARUM zerrst du an dieser Schein-Realität, das ist meine Frage? Dem Unangenehmen und dem Leiden kann man eh nicht aus dem Weg gehen hier, also kann man es auch schon von Anfang an hinnehmen, oder? Und das karmische Gleichgewicht aus Genuss und Leid stellt sich eh von selber ein. Der Weise nimmt an – auch den Regen, he, he
    Es ist.

    Gefällt mir

  29. Ishani Diana sagt:

    Lieber Chaukeedaar

    Als wir Kinder waren lernten wir Laufen, Reden, Schreiben etc.
    Und alles war da. Tische, Stühle, Häuser, Autos etc., also alte verdichtete Gedanken 😀

    Jetzt lernen wir das Fliegen und müssen uns vom Gelernten verabschieden. Nicht so einfach alles aufzulösen.
    Unsere verdrehten Verstandesebenen, müssen von all den mühsam auswendig gelernten Mustern und Glaubenssätzen, gereinigt werden.

    Solange wir uns merkbar in der 3D Matrix befinden, macht das üben mit den Gegebenheiten schon Sinn, vor allem wenn jemand neues sich dazu gesellt.

    Schön dich wieder einmal zu Lesen ;-D
    Alles Liebe

    Gefällt 1 Person

  30. chaukeedaar sagt:

    @Diana: Die Freude ist auch auf meiner Seite, weise Mitschweizerin!

    Das Üben und Ausprobieren ist sicherlich eine äussert legitime Betätigung, auch und gerade in einer Welt ohne Bedienungsanleitung 😉
    Wenn man es vorsichtig wie unser geschätzten Thömsen macht, umso besser. Denn WARUM man etwas will, und in welchem Zusammenhang mit dem Restleben es steht, ist ja genau die Essenz dieser Lektion hier… nicht?

    Ich wollte Thomram auch nur etwas sticheln, ich seh ihn halt zitternd, mit hagerer Statur auf dem Möppi sitzend und den Regen verfluchend, he, he.

    Gefällt mir

  31. Ishani Diana sagt:

    Chaukee

    😀
    Du sagst es. Ohne Bedienungsanleitung.
    Kommt mir bekannt vor, weil bei der Geburt meiner Kinder, hatte ich auch keine zur Hand 😉
    Yepp 🙂
    Thometje macht es super. Er redet über seine Erfahrungen ohne zu blenden.
    Die Essenz dieser Lektion, könnte ich nicht besser beschreiben, und Ja das sehe ich auch so.

    Ach soooo, ich dachte du siehst in ihm „Werner Beinhart“ Hahaha

    Gefällt 1 Person

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