bumi bahagia / Glückliche Erde

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Amerikas Holocaust in Korea

Heute erreichte mich die folgende Zuschrift.

Lieber Tom,

Ich bin sehr dankbar über den von dir eingestellten Bericht über Korea – korrekter Nordkorea, er trägt zur Komplettierung meiner Kenntnisse über NK bei. Dieses Land und auch der Koreakrieg interessieren mich seit Jahrzehnten, aber wie du bestimmt selbst weisst sind Infos darüber im Westen äusserst dünn gesäht. Nun, vor einigen Jahren habe ich ebenfalls einen Text zu diesem Thema übersetzt, der inhaltlich schon schlimm genug ist – aber noch nicht so schlimm wie der Bericht von Frau Priester.

LG …….

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Haben wir heute keine aktuelleren Probleme, Ram? wird der Eine und Andere fragen. Richtig gefragt. Die Vergangenheit ändern wir nicht, und auf Grund bestialischer Vergangenheit Trübsal zu blasen hilft niemandem weiter. Doch können wir auf Grund von Gestern das Heute einschätzen. Der nordkoreanische Holocaust fand statt unter der Flagge „Ausrottung des Bösen, Installieren des Guten“. Und wo wird heute diese Flagge hochgehalten? Richtig. Gegen das „Böse“ in Syrien, Iran und Russland. So weit, so klar?

Thom Ram, 03.05.06

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http://abundanthope.net/pages/True_US_History_108/America-s-Holocaust-in-Korea-Repost_printer.shtml

Amerikas Holocaust in Korea (Wiederveröffentlichung)

Friedrich Paul Berg und Bruce Cummings

3. April 2013

Übersetzung Remo Santini

Amerikas wahrer Holocaust an Koreanern von 1950-53

Ron: Das nächste Mal, wenn die westlichen Medien über Nordkoreas halbes Dutzend Atombomben schwadronieren oder über Irans potentielle nukleare Möglichkeiten oder über den Terror, dem wir uns seitens von Palästinensern, Irakern, Afghanen, Somaliern und islamischen oder anderen Freiheitskämpfern gegenübersehen, erinnern Sie sich an DIESES Material. Und das nächste Mal, wenn die Zionisten in der amerikanischen Regierung und anderswo über den jüdischen Holocaust-Hoax quasseln, erinnern Sie sich daran, dass die USA und England über die Jahre in vielen Ländern zahlreichen realen Holocausten gefrönt haben. Nicht die Geringsten unter jenen Holocausten waren der Völkermord an den amerikanischen Ureinwohnern, die Hungersnöte in Irland und Bengalen, das Abschlachten der Menschen der Philippinen während der Eroberung und anschließenden Besetzung jenes Landes im Jahre 1898, Eisenhowers mit deutschen Kriegsgefangenen vollgestopfte Lager nach dem 2. WK, die Bombardierung und Besetzung von Vietnam, Kambodscha, Irak, Afghanistan und Somalia UND die völkermörderischen Bombardierungen der Menschen von NORD- und SÜDKOREA.

NB.: Wenn Sie einmal diese Informationen über die irrsinnige Gesinnung der US-Führung in den frühen 1950er-Jahren gelesen haben, werden Sie verstehen, warum China, Russland und Nordkorea vor langer Zeit Einrichtungen gebaut haben, um ihre gesamte Bevölkerung unterirdisch unterbringen zu können. Es sollte auch als offensichtlich erscheinen, dass sich in Washington DC in den letzten 55 Jahren nichts geändert hat, und dass es nicht den geringsten Hinweis gibt, dass Obama die Absicht hat, Amerikas politisches und militärisches Denken zu verändern.

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Amerikas Holocaust in Korea

Einführung von Friedrich Paul Berg

Bruce Cummings ist Geschichtsprofessor an der Universität Chicago. Er ist auch Autor von mehreren Büchern über den Koreakrieg, über den er schrieb: „Was in diesem Zusammenhang [Koreakrieg von 1950-53] unauslöschlich war, das war die außergewöhnliche Zerstörungswut der Luftkampagnen der Vereinigten Staaten gegen Nordkorea, der verbreitete und andauernde Einsatz von Brandbomben (hauptsächlich Napalm), die Drohungen des Einsatzes von Atom- und chemischen Waffen und die Zerstörung von riesigen koreanischen Dämmen in den letzten Stadien des Krieges.“

BILD : http://www.nazigassings.com/images/cumings.jpg

Dass der Koreakrieg weitgehend in Vergessenheit geriet ist kaum verwunderlich, da unsere Feinde, die Nordkoreaner und auch die Chinesen, keine ernsthafte Bedrohung für die Vereinigten Staaten darstellten. Was uns jedoch überraschen sollte, das waren die entsetzlichen Methoden, die Amerika anwandte (mit Billigung der UNO?), um nur ein Patt zu erreichen, wenn für Amerika überhaupt nur so wenig auf dem Spiel stand. Obwohl es Bruce Cumings nicht offen aussprechen wird, werde ich es hier in dieser kurzen Einführung tun:

Amerika ermordete mit Absicht Millionen von koreanischen Zivilisten, Süd- und Nordkoreaner zusammen – durch die qualvollsten, grässlichsten Mittel, die man sich vorstellen kann: indem sie buchstäblich zu Tode geröstet wurden.

Das Wort „rösten“ scheint hier zu passen, da es ein Lieblingswort von General Curtis LeMay war, der es benutzte, um die Napalmbombentaktiken zu beschreiben, die er während des 2. WKs gegen Japan entwickelt hatte. Aber anstatt als Kriegsverbrecher angeklagt zu werden, der er mit Bestimmtheit war, wurde LeMay vom US-Militär so hoch geschätzt, dass er schließlich zum Vorsitzenden der Vereinigten Stabschefs aufstieg. Diesen Posten hatte er auch noch inne, als John F. Kennedy Präsident war. Douglas MacArthur und viele andere verdienen es ebenfalls, als Kriegsverbrecher gebrandmarkt zu werden.

Mit all den Vorteilen, die Amerika hatte, warum ermordete es so viele unschuldige Zivilisten? Ist nicht etwas ernsthaft verkehrt mit so einem Land? Hat Amerika ein Gewissen, ein wahres Gewissen? Wer würde sich denn auch getrauen, solche nationalen Helden wie LeMay und MacArthur und Truman anzuklagen? Wenn die Nazis unschuldige Menschen in Gaskammern ermordet hätten – was tatsächlich niemals geschah –, so wären solche Verbrechen immer noch human und gnädig gewesen, verglichen mit dem, was Amerika in drei verschiedenen Kriegen tat. Amerikas absichtsvoller, sorgfältig orchestrierter Massenmord an vollkommen unschuldigen Zivilsten, hauptsächlich Frauen und Kindern, geschah nicht nur während des 2. WK, sondern auch im Korea- und im Vietnamkrieg. Da gibt es nicht das geringste Gefühl von nationaler Scham über diese brutale Feigheit, sogar bis zum heutigen Tag. Amerikas nie endender Trommelschlag der Entrüstung und sich Aufplustern über zusammenfantasierte Nazikriegsverbrechen, sogar in öffentlichen Schulen überall im Land, ist reinste Verlogenheit und Wahnwitzigkeit. So feige und verachtenswert Amerikas Verbrechen gegen unschuldige Zivilisten während des 2. Weltkriegs auch waren, während des Koreakriegs waren sie sogar noch schlimmer.

Korea: Vergessene Atombedrohungen

von Bruce Cumings

Der vergessene Krieg – der Koreakrieg von 1950-53 – sollte besser der unbekannte [oder totgeschwiegene (AdÜ)] Krieg genannt werden. Was in diesem Zusammenhang [Koreakrieg von 1950-53] unauslöschlich war, das war die außergewöhnliche Zerstörungswut der Luftkampagnen gegen Nordkorea seitens der Vereinigten Staaten, der verbreitete und andauernde Einsatz von Brandbomben (hauptsächlich Napalm), die Drohungen des Einsatzes von Atom- und chemischen Waffen [1] und die Zerstörung von riesigen koreanischen Dämmen in den letzten Stadien des Krieges. Dennoch ist diese Episode praktisch unbekannt, sogar bei den Historikern, ganz zu schweigen beim durchschnittlichen Bürger, und während des vergangenen Jahrzehnts der Medienanalyse des nordkoreanischen Nuklearproblems ist sie nie erwähnt worden.

Bei Korea wird angenommen, dass es ein begrenzter Krieg war, aber seine Durchführung hatte eine starke Ähnlichkeit mit dem Luftkrieg gegen das kaiserliche Japan im 2. WK. und wurde oft durch dieselben amerikanischen Militärführer kommandiert. Die atomaren Angriffe auf Hiroshima und Nagasaki sind aus vielen verschiedenen Perspektiven analysiert worden, aber die Luftangriffe mit Brandbomben gegen japanische und koreanische Städte fanden weniger Aufmerksamkeit. Die amerikanische Luftmacht und nukleare Strategie nach dem Koreakrieg in Nordostasien werden noch weniger begriffen; es sind jedoch genau diese, die die Entscheidungen Nordkoreas dramatisch beeinflussten und bleiben ein Schlüsselfaktor seiner Strategien bezüglich der nationalen Sicherheit.

Napalm wurde am Ende des 2. WKs erfunden. Es wurde zu einem wichtigen Faktor des Vietnamkrieges und wurde durch grässliche Fotos von verletzten Zivilisten bekannt gemacht. Jedoch wurde über Korea viel mehr Napalm abgeworfen und mit einer viel zerstörerischen Wirkung, da die Demokratische Volksrepublik Korea viel mehr bevölkerungsreiche Städte hatte als Vietnam. 2003 nahm ich an einer Konferenz mit US-Veteranen des Koreakriegs teil. Während einer Diskussion über Napalm sagte einer der Überlebenden, der bei der Schlacht am Changjin-See (japanisch Chosin) ein Auge verlor, dass es tatsächlich eine scheußliche Waffe war – aber „sie fiel auf die richtigen Leute“. (Ach ja, die „richtigen Leute“ bedeutet ein Freundfeuerabwurf auf ein Dutzend US-Soldaten.) Er sagte weiter: „Die Männer um mich herum waren verbrannt. Sie lagen sich herumwälzend im Schnee. Männer, die ich kannte, mit denen ich marschierte und kämpfte, baten mich sie zu erschießen… Es war schrecklich. Wo das Napalm die Haut zu einer Kruste verbrannt hatte, würde sie sich abschälen, vom Gesicht, den Armen, Beinen – wie gebratene Kartoffelchips.“ [2]

Später nach diesem Vorfall entdeckte George Barrett von der „New York Times“ einen „makabren Tribut an die Gesamtheit des modernen Krieges“ in einem Dorf in der Nähe von Anyang in Südkorea: „Die Bewohner im ganzen Dorf und auf den Feldern wurden erwischt und getötet und blieben in genau der Pose, in der sie vom Napalm getroffen wurden, z.B. ein Mann, der im Begriff war, von seinem Fahrrad abzusteigen, 50 spielende Jungen und Mädchen in einem Waisenhaus, eine Hausfrau, merkwürdigerweise ohne Markierungen, in ihrer Hand eine Seite aus einem Sears-Roebuck-Katalog haltend, worauf die Bestellung Nr. 3‘811‘294 für eine bezaubernde, korallenrote Bettjacke für 2.98 USD geschrieben war.“ Der US-Außenminister Dean Acheson verlangte, dass die Zensurbehörden von dieser Art „sensationalisierter Berichterstattung“ benachrichtigt würden, damit sie gestoppt werden konnte. [3]

Einen der ersten Befehle zum Verbrennen von Städten und Dörfern, den ich in den Archiven fand, betraf den äußersten Südosten von Korea, während schweren Kämpfen entlang des Pusan-Perimeters im August 1950, als US-Soldaten im Hinterland von Tausenden von Guerrillas geplagt wurden. Am 6. August verlangte ein US-Offizier, dass folgende Städte ausgelöscht würden: Chongsong, Chinbo und Kusu-dong. Strategische B-29-Bomber wurden auch für taktische Bombardierungen angefordert. Am 16. August erreichten fünf Gruppen von B-29 ein rechteckiges Gebiet in der Nähe der Front mit vielen Städten und Dörfern und schufen einen Ozean von Feuer mit Hunderten von Tonnen von Napalm. Ein anderer Befehl ging am 20. August hinaus. Unter dem 26. August fand ich in derselben Quelle den lapidaren Eintrag: „11 Dörfer beschossen.“ [4] Den Piloten war gesagt worden, Ziele zu bombardieren, die sie sehen konnten, um das Beschießen von Zivilisten zu vermeiden, aber sie bombardierten oft große bevölkerte Zentren nach Radar oder warfen riesige Mengen von Napalm auf sekundäre Ziele, wenn die Primären nicht erreichbar waren.

Bei einem großen Angriff auf die Industriestadt Hungnam am 31. Juli 1950 wurden 500 Tonnen Munition durch Wolken hindurch nach Radar abgeworfen, die Flammen stiegen von 60 bis100 Meter hoch in die Luft. Am 12. August warf die Luftwaffe 625 Tonnen Bomben über Nordkorea ab, eine Last, die während dem 2. Weltkrieg eine Flotte von 250 B-17 benötigt hätte. Ende August warfen B-29-Formationen 800 Tonnen pro Tag auf den Norden ab. [5] Vieles davon war reines Napalm. Von Juni bis Ende Oktober 1950 warfen die B-29 866‘914 Gallonen [= 3‘818‘756 Liter (AdÜ)] Napalm ab.

Die Luftwaffenquellen erfreuten sich an dieser relativ neuen Waffe, machten Witze über die Proteste von kommunistischer Seite und täuschten die Presse mit ihren „Präzisionsbombardierungen“. Sie gefielen sich auch darin hervorzuheben, dass die Zivilisten vor den herannahenden Bombern durch Flugblätter gewarnt würden, auch wenn alle Piloten wussten, dass diese unwirksam waren. [6] Dies war nur der Auftakt zur Auslöschung von fast allen nordkoreanischen Städten und Dörfern, nachdem China in den Krieg eintrat.

Chinas Kriegseintritt

Der Eintritt Chinas hatte eine unverzügliche Eskalation der Luftangriffe zur Folge. Im November 1950 befahl General Douglas MacArthur, dass zwischen der Kampffront und der chinesischen Grenze ein Ödland zu schaffen sei, und zwar durch das Zerstören aus der Luft aller Anlagen, Fabriken, Städte und Dörfer über Tausende von Quadratkilometern auf nordkoreanischem Territorium. Wie ein gut informierter britischer Militärattaché in MacArthurs Hauptquartier beobachtete, wurde außer für Najin nahe der sowjetischen Grenze und den Yalu-Dämmen (beide ausgespart, um weder Moskau noch Beijing zu provozieren) von MacArthur befohlen, „alle Kommunikationsmittel und jegliche Anlagen, Fabriken, Städte und Dörfer sind zu zerstören. Diese Zerstörung muss an der mandschurischen Grenze beginnen und nach Süden vorrücken.“ Am 8. November 1950 warfen 79 B-29 550 Tonnen Brandbomben über Sinuiju ab, „wobei sie es von der Landkarte entfernten“. Eine Woche später wurde Hoeryong mit Napalm behandelt, „um es vom Platz wegzubrennen“. Am 25. November „war ein großer Teil der nordwestlichen Region zwischen dem Fluss Yalu und südlich der feindlichen Linien mehr oder weniger am Brennen“; bald würde das Gebiet eine „Wildnis von verbrannter Erde“ sein. [7]

Dies geschah vor der großen sino-koreanischen Offensive, die mit den UNO-Truppen in Nordkorea aufräumte. Als diese begann, griff die US-Air Force am 14.-15. Dezember Pyongyang mit 700 500-Pfund-Bomben an; Napalm fiel aus Mustang-Kampfflugzeugen, zusammen mit 157 Tonnen Sprengbomben mit verzögerter Zündung, welche mit einem dumpfen Aufschlag landeten und dann explodierten, wenn die Menschen versuchten, die Toten aus den Napalmfeuern zu bergen.

Anfang Januar befahl General Matthew Ridgway der Luftwaffe erneut, die Hauptstadt Pyongyang anzugreifen, „mit dem Ziel, die Stadt mit Brandbomben bis auf den Grund niederzubrennen“ (dies geschah bei zwei Attacken am 3. und 5. Januar). Als sich die Amerikaner unter den 38. Breitengrad zurückzogen, ging die Politik der verbrannten Erde durch Brandschatzen weiter, wobei Uijong, Wonju und weitere kleine Städte im Süden verbrannt wurden, als der Feind näher kam. [8]

Die Air Force versuchte auch die nordkoreanische Führung zu eliminieren. Während des Irakkriegs von 2003 erfuhr die Welt von der MOB, der „Mutter aller Bomben“, 21‘500 Pfund wiegend und mit einer Explosivkraft von 18‘000 Pfund TNT. Unter dem Titel „Warum erschreckt Amerika die Welt“ setzte „Newsweek“ diese Bombe auf die Titelseite. [9] In dem hoffnungslosen Winter von 1950-51 befanden sich Kim Il Sung und seine engsten Verbündeten wieder da, wo sie in den 1930er-Jahren begonnen hatten, verkrochen in tiefen Bunkern in Kanggye, nahe der mandschurischen Grenze. Nachdem es bis drei Monate nach der Landung in Incheon nicht gelungen war, sie zu finden (ein geheimdienstlicher Misserfolg, der dazu führte, dass die alte sino-koreanische Nebenstraße, die von Pyongyang aus in nördlicher Richtung an die Grenze führt, mit einem Bombenteppich belegt wurde, in der Annahme, sie würden nach China fliehen), warfen B-29 Tarzanbomben auf Kanggye. Dies waren enorme 12‘000-Pfund-Bomben, die bis anhin niemals eingesetzt worden waren – aber Knallfrösche, verglichen mit den ultimativen Waffen, den Atombomben.

Ein hemmender Schlag

Am 9. Juli 1950 – gerade zwei Wochen nach Kriegsbeginn, es ist es wert sich daran zu erinnern – sandte MacArthur an Ridgway eine heiße Nachricht, worin die Vereinigten Stabschefs (JCS) aufgefordert wurden, „zu prüfen, ob die Atombombe MacArthur verfügbar gemacht werden sollte oder nicht“. Der Operationschef, General Charles Bolte, wurde gebeten, mit MacArthur über den Einsatz von Atombomben „zur direkten Unterstützung des Bodenkampfes“ zu sprechen. Bolte war der Meinung, dass 10 bis 20 solcher Bomben für Korea erübrigt werden könnten, ohne die amerikanischen globalen Kriegspotentiale zu gefährden.

Bolte erhielt von MacArthur einen frühen Vorschlag für den taktischen Einsatz von Atombomben und einen Hinweis auf MacArthurs ungewöhnliche Ambitionen hinsichtlich dieses Krieges, die die Besetzung des Nordens und das Handhaben einer potentiellen chinesischen – oder sowjetischen – Intervention umfassten: „Ich würde ihnen in Nordkorea den Weg abschneiden… Ich stelle mir eine Sackgasse vor. Die einzigen Passagen von der Mandschurei und von Wladiwostok aus haben viele Tunnel und Brücken. Ich sehe hier einen einmaligen Einsatz für die Atombombe – einen Schlag zum Blockieren durchzuführen –, was dann einen Sechsmonatejob zum Reparieren erfordern würde. Versüßt durch Einsätze meiner B-29.“

An diesem Punkt jedoch verwarfen die JCS den Gebrauch der Bombe, weil Ziele fehlten, die groß genug waren, um Atomwaffen zu verlangen; wegen der Besorgnis über die Weltmeinung fünf Jahre nach Hiroshima; und weil die JCS erwarteten, dass die Tendenz des Kampfes durch konventionelle militärische Mittel gewendet werde. Aber diese Kalkulation änderte sich, als eine riesige Anzahl chinesischer Soldaten im Oktober und November 1950 in den Krieg eintraten.

An der berühmten Pressekonferenz vom 30. November drohte Präsident Harry Truman mit dem Einsatz der Atombombe und sagte, dass die USA jede Waffe in ihrem Arsenal verwenden könnten. [10] Die Drohung war nicht der Fauxpas, den Viele darin sahen, sondern basierte auf der Kontingentplanung zum Einsatz der Bombe. An jenem selben Tag sandte Luftwaffengeneral George Stratemeyer einen Befehl an General Hoyt Vandenberg, dass das Strategische Luftkommando in Alarmbereitschaft versetzt werden solle, „um darauf vorbereitet zu sein, ohne Verzug mittlere Bombengruppen in den Fernen Osten zu senden… diese Erhöhung sollte atomare Kapazitäten mit umfassen.“

General Curtis LeMay erinnerte sich richtig, dass die JCS früher zum Schluss gekommen waren, dass Atomwaffen wahrscheinlich in Korea nicht nützlich sein würden, ausgenommen als Teil einer „allumfassenden atomaren Kampagne gegen Rotchina“. Aber wenn wegen dem Kriegseintritt der chinesischen Streitkräfte diese Befehle nun geändert wurden, dann wollte LeMay den Job; er teilte Stratemeyer mit, dass nur sein Hauptquartier die Erfahrung, die technische Ausbildung und die „innigen Kenntnisse“ der Liefermethoden habe. Der Mann, der 1945 die Feuerbombardierung von Tokyo geleitet hatte, war wieder bereit, sich in den Fernen Osten zu begeben, um die Attacken zu leiten. [11] Washington hegte keine Befürchtungen darüber, dass die Russen mit Atomwaffen antworten würden, denn die USA besaßen mindestens 450 Bomben und die Sowjets nur 25.

Am 9. Dezember sagte MacArthur, er wolle für den Kommandeur die Ermessenfreiheit für den Einsatz der Atomwaffen im koreanischen Theater. Am 24. Dezember legte er eine „Liste mit Retardationszielen“ vor, für welche er 25 Atombomben forderte. Zusätzlich wollte er vier zum Abwurf über die „Invasionstruppen“ und vier weitere für „kritische Konzentrationen von feindlicher Luftschlagkraft“.

In posthum veröffentlichten Interviews sagte MacArthur, er habe einen Plan gehabt, der ihn den Krieg in 10 Tagen hätte gewinnen lassen: „Ich hätte so etwa 30 Atombomben abgeworfen… ein Draht durch den Nacken der Mandschurei.“ Dann hätte er eine halbe Million nationalchinesischer Chinesen nach Yalu eingeführt, und dann „hinter uns – vom Japanischen Meer bis zum Chinesischen Meer – hätte ich einen Gürtel von radioaktivem Kobalt versprühen lassen… es hat eine aktive Lebensdauer von 60 bis 120 Jahren. Für mindestens 60 Jahre wäre vom Norden aus keine Landinvasion von Korea möglich gewesen.“ Er war sich sicher, dass die Russen aufgrund dieser extremen Strategie nichts unternommen hätten: „Mein Plan wäre ein Kinderspiel gewesen.“ [12]

Eine zweite Anforderung

Kobalt 60 hat eine 320 Mal höhere Radioaktivität als Radium. Eine 400-Tonnen-Kobalt-H-Bombe, so hat der Historiker Carroll Quigley geschrieben, könnte alles fleischliche Leben auf Erden auslöschen. MacArthur klingt wie ein kriegshetzerischer Wahnsinniger, aber er war nicht allein. Vor der sino-koreanischen Offensive hatte ein JCS-Ausschuss verlautbart, dass Atombomben der entscheidende Faktor sein könnten, um einen chinesischen Vorstoß nach Korea zu unterbinden; anfänglich könnten sie nützlich sein für „einen durch die UNO zu errichtenden Sperrgürtel auf einem Streifen in der Mandschurei, unmittelbar nördlich der koreanischen Grenze“. Wenige Monate später beklagte sich der Kongressmann Albert Gore (der Vater des demokratischen Kandidaten Al Gore von 2000, der in der Folge zu einem harten Gegner des Vietnamkriegs wurde), dass „Korea zu einer Hackfleischmaschine amerikanischer Männer geworden sei“ und schlug „etwas Kataklystisches“ vor, um den Krieg zu beenden: einen Strahlungsgürtel, der die koreanische Halbinsel dauerhaft in zwei Teile trennen würde.

Obwohl Ridgway nichts sagte über die Kobaltbombe, erneuerte er im Mai 1951, nachdem er MacArthur als US-Kommandeur in Korea ersetzte, dessen Anfrage vom 24. Dezember, dieses Mal jedoch für 38 Atombomben. [13] Der Anfrage wurde nicht entsprochen.

Die USA kamen im April 1951 einem Einsatz von Atomwaffen am nächsten, als Truman MacArthur ablöste. Wenn auch hinsichtlich dieser Episode immer noch viel unter Verschluss ist, ist nun klar, dass Truman MacArthur nicht einfach wegen seiner wiederholten Gehorsamsverweigerung entfernte, sondern weil er einen zuverlässigen Kommandeur auf der Bühne wollte, sollte sich Washington für einen Einsatz von Atomwaffen entscheiden; Truman tauschte MacArthur wegen seiner Atompolitik aus. Am 10. März 1951 verlangte MacArthur für einen „D-Day atomares Potenzial“, um die Lufthoheit im koreanischen Theater zu sichern, nachdem die Chinesen riesige neue Kräfte nahe der koreanischen Grenze konzentrierten und nachdem die Russen 200 Bomber auf Luftwaffenstützpunkten in der Mandschurei stationierten (von denen aus sie nicht nur Korea, sondern auch die US-Stützpunkte in Japan militärisch angreifen konnten). [14] Am 14. März schrieb General Vandenberg: „Finletter und Lovett alarmierten über Atomgespräche. Glaube alles ist bereit.“

Ende März berichtete Stratemeyer, dass die Ladeschächte für Atombomben in der Luftwaffenbasis Kadena auf Okinawa erneut betriebsbereit seien. Die Bomben waren in Einzelteilen dahin transportiert und auf der Basis zusammengebaut worden, wobei nur noch die entscheidenden nuklearen Kernstücke fehlten. Am 5. April befahlen die JCS einen unverzüglichen atomaren Gegenschlag gegen die mandschurischen Basen, falls eine große Anzahl von neuen Soldaten in die Kämpfe einträten oder es danach aussähe, als würden Bomber gegen amerikanische Ziele in Bewegung gesetzt. An jenem Tag begann der Vorsitzende der Atomenergiekommission, Gordon Dean, mit den Anordnungen zum Transfer von neun Mark-IV-Nuklearkapseln zur 9. Bombengruppe der Air Force, der ausersehenen Transporteinheit für Atomwaffen.

Im Juni 1951 zogen die JCS erneut den Einsatz von Atomwaffen in Betracht, dieses Mal jedoch in den Umständen eines taktischen Kampffeldes, [15] und dann gab es noch viele solche Vorschläge mehr, da der Krieg bis 1953 weiterging. Robert Oppenheimer, der frühere Direktor des Manhattan-Projekts, war am Projekt Vista beteiligt, das dazu bestimmt war, die Machbarkeit des taktischen Einsatzes von Atomwaffen abzuschätzen. 1951 beobachtete der junge Samuel Cohen, in einem Geheimeinsatz des US-Verteidigungsdepartementes, die Kämpfe um die zweite Wiedereroberung von Seoul und dachte sich, da sollte es doch einen Weg geben, den Feind zu zerstören, ohne die Stadt zu zerstören. Er wurde der Vater der Neutronenbombe. [16]

Das schreckenerregendste atomare Projekt in Korea war jedoch die Operation Hudson Harbor. Sie scheint Teil eines größeren Projekts gewesen zu sein, das „die offene Ausbeutung Koreas durch das Verteidigungsdepartement und die verdeckte Ausbeutung durch die CIA mit einbezog, und zwar hinsichtlich einer möglichen Verwendung von neuartigen Waffen“ – eine beschönigende Umschreibung dessen, was heute Massenvernichtungswaffen genannt wird.

Der „begrenzte Krieg“

Auch ohne den Einsatz solcher neuartiger Waffen – obwohl Napalm sehr neu war – machte der Luftkrieg Nordkorea dem Erdboden gleich und tötete Millionen von Zivilisten. Nordkoreaner erzählen einem, dass sie während drei Jahren der Bedrohung ausgesetzt waren von Napalm verbrannt zu werden: „Man konnte dem nicht entgehen“, sagte mit einer im Jahr 1981.

Bis 1952 war praktisch alles in Nord- und Zentralkorea komplett dem Erdboden gleichgemacht worden. Was von der Bevölkerung noch übrig geblieben war, überlebte in Höhlen.

Im Laufe des Krieges, so schrieb Conrad Crane, hatte die US-Luftwaffe „überall in Nordkorea eine grauenhafte Zerstörung angerichtet. Die Einschätzung der Bombenschäden anlässlich des Waffenstillstandes hat ergeben, dass 18 von 22 großen Städten zumindest bis zur Hälfte ausgelöscht waren.“ Eine von ihm erstellte Tabelle zeigte, dass die großen Industriestädte Hamhung und Hungnam zu 80-85% zerstört waren, Sariwon zu 95%, Sinanju zu 100%, der Hafen von Chinnampo zu 80% und Pyongyang zu 75%. Ein britischer Reporter beschrieb eines der Tausenden von ausgelöschten Dörfern als einen „niedrigen, ausgedehnten Erdwall aus violetter Asche“. General William Dean, der nach der Schlacht von Taejon im Juli 1950 gefangen genommen und nach dem Norden gebracht wurde, sagte später, dass die meisten Städte und Dörfer nur noch „schuttbedeckte oder verschneite offene Ebenen waren“. Praktisch jeder Koreaner den er traf, schrieb Dean, habe einen Verwandten gehabt, der bei einem Bombenangriff getötet wurde. [17] Sogar Winston Churchill fühlte sich gegen Ende des Krieges bemüßigt, Washington zu sagen, dass als das Napalm erfunden wurde, niemand daran gedacht habe, dass es über eine ganze Zivilbevölkerung „gespritzt“ werden würde. [18]

Dies war Korea, der „der begrenzte Krieg“. Die Ansichten seines Architekten, Curtis LeMay, dienen als seine Grabinschrift. Als der Krieg begann, sagte er: „Wir schoben irgendwie eine Mitteilung unter der Tür des Pentagons durch und sagten, lasst uns dahin gehen… und fünf der größten Städte in Nordkorea niederbrennen – und sie sind nicht sehr groß – und dies sollte alles stoppen. Nun, die Antwort darauf waren vier oder fünf Aufschreie: ‚Sie werden eine Menge nicht am Kampf Beteiligte töten‘ und ‚Dies ist zu schrecklich‘. Nun, während einer Periode von etwa drei Jahren… brannten wir jede Stadt in Nordkorea und auch in Südkorea herunter… Heute, nach einer Periode von drei Jahren wird dies offensichtlich, aber ein paar Leute zu töten, um zu verhindern dass dies geschieht – eine Menge Leute vertragen dies nicht. [19]

Zitate:

Auch unter : The 38th parallel.[1] Stephen Endicott and Edward Hagerman, “First victims of biological warfare,” Le Monde diplomatique, English language edition, July 1999.

[2] Quoted in Clay Blair, Forgotten War, Random House, New York, 1989.

[3] US National Archives, 995.000 file, box 6175, George Barrett dispatch of 8 February 1951.

[4] National Archives, RG338, KMAG file, box 5418, KMAG journal, entries for 6, 16, 20 and 26 August 1950.

[5] See the New York Times, 31 July, 2 August and 1 September 1950.

[6] See “Air War in Korea,” Air University Quarterly Review 4 no 2, autumn 1950, and “Precision bombing,” ibid, n° 4, summer 1951.

[7] MacArthur Archives, RG6, box 1, Stratemeyer to MacArthur, 8 November 1950; Public Record Office, FO 317, piece n° 84072, Bouchier to Chiefs of Staff, 6 November 1950; piece n° 84073, 25 November 1959 sitrep.

[8] Bruce Cumings, The Origins of the Korean War, vol 2, Princeton University Press, 1990; New York Times, 13 December 1950 and 3 January 1951.

[9] Newsweek, 24 March 2003.

[10] New York Times, 30 November and 1 December 1950.

[11] Hoyt Vandenberg Papers, box 86, Stratemeyer to Vandenberg, 30 November 1950; LeMay to Vandenberg, 2 December 1950. Also Richard Rhodes, Dark Sun: The Making of the Hydrogen Bomb, Touchstone, Simon & Schuster, New York, 1995.

[12] Bruce Cumings, op cit; Charles Willoughby Papers, box 8, interviews by Bob Considine and Jim Lucas in 1954, published in the New York Times, 9 April 1964.

[13] Carroll Quigley, Tragedy and Hope: A History of the World in Our Time, MacMillan, New York, 1966; Quigley was Bill Clinton’s favorite teacher at Georgetown University. See also Bruce Cumings, op cit.

[14] Documents released after the Soviet Union collapsed do not bear this out; scholars who have seen these documents say there was no such major deployment of Soviet air power at the time. However, US intelligence reports believed the deployment happened, perhaps based on effective disinformation by the Chinese.

[15] This does not mean the use of “tactical” nuclear weapons, which were not available in 1951, but the use of the Mark IVs in battlefield tactical strategy, much as heavy conventional bombs dropped by B-29 bombers had been used on battlefields since August 1950.

[16] Samuel Cohen was a childhood friend of Herman Kahn. See Fred Kaplan, The Wizards of Armageddon, Simon & Schuster, New York, 1983. On Oppenheimer and Project Vista, see Bruce Cumings, op cit; also David Elliot, “Project vista and Nuclear Weapons in Europe,” International Security 2, n° 1, summer 1986.

[17] Conrad Crane, American Airpower Strategy in Korea, University Press of Kansas, 2000.

[18] Jon Halliday and Bruce Cumings, Korea: The Unknown War, Pantheon Books, New York, 1988.

[19] J F Dulles Papers, Curtis LeMay oral history, 28 April 1966.
http://www.nazigassings.com/KoreanHolocaust.html


15 Kommentare

  1. Internetzel sagt:

    Hat dies auf 👽 INTERNETZEL rebloggt.

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  2. b.duenner sagt:

    Edles „Glückliche Erde“ TeamVielen Dank für die vielen aufklärenden Infos.Können Sie mir Infos geben in Bezug auf die Warheit des Holocaust???Die Info welche ich in Ihrem Artikel gelesen habe, lässt mich aufhorchen!!!Ist der Holocaust auch eine Desinformation, wie der 9. Sept.??? Herzlichen DankBernhard DünnerLuzern

    Von meinem Samsung Galaxy Smartphone gesendet.

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  3. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  4. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  5. thom ram sagt:

    b.duenner 16:09

    Wir hatten auf bb umfassende Informationen darüber, was das nationalsozialistische Regime bezüglich jüdischen Deutschen in der Tat beabsichtigte und was die Deutschen tatsächlich durchführten.
    Das Thema ist seit Jahreswechsel tabu hier. Sollte ich den Schnabel diesbezüglich nochmal aufmachen, hätte ich CHF 5000.- Busse oder 100 Tage Lenzburg, zusätzlich weiteres Ungemach von Seiten schweizerischer Justiz.

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  6. Richard d. Ä. sagt:

    FRIEDENSNOBELPREIS FÜR POTUS DT???

    Den US-amerikanischen Vorschlag, der nächste Friedensnobelpreis gehöre POTUS Donald Trump aufgrund seiner erfolgreichen Bemühungen um Kriegsverhinderung im Nordkorea-Konflikt, mag man erstaunt zur Kenntnis genommen haben.

    Nach Lektüre der bumi-bahagia-Aufklärung über den Koreakrieg kann einen so viel Frechheit eigentlich nur noch sprachlos machen.

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  7. Texmex sagt:

    Also RdAe,
    ich finde, er waere der ERSTE , dem dies wirklich zustuende. Aber das kann man eben auch anders sehen, wenn man sich daran gewoehnt hat, dass der Obimbo-Obombo, der Kriegsverbrecher Kissinger, der Verbrecher Theodor Rosenfeld, der Gruender der Verbrecherorganisation „Rotes Kreuz“ Henry Dunant, Gustav Stresemann,der Satanist Gustav Soederblom, 2x die o.g. Verbrecherorganisation „Rotes Kreuz“ – die erst Kriege effektiv moeglich macht, fuer den Blutschacher und den Organhandel verantwortlich ist, das UNHCR – auch eine hoechst fragwuerdige Organisation und noch andere, die sich nicht als das entpuppen, was sie vorgeben zu sein, wenn man tiefer graebt, diese „Preistraeger“ sind.
    DT sollte die „Ehre“ einfach ablehnen.

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  8. Texmex sagt:

    Ach ich Faulpelz, ich habe gar nicht bis in die „Neuzeit“ runtergescrollt.
    Da tauchen ja auch so ehrenwerte Leute wie
    Elie Wiesel, Arias Sanchez,Mutter Teresa, Menachem Begin, Der Muellmann Gorbatschow, Schimon Peres, der Terrorist Nelson Mandela,
    die Klimaschwindler IPCC mit dem Luegner Gore und noch solche Figuren auf.
    Ich bin grad vor Lachen vom Stuhl gefallen. Normalerweise sollte man wuetend werden. kann ich nicht mehr, mich verhoehnen die nicht mehr.

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  9. Security Scout sagt:

    Dringend Thom Ram, bitte email checken, danke.

    SS

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  10. Richard d. Ä. sagt:

    Texmex 04/05/2018 UM 23:25

    Meine Sprachlosigkeit bezog sich weniger auf POTUS DT als vielmehr auf die US-amerikanischen Friedensnobelpreis- (FNP-) -Vorschläger, die einen solchen Vor-Schlag angesichts der verabscheuungswürdigen Verbrechen, die ihr Land gegenüber Korea zu verantworten hat, sich getrauen vorzulegen.

    Richtig ist natürlich auch, daß man es angesichts der bisherigen Liste der FNP-Träger besser wissen müßte, die „Sprachlosigkeit“ dann eher für ein Zeichen des diesbezüglichen Nichtwissen gehalten werden kann – man denke z.B. nur an Theodore Roosevelt (FNP 1906), Woodrow Wilson (FNP 1919), Henry Kissinger (FNP 1973), Menachem Begin (FNP 1978), Barack Obama (FNP 2009) oder die EU (FNP 2012)].

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  11. arno sagt:

    Ja was die Deutschen gemacht haben , war nicht gut mit den Juden , aber was die Allieirten gemacht ist viel schlimmer ., seht mal Syrien da sind keine Menschen umgekommen , von Chemie Waffen , aber es gab Rache für nichts , ich hoffe nur das Nordkorea sein Atomwaffen behält , sonst wird es wieder schnell Vernichtet , es hat kein Land mehr Unheil angerichtet als die VSA , die von den Zionisten gesteuert werden , nach der Profezeihung geht VSA bald unter .

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  12. ALTRUIST sagt:

    arno
    05/05/2018 UM 03:02

    Nordkorea ist noch ein Staat , Syrien ebenso aber alle anderen sind keine Staaten, sondern verbandelt und verflechtet im niedrigsten Rechtssystem ausserhalb des Voelkerrechts nach privatrechtlichem Vertrags,- und Seerecht in Holdings und Firmen .

    Alle Wege fuehren in das Britisch Empire / Roemisches Reich , welches nie nicht untergegangen ist .

    Der Ausweg ist zurueck zum Staatsrecht .

    Warum stehen und standen die wirklichen Verbrecher nie vor Gericht ?

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  13. STEFAN MATUN sagt:

    Hat dies auf My Blog rebloggt.

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  14. Tabburett sagt:

    Ein Bericht ueber bakeriologische/biologische US-Kriegsfuehrung mit aus Flugzeugen ausgebrachten Pest-infizierten Floehen in Nord-Korea und China: https://www.globalresearch.ca/u-s-dropped-plague-infected-fleas-on-north-korea-in-march-1952-crimes-against-humanity/5634639

    Hier ein weiterer Report ueber was diese Minus“menschen“ z.Bsp. in Vietnam angerichtet haben: https://www.globalresearch.ca/the-scourge-of-war-and-the-children-of-vietnam/5634409 – Ich moechte hier erwaehnen, dass die offiziellen (Re)Gierhaelse Thailands diesem Gemetzel helfend Hand boten, ja diesen Krieg erst ermoeglicht haben, indem sie den US-Kriegsschaerglern ihre Infrastruktur zur Verfuegung gestellt haben… (Siehe auch mein Bericht: https://dudeweblog.wordpress.com/2014/12/17/thailand-die-fratze-hinter-dem-land-des-lachelns/)

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