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Die Angelsachsen nehmen die „russischen“ Oligarchen aus

Wie vor kurzem hier schon hingewiesen, sind die meisten sog. russischen Oligarchen nur die Statthalter anderer Geldsäcke, und sie gehören großteils auch einer gewissen Glaubensrichtung, die mit Zio. beginnt, an.
Aber offenbar scheinen diese sich bisher nicht unbedingt an die Vorgaben ihrer Obertanen gehalten zu haben, denn das Geschäft „rupfe den Olli garch“ ist in vollem Gange.
Begonnen hatte es mit dem in London erselbstmordeten Boris Beresowski und dem daselbst unter sonderbaren Umständen verstorbenen Litwinenko – übrigens alles zu Zeiten der Innenministerin Theresa May…
Kürzlich folgte die Enteignung und Erselbstmordung des früheren Aeroflot-Managers und Beresowski-Geschäftspartners Nikolaj Gluschkow, daneben das seltsam „laute“ Verschwinden der beiden Skripals (bis heute kein Zugang für die russischen Konsulatsmitarbeiter in London!) und nun sind nach Alu-Deripaska so ziemlich alle an der Reihe.
Auch spätes „Zu-Kreuze-Kriechen“ hat keinen Erfolg…
Das mit Putin nach der Züchtigung des Chodorkowski abgeschlossene stillschweigende Abkommen hatte ja gelautet: „Ihr Olis haltet euch aus der Politik heraus, und ich halte mich aus der Wirtschaft heraus“. Nun verlangen die Obertanen von „ihren“ Olis, daß sie sich aktiv ins politische Geschehen einmischen… das ist jedoch riskant…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. Mai 0006Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Die Angelsachsen nehmen die „russischen“ Oligarchen aus – Англосаксы пустят русских олигархов по миру

Worin besteht das Geheimnis der Londoner Pyramide

Autor: Jurij Gorodnenko – 1. Mai 2018 – 14:31

Англосаксы пустят русских олигархов по миру
Фото: Imagebroker.com/Global Look Press

Nach den Angaben der (russischen neo-liberalen) Hochschule für Ökonomie gelten die Vereinigten Staaten und Großbritannien (einschließlich deren überseeischen und „nicht inkorporierten“ Territorien) als „Stille Häfen für Investitionen“.
Im Jahre 2018 wird hier allein aus den G.U.S.-Ländern ein Kapitalzufluß in Höhe von mindestens 40 Milliarden Dollar erwartet.
Allerdings versteht man unter „Kapital“ hier nur Mittel zweifelhafter (bei weitem nicht gesetzlicher) Herkunft. Und unter dem „stillen Hafen für Investitionen“ die Möglichkeit von deren Legalisierung.

Das Paradoxon besteht darin, daß die Eigentümer zweifelhafter Kapitale riskieren, selbst beraubt zu werden, wofür die letzten Ereignisse ein klares Zeugnis ablegen.

So bezeugte gemäß den Normen des Angelsächsischen Rechts die Aufnahme eines Unternehmens in das internationale Börsenlisting deren „Reinheit“ und „garantierte“ die Nichteinmischung in deren Tätigkeit von Seiten des Staates im Westen.
Dies eröffnete den Weg für den Wertpapierhandel der Organisation an den großen westlichen Börsen (in London und New York). Und der Aufnahme in das internationale Listing ging eine ganze Reihe von (nicht gerade billigen) Audit-Überprüfungen voraus. Die in der Regel von englischen oder amerikanischen Auditoren durchgeführt wurden.

Dennoch wurde im Jahre 2018 eine ganze Reihe von russischen Unternehmen mit internationalem Listing, deren Aktien an der Londoner und New-Yorker Börse gehandelt wurden, in die „SDN List“ aufgenommen. Die SDN List ist eine Art „schwarze Liste“, in die Organisationen aufgenommen werden, die an der Finanzierung des Terrorismus oder an der Geldwäsche von Drogeneinnahmen beteiligt sind. Die Aktiva der Firmen, die in diese Liste kommen, sind umgehend einzuziehen.

Die Absurdität der im Ergebnis dessen entstandenen Situation besteht darin, daß die amerikanischen und die englischen Gesetzgeber nicht nur die Garantien des eigenen Rechts annulliert haben.
Durch die Einschaltung der Justiz nehmen sie dem ausländischen Kapital noch die Hoffnung auf Schutz von Seiten der eigenen Botschaften.

Eines der Beispiele ist der Prozeß der (sogenannten) Demokratischen Partei der VSA gegen die Russische Föderation beim Bundesgericht in Manhattan. Unter Berufung auf das Gesetz „Über die Immunität ausländischer Souveräne“ versuchen die Demokraten zu beweisen, daß die „Unterstützung“ Rußlands bei der Wahl des Donald Trump „die kommerziellen Interessen der Amerikaner“ berührte hätte.
Einen ähnlichen Prozeß versuchte man auch im Vereinigten Königreich zu inszenieren. Hier wird Moskau der „Unterstützung“ des Laboristenführers
Jeremy Korbin anklagt.

Neben den politischen Zielen haben diese Prozesse noch eine Aufgabe. Mit ihrer Hilfe versuchen die anglo-amerikanischen Politiker einen Präzedenzfall zu schaffen für die Einziehung des Eigentums ausländischer diplomatischer Vertretungen und anderer staatlicher Strukturen.
Die Sache ist die, daß im Unterschied zu anderen Rechtssystemen im Angelsächsischen Recht das Prinzip der relativen Immunität im Bezug auf das Eigentum anderer Staaten wirksam ist. Wenn jedoch auf dem Gerichtswege bewiesen ist, daß andere Länder mit ihren politischen Handlungen die „kommerziellen Interessen“ der VSA und des Vereinigten Königreiches berührt haben, dann ist das Eigentum von deren Botschaften und Konsulaten einzuziehen.
(was auch ganz einfach schon mal „probehalber“ praktiziert wird mit den kürzlich geschlossenen russischen Konsulaten in San Francisco und Seattle)

Schon heute reden die amerikanischen und englischen Politiker offen davon, daß der „Manhattan-Präzedenzfall“ auch auf andere Länder ausgedehnt werden soll, wo das angelsächsische Recht gilt.
Die Rede ist vor allem von den Mitgliedern des britischen Commonwealth: insgesamt 52 Staaten, einschließlich Kanada, Indien, Pakistan, Australien, Neuseeland, Südafrika, Nigeria, Mosambique, Kamerun, Kenia, Malaysia, sowie von den Mitgliedern der Währungsunion mit Washington: Equador, Panama, Salvador, Puerto Rico, Simbabwe u.a.
Alle diese Staaten halten sich faktisch an das Prinzip der „relativen Immunität“, und sie sind außerdem Unterzeichner der New Yorker Konvention der UNO über die Durchsetzung der Entscheidungen ausländischer Schiedsgerichte.
In Übereinstimmung mit diesem Dokument sind die Beschlüsse solcher Gerichte wie des Manhattaner Bundesgerichts unbedingt umzusetzen – auf dem Territorium von 150 Staaten der Welt.

Natürlich ist es unter solchen Bedingungen, da ausländische Diplomaten nicht mal ihr eigenes Eigentum verteidigen können, schwer vorstellbar, daß sie das Eigentum von Privatpersonen – ihrer Bürger – schützen können.

Aber warum streben ungeachtet all dieser Fakten die Besitzer zweifelhafter Kapitale dennoch danach, ihre Aktiva im Westen zu legalisieren, indem sie diese in Unternehmen, Dampfer, Villen in den VSA und Großbritannien investieren?

Da es unmöglich ist, dieses Verhalten mit wirtschaftlichen Berechnungen zu erklären, bleibt nur übrig, zur Erklärungen aus dem Bereich der Psychologie zu greifen, und zwar der Psychologie der Finanz-Pyramiden (gemeint sind sog. Schneeballsysteme).

Von diesem Standpunkt aus ist heutzutage der einzige Umstand, der das Interesse zu den angelsächsischen „Häfen“ hinzieht, deren hohes Niveau an Bankenliquidität.
Und gewährleistet wird dieses hohe Niveau der Bankenliquidität ausschließlich dadurch, daß die angelsächsischen Finanzinstitute nach dem Prinzip der Investitionspyramiden funktionieren.
Allerdings hat im Unterschied zu anderen Pyramiden die angelsächsische eine Besonderheit. Und diese besteht darin, daß die Gewinne der Teilnehmer nicht so sehr durch die ständige Heranziehung von Geldmitteln aus anderen Quellen abgesichert werden, sondern durch das eigene Drucken von Geldscheinen selbst.

Diese Erfindung ist das angelsächsische „Know-how“ und sein Erfolg wurde möglich dank dem Trick, daß noch im 17. Jahrhundert die Briten ein Stück Papier (mit der Bezeichnung „Banknote“) in ein Wertäquivalent verwandelt hatten.
In der Folge hat sich die Emission von Papiergeld über die ganze Welt verbreitet, und die Angelsachsen haben es geschafft, beim Druck desselben eine dominierende Position einzunehmen.
Und es ist nicht wichtig, wie nun die Weltwährung genau heißt – gestern war es das Pfund Sterling, heute ist es der Dollar, morgen ist es noch irgendwas anderes. Das wichtigste ist, daß oben an der Spitze der Pyramide ungeachtet aller Veränderungen deren Erbauer verbleiben.

Ein weiterer Faktor, welcher die anglo-amerikanischen „Häfen“ so anziehend macht, ist die Verbraucher-Psychologie.
Deren Verbreitung über die ganze Welt (parallel zur Einführung der Banknoten) ist das zweite angelsächsische „Know-how“.
Die Spezifik der Verbraucher-Psychologie besteht darin, daß er nach maximaler Bereicherung strebt – und zwar nach solcher Bereicherung, deren Erreichen keinerlei Kraftaufwand erfordert. Aber sowas geht nur auf einem Wege – mit Hilfe der Teilnahme an einer Investitionspyramide.
Aus diesem Grunde entspricht das Verbraucher-Modell ideal genau jenem Bereicherungsmodell, das die Angelsachsen geschaffen haben.
Allerdings hat die angelsächsische Pyramide, wie jede Pyramide, eine spezifische Eigenschaft: ihre Gewinn-Einsacker sind nur jene, die sich an der Spitze befinden. Und da an der Spitze deren Erbauer sind, werden alle anderen unausweichlich verlieren.

Es sollte doch scheinen, daß diesen Fakt die Vertreter des Business kapieren sollten – sind es doch Leute, die nicht nur Lebenserfahrung haben, sondern auch in hohem Maße pragmatisch handeln.
Aber der Witz ist der, daß die Verbraucher-Psychologie zusammen mit der unwahrscheinlichen Geldsucht noch einen bestimmten… Glauben an Wunder generiert.
Dieses Paradoxon wurde schon mehrfach von Psychologen beschrieben und besteht darin, daß der Zugang zum leichten Geld zur Überschätzung der eigenen Möglichkeiten führt.
Besonders charakteristisch ist das für jene Eliten, deren Vermögen augenblicklich entstanden sind, auf zweifelhafte Weise.
In deren Bewußtsein geht ein Umschwung vor sich, der die Eigenkritikfähigkeit auf ein Minimum reduziert.

So ist das mit jenen geschehen, die sich im Ergebnis des Zerfalls der UdSSR bereichert hatten. Dieses leicht gewonnene Geld, das ihnen in die Hände gefallen ist, hat sie den Gedanken gelehrt, daß sie klüger und schlauer sind als alle anderen, als die ganze Gesellschaft.
Dieser Glaube an die eigene Unfehlbarkeit hat sie soweit ergriffen, daß die Furcht, betrogen zu werden, völlig verdeckt wurde.
Und sogar jetzt, da die Angelsachsen ihnen „ihre“ Aktiva einfach wegnehmen, glauben sie noch immer an ihren „goldenen Stern“ und lehnen es ab, wahrzunehmen, daß ihr gesamter „Erfolg“ einfach nur das Ergebnis fremder Manipulationen ist.

( Quelle )
– – – – – – – – –

Interessante Ansichten, nicht wahr?
Wieder ein paar Mosaik-Steinchen mehr…

Ja, meine Herren Oligarchen,
das kommt davon, wenn man sich mit den Nachkommen der größten Seeräuber-Nation der Erde einläßt: gegen diejenigen, welche die Regeln bestimmen, hat kein Mitspieler eine Chance – denn gegebenenfalls ändern sie einfach während des Spieles ihre Regeln… 😉
Sollte sich doch auch unter den „Geldsäcken“ dieser Welt langsam aber sicher herumgesprochen haben, oder?
Dagegen hilft keine Security dieser Welt, keine Mauer, kein Bunker, keine raketenbestückte gepanzerte Yacht, nicht wahr, Herr Abramowitsch…


13 Kommentare

  1. webmax sagt:

    Sehr umständlich und bruchstückhaft erläutert man hier Sinn und Unsinn des westlichen Geldwesens, gekoppelt mit der – überall vorhandenen – menschlichen Gier (der imho ein Streben nach Absicherung in einer unsicheren Welt zu Grunde liegt).-
    Unbestreitbar ist der praktische Wert dieser durch Goldschmiede in England als Quittung für Fremdgoldbestände entstandenen BANKNOTEN als Tauschmittel. Sehr schädlich war wie man heute weiß, die Erkenntnis dieser Goldaufbewahrer, daß stets nur max. 20% des hinterlegten, physischen Goldes real zur Herausgabe an die Besitzer benötigt wurden.Die restlichen 80% lagen herum und konnten also unbemerkt wie eigenes Kapital verliehen werden – gegen Zins natürlich. Und dieser Zins(eszins) ist der systemimmanente Killer unseres sich dadurch stetig aufblähenden Geldsystems bis zum Knall.
    Blieben noch die beiden großen alten, teilweise konkurrierenden Kleptokratenparteien zu erwähnen:
    Rockefeller /Öl und Rothschild /Gold.. Wer aus oben erwähnter Gier zwischen diese beiden Oligarchiengerät, wird zermahlen!
    SwEiner, der das zu vermeiden wußte, ist Rothschild-Mann Soros. Mit dem Kapital seines Meisters hat der sogar die BoE per Pfundspekulation bezwungen. Heute finanziert er die geplanten Flüchtlingsströme nach Europa.

    Anmerkung meinerseits: Damit eine große menschliche Gemeinschaft funktioniert, muss es Häuptlinge geben und Indianer. Nicht zu viele Häuptlinge – und sie dürfen ihre Indianer nicht zu beliebig malträtierbaren Schafen machen.Sonst ist eine von neidischen Unterhäuptlingen angezettelte Revolution immer mal wieder unvermeidlich.

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  2. Security Scout sagt:

    Nun, so langsam sollte es der Herr Abramowitsch gemerkt haben.
    Das ist aber nicht nur in England so.

    In einem anderen Land habe ich das persönlich mitbekommen.
    Es ging „nur“ um 100 Millionen Dollar, welche er in eine Insel nebst Hotel etc.
    investiert hat.

    Er dachte, er hat Kontakt zum Diktator den er schmiert und damit ist alles okay.
    Interpol hat natürlich darauf aufmerksam gemacht, was das für ein Herr ist.
    Aus dem Nachbarland die Regierung fand das auch nicht gut, das nur 30 Kilometer
    von ihrer Grenze sich ein Russe auf einer Insel breit macht.

    Also hat man gewartet bis alles fertig war. Danach wurde der Geschäftsführer verhaftet,
    ein paar Kumpane noch dazu. Gegen gutes Geld kamen die später frei aber der Besitz
    war weg.

    Das läuft überall auf der Welt so, AUCH in der Dritten und nicht nur Ersten Welt.

    Normalerweise wird darüber nicht gesprochen. Hat auch keiner ein Interesse, daß an
    die große Glocke zu hängen.

    Putin hat denen ja klar gemacht.
    Kommt zurück oder ihr verliert alles und möglicherweise noch das Leben.

    Wenn es um so viel Geld geht, arbeitet der Staat auch mit externen Leuten zusammen,
    welche die schmutzige Arbeit erledigen.

    Economic Hitman ist ja bekannt.

    Gefällt 2 Personen

  3. Besucherin sagt:

    Putin wirds freuen, da kommt Geld nach Hause zurück. Aus der Schweiz sollen die Russsen so viel Geld abgezogen haben, dass der Franken gefallen ist.

    Irgendwie muß stinkreich sein auch nicht lustig sein, wenn einem irgendwer schlicht die Konten einfrieren kann.

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  4. Texmex sagt:

    Siehst Su, @Besucherin, der Pablo Escobar, der Mariachi, der Aurelio Casillas, der Chema Benegas, der El Capo, alle die, die horten ihre Billete in abgezählten Bündeln in Regalen, ganze Lagerhallen voll. Die gehen zu keiner Bank, nicht mal zum Ausrauben. Die kaufen Yachten, Helikopter, Flugzeuge zum Transport, für größere Mengen. Kleinere Zahlungen erfolgen per Kuvert. Immer bar. In effektivo. So heißt das hier.
    Die Gegenseite verordnet auf dem Flughafen, dass pro Kopf nur 10000$ bar mitgenommen werden dürfen. Hm, meinst Du, dass die das betrifft?
    Regeln kann man ändern, auch mitten im Spiel, aber gibt es auch Leute, denen Regeln egal sind? Die gar keine ausser ihren eigenen Regeln akzeptieren?
    Und was heißt das für Dich und mich?

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  5. Besucherin sagt:

    Texmex
    04/05/2018 um 19:43

    „Und was heißt das für Dich und mich?“

    Dass es arg scheppern könnte, wenn die großen Tieren die Hörner senken.

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  6. Texmex sagt:

    Ja, so kann man das auch ausdrücken.
    Ich komm für mich zum Schluss “ hilf Dir selbst und denen um Dich rum und lass die Rindviecher außen vor.“

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  7. Security Scout sagt:

    Texmex
    04/05/2018 um 19:43
    Richtig, das geht alles Cash.
    Größere Mengen reisen dann als Diplomaten-Kurier.

    Immer wieder extrem für mich wie naiv die meisten Deutschen sind
    bzw. wie viele „Lieschen Müller“ es gibt.

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  8. webmax sagt:

    Wahrer Geldadel denkt (plant!) in Generationen. In Kontinenten, Latifundien, eigenen Schulen/ Universitäten und selbstverständlich eigenen Trusts.Die Stiftungen steuerfrei gehören. So wird alles möglich. Auch die Ziele der Guidestones in Georgia:
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Georgia_Guidestones

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  9. luckyhans sagt:

    zu webmax 04/05/2018 um 13:04
    „Damit eine große menschliche Gemeinschaft funktioniert, muss es Häuptlinge geben und Indianer.“ –
    könntest du dieses Postulat bitte begründen? Es steht ein wenig „nackt“ da… 😉

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  10. luckyhans sagt:

    zu Besucherin 04/05/2018 um 17:32
    „Irgendwie muß stinkreich sein auch nicht lustig sein“ –
    also ehrlich gesagt, da hält sich mein Mitgefühl in sehr engen Grenzen… ich sag’s mal so: um stinkreich zu werden, mußt du schon ein ziemlich widerlicher, rücksichtsloser Typ sein – Lug und Trug eingeschlossen.
    Eingedenk der Gewissenfrage: „Wie wird man am schnellsten Milliardär?“ – Antwort: „Ehrlich währt am längsten…“ 😉

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  11. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  12. webmax sagt:

    Zu luckyhans
    05/05/2018 um 23:24

    Dafür gibt es drei Argumente:
    1. Historisch haben am längsten diese Gesellschaftsformen überlebt
    2. Stammesgeschichtlich teilen sich Clans ab einer Personenzahl von ca.160. Ab da wird es wohl unübersichtlich für einen Führer.Siehe dazu auch Prof. Heinwein.
    3. Jede erfolgreiche Armee wird mit Truppführer und sechs Mann Truppstärke ausgestattet. Ein Mann mehr gefährdet bereits den Erfolg von Aktionen.

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  13. luckyhans sagt:

    zu webmax 06/05/2018 um 03:33
    zu 1. Klar, das haben wir schon immer so gemacht; daher darf das keiner anders machen – NIE!
    Genau das ist jene Einstellung, die stets alle Veränderungen verhindert…
    zu 2. Wieso soll das ein Argument DAFÜR sein, daß es ohne FÜHRER nicht geht?
    Und welche „Stammesgeschichte“ ist da gemeint? Die „herrschende“ Geschichte, d.h. die Geschichte der Herrschenden?
    zu 3. Wollen wir Krieg führen oder in Frieden miteinander auskommen?
    Wann werden wir endlich lernen, uns von solchen überlebten militärischen Denkweisen zu lösen und die Kooperation und die Gemeinschaft an erste Stelle zu setzen?

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