bumi bahagia / Glückliche Erde

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Das Kind geht in die Welt hinaus / Der Mähdrescher des Sohnes dessen, der keine Schule besucht hatte

Dumme Eltern bewahren ihr Kind vor Erfahrungen. Kluge Eltern lassen es in die Welt hinaus ziehen. Dies mein Fazit, schon lange vor dem Vortrag des klugen Mannes André Stern.

Wer ist der schon – der André Stern?

Dieser Artikel von Freund Ludwig dem Träumenden wird mir, aus meiner Sicht, verd zu selten angeklickert. 280 mal innert 24 Stunden ist im Rahmen von bb gut, doch in Anbetracht des Inhaltes zu wenig.

Ich doppele daher nach und biete Lesern, welche aus verfl nachvollziehbaren Gründen keine 2,5 stündigen Videos anschauen, eine Kürzestfassung. 

Der André Stern besuchte keine einzige Stunde einer der uns so bekannten Schulen. Und er steht da als glücklicher Mensch, mit schöner Ausstrahlung, als Mensch zudem, der eine Botschaft hat.

Um dich, guten Leser, der du anderes zu tun hast, denn lahange Videos reinzuziehen, zu bedienen, lade ich dich ein,  Minuten 00:55:30 bis  1:02:00 dir anzuhören, also sieben Minuten, darinne André Stern eine zukunftsweisende Botschaft in Leuchtschrift, mit Leib und Seele engagiert,  an die Wand schreibt, eine Botschaft für eine gute Zukunft, hier benannt bumi (yang) bahagia, Erde (welche) glücklich.

Also, so es mir gelungen sein sollte, deine Neugierde zu wecken: Gehe auf 55:30. Du wirst bereichert dich fühlen.

thom ram, 20.10.05

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9 Kommentare

  1. Hawey sagt:

    @Thom, ja Manchmal passiert das da ist ein sehr guter Artikel bzw. ein gutes Video da und die Menschen beachten es nicht. Die meisten lesen sowieso nur die Überschriften. Manche kommentieren dann aber so als wenn sie alles gelesen hätten, bloß da passt dann nichts richtig zusammen. Ich habe den Film heruntergeladen und meiner ‚Frau gegeben die ist ganz begeistert davon. Meine Frau ist ja schon seit ca. 30 Jahren Tagesmutter und wir beobachten ja viel und können alles was der sagt nur bestätigen. Die Leute sollen sich den Film in voller länger anschauen, wenn sie Zeit haben sich 3 Std. Mord und Totschlag im TV anzuschauen, was ja von Haus aus pervers ist anderen dabei zuzuschauen wie sie andere zu Tode bringen bäh deshalb schaue ich so einen Scheiß nicht. Der Film von André Stern ist da viel. viel Sinnvoller und meiner Meinung nach löst er auch was in einem selbst aus. Beobachtet das mal.

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  2. Ishani Diana sagt:

    Ich kann diesem Mann nur Beipflichten.
    Ich konnte mich als Kind noch auf einer echten Burg austoben und am Fluss beobachteten wir Bisamratten, Fische und Otter. Wir hatten eine Glitzerstein-Höhle (voll mit Bergkristallen), welche wir erkundeten. Ich durfte mit meinem Götti, im Wald beobachten wie eine Fuchsfamilie ihr Leben gestaltet. Oh wie war doch alles spannend 😀 Wir haben auf dem Ponyrücken stehend, 2 Apfel von den Bäumen gepflückt. Einen für`s Pony, einen für sich. Wir Kinder bauten selbstständig ein Nachtlager im Wald, und für die Tiere ein Gehege. Genau aus diesen Erfahrungen lernt man am meisten. Unser Betreuer hatte uns damals machen lassen, und hat Hilfe angeboten wenn es nötig war. Unsere Kreativität wuchs in`s Unermessliche 😀 Abend`s am Lagerfeuer waren all sie fremden Geräusche zu hören, und wurden von vielen Emotionen ergriffen. Dann nahm irgend jemand einen Kamm hervor, stülpte ein Seidenpapier drüber und begann eine Melodie zu summen. so Sangen wir unsere Ängste weg und bevor du müde in dein Nest gefallen bist, dämmerte schon der Morgen.
    Mach das mal in einer Stadt! Heute braucht man ja schon fast für`s Atmen eine Bewilligung 😉
    In meiner Zukunft wird diese Variante der Schulung im Vordergrund stehen.
    Ishani Diana

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  3. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  4. palina sagt:

    @hawey
    kann dir nur zustimmen. Die meisten lesen eh nur die Überschriften.
    Wie sagte jemand:“Kinder braucht man nicht zu erziehen, die machen eh alles nach.“
    Man muss nur schauen, dass die Menschen etwas mit den Händen machen und die Kinder leben von sich aus in der Nachahmung. Doch viele meinen sie müssten mit den Kindern den ganzen Tag spielen und Programm machen. Der Animatuer vom Kind quasi.

    Vor Jahren hatte ich einen privaten Kindergarten. Da kamen Eltern zu mir mit ihrem 6 jährigen Jungen, der schon aus allen Kindergärten rausgeflogen ist. Ein Hausbesuch war sehr notwendig, damit ich sehen konnte wie der Junge lebt.
    Wir veabredeten, dass ich ihn in meine Gruppe nehme, wenn es kein TV mehr für das Kind gibt.
    Er war sehr aufgeweckt und lebhaft. Hatte für ihn viel Holz, Nägel und eine Säge besorgt. Damit baute er die schönsten Dinge. Durfte auch im Winter die Nüsse fürs Müsli knacken. Er hatte die nötige Kraft dafür und war auch darin sehr geschickt.
    Leider war er nur 1 Jahr bei mir, dann kam er in die Schule. Er hat sich allerdings prächtig gemacht und war an Vielem interessiert.

    Es ist so schön zu beobachten wie Kinder sich entwickeln, wenn man sie nimmt wie sie sind.

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  5. palina sagt:

    @thom
    ja, das sollten so viele wie möglich sehen.
    Ein wunderbarer Mensch.
    Für mich können seine Vorträge gar nicht lang genug sein. Aber da sind die Menschen verschieden.
    Bei mir steht der Laptop oft in der Küche und ich höre Vorträgen zu, während ich mein Gemüse schneide oder den Salat putze.
    Klappt auch gut beim Abstauben. Manchmal stricke ich auch dabei.
    Einige werden auch im Ordner „Regenwetter“ gespeichert. Wenn´s dann an die Scheiben prasselt, dann passt es sich einen Vortrag anzuhören.

    Möchte hier auf einen älteren Vortarg von Ken Jebsen verweisen, der im Grund sich auch aus der Masse hebt und seine Arbeit im Alleingang macht.
    Er erklärt hier wunderbar, fast mit einer Zornes-Stimme, wie die Masse immer auf irgend jemand wartet, der was für sie tut.
    Auf eine Art kann man ihn schon mit André Stern vergleichen, er ist seinen eigenen Weg gegangen.
    Vielleicht hinkt der Vergleich? Aber im Moment sehe ich das so.

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  6. lexus sagt:

    Vielleicht wäre aus dem gar nichts geworden, hätte man ihn in die Schule gezwungen. Das Video oder ein anderes über ihn habe ich schon gekannt und zwei mal habe ich keine Zeit mir das anzusehen. Vielleicht geht es anderen Lesern deines Blogs genauso wie mir, der schon seit Jahren kein TV mehr besitzt. Überhaupt lese ich lieber, das geht irgendwie schneller.

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  7. Danke thom für den Stupser auf diese kleine – jedoch außerordentliche Geschichte im Vortrag, die die Wechselwirkung zwischen dem Kind und dem sog. Erwachsenen beschreibt. Warum sieht und fühlt das heute kaum noch jemand? Es ist wirklich alles so einfach. Werdet wie die Kinder und ihr werdet frei von jeglichen Zwängen und könnt einen Sinn in eurem Leben finden. Die Mähdreschergeschichte zeigt es. Ihr tut euch da keinen Abbruch. Im Gegenteil. Der Erwachsene braucht keine heroische Revolution, keine Systemveränderung mit Gewalt. Nicht einmal für eine Veränderung des Schulsystems kämpfen. Das ist ohnehin sinnlos. Er wird den Kampf verlieren.

    André nutzt sogar die modernen Medien zur Begeisterung seines Kindes. Man höre und staune. Wo doch gerade diese Medien in Verruf stehen, die menschliche Würde zu verblöden. Zwischen den Verdummungssendungen (man erspare mir, sie aufzuzählen) gibt sie heute sicher noch. Wäre es nicht hilfreicher – besonders für bb, solche Perlen ausfindig zu machen, anstatt reflex- und krampfartig die Scheiße in der vergangenen Welt ständig aufzuquirrlen? Welcher Idiot wann und was gemacht hat, oder heute trumpetet oder merkelt, prägt zwar unser Tagesbewußtsein, aber wenn wir uns daran festklammern, bleiben wir Sklave unserer eigenen Konditionierung.

    >b>Wir hocken wie das Kaninchen vor der Schlange und lassen uns fressen

    4242424242424242 (tschuldigung, Katze Miau Meeh lief gerade über die Tastatur und hat ihren Kommentar zum Lebenssinn eingestreut. 42, kenn ich irgendwo her. Katze hats gut und das Leben erkannt. Es geht ihr alles am Arsch vorbei, außer ihrer Selbstbestimmung. Wo bleibt unsere?
    Ich erinnere mich an die „Sendung mit der Maus“ oder an Peter Lustigs „Löwenzahn“ https://www.youtube.com/watch?v=hJljtt5orTs

    Eine wunderbare Metapher, das mit der Brücke, um die durchweg vorhandene Mühsal auf der Erde angenehmer zu gestalten. Bauen wir Brücken. Die beste Brücke ist die gegenseitige Begeisterung, frei von — weiß manchmal nicht von was. Zu brutal inzwischen die verquere Kommunikation.
    Ich muß mich mit Uli – dem ultimativen lieben Ich, besprechen um vielleicht eine Antwort zu finden. Manche nennen ihn Gott, der alles richtet. So ne Scheiße Beckett läßt grüßen. Ich bin da nicht dabei.

    „…Gott lag in eine Decke gewickelt und halb benommen auf seinem Sofa im Himmel. Was war aus den Menschen geworden, aus seinem Mensch! So fragte er sich verstört und verzweifelt, während er den Kopf immer wieder ins Kissen stieß. Der großangelegte Fußmarsch durch Wüste und Meer, so musste er einsehen, endet vor kleinen glatten Flächen. Touchscreens. Da schlagen sie die Zeit tot. Mit Passwörtern, Registrieren, Formularen und wieder Passwörtern. Lasst sie nur wählen und entscheiden. Bis zur Erschöpfung, bis zur Verblödung. So soll Mussolini gesagt haben. Lasst sie registrieren und buchen und kaufen und bewerten und wieder wählen und wieder kaufen und den Lieferstatus überprüfen. So dachte Gott, ermattet auf dem Sofa liegend. Auch ein Vernichtungslager, so kam ihm der Gedanke, lässt sich als Erfolgsgeschichte seiner Insassen erzählen. ..“
    s. https://www.rubikon.news/artikel/mit-gott-gegen-den-sinnverlust

    Heut n anders Gutnachtliedle, weil eh wurscht ist was aus uns wird, sagt die eine Sau zur andere. Die Katze sieht das anders. Warum sonst werden Katzen so himmlisch verehrt oder teuflisch verfolgt?

    Was den Menschen froh macht? ???

    https://www.google.de/search?q=katzenklo+youtube&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b&gfe_rd=cr&dcr=0&ei=74TrWc3oFJPEXrXXn_gP

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  8. no one sagt:

    Danke LdT… für Deine Worte, haben sie mir einen Gänsehautschauer beschert… mein kleines Herz bubbert ganz doll!
    Muss das hier jetzt schreiben… könnte ich doch nur Einen solcher Art in meinem Dunstkreise erblicken, mit all meinen Sinnen in Gänze mit ihm/ihr in Echtzeit in Resonanz kommen, fühlte ich mich nicht mehr derart allein und fehl am Platze.
    Dergestalt sind mir tröstlichen Worte, dass Wissen nicht allein zu sein… das es sie gibt, die Gleichgesinnten… wenn auch in weiter Ferne.

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  9. Wieder mal Zeit 11 : Dresden am 11.11.11:11

    Da starten zwei mit dem selben Ziel (Schluss mit der Erziehung der Kinder) allerdings von grundlegend verschiedenen Startpositionen.

    Erweist man dem Achtung und Anerkennung, Zuneigung und Reputation, welcher die Wände eines meterdicken Betonbunkers (Deutschland) erst sprengen muss, oder dem, der sauber und lächelnd über die Lavendelwiese (Frankreich) schweben kann?

    Ja klar, Euch schreckt unser Lärm, der Dreck und Ihr habt Angst von den Betonstücken zerschlagen zu werden. Lieber bleibt Ihr im Bunker sitzen und träumt von dem Einen, der es ohne Anstrengung schafft. Er schafft es federleicht für Euch, wenn Ihr schlaft seid Ihr ein Held wie er, geht in Resonanz. Also nur nicht aufwachen und den „verdreckten Idioten“, den „Satanisten“ abschauen, wie man unbeschadet den Betonbunker sprengen und selbst das Paradies der Lavendelwiese und später die völlige Freiheit erreichen kann.

    Wir erschufen das Werkzeug für alle, wir haben es benutzt, getestet und es funktioniert einwandfrei. Jeder kann es haben:

    Eine Idee, ein Weg, ein Ziel, ein unscheinbares DIN A4 Formular. Wer hat Angst davon zerschmettert zu werden? Völlig legal, völlig gewaltfrei!

    https://freiefamiliedresden.wordpress.com/selbstbestimmtes-lernen/

    … und trotzdem nutzt es niemand.

    Weil es Euren Käfig sprengen würde. Ihr seid aber auf den Käfig und das tägliche Futter konditioniert, Ihr Staatsbürger. Ihr habt Angst vor der Natur, vor Eurer eigenen Natur. Die Grundregel der Natur heißt: Such Dein Futter selbst. Der zivilisierte Mensch (meint Person und Staatsbürger zu sein) hat Angst für sich selbst Verantwortung zu übernehmen. Er lässt sich lieber mit Rente und Sozialleistungen füttern, durch Krankenversicherung und Ärzte seiner Gesundheit berauben, und regt sich noch lauthals in Blog- Diskussionen darüber auf.

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