bumi bahagia / Glückliche Erde

Wochenrückblick KW30/17

Auch diese Woche war wieder angefüllt mit Ereignissen, von denen bei weitem nicht alle, die eine tiefgreifende Wirkung entfalten werden, so richtig in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gelangt sein werden.
Daher sollen hier nachfolgend einige Meldungen angesprochen sein – wer mag, kann dann gern weiter recherchieren, wenn das Thema ihn interessiert.
Luckyhans, 29. Juli 2017
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 1.
Sicherlich bekannt ist, daß Rußland nun, nach den erneuten Sanktionsbeschlüssen der beiden Kammern des VSA-Parlaments, die längst ausstehenden Gegenmaßnahmen für die bereits vor über 7 Monaten erfolgten einseitigen Schritte der VSA gegenüber Rußland – der Ausweisung von 30 russischen Diplomaten und die Behinderung des Zugangs zu dem russischen Eigentum in den VSA – verkündet hat.
Sehr zu empfehlen dazu die Erklärung des russischen Außenministeriums in deutsch.

Ebenfalls sehr zu empfehlen ist die Beschäftigung mit den genannten neuen Sanktionsbeschlüssen der VSA, denn diese richten sich weniger gegen Rußland als vielmehr gegen EUropa und die BRvD sowie gegen den Iran und China.

Die Folgen der jetzigen russischen Maßnahmen werden sein, daß von den über 700 VS-amerikanischen „offiziellen Vertretern“ in der RF (mit Familien etwa 3000) ein Teil bis September das Land verlassen soll – die 30 ausgewiesenen russischen Diplomanten hatten Anfang des Jahres nur 24 Stunden Zeit, mit ihren Familien die VSA zu verlassen.

Für Rußland sind insgesamt 455 offizielle Vertreter in den VSA tätig, und auf dieses Niveau soll nun auch die VSA-Präsenz in der RF zurückgeführt werden. Damit ist eine wesentliche Kürzung der Residenturen der 17 VSA-Geheimdienste verbunden – somit ist mit einer Aktivierung der sog. NGOs und NKOs zu rechnen, und mit verstärkter Anwerbung russischer Bürger für die VSA-Dienste.

Bei weiterer Kürzung der russischen Diplomatenzahl in den VSA, das hat Rußland nun schon angekündigt, wird eine spiegelbildliche weitere Kürzung der VSA-Diplomatenzahl in der RF erfolgen.

Es soll nochmals ganz klar darauf hingewiesen werden, daß Rußland damit noch keine echten „Gegensanktionen“ beschlossen hat gegen die vielen, jeglichem Völkerrecht (UN-Statut, WTO-Statut usw.) widersprechenden Frechheiten, die unter dem Deckmantel von angeblichen „Gegenmaßnahmen gegen die Aggressivität Rußlands“ seit März 2014 reihenweise alle paar Wochen beschlossen wurden – in Wirklichkeit ging und geht es vor allem darum, die internationalen Markt-Positionen der VSA-Konzerne gegenüber den europäischen und asiatischen Firmen zu verbessern.
Und der Welt nach und nach die VSA-Handels-Gesetzgebung (UCC) aufzudrängen.
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2.
Wie hier auf bb bereits in den vergangenen Tagen hingewiesen, sind die militärischen Ereignisse in Syrien in eine entscheidende Phase getreten.
Dabei sind auch erstaunliche Worte zu vernehmen: so bekannte der Chef des VSA-Spezialeinheiten General Raymond Thomas ganz offen, daß die VSA keine rechtliche Grundlage haben für ihr Engagement in Syrien.

Die militärische Wende ist vor allem dem Umstand zu verdanken, daß es den diplomatischen Bemühungen der syrischen Regierung und der sie unterstützenden russischen und iranischen Kräfte gelungen ist, mit vielen „gemäßigten“ bewaffneten Gruppierungen Nichtangriffspakte auszuhandeln – wahrscheinlich als Gegenleistung gegen die Zusicherung der Teilhabe an einer politischen Nachkriegs-Lösung.
Somit kann sich die Syrische Arabische Armee voll auf den Kampf gegen den Daesh und die mit ihm verbündeten Gruppen konzentrieren.

Infolge dessen ist es der SAA nicht nur gelungen, die Lage um die Hauptstadt Damaskus weitestgehend unter Kontrolle zu bringen, den terroristischen Eiterherd an der Grenze zum Libanon gemeinsam mit der libanesischen Armee und der Hesbollah zu beseitigen, weite Gebiete der syrischen Provinzen Hama (die Daesh-Festung in Akerbat), Homs und Raqqa vom Daesh zu säubern, sondern es wurde südlich der Stadt Raqqa auch der Durchbruch zum Euphrat geschafft und damit der Ausweg für die Daesh-Reste in der Stadt Raqqa endgültig geschlossen (die kurdischen vsa-verbündeten Milizen hatten die Daesh-Leute immer noch ab und an durch die längst geschlossene Einkesselung der Stadt nach Süden „durchreisen“ lassen).

27.7.17

Damit ist eine Lage entstanden, die eine baldige militärische Lösung in Aussicht stellt. Die SAA wird entlang des Euphrat einerseits und entlang der Straße Damaskus – Deir ez-Zour weiter vorrücken und die strategisch wichtige Stadt Al-Sukhanah einzunehmen; gleichzeitig werden die im Süden Syriens tätigen Kräfte des Daesh mit Angriffen gebunden.

So läuft alles auf eine „Mutter aller Schlachten“ um die Stadt Deir ez-Zour, von der mitten im Daesh-Gebiet immernoch Teile von SAA-Einheiten gehalten werden, hinaus.

Ergänzung 30. Juli

Die Lage in der Provinz Idlib verschärft sich weiter. Ungeachtet der Verhandlungen geht der Krieg zwischen Khaiat Tachrir Asch-Scham (Dhebhat an-Nusra, die syrische Al-Kaida) und der protürkischen Achrar asch-Scham sowie der „Freien Syrischen Armee“ weiter.
Hauptgrund ist das Bestreben der erstgenannten Gruppierung, die Kontrolle über den Grenzkontrollpunkt Bab-el-Chawa zu erlangen und damit praktisch die gesamten nordwestliche Grenze zu kontrollieren, über die weitere Waffenlieferungen für die Terroristen aus der Türkei erwartet werden. Daher ist dort kaum mit baldiger Ruhe zu rechnen. (Quelle)
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3.
Am 18. Juli 2017 ist auf der Netzseite des Staatliche Einkaufs der VSA eine aufschlußreiche Ausschreibung erscheinen, welche die Bereitstellung von Genmaterial ausdrücklich aus dem europäischen Teil Rußlands beinhaltet: 12 RNS-Muster, 27 Muster Sinovialflüssigkeit, anzuliefern auf der Airforce-Base Lackland; die Muster müssen von gesunden, nicht behinderten Donoren stammen, frei sein von Hepatitis B,C, Aids und Syphilis… Termin der Auftrags-Vergabe war der 28. Juli.

Natürlich muß man ein ganz pöser Verschwörungs-Beobachter sein, wenn man hier vermutet, daß mit diesem Genmaterial eine biologische Waffe entwickelt werden soll, die nur auf genetische europäische Russen wirken wird…
(Quelle)
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4.
Nicht ohne an das Mitgefühl aller zu appellieren, soll hier nochmals an die bereits vor einigen Jahren begonnene Serie mysteriöser Top-Banker- und Chefmanager-Sterbefälle erinnert werden – nur für den Fall, daß euch demnächst mal wieder solch eine Meldung „über den Weg läuft“.

Hier ein entsprechender englischsprachiger Artikel der „NY Post“ von vor einem Jahr zu dem „Banker-Selbstmorden“, und hier eine teilweise mit lateinischen Buchstaben geführte aktuelle russische Auflistung der „verstorbenen“ Top-Manager und -Banker.

Immerhin sind da in diesem ersten Halbjahr schon wieder 17 Fälle aufgeführt, darunter William Broeksmit, 58, Deutsche Bank, 26. Januar in London, Carl Slim, 51, Tata Motors, 27. Januar in Bangkog, am selben Tage Gabriel Magi, 39, JP Morgan in London, dann Mike Duker, Richard Telly, Tim Dickinson, Ryan Henry Crane und so weiter.
Es gibt zu denken, was mit den (angeblichen Selbst-)Morden verdeckt werden soll oder was diese höchst erfolg- und geldreichen Menschen sonst aus dem Leben getrieben haben könnte…

P.S. am 22. Juli starb in Moskau (angeblich an den Folgen einer Lungenentzündung) im Alter von 67 Jahren der erste sowjetische (!) Millionär Artjom Tarassow. Er hatte 1987 eine Reparatur-Genossenschaft für westliche „braune Ware“ gegründet, die 1989 bereits landesweit tätig war und 79 Millionen Rubel Umsatz machte. Zum Vergleich: ein neues Auto Marke „Wolga“ kostete damals ca. 10 Tausend Rubel. Tarassow zahlte sich als Chef und seinem Stellvertreter ein Gehalt von je 3 Millionen Rubel aus (sein Stellvertreter als KPdSU-Mitglied zahlte davon 90 Tausend Rubel Parteibeitrag, 3%).
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5.
Obwohl ich das Original mit meinem fragmentarischen Italienisch-Kenntnisse nicht habe finden können, will ich auf einen angeblichen Artikel im „Il Giornale“ hinweisen – vielleicht findet den ja ein Italienisch-Freak und bestätigt oder korrigiert die Aussagen. (meine Quelle)
Jedenfalls sollen sich dort im Namen ihrer Leser die Journalisten der genannten Zeitung an den Präsidenten Rußlands, Wladimir Putin gewandt haben ‚mit der Bitte, doch die Europäer zu retten, da dies sonst keiner tun würde.

Es wird auf die Millionen illegaler Migranten verwiesen, die überall entstehenden illegalen Moscheen, wo illegale Haß-Prediger zum Kampf gegen die europäischen Ureinwohner aufriefen, und das Ganze würde noch von Brüssel und den „Regierungen“ unterstützt und mit Steuergeldern finanziert.

Als zweites wird die Drangsalierung der Mehrheit der Menschen durch die sexuellen Minderheiten beklagt, und als drittes und größtes Problem die VSA genannt, welche die gesamte Wirtschaft der Eurozone unter ihre Kontrolle genommen habe.

Wladimir Putin habe alle Möglichkeiten, diese Situation zu ändern, und er könne auf die freudige Unterstützung von Millionen Europäern rechnen beim Aufbau eines neuen Europa. Die Frage sei: wie sehr braucht Putin ein solches?‘
Soweit unsere südlichen Nachbarn. Wie schon mehrfach gesagt, sollten wir uns wohl doch auf unsere eigenen Kräfte stützen, wenn wir wirkliche Veränderungen wollen…
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6.
Wem gehört der Bitcoin?
Und all die anderen sog- Krypto-Währungen… dies untersuchte der russische Ökonom Walentin Katasonow. Angeblich hat ja ein Japaner namens Satoshi Nakamoto diese Internet-„Währung“ erfunden.
Hier ein Auszug aus seinem Artikel:
… Ihn hat nur noch niemand gesehen. Aber er hat es geschafft, angeblich eine große Menge der „Moneten“ schon beim Start dieses Projektes zu „minen“. … Vor einigen Jahren, im Jahre 2013, hat das FBI der VSA eine kriminelle Handelsplattform mit der schönen Bezeichnung „Seidenstraße“ aufgedeckt. Dort war aktiv mit Drogen gehandelt worden – mit Hilfe von Bitcoins.
Den angesammelten Vorrat an Bitcoins hat das FBI konfisziert. …


Formal kann jede Krypto-Währung von vielen Tausend „unabhängigen“ und „freien“ Minern geschaffen werden, aber tatsächlich steht hinter ihnen allen ein Cheforganisator und „Benefiziar“ (Nutznießer). Angewandt auf den Bitcoin sind das die amerikanischen Geheimdienste.
Übrigens, selbst wenn die amerikanischen Geheimdienste nicht der „Benefiziar letzter Instanz“ sein sollten, so ist das für die normalen Bewohner der Kryptowährungs-Welt wenig beruhigend. Wenn die Anzahl der realen Miner nicht groß ist (oder wenn es ein Miner ist, der unter verschiedenen Namen auftritt), dann wird die ganze Freiheit in der Kryptowährungswelt zur Farce. Wie man sagt, „der Meerrettich ist nicht süßer als der Rettich“.
In der Welt des realen Geldes steuert alles die Zentralbank. (man sehe dem aus-gebildeten Ökonomen diesen Lapsus bitte nach) In der Welt der Kryptowährungen ist eine solche „Zentralbank“ der oberste Miner (oder das Kartell einiger großer Miner). … Das wichtigste: eben in seinen Händen liegt die Steuerung des Kurses der Kryptowährung. …
Also, die Kryptowährung ist kein Geld. Es verwundert daher, warum sich mit diesem Thema unsere Geld-Mächtigen befassen – ich meine die Zentralbank und das Finanzministerium…
Soweit die Meinung eines ausgebildeten Ökonomen, als kleiner Gedanken-Stupser… und hier dazu noch ein Fachmann.
– – – – – –

7.
Abschließend noch eine Meldung für alle Kugel-Erde-Fans. Der weltweit erste Arktis-Flüssiggas-Tanker, benannt nach dem am 20. Oktober 2014 in Moskau beim Flugzeug-Start tödlich verunglückten Chef der Firma Total „Christoph de Margerie“, hat am norwegischen Statoil Hammerfest LNG-Terminal abgelegt, mit Kurs auf Südkorea.
Das besondere daran: er wird dort schon in 15 Tagen eintreffen, weil er den nördlichen Seeweg durch die Arktis nimmt. Der „übliche“ Weg würde genau doppelt soviel Zeit in Anspruch nehmen.

Der 170-Tausend-cbm-Flüssiggas-Tanker funktioniert bis minus 52°C und kann bis zu 2,1 m dickes Eis überwinden.  Im offenen Meer erreicht er eine Geschwindigkeit von 19,5 Knoten (= Seemeilen pro Stunde), im 1,5 m dicken Eis noch 5,5 Knoten.


Er ist das erste aus einer Serie von 15 gleichen Schiffen, die künftig verflüssigtes Erdgas von der russischen Halbinsel Jamal nach Südostasien schaffen sollen – das Projekt „Jamal-SPG“ wird 16,5 Mio. Tonnen jährlich umfassen, die Aktionäre sind die Firma „Novatek“ (50,1%), Total (20%), CNPC (20%) und der Fond „Seidenstraße“ (9,9%).
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Oh, was ich fast vergaß zu erwähnen: böse Zungen behaupten, daß die vielfältigen Aktivitäten, die Rußland in den letzten Monaten und Jahren in der Arktis entwickelt, auch dadurch begründet sind, daß dort tatsächlich das Eis zurückgeht und eine Erwärmung festzustellen ist.
Und noch etwas: die vom Eispanzer befreiten Inseln und die ganze Kontinentalscholle dort sind im steigen begriffen – schon vergrößern sich einige Inseln…


5 Kommentare

  1. Blue sagt:

    Wir kommen jetzt in den Bereich der Mondfinsternis am 7. August und der Sonnenfinsternis am 21. August 2017. Die MoFi zeigt schon ein energisches Eingreifen von außen, sei es auch nur im eindeutigeren Stellungbeziehen, was diese Psychos ja auch schon verunsichern dürfte. Steht ein für eine Ordnung, die in jedem von Natur aus angelegt ist und nicht durch die Dekontruktionen der Frankfurter Schule und deren Anhänger verbogen wurde.

    Die Sonnenfinsternis verspricht eine neue stabilere Ordnung. Es bedeutet allerdings, daß jeder, wirklich ein jeder, alle diese negativen Einflüsse dahin schickt, wohin sie gehören: in den Orcus. Klospülung, wech damit. Werdet deutlich, klar und zeigt Stellung. Das ist es, was all die Zeit gefehlt hat und warum sich das alles so hemmungslos ausbreiten konnte.
    Reich ihnen den kleinen Finger und sie grapschen die ganze Hand.

    Manchesmal begegnen mir beim Spazierengehen mit meinen Hunden schon seltsame Leute, die seltsame Situationen erzeugen, z.B. kommt eine von hinten angejoggt und schreit herum, ich solle meine Hunde an die Leine nehmen, ihrer sei gehbehindert und krank. Hä? Frag sie, was das soll: kommt von hinten angerannt, stört meinen entspannten Spaziergang, drückt mir ihre Probleme auf usw. Sie soll zusehen, daß sie sich ganz schnell schleicht.
    Blöd geguckt hat sie dann, mit einer eindeutigen Stellungnahme hat sie nicht gerechnet. Die sind oft einfach nur einbildungsbedingt extrem unverschämt. Muss man verstehen, dann klappt’s auch mit dem Zurückweisen und in den Orcus schicken.

    Mal so, als kleines Beispiel.

    Gefällt 1 Person

  2. luckyhans sagt:

    zu Blue um 4:31
    … so interessant er ist, aber: was hat dein Kommentar jetzt mit den oben angesprochenen Themen zu tun?

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  3. Vollidiot sagt:

    Blu

    „diese negativen Einflüsse dahin schickt, wohin sie gehören: in den Orcus. Klospülung, wech damit.“

    Das ist ja der Irrtum, Wasser, auch Abwasser hat ein Gedächtnis. Spüle ich die ganze Kacke da runter dann gehts ins Meer, homöopathisch sich verdünnend, aber wirksam bleibend.
    Nix wegspülen.
    Der Mensch ist nicht zum Wegspülen da, immer diese billigen Lösungen, pah, wegspülen – er muß verwandeln, in sich, sich umwandeln.
    Dann belastet er nichts mehr.

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  4. thom ram sagt:

    Danke, Lücki, für die reichen Informationen.

    Solltest du staunen, dass wenig Echo im Strang folgt…ich stelle mir vor, den meisten Lesern gehe es so wie mir: Ich kann dazu nichts sagen. Weder wüsste ich die Infos zu erweitern, weder hätte ich einen Einwand dazu.

    Ich bin dankbar für die Drähte, die du hast und dafür, dass du sie spielen lässest und hier raushängst, was sie dir liefern.

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  5. Ich finde Analitik´s Sichtweise auf die „politischen Geschehnisse“ immer wieder interessant …. ebenfalls manch -aufschlussreichen- Kommentare darunter:

    AUSZUG:
    „Die EU weigert sich, auf die sanfte Art den Herren zu wechseln. Da ist zum einen der irrige Glaube innerhalb der EU, dass die EU ein geopolitischer Subjekt ist. Zum anderen ist die EU so sehr von Globalisten (offiziell als „Transatlantiker“ tituliert) unterwandert und durchsetzt, dass sie auch bei gutem Willen nicht in der Lage ist, anti-globalistische Entscheidungen einfach so und ohne Widerstand umzusetzen. Nur unter Schmerzen wird die EU-Führung genug Argumente sammeln, um den internen Widerstand zu brechen. „Transatlantiker“ muss vom Adelstitel zum Schimpfwort werden, bevor man die lautstarke Meinung der Globalisten in der EU ignorieren kann.

    Wie treibt Trump die bockige EU in die Arme Eurasiens? Da sind beispielsweise die Sanktionen gegen Russland, die gerade ein großes Thema sind. Deutschland kritisiert die Sanktionen scharf. Der Grund ist, dass sie „extraterritorial“ sind, d.h. dass sich praktisch die gesamte Welt an diese US-Sanktionen halten muss und sonst von den USA bestraft werden kann. In Wirklichkeit richten sich diese neuen Sanktionen nicht gegen Russland, sondern gegen die EU, weil diese Sanktionen der EU Nord Stream 2 verbieten und damit die EU zwingen, statt zuverlässiger und günstiger Energielieferungen aus Russland auf viel teureres Flüssiggas aus den USA umzusteigen.“

    Mehr hier: http://analitik.de/2017/07/28/trump-baut-an-eurasien-2/

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