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Kleine Feuer / Bewusstwerdung / Der Kampf in dir

Mit sattem Vergnügen hänge ich hier eine weitere Seite aus dem „Tagebuch eines Deutschen“ ins Schaufenster. Für mich ein „kleines Feuer“ in Reinkultur.

Warum? Weil wir die äusseren Feuer, die Veränderung unseres Verhaltens nämlich, ausschliesslich dadurch erwirken können, indem wir unser Innenleben durchlüften und durchlichten. Mir will scheinen, dieser unser guter Deutsche tut dies, und zwar im Schnellzugstempo.

Ich schicke ihm meinen Herzensgruss.

thom ram, 03.06.05 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen innerlich klar sind wie Kristall. 

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Bewußtwerdung: Der Kampf in Dir

Hirn-vs-Herz.jpg
Wer sich nur vom Verstand leiten läßt, wird niemals das wahre Glück erfahren

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Eigentlich wollte ich meinen nächsten Eintrag dem Thema „Ernährung“ widmen, doch wie es nun mal im Leben ist, läßt sich nicht alles planen.

Meine Ausflüge letzte Woche haben Nachwirkungen, mit denen ich so nicht gerechnet habe.

Im Laufe der Bewußtwerdung neigt man dazu sich selbst zu überschätzen – unterliegt dem Irrglauben bestimmte „Altlasten“ aus der Vergangenheit, wie z. B. Ängste / Gewohnheiten hinter sich gelassen zu haben. Der bewußtwerdende Teil in mir hat die Führung übernommen und der vom System konditionierte Verstand wurde seines Kommandos enthoben.

In der Vorstellung ganz einfach – in der Realität sieht es jedoch anders aus.

Man kann etwas, das einem seit seiner Geburt als das eigene Selbst verkauft wurde nicht innerhalb von ein paar Jahren ablegen. Es ist tiefer mit der Wahrnehmung des Selbst verbunden, als es einem lieb ist. Man kann es zwar im Laufe der Bewußtwerdung als „Fälschung“ erkennen – verstehen, daß es ein künstlich geschaffenes Gedankenkonstrukt ist, das mit dem Wesen, welches auf diese Welt inkarnierte rein garnichts zu tun hat.

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Jetzt fragt Ihr Euch bestimmt: Was ist eigentlich passiert??

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Ja, was unserem guten deutschen Zeitgenossen passiert ist, davon berichtet er hier.

🙂

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15 Kommentare

  1. Vollidiot sagt:

    Was ist das wahre Selbst?
    Ist das einfach so zu entdecken?
    Vielleicht in dem man sich seinen Emotionen hingibt………….
    Oder in die Gesellschaft Jesu eintritt.
    Schon die Gegenüberstellung von Gewohnheit, Vernunft, Zurückhaltung und Spontanität, Glück, Zufriedenheit ist willkürlich, von Individuallogik angegriffen.
    Nun ja das ist ein Akt prämortalen Bewußtseinsausbaues.

    Bei mir schlugen die Maßnahmen der herrschenden Bürgerlichkeit ins Leere.
    Schon als Kind war Freiheit alles und Schule nichts.
    Vorgaben – solange sie mir brauchbar erschienen (z.B. Goethe lesen, seltsamerweise, aber auch Karl May, dos Passos).
    Instrument spielen – solange ich wollte und mir Spaß machte, zielorientiert – nix da.
    Der blanke Hedonist, bis zum Klettern im seilfreien Grenzbereich.
    So wirds ein rechter Anarchist – wenn er denn so bleibt, innerlich.
    Und so suche ich geduldig das „wahre“ Selbst, begutachte und hinterfrage mein Sein, merke dabei, daß sich Sein und Bewußtsein im Prozeß befinden.
    Das alles wäre ohne Verstand und der Fähigkeit zu denken nicht möglich.
    Es ist also schon eine Hinterfragung wert, warum der Verstand, incl. Vernunft, ein so reparaturbedürftiges Ständing bei so vielen Zeit-Genossen hat.
    Liegt hier etwa schon eine Fundamentalkonditionierung vor?
    Jede Schöpfergabe kann verbogen, mißbraucht und kleingeredet werden – hier ist Vernunft, Denken und Verstand gefordert um dieses Geflecht von Absichten zu durchdringen – Absichten, die alles andere als rein sein können oder gar müssen.
    Denn im Denken, ohne das sowohl Verstand als auch Vernunft verkümmerten, haben wir ALLE Wege offen – und so kann sich auch der Gedanke einschleichen, daß denken graue Haare machte und Verstand und Vernunft impotent. Wer wollte das heutzutage schon……………….
    Ja – aber das Herz……………… schallt es über den Tiber.
    Richtig – auch Tiere haben ein Herz – aber weder Denkfähigkeit noch Verstand und Vernunft.
    Ja, jetzt kommt der Einwand manche Tauben können Hebel drücken und Schampinsen können Worte legen.
    Freiwillige Reduktion des Selbst………………
    Auch möglich und, vom Gesetz“geber“ sogar gefördert und, nicht selten, vom Gestz“nehmer“ angenommen.

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  2. Renate Schönig sagt:

    DAS, was wirklich WESENtlich ist…das WESEN, was du bist , war NIE getrennt von „ETWAS“ … 😉

    -Karl Renz „Die Funktionalität von Zweiheit“-

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  3. SecurityScout sagt:

    haluise
    03/07/2017 um 23:09
    noch spannender …

    Rauni WAR eine sehr mutige Frau.
    Leider wurde sie (wie viele andere auch) liquidiert und weilt nicht mehr unter uns.

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  4. Liebs Thomilein, da biste mir zuvor gekommen….genau DEN Artikel hab ich schon im Depot liegen und mit eigenen Worten gewürzt.
    Nun warte ich noch ein bisserl bis ich ihn beende.
    Auf jeden Fall hat der Deutsche mich doch sehr inspiriert.

    Dein Profilbild schaut lecker aus, könnte das ein Salatteller vom guten Josef und der Rita sein ?

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  5. thom ram sagt:

    Marietta

    Salatteller:
    Ja 🙂

    Des Deutschen Tagebuch.
    Was der Mann von sich gibt, gefällt mir ausserordentlich. Ich liiebe die Kombination von normal Alltagsleben, mit den Augen schauen, den Ohren hören, mit den Händen was machen, praktisch orientierte Gedanken denken einerseits, und Gedanken und Beobachtungen über das „Dahinter“ oder „Darüber“ damit verbinden.

    So dein Text meinen Text ergänzen / erweitern sollte, so dein Text ganz anders aufgezäumt sein, könnten wir unser beider Texte in die Veröffentlichungen hängen.

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  6. Renate Schönig sagt:

    SecurityScout
    04/07/2017 UM 00:32
    Rauni WAR eine sehr mutige Frau.
    Leider wurde sie (wie viele andere auch) liquidiert und weilt nicht mehr unter uns.
    —————————————————————–

    Auch SIE wurde dem SYSTEM wohl zu „gefährlich“ in ihrer („Die-Menschheit-aufrütteln-wollenden“)-AUFKLÄRUNGSarbeit.

    „18.2.2015 – Dr. Henning Witte unterhält sich mit Jo Conrad über den Tod von Dr. Rauni-Leena Luukanen Kilde, bevor sie ihr Buch über Mindcontrol veröffentlichen konnte, des Weiteren auch über eine Möglichkeit für Mindcontrol-Betroffene Hilfe zu erfahren durch homöopathisches Gold. Interessante Dinge über Skalarwellen, die grundsätzlich vom menschlichen Körper genutzt werden und spürbare Angstfrequenzen die künstlich Landesweit verbreitet werden. Henning Witte ist ein mutiger, deutsch-schwedischer Anwalt, der nicht davor zurückscheut, unbeliebte Dinge zu sagen ..“

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  7. luckyhans sagt:

    zu Re-ig um 23:00
    Das was der K.R. da sagt, stößt mich genauso ab, wie das „herrschende“ Nur-Ich-Konzept.
    Weil es genauso einseitig und schmalspurig ist wie das Individualismus-Prinzip.
    „Zweiheit“ ist das bewußte Ausblenden der „Dreiheit“, jenes Ergänzen von „Entweder – oder“ durch das „sowohl als auch“.

    Dieses „es gibt nichts Getrenntes“ und „Alles ist eins“ ist eine Lüge – „alles ist miteinander verbunden“ ist richtig, und es kann nur etwas verbunden werden, was NICHT eins ist.
    Was individuell ist, unterschiedlich.
    Wie wir Geistwesen/Seelen es tatsächlich sind.

    Gut, kann sein, daß ich nach 35 Jahren am eigenen Leib erlebten Kollektivismus‘ da etwas empfindlich bin…

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  8. thom ram sagt:

    Ich bitte als Gastgeber darum, Rücksicht auf mein beeinträchtigtes Hörvermögen, meine zunehmende Sehschwäche, auf meine beginnende Impotenz, und, bitte sehr schön, auf meine rudimentär ausgebildete Fähigkeit, Abkürzungen zu verstehen, Rücksicht zu nehmen.

    Ich hasse es wie die Pest, in mich ansprechenden, mich interessierenden Texten zu stolpern und rätseln zu müssen: Was wie wo wer ist K.R., Re – Ig, JH, JZT, KR, HWT, JPCH, WEUIO, SDFJKéL, ERWRETEURTIOP, qetuiopsoigwerueiorpweoriu?

    Ist man heutzutage dermassen geizig mit ein paar Tippelschlägen? Oder reut einen der Hautabrieb bei 14 statt 3 Tippels?

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  9. Vollidiot sagt:

    Luck

    Alles ist eins ist Senf, gebe zu – so ne Art Löwensenf.
    Ich täts so sagen: Alles hat eine Beziehung zu Allem.
    Nur ist unser Bewußtsein noch nicht so fortgeschritten, daß es die Möglichkeiten, die in ihm schlummern, in der ganzen Fülle ergriffen hat.
    Dann wären Sein und Bewußtsein inniglich vereint.
    Und irgendwann sind die vielen „Iche“ in einem geistigen Zustand und könnten dann in das Allich der geistigen Welt einziehen.
    Dann wären wir zwar immer noch individuelle Iche, aber, immerhin, in diesem Land so was ähnliches wie „Alles Eins“.
    Wer aber annimmt, daß dieses materiell-irdisch zu erleben sei, der/die könnte einem Irrtum oder Irr-sinn anheimgefallen sein.
    Also – dann: wenn schon geistig, dann richtig geistig.

    Thom
    Re-ig ist wie Luck und Tömmes oder dieses ekelhafte Volli bestimmten Leuts zugeordnet.
    Diese Abkürzungen sind zugegebenermaßen bequem, vor allem wenn Niks, nicht nix, elendig lang sind.
    Alternativvorschlag: wie damals beim Braunauer Trutz, adaptiert, hat jeder eine BB-Nummer.
    Also Du die 1, Luck die 2, bis 10 dann die Führungsriege, dann das Volk, ich also irgendwo bei 66.
    Was tust Du dazu sagen?

    Gefällt 1 Person

  10. thom ram sagt:

    Volli 16:04

    „Jeder hat eine bb Nummer“.

    Accepté.
    Ich ernenne dich zum Verwalter der mit Glieder Kartei.
    Ein Detail im Voraus: Besondere Zahlen kosten. Deine 66 zum Beispiel kriegst du für 100 Kröten. Dreistellige, wie 666, gelten 200 Kröten, 6666 300 Kröten.
    Wenn unsere Mitgliederzahl in die Millionen geht, werden wir über eine mögliche Preisreduktion konferieren.

    Gefällt 1 Person

  11. Vollidiot sagt:

    Thom

    Mir persönlich reicht 1 (i.W. ein) Glied.
    Hier bin ich wertkonservativ.

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  12. thom ram sagt:

    Volli

    Immer muss ich alles erklären. Es geht weder um Besitzen noch um Konservieren. Du sollst die mit Glieder verwalten, du Lappi.
    Sollte sich jemand dafür interessieren, wieviele Glieder du selber rumschleppst, na bitte, ich habe nichts dagegen, doch erbitte ich, diesbezügliche Einsichtnahmen ausserhalb dieser Plattform vorzunehmen.

    Wo bleiben Ernsthaftigkeit und Themenzentriertheit. Es ist zum verrücktwerden. Männer landen ruckzuck zwischen den Beinen, Frauen schweifen permanent auf Blumen ab und so.

    ******

    Jetzt wirklich zurück zum Thema.

    Ich musste beim Bericht des guten „Deutschen“ schmunzeln, als er von seinen mutigen Platzwechsel an seinem Esstisch erzählte. Mein Schmunzelgrund:
    Exakt das, was der „Deutsche“ tut, das empfahl mir mein 1A geistiger Mentor vor 18 Jahren. „Zieh zu der Jahreszeit, da du gewöhnlich dunkle Hosen trägst, mal eine weisse Hose an.“…und ähnliche Beispiele, lapidar. Scheinbar lapidar!

    Das Leben unter den Indonesiern hilft mir dabei sehr. Wenn der klassische Indonesier müde ist, legt er sich hin und schläft eine Runde. Tageszeit? Spielt keine Rolle.
    Ich, haha, ich hatte in meinem langen mittleren Leben die Ueberzeugung und damit die Gewohnheit, dass für mich später aufstehen denn 7 Uhr eine Unerlaubtheit sei. Des Tages ein Nickerchen kam mir einer Sünde gleich, ich erlaubte es mir nie.
    Ich erinnere genau den Morgen, als ich in Berlin zu besuch war bei Freunden, es war 1999, da ich es mir erstmal seit, gefühlt, Menschengedenken erlaubte, einfach bis um 10 Uhr zu pennen. Ausschlafen nennt man das bei uns. Ich kämpfte beim Zwischenerwachen so um 7, 8, 9 Uhr mit meinem aufgepfropften Gewissen. Als ich dann um 10 aufstand, hatte ich in mir zwei widerstreitende Emotionen: Erleichterung und Stolz / Rest von nagendem Gewissen.

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  13. Bettina sagt:

    Ich finde die Idee vom Deutschen auch Klasse!

    Einfach mal den Tisch-Platz wechseln, (die Perspektive) oder so wie im Tagebuch geschehen, die Leseseite wechseln. Ich hatte erstmal echt Schwierigkeiten mich zurecht zu finden (auf einmal links der Text und nicht wie rechts gewohnt, seit [sind es schon?] Jahren).

    Aber mit dem Dunklen und der Hintergrundfarbe hat er vollkommen recht.
    Ich hatte den Deutschen ja beim Ali seiner Seite kennengelernt und da war Schwarz der Hintergrund, weiß war glaub ich die Schrift, soweit ich mich erinnere.
    Immer nach einer Zeit lang lesen, hatte ich nachher immer irrsinnige Schwierigkeiten wieder wo anders hinzugehen und dort meinen Hunger zu stillen.
    So geht es mir auch immer bei AllesSchallundRauch, erstmal nachher wieder einzuNorden ist manchmal gar nicht so leicht.

    Ich mache auch gerne mal alles andersrum, obwohl es echt schwierig ist.
    So, mit links essen oder schreiben, Rituale bewusst nicht oder anders herum ausführen.
    Anscheinend werden dadurch Gehirnregionen gefordert, die sonst verkümmern würden, lt. so Gehirnforschungsgscheitle.

    Ja, ich muss gestehen, dass der Hermann (der Ali auch) mich erst darauf gebracht hat, mich intensiv mit unserer Deutschen Vergangenheit zu beschäftigen, was mich ja widerum hierher geführt hat, darum finde ich es schön, dass er hier in meinem neuen Zuhause auch seinen Platz hat.

    Alles liebe
    Bettina

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