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MMnews Herausgeber Michael Mross bei SchrangTV / Die Sicht nach dem Unfall

Im ersten Viertel erfährst du, wie Michael Mross rechte Hand und rechtes Bein verloren hat. Die Geschichte ist wie aus einem schlechten Roman, fast unmöglich, doch ist sie geschehen. Michaels Körper benötigte 30 Operationen, er ist dem Tode von der Schippe gesprungen.

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In seiner Beleuchtung und Kritik herrschender Umstände unterscheidet er sich von vielen Truthern insofern, als er keine unsichtbaren bösen Mächte ausmacht, welche den einzelnen Finanzhai, CO, Direktor, Verwalter, Mittelständler beeinflussen.

Seine Erklärungen leuchten mir ein. Köstlich ist es, wenn er vom Geld spricht, denn das, was er weiss, in drei Sätzen zu erklären, ist unmöglich, und da windet er sich begreiflicherweise. Auf die Frage, was Normalo tun könne, sagt er: „Höre auf zu arbeiten. Gehe auf Hartz vier.“ Und dann sagt er, worum es geht.

Als Deutscher täte ich vermutlich genau dies. Will ich 60 bis 80 Prozent meiner Arbeitszeit für das Zahlen von Zinsen und  aussichtslose Tilgen der gewissenlos geschaffenen Schulden meiner nicht gewollten Regierung einsetzen?

Danke für euer Leben und Wirken, Michael Mross und Heiko Schrang.

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thom ram, 04.04.0005NZ, Neues Zeitalter.

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7 Kommentare

  1. Querulant sagt:

    Zitat:
    „Höre auf zu arbeiten. Gehe auf Hartz vier.“
    Zitatende

    Genau das ist die richtige Botschaft, gewaltfrei, legal und legitim ein korruptes System zu Fall zu bringen.
    Da aber nun viele Menschen sagen werden: „dann verliere ich meine Vermögenswerte und meinen Wohlstand,“ muß die Frage gestellt werden, wie kann ich diese „lebensnotwendigen“ Dinge vor dem gefräßigen Raubtier „Staat“ schützen.

    Auch hierzu hat Michael Mross in seinem Interview mit Prinz Michael von Liechtenstein, „Bürger unter Generalverdacht“ Stellung bezogen und in BAZ-online der Autor mit dem Kürzel „sda“ die Bedeutung der Trusts (und nicht genannten, aber ebenso wirksamen Genossenschaften) hervorgehoben.
    Wenn das aber von einem „unbedeutenden“ Autor wie Lars Freitag in einem Buch mit „Leitfadencharakter“ dargestellt wird, dann ist das zu verteufeln und totzuschweigen?
    Ein Aufruf zum verdeckten „Generalstreik“ ist aber nur dann eine heilsame Sache, wenn dadurch nicht die Lebensgrundlagen des EINZELNEN nachhaltig zerstört werden und für das DANACH erhalten bleiben.

    Darum ist neben den Aufrufen solcher bedeutender Menschen wie Michael Mross ein beschreitbarer Lösungsweg hinzuzufügen, wie es Lars Freitag mit seinem Werk getan hat.

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  2. Luckyhans sagt:

    zu Que-t um 17:27
    Auch „Trusts“ und „Genossenschaften“ sind auf Zinsen „angewiesen“, sonst funktioniert ihr Geschäftsmodell nicht.
    Und M.Mross sagt es ganz eindeutig, daß es keine Zinsen mehr geben wird, weil sonst die Staaten sofort pleite wären…

    Der einfache Mensch hat ein bescheidenes Vermögen und sein Häuschen, das er höchstens in eine Stiftung einbringen kann, um nicht mehr Eigentümer oder Besitzer zu sein, aber alle Nutzungsrechte (lebenslanger Nießbrauch) zu haben. Dazu gibt es Anregungen bei Novartis.
    Von hier „abhauen“ und sein Häuschen mitnehmen geht nicht. Und wo will man auch hin – ist doch weltweit alles dasselbe…
    Bis auf Kuba, vielleicht… aber wer mag schon Wirbelstürme.

    Man könnte konkret bei einem guten Bekannten, der Kleinunternehmer ist, „einsteigen“ und sich an seiner Firma beteiligen: Gewinnannteile vorerst reinvestieren, dann tauchen sie nirgends „offiziell“ auf, am besten in langlebige Werkzeuge und Maschinen oder eine Erweiterung.
    Es sollte aber eine lokal vernetzte, dem Endkunden zugewandte Fertigung sein, am besten was handwerkliches, was auch bei und nach einem Wirtschafts-Crash noch „funktioniert“. Und wo möglichst wenig Bankverpflichtungen vorhanden sind…

    Wer mehr zu verlieren hat, der kann nur noch auf mehrere Chancen gleichzeitig setzen, um wenigstens einen Teil seines Vermögens zu „retten“.
    Wobei Edelmetalle physisch (an mehreren Stellen gut versteckt) – neben der genannten Firmen-Direkt-Investition – immernoch am sinnvollsten erscheinen, allerdings anonym beschafft, wobei das Risiko, einem Betrüger aufzusitzen, wächst.
    Am schlechtesten sind alle „Papier-Werte“ – auch „Schein-Geld“-Scheine – sowie alles ähnliche, was nur Ansprüche sind (Bankkonten usw.).

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  3. luckyhans sagt:

    … ungern, aber ich tu’s: ein Hinweis auf ein Buch, das manchem die Augen öffnen könnte.
    Hans Herbert von Arnim „Die Hebel der Macht und wer sie bedient“
    Gebunden, 448 Seiten, Artikelnummer : 125045, ISBN-13: 9783453201422, Preis: 21,99 €
    Dazu der Kopp-Verlag:

    „Wenn immer mehr Menschen glauben, Politik werde über ihre Köpfe hinweg gemacht und sei ihrem Einfluss entzogen – ist das dann ein populistischer Trugschluss? Oder ist der Eindruck der Bürger, sie seien entmachtet, womöglich zutreffend?

    Die Parteien haben sich ihren eigenen Staat geschaffen. Die Hebel der Macht bedienen nur sie. Sie bestimmen die Regeln der Macht und gestalten diese Regeln nach ihren Interessen. Die Parteien durchdringen die staatlichen Institutionen, besetzen systematisch alle Schlüsselstellen und entmachten den Souverän. Gewaltenteilung, Wettbewerb und Kontrolle unterlaufen sie trickreich mit der Tendenz zur Ausschaltung. Kurz: Wir haben es nicht mit leichten Funktionsstörungen der parlamentarischen Demokratie zu tun, sondern mit einem schweren Systemfehler: Beide, die demokratische und rechtsstaatliche Legitimation sind durch den exzessiven Parteienstaat tiefgehend erschüttert.

    Analytisch-nüchtern geht der Staatsrechtler Hans Herbert von Arnim in seiner Systemdiagnose vor. Er belegt: Die Parteienherrschaft hat eine neue Qualität erreicht. Hinter der demokratischen Fassade haben die Parteien einen Machtapparat installiert, der der Volkssouveränität Hohn spricht und absolutistische Züge trägt.

    Arnim deckt auf, welcher Mittel und Methoden sich die politische Klasse bedient, um die Regeln zu ihrem eigenen Vorteil umzugestalten.

    Parteienherrschaft und Willkür wirksam zu begrenzen ist dringend geboten!

    »Eine umfassendere Analyse des Zustandes der Institutionen der Bundesrepublik hat meines Wissens noch kein anderer Autor vorgelegt.« Fritz Goergen“

    Ungern, weil auch hier wieder nur die halbe Wahrheit gesagt wird – denn die Hebel der Macht haben ganz andere in der Hand: die internationale Finanzoligarchie – siehe „Queen“-Artikel…

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  4. Querulant sagt:

    Zitat:
    „Der einfache Mensch hat ein bescheidenes Vermögen und sein Häuschen, das er höchstens in eine Stiftung einbringen kann, um nicht mehr Eigentümer oder Besitzer zu sein, aber alle Nutzungsrechte (lebenslanger Nießbrauch) zu haben. Dazu gibt es Anregungen bei Novartis.“
    Zitatende

    Die „Kolibri“-Stiftung Novartis ist für die VERMÖGENSSICHERUNG absolut unbrauchbar und wird in anderen Worten genau in jenem Artikel der BZ-online (Original abgedruckt in „Geheimsache …“) bestätigt. Das Konzept „Novaris“ ist als Scharlatanerie längst entlarvt, aber Lügen halten sich bekanntlich und mutieren zur „Wahrheit“, wenn sie nur lange und oft genug verkündet werden.

    Eigentümer ist übrigens der, welcher über Besitz, Verfügungsgewalt, Nutzungsmacht und Vermögen verfügt. Das kann „verbrieft“ sein, muß es aber nicht, wie uns Thom Ram sicher bestätigen kann, wenn er mit seinen Bali-Freunden spricht, die zu früheren Zeiten wohl kaum „Grundbücher“ kannten und sich dennoch ihr „EIGENTUM“ abkaufen ließen (mußten!).

    Da kein Zwang zur Verbriefung besteht, es aber in „westlichen Zivilisationen“ sich so eingebürgert hat in Form von Grundbüchern, kann dieses verbriefte Recht an andere Menschen übertragen werden, ohne daß man selbst auf sein ursprüngliches „Eigentum“ verzichtet, wenn der Grundbuchinhaber keine Besitz-, Verfügungs-, Nutzungs-Rechte und auf das Vermögen selbst Anspruch erhebt, was beispw. in der Car-Genossenschaft praktiziert wird.

    Die Novartis-Stiftung wird in der Regel nicht als Eigentümerin in einem Grundbuch eingetragen, weshalb die ehemaligen Eigentümer eben NICHT vor Verlusten gesichert sind und der „Staat“ eine sog. Durchgriffshaftung auf das „Stiftungsvermögen“ vornehmen kann, wie es nachweislich passiert ist.

    Das ist der „Trick“, den die „weniger Informierten“ als „Steuerflucht“ verunglimpfen und die „Intelligenten“ „Vermögenssicherung“ nennen.

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  5. Querulant sagt:

    … und zum Buch von Staatsrechtler Hans Herbert von Arnim:

    Seine Thesen sind doch hinreichend bekannt.
    Auch „… »Eine umfassendere Analyse des Zustandes der Institutionen der Bundesrepublik hat meines Wissens noch kein anderer Autor vorgelegt.« Fritz Goergen“ mag absolut zutreffend sein.

    Auch „… Ungern, weil auch hier wieder nur die halbe Wahrheit gesagt wird – denn die Hebel der Macht haben ganz andere in der Hand: die internationale Finanzoligarchie – siehe „Queen“-Artikel…“ halte ich für absolut richtig.

    Doch wo bleibt der Hinweis auf einen praktikablen „Ausstieg“ aus dem System und die Sicherung der Vermögenswerte?

    Hierzu ist das Buch „Geheimsache: … auf Seite-331 ff. zu lesen oder für viel Geld die Beratung von Anwälten in „Steueroasen“ in Anspruch zu nehmen.

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  6. luckyhans sagt:

    zu Que-t um 19:55
    Es geht darum, sich von der Idee einer Stiftung als solche anregen zu lassen, nicht darum die Novartis-Stiftung zu kopieren oder so. Bitte aufmerksamer lesen.
    Und an der Idee „Stiftung“ muß etwas dran sein, denn viele sog. „unabhängige“ große, aber mächtige Einrichtungen (Bertelsmann, Robert Bosch, Konrad ADenauer, Rosa Luxemburg usw. usf.) benutzen diese „Idee“…

    Und es bleiben immernoch die beiden anderen von mir genannten Möglichkeiten, wenigstens einen Teil seines Vermögens in konkreten Werten unterzubringen. Je mehr solcher Möglichkeiten jemand nutzen kann, desto größer sind die Chancen darauf, daß wenigstens ein Teil gerettet werden kann.
    Und:
    Warum hast du zu der Frage Zinsen und Genossenschaft nicht Stellung genommen?

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  7. Querulant sagt:

    Ach, (gelöscht, da Pöbelei), muß ich wirklich immer zu jedem „Quark“ meinen „Senf“ abgeben?
    Aber bitte:

    Die Car-Gen. braucht keine Zinsen und „arbeitet“ auch ohne Zinsen.
    Wenn Sie denn Zinsen auf „Ausgeliehenes“ erhübe, stünde dem ein Realwert und nicht wie bei Banken eine „Luftnummer“ gegenüber. Beschrieben im „Buch“. okay?

    Die Stiftung hat durchaus auch Ihre Berechtigung, aber eben nicht als Vermögenssicherung für den „Einzelnen noch Lebenden“.
    Sie ist die Vermögenssicherung eines „toten“ Kapitals mit Zuwendungen für „Hinterbliebene“.

    Am meisten profitieren davon die Angehörigen der „Stiftungskuratorien“, die Stiftungsberater á la A.Claus, aber auch Anwälte und Vermögensberater, die dann in feiner Eintracht (auch) mit lebenden „Familienmitgliedern“, der Stifter, Bänker, Parteien, Politiker, des Chlerus´ und viele weitere Personen zusammensitzen, die man seitens des „Stifters“ am Trog mitfressen läßt, damit die „Begünstigung“ nicht immer durch „Briefe“ oder „Aktenköfferchen“ erfolgen muß, deren Inhalt in „Vergessenheit“ bei der Versteuerung gerät, und die dann sorgsam auf den Fortbestand der Stiftung bedacht sind, weil ja sonst der „Trog“ wegfiele, an dem sie sich mästen. okay?

    Konkrete Werte:
    eine kleine oder mittelständische Unternehmung?
    Wenn diese eines Tages durch „Staatswillkür“ auf subtile Weise „platt“ gemacht wird, dann ist´s aus mit der Maus – es sei denn, die Firma war CG-gesichert! okay?

    Edelmetalle?
    Ha, ha, ha, vergraben im Garten?
    Am sinnvollsten ist Ackerland in einer CG-gesicherten Umgebung.
    Warum?
    Selbst wenn alles verloren geht, die Goldkrümelchen gefunden und gestohlen werden, hat das verbriefte Recht auf Eigentum über die betreffende Fläche der LIECHTENSTEINISCHEN Genossenschaft Bestand – es sei denn, das Fürstentum existiere nicht mehr.
    Zur Aufbeahrung der „Verbriefung“ dienen Bankschließfächer. okay?

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