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Das Haus in der Kälte / Der Biodome

Was meinen unsere Herren Architekten zu diesem Haus? Neugierig bin ich auf Stimmen von Fachleuten!

thom ram, 30,01.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Mensch die Natur nicht unterwirft, sondern sich mit ihr vereint.

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Diese Familie lebt in einem sich komplett selbstversorgendem Biodome
Geschrieben von: Michael Kammler in Lifestyle, Umwelt 29. Dezember 2016 um 19:12 1 Kommentar

Das Leben in der Polarkreis-Region ist ein anderes als hier und das auf eine extreme Art und Weise. Benjamin und Ingrid Hjertefølger ließen sich jedoch nicht beirren und verwirklichten ihren Traum. Dieser beinhaltete, zusammen mit ihren vier gemeinsamen Kindern, in einem natürlichen Haus (Nature House) auf der Island of Sandhornøya im nördlichen Norwegen zu leben. Vor vier Jahren begann die Familie mit der Errichtung des Cob-Hauses, welches von einer geodätischen Kuppel umgeben ist. Die Kuppelschützt das Haus und sorgt im Inneren für ein angenehmes, trockenes Klima. Zusätzlich wird das Haus mit Solarstrom gespeist.

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Gewächshauskuppel und Cob-Haus-Technik

Das ultra grüne Haus wurde für bis zu sechs Familienmitglieder designt. Im Vordergrund standen Nachhaltigkeit und die Herausforderung dem extremen Klima Herr zu werden. Schnell war klar, dass ein gewöhnliches Haus nicht gebaut werden könne. Ein Schutz musste her, und diesen stellt eine riesige geodätische Kuppel dar. Dabei handelt es sich um Konstruktionen von sphärischen Kuppeln mit einer Substruktur aus Dreiecken. Die Kuppeln sind auch von Planetarien bekannt. Sie zeichnen sich durch ihre Stabilität aus und können Erdbeben trotzen. Zudem schützt die halbkugelförmige Glaskuppel vor Wind.

Ein weiterer Pluspunkt der Kugelform ist das recht günstige Verhältnis von Material und Volumen. Ursprünglich plante die Familie eine Doppelverglasung, diese hätte allerdings das Budget deutlich gesprengt. Die Schallverteilung aber auch Luftzirkulation ist nahezu optimal. Und letztlich ermöglicht die Kugelform auch eine konstante Sonnenbestrahlung, während des ganzen Tages. Über den Tag verteilt wird die geringste Sonnenlichtreflexion erreicht. Das begünstigt das Klima im Inneren auch für den Anbau von Pflanzen (Gewächshaus). In der kühleren Jahreszeit ist die energetische Nutzung ebenfalls deutlich besser als bei alternativen Bauformen. Auch die Verteilung der Fenster kann beliebig erfolgen, was einen weiteren Vorteil beschreibt.
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Das im Inneren der Kuppel befindliche Cob-Haus vereint…..

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17 Kommentare

  1. […] über Das Haus in der Kälte / Der Biodome — bumi bahagia / Glückliche Erde […]

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  2. es hat mir grad gehörig die Tränen ins Auge getrieben…..

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  3. ALTRUIST sagt:

    Ein Kleinod der freien Sinne , ein Mikrokosmos .
    Ich denke , wer dort einmal gewohnt hat, moechte in nichts anderem mehr wohnen .
    Schon beim Durchlesen der Beschreibung und beim Anblick des Fotos sprudeln erquicklich die Sinne und Gedanken , nun nur noch ein Stift und ein Blatt Papier ……..

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  4. Ludwig der Träumer sagt:

    Mogelpackung ohne Ende?

    Die Information aus diesem Beitrag ist zu dürftig als daß ich dieses Konzept umfassend beurteilen könnte. Auch das Filmchen gibt nichts brauchbares her außer wie glücklich diese Familie mit ihrem neuen Domizil zu sein scheint. Das Filmchen gehört daher eher in die Esowohlfühlecke. Anstelle technische Daten zum Projekt bereitstellen, watscheln die lieber wie Elfen barfuß im Wald rum. Nichts als ein billiger Propagandafilm für sog. autarkes Leben mit erneuerbarer Energie.

    Nun, zunächst ist die Hülle – das Gewächshaus auf Tauglichkeit zu betrachten. Dazu ein Blick auf die Wetterverhältnisse auf der Insel:

    Dort haben wir sehr milde Temperaturen zwischen -4° und +16° C. D. h., die Temperatur im Gewächshaus sinkt selten unter -4° und steigt auch bei voller Sonneneinstrahlung im Sommer kaum über 30°.

    In D schon mal Extreme zwischen -20° und +40° C. Im Gewächshaus oder im Wintergarten ohne Verschattung sind es im Sommer schnell mal 60° C. Selbst mit bester Belüftung sinkt die Temperatur kaum unter 45°. Wer ein Gewächshaus oder Wintergarten hat, kann da mitreden. Bei uns wäre eine solche Konstruktion hirnrissig.
    Dort ist es also schon möglich ein angenehmes Mikroklima zu schaffen. Die Photovoltaikanlage mit geschätzten 20 qm dort und zu dem noch unter der Glaskuppel ist rausgeschmissenes Geld. „Schließlich kommen die drei Wintermonate nahezu komplett ohne Sonne aus.“ Steht im Artikel. Also nix mit erneuerbarer Energie. Woher nehmen die dann ihren Strom? Ach ja, aus der Steckdose.

    Keine Antwort, wie die heizen oder Warmwasser machen. Diese Hausgröße braucht im Winter trotz Hülle eine geschätzte Energie von 100 kWh / Tag. Mit Wohlfühlen ist die kaum zu erzeugen. Ich hatte im Video einen Holzofen gesehen. Falls die mit Holz heizen, wäre der Verbrauch ca. 25 kg / Tag oder über die Heizperiode ca. 3000 – 4000 kg, Gas ähnliche Menge. Das wird einfach verschwiegen. Ganz toll bei einem Ökohaus.

    „Die Hjertefølger bauen Äpfel, Kirschen, Pflaumen, Aprikosen, Kiwis, Grapefruit Tomaten, Gurken, Kräuter, Kürbisse und Melonen an.“ Dadurch wird die Selbstversorgung suggeriert. Bonseibäume? Auf den paar qm zwischen Kuppel und Haus? Geh ma ford. Nicht falsch verstehen: Jedes selbst angebaute Gemüse begrüße ich.
    „Das gesamte Grau- und auch Schmutzwasser, welches die Familie produziert, wird durch Filter wieder aufbereitet, um die Pflanzen zu bewässern und zu düngen. Auch die Reste der Früchte, wie etwa Schalen, werden als Dünger weiterverwendet. Im Haushalt werden nur saubere und wiederverwertbare beziehungsweise biologisch abbaubare Produkte verwendet. Schließlich landet ja ein Großteil der verwerteten Produkte auch wieder im Essen.“

    Nur biologisch abbaubare Produkte zu verwenden, ist zu begrüßen. Die Reinigung und Wiederverwendung des Grau- und Schmutzwassers ist eine sehr aufwendige und kostspielige Angelegenheit, wenn sie erfolgreich sein sollte. In so einer Region, in der 20% mehr Regen fällt als in D vollkommener Blödsinn. Es darf nicht vergessen werden, daß auch in biologisch abbaubaren Reinigungsmitteln zu oft lebensschädliche Tenside drin sind, deren Information auch bei bester Wasserreinigung ihre feinstoffliche Wirkung übertragen. Besonders in einer nicht durch Industrie und Verkehr nicht belastetes Regenwasser ist das schon fast Idiotie. Trockentoiletten sicher eine gute Sache, wenn in einen separaten Behälter gepinkelt wird. Sonst verrecken die Mikroorganismen und Würmer an der Harnsäure. Machen die das da?

    Die Baukosten für das Anwesen dürften jedes Budget eines Normalverdieners sprengen, auch mit Nachbarschaftshilfe. Allein die Glaskuppel kostet geschätzt über 200.000 €.

    Das Haus ist auch nicht mit Lehm gebaut, wie werbewirksam mit Nachbarn und glücklich aussehenden Helfern gezeigt wird, die den Matsch geschmeidig machen. Es ist eine Holzständekonstruktion. Inwieweit die Ausfachung der Wände mit dem für ökoverträumte Zeitgenossen – dem Lehm erfolgte, ist nicht erkennbar.

    Für das Geld, das allein die Hülle – ohne Not in dieser milden Region gekostet hat, baue ich ein Wohlfühlhaus mit nicht mehr Energiebedarf in D ohne Glaskuppel. Und – wenn ich die Haustüre aufmache, bin ich in der freien Natur.
    Noch was. Was soll Kiwi und Grapefruit anbauen in einer artfremden Natur?

    Für mich ist dieser Artikel ein typisches Beispiel für die totale ökologische Verblendung, die sich nur Gutverdiener leisten können.

    Dieses Video hat die gleiche Information inne wie ein Werbespot in der die Familie, bestehend aus knuddeligem Hund und kleiner zahnlückengrinsenden Tochter, glücklich daher schauenden schwangeren Mutti und stolzem Papi vor dem neuen elektrogetriebenem BMW.

    Hab leider trotz allem Wohlwollen für Innovatives nur Verriß für diese Art idiotische Entwicklung übrig. Vor allem bin ich fast entsetzt, wie Menschen sich ohne Hinterfragen der Nützlichkeit und der Kosten für so was begeistern können. Reality Show für nicht RTL-Gucker.

    So jetzt freue ich mich schon auf Dresche von so manchem bb-Leser. Haut rein.

    Gefällt 3 Personen

  5. vintage sagt:

    @ldt

    ich sah das video vor einiger zeit, nicht komplett zugegeben!
    mir haben die wickelrockschrunzen gereicht!
    meinerseits hatte ich ähnliche gedanken wie du. ich glaube auch nicht, dass es sehr berauschend ist wie eine gurkenpflanze hinter glas im wintergarten zu hocken.

    vielleicht ist es auch ne ökovariante von centerparcs mit extrakosten für das nachhaltige gefühl.

    man sollte mal die kirche im dorfe lassen und wirklich die fakten nennen…

    Gefällt 2 Personen

  6. In Anbetracht der Tatsache, dass es heutzutage schon fast gesünder ist sein Gemüse unter Glas aufzuziehen, finde ich die Variante gar nicht so übel.
    Ich mochte auch früher Scinence Fiction Fime in denen solch Bauten aus einer anderen Welt so gestaltet wurden……Vielleicht ist es sogar sowas wie eine Erinnerung, die mich berührt hat.

    Deshalb mag ich es…..da steh ich doch mal zu meinem Eso Schneckchen-Sein in diesem Punkt.
    Und was ist daran schlimm, wenn selbst über eine Eso Schiene, Menschen zum Nachdenken gebracht werden, was ihr Wohnen und Leben angeht, was sie dazu bringt über Autarkie nachzudenken.

    Und ja, das Haus wurde von Leuten gebaut, die Knete haben, das ist schon mal klar.
    Hätte ich nie das Geld dazu.
    Vielleicht ist aber auch ein bissl „Neid“ dabei, dass man das Geld so nicht hat und sich mit Weniger und einfacheren Beispielen begnügen muss…..mich jedenfalls überkommt doch ab und an so ein kleines Gefühl davon.

    Und bevor ich zu der ganzen Brennwert und Wärmeergiebigkeitsdiskussion etwas sagen kann, müsste ich mich vor Ort mal in dem Haus probewohnen, dann könnte ich genau sagen wie es sich anfühlt, vor Allem im Winter.

    Was mir schon ein bissl aufstösst ist dieses sponaten Runtermachen von dem Modell.
    Klar, es ist ein bissl dürftig gewesen was handfeste Daten angeht, aber das könnte man ja bei den Bewohnern erfragen, wenn man Interesse hat. Die kleinen Elfenkinder hätten sie auch weglassen können.

    @vintage
    Und was soll das Wort „Wickelrockschrunzen“ ? Ich finde es unangebracht Menschen die man nicht kennt so zu betiteln.

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  7. Vollidiot sagt:

    Ludwig

    Ich habs mir vakniffa.
    Aber Du sagst es.
    Natur pur.
    Mit Glas-Stahl-Hülle.
    Sich nicht der Natur aussetzen wollen is des.
    Wenn ich aus dem Haus gehe – zum Clohaus am Waldrand, dann muß der Wind pfeifen.
    Und mir ziehtes dann anne Eier beim Kacken.
    Das ist Natur.
    Aber net Glas-Stahl ums biol. Holzhaus.
    Basta

    Gefällt 1 Person

  8. thom ram sagt:

    Volli 04:18

    Es wäre für wahrlich Interessierte hilfreich, würden sie dein Fachgebiet kennen. Du sagen wollen was Beruf du?

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  9. thom ram sagt:

    LdT

    Ich habe das Modell rausgehängt, weil ich mir dachte, die Kuppel sei gut gegen Auskühlung durch Wind (DORT, wo das Gehütt steht), und weil ich sowas noch nie gesehen hatte.

    Dein auf Fachwissen gestützte Beurteilung begrüsse ich sehr. Danke!

    Gefällt mir

  10. delledschäck sagt:

    salü
    als alter ‚Holzwurm‘ mit allerlei lehmiger Erfahrung ist diese „Hütte“ bestenfalls geeignet die Phantasie zu beflügeln und ein bißchen(oder aber auch etwas mehr) zu träumen.
    bezahlbar ist eine solche „Nachhaltigkeit“ aus Glas und Stahl ohnehin nicht…..
    Ver- und Entsorgung benötigen Durchdringungen der Hülle; kein Wort oder Hinweis daraufhin–nix!
    Die Wasserdampfdiffusion ist ein auch hier bei uns ein immer völlig unterschätztes Thema und wird gerne ignoriert………..der Auskühlung duch Wind kann man mit ganz einfachen Mitteln entgegnen, durch gute Ausrichtung der Hütte (zur Sonne geöffnet), damit der Wind über’s Dach streichen kann und vor allem durch liebevolle, und passgenaue Arbeit mit entsprechenden ‚Dehnfugen‘ und verschiedenen Diffusionwiderständen abgeklebten Bauteilen………..+wat is mit’n Kamin?….—–alles Schmarren!
    da Träume ich doch lieber gleich von deinem Titelbild

    Gefällt 4 Personen

  11. thom ram sagt:

    delledschäck

    Sei herzlich willkommen auf bb, geschäckter delled 😉

    Dein Kommentar gefällt mir, da mir Fachwissen durchzuleuchten scheint, und da du grad noch Hinweis auf Besseres gibst.

    Du weisst vielleicht, dass ich abgehalfteter Lehrer und Organist bin, und in Bausachen bin ich sowas wie Hobbyarchitekt und -handwerker, habe hier (Tropen) Gehütts selber gezeichnet und haha Bauführung gemacht, also das ging so: Beispiel: Dass tragende Eisenbetonsäulen, gut im Boden verankert, hermussten, soviel war mir klar. Ueber notwendige Stärke hatte ich Laienahnung und über Ausführung im Detail nullkommaeins Wissen. Ich sagte meinen Bauleuten: Hier Säule, du sagen wie. Tja, und dann machten sie 1m3 Löcher in den Steingrund und tolle Eisenkrallen unten rin und so weiter. So etwa, haha.

    An „unserem“ Gebäude hier hat mich die Kombination gestört. Glocke gut, Holzhaus gut, zusammen geht nicht. Raum der Kuppel zu klein für Gärtnerisches. Und…was, wenn die Sonne mal richtig scheint, muss ja irre heiss werden. Ich hab bei mir gedacht, ich würde gegen Wind eine dünne Zusatzhülle um das Haus legen, hinterbelüftet. Hab ich hier, mit ganz anderem Zweck, auch gemacht, bin selber auf die Idee gekommen, hab erst im Nachhinein gemerkt, dass das jeder Architekt natürlich kennt, die hinterbelüftete Wand. Gegen Erwärmung der Hauswand durch Sonne habe ich eine hinterbelüftete Bambuswand gemacht – voller Erfolg.

    Na, war einfach ein bissschen aus meinem Nähkästchen.

    Kennst du das?:
    https://bumibahagia.com/2016/12/15/wald-holz-haus-lebensweisheit-erwin-thoma/

    Gefällt mir

  12. Vollidiot sagt:

    Thom

    Ich habe mehrere Fachgebiete.
    Eines ist die neuere Geschichte, dann hab ichne Lehrerausbildig, hab Inschenör studiert, aber auch Bschülogosie.
    Dazu bin ich auch Spezialiste füe anale Friktionen – also Ratgeber für Bedürftige oder Bedenkende.

    Du Themenabschweifer, Du!

    Die Glashülle is doch auch ein Treibhaus für Obst und Gemüse.
    Die armen Pflanzen, nur lauer Wind durch die Tür, nie Regen, nur die menschenco2geschwängerte Luft.
    Was bewirkt die Abschirmung durch den Faradäischen Käfich?
    Wemmer mal übers Kacken rausdenkt.
    Is aber in konlusio wichtig.

    Gefällt mir

  13. thom ram sagt:

    Volli

    Nix Themenabschweifung. Deine und des Ludwigs Beurteilung der Architektur innewohnenden Funktionalität haben mehr Gewicht als wenn ich, der ich haha nur Lehrer und Orgelonanist war oder sonstn Bunzel was zu dem Gehäuse sagt.
    Für Mitleser also Klarotexto: Die beiden Herren Volli und LdT verstehen von Gebäudebau es bitzeli mehr als nix.

    Gefällt mir

  14. @delledschäck

    Dein Kommentar zeigt, dass man kritisch die Dinge anmerken kann, aber dennoch nicht auf eine gewisse Contenance verzichten braucht.

    @die anderen Mitleser und Schreiber

    Möchte nur noch einbringen, dass es zwar für gestählte Männer eine Freude sein kann, wenn beim täglichen Klogang und Minusgraden der Poppes einfriert, aber für mich als Frau das kein liebenswerter Zustand ist. Ich bin mit Aussenklo gross geworden und fand das alles andere als naturidyllisch schön.
    Ich geniesse mein Klo, besonders wenn es gewärmt ist.
    Und auch wenn ich faszinierend finde, wie die Menschen in alternativen Wohnungen bei Kälte leben können, so bedeutet das nicht für mich, dass ich es ähnlich spartanisch möchte.

    Wie delledschäck schon sagte gibt es Möglichkeiten, mit einer intelligenten Architektur das mit zu berücksichtigen.
    Deshalb kann man ruhig modernere Varianten mit einbeziehen, dem spricht nichts entgegen.

    Was den Autarkie Gedanken angeht und das Gemüse was unter dem Dome wächst, möchte ich eingeben, dass draussen um das Haus herum noch Gartenland war welches bewirtschaftet wird. Das sieht man aber nur, wenn man den gesamten Film angeschaut hat und nicht nur teilweise hineingeschaut und sich aufgeregt hat.

    Es ist ein Wohn Modell und Thom möchte qualifizierte Antworten dazu haben.
    Ich bitte um Entschuldigung wenn statt qualifizierter Worte nun emotionaler Eso Kram euch ein bissl dabei begegnet ist…

    Dann man tau Männers….

    Gefällt mir

  15. Michleiden sagt:

    @mariettalucia

    Daß da oben in Norwegen auch Samen gebunkert ist, ist ja bekannt. Polarkreis ist nun mal viel kalt.
    Deswegen nutzen ja die Menschen alles, um etwas anbauen zu können.
    Die Weiterverlinkung zeigt eine „Trendseite“. Sowas nenne ich keinen Trend, denn nachmachen wird das kaum jemand.
    Die ganze Komposition wirkt disharmonisch. Paßt eher aufn Mars.

    Gefällt mir

  16. Vollidiot sagt:

    MLuc

    Also der Ludewig und der Delle, die bringen schon die härtesten Argumente.
    Da jiffet nix zu rütteln.
    Würde mich nicht wundern, wenn die Sache in „Schöner Wohnen“ kommt.

    Die Gefahr bei warmen Brillen ist die Verweildauer.
    Selbige stützt die These vom Sieg des Hintern über den Geist.
    Das ist Teil des Metafüsischen bei der Autarkiebetrachtung.

    Der einfrierende Poppes ist bei mir nicht das vordringliche Problem –
    im Gegensatz zu Dir.
    Außerdem wollte ich mit dem Überspitzten nur verdeutlichen.
    Es ist ja nicht nur die geruchsbessere Kälte, sondern auch im skandinavischen Sommer die fliegensatte Hitze, die obendrein noch die Nase kräuselt und in den Klamotten hängen bleibt.
    Das gilt auch für dieses Haus.
    Baubiologisch, Atemluft und Lüftungsverhalten/-möglichkeiten (Schimmelbildung).
    Entlüftung der Sanitärstränge – in die Kuppel – führt u.U. zu Freundschaft von Fliegen.
    Hier hülfe dann feuchtes Holz im Ofen zu verbrennen, der Qualm treibt die Fliegen aus der Kuppel und vernichtet nebenbei Pflanzenschädlinge im Gewächshaus.
    Das ist aber alles suboptimal.
    Die Lösung ist aber relativ einfach.
    Die Glassegmente mit einer Öffnungsautomatik ausstatten.
    Lumen-, Temperatur- und Taupunktgesteuert.
    Und im Regenprasselmodus werden alle geöffnet.

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  17. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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