bumi bahagia / Glückliche Erde

Nach meinem Wischiwaschiartikel mit dem Piloten, der bezeugt habe, Chemtrails zu sprühen,

möchte ich hier etwas zu dir weiterleiten, was Hand und Fuss und Hirn und Herz hat.

Das Original steht in sein.de

thom ram, 20.09.0004NZ (Neue Zeitrechnung)

.

Sie halten sich weder für heilig noch erleuchtet.
Sie sind durch ihre eigene Hölle gegangen,
haben ihre Schatten und Dämonen angeschaut,
angenommen und offenbart.

.
Sie sind keine Kinder mehr,
wissen wohl was ihnen angetan worden ist,
haben ihre Scham und ihre Rage explodieren lassen
und dann die Vergangenheit abgelegt,
die Nabelschnur abgeschnitten und
die Verzeihung ausgesprochen.

.

Weil sie nichts mehr verbergen wollen,
sind sie klar und offen.
Weil sie nicht mehr verdrängen müssen,
sind sie voller Energie, Neugierde und Begeisterung.
Das Feuer brennt in ihrem Bauch!

.

Die Leute meines Stammes kennen
den wilden Mann und die wilde Frau in sich
und haben keine Angst davor.

.
Sie halten nichts für gegeben und selbstverständlich,
prüfen nach, machen ihre eigene Erfahrungen und
folgen ihrer eigenen Intuition.

.

Männer und Frauen meines Stammes
begegnen sich auf der gleichen Ebene,
achten und schätzen ihr „Anders“-Sein,
konfrontieren sich ohne Bosheit und lieben ohne Rückhalt.

.

Leute meines Stammes gehen oft nach innen,
um sich zu sammeln,
Kontakt mit den eigenen Wurzeln auf zu nehmen,
sich wieder finden,
falls sie sich durch den Rausch das Lebens verloren haben.

.

Und dann kehren sie gerne zu ihrem Stamm zurück,
denn sie mögen teilen und mitteilen,
geben und nehmen, schenken und beschenkt werden.

.

Sie leben Wärme, Geborgenheit und Intimität.
Getrennt fühlen sie sich nicht verloren wie kleine Kinder und
können gut damit umgehen.

.
Sie leiden aber an Isolation und sehnen sich nach ihren Seelenbrüdern und -schwestern.

Die Zeit unserer Begegnung ist gekommen.

.

Oh, ich sehe gerade…vor 2 Jahren habe ich das schon einmal erscheinen lassen. 

Macht aber nix, oder?

.


7 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Gefällt mir

  2. Nee mach gar nischte, kann das jedes Mal wieder neu lesen.
    Danke dafür, werde ich gleich mal teilen 🙂 🙂 🙂

    Irgendwie ist Bumi bahagia sowas wie „ein Stamm findet sich z’sammen“
    Findste nicht auch ?

    Gefällt 1 Person

  3. thom ram sagt:

    Marietta

    …so möge es sein, ja.

    Dann kommen auch mal Leute mit schlecht gewarteten Maschinen vorbei, machen gesprächshinderlichen Lärm und verpesten die Luft miitels stinkendem Auspuff, und sie verschwinden wieder am Horizont, und, wenn nicht, dann schicke ich meine Adlerflugschüler, die greifen sich das Gefährt und setzen es ausserhalb des Bereiches von bb ab. Macht ihnen jedesmal besonderen Spass, dies Uebung, meinen jungen Flugkünstlern.

    Gefällt mir

  4. luckyhans sagt:

    Mein Stamm, meine Wurzeln… ist doch interessant, wie wir uns unbewußt mit den Pflanzen vergleichen… fiel mir nur grad so ein.

    Und damit das hier nicht so alleine steht, noch zwei optimistische Links:
    1. ein paar Wahrheiten von Willy Wimmer –
    https://de.sputniknews.com/politik/20160920/312623508/willy-wimmer-bundesregierung-ramstein-aufloesen.html

    und 2. die Meinung der Mehrheit der Staaten der Erde:
    https://deutsch.rt.com/amerika/40943-ergebnisse-treffen-blockfreie-werbung-fur/
    😉

    Gefällt 1 Person

  5. vd sagt:

    @ luckyhans

    „Mein Stamm, meine Wurzeln…“

    Das W ist eigentlich nur eine rückwärtige Erweiterung des nachfolgenden U, so daß zwei U ein W wurden – Double-U.

    Das Wort Wurzeln ohne W ist Urzeln, was gar kein komisches Wort, wenn etwas erweitert durch die Buchstaben el, wobei sie dazu, da schon vorhanden, einfach gespiegelt werden. Heraus kommt dabei Urzellen. Die Zelle ist der Grundbaustein alles organischen Lebens, egal ob tierischer oder pflanzlicher Art, und es gibt sogar Lebensformen auf der Erde, bei denen es bis heute ungeklärt ist, ob sie nun pflanzlich oder tierisch oder beides zusammen sind. Bestes Beispiel, der Schleimpilz.

    Man sagt auch, ein Mensch sei aus gutem Holz geschnitzt. Laut der Maya-Schöpfungsgeschichte, waren die ersten Menschen aus Holz gemacht. In der germanischen Mythologie, waren die ersten Menschen Askr und Embla (altnord. für, „Esche” und „Ulme”, bzw. Name für eine Schlingpflanze). Sind wir also Baummenschen oder Holzmenschen? So kommt man leicht auf den Holzweg.

    Esche, Esch, Isch (oder Ischa), Ich, ist die sprachliche Evolution vom Mensch als Baumwesen zum Menschen mit eigenem Bewußtsein und Ichverständnis. (Isch und Ischa sind die Hebräischen Worte für Mann und Frau).

    Aus der Urzelle wurde sprachlich die Wurzel, aus dem Menschenmann „Isch“ die Esche, als der Baum. Aus dem Anfang des Wortes Urzelle, der Urz bzw. germ. der Orz (hochdeutsch Ochse), und aus dem Orz der Ort und aus dem dann das Wort, und dann schließlich und ohne daß man überhaupt noch die Evolution des Wortes zurückzuverfolgen imstande gewesen wäre, der Bibelvers: „Am Anfang war das Wort … usw.“. Oder anders gesagt und gefragt: Gab der Mensch den Dingen ihren Namen oder drückten die Dinge den Menschen ihren sprachlichen Stempel auf?

    Will man im Denken weiterkommen, dann muß zuerst eine Rückkehr zur Ursprache erfolgen. Oder anders gesagt: Alle Welt redet z.B. von Satan, dabei weiß keiner von denen, wer oder was das wirklich ist.

    Unser Gehirn besteht zum Teil auch aus einem Stammhirn. Haben wir deshalb Holz im Kopf? Ja sicherlich gibt es viele Holzköpfe unter uns. Aber gab der forschende Mensch dem Stammhirn nicht nur deshalb seinen Namen, weil es optisch im Querschnitt das Aussehen eines Baumes hat? Daß die ersten Menschen aus Bäumen geschnitzt (und überhaupt: von wem?) worden sind, glaube ich trotzdem nicht.

    Ebenso wenig glaube ich, daß die Berge auf unserer Welt, das Ergebnis von abgesägten (und überhaupt: von wem?) oder abgebrochenen Riesenbäumen sind.

    „Ask und Embla, auch Askr und Embla“

    Askr = Anfang und Embla = Ende, oder griech. Alpha und Omega, A und O, als ein Wort, AuerOchse, germ. der Urorz, mißverstanden kam dabei heraus das Urwort, weil keine Ahnung von der Ursprache habend.

    Aus dem AuerOchsen machten dann die Freimaurer und Illuminaten in noch größerem Unverständnis, was die Ursprache anbelangt, aus dem A ein Dreieck (bzw. eine Pyramide) und aus dem Ochsen (germ. Og oder Och = Auge, germ. auga) das allsehende Auge, und dieses Symbol stellt schließlich von deren Gegnern gesehen den Satan dar oder den Luzifer, je nachdem.

    Dabei sind Satan, eigentlich aber Satanas und Luzifer, als Worte gesehen einfach nur andere Worte anstelle von Mann und Frau, Askr und Embla, Esche und Ulme, Schlange und Kreuz, Stamm und Wurzel bzw. für den Sproß und die Wurzel.

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  6. Gravitant sagt:

    Der Auerochse,Ur oder Ursus ist
    eine in ihrer Wildform ausgerottete Art.
    Der arme Ochse (althochdeutsch ohso) ist
    heute ein kastriertes männliches Rind.

    Bewußtsein ist Urgrund der Welt,
    Welten kommen,Welten gehen,
    Ur-Bewußtsein bleibt bestehen.

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  7. Gravitant sagt:

    Wissenschaftler sollten sich mit kalter Fusion,
    oder korrelierenden Wirbelmechanismen beschäftigen.

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