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Freistaat Preussen 1 / Die Idee

Immer mehr wachen auf und sehen, dass die BRD seit 1945 besetztes Gebiet, dass die „Regierung“ der BRD lediglich Erfüllungsgehilfe anglikanischen Vorgaben ist. Heute wird es evidenter denn evident durch den Versuch der Marionetten in Berlin, TTIP/CETA/TISA hinterrücks durchzuwinken und durch die Tatsache, dass sie deutsches Gebiet gezielt und gewollt mit Menschen überfluten lassen, von denen ein kleiner Prozentsatz wirklich Flüchtling zwar ist, deren Grossteil jedoch missleitete Leute sind, welche Schwierigkeiten schon bereiten und extreme Schwierigkeiten noch bereiten werden.

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Menschen wachen auf und rühren sich. Menschen in Preussen machen es vor.

Lieber Leser, was hier in 3 Folgen zu erfahren ist, das hat sich gewaschen, das ist mehr als wachsendes Gras. Lass uns Solches tun, ganz im Sinne von Vordenkern und Vorkämpfern wie zum Beispiel Jean Ziegler.

Dank für den wertvollen Hinweis an Petra.

thom ram, 11.10.2015

Quelle: http://freistaat-preussen.org/aktuelle-bekanntmachungen/121-proklamtion-vom-03-10-15

Alle Informationen zum Freistaat Preussen

>hier.

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Öffentliche Bekanntmachungen

Proklamation vom 03.10.15

Proklamation vom 03.10.2015

administrative Regierung Freistaat Preußen
zugleich Präsidium des Deutschen Reichs

während der Neuordnung des Deutschen Reichs gemäß Artikel 82 (1)

der Verfassung des Freistaats Preußen vom 30. November 1920

Niederschrift

Proklamation der Handlungsfähigkeit des souveränen Deutschen Reichs, zurEinforderung von Friedensverträgen und der damit verbundenen Beendigung aller Kriegshandlungen in der Welt.

Schloss Brandenstein zu Ranis, den 03. Oktober 2015

Vorrede

In herzlicher Verbundenheit an alle Menschen der Welt, ausgesprochen aus der tiefsten Seele der souveränen Deutschen Völker:

Wenn Du eine Gemeinschaft aufbauen willst,

ganz gleich ob eine Ehe, eine Familie, eine Gruppe,

dann muss Liebe das Fundament sein.
Das weiß jeder. Jeder gibt Dir Recht, wenn Du sagst:
Auf die Liebe kommt es an, und ohne Liebe ist das Leben nicht möglich.

Und doch herrschen in vielen Ehen, Familien, Gemeinschaften Interessengruppen so viel Zank und Streit und Spannung.
Auslöser sind, oberflächlich gesehen, meistens Kleinigkeiten:

Mißverständnisse, unglückliche Worte, ein dummes Verhalten.
Schon ist die Atmosphäre vergiftet, die Begeisterung verflogen.
Der tiefere Grund für das Dahinsiechen und Zerbrechen von vielen,

einst begeistert begonnenen Gemeinschaften ist nichts anderes als

eingefleischte Eigensinnigkeit.

Liebe fängt damit an, das eigene Habenwollen und Geltenwollen immer mehr zu verlassen, um immer mehr für andere da zu sein.
Wenn Du mit solcher Liebe in einer Gruppe allein stehst,

wirst Du als der Dumme angesehen und auch so behandelt.
Man nützt Dich aus.

Aber halte durch, bis es zwei oder mehr sind, die so leben wollen.
Und dann geschieht ein Wunder.

Dann wird mit der Zeit das Zusammen sein ein Fest.
Dann sind nicht mehr diejenigen, die lieben, die Ausgeschlossenen,

sondern jene, die nur kritisieren oder beleidigt schweigen,
weil sie übergangen wurden oder ihren Willen nicht bekamen.

Raffgier und Arroganz sind die Gegenpole der Liebe.
Die wirklich Ausgeschlossenen sind jene, die nicht leben können, weil sie nicht imstande sind zu lieben.

Liebe in diesem Sinne könnten wir also verstehen als:

Wenn Du alle Deine Vermögen einsetzt um das Beste zu wollen für die anderen – und nicht mehr für Dich selbst (dies ist der Eigensinn) –

dann kommt nichts mehr zu Dir zurück, außer der Liebe der Anderen!

Möge dies auch von uns allen erforscht und verstanden werden, dann werden wieder Leuchttürme (auch wenn es nur wenige sein sollten) auf der bewegten See des Lebens, den vielen nach Licht Ausschau haltenden Orientierung und Halt geben, auf ihrem bewegten Gang zur Souveränität.

(Es folgt die Proklamation)

Heute ist für uns der sogenannte „Tag der Deutschen Einheit“.

Dies ist ein besonders feierlicher Anlaß für alle Deutschen Völker.

Wir, die Volkssouveräne aus den souveränen Deutschen Völkern möchten darüber hinaus unsere Verbundenheit mit allen anderen Menschen und Völkern in der Welt aussprechen, unabhängig von ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft, ihrer Religion oder sonstiger Unterschiede.

Zum ersten Mal nach über einhundert Jahren erheben sich die Souveräne aus den Deutschen Völkern, in vollem Bewußtsein ihrer Verantwortung und machen friedlich vom Recht des Postliminiums Gebrauch.

Dies ist die Restitutionspflicht gemäß § 185 Völkerrecht, das Recht auf die Wiederherstellung des Status quo ante (bellum), also des letzten rechtmäßigen Zustandes des souveränen Rechtsstaates, wie er vor einem Krieg oder einem völkerrechtlichen Unrecht bestand.

Wer sind die Souveräne aus den Deutschen Völkern?

Im Mai 1945 dachte die Welt, der 2. Weltkrieg sei vorbei, tatsächlich wurde jedoch mit der Kapitulation der Wehrmacht und der Absetzung der Regierung Dönitz das 3. Reich handlungsunfähig durch die Alliierten gestellt. Zwar wurde ein Waffenstillstand vereinbart, Friedensverträge mit den „Feindstaaten“ (gemäß UN-Feindstaatenklausel) wurden jedoch bis heute nicht verwirklicht, bzw. abgeschlossen.

Gemäß dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag ist die Bundesrepublik Deutschland zwar Rechtsnachfolger des 3. Reichs, jedoch nicht Rechtsnachfolger des souveränen Deutschen Reichs in seinen Grenzen von 1914, wie es also vor dem 1. WK bestand.

Dieses sogenannte 2. Deutsche Reich, welches verfassungs- und völkerrechtswidrig am 09. November 1918 durch einen Parteienputsch und mit Hilfe der damaligen Alliierten überlagert wurde, war der letzte rechtsstaatliche Status quo der souveränen Deutschen Völker. Weder das Deutsche Reich der Weimarer Republik, noch Hitlers 3. Reich waren verfassungs- oder völkerrechtskonform.

Deutschland ist bis heute seit über 100 Jahren besetztes Gebiet und gemäß Artikel 133 GG: „Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein“ ist die Bundes-Regierung eine von den Alliierten eingesetzte Verwaltung in den Besatzungszonen (im GG „Wirtschaftsgebiete“ genannt).

Durch den Beitritt zur UN-Feindstaatenklausel 1973 ist die BRD selbst Alliierter geworden und verwaltet im Auftrage der Hauptsiegermacht USA die in den besetzten Gebieten lebenden Menschen als „staatenloses“ Personal im Personenstand von 01. September 1939.

Die Bundesrepublik Deutschland wurde dabei unter amerikanischem Handelsrecht als Nicht-Regierungs-Organisation zu einer Firma gemacht (siehe UPIK-Auszug zur BRD), gegenwärtig mit Joachim Gauck als Hauptverantwortlichen/
Geschäftsführer/CEO.

Auch alle Gerichte, Polizeieinrichtungen, Stadtverwaltungen, Finanzämter, etc. pp. sind keine staatlichen Einrichtungen mehr, sondern „private“ Firmen, die unser Land verwalten. Die Bundesrepublik Deutschland ist also ein „Firmenkartell“ welches eine Staatssimulation betreibt und damit kein souveräner Staat.

Gemäß Artikel 30 des Grundgesetzes vom 23. Mai 1949 sind die politischen – von den Alliierten gebildeten – „Länder“ zwar mit der Ausübungstaatlicher Befugnisse und der Erfüllung staatlicher Aufgabenbeauftragt, jedoch war die BRD niemals ein souveräner Staat.

Die BRD kann deshalb auch nicht über Friedensverträge mit den Feindstaaten für das souveräne Deutsche Reich verhandeln oder diese abschließen. Sie hat sich unter Kanzler Helmut Kohl und Außenminister Hans Dietrich Genscher sogar vertraglich verpflichtet, keine Friedensverhandlungen anzustreben!

Im souveränen 2. Deutschen Reich waren die Menschen Staatsangehörige der Bundesstaaten des Deutschen Reichs,
also Preußen, Bayern, Hessen, Bremer, etc. pp.
Das Deutsche Reich selbst war also kein Staat, sondern ein mächtiges Bündnis, ein Staatenbund, der den Schutz der gemeinsamen Außengrenzen sicherte und die gemeinsame Außenpolitik der souveränen Bundesstaaten nach außen vertrat.

Die Menschen in der Bundesrepublik Deutschland sind nicht souverän, wie es unter anderem auch Herr Schäuble mehrfach öffentlich verkündete. Die Menschen in der BRD bleiben unter der Beibehaltung der von den Nationalsozialisten am 05. Februar gleichgeschalteten „Staatsangehörigkeit deutsch“ Staatenlose, die einen Personalausweis/Reispass erhalten und handelsrechtlich als „Sachen“ verwaltet werden. Die Menschen in der Bundesrepublik Deutschland sind also nicht souverän, was unter anderem auch an der Farbe der Reisepässe zu erkennen ist (blau = souverän, rot = nicht souverän/abhängig, grün = befindet sich in einer Übergangsphase von rot zu blau).

Wir, die Volkssouveräne aus den Deutschen Völkern haben deswegen unseren entgegengesetzten Willen zur Glaubhaft- machung deutsch, der sogenannten „deutschen Staatsangehörig- keit“ oder „Staatsangehörigkeit deutsch“ erklärt, gemäß Artikel 116 Absatz 2 GG, unseren Personenstand geändert zu einer lebendigen, natürlichen Person und völkerrechtskonform durch Erklärung der Not und Notwahlen Volksvertreter gewählt, die während der Reorganisation der Bundesstaaten, staatliche Zentral- verwaltungen errichten, welche die ursprüngliche Abstammung und die damit verbundenen Staatsangehörigkeiten hoheitlich dokumentieren über Staatsangehörigkeitsausweise und Heimat scheine, in Verbindung mit den Artikeln 25, 123 und 28 GG, sowie dem Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte.

Diese souveränen Menschen genießen dadurch gemäß Artikel 25 GG „…Völkerrecht hat Vorrang vor Bundesrecht…“ höherrangige Völkerrechte.

Seit 1945 finden vermehrt in zunehmender Aktivität, auf der Basis der sogenannten Feindstaatenklausel der Vereinten Nationen, internationale kriegerische Handlungen statt, in deren Folge Regierungen gestürzt, Rebellengruppen gegründet, ausgebildet und „unter falscher Flagge“ zur Inszenierung von Kriegshandlungen eingesetzt werden (siehe Hooten-Plan, Morgenthau-Plan, Kaufmann-Plan und vor allem die Bücher des amerikanischen Chefstrategen und Militärberaters Thomas P. M. Barnett). Wir befinden uns dadurch bereits im 3. Weltkrieg.

Um nun endlich die seit langem überfälligen Friedensverhandlungen des souveränen Deutschen Reichs einfordern und zum Abschluß bringen zu können, haben die Volkssouveräne aus den deutschen Völkern damit begonnen, die Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des souveränen
2. Deutschen Reichs in seinen Grenzen von 1914 zu verwirklichen.

Unter der Beachtung und Umsetzung völkerrechtlicher Bestimmungen wird daher seit dem 19. Oktober 2012, gemäß
§ 185 Völkerrecht, der letzte echte souveräne Zustand der Rechtsstaatlichkeit des souveränen 2. Deutschen Reichs wieder hergestellt, und die souveränen Bundesstaaten des souveränen Staatenbundes Deutsches Reich befinden sich seit dem in Reorganisation.

Am weitesten vorangeschritten ist dabei der Bundesstaat Preußen (Freistaat Preußen), nach legitimer erfolgreicher Umsetzung der Genfer Konventionen und der HLKO, im Rechtsstand 18. Juli 1932,
Verfassungsstand 30. November 1920, Bundesstaat des souveränen Deutschen Reichs (mit seinen weiteren Bundesstaaten), Rechtsstand 2 Tage vor Ausbruch des ersten Weltkrieges 1914, Verfassungsstand 16. April 1871.

Die handlungsfähige und legitim vom Volk gewählte administrative Regierung,

des sich in Reorganisation befindenden Freistaats Preußen,
in der völkerrechtlichen ordentlichen Rechtsfolge des Präsidium des souveränen Deutschen Reichs stehend, proklamiert heute am 03. Oktober 2015 feierlich die Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des souveränen 2. Deutschen Reichs.

Dadurch wird nun endlich die Einforderung von Friedensverträgen (und der damit verbundenen Beendigung der kriegerischen Terrorakte in der Welt auf der Basis der UN-Feindstaatenklausel) verwirklicht!

Dies ist der einzige Weg, den augenblicklichen 3. Weltkrieg und die damit in der Folge entstandenen Flüchtlingsströme der Welt zu beenden, damit Frieden in den Ländern der Welt entsteht und alle Menschen auf der Welt in Ihrer Heimat ihre Rechte zurück erhalten.

Dazu wollen wir uns nun in einem kurzen Augenblick der Stille, dem innewohnenden Licht dieser Friedensmission erinnern und besinnen.

(Stille)

Die deutschen Völker haben im Bewußtsein ihres Mensch-Seins alles getan, um nicht nur ihre Heimat liebevoll wieder aufzubauen, sondern sie haben die Verantwortung auf sich genommen, für alle Menschen dieser Welt einen Bereich zu erschaffen, in welchem die Menschen in gegenseitiger Wertschätzung und Achtung ihrer Kulturen miteinander leben.

Mit der heutigen Proklamation des souveränen Deutschen Reichs und seiner Bundesstaaten, fordern nun nach über 100 Jahren die Volkssouveräne aus den freien Deutschen Völkern,

die rechtmäßigen Inhaber der tatsächlichen Gewalt,

die längst überfälligen Friedensverträge des Deutschen Reichs von und mit den Alliierten Siegermächten und allen Völkern der Welt.

So wird endlich die volle Souveränität und Rechtsstaatlichkeit des Deutschen Reichs mit seinen souveränen Bundesstaaten völkerrechtskonform wieder hergestellt und damit international zur wichtigsten Friedensmission, da sie zur Aufhebung der Feindstaatenklausel führt und international den kriegführenden Mächten die Grundlage entzieht.

Dadurch wird außerdem der Frieden der Völker durch die Wiederherstellung des Völkervertragsrechtes zu einer Realität. Bisheriges – durch völkerrechtliches Unrecht – entstandenes Völkergewohnheitsrecht wird so aufgelöst und geheilt werden können.

Damit wird auch die Willenserklärung des letzten deutschen Kaisers vom 28. November 1918, auch Abdankungsurkunde genannt, umgesetzt und endlich ihrer Erfüllung zugeführt,

„…das deutsche Volk gegen die drohenden Gefahren der Anarchie, der Hungersnot und der Fremdherrschaft zu schützen. …“

Die rechtmäßigen Inhaber der tatsächlichen Gewalt in Deutschland werden nun mit der Neuordnung des souveränen Deutschen Reichs den Willen der freien deutschen Völker umsetzen und in einer internationalen Friedensmission die Fürsorgepflicht des Staates gegenüber seinen Volkssouveränen verwirklichen.

Dabei soll verfassungsrechtlich Religionsfreiheit garantiert sein. Ein neues Wertesystem wird die Enteignung und Versklavung des Menschen aufheben und ihn an der Fülle der Schöpfung teilhaben lassen. Die Menschen der Welt können sich dann in gegenseitiger Achtung und in gegenseitiger Wertschätzung begegnen, um sich der hohen Sendung ihres Mensch-Seins wieder voll bewußt zu werden, damit das höchste Gesetz im Universum, die Liebe und Einheit, wieder offenbar werden kann.

„Am deutschen Wesen möge so die Welt genesen.“

Die Prophezeiung des Wirbelnden Regenbogens der Navajo- und Hopi-Indianer sagt dazu:

„Es kommt ein Tag, da werden die Menschen aller Rassen, Farben und Bekenntnisse ihre Unterschiede beiseite legen. Sie werden sich in Liebe versammeln und einander in Einheit die Hände reichen, um die Erde und all Ihre Kinder zu heilen.

Sie werden über die Erde ziehen wie ein wirbelnder Regenbogen und Frieden, Verständnis und Heilung überall hintragen.

Viele Geschöpfe, die als ausgerottet oder Legende galten, werden zu dieser Zeit wieder auftauchen; die großen Bäume, die verschwunden waren, werden beinahe über Nacht wiederkehren. Alles Lebendige wird gedeihen und seine Nahrung aus der Brust unserer Mutter, der Erde, beziehen.

Die großen spirituellen Lehrer, welche die grundlegende Wahrheit der Prophezeiung des Wirbelnden Regenbogens gelehrt hatten, werden zurückkehren und wieder unter uns wandeln. Sie werden ihre Macht und ihr Verständnis mit allen teilen. Wir werden wieder lernen, auf die heilige Art und Weise zu sehen und zu hören. Männer und Frauen werden gleichberechtigt sein, so, wie der Schöpfer sie vorgesehen hat; alle Kinder werden überall geborgen sein, wohin sie auch gehen.

Die Älteren werden wegen ihrer Beiträge zum Leben respektiert und wertgeschätzt werden.

Ihre Weisheit wird sehr begehrt sein. Die gesamte menschliche Rasse wird Das Volk genannt werden, und Krieg, Krankheiten oder Hunger wird es nie wieder geben.”

Es sind nicht die deutschen Völker, von denen eine Gefahr in der Welt ausgeht.

Unter Täuschung im Rechtsverkehr wurde die Heimat der Deutschen in politische Länder zerstückelt.

Die Alliierten stellen mit dem eingesetzten Personal in der BRD-Regierung und -Verwaltung sicher, daß diese nicht den Weg des Friedens gehen, sondern die BRD-Regierung versprach den Alliierten keine Friedensverträge zu fordern.

Aufgrund des Fortschreitens mannigfaltiger terroristischer Akte, die der Freindstaatenklausel und dem Nato-Statut geschuldet sind, sehen die souveränen Deutschen Völker ihre Aufgabe,

die Bemühungen um Frieden selber in die Hand zu nehmen und dem Willen der souveränen Deutschen Völker zum Frieden mit allen Völkern dieser Welt Ausdruck zu verleihen.

Zum dritten Mal in der Geschichte der Menschheit wurde ein neuer Wirtschaftskrieg gegen die deutschen Völker eingeleitet und man versucht mit der gesteuerten Flüchtlingspolitik, die Völker gegeneinander aufzubringen und zu spalten.

Hier angekommen erkennen die Flüchtlinge, daß die Bundesregierung, die in Wahrheit eine Parteien-Diktatur im Sinne der Alliierten ist, sie belogen haben und die ihnen gegebenen Versprechen nicht einhalten kann und auch nicht will,

sondern, daß die Flüchtlinge für andere Interessen benutzt werden.

Viele deutsche Menschen haben Freunde oder Familienangehörige, die einem anderen Staat angehören.

Somit ist die deutsche Frage ein globales Thema geworden und die deutschen Völker haben mit größter Freude zur Kenntnis genommen, daß die Völker anderer Nationen sie ermutigen, die Wahrheit über die Vergangenheit und die damit verbundene Gegenwart offenkundig zu machen.

Die Flut der nun nicht enden wollenden Flüchtlingsströme und die Bitten der betroffenen Völker dieser Welt, haben dazu geführt, daß auch die deutschen Völker helfen wollen, die Ursache dieser Flüchtlingsströme an ihrer Wurzel zu packen. Deshalb erheben sich nun heute feierlich die souveränen Deutschen Völker zum dritten Mal in der Geschichte.

Sie proklamieren die wiederhergestellte Handlungsfähigkeit ihres souveränen Deutschen Reichs und fordern für alle Nationen  dieser Welt Friedensverträge und bitten alle Völker dieser Welt diese Friedensmission zu unterstützen und die Regierungen der Staaten aufzufordern, die Augen nicht länger vor der Wahrheit zu verschließen, um auch im Interesse ihrer Völker den Frieden zu erhalten und wieder her zu stellen.

Die deutschen Völker, die schon zwei Mal in der Geschichte am eigenem Leib die Grausamkeiten der Zwangsvertreibung, Zwangsenteignung, Zerstörung, Verfolgung und Terror erleben mußten, verstehen nur allzu gut, wie sich Flüchtlinge fühlen, deren Wurzeln durch Krieg entrissen wurden oder mit falschen Versprechungen dieser für die Kriege Verantwortlichen nach  Europa gelockt wurden. Es erzeugt verständlicherweise Spannungen, weil diese Menschen in ihrer Heimat alles aufgegeben haben, weil sie glaubten, hier ein besseres Leben führen zu können.

Alle Menschen dieser Welt stehen heute in einer großen Verantwortung, alle Menschen, denn es geht um nichts Geringeres als um den Weltfrieden und damit um unser aller Überleben.

Wir haben nur diese eine Erde.

Es sollte deshalb heute für uns und unsere zukünftigen Generationen, von denen wir diese Erde „geerbt“ haben,

unsere oberste Verpflichtung sein, mit Vernunft und Verständnis für die wahren Ursachen dieses heutigen Zustandes,

uns allen die Hand zu reichen und gemeinsam in eine Zukunft zu gehen, nach der sich alle Völker dieser Erde so sehr sehnen.

So rufen wir mit dieser Proklamation alle Menschen dieser Erde auf, mit uns den Frieden, die Freude und die Nächstenliebe zu leben, die sich jeder Mensch wünscht.

Die deutschen Völker stellen mit dieser Proklamation klar, daß das derzeitige „Deutschland“ der BRD weder territorial, noch anderweitig identisch ist mit dem „Deutschland“ des souveränen 2. Deutschen Reichs gemäß der Bundesverfassung/Verfassung des Deutschen Reichs vom 16. April 1871, siehe dort Artikel 3 „Indigenat“:

Im Artikel 1 dieser Verfassung wurden folgende Bundesstaaten benannt:

Sowohl die Auflösung der Bundesstaaten des Deutschen Reichs unter den Nationalsozialisten am 05. Februar 1934 (aufgrund einer Verordnung durch Reichsinnenminister Wilhelm Frick), als auch die Ausrufung der Weimarer Republik am 09. November 1918 und die damit verbundene Anerkennung einer verfassungswidrigen „deutschen Delegation politischer Parteien“ in Versailles, durch die Alliierten des 1. Weltkrieges, waren verfassungs- und völkerrechtswidrig und stellen daher völkerrechtliches Unrecht dar.

Ebenso stellt der Vertrag von Versailles, auch „Versailler Zwangs-Diktat“ genannt, ein völkerrechtliches Unrecht dar.

Völkerrechtliches Unrecht ist jede Verletzung von Normen des Völkerrechts. Der Staat, der für völkerrechtliches Unrecht haftbar ist, muss dieses Unrecht wiedergutmachen.
Haftbar ist immer der Staat oder die internationale Organisation, deren Organe das Unrecht verursacht haben.
Zur Wiedergutmachung ist der Staat selbst dann verpflichtet, wenn daneben die unmittelbaren Täter (z. B. Kriegsverbrecher) auch persönlich haftbar gemacht werden können.

Der unrechtsverursachende Staat ist zur Wiederherstellung des Zustandes verpflichtet, wie er vor der Unrechtshandlung bestanden h
Weitere Unrechtsfolge ist die Nichtanerkennung der durch das Unrecht geschaffenen Lage. Gegen das Unrecht muss sich grundsätzlich der betroffene Staat selbst wehren.

Ein geschädigter Staatsangehöriger kann einen Schadenersatz- anspruch dann vorbringen, wenn der Heimatstaat diesen Schadenersatzanspruch dadurch zu seinem eigenen macht, daß er erklärt, er selbst betrachte sich durch dieses Unrecht geschädigt.

Bevor ein geschädigter Staat auf völkerrechtlicher Ebene Schritte zur Durchsetzung seines Wiedergutmachungsanspruches unternimmt, muss er normaler Weise den innerstaatlichen Rechtsweg des schädigenden Staates erschöpfen. Davon kann nur abgesehen werden, wenn dies von vorneherein aussichtslos erscheint.
Dann können die zur Beilegung völkerrechtlicher Streitigkeiten vorgesehenen Schritte unternommen werden, insbesondere internationale Schieds- und Gerichtsinstanzen angerufen werden.

Nach dem Römischen Statut des Internationalen Strafgerichtshofs können die Handelnden persönlich für bestimmte völkerrechtswidrige Taten strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden.
Im deutschen Recht sind die durch das Römische Statut sanktionierten Taten im Völkerstrafgesetzbuch unter Strafe gestellt. Für die Völkerrechtssubjekteigenschaft von Staaten wird nicht in jedem Fall gefordert, dass der Staat Handlungsfähigkeit („capacity to enter into relations with the other states“) hat.

So ist anerkannt, dass die Besetzung Belgiens durch Deutschland in den zwei Weltkriegen für Belgien nicht den Verlust der Völkerrechtssubjektivität zur Folge hatte.

Gleiches gilt für Deutschland hinsichtlich der Besetzung durch die Alliierten nach dem Zweiten Weltkrieg. Beschränkungen der staatlichen Hoheitsgewaltdurch Neutralisierung führen ebenso wenig wie wirtschaftliche Abhängigkeit von anderen Staaten zum Verlust der Völkerrechtssubjektivität.

Völkerrechtlich ist also offenkundig, daß:

·         das Deutsche Reich mit seiner Verfassung vom 16. April 1871 als Völkerrechtssubjekt fortexistiert

·         damit also auch die Bundesstaaten des Deutschen Reichs als Völkerrechtssubjekte fortexistieren

·         für die durch Besetzung/Ursupation/Annektion/ Überlagerung entstandenen völkerrechtlichen Unrechtsfolgen, die unrechtsverursachenden Staaten (Alliierten) zur Wiederherstellung des Zustandes verpflichtet sind, wie er vor der Unrechtshandlung bestanden hat

·         die durch Abstammung nachgewiesenen Staatsangehörigen der Bundesstaaten des Deutschen Reichs 1871, die Nichtanerkennung der durch das völkerrechtliche Unrecht geschaffenen Lage wiederholt zum Ausdruck gebracht haben – dadurch existiert völkerrechtlich ein persistent objektor

Der 2. Weltkrieg wurde gegen das 3. Deutsche Reich geführt,
auf dem Staatsterritorium der Bundesstaten des Deutschen Reichs 1871. Die Bundesstaaten des Deutschen Reichs 1871 waren aufgrund ihrer verfassungs- und völkerrechtswidrigen Annektion keine Kriegsteilnehmer.

Deshalb ist das Recht der Bundesstaaten des Deutschen Reichs 1871 unter anderem in den Artikeln 25 und 123 GG ausdrücklich geregelt, indem es Vorrang hat vor allen anderen Gesetzen. Alle Verträge des Deutschen Reichs 1871 bleiben weiterhin in Kraft, unabhängig von der bisherigen Alliiertenverwaltung!

Das Völkerrecht gewährt den Staaten bestimmte Rechtspositionen, sonst wäre die Existenz von souveränen Staaten unmöglich und es gäbe kein friedliches Zusammenleben.

Deshalb hat ein Staat, wie der Freistaat Preußen und auch alle anderen Bundesstaaten , das Recht auf politische Unabhängigkeit, das Recht auf Respektierung der Souveränität, das Recht auf innere Gleichheit der Staaten,

siehe „Indigenatsrecht“ im Artikel 3 der Verfassung des Deutschen Reichs vom 16. April 1871 (s. o.), das Recht auf innere Selbstgestaltung, siehe Artikel 25 GG i.V.m. Artikel 28 (2) und (3) GG, i.V.m. Artikel 123 (2) GG, das Recht auf Achtung der Gebietshoheit, das Recht auf Ehre und auf das Verkehrsrecht.

Die Verletzung dieser völkerrechtlichen Rechte stellen völkerrechtliche Delikte dar, welche hiermit angezeigt werden,
da genau diese Rechte von der durch die Alliierten des

2. Weltkrieges eingesetzten Verwaltung, gemäß Artikel 133 GG, sich BRD/Bund/Deutschland/Germany etc. pp. nennend, verletzt werden.

Diese Grundsätze finden Sie u.a. in der UN-CHARTA, vgl. auch Präambel VRK, vgl. auch Declaration on Principles of Intern. Law concerning Friendly Relations and Co-Operations among States in Accordance with the UN-Charta (24.10.1970; sogenannte Prinzipiendeklaration) und andere.

Da die BRD seit 1955 außenpolitisch die Maxime des Alleinvertretungsanspruchs für das besatzungsrechtliche Völkerrechtssubjekt „Deutschland“ in den Grenzen vom 31.12.1937 und deren Verwaltung im Personenstand 01.09.1939 vertritt, ist somit auch zweifelsfrei klargestellt, das sie in keiner Weise – wie auch durch das Urteil des Tribunal General Rastatt bestätigt – befugt ist, für die Bundesstaaten des Deutschen Reichs vertretungsberechtigt zu sein.

Dies wäre ein klarer Verstoß gegen das Kriegsvölkerrecht, denn einer Alliiertenverwaltung ist es grundsätzlich verboten, staatliche Akte eines anderen Staates an dessen Stelle durch die Siegermacht der Alliierten vornehmen zu wollen.

Deshalb konnten bisher keine Friedensverhandlungen mit dem handlungsunfähig gestellten Deutschen Reich geführt werden.
Der Vertretungsanspruch gesamthoheitlich für das durch die Alliierten handlungsunfähig gestellte Deutsche Reich wird während der Reorganisation des Deutschen Reichs durch die administrative Regierung des Freistaats Preußen wahrgenommen, stellvertretend für das Staatsministerium des Freistaats Preußen, welches gemäß Artikel 82 (1) der Verfassung des Freistaats Preußen vom 30. November 1920 in der ordentlichen Rechtsfolge des Präsidiums des Deutschen Reichs steht:

Siehe dazu auch Artikel 11 der Verfassung des Deutschen Reichs vom 16. April 1871:

Die innerstaatlichen Angelegenheiten werden durch die Regierungsorgane der einzelnen Bundesstaaten selbst geregelt.

Der Freistaat Preußen mahnt erneut seine Neutralitätsrechte an, denn der Freistaat Preußen war aufgrund der verfassungswidrigen und völkerrechtswidrigen Annektion Hitlers kein Kriegsteilnehmer am 2. Weltkrieg.

Rechtsgrundlagen für das Neutralitätsrecht:
–   V. Haager Abkommen betreffend die Rechte und Pflichten               neutraler Mächte und Personen im Falle eines Landkrieges            vom 18. Oktober 1907 (SR 0.515.22)
–   XIII. Haager Abkommen betreffend die Rechte und

Pflichten neutraler Mächte im Falle eines Seekrieges
vom 18. Oktober 1907 (SR 0.515.22)

Der 2. Weltkrieg wurde auf den Territorien der Bundesstaaten geführt, nachdem die Bundesstaaten verfassungswidrig durch das von Adolf Hitler geschaffene 3. Reich annektiert wurden, welches die vorher verfassungs- und völkerrechtswidrig entstandene Weimarer Republik fortführte. Deshalb besteht das Recht der Bundesstaaten des Deutschen Reichs 1871 gemäß § 185 im Status quo ante bellum i.V.m. ius cogens fort!

Der Freistaat Preußen gehört somit nicht zu den Konflikt führenden Parteien des 2. Weltkrieges, weshalb auch gemäß Artikel 25 GG die Vorrechte der Staatsangehörigen der Bundesstaaten des 2. Deutschen Reichs geregelt sind!

Derzeit mischt sich unter Anwendung von Zwang die BRD unbefugt in die inneren Angelegenheiten des Freistaats Preußen ein, obwohl sie gemäß Artikel 25 GG und Artikel 123 GG verpflichtet ist, die Staatsverträge des Freistaats Preußen mit Vorrang vor Bundesrecht zu beachten.

Grundsätzlich ist das Eingreifen in die inneren Angelegenheiten eines Staates gemäß Artikel 2 Ziffer 7 der UN-Charta unzulässig, da jeder Staat das Recht hat, sein politisches, wirtschaftliches, soziales und kulturelles System frei zu wählen.

Die Androhung und Anwendung von Gewalt in den internationalen Beziehungen ist gemäß Artikel 2 Ziffer 4 UN-Charta verboten (s.o.). Dieses Recht ist prinzipiell unantastbar.

Deshalb beruft sich der Freistaat Preußen gegenüber der BRD auf dieses Interventionsverbot.

Die von der – im Auftrag der Siegermacht USA handelnden – Nichtregierungsorganisation BRD erfolgte Einmischung in fremde innerstaatliche Angelegenheiten des Freistaats Preußen, für welche ausschließlich der Freistaat Preußen durch seine Organe zuständig ist, stellt eine indirekte Intervention dar.

Die Hauptsiegermacht USA versucht das politische System des sich reorganisierenden Freistaats Preußen zu verhindern, bzw. zu blockieren, indem sie die von Ihnen eingesetzte Alliiertenverwaltung – sich (gemäß Artikel 133 GG) Bund nennend – unterstützt, die Mindestverkehrsrechte des Freistaats Preußen zu verweigern, die Genfer Konventionsrechte zu verweigern, sowie die Rechte des Internationalen Paktes über bürgerliche und politische Rechte zu verweigern.

Diese indirekte Intervention ist mit dem Völkerrecht nicht vereinbar.

Die Alliierten des 2. Weltkrieges stellten nach der Kapitulation der Wehrmacht nicht nur das Deutsche Reich bis heute handlungsunfähig, sie verboten sogar völkerrechtswidrig Preußen (siehe Kontrollratsgesetz Nr. 46, vom 25. Februar 1947, das Verbot wurde jedoch am 20. September 1955 aufgrund der Völkerrechtswidrigkeit wieder aufgehoben), obwohl sie den Freistaat Preußen nach dem verfassungs- und völkerrechtswidrigen Preußenschlag hätten wiederherstellen müssen, da der Freistaat Preußen aufgrund seiner Überlagerung durch Hitler nicht Teilnehmer am 2. Weltkrieg war.

Da nun der sich – gemäß § 185 Völkerrecht – reorganisierende Freistaat Preußen, oberhoheitlich das Präsidium des Deutschen Reichs 1871 vertritt, wird nun die Handlungsfähigkeit des von der verfassungs- und völkerrechtswidrigen Weimarer Republik und anschließend von Hitler überlagerten 2. Deutschen Reichs 1871

wieder hergestellt, gemäß Postliminium in den Status quo ante bellum.

Otto von Bismarck verlas einst die Proklamation:

„Wir übernehmen die kaiserliche Würde in dem Bewußtsein der Pflicht, in deutscher Treue die Rechte des Reiches und seiner Glieder zu schützen, den Frieden zu wahren, die Unabhängigkeit Deutschlands, gestützt auf die geeinte Kraft seines Volkes, zu verteidigen. Wir nehmen sie an in der Hoffnung, daß dem deutschen Volk vergönnt sein wird, den Lohn seiner heißen und opfermutigen Kämpfe in dauerndem Frieden und innerhalb der Grenzen zu genießen, welche dem Vaterlande die seit Jahrhunderten entbehrte Sicherung gegen erneute Angriffe Frankreichs gewähren. Uns aber und unseren Nachfolgern an der Kaiserkrone wolle Gott verleihen, allezeit Mehrer des Deutschen Reiches zu sein, nicht an kriegerischen Eroberungen, sondern an Gütern und Gaben des Friedens auf dem Gebiete nationaler Wohlfahrt, Freiheit und Ordnung.“

Möge unsere Arbeit im Auftrage der Volkssouveräne aus den Deutschen Völkern zum Wohle aller mit dem Licht der Weisheit und geistigen Kräften zum Erfolg führen.

Ab heute herrsche für alle Zukunft,
im Namen aller universellen Kräfte und Völker,
Frieden in und auf der Welt.

So sei es in unser aller Herzen

gegeben zu Ranis, am 03. Oktober im Jahre 2015

administrative Regierung des Freistaats Preußen

Zeugen aus den souveränen Deutschen Völkern

Abschlußzitat und Danksagung

„Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig.

Sie ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf.

Sie handelt nicht ungehörig, sucht nicht ihren Vorteil, lässt sich nicht zum Zorn reizen, trägt das Böse nicht nach.

Sie freut sich nicht über das Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit.

Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand.

Die Liebe hört niemals auf.“

(Paulus, 1 Kor 13,1-13)

Dieses Zitat ist unserer Auffassung nach der schönste und beste Ausdruck, der wohl inhaltlich in jeder Religion, in jeder Volksweisheit, in jeder Philosophie, in jeder Lehre der Zeiten uns alle Verbindet und in diesem Sinne möchten wir diese feierliche Proklamation heute abschließen.

Möge dies ein Signal zum Wohle aller in der Welt sein und als eine Friedensmission überall aufgefasst werden.

Herzlichen Dank an alle, die diese Proklamation in ihren Herzen aufnehmen und mit uns umsetzen wollen.

So wird der Friede in der Welt einkehren.

Wir wünschen uns allen dafür die allerbesten Ereignisse und Unterstützung.

Vielen Dank und auf eine frohe und friedliche Zukunft.

(Im Anschluß unterzeichnen alle Gäste die Proklamation und werden verabschiedet)

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http://freistaat-preussen.org

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1 Kommentar

  1. […] Freistaat Preussen / Aktivierte Gemeinden […]

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