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Wie geht es eigentlich „dem“ Amerikaner? / Eigenverantwortlichkeit

Vergessen wir mal grosszügig, dass Amerika komplett geraubtes Land ist, dass die Engelländer die Einwohner umgebracht und den kleinen Rest vertrieben, die Spanier die Einwohner mehrheitlich einfach „nur“ vertrieben haben.

Meine Jahrgänge sind aufgewachsen im Wissen, dass Errungenschafen der Technik, und dass viele Trends aus den USA kamen. Sodann bin ich aufgewachsen in der heiligen Ueberzeugung, dass Amerika das Land der Freiheit, der Selbstbestimmung sei. Als 18 Jähriger meinte ich, die USA machen in Vietnam etwas Gutes, sie bekämpften dort das Böse.

Erst als ich, vor 25 Jahren, als gestandener Mann also, Guatemala und Mexiko bereiste, dämmerte mir, dass ich mich hatte täuschen lassen. Erst fiel mir auf, dass man dort auf die USA schlecht zu sprechen war. Das machte mich neugierig, und ich begann…zu fragen. Was ich erfuhr, muss ich dir, lieber Leser, hier nicht zu erzählen.

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Weil die US über die weltweit technisch stärkste Armee verfügt, werden die US von den Zionisten***** als Kriegsschwert eingesetzt. Weil fast jeder Bunzel weiss, dass die US die letzten 100 Jahre weltweit die meisten Angriffskriege geführt haben, immer eingeleitet und begründet mit False Flag Aktionen, und dass die US weltweit spionieren, dass es kracht, denkt Herr Bunzel verständlicherweise, dass die US schlecht seien. Er sagt dann: Die oder der Amerikaner macht das und das. Er sagt dann: Die oder der Amerikaner ist halt so und so. Nämlich schlecht.

Wie geht das. Was heisst hier „schlecht“?

Richtig ist: Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient. Es ist unmöglich, ein selbstbewusstes Volk zu versklaven. Entweder wehren sich die Menschen erfolgreich, oder sie werden platt gemacht (Du erinnerst? Da waren mal Indios).

Es ist unmöglich, mit bewussten Menschen Angriffskriege zu führen. Die Menschen lachen und sagen: Vergiss es.

Und richtig ist es: Es ist eine Folge der durchschnittlichen Gesinnung der Menschen eines Volkes, wie es dem Einzelnen im Durchschnitt geht. Denkt jeder korrupt, wird er unter Korruption zu leiden haben. Denkt jeder gemeinschaftlich, wird eine entsprechende, die Menschen achtende, Verwaltung eingesetzt.

So betrachtet, kann man dem Durchschnittsamerikaner kein Kompliment machen, denn was in Washington rummacht, das ist kriminelles Gesindel.

Dumm gelaufen. Dieses kriminelle Gesindel, es verbreitet nicht nur weltweit Not und Leid, es hat auch die Absicht, das eigene Volk so sehr zu quälen, dass die Menschen dankbar für einen Rest von Brot und Spielen sind und unsinnig sich um Hamsterradtätigkeit bewerben.

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Ich bin in Fernost dreimal über den Tisch gezogen worden. Aber holla, heftig. Wer trägt die Verantwortung? Es ist immer Teamwork. Wäre in mir nichts, was über den Tisch gezogen werden will (um zu lernen, um mich wachzurütteln), fände sich kein Täter, der mich über den Tisch zieht. Werde ich über den Tisch gezogen, muss ich, um etwas zu ändern, in mir selber forschen, was da für Gerümpel rumsteht und mein Inneres ordnen. Und mein Inneres ordnen. Mein Inneres. Mein.

Analog ist es an jedem einzelnen Amerikaner, in sich zu gehen, so er die Situation in seinem Lande zum Besseren wenden will.

Fortsetzung weiter unten.

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Im Contra Magazin hat Klaus-Peter die folgende Auflistung von Zuständen in den Staaten gefunden. Danke, Klaus-Peter.

Den ganzen Artikel findest du hier.

Danke, Contra-Magazin.

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  • Eine kürzlich durchgeführte Studie fand heraus, dass 40 Prozent der US-Amerikaner 500 Dollar oder weniger an Ersparnissen besitzt.
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  • Eine weitere Studie besagt, dass ganze 28 Prozent der US-Amerikaner nicht einen einzigen Cent an Ersparnissen für Notfälle besitzt.
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  • Aktuell besitzen beinahe 10 Millionen US-Haushalte nicht einmal ein Bankkonto. Das sind eine Million mehr als noch im Jahr 2009.
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  • Seit der letzten Rezession stieg in der Region um Washington D.C. (eine der reichsten Regionen des Landes) die Zahl der obdachlosen Familien um 23 Prozent.
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  • Die Zahl der US-Amerikaner die in Armut leben stieg in den letzten vier Jahren um 6 Millionen Personen an.
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  • Das Median-Haushaltseinkommen pro Jahr sinkt nun schon durchgehend sein 4 Jahren. In diesem Zeitraum hat es um über 4.000 Dollar abgenommen.
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  • Ganze 62 Prozent der US-Mittelschicht sagen, dass die ihre Haushaltsausgaben im letzten Jahr reduzieren mussten.
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  • Gemäß einer Studie des Pew Research Centers sagten 85 Prozent der Mittelschicht-Amerikaner, dass es heute schwieriger ist den Lebensstandard zu halten als es noch vor 10 Jahren der Fall war.
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  • Ganze 77 Prozent der Amerikaner leben größtenteils von Gehaltsscheck zu Gehaltsscheck.
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  • Heutzutage haben über 41 Prozent der Amerikaner im arbeitsfähigen Alter keinen Job.
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  • Seit Januar 2009 wuchs die Erwerbsbevölkerung um 827.000 Personen an. Gleichzeitig verzeichnete die Nichterwerbsbevölkerung einen Anstieg von 8.208.000 Personen.
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  • Ganze 60 Prozent der Jobs die während der letzten Rezession verloren gingen, waren welche mit mittlerem Einkommen. Dafür waren 58 Prozent jener Jobs die seitdem geschaffen wurden Niedriglohnjobs.
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  • Ein Viertel der Erwerbstätigen bringt einen Lohn nach Hause, der unterhalb der staatlichen Armutsgrenze liegt.
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  • Derzeit haben die USA einen höheren Prozentsatz an Arbeitern mit Niedriglohn als alle anderen Industriestaaten.
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  • Weniger als 25 Prozent aller Jobs in den USA gelten als „good jobs“. Und die Zahl dieser „good jobs“ sinkt weiter.
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  • 20,2 Millionen US-Amerikaner müssen mehr als die Hälfte ihres Einkommens fürs Wohnen ausgeben. Das ist ein Zuwachs von 46 Prozent im Vergleich zum Jahr 2001.
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  • Viele Amerikaner haben laut eines Berichts von USA Today in den letzten 12 Jahren eine Verdreifachung der Kosten für ihre Wasserrechnung hinnehmen müssen.
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  • In den letzten fünf Jahren stiegen die Stromkosten in den USA durchwegs stärker als die offizielle Inflationsrate.
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  • Noch im Jahr 1999 waren 64,1 Prozent aller Amerikaner durch eine von den Arbeitgebern bezahlte Gesundheitsversicherung geschützt. Heute sind es nur noch 55,1 Prozent.
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  • Die Prämien für die Gesundheitsversicherungen verteuern sich stärker als das allgemeine Preisniveau in den Vereinigten Staaten.
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  • Laut einer aktuellen Umfrage wollen rund 10 Prozent der Arbeitgeber in den Vereinigten Staaten die Krankenversicherung für ihre Mitarbeiter streichen, wenn die Schlüsselbestimmungen für das neue Gesundheitsgesetz in den nächsten beiden Jahren in Kraft tritt.
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  • Im Jahr 1983 hatten die unteren 95 Prozent aller Personen mit Einkommen 0,62 Dollar Schulden für jeden Dollar den sie verdienten. Im Jahr 2007 waren es schon 1,48 Prozent – Tendenz weiter steigend.
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  • Das Volumen der Hypothekenkredite ist heute (trotz des Hypothekencrashs 2007/2008) um fünf mal höher als noch vor 20 Jahren.
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  • Die gesamten Konsumentenkredite in den USA wuchsen seit 1971 um 1.700 Prozent an.
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  • Kürzlich wurde verkündet, dass die gesamten Schulden der Studienkredite die Marke von einer Billion Dollar überschritten hat.
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  • Eine jüngst veröffentlichte Stude besagt, dass rund ein Drittel aller US-Amerikaner ihre Rechnungen nicht pünktlich bezahlen.
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  • Derzeit leben in etwa 25 Millionen erwachsene US-Amerikaner bei ihren Eltern zu Hause – weil sie sich kein eigenes Zuhause leisten können.
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  • Der Prozentsatz der Amerikaner, die es sich leisten können im Rentenalter überhaupt in die Rente zu gehen, sinkt. So sagt eine neue Umfrage, dass 70 Prozent der Mittelschicht-Amerikaner während ihres Ruhestands weiter arbeiten werden, 30 Prozent wollen (müssen) sogar bis zu ihrem 80. Lebensjahr arbeiten.
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  • Während der letzten Rezession verschwanden über 220.000 Kleinunternehmen.
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  • Im Jahr 2010 war die Anzahl der Jobs die durch Firmenneugründungen geschaffen wurde nur noch halb so hoch wie im Jahr 2000.
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  • Im Jahr 2007 hatten 19,2 Prozent der amerikanischen Familien ein Nettovermögen von Null oder weniger. Im Jahr 2010 belief sich diese Zahl auf 32,5 Prozent.
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  • Durchschnittlich 57 Prozent aller Kinder in den Vereinigten Staaten leben in einem Haushalt mit niedrigem Einkommen, bzw. in einem verarmten Haushalt.
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  • Rund 100 Millionen US-Amerikaner gelten als arm oder armutsgefährdet.
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  • Bezogen noch im Jahr 2008 30,8 Millionen US-Amerikaner Lebensmittelmarken (Food Stamps), so sind es heute bereits 46,7 Millionen US-Bürger.
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  • Durchschnittlich ein Viertel aller US-amerikanischer Kinder sind beim Food-Stamp-Program angemeldet.
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  • Derzeit befinden sich über 100 Millionen US-Bürger in mindestens einem Wohlfahrtsprogramm der US-Regierung. Ohne die reguläre Sozialversicherung oder Medicare.
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  • In Bezug auf Daten des U.S. Census Bureau wurde ein Allzeitrekord aufgestellt: 49 Prozent aller US-Bürger leben in einem Haushalt in dem mindestens eine Person finanzielle Unterstützung durch die US-Regierung erhält. Im Jahr 1983 waren es noch weniger als 30 Prozent.
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Ich sage:

Was ich säe, das ernte ich. 

Du denkst, ich sei herzlos? Du hörst Häme von mir?

Nein. Jeder einzelne Mensch, der Not ist, hat mein Mitgefühl. Nein, ich schaue auf keinen einzigen Amerikaner herab. Wer bin ich denn, dass ich Solches tun könnte? Ich habe ein Leben lang davon profitiert, dass ich im Herzen Europas gelebt habe, und ich bin damit Mitausbeuter der Kolonien, auch heute noch.

Wen wundert es da, dass ich als fast ganz alter Mann über den Tisch gezogen werde?

Habe ich mich über Vietnam aktiv kundig gemacht? Blödsinn. Den TagesAnzeiger habe ich gelesen und naiv geglaubt, was darin an Interpretationen stand.

Habe ich auch nur einen Pieps zu den gigantischen Verwüstungen und Verelendungen des afrikanischen Kontinentes geflötet? Nein. Afrika ist ja gross und weit weg. Und. So. Weiter.

Ich denke, 99,9999% von uns tun gut daran, uns kräftig an der eigenen Nase zu nehmen, wenn nun, zu allem schon grassierendem Elend, Europa mit Migranten geflutet wird. Wir haben geschwiegen. Wir haben die lieben Zionisten und alle ihre Chefknechte und Knechte und Sklaven machen lassen, in Afrika, in amerikanischen Staaten, in Tibet, in was weiss ich. Wir haben uns damit selber zu ihren Sklaven gemacht. Der Sklave schweigt, wenn er Unrecht sieht.

Erkenne ich mich in diesem Bild?

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Ja. Und ich denke, dass auch in den Staaten die Menschen immer schärfer gefordert sind, sich zu entscheiden:

Will ich Verantwortung übernehmen für mein Leben? Will ich hinschauen, wo wie wann ich geflissentlich weggeschaut habe?

Ich denke, zurzeit stehen wir an einem Scheideweg.

  • Ich schaue weiter weg, übernehme Verantwortung nicht. Ich werde, individuell angepasst, in diesem oder und nächsten Existenzen heftige Lernprogramme durchlaufen, welche mir scheinbar von aussen aufgedrückt werden werden.                                                                                                                                   Scheinbar? Ja. Mein hohes Selbst ist es, welches es so einrichten wird.
  • Ich schaue hin. Weil ich verstehe, so Manches versäumt zu haben, nehme ich auch harte Konsequenzen auf mich. Ich bleibe als Geläuterter hier und schaffe mit an der Bildung des neuen Zeitalters. Das neue Zeitalter ist gekennzeichnet von Eigenverantwortlichkeit, von Kreativität und vom Miteinanderwirken.

Lieber Leser, ich wünsche dir einen herrlichen Restsonntag.

thom ram, 27.09.2015

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Zionist ist nicht Synonym für Jude. Viele Zionisten sind Juden. Nicht jeder Jude ist Zionist.

Die Pläne der Zionisten:

https://bumibahagia.com/2015/09/19/die-24-protokolle-der-weisen-von-zion/

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12 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. gabrielbali sagt:

    Starker Beitrag und mutig! – Hut ab!

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  3. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG sagt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    https://bewusstscout.wordpress.com/2015/02/10/urteil-aus-dem-istgh-den-haag-vom-03-02-2012-bestatigt-die-zustandigkeit-des-deutschen-reichs/
    „Das Urteil aus dem ISTGH (Internationaler Strafgerichtshof) Den Haag vom 03.02.2012 bestätigt die Zuständigkeit des Deutschen Reichs und nicht die Zuständigkeit der “Bundesrepublik Deutschland“ mit ihrer Finanzagentur GmbH, (HRB 51411), wobei die vermeintlichen “BRD–Ämter”, Behörden, Dienststellen, “Gerichte” und Verwaltungen u.a . bei dnb.com mit eigenen Umsatzsteuernummern gelistet sind.
    Urteil des BverfGE vom 25.07.2012 (-2 BvF 3/11 -2 BvR 2670/11 -2 BvE 9/11):
    Nach Offenkundigkeit dürfen Gesetze von nicht staatlichen BRD-GmbH Ausnahme– und Sondergerichten (vgl. § 15 GVG) die auf altem Nazigesetz fußen und somit gegen das gültige Besatzungsrecht, gegen die Völker – und Menschenrechte verstoßen, überhaupt keine legitime Anwendung finden.
    Durch Verfassungswidrigkeit des Wahlgesetzes ist seit 1956 kein verfassungsgebenden Gesetzgeber am Werk. Damit sind alle BRD-Forderungen eine private Forderung.
    Verstehen Sie das bitte! Alle BRD-Forderungen (Steuern jeglicher Art, GEZ-Gebühren usw. usf. sind private Forderungen, haben also keinerlei hoheitsrechtliche Rechtsgrundlage und müssen demnach auch nicht bezahlt werden. …………………….“

    https://bewusstscout.wordpress.com/2014/12/04/richterinnen-und-beamte-weigern-sich-ihre-urteile-und-beschlusse-personlich-zu-unterschreiben/


    Lieber Tom, Danke für Deine ausarbeitung, siehe, was uns zusammen treibt, das ist das Aufwachen weltweit, gegen die NWO und seiner Systemlinge, siehe, was uns zusammenhält, Recht und Sprache, das Verstehen des Recht und des Miteinander! So gesehen, besteht für mich die HLKO als höchste Völkerordnung zum Heimattreiben die Anerkennugn unserer Verfassung. Egal, was nun Andere und Nachgeborene faseln, ich habe mein geburtsrecht, sicherlich Du auch, andere auch, nur es fehlt die Kraft das recht anzuwenden! Schauen wir nach dem Wochenende, wer in Europa und in der Welt Völkerrecht über Staatsmacht stellt, siehe Menschenrecht und Fa,ilienschutz und auch Lebensraum und Schutz der inneren Angelegenheiten! Morgen auch ein Aufwachen zum Bewußtsein im Blutmond, bis dahin! Glück, Auf, meine Heimat!

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  4. luckyhans sagt:

    Schon erstaunlich, wie immer wieder auch Leute, die es „eigentlich“ wissen, von „Amerikanern“ faseln, wenn es ganz klar um VSA-Bürger geht.
    Auch „Nordamerikaner“ wäre falsch, denn die Kanadier sind ja auch noch da.
    Gut, „Amis“ ist in eingebürgerter Begriff, so wie die ihrerseits uns „Krauts“ nennen… 😉

    Aber im Ernst:
    Jeder sollte sich wirklich immer um korrekte Ausdrucksweise bemühen – je mehr Klarheit in den verwendeten Begriffen ist, desto eher zieht die Klarheit auch im Geiste ein… 😉

    Und da geht es nicht um Schludrigkeit oder Schlamperei – es geht einzig um Klarheit.
    Weitere Sprach-lücken: Europa statt richtig EU, Deutschland statt BRiD usw.

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  5. gabrielbali sagt:

    Schon erstaunlich, wie immer wieder auch Leute, die es eigentlich wissen sollten, von “VSA” faseln, wenn es ganz klar um die “USA” bzw. um US-amerikanische Buerger geht. Soll damit die Klarheit erreicht werden, von der weiter oben ebenfalls gefaselt wird? Wohl kaum!

    Ich bin stark dafuer und trete auch staendig dafuer ein, die deutsche Sprache zu pflegen und zu bewahren. Diese daemlichen Neusprechtendenzen wie z. B. “VSA” sehe ich allerdings als schildbuergerlich und kontraproduktiv an. Die ganze Welt kennt die USA unter diesem schon lange gebrauchten Kuerzel, aber nur laecherlich wenige Eigenbroetler, im weltweit gesehenen sehr kleinen Germanien wissen, was mit VSA gemeint ist. Die Deutschen sind – verglichen mit anderen Populationen – ohnedies schon peinlich hinten, was ihre Faehigkeit betrifft, sich international in Englisch zu verstaendigen. Selbst die meisten Asiaten haben diesbezueglich die Deutschen in der Zwischenzeit hinter sich gelassen und finden sich im Englischen und Amerikanischen bereits besser zurecht als der deutsche Michel. Und jetzt sollen die bedauerswerten deutschen Schueler vielleicht auch noch zu wenig sinnvollen Neo-Kuerzeln wie dieses unnuetze “VSA” gelockt werden, um sich dann spaeter jenseits deutscher Grenzen grenzenlos zu blamieren, weil sie nicht mehr wissen werden, was ueberall in der Welt mit “USA” bezeichnet wird und gemeint ist.

    Dem Autor gleich zu unterstellen, dass er “faselt”, weil er sich nicht staendig an den dummen Neusprech bzw. sich nicht an jede doofe Regel hier haelt, ist unkorrekt wie auch unfair, hat er doch einen bemerkenswert guten und interessanten Artikel abgeliefert und das allein sollte zaehlen!

    Die Frage stellt sich, wer hier tatsaechlich faselt…

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  6. luckyhans sagt:

    @ Gab-i:
    „was ueberall in der Welt mit “USA” bezeichnet wird“ –
    Mancher führt sich selbst gern vor – „Uh EsS Ah“ deutsch ausgesprochen versteht weltweit niemand – außer einem Deutschen – da muß man schon „Ju-Ess-Eh“ sagen… 😉

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  7. gabrielbali sagt:

    @ lucky

    Ja, klar, ich gehe auch davon aus, dass es “Ju-Ess-Eh” gesprochen wird, wie denn sonst? Ein “Uh EsS Ah” waere genauso doof, weil nutzlos, wie – meineserachtes – das „VSA“. Muss man das ueberhaupt erwaehnen? Im deutschsprachigen Umfeld offenbar schon…

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  8. thomram sagt:

    Verstehe nicht, was Anlass für den USA/VSA – Krieg gibt.
    Steht im Artikel irgendwo VSA?
    Ich schreibe USA, wenn ich das Gebilde meine, welches Menschen vereinend stärkt.
    Ich schreibe US, wenn ich die praktizierte Politik meine.

    Sollte ich beleidigt sein, wenn weltweit kein Mensch Schwiiz sagt? Alle sagen es falsch, entweder Schweiz oder Swiss oder, noch schlimmer, Switzerland.

    Was für ein Geschrei wegen VSA.

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  9. Vollidiot sagt:

    Thom

    VSA ist der Sack auf den der GaBa draufhaut.
    Letztlich gehts um den Fasler und das Faseln.
    Gottseidank bin ich als Idiot da außen vor.
    Ich sehe die USA als das genialste und freieste Land WELTweit.
    Frei ist die Miliz – jeder hat ne Knarre, mindestens.
    Wenn die mal aus freien Stücken sich auf den Weg macht!!
    Dort herrscht freie Liebe und Vorsicht und Nachsicht.
    An der Südgrenze Nachtsicht.
    Es gibt keinen Rassismus, der Schotter ist ziemlich gleichmäßig verteilt.
    Man achtet das Völkerrecht und tritt für westliche Werte ein.
    Westlich, weil die Sonne im Westen untergeht.
    Nie käme man auf die Idee per Oktroy Politik zu machen.
    Bemerkenswert ist die Hilfsbereitschaft – gibt es Klagen von Regierungen anderer Länder, sind sie (also die USA) immer bereit zu helfen und in der Regel sind sie dabei bemüht freundlich zu sein (Kaugummi schenken) und Kollateralschäden zu minimieren.
    Einmalig in der WELT ist ihre Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit in Wort und Tat.
    Zuguterletzt ist ihre Fürsorglichkeit zu erwähnen.
    Bei besonders zum Bösen neigenden Populationen unterhalten sie Kontrollsysteme, damit Eruptionen schlimmster Art nicht mehr entstehen können.
    Zum besseren Miteinander sind sie bemüht, daß alle Welt Englisch spricht.
    Und somit auch denkt.
    Ich kann nur schütter Englisch – das reicht für Idioten – fürs Denken.

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  10. thomram sagt:

    @ Volli

    Ach so. Dann iss ja jut. Ich jeh nach Hause.

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  11. gabrielbali sagt:

    „Verstehe nicht, was Anlass für den USA/VSA – Krieg gibt.“

    „Krieg“? – Interessant, wie schnell dieses Wort heute hervorgeholt wird. Hat hier irgendjemand Krieg gefuehrt?

    Ich verwende diesen Begriff so gut wie gar nicht mehr. Ich sage sogar statt „der Fahrer hat die Kurve gekriegt“, „er hat sie gut genommen“. Eine Meinungsverschiedenheit ist noch lange kein Krieg und sollte auch nicht zu einem solchen ausarten.

    Ich bin dafuer, mehr auf die Begriffe zu achten, die wir einsetzen. Jeder Begriff hat seine eigene Energie und die kann mitunter sehr destruktiv sein. Im Bereich des Fussballsports hat man uns an kriegerische Begriffe gewoehnt. Da sagt man gerne, einer haette „einen blitzschnellen Angriff gestartet“, statt z. B. zu sagen, der Spieler „spielt den Ball jetzt kraftvoll nach vorne“. „Die Heimmannschaft hat die Schlacht fuer sich entschieden“. Schlacht? Es ist immer noch ein Fussballspiel. „Die Schuesse waren allesamt scharf“. Es ist immer noch dasselbe Fussballspiel und keine Kriegsberichterstattung. Und es gibt die „Kanoniere von Arsenal“, eine starke englische „Truppe“, um im weltweit ueblichen Kriegsjargon zu bleiben…

    Bitte um mehr Zurueckhaltung mit kriegerischen Begriffen, noch dazu, wenn es sich gar nicht um Kriegerisches handelt. Danke!

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  12. luckyhans sagt:

    @ Gab-i:
    Das wird allmählich lächerlich. Sagst du „Nahtoh“ oder „Nähtoh“? „UhNoh“ oder „JuhEnn“? „Warschau“ oder „Warzawa“? „Paris“ oder „Parih“? Mannomann… deine Sorgen möcht ich haben.

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