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Schweiz / Vollgeldinitiave / Das Ende eines montetären Kapitalverbrechens

Gehst du zu UBS / CS und lässest dir einen Kredit von 1’000’000.- geben, so gibt dir die Bank 90 bis 98 % … Luft, nämlich ungedecktes „Geld“. 900’000 bis 980’000 sind nur Nullen im Komputer.  Die Bank ist lediglich verpflichtet, 2 bis 10 % der Summe in Form von echten Werten als Deckung nachzuweisen.

Du zahlst danach echtes Geld in form von Zinsen.

Echtes Geld? Ja, dein Geld ist gedeckt, durch Arbeitsleistungen nämlich.

Du zahlst den Kredit zurück mit ebenfalls echtem, nämlich durch Leistung gedeckem, Geld.

Die Bank hat sich um 900’000.- bis 980’000.- bereichert. Zusätzlich Zinsen.

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Die Vollgeldinitiative muss gestartet und angenommen werden. Damit wird diesem Verbrechen ein Ende gesetzt und einer der Faktoren, welche das Geld von Arbeit zu Reich fliessen lassen, ausgeschaltet.

Unterschriften braucht es heute!

thom ram, 14.01.2015

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2015: Gemeinsam ans Ziel
Lieber Thomas Ramdas,

Es ist kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vergeht! Es scheint, als wäre der Start der Unterschriftensammlung am 3. Juni 2014 gestern gewesen. Nun sind die Weihnachtsferien vorbei, das neue Jahr ist angebrochen und der Alltag pendelt sich wieder ein.
Wir haben bereits viel erreicht. Bis zum 6.1.2015 sind 34’070 Unterschriften bei uns eingegangen. Menschen aller politischer Couleur unterstützen die Vollgeld-Initiative, sammeln Unterschriften, schreiben Berichte, organisieren Veranstaltungen und spenden Geld, damit wir unserem wichtigen Etappenziel – 100`000 gültige Unterschriften bis im Oktober zu sammeln – näher kommen. Der Weg dahin ist allerdings noch lang. Es braucht weiterhin zusätzlichen Einsatz aller Beteiligten, damit die Resonanz so positiv bleibt.

Die Thematik «Geld- und Bankensystem» beschäftigt eine wachsende Zahl der Bevölkerung. Die Auswertung der gesamten Berichterstattung des Jahres 2014 vom Tagesanzeiger und seinen Partnersites hat ergeben, dass der Artikel über die Lancierung der Vollgeld-Unterschriftensammlung auf Platz fünf der am Meisten geteilten und kommentierten Artikel rangiert. Dieses Resultat ist sehr erfreulich, insbesondere weil in der damaligen online-Umfrage, 58% der Vollgeld-Initiative zustimmten. Die Menschen warten darauf, dass das System endlich in transparenter und einfacher Weise umgestaltet wird, so dass das Geld wieder dem Menschen dient und nicht umgekehrt.

Berichte mit Hinweisen auf die Vollgeld-Initiative erscheinen fast wöchentlich in namhaften Zeitschriften und Zeitungen (siehe: http://www.vollgeld-initiative.ch/pressespiegel). Trotzdem wird uns beim Unterschriftensammeln immer wieder klar: Erst ein kleiner Teil der Bevölkerung weiss über die Vollgeld-Initiative bzw. die Missstände im Geld- und Bankensystem Bescheid. Deshalb arbeiten wir weiterhin auf Hochtouren, dass sich die öffentliche Wahrnehmung und die Unterschriftensammlung noch verbessert.

Dabei dürfen wir auch auf Ihre Hilfe zählen: Herzlichen Dank dafür! Darüber hinaus freut es uns, fast täglich neue Helferinnen und Helfer im Team begrüssen zu dürfen. Bereits sind weit über 1’000 kleine und grosse SammlerInnen am Werk und über 3’500 InteressentInnen in unserer Adresskartei. Dies bildet die Grundlage, dass wir in den nächsten Monaten die noch fehlenden Unterschriften erreichen werden.

Vielen Dank für die Unterstützung und alles Gute für das Jahr 2015!

Mit vielen Grüssen im Namen des Kampagnen-Teams!

Daniel Meier, Robin Wehrle, Thomas Mayer, Raffael Wüthrich, Maurizio Degiacomi

Veranstaltungen und Sammeltermine

Bitte beachtet die diversen Veranstaltungen zum Thema Vollgeld-Initiative und die Sammeltermine:

http://www.vollgeld-initiative.ch/termine

http://www.vollgeld-initiative.ch/sammelkalender

Gut zu wissen – Vollgeld-Initiative

Vor über hundert Jahren wurde den privaten Banken verboten, Geldscheine zu drucken und das Monopol der Nationalbank übertragen. Mit dem elektronischen Geld auf unseren Privatkonten (Giral- oder Buchgeld), welches ausschliesslich von den Banken geschaffen wurde, muss nun dasselbe passieren, weil es bereits 90% der umlaufenden Geldmenge ausmacht. Die Staaten, nicht die privaten Banken, müssen wieder Herr über die Herstellung von Geld werden.

Vollgeld steht für ein vollgültiges gesetzliches Zahlungsmittel, herausgegeben durch die Nationalbank. Vollgeld ist sicher vor Bankenpleiten, verhindert Finanzblasen und Inflation. Dank Mehreinnahmen wird die Schweiz als erstes Land der Welt – ganz ohne Steuererhöhungen und Sparpakete – komplett schuldenfrei.

In vielen Ländern wird Vollgeld bereits in der Bevölkerung diskutiert und in den Medien vermehrt thematisiert. In der Schweiz ist Vollgeld auf dem Weg zur Volksabstimmung.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.vollgeld-initiative.ch/pressedossier.

Vollgeld-Initiative
Postfach 3160, 5430 Wettingen
Telefon: 044 586 65 96, Mobile: 079 773 34 50
info@vollgeld-initiative.ch
http://www.vollgeld-initiative.ch
http://www.vollgeld.ch

 


1 Kommentar

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG sagt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt.

    Liken

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