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Depesche vom Planeten Erde No4 / Angeblich gebe es Morgellons und man wisse nichts davon

Angeblich tue sich auf dem Planeten Erde eine weibliche Seele mit Namen Manuela Biniek hervor, indem sie unbeirrbar forsche und dabei neue Erkenntnisse gewinne. Unter Anderem bringe sie Chemtrails und Morgellons zueinander in Verbindung.

Die genannte weibliche Seele sei nahe daran gewesen, ihre menschiche Inkarnation zu beenden, weil sie von unbekannten Krankheiten heimgesucht worden sei, welche die Heilerseelen nicht zu behandeln in der Lage seien.

Dank ihrer weit überdurchschnittlichen Vitalität habe diese Seele sich entschieden, die volle Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen und den Ursachen ihrer schrecklichen Kranheit nachzugehen. Sie sei trotz Schwäche und Schmerzen von Seele zu Seele gereist, um Rat zu finden und sie sei dabei auf andere hervorragende Seelen gestossen, so dass sie heute über die Krankheit und deren Ursachen zwar noch lange nicht umfassend, jedoch weit mehr als andere sogenannte „Fachleute“ Bescheid wisse.

Ihre Botschaft werde zurzeit von sehr vielen bisher nichtsahnenden Seelen gehört. Es stehe die Hoffnung im Raum, dass diese mutige Seele durch ihr Wirken einen Erkenntnissprung bei sehr vielen Seelen bewirke.

In Verbundenheit, eure Depeschenagentur Planet Erde, 24. 06. 2014

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https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=kL-bpS4qh-k

Lieber Leser, bitte speichere den Film ab, wenn du die Möglichkeit dazu hast. Solche Filme werden schnell vom Netz genommen, wenn sie viele Zugriffe bekommen.

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Hier – so ich mich des Interviews richtig erinnere – eine Zusammenfassung des Interviewtextes, übernommen von:

http://www.morgellons-faserkrankheit.de/krankenberichte/bericht-einer-patientin.html

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Der bemerkenswerte Erfahrungsbericht einer Patientin:

Diese Frau hat mich wissen lassen, dass sie nun den Mut besitzt, öffentlich und mit ihrem authentischen Namen über ihre inzwischen geheilte Krankheit zu reden. Ihr Name ist Manuela Binieck (bisher nannte sie sich Mia Elees). Frau Binieck ist dabei, ein Video vorzubereiten. 

H. Hühne

„Das Ende gibt es nur in Gedanken, die eingegrenzt sind“         (Mela Verlag)

Ende März 2013 erfuhr ich, dass ich Knochenkrebs habe, einen Monat später die Diagnose Lungentumore. Bis zu diesem Zeitpunkt lag ich über 1 Jahr schmerzhaft und fehl/undiagnostiziert im Bett.Alle alternativen Behandlungen, die sich den schulmedizinischen Methoden anschlossen, blieben ergebnislos.

Fast wie eine Erlösung kamen mir dann die Krebsdiagnosen vor, endlich, endlich gibt es eine Grundlage meiner Schmerzen im Knochenbereich!

Da ich selbst sehr alternativ lebe, zu dem Zeitpunkt keinerlei Medizin vertraute, eher meinem Körper, der mir Signale gibt’, stand meinen Entschluss schon lange vorher fest, dass ich keinerlei Chemo etc. bei einem etwaigem Krebsbefall annehmen würde.

Ich löste meine Konflikte, die noch anstanden, die Lungentumore hörten nach 3 Wochen nachweislich auf, zu wachsen.

Was blieb, waren die brachialen Knochenschmerzen.

Doch damit wollte ich nicht leben, 2 Jahre diese unerklärbaren Schmerzen zu ertragen, war die Hölle. Vereinsamung auch auf privater Ebene war ein Anzeichen dafür, wenn man fast zwei Jahre keinen Termin vor Schmerzen wahrnehmen kann.

In mir bäumte sich der Verdacht auf, dass es vielleicht doch nicht die Knochenheilungsschmerzen seien, die mich so arg weiter plagten. Ich wollte für andere Erklärungsmöglichkeiten und auch für andere Therapieformen offen blieben.

Meine Kamera, nun zum Filmen genutzt, begleitet mich seitdem.

So wandte ich mich an ein alternatives Gesundheitszentrum in der Schweiz, die ich aufsuchte. Liebevolle Menschen behandelten mich mit u.a. Frequenztherapie.

Eine 5-Tages-Schmerzfreiheit ließ mich hoffen, es nun endlich wieder in mein Leben zu schaffen, ohne Schmerzen, mit Lebensfreude pur.

Doch wieder in Berlin zurück, fingen die Schmerzen brutaler denn je an, mein Leben zu drosseln.

Ratlosigkeit nun auch im Schweizer Gesundheitszentrums, mittlerweile zu meinen Freunden geworden.

Ein Experte meinte, „Zieh aus Berlin weg, Berlin wird stark bestrahlt, du wirst sonst nie gesund“.

Seit dem Spätsommer 2013 recherchierte ich, was Bestrahlung heißt und warum es mich dann eventuell so stark trifft. (HAARP, Chemtrails, Nanopartikel aus der Luft und Morgellons wurden zu meinem weiteren Lebensinhalt).

Ich kann aus meiner Erfahrung nun schreiben, dass immer, wenn die Stunden/Tagen langen Streifen am Himmel waren, sich mein Schmerzlevel ins Unerträgliche katapultierte.

Mit dieser Selbsterfahrung fand ich in einem Heilpraktiker am Bodensee endlich Hoffnung.

Ich schilderte dem Heilpraktiker S. Scheller, dass ich vor 3 Jahren anfing, auch alle anderen Gesundheitsaspekte vollends zu beachten, Entgiftungen, fleischfrei etc. sehr intensiv alternativ zu leben.

„Nebenbei“ wandte ich mich auch mit letzten Kräften, an meinen Hausarzt, mit der Bitte, mich auf womögliche Parasiten zu untersuchen, sah ich doch einen eventuellen Zusammenhang des zeitgleichen Erkrankens seit 2010 und meiner Reise nach Brasilien.

Doch man schüttelte den Kopf, als ich sagte, dass ich in meinem Oberschenkel innen drin unangenehmes Krabbeln bemerkte, das später in allen Knochen zu spüren war.

Alleingelassen, da man nichts im Blut/Urin fand, begann ich selbst alternativ eine Antiparasitenkur.

Mehrere Ärzte, Experten, auch namenhafte Labore, ebenso das Tropensinstitut, wiesen mich ab, mit der Begründung, es wären Speisereste, die ich ausschied.

Doch ich fühlte, dass das nicht meine Wahrheit ist.

So folgte ich am 3. Tag der Antiparasitenkur meiner inneren Stimme, meinen Stuhl im Makroberich zu fotografieren.

Was ich dann sah, ließ erst einmal Schauer über meinen Körper fahren. Unbekannte tierähnliche Wesen verließen meinen Körper. Diese fotografierte ich über 1 Jahr lang, nahm die Abgänge auch mit zu den Laboren, Tropeninstitut, deutschlandweiten Parasitenexperten. Doch alle verneinten diese ungewöhnlichen Tiere in mir. (größter Abgang, nachweislich 6 cm lang)

Meinen tiefen Recherchen zu folge gab es nirgendwo einen wissenschaftlichen Beleg für dies Abgänge.  Alleingelassen mit der manchmal aufkommenden Angst, was diese „Tiere, meist 1- 2 cm groß“ in mir und wie lange schon verursachten, überlebte ich dieses nur durch meinen Wissensdrang.

Doch ich musste diese 1-Jahr-Recherche über die „mutierten Parasiten“ erst einmal unbeantwortet lassen.

Ich wechselte meine Hausärzte, doch das hätte ich mir ersparen können, denn alle gaben, wie aus einem Mund, die gleichen oberflächigen abweisenden Antworten. Tausende Fotos zum Beweis, chronologisch geordnet, fanden keinen Ansprechpartner oder jemanden, der mir helfen konnte.

Dass diese mutierten Tiere mit den Chemtrailabwürfen zu tun haben könnten und auch meine Schmerzen in diesem Kontext zu sehen sind, erfuhr ich dann im Oktober 2013 beim Heilpraktiker am Bodensee.

Endlich fand ich jemanden im Heilpraktiker, der mir glaubte, anstatt mich als „psychisch gestört“ abzustempeln.

Da ich ohnehin bezüglich Gesundheitswissen nie von den Meinungen anderer abhängig war, war es mein Glück, nie, wirklich nie zu verzweifeln. Meine innere Stärke half mir hier, mich weiterhin zu motivieren, dass ich es schaffen werde, wieder völlig gesund zu werden und auch die Ursachen herausfinden werde, die mich so sehr quälten.

„Ich sei auf Sendung, wenn die Flugzeuge sprühen“, diese Aussage des Heilpraktikers war der erste Schock in mir, der aber nur eine kurze Zeit andauerte. Denn das war genau mein Empfinden in Berlin, das ich schmerzvoller denn je um Gesundung vor Schmerzen innerlich schrie, als die Flugzeuge nachweislich „ihre Wolken“ sprühten.

Die erste von drei Behandlungen erfolgte Mitte Oktober am Bodensee, bis Mitte Dezember 2013.

Behandlungsgrundlage beim Heilpraktiker waren u.a. die Blutuntersuchung (mittels 2 kleiner Blutströpfchen an der Fingerbeere), welche dann durch das Dunkelfeldmikroskopie auch für den Ratsuchenden sichtbar gemacht wurden.Ebenso floss die daraufhin zusätzlich erfolgte Radionische Messung mit ein.

Die Ergebnisse der Erstbestandsaufnahme:

Morgellons übersät, also Höchstbefall in:

– Darm/Körper-Nervenzelle/Knochenmark

=  10/10/10

 Morgellons, organisch/anorganisch

   – 10/10

 Ebenso verhielt es sich in meinem Falle mit der Höchstbelastung an Nanopartikel/Morgellons und allgemein, Mikrochips, Borreliose etc.  Diese Messergebnisse waren schon so kompatibel mit meinen erlebten Schmerzen/Erfahrungen, dass mir tiefste und dankbarste Freudentränen bei der Auswertung über das Gesicht liefen.

Eine angeborene KPU = Kryptopyrrolurie, nicht- Entgiftung des Körpers, wurde nun gleichzeitig korrigierend anvisiert.

Die Kontrolle der Belastung an Schwermetallen, Parasiten, Übersäuerung, Borreliose, Pilze, Bakterien, Vieren, Impfschäden, der Sitz des Atlasknochen, Vitalität und geopatische Belastungen flossen ebenfalls in die Behandlung mit ein.

Da ich mit sehr guten makro-fotografischen Augen ausgestattet bin, und sehr viel Zeit hatte, zu recherchieren, ebenfalls auch gern Wissen aneigne, hatte ich einiges zum Heilpraktiker mitgebracht. Es waren meine „mutierten“ Parasiten in Formalin, Morgellons-Fäden in rot/blau, Kristalle, Metalle aus meinem Körper etc.

Die Schwingungen dieser Abgänge aus dem Darm wurden dann homöopathisch/infopatisch verarbeitet.

Dieses hergestellte Infopathika nehme ich nun in Sprühform seit der Erstbehandlung täglich 3x ein.

Meine Blutströpfchen wurde mehrere Tage vom Heilpraktiker untersucht, um dann die parasitären Belastungen, die sich erst danach ersichtlich zeigen, auch mit in die Behandlung einfließen lassen zu können. Ja, sogar zu müssen.

Meine Entgiftungsmöglichkeit wurde nun angekurbelt, erstmalig nahm ich ein Präparat ein,  mit essenziellen Vitaminen und Mineralstoffen eines bekannten Kinesiologen/Arztes.

Gleichzeitig unterstützte ich das Ausleiten der Morgellons -Rückbestände mit Zeolith.

Denn, die Rückentwicklung der Morgellons, ebenso der daraus entarteten „mutierten Parasiten“ war nun das Vordergründlichste an meiner Heilung. Ich stimme völlig den Erfahrungen des Heilpraktiker S. Schellers zu, dass der Körper mit dem „bloßen Abtöten“ aller Körper schädigenden Bestandteile sofort vergiftet wird.

Die Annahme des Heilpraktikers, dass Morgellons in ihre Ursprungsbestandteile rück zu transformieren sind, wurde auch zu meiner Annahme.

Meine seit dem 09.12.13 erfolgte vollständige Heilung von Morgellons, Borreliose, getarnten Candida- Pilzen etc. zeugt davon, dass ich heil geworden bin und das innerhalb von 12 Wochen.

Wohlgemerkt, ich hatte Monate vorher erst die doppelte Krebsdiagnose, mein Körper war über 2 Jahre vollkommen geschwächt, meine Selbständigkeit kam zum Erliegen. Erst die Behandlung durch den Heilpraktiker S- Scheller ermöglicht es mir nun, langsam in mein neues Leben gehen zu können.

Ich bin nun völlig schmerzfrei, die innere Hektik ist durch das Entgiften auf allen Ebenen völlig verschwunden.

Mein Körper hat durch die Infopathika erstmalig die Chance, Morgellonsstrukturen etc. zu erkennen und diese dann in ihre Ursprungsform wieder zu transformieren. In „Kleinsteilen“ und in erkennbarer Struktur für den menschlichen Körper  „kümmern“ sich nun mein Immunsystem und auch die lebenswichtigen Symbionten um diese Transformation/Abtransport aus meinem Körper.

Stundenweise arbeite ich nun wieder in meiner schönen Selbständigkeit. Eine Tatsache, die ich allen Betroffenen gern wieder mit Hoffnung füllen möchte.

Es wird sicher noch eine Weile Zeit vergehen, bis wissenschaftliche/labortechnische Beweise helfen können, diese Krankheit vollends zu verstehen. Doch vordergründlich ist es ratsam, dass Erfahrungen von geheilten Menschen verbreitet und nicht zerstückelt werden, damit viele Betroffene nicht noch weiter leiden müssen.

Denn, trotz noch unzähliger unbeantworteter Fragen um Morgellons etc. ist es gelungen, in meinem Falle, auch mit dieser Methode des Heilpraktikers gesund zu werden.

Ich danke hiermit aus tiefem Herzen dem Heilpraktiker S. Scheller, der mit seinem Verständnis, auch über das brillante Selbst-Regelwerk des Körpers, mit seinen Jahrzehnte langen Erfahrungen und Erkenntnissen half, dass ich gesund wurde- stellvertretend für Viele, die diese Zeilen nun mit Hoffnung lesen werden.

Mia Elees

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Dieser Artikel bildet die Ergänzung zu:

Von Chemtrails Ratten im Stuhlgang / Scheint dir das zu verrückt? / Hör hin und urteile danach.

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4 Kommentare

  1. […] letzte Depesche unserer Mitarbeiter auf dem Planeten Erde hat von einer weiblichen Seele namens Manuela Biniek […]

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  2. Forscher sagt:

    Wo sind die Fotos der Rattenparasiten?

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  3. thomram sagt:

    @ Forscher

    Ich hab damals einen Screenshot gemacht.

    Als Forscher solltest du bei Durchsicht des Videos darauf stossen.

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