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Märchen Numero 2 / Dorfbewohner werden angeblich abgewiesen

Es war einmal ein grosses Dorf. Die Menschen dort lebten friedlich und sie waren klug und fleissig. Sie waren weit herum im Lande berühmt für ihre Werke. Neid wuchs in den Herzen der Könige anderer Dörfer, und sie überzogen das Dorf zwei Mal mit schrecklichen Kriegen, so dass die Blüte der Bevölkerung umkam.

Als sich das Dorf zu erholen begann, beschlossen die Leute, ein Haus für alle zu bauen, in welchem Vorräte und wichtige Geräte für Notzeiten gesammelt werden mögen. Die ganze Bewohnerschaft brachte danach, jeder nach seinen Kräften, Vorräte und Geräte in dieses Haus für alle, so dass die Menschen auch dann ihre Zuversicht nicht verloren, als furchtbare Heuschreckenplagen das Land des Dorfes zu verwüsten begannen.

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Zu der gleichen Zeit, als die Heuschrecken alles zu zerstören begannen geschah es, dass Menschen von weit entfernten Dörfern kamen. Diese Menschen sagten, sie litten Not, und sie wurden freundlich aufgenommen und man gab ihnen vom eigenen Brot und von den eigenen Kleidern.

Nun kam jedoch sehr schnell der Tag, da hatten die Leute nichts mehr zu essen in ihren Häusern, denn das Land war durch die Heuschrecken ohne Ernte und die Vorratsschränke der Leute waren leer.

Voller Vertrauen gingen die Leute zum Haus für alle und sagten dort, dass sie nichts zu essen haben und dass sie nun von der Nahrung für Notzeiten benötigen.

Der Verwalter des Hauses für alle war ein treuer Knecht des Königs, und der König hatte seinem Knecht einen Befehl erteilt. Der König hatte seinem Knecht gesagt:

„Höre gut zu, Verwalter. Es werden die Menschen des Dorfes kommen und um Nahrung bitten. Merke wohl, Verwalter, wenn Menschen kommen, welche von den weit entfernten Dörfern stammen, dann gib ihnen von dem, was sie wollen, reichlich. Merke wohl, Verwalter, wenn Menschen kommen, welche vom Dorf stammen und welche die Vorräte hier geschaffen haben, dann weise sie ab.“

Der Verwalter staunte und fragte den König: „Mein Herr, Ihr Wunsch ist mir Befehl, doch gestatten Sie die Frage, warum ich die Dorfbewohner abweisen und die Fremden bedienen soll.“

Der König gab zur Antwort: „Es ist Ratschluss der Könige aller Dörfer, dass Eingeborene nichts bekommen. Ich erkläre dir das nicht, du würdest die Erklärung nicht verstehen. Gehe hin und tue, wie ich dir geheissen.“

Der Knecht war ein treuer Knecht, ging hin, gab den Fremden und wies die Bewohner, welche die Vorräte geschaffen hatten, ab.

Als die Dorfbewohner murrten, schickte der König seine Soldaten. Die warfen die Schwächsten der Dorfbewohner aus ihren Behausungen und gaben diese Behausungen an die Fremden im Dorf.

Als das die Dorfbewohner nicht verstanden und murrten, liess der König einen Knecht, den Herold, im Dorf verkünden:

„Merkt ihr denn nicht, dass es euch sehr gut geht, ihr Undankbaren. Seht ihr denn nicht, dass unsere Felder blühen und unser Dorf vor Fülle und Gesundheit strotzt. Es ist Herzenspflicht eures Königs und seiner Knechte, den Fremden das Notwendigste zu geben. Geht an eure Arbeit und begnüget euch.

Dorfbewohner, seid mit klarem Wort gewarnt! Wer weiter murrt, wird  im Namen des Königs auf dem Dorfplatz als geistig verwirrter Idiot an den Pranger gestellt und bei Wasser und Brot gehalten.“

Und so geschah es. Die Fremden hausten in Herrlichkeit, die fleissigen Dorfbewohner litten Not und von Zeit zu Zeit wurde einer von ihnen an den Pranger gestellt. Der König und seine Knechte sahen es mit Wohlgefallen.

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Die Könige? Die ziehen ihre Lines weiterhin und haben genügend Kinder im Vorrat. Wer nicht schnallt, was ich meine, ist unschuldig.

thom ram, 23.06.2014

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Wer es lieber konkret haben will, hier ein Auszug aus

http://antilobby.wordpress.com/2014/06/23/jobcenter-insider-packt-aus/

„Ich muss im ersten Antragsverfahren alles abblocken!
Ich darf nichts bewilligen, obwohl jemand Anspruch auf Alg 2 hat.
Ich hatte einen Deutschen vor mir, der 20 Jahre bei Schlecker gearbeitet hat und davor auch lückenlos !
Ich musste seine Anträge ablehnen, obwohl er formal Anspruch hatte.

Im Gegenzug habe ich für Polen, Afrikaner, Türken Leistungen bewilligen müssen die erst seit 5 oder 10 Jahren hier arbeiten. Im Ernst was soll ich machen ? Das kann doch alles nicht so weitergehen, im Ernst Leute…“

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2 Kommentare

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG sagt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Die Karten der Deutschen und die Hilfe und Achtung durch das Deutsche Volk zu unseren Bauern war geprägt, was da nach der technischen Revolution dann doch noch aus der Erde geholt werden konnte, Siehe Stadt-Gründungsrechte und da das Leben unter dem Adel mit deren Sucht nach Prunk und Macht! Die Symbiose zwischen Leben in Arbeit und mit der Natur ist durch Kriege und Macht der neuen Weltregierung zum Genozid der Erdbevölkerung geworden, siehe, das die Banken das Leben vorschreiben! Und siehe, was sich die BRD GmbH herrausnimmt nach Streichung der BRD und DDR, sie schaffen Arbeitsplätze für deren Lebenszerstörungszentralen und vergessen, wer das Gut der Erde uns zum Leben bewahrt! Nicht umsonst hatte man in Grönland die Samenbank hinterlegt und feiert neben Fußball einen Bundestag der da die am Volk vernichtenden neuen Beschlüsse, sogar verfassungswidrig, weil nicht im Volk diskutiert! Glück, Auf, meine Heimat! Wir sind das Volk und wir leben mit der Zeugung von Nachwuchs, abhängig von unseren Bauern und deren Kraft, die Erde mit Nahrung zu versehen und mit dem Gottesgeschenck des Wasserkreislauf nach Viktor Schauberger seiner Theorie!

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  2. ewald1952 sagt:

    Hat dies auf Der Geist der Wahrheit.. rebloggt und kommentierte:
    Traurige Tatsachen…..

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