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Die Schweiz und die Volksabstimmung

Ich habe diesem Artikel nichts vorauszuschicken oder beizufügen, doch möchte ich ihn weiter verbreiten.

thom ram feb2014

http://www.flegel-g.de/2014-02-12-Schweiz.html

 

Erstelldatum: 12.02.2014
Ein Aufschrei erschüttert Europa, die rechtspopulistische SVP der Schweiz hat eine Volksbefragung zum Thema Zuwanderung auf den Weg gebracht und die Schweizer haben sich mit knapper Mehrheit gegen den europäischen Weg entschieden. Eine Unverschämtheit! Wirklich? Da ist zunächst der Begriff „rechtspopulistisch“. Was sagt er aus?

Gerade in der Politik wird gerne mit den Begriffen rechts, links und Mitte hantiert und wenn es um nationale Interessen geht, auch gerne der Begriff „rechts“ verwendet. Wie sinnlos diese Form der politischen Stellenbeschreibung ist, beweist die CDU/CSU eigentlich täglich. Sie werden als rechte Parteien angesehen, aber ihre Politik ist eigentlich doch eine völlig andere. Das pro Europa von CDU/CSU ist ja nun mal wirklich keine nationalistische Politik und die gerade vor allem von der CDU/CSU initiierte Enthaltung in der Frage über ja oder nein zum Genmais 1507 in Europa ist noch schlimmer, denn das war nicht einmal europäische Politik, sondern dient ausschließlich transatlantischen Interessen.

Mit dieser Enthaltung will die CDU/CSU vermeiden, dass Schwierigkeiten bei der Realisierung des Freihandelsabkommens mit den USA entstehen und dieses Freihandelsabkommen will die Merkel unbedingt und was Merkel will, ist CDU/CSU-Gesetz und nun natürlich auch für die SPD. Genmais 1507 ist resistent gegen das Herbizid Glufosinat, auch Phosphinothricin genannt. Der Witz dabei ist, dass die Zulassung für Glufosinat 2017 in der EU ausläuft und wegen Bedenken nicht erneuert werden soll. Da kommen ganz verrückte Assoziationen bei mir auf, denn dupont, der Hersteller von Mais 1507 war mal der größte Waffenhersteller der Welt. Ob es da Zusammenhänge gibt?

Nun könnte man einwenden, dass Pioneer dupont ja kein amerikanisches, sondern ein internationales Unternehmen ist. Nun, das sind alle multinationalen Konzerne, doch die Wurzeln der meisten sind in Amerika, so auch Pioneer dupont, zumindest seit 213 Jahren. Und dieses Unternehmen ist nach Monsanto das zweitgrößte Unternehmen in Sachen Transgenen Saatgutes.

Doch der Reihe nach. Die Schweizer haben sich gegen den in Europa gewünschten Weg der Zuwanderung entschieden, weil eine knappe Mehrheit der Schweizer sich dagegen ausgesprochen hat. Dabei ist anzumerken, dass die Schweizer etwas haben, was einzigartig ist, das Recht, mit einer Volksabstimmung politische Entscheidungen zu Fall zu bringen. Der Sage nach geht dieses Recht auf den so genannten Rütli-Schwur 1291 zurück und auch die Zeitangaben dazu sind nicht eindeutig, doch das spielt heute wohl keine Rolle mehr. Schiller hat das mit der Sage vom „Wilhelm Tell“ verbunden.

Egal, ob die Jahresangaben stimmen, haben die Schweizer seit Hunderten von Jahren das Recht, über ihre Politik als Volk mitzubestimmen und das finde ich beneidenswert. Ich kenne keinen anderen Staat, der so viel Demokratie jemals zugelassen hätte. Wenn also mehr als die Hälfte der Schweizer nein zur unkontrollierbaren Zuwanderung sagt, haben das alle übrigen Staaten zu akzeptieren, auch wenn es ihnen nicht in den Kram passt. Dass man in Deutschland sehr negativ darauf reagiert, kann ich verstehen. Schließlich sind die Rufe nach direkter Demokratie in Deutschland schon laut genug, da müssen die Schweizer das nicht noch mit echten demokratischen Prozessen weiter anheizen.

Ob die Schweizer Partei SVP nun eine national eingestellte Partei ist, kann ich nicht sagen. Doch selbst wenn, ich habe nichts gegen Nationalbewusstsein. Ich weiß natürlich, dass ich mich damit in die rechte Ecke stelle, aber für mich selbst hat das nichts mit rechter Politik zu tun. Ich halte das System kleiner Nationalstaaten für besser, als monströse Staatenbünde wie z. B. die EU. Das, was als Begründung für die Gründung der EU immer wieder angeführt wird, ist in meinen Augen nichts als eine Ansammlung von monströsen Lügen. Die schlimmste davon ist der Frieden.

Aber die EU ist nicht friedlich, sie hat derzeit den Krieg lediglich exportiert und auch für alle ehemals europäischen Kriege gilt, dass sie von Eliten angezettelt wurden und immer nur Wirtschafts- und Machtinteressen verfolgten und daran hat sich bis heute nichts geändert. Und die EU ist aus meiner Sicht nichts als ein im Sinne transatlantischer Interessen (NWO) gegründetes Staatenbündnis.

Dazu muss man lediglich einen Blick auf die Organisationen werfen, die die EU vorantreiben (Council on Foreign Relations, dem European Council on Foreign Relations, der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, dem Royal Institute of International Affairs, der Trilateralen Kommission, die Atlantikbrücke, dem Aspen-Institut und vermutlich auch der INSM und der Bertelsmannstiftung, Transatlantic Policy Network, German Council on Foreign Relations, Netzwerk Europäische Bewegung Deutschland, Europa-Union Deutschland, die Bilderberger und andere), alles Netzwerke aus Politik, Wirtschaft, Justiz, den so genannten Eliten.

Dass Demokratie in der EU nicht wirklich gewollt ist, zeigt das Theater um den Genmais 1507, bei dem das EU-Parlament ausgeschlossen ist und das von deutscher Seite, anders als in Presse und Fernsehen dargestellt, deshalb durchgewunken wurde, weil eine Absage das Freihandelsabkommen mit den USA (TTIP) erschweren würde. Mitunter frage ich mich, ob die Kanzlerin nicht eine US-Agentin ist und vielleicht schon vor der Wiedervereinigung war, weil sie amerikanische Interessen wie kein anderer verfolgt. Diese Frage stelle ich mir spätestens seit Bekanntwerden der NSA-Affäre und der merkelschen Reaktion, die nicht erfolgte.

Die Schweizer waren klug genug, der EU nicht beizutreten, auch wenn sie einige Maßnahmen der EU vertraglich übernommen haben. Doch kommen wir auf das Thema Zuwanderung zurück. Die Schweizer wollen eine beschränkte Zuwanderung und das hat die europäische Empörung ausgelöst. Dazu sollte aber auch ein Blick auf den Ausländeranteil der europäischen Staaten im Verhältnis zur Schweiz erfolgen. Der Ausländeranteil in der Schweiz liegt bei 22,8% (Stand 1.1.2014) und wird in den EU-Staaten nur von Luxemburg übertroffen. Deutschland hingegen hat lediglich einen Ausländeranteil von 8,2%.

Aber die EU-Statistik operiert da lieber mit anderen Zahlen, wonach Deutschland die meisten Ausländer hat. Aber Deutschland hat auch die größte Bevölkerung in der europäischen Union, rund 10 Mal so viel Menschen leben in Deutschland, wie in der Schweiz. Bei Statistiken zeigt sich hier einmal mehr, wie man sie darstellen muss, um bestimmte Emotionen zu erzeugen.

Aber bei der Frage der Zuwanderung geht es nicht um die Zahlen, sondern das europäische Prinzip der Freizügigkeit. Die Deutschen haben nicht zu Unrecht die Befürchtung, dass damit ein Strom Billiglöhner ins Land kommt, was der Wirtschaft weitere Lohndrückerei ermöglicht, während die Politik mit Zahlen protzt, wie viele Ingenieure, Ärzte usw. nun den angeblich vorhandenen Fachkräftemangel beheben. Dass damit Länder wie Bulgarien und Rumänien ausgeblutet werden, davon findet man nichts in der Presse und auch die Politik schweigt sich darüber aus. Und dass diese Eliten aus den beiden Ländern dann auch mit erheblich niedrigeren Löhnen zufrieden sein werden, weil die immer noch besser als die zuhause sind, ist auch wahrscheinlich und wird sich erst nach einiger Zeit ändern, wenn sie erst einmal erkannt haben, dass auch die Kosten hier wesentlich höher als zuhause sind.

Egon W. Kreutzer schreibt heute (12.02.2014) über einen Leserbrief, in der die Frage gestellt wird, warum man in Deutschland nicht aus Protest auf die Straße geht, währen das in Frankreich ganz anders ist. Nun, die Franzosen haben da einfach mehr Erfahrung, eine Erfahrung, die die herrschende Elite vor gut 200 Jahren regelrecht kopflos werden ließ. Da sind die deutschen Erfahrungen anders. Wenn man wirklich mal aufbegehrte, wurde das blutig niedergeschlagen und Obrigkeitshörigkeit war schon seit jeher eine elementare Eigenschaft der Deutschen. Sie sehen gerne zu allem auf, was mehr als sie zu sein scheint. Dazu genügt ein Amt, ein Titel, Geld sowieso, oder zumindest eine große Klappe. Fähigkeiten, Moral und Ethik spiele da meist nur eine untergeordnete Rolle. Die da oben machen ohnehin, was sie wollen, ist eine gängige Devise, also kuscht man und passt sich an.

Später, wenn man dann die Auswirkungen dieser Anpassung erfahren durfte (siehe 1933-1945), blickt man schuldig drein, mehr noch, wie im vorgenannten Beispiel lässt man sich das als ewige Schuld aufbürden und keiner fragt nach, wer denn die wirklich Schuldigen waren, dass es überhaupt so weit kommen konnte. Nur, der Deutsche hat daraus nicht gelernt, dass man den Mächtigen auf die Finger sehen und eventuell sogar klopfen muss, will man ein zweites Desaster dieser Art vermeiden. Er duckt sich wieder, von wenigen Ausnahmen abgesehen. Und gehen dann wirklich mal einige auf die Straße (Occupy), dann treten die Schergen auf den Plan und knüppeln alles nieder.

Wir leben in einer Demokratie und ich wiederhole, was ich bereits früher betont habe. Die Form der Demokratie, die wir in der EU und in Deutschland haben, ist die fortschrittlichste Form der Diktatur. Man darf fast alles sagen, das stört die Machthaber im Gegensatz zu den früheren Feudalsystemen nicht, denn Worte ändern nichts. Nur wenn man zu handeln versucht, dann wird man gestoppt, wenn nötig, mit allen Mitteln. Und die Presse sorgt schon dafür, dass die Schuldigen benannt werden und das sind selten die, die im Recht waren.

Zum Schluss möchte ich noch eine Frage die EU betreffend stellen. Wieso glaubt man eigentlich, größer sei gleichbedeutend mit besser? Eigentlich hat die Geschichte immer wieder bewiesen, dass alles, was sich ungehindert ausdehnt, letztendlich zusammenbricht, vor allem, wenn es sich so stümperhaft und einseitig interessiert darstellt, wie die Europäische Union, die sich schon heute mehr und mehr als ein Anhängsel der USA darstellt. Schaut man genauer hin, versucht die EU nicht einmal, sich einen demokratischen Anstrich zu geben. Darüber sollte man bei der anstehenden Europawahl einmal nachdenken.

 

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8 Kommentare

  1. jauhuchanam sagt:

    Wenn du nichts beiyuf[gen hast, muss ich das tun. Denn Geben ist seliger als Nehmen. 😉

    „Ein Aufschrei erschüttert Europa, die rechtspopulistische SVP der Schweiz hat eine Volksbefragung zum Thema Zuwanderung auf den Weg gebracht und die Schweizer haben sich mit knapper Mehrheit gegen den europäischen Weg entschieden. Eine Unverschämtheit!“

    An diesem Beispiel versuche ich mal ohne viele Worte, die sich einer großen und allgemeinen Beliebtheit erfreuen, den „Sprach-Fehler“ der „Aufklärer“ zu veranschaulichen.

    Die Schweiz und die Menschen in der Schweiz wurden und werden immer wieder von der „europäischen Elite“ angegriffen, wenn sich die Schweizer „für ein Europa der Vaterlander“ entscheiden.

    Die Entscheidung des Schweizer Volkes, das aus vielen Stämmen und Sprachen besteht, ist seit Jahrhunderten DAS LEUCHTENDE BEISPIEL, wie Menschen ganz unterschiedlicher Rasse, Herkunft, Hautfarbe, Sprache, Kultur, Religion, Philosophie und Wirtschaftlichen Vermögen friedlich und miteinander Leben, obwohl sie wahrlich in ihren Meinungen weiter auseinander liegen können als Himmel und Erde, Leben und Tod, Gut und Böse,
    OHNE, dass die Schweizer von Innen oder Außen dazu gezwungen wurden

    Nun gibt es in den reinen Sklaven-Staaten auch Menschen, die die Schweiz unterstützen und verteidigen. Leider tun sie es mit einer falschen Sprache, nämlich der Sprache Ihrer Unterdrücker und zwar offensichtlich, ohne es zu bemerken.

    „Ein Aufschrei erschüttert Europa“ (wahrscheinlich zitiert, ohne es kenntlich zu machen). Dies ist eine Propaganda-Lüge. Wenn ich die Schweizer verteidigen will, darf ich sprachlich die Lügen nicht einmal wiederholen!

    „rechtspopulistische SVP“ -> Dies ist eine Propaganda-Lüge.

    ES MUSS HEIßEN:

    Ein Vorbild für Alle! Großartig!

    „Die FREIHEITLICHE SVP hat das Schweizer Volk gebeten, darüber zu entscheiden, ob das Schweizer Volk zum jetzigen Zeitpunkt fähig ist, die Ansiedlung von Nicht-Schweizern in gleichem Maße fortzusetzen, wie in den letzten sieben Jahren, weil die Schaffung für einen Menschen-Gerechten Wohnraum bei Weitem nicht so schnell zur Verfügung gestellt werden kann, wie es Rechtlich erforderlich ist, um all den Neu-Siedlern einen Menschen-Würdigen Neubeginn zu ermöglichen.

    Mit Absoluter Mehrheit haben sich die Schweizer daher wieder einmal entschieden, zunächst das Problem des Wohnraummangels zu lösen, bevor die Neusiedler in Konzentrationslagern untergebracht werden müssten. Die Schweizer haben damit wieder einmal der großen europäischen Idee von der Freiheit und Würde eines jeden Menschen gemeinsam ein Stimme gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit verliehen. Die Schweiz, ein großartiges Land mit den großzügisten und freiheitsliebenden Menschen in Europa.

    Die Schweiz. Eine Nation, die Lösungen parat hält, bevor Mangel und Probleme entstehen!

    Ein Vorbild für Alle! Großartig!“

    ALSO

    Mann greift nicht die Lügen des Feindes an. Sie werden nicht erwähnt, nicht zitiert und prinzipiell nicht als falsch dargestellt.

    Mann setzt die Wahrheit an Stelle der Lüge. Das ist die richtige Propaganda, denn sonst beschäftigen sich die Leser immer mit der Propaganda des Feindes und – was ja schlimmer ist – mit seinen Lügen!

    GOTT BESCHÜTZE DIE SCHWEIZER

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  2. thomram sagt:

    @Jauhu
    Danke. Danke im Namen nicht des recht haben wollenden CH Pass Besitzers, sondern danke für deine Unterstützung von Vorgehensweisen, welche menschenwürdiges Leben wollen.

    Du kennst es von Afrika, ich kenn es von Indonesien: Es hilft nicht, wenn Menschen, welche über keine Initiative zu eigenverantwortlichem Leben verfügen, mit Dach, Brot, Butter, Wurst, Handphone und Geld versehen werden. Uebermorgen findest du sie am Ausgangspunkt wieder.

    Es hilft, wenn Menchen, welche eigenverantwortlich denken, das Netz zum Fischen gegeben wird.

    Es wird ein sauschwierig Ding für die CH Behörde, zu formulieren: Die nehmen wir auf, die weisen wir ab. Ich beneide die Leuts nicht, welche A) die Kriterien formulieren und B) sie anwenden werden müssen.

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  3. thomram sagt:

    @Uhu again.

    Und ja und ja und ja und nochmal ja.
    (Ich straffe deinen Text):

    „Man greife nicht die Lügen des Feindes an. Sie mögen weder erwähnt noch zitiert noch als falsch dargestellt werden.

    Man setze die Wahrheit an Stelle der Lüge.“

    PUNKT!

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  4. jauhuchanam sagt:

    Das sollte doch ein leicht Ding für die CH Behörden Sein. (ich kenne ja euren Dialekt nur mehr vom Hören, sprechen und schreiben kann ich ihn nicht, deshalb müsstet du das dann entsprechend übersetzen)

    Mann (in Sandalen), Frau (mit Kopftuch), neun Kinder (barfuß)

    Beamter:

    Grüetzi, ein Herzliches Willkommen in unsere Burg von Freiheit und Menschenwürde sie alle (fängt zu zählen an …) 11.
    Schön, mein Respekt! Hier wollen die nämlich keine Kinder mehr. Ich sehe Ihre Frau ist schwanger. Hier bitte, lassen Sie sie doch bitte Platz nehmen … (auf dem Weg zum Sofa):
    „Sind es denn diesmal Tamil-Tiger-Zwillinge??? 😉

    Nun, ich muss Ihnen leider mitteilen, dass wir Sie nur für ein paar Tage in einem Guten Hotel in der Genfer Innenstadt und bei der UNO unterbringen können. Aber keine Sorge! Wir haben Einladungen aus ganz Europa. Die Abgeordneten der EU sind ganz wild, sie aufzunehmen.
    Hier, auch die Reporter von BILD, SPIEGEL; WELT, SÜDDEUTSCHE, FAZ, ZEIT, GEO, STERN, TAZ, JUNGE FREIHEIT – alle sind ganz begeistert, sie alle bei sich wohnen zu lassen. Die haben auch überall schöne Wohnungen für Sie vorbereitet. Nicht so ne miesen Asylanten-Heime, wie bei uns. 😉
    Danke, dass Sie uns als Zwischenstation für Ihre Ansiedlung in DEUTSCH gewählt haben. 🙂

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  5. thomram sagt:

    @Jauhu

    Yepp.
    Die EU Medien müssten jubeln, dass die CH ihnen keine Einwander – Arbeits – Kräfte wegnehmen wird.

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  6. luckyhans sagt:

    Meine lieben Freunde,
    hier geht eure Ironie schon fein in den Zynismus über.

    Aber solange sich niemand aufregt oder sich regt um etwas zu ändern (nämlich sich selbst), wird wohl alles bleiben wie es jetzt angezielt ist…

    Zum Beispiel so: http://www.youtube.com/watch?v=ndllqluAoQU – in einer Minute ist alles gesagt… 😉

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  7. luckyhans sagt:

    Zum Thema EU empfehle ich die Bücher von Leopold Kohr „Das Ende der Großen“, „Entwicklung ohne Hilfe“ etc.

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  8. jauhuchanam sagt:

    „Ändern“
    Wozu, warum, weshalb, wieso, wann, was und wen?

    „Werden“ der Ich Bin – daran habe ich Genüge – das übersteigt schon mein Fassungsvermögen!

    „Ändern“ in wen? Ändern in was?
    Den Käfig vergrößern? Den Schweinestall bunter gestalten? Für eine größere Artenvielfalt im Zoo sorgen? Noch mehr Unterhaltung, Betäubung und Ablenkung? Die Kunst-Welt ausweiten? Die Menschen-Farm erweitern? Andere Überzeugen, die eigene Sklaverei sei die der anderen der Vorzug zu geben? Ich zum Beispiel heiße nicht Kohl, Schröder, Fischer, Merkel, Bush-O-Bamas-Papst und „will da rein“. Die wollen das rein? Bitte, sollen sie, ihre Entscheidung. „Dumm geboren, nichts dazu gelernt.“

    „Ändern“ und dann? Welchen Vorteil bringt mir das? Gewinne ich dadurch auch nur einen Lebenstag oder ist es nicht vielmehr so, dass ich viele Lebensjahre damit vergeude?

    Meine Sicht von Geschichte ist, wenn eine Epoche zu Ende geht, wird von den nächsten Sklaven-Haltern festgestellt, dass alle daran beteiligt waren, aber es keiner gewesen sein will. Ich doch nicht, davon habe ich doch nichts gewusst. Heute mal Günther Jauch in der ARD geschaut – ja, ich schau hin und wieder rein, wie sie sich gegenseitig zerfleischen – „Keiner wusste etwas, keiner hat etwas geahnt, keiner hätte das gewollt“ aber alle wussten, dass ich gerne von denen regiert (sic) werde und durch solche Geschehnisse, das Vertrauen in den „Rechtsstaat“ (sic) erschüttert würde und die Regierten (sic), das Vertrauen in die um „Macht-Wissenden“ (sic) verloren geht, was zu Misstrauen führt [sic, sic, sic / Buah, was für kluge Leute!] und die Staffage = das Studio-Publikum klatscht! Haben die einen an der Klatsche oder wurden die dafür bezahlt?

    „Ein Psalm Asaphs.

    Israel hat dennoch Gott zum Trost, wer nur reines Herzens ist.

    Ich aber hätte schier gestrauchelt mit meinen Füßen; mein Tritt wäre beinahe geglitten. (Psalm 94.18)
    Denn es verdroß mich der Ruhmredigen, da ich sah, daß es den Gottlosen so wohl ging. (Hiob 21.7)
    Denn sie sind in keiner Gefahr des Todes, sondern stehen fest wie ein Palast.
    Sie sind nicht in Unglück wie andere Leute und werden nicht wie andere Menschen geplagt.
    Darum muß ihr Trotzen köstlich Ding sein, und ihr Frevel muß wohl getan heißen.
    Ihre Person brüstet sich wie ein fetter Wanst; sie tun, was sie nur gedenken. (Hiob 15.27)
    Sie achten alles für nichts und reden übel davon und reden und lästern hoch her.
    Was sie reden, daß muß vom Himmel herab geredet sein; was sie sagen, das muß gelten auf Erden.
    Darum fällt ihnen ihr Pöbel zu und laufen ihnen zu mit Haufen wie Wasser und sprechen: „Was sollte Gott nach jenen fragen?
    Was sollte der Höchste ihrer achten?“ (Psalm 10.11) Siehe, das sind die Gottlosen; die sind glücklich in der Welt und werden reich.

    Soll es denn umsonst sein, daß mein Herz unsträflich lebt und ich meine Hände in Unschuld wasche, ich bin geplagt täglich, und meine Strafe ist alle Morgen da? Ich hätte auch schier so gesagt wie sie; aber siehe, damit hätte ich verdammt alle meine Kinder, die je gewesen sind. Ich dachte ihm nach, daß ich’s begreifen möchte; aber es war mir zu schwer, bis daß ich ging in das Heiligtum Gottes und merkte auf ihr Ende.

    Ja, du setzest sie aufs Schlüpfrige und stürzest sie zu Boden. Wie werden sie so plötzlich zunichte! Sie gehen unter und nehmen ein Ende mit Schrecken.
    Wie ein Traum, wenn einer erwacht, so machst du, HERR, ihr Bild in der Stadt verschmäht.

    Da es mir wehe tat im Herzen und mich stach in meine Nieren, da war ich ein Narr und wußte nichts; ich war wie ein Tier vor dir.

    Dennoch bleibe ich stets an dir; denn du hältst mich bei meiner rechten Hand, (Römer 8.35-38) du leitest mich nach deinem Rat und nimmst mich endlich in Ehren an. Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde. Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet, so bist du doch, Gott, allezeit meines Herzens Trost und mein Teil. (Psalm 16.5)

    Denn siehe, die von dir weichen, werden umkommen; du bringest um, alle die von dir abfallen.
    Aber das ist meine Freude, daß ich mich zu Gott halte und meine Zuversicht setzte auf den Herrn HERRN, damit ich verkündige all dein Tun.“

    (Luther-Text 1912)

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