bumi bahagia / Glückliche Erde

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Schweiz / Konzernverantwortungsinitiative / Kartelle zittern und blasen zum Kampfe

Die schweizerische Konzernverantwortungsinitiative hat zum Ziel, dass Konzerne mit Sitz in der Schweiz ihre Auslandtätigkeiten verantwortungsbewusst angehen, dass sie keinen Schaden anrichten, dass sie, wenn trotzdem Schaden angerichtet wurde, zur Rechenschaft gezogen und zu Wiedergutmachung verpflichtet werden können..
Ausführliche Darlegung der Initiative hier.

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Solche Initiative ist gelebte Demokratie. Eine Minderheit verhält sich Lebensverachtend. Eine Mehrheit schiebt dem einen Riegel. Jede Art der Unterstützung ist angesagt.

Allen Aktiven sage ich im Namen von Mutter Erde und der gesamten Kreatur grossen Dank.

Thom Ram, 16.08.07 (mehr …)

Suuberi Schwiiz / Frau Bundesrat Leuthard setzt den Glyphosatgrenzwert 3600 mal höher

Soll mir noch einer kommen und sagen, im Bundeshaus Bern werde für die Scholle, für die Vegetation, für die Fauna, für die Schweizer regiert.

Ich haue ihm diesen Artikel, erschienen im Blick, um die Ohren.

Zwei besonders bemerkenswerte Passagen daraus:  (mehr …)

Die schweizerische Basisdemokratie im Zeitalter des Verfalls

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Gerard Menuhin, der Autor des Aufklärungswerkes „Tell the Truth and shame the Devil“ hat mir diesen Text zugeschickt. Gerard spricht aus, was auch ich denke. Ein viel zu grosser Teil der Schweizer meint, jaja, da seien schon ein paar Sachen nicht so gut, aber im Grossen Ganzen sei doch alles ziemlich in Ordnung, verplempert es, sich kundig zu machen und überlässt das Schicksal seiner Kinder einem an Macht stetig wachsenden Verwaltungsmoloch in Bern, welcher keineswegs das Wohl der Bürger im Auge hat.

Danke, Gerard.

thom ram, 28.09.0004 (Für anhänger römischer Diktatur 2016)

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Die Theorie der schweizerischen Basisdemokratie im Zeitalter des Verfalls

Gerard Menuhin

Die Schweizer klagen darüber, dass sie zu viel abstimmen müssen. Sie finden, die Volksabstimmungen, die ca. viermal im Jahr stattfinden, an denen sie bei irgendeinem Gesetzvorschlag oder einer Volksinitiative „Ja“ oder „Nein“ ankreuzen müssten, zu viel. Das Ergebnis ist, dass meistens weniger als 50% (manchmal viel weniger) wählen gehen. Also ist die Hälfte des Schweizervolkes zu faul, um über seine eigene Zukunft mitzubestimmen. Und das in einer „direkten Demokratie“, wo das Volk – theoretisch — noch etwas zu sagen hat. (mehr …)

Schweiz / Vollgeldinitiative / Etappenziel erreicht / Und nun?

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„Geld als Wert- und Tauschmittel 

soll die realen Verhältnisse abbilden
und nicht die Logik der Gier.“

Adrian Naef, Schriftsteller, Zürich
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Das Etappenziel ist erreicht,
die für eine Volksabstimmung notwendigen 100’000 Unterschriften seien beglaubigt.
Gut so.
Dank an alle Denkenden. Dank an alle Aktiven.
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Und nun?

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261’159 Oesterreicher haben das EU-Austritt-Volksbegehren unterzeichnet

Gestern endete die einwoechige Frist zur Eintragung der Oesterreicher zum EU-Austritt-Volksbegehren mit einem sehr erfreulichen Ergebnis. Nun muss der Nationalrat sich mit diesem Volksbegehren befassen und die Chance, dass die Oesterreicher sich in einer Volksabstimmung fuer oder gegen die EU entscheiden koennen – und das Ergebnis waere dann bindend – ist so gross wie nie zuvor.
Die Oesterreicher haben schon einmal die Welt ueberrascht, als sie 1978 das bereits gebaute Atomkraftwerk Zwentendorf – das erste und letzte AKW in Oesterreich – noch vor der Betriebnahme, und damit Atomkraftwerke ueberhaupt, in einer Volksabstimmung ablehnten. Ich glaube, dass die Mehrheit der Oesterreicher einen Austritt aus der EU befuerworten wird (ich tippe auf eine etwa 56% Mehrheit). Mal sehen, was tatsaechlich kommen wird…“

So weit der Kommentar von Freund Gabriel. Danke, Gabriel, für den Hinweis auf das Resultat!

Ich meine: (mehr …)

Oesterreich / EU – Austritts – Begehren

Im folgenden Aufruf an die Menschen in Oesterreich werden Gründe für den Willen, aus der EU auszutreten, klar gemacht. Die eigene Absicht ist am Schluss kurz träf formuliert.

Wer mehr wissen möchte, lese bei der Quelle, aus welcher ich den Aufruf kopiert habe:

http://faszinationmensch.com/2015/02/21/eu-austritts-volksbegehren/

thom ram, 21.03.2015 (mehr …)

Schweiz / 30. November / Drei mal ja.

Ich empfehle die Lektüre von Dudes ausführlichem und aufklärendem Artikel zum Thema:

Hier.

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Der hinterlistig subtile Trick mit dem Begriff „Demokratie“

Die Freunde Luckyhans und Adoph Bermpohl haben in meinem Hirni ein „Klick“ ausgelöst.

„Demokratie“ war für mich bis gestern schlicht „Volksherrschaft“, das bedeutete:
Alle Menschen einer Gemeinschaft, zum Beispiel der Gemeinschaft „Schweiz“ haben die gleichen Rechte, die gleichen Pflichten, und vor allen Dingen haben alle Menschen die Möglichkeit, Regeln des Zusammenlebens selber zu bestimmen und gemeinsam zu schaffende Projekte zu initiieren. (mehr …)

Die Schweiz und die Volksabstimmung

Ich habe diesem Artikel nichts vorauszuschicken oder beizufügen, doch möchte ich ihn weiter verbreiten.

thom ram feb2014

http://www.flegel-g.de/2014-02-12-Schweiz.html

 

Erstelldatum: 12.02.2014
Ein Aufschrei erschüttert Europa, die rechtspopulistische SVP der Schweiz hat eine Volksbefragung zum Thema Zuwanderung auf den Weg gebracht und die Schweizer haben sich mit knapper Mehrheit gegen den europäischen Weg entschieden. Eine Unverschämtheit! Wirklich? Da ist zunächst der Begriff „rechtspopulistisch“. Was sagt er aus?

Gerade in der Politik wird gerne mit den Begriffen rechts, links und Mitte hantiert und wenn es um nationale Interessen geht, auch gerne der Begriff „rechts“ verwendet. Wie sinnlos diese Form der politischen Stellenbeschreibung ist, beweist die CDU/CSU eigentlich täglich. Sie werden als rechte Parteien angesehen, aber ihre Politik ist eigentlich doch eine völlig andere. Das pro Europa von CDU/CSU ist ja nun mal wirklich keine nationalistische Politik und die gerade vor allem von der CDU/CSU initiierte Enthaltung in der Frage über ja oder nein zum Genmais 1507 in Europa ist noch schlimmer, denn das war nicht einmal europäische Politik, sondern dient ausschließlich transatlantischen Interessen.

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