bumi bahagia / Glückliche Erde

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Vom Leben lernen

Angela, 19.10.2020

Aus den Erzählungen von Osho über Zen-Meister:
Buch: The Secrets of the Secret Band 1

Als der große Sufi – Mystiker Hassan im Sterben lag, fragte ihn jemand: „Hassan, wer war Dein Meister“?…
Er antwortete: „Ich hatte tausende von Meistern. Wenn ich auch nur ihre Namen nennen wollte, würde es Monate dauern, und dazu bleibt nun keine Zeit mehr. Aber von zweien meiner Meister will ich Euch gerne erzählen.

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Was nicht gut ist, das muss nicht schlecht sein

von Angela. 29.07.2020

Aus den Erzählungen über Zen-Meister:
Buch: Nicht bevor Du stirbst.

Im alten China zur Zeit des Laotse trug sich folgende Geschichte zu:

Ein alter Mann wohnte in einem Dorf, er war sehr arm, aber selbst Könige waren neidisch auf ihn, denn er besaß ein wunderschönes weißes Pferd… Könige boten ihm phantastische Summen für das Pferd, aber der Mann sagte dann: „Dieses Pferd ist für mich kein Pferd, sondern ein Freund. Und wie könnte man einen Freund verkaufen?“  (mehr …)

Eine japanische Legende

von Angela, 09.11.2019

Der Unterschied von Himmel und Hölle

Ein sehr mächtiger und kriegerischer Samurai forderte einst einen Zenpriester auf, ihm zu erklären, was der Unterschied zwischen dem Himmel und der Hölle sei.

Der weise Priester erwiderte verächtlich: »Du bist ein ungehobelter Rüpel mit einem verrosteten Schwert. Du stinkst und besitzt weder Anstand noch Benehmen! Du bist dumm und einfältig. Mit deinesgleichen
vergeude ich nicht meine Zeit!«    (mehr …)

Was ging es mir schlecht ………..

von Angela 18.07.2019

Der Meister sagte: „Der Hauptgrund, warum so viele Menschen leiden, liegt darin, dass sie eine Befriedigung aus ihrem Leiden ziehen. Neulich fuhr ich in einem Schlafwagen.

Unter mir lag ein Mann, der die ganze Zeit stöhnte: „Mein Gott, bin ich durstig. Ich bin ja so durstig.“ So ging das die ganze Zeit. Schließlich stand ich auf, holte im Speisewagen ein Glas Wasser und brachte es dem Mann, der es dankbar annahm und in einem Zug leerte.

Kaum lag ich wieder im Bett, da hörte ich wieder seine Stimme: „Mein Gott, war ich durstig, ach, wie war ich durstig.“

Angela

https://www.heisan-zen.de/was-ist-zen/geschichten/

Jammern ist „in“ . Es ist so einfach, die Verantwortung für aktuelle Lebenssituationen auf die Vergangenheit zu schieben. Und was ist die Folge, Stagnation! Wer über die eigene Vergangenheit jammert, wird auch kaum eine lohnenswerte Zukunft aufbauen können.

„Über die Vergangenheit jammern, von der Zukunft träumen und die Gegenwart verschlafen, das ist der Bankrott des Lebens.“ Josef Cascales

Lg A n g e l a

Die Teetasse leeren

von Angela, 09.04.2019

Ein Professor wanderte weit in die Berge, um einen berühmten Zen-Meister zu besuchen. Als der Professor ihn gefunden hatte, stellte er sich höflich vor, nannte alle seine akademischen Titel und bat um Belehrung.

‚Möchten Sie Tee?‘ fragte der Meister. Ja, gern, sagte der Professor. Der alte Meister schenkte Tee ein. (mehr …)

Wer hat nun recht? Zwei Zen-Geschichten

von Angela, 29.03.2019

Zwei Mönche stritten über einen Lehrtext. Jeder der Beiden bestand darauf, dass er Recht habe, und bezeichnete die Meinung des Anderen als falsch. Bis einer der Beiden sagte: „Ich frage den Meister, er soll darüber entscheiden“.

Somit ging er zum Meister, der gerade von einem dritten Mönch den Kopf rasiert bekam. Er fragte den Ehrwürdigen Meister: „Ich hatte eben Streit mit meinem Bruder.“ Er zitierte die zugrunde liegende Textstelle und teilte seine Interpretation mit. „Mein Bruder dagegen behauptet, ich sei im Irrtum.“ und trug auch die Meinung seines Bruders vor. Dann fragte er den Meister: „Meister, wer von uns Beiden hat denn nun Recht?“ (mehr …)

Eine alte Zen-Geschichte

von Angela, 07.03. 2019

Eine alte Zen-Geschichte:

Einmal lebte ein großer Krieger. Obwohl er schon etwas in die Jahre gekommen war, konnte er dennoch jeden Herausforderer besiegen. Dies war überall im Land bekannt, und viele Schüler hatten sich bei ihm eingefunden.

Eines Tages kam ein junger Schwertkämpfer von zweifelhaftem Ruf ins Dorf. Er war fest entschlossen, der erste zu sein, der den großen Meister bezwingen würde. Neben seiner Stärke besaß er die abschreckende Fähigkeit, jede Schwäche seines Gegners zu erkennen und auszunutzen. Er würde den ersten Schlag seines Gegners abwarten, und sobald dieser sich eine Blöße gab, ihm mit gnadenloser Kraft und blitzartiger Schnelligkeit einen Stoß versetzen. (mehr …)

Die Freude des Erschaffens/ Kreativ sein

von Angela, 01.02. 2019

Vor kurzem hatten wir hier eine Diskussion, die sich um die Frage drehte, ob Kreativität, wie man sie allgemein versteht, auch destruktiv sein kann. Ich habe unter Kreativität immer etwas verstanden, was mit innerer Freude, mit Liebe und Hingabe zu tun hat. Können destruktive Menschen lieben?
Sogenannte destruktive Kreativität ist für mich KEINE Kreativität, sondern ein intelligentes, aber destruktives Verhalten und Erforschen, was zur Lösung einer Aufgabe für notwendig erachtet wird. Das Etikett „Kreativ“ wird meist einem  Künstler, einen Maler, Dichter, Musiker, Tänzer verliehen. Doch eigentlich kann alles, was wir tun, kreativ sein, auch Haus- und Gartenarbeit oder der Job….. einfach alles, was mit Liebe und Hingabe getan wird.  Kreativität hat nicht nur mit einer bestimmten Aktivität zu tun. (mehr …)

Reiner Niessen in Thailand / Unmoegliche Heilungen / Heutige Realitaet

Lieber Leser, ich komme auf Reiner Niessen zurueck.
Reiner ist ein Mensch, der seiner Berufung gefolgt ist. Dank seiner vom Herzen gesteuerten Intuition, dank Eigenstudien, dank klugem Experimentieren, dank offenem Geist wies er Menschen Wege zu Gesundheit, Menschen, welche von der Schulmedizin als Todeskandidaten eingestuft waren.
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Und da ist ein  dicker Wermutstropfen: Reiner betrachtet sein Lebenswerk als gescheitert.
Warum?
Weil seine sehnliche Hoffnung, dass Mediziner dazulernen wollen, von seinen Erkenntnissen und Methoden sich inspirieren lassen, nicht in Erfuellung ging. Vielmehr widerfuhr ihm das, was (wie auch nur halbwegs Aufgeklaerter weiss) von den Vampiren angeordnet ist: „Abnorm“ erfolgreiche Heiler muessen bekaempft werden.
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Reiner hat mir die freundliche Erlaubnis erteilt, seine Mail an mich zu veroeffentlichen.
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Wunderschoen waere es, wollten Reiners Botschaften heute auf diesem Wege da und dort auf fruchtbaren Boden fallen!

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Claude AnShin Thomas / Vom Killer über die Not zum Menschen

Die Biografie ist so kurz wie eindrücklich. Nein, nicht jeder Mensch muss erst Killer sein, durch tiefe Not gehen, um Friedensfürst zu werden. Doch Friedensfürsten zu sein, dazu sind wir alle gerufen.

Friedensfürst? Ein wahrer Fürst horcht, fragt und respektiert seine Gegenüber. Ein wahrer Fürst setzt seine Fähigkeiten FÜR Menschen und Mutter Erde ein.

Jeder von uns kann Solches tun, auch ohne Vietnamhintergrund.

thom ram, 17. 06. 2014, überarbeitet 26.03.06 (2018)

Quelle: http://www.buddhanetz.org/projekte/claude.htm

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Kleine Feuer / Denk – und Lebensweise / Bios Logos

Der hier gedruckte Beitrag steht ursprünglich als Kommentar in Kleine Feuer / „Wer heilt hat recht“ / Bios Logos. Er stammt von Reiner Niessen und schliesst an die bisherigen Artikel über die Heilmethode Bios Logos an.

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In meiner Ausdrucksweise nenne ich das, was Reiner Niessen beschreibt „die Kraft der Gedanken“. Wir Menschen werden wieder dahin kommen, erstens selten zu erkranken, da wir mit klaren Gedanken unsere Emotionen steuern und dadurch befähigt sein werden, unsere inneren Gleichgewichte zu wahren. (mehr …)

Kleine Feuer / „Wer heilt, hat recht“ / Bios Logos

Reiner Niessen, in Thailand lebend, hat eigenständig Methoden entwickelt, um Krankheiten zu heilen, denen unser liebes, von big-Pharma gesteuertes Krankheitssystem kaum oder gar nicht beikommen will beikommt.

Schon vor fast vier Jahren habe ich in bb vom Wirken Reiner Niessens berichtet. Hier.

Ich tue es erneut.

Ich tue es mit einer kleinen und mit einer grossen Absicht.

Die kleine Absicht:

Es ist denkbar, dass ein schwer kranker Mensch, der auf diesen Artikel stösst, bei Reiner Niessen Heilung suchen und finden wird.

Die grosse Absicht:  (mehr …)

…hat hier jemand „die Kunst des Zen im Gesang“ gesagt?

…oder habe ich falsch gehört? War es viel mehr “Hier und Jetzt”?

Der fast ganz alte Mann hofft nur, dass Egos in erwachsenen Menschen diesen Jungen und ähnliche Talente nicht durch Stardressur versauen. Schon “nur” Gesangsstunden können das Ende bedeuten.

Hoffen wir ma

hier weiter  🙂  …hat hier jemand „die Kunst des Zen im Gesang“ gesagt?

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