bumi bahagia / Glückliche Erde

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„Antike“ Statuen

Wir stehen heute staunend vor einigen Ergebnissen der Bildhauerkunst, bewundernd wie Menschen aus dem harten Stein solche erstaunlichen Kunstwerke herausarbeiten konnten.
Die erste Frage, die bei fast jedem auftaucht, der schon mal selbst versucht hat, Stein zu bearbeiten, ist doch: mit welchen Werkzeugen und Technologien wurden diese antiken Statuen geschaffen?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 4.2.005
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Mit einem Kupfermeißel, sagt ihr?

Habt ihr schon mal solche Statuen selbst gesehen? Mit lebendig glänzenden Augen und seidigen Augenbrauen?

Mit einer Kleidung, an der nicht nur die Spitzen zu sehen sind, sondern auch Nähte und die Gewebestruktur? Mit einem Körper, auf dem Fältchen und Pockennarben sind? Und auf dem bei näherem Hinsehen sogar die Poren der Haut zu erkennen sind? …

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Estonia / Details

Gestern habe ich das Interview Michael Vogt / Henning Witte eingestellt. Wichtige Eckdaten gehen daraus hervor. Die offizielle Version, wonach Wasser auf das Autodeck eingedrungen sei und das Schiff innert 45 Minuten zum Sinken gebracht habe, ist schon nur aus Sicht von Schiffsbauern blanker Unsinn, weil physikalisch unmöglich. Unglaubliche Verschleppung des Verfahrens, unglaubliche Schlamperei der Untersuchungen und international gesteuerte Verdunkelung sind Tatsache.

Die Estonia wurde mittels Sprengladungen am Steuerbordbug zum Sinken gebracht. Was das Motiv war, darüber gibt es Vermutungen, noch keine Gewissheit.

Hier nun ein Video für dich, lieber Leser, wenn du mehr Details der Hergänge erfahren möchtest. Die Arbeit von Rechtsanwalt Henning Witte muss gigantisch gewesen sein. Und zu ende ist sie nicht. Das Verfahren ist meines Wissens auch heute hängig.

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Königreich Deutschland / Lagebericht

Letzten November wurde das Verwaltungshaus des Königreiches Deutschland begründet unter erfundenen Vorwänden untersucht ausgeraubt. Gerichtsverfahren gegen die Gesetzesbrecher die Ausgeraubten stehen an. (mehr …)

AHV und IV Betrug / Schweizerische Gewaltentrennung / Schweizerische Zwangspsychiatrisierung

1995 deckte Harry J. Heutschi einen Betrug auf. Er stellte als Finanz – und Versicherungsexperte in seinen Forschungen i de suubere Abrächnige (Abrechnungen) in der Bundesverwaltung fest, dass die AHV und IV (Alters- und Hinterbliebenen- Versicherung und Invalidenversicherung) bis zum damaligen Zeitpunkt einen Fehlbetrag von runden CHF 100 Milliarden (hundert Milliarden CHF, dem entsprächen im 10x grösseren Deutschland achthundertfünfzig Milliarden Euro!) aufwies, dass das Volk also um dieses Vermögen betrogen worden war. (mehr …)

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